7 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv ist der Zusammenhalt unter Kolleg:innen. In Projekten kann man fachlich viel lernen, wenn man Eigeninitiative zeigt. Flexible Arbeitsmodelle ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Beim Kunden genießt das Unternehmen in laufenden Projekten einen guten Ruf.
In Phasen wirtschaftlicher Unsicherheit fehlt es an klaren quantitativen Zielbildern und transparenten Entscheidungsgrundlagen. Karriere- und Beförderungsprozesse sind wenig strukturiert. Vertriebs- und Organisationsprozesse wirken nicht durchgängig professionell etabliert.
Strategische Ambition und operative Umsetzung sind derzeit nicht vollständig synchronisiert.
Klare quantitative Zielbilder und transparente Kennzahlenkommunikation
Verbindliche Meilensteine in Transformationsprozessen
Strukturierter Onboarding- und Offboarding-Prozess
Professionalisierung von Vertriebs- und Lead-Management-Prozessen
Transparente Karrierepfade und nachvollziehbare Beförderungskriterien
Entscheidungsbefugnis stärker mit Verantwortung koppeln
In guten Projektphasen ist die Stimmung solide. In wirtschaftlich schwierigeren Zeiten nimmt die Unsicherheit spürbar zu. Entscheidungen werden teilweise kurzfristig getroffen und erzeugen bei Mitarbeitenden wenig Planbarkeit. Transparenz wird betont, jedoch bleiben strategische Hintergründe oft oberflächlich erklärt.
Beim Kunden in laufenden Projekten ist das Ansehen gut. Strategisch ist das Unternehmen jedoch stark fokussiert und wenig diversifiziert, was die Außenwahrnehmung aktuell beeinflussen könnte.
Remote-Arbeit ermöglicht Flexibilität und spart Wegezeiten. Teilzeitmodelle sind grundsätzlich möglich. In Phasen geringer Auslastung entsteht jedoch teilweise eine paradoxe Situation: Projektarbeit, interne Initiativen und Vertriebsunterstützung laufen parallel.
Beförderungsprozesse wirken teilweise intransparent. Weiterbildungsmaßnahmen und strukturelle Entwicklungsmöglichkeiten sind derzeit eingeschränkt. Persönliche Entwicklung hängt stark von Eigeninitiative und Projektkontext ab.
Branchentypisch solide. Aktuell jedoch wenig Dynamik in der Gehaltsentwicklung.
Nachhaltigkeit spielt keine erkennbare zentrale Rolle in der strategischen Ausrichtung.
Sehr positiv hervorzuheben ist der Zusammenhalt unter Kolleg:innen. Gerade in schwierigen Phasen unterstützt man sich gegenseitig stark. Die fachliche Kompetenz vieler Mitarbeitenden ist hoch.
Der Umgang zwischen den Generationen ist grundsätzlich professionell. Gleichzeitig entsteht teilweise der Eindruck, dass Hierarchiestatus stärker gewichtet wird als tatsächliche fachliche oder operative Leistung. Eine stärkere Kultur der leistungsbasierten Verantwortung würde die Zusammenarbeit weiter verbessern.
Führung wirkt aktuell stark strategisch getrieben, jedoch weniger operativ greifbar. Vertrauen entsteht vor allem durch klare, nachvollziehbare Entscheidungen – hier besteht aus meiner Sicht Verbesserungsbedarf.
Kostendisziplin ist spürbar. Reduzierungen bei Tools, Reisestandards und internen Budgets beeinflussen die Arbeitsrealität. Das erschwert in Teilen effizientes Arbeiten.
Kommunikation erfolgt überwiegend top-down. Es werden Informationen geteilt, jedoch nicht immer die zugrunde liegenden Entscheidungslogiken oder Zahlen. Strategische Ankündigungen ändern sich teilweise oder werden angepasst, was das Vertrauen beeinträchtigen kann.
Die Gleichbehandlung innerhalb der Teams habe ich überwiegend als respektvoll erlebt. Der Frauenanteil im Unternehmen ist jedoch insgesamt gering. Eine klar erkennbare strategische Initiative zur Förderung von Diversität und Vielfalt ist aktuell nicht sichtbar.
In Projekten kann man fachlich viel lernen, insbesondere wenn man Eigeninitiative zeigt. Strukturierte Entwicklungsprogramme oder klar definierte Karrierepfade sind aktuell weniger sichtbar.
Das man hier echt seinen eigenen Antrieb einbringen kann. Ich hör ständig: "Mach es zu Deinem und unseren Unternehmen". Diesen Spirit finde ich gut.
Würde mir eine noch größere Firma wünschen, mit knapp 50 Berater schrammen wir echt an der oberen Auslastungsgrenze, was echt anstrengend ist.
Weiter neue Leute einstellen, insb. mit Digitalkompetenz.
Die Projekte sind häufig kniffelig und schwierig, manchmal wg. einer herausfordernder Zusammenarbeit, manchmal wg. komplexer Kundedynamik, manchmal wegen der kurzfristigen Kundenanfragen. Was ich gut finde ist, dass dies nicht auf die Stimmung zurückschlägt: da halten wir zusammen und so macht es auch Spaß, das Schwierige zu meistern.
die Firma kennen zwar nur Kunden aber viele kennen die Muttergesellschaft IAV. Die, die uns kennen, wissen, was sie an uns haben. Das ist ein gutes Gefühl, wenn man hört wie Kunden gut über uns sprechen im eigenen Projekt und bei den Kollegen.
Wie soll das gehen, in der Beratung? Naja a bisserl schon: ist jetzt nicht so ne Schleiferbude wir RB oder McK. hier muss man gut und clever arbeiten, ich sag mal mit 50-55h komme ich gut hin.
War nicht so toll und ist jetzt echt klasse: Umfangreiche Trainingspakete im ersten, zweiten und dritten Jahr, ab dann viel Kraft ins Wissensmanagement und die internen Kommunikationsplattformen gesteckt. Strukturierten und transparenter Mitarbeiter Entwicklungsplan. Befördert wird man übrigens nicht vom Chef sondern von der Gruppe aller Manager und Partner, nennt sich "PeerGrouping". Zwar musste ich bei dem einen oder anderen Feedback auch mal schlucken, aber ich will ja nicht hier im Streichzoo im Unklaren gelassen werden, wie gut ich bin. In Summe hat es mit überrascht, wieviel hier in eine knapp 50 Mann Bude gemacht wird.
Grundhalt plus variables (10-40% des Fixums, je nach Seniorität). Auto ab Senior Consultant, Altersvorsorge. Hohe Sicherheit aufgrund Zugehörigkeit zur IAV Gruppe. Alles im Lot.
Ich sag mal guter Standard: mit Augenmaß und Fairness. Ist jetzt hier aber auch nicht das vordergründigste Thema.
Das ist hier echt klasse. Allerdings musste ich auch erst lernen, mich zu trauen die Dinge anzusprechen: es kommt hier keiner regelmäßig vorbei und fragt nach dem rechten...
nichts auffälliges, alles ok.
Durchgängig gut. Offen, fair, und Gleichbehandlung Männer Frauen. Saubere Gehaltsstruktur wird behauptet, mit meinen "Nachforschungen" scheint es auch so zu sein: wer mehr Kohle will, muss schneller stricken...
Manchmal wünsche ich mir mehr Zeit mit dem Chef, um die muss ich manchmal kämpfen, um sie zu bekommen.
Aktuell viel Home Office, Büros sauber und ok ohne viel schnick-schnack. iPhone als Firmentelefon + Rechner zur Auswahl. man muss viel selbst organisieren, kann aber eigentlich jeden fragen.
es gibt regelmäßige Treffen aller Mitarbeiter (in Pandemiezeiten als call, normal physisch) in den man sowohl viele Infos bekommt als auch gemeinsam arbeitet und feiert. Dazu gibt es email der Geschäftsführung und natürlich die Betreuung durch den Vorgesetzten (Manager) und dem Buddy.
Besser und frequenter geht immer, aber ich finde das schon sehr gut!
Offen, fair, und Gleichbehandlung Männer Frauen. Saubere Gehaltsstruktur wird behauptet, mit meinen "Nachforschungen" scheint es auch so zu sein: wer mehr Kohle will, muss schneller stricken...
Hier hat mal viel Freiheit, sich einzubringen in die Projekte, die internen Akivitäten, Akquisen und Portfolioentwicklungsarbeiten. Ich habe viele Freunde bei Autoherstellern: die laufen zwar weniger Stunden am Tag, aber dafür jeden Tag im gleichen Hamsterrad - ich finds hier sehr spannend.
Man hat die Möglichkeit Einblick in viele Themen zu bekommen und sein Netzwerken zu erweitern.
Unattraktiver Arbeitgeber, kaum Freizeit, Intransparent. Mehr Beraterbullshit als ehrlich gemeinte Aussageb.
Man sollte versuchen nicht nur si viele Einnahmen wie möglich zu erwirtschaften, sondern auch attraktiv für die Mitarbeiter zu sein. Und vorallem fair.
Die Kollegen sind super
Beim Kunden gut, bei Arbeitnehmern unattraktiv und alle anderen kennen diese Firma nicht.
Viel Reisen, in der Regel über 40 Arbeitsstunden Stunden/ Woche. Überstunden sind also Standard, werden aber nicht bezahlt und dürfen auch nicht mit Freizeit ausgeglichen werden. Arbeiten am Wochenende ist gerne gesehen. Und gegenseitig brüsten, wer am meisten gearbeitet hat und „Nachtschichten“ schieben musste, kommt auch nicht selten unter den Kollegen vor.
Innerhalb der Firma ist es ein krampf aufzusteigen. Und dann ist auch relativ schnell Schluss. Weiterbildungen werden in anderen Beratungsfirmen konsequenter durchgeführt und auch angeboten.
Je nachdem wie es verhandelt wird. Da aber neue Mitarbeiter überwiegend frisch von der Uni sind, akzeptieren einige auch ein schlechtes Gehalt. Keine Struktur oder Methode wie und wann jm. befördert wird und Gehälter sind auch wie gewürfelt. Man weiß nicht wo man steht und wieviel einem zusteht. Man muss sehr hart dafür kämpfen und Diskussionen führen. Kein faires und gleichberechtigtes System und null transparent.
Fliegen statt Zug fahren
Die Stimmung unter den Kollegen ist sehr gut und respektvoll.
Es gibt keine älteren Kollegen
Nett, aber eigentlich ist die GF dein Chef.
Keine Klimaanlage, nur shared Arbeitsplätze und davon leider oft zu wenig.
Im Projektteam ist die Kommunikation normal. Aber interne Kommunikation GF, Office, MA ist sie schlecht
Je nach Auftragslage sind auch interessante Projekte dabei, allerdings kann man sich nicht aussuchen wo man hinkommt, vor allem wenn man neu einsteigt. In der Regel ist es aber dann nicht unbedingt das, was man aus den Gesprächen erwartet hat.
Klein, die jungen Berater bekommen schnell Verantwortung, flache Hierarchien, kurze Entscheidungswege
Mittlerweile schlechte Stimmung und Unzufriedenheit in der Mannschaft. Unrühmlicher und unprofessioneller Umgang mit Ex Kollegen.
Weniger Arbeitnehmerüberlassung durch Fokussierung und Nutzung der starken Mutter IAV. Aktuell sind die Projekte sehr opportunistisch, die C4D kann alles, aber eigentlich nichts. Slides sehen schön aus.
Das die Beratungsthemen und -Ansätze innovativ sind und häufig eine hohe strategische Relevanz haben. Das agile Führungsparadigma gibt allen eine Möglichkeit, intensiv sich einzubringen.
Das die Arbeitsplatz Infrastruktur für eine Beratung zeitgemäßer sein könnte
Weiter so auf dem Wachstumspfad!
Die Stelle als Werkstudent bei der Consulting4Drive ist ohne Einschränkungen zu empfehlen. Das Klima unter den Mitarbeitern als auch das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist respektvoll aber dennoch offen und locker. Die Aufgaben sind teilweise die typischen Zuarbeitstätigkeiten eines Werkstudenten darüber hinaus wird aber immer auch versucht verantwortungsvolle Teilaufgaben aus den Projekte mit zu übertragen. Dabei kommt es sicherlich drauf an, was man einfordert. Man hat auf jedenfall nie das Gefühl irgendwie ausgenutzt zu werden, geschweige denn, dass die Arbeit nicht geschätzt wird. Ich glaube, dass sich viele Beratungen eine Scheibe bei der Consulting4Drive abschneiden könnten, sowohl hinsichtlich der Qualität der Arbeitsergebnisse als auch bzgl. des Klimas und Verhältnisses zu ihren Mitarbeitern.
Die administrativen Prozesse sind teilweise ein wenig langsam und zeh, was sicherlich stark an der Nähe zur IAV als Muttegesellschaft hängt.
Offene Kultur, herausfordernde Projektthemen
Zeitweise sehr schnelllebig
Kooperativ und offen