8 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach dem Geschäftsführerwechsel im November 2025 verschlechterte sich die Unternehmenskultur rapide. Fehlende Entscheidungen und abwesender Führungsstil des neuen Geschäftsführers führten dazu, dass die Arbeitsatmosphäre heute als sehr schlecht empfunden wird. Motivation und Zusammenhalt haben stark gelitten.
Mit dem aktuellen Geschäftsführer ist dieses Unternehmen als Arbeitgeber nicht zu empfehlen.
Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten sind faktisch nicht vorhanden. Beförderungen erfolgen ausschließlich nach persönlichem Ermessen des Geschäftsführers, nicht auf Basis von Leistung oder Entwicklung. Gleichzeitig wird weder in Weiterbildung noch in die langfristige Entwicklung der Mitarbeitenden investiert.
Auch wenn Führung und Kommunikation aktuell große Schwächen aufweisen, ist der Umgang unter den Kolleginnen und Kollegen überwiegend positiv. Der gegenseitige Support trägt maßgeblich dazu bei, die Situation überhaupt bewältigen zu können.
Das Führungsverhalten ist derzeit als katastrophal zu bewerten. Die direkten Führungskräfte wurden faktisch entmachtet und verfügen über keinerlei relevante Entscheidungsbefugnisse mehr. Entscheidungen werden ausschließlich vom Geschäftsführer kontrolliert, jedoch ohne klare Ansagen oder nachvollziehbare Richtungsentscheidungen. Dieser autoritäre und intransparente Führungsstil schafft ein Klima von Unsicherheit und kann nur als toxisch beschrieben werden.
Die Büroausstattung sowie die bestehenden Homeoffice‑Regelungen sind gut und zeitgemäß. Leider wird dieser positive Rahmen durch ein toxisches Arbeitsumfeld überschattet, das seit dem Führungswechsel durch den neuen Geschäftsführer entstanden ist.
Im Unternehmen fehlt es an klarer, verlässlicher Kommunikation. Nahezu jede Information ist an den Geschäftsführer gebunden, der diese Rolle jedoch nicht ausfüllt. Die ausbleibende Kommunikation führt zu Frustration, Unsicherheit und einem Gefühl des Alleingelassenwerdens bei den Mitarbeitenden.
Der Führungsstil ist stark von persönlicher Nähe geprägt. Einzelne Mitarbeitende gelten als „Lieblinge“ des Geschäftsführers, während andere systematisch übergangen werden. Dieses Verhalten fördert Spaltung und Demotivation im Team.
Aktivitäten im Bereich Business Development und Akquise werden durch den Geschäftsführer systematisch klein gehalten und hinterfragt. Statt strategischer Weiterentwicklung entsteht Stillstand. Aus Mitarbeitersicht ist dieses Vorgehen schwer nachvollziehbar und kann dem Unternehmen langfristig schaden.
Besonders positiv ist der Zusammenhalt unter Kolleg:innen. In Projekten kann man fachlich viel lernen, wenn man Eigeninitiative zeigt. Flexible Arbeitsmodelle ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Beim Kunden genießt das Unternehmen in laufenden Projekten einen guten Ruf.
In Phasen wirtschaftlicher Unsicherheit fehlt es an klaren quantitativen Zielbildern und transparenten Entscheidungsgrundlagen. Karriere- und Beförderungsprozesse sind wenig strukturiert. Vertriebs- und Organisationsprozesse wirken nicht durchgängig professionell etabliert.
Strategische Ambition und operative Umsetzung sind derzeit nicht vollständig synchronisiert.
Klare quantitative Zielbilder und transparente Kennzahlenkommunikation
Verbindliche Meilensteine in Transformationsprozessen
Strukturierter Onboarding- und Offboarding-Prozess
Professionalisierung von Vertriebs- und Lead-Management-Prozessen
Transparente Karrierepfade und nachvollziehbare Beförderungskriterien
Entscheidungsbefugnis stärker mit Verantwortung koppeln
In guten Projektphasen ist die Stimmung solide. In wirtschaftlich schwierigeren Zeiten nimmt die Unsicherheit spürbar zu. Entscheidungen werden teilweise kurzfristig getroffen und erzeugen bei Mitarbeitenden wenig Planbarkeit. Transparenz wird betont, jedoch bleiben strategische Hintergründe oft oberflächlich erklärt.
Beim Kunden in laufenden Projekten ist das Ansehen gut. Strategisch ist das Unternehmen jedoch stark fokussiert und wenig diversifiziert, was die Außenwahrnehmung aktuell beeinflussen könnte.
Remote-Arbeit ermöglicht Flexibilität und spart Wegezeiten. Teilzeitmodelle sind grundsätzlich möglich. In Phasen geringer Auslastung entsteht jedoch teilweise eine paradoxe Situation: Projektarbeit, interne Initiativen und Vertriebsunterstützung laufen parallel.
Beförderungsprozesse wirken teilweise intransparent. Weiterbildungsmaßnahmen und strukturelle Entwicklungsmöglichkeiten sind derzeit eingeschränkt. Persönliche Entwicklung hängt stark von Eigeninitiative und Projektkontext ab.
Branchentypisch solide. Aktuell jedoch wenig Dynamik in der Gehaltsentwicklung.
Nachhaltigkeit spielt keine erkennbare zentrale Rolle in der strategischen Ausrichtung.
Sehr positiv hervorzuheben ist der Zusammenhalt unter Kolleg:innen. Gerade in schwierigen Phasen unterstützt man sich gegenseitig stark. Die fachliche Kompetenz vieler Mitarbeitenden ist hoch.
Der Umgang zwischen den Generationen ist grundsätzlich professionell. Gleichzeitig entsteht teilweise der Eindruck, dass Hierarchiestatus stärker gewichtet wird als tatsächliche fachliche oder operative Leistung. Eine stärkere Kultur der leistungsbasierten Verantwortung würde die Zusammenarbeit weiter verbessern.
Führung wirkt aktuell stark strategisch getrieben, jedoch weniger operativ greifbar. Vertrauen entsteht vor allem durch klare, nachvollziehbare Entscheidungen – hier besteht aus meiner Sicht Verbesserungsbedarf.
Kostendisziplin ist spürbar. Reduzierungen bei Tools, Reisestandards und internen Budgets beeinflussen die Arbeitsrealität. Das erschwert in Teilen effizientes Arbeiten.
Kommunikation erfolgt überwiegend top-down. Es werden Informationen geteilt, jedoch nicht immer die zugrunde liegenden Entscheidungslogiken oder Zahlen. Strategische Ankündigungen ändern sich teilweise oder werden angepasst, was das Vertrauen beeinträchtigen kann.
Die Gleichbehandlung innerhalb der Teams habe ich überwiegend als respektvoll erlebt. Der Frauenanteil im Unternehmen ist jedoch insgesamt gering. Eine klar erkennbare strategische Initiative zur Förderung von Diversität und Vielfalt ist aktuell nicht sichtbar.
In Projekten kann man fachlich viel lernen, insbesondere wenn man Eigeninitiative zeigt. Strukturierte Entwicklungsprogramme oder klar definierte Karrierepfade sind aktuell weniger sichtbar.
Das Team ist jung, dynamisch und aktiv. Man ist von Tag 1 willkommen und voll integriert. Auch wenn alle Kolleginnen und Kollegen über ganz Deutschland verteilt sind, ist der Zusammenhalt enorm. Um so mehr freuen wir uns alle, wenn wir uns auf unseren oftmals mehrtägigen Firmenevents treffen. ;-)
Es herrscht ein absolut angenehmes Betriebsklima. Alle Kolleginnen und Kollegen sind über ganz Deutschland verteilt. Dennoch sind wir trotz der räumlichen Distanz perfekt vernetzt und es herrscht im Büro sowie in unseren virtuellen Teams eine optimale Arbeitsatmosphäre.
Beratungstypisch fällt die Work-Life-Balance eher moderat aus. Das war mir jedoch bewusst, bevor ich in diese Branche eingestiegen bin. Die Vorgesetzten sind darauf bedacht, das Arbeitspensum in einem akzeptablen Rahmen zu halten. Jedoch ist die altbekannte Extrameile leider nicht immer vermeidbar. ;-)
Es gibt eine Vielzahl an Weiterbildungsmöglichkeiten und ein freies Schulungsbudget von 1500 € pro Jahr. Das Schulungsbudget kann frei verplant werden. Die Weiterbildung der Mitarbeiter wird aktiv gefördert.
Kollegialer Zusammenhalt auf allen Hierarchieebenen. Jeder hilft jedem bei Problemen oder Fragen. In der Firma werden alle gleich behandelt - egal ob Student:in oder Geschäftsführer.
Es wird eine offene Feedbackkultur gelebt. Kritik wird offen angesprochen - unabhängig von Position und Hierarchie - niemand ist unfehlbar. Die Vorgesetzten unterstützen bei der Weiterentwicklung der Mitarbeiter. Es zählt das Motto, lass uns deine Interessen und Stärken, aber auch deine Schwächen identifizieren und uns gemeinsam daran arbeiten.
Die Büros sind gut ausgestattet und das Home-Office (auch zu 100 % möglich) kann von jedem selbst gestaltet werden. Jeder Mitarbeiter bekommt das Equipment, was er für seine Arbeit benötigt - egal ob im Büro oder im Home-Office.
Branchentypisch gut.
Die Projekte der C4D sind dynamisch und vielfältig. Der Alltagstrott von Routineaufgaben bleibt meist aus. In meiner Zeit bei der C4D kamen bisher nahezu keine Aufgaben auf, welche uninteressant waren.
Arbeitsatmosphäre, Aufgaben und den kollegialen Zusammenhalt.
Der Mensch zählt hier viel. Seien es flache Hierarchien mit einem sehr nahbaren Führungsteam oder auf die individuellen Bedürfnisse einzugehen. Selbst Teilzeitmodelle gibt es, was in der Beratung durchaus ungewöhnlich ist.
Das Unternehmen ist weniger bekannt, als es das verdient hätte.
Für ein Beratungsunternehmen ist die Arbeitslast angemessen. Natürlich gehören Überstunden dazu, aber durch die Möglichkeit 100% im Homeoffice zu arbeiten, hat man viel Flexibilität. Ebenso sind Teilzeitmodelle möglich.
Es gibt pro Mitarbeiter ein jährliches Budget, das frei für Fortbildungen genutzt werden kann. Zusätzlich gibt es noch allgemeine Fortbildungen, die darüber hinaus angeboten werden.
Als Teil der IAV-Gruppe gibt es gute Zusatzleistung und die Bezahlung ist branchentypisch sehr gut.
Es existiert die Möglichkeit sich für Freiwilligendienste bezahlt freistellen zu lassen und Soziales Engagement wird gefördert.
Alle sind sehr hilfsbereit und stehen selbst Werkstudierenden mit Rat und Tat zur Seite. Die vierteljährlichen Firmentreffen, wo alle zusammenkommen, sind immer sehr gut und fördern den Zusammenhalt.
Inklusive Führungsetage sind alle sehr nahbar, ehrlich und offen für Anregungen.
Feste Büros sind vorhanden, allerdings ist die Möglichkeit zu 100% Homeoffice ebenfalls sehr attraktiv und wird von vielen genutzt.
Es herrscht eine offene Kommunikation, in der Feedback gefördert und gefordert wird. Ebenfalls werden Strategie und Unternehmenszahlen transparent regelmäßig kommuniziert.
Frauen wie Männer haben Führungsaufgaben und werden vollkommen gleichwertig behandelt.
Das internationale Arbeitsumfeld bietet sehr viele spannende und lehrreiche Aufgaben.
Das man hier echt seinen eigenen Antrieb einbringen kann. Ich hör ständig: "Mach es zu Deinem und unseren Unternehmen". Diesen Spirit finde ich gut.
Würde mir eine noch größere Firma wünschen, mit knapp 50 Berater schrammen wir echt an der oberen Auslastungsgrenze, was echt anstrengend ist.
Weiter neue Leute einstellen, insb. mit Digitalkompetenz.
Die Projekte sind häufig kniffelig und schwierig, manchmal wg. einer herausfordernder Zusammenarbeit, manchmal wg. komplexer Kundedynamik, manchmal wegen der kurzfristigen Kundenanfragen. Was ich gut finde ist, dass dies nicht auf die Stimmung zurückschlägt: da halten wir zusammen und so macht es auch Spaß, das Schwierige zu meistern.
die Firma kennen zwar nur Kunden aber viele kennen die Muttergesellschaft IAV. Die, die uns kennen, wissen, was sie an uns haben. Das ist ein gutes Gefühl, wenn man hört wie Kunden gut über uns sprechen im eigenen Projekt und bei den Kollegen.
Wie soll das gehen, in der Beratung? Naja a bisserl schon: ist jetzt nicht so ne Schleiferbude wir RB oder McK. hier muss man gut und clever arbeiten, ich sag mal mit 50-55h komme ich gut hin.
War nicht so toll und ist jetzt echt klasse: Umfangreiche Trainingspakete im ersten, zweiten und dritten Jahr, ab dann viel Kraft ins Wissensmanagement und die internen Kommunikationsplattformen gesteckt. Strukturierten und transparenter Mitarbeiter Entwicklungsplan. Befördert wird man übrigens nicht vom Chef sondern von der Gruppe aller Manager und Partner, nennt sich "PeerGrouping". Zwar musste ich bei dem einen oder anderen Feedback auch mal schlucken, aber ich will ja nicht hier im Streichzoo im Unklaren gelassen werden, wie gut ich bin. In Summe hat es mit überrascht, wieviel hier in eine knapp 50 Mann Bude gemacht wird.
Grundhalt plus variables (10-40% des Fixums, je nach Seniorität). Auto ab Senior Consultant, Altersvorsorge. Hohe Sicherheit aufgrund Zugehörigkeit zur IAV Gruppe. Alles im Lot.
Ich sag mal guter Standard: mit Augenmaß und Fairness. Ist jetzt hier aber auch nicht das vordergründigste Thema.
Das ist hier echt klasse. Allerdings musste ich auch erst lernen, mich zu trauen die Dinge anzusprechen: es kommt hier keiner regelmäßig vorbei und fragt nach dem rechten...
nichts auffälliges, alles ok.
Durchgängig gut. Offen, fair, und Gleichbehandlung Männer Frauen. Saubere Gehaltsstruktur wird behauptet, mit meinen "Nachforschungen" scheint es auch so zu sein: wer mehr Kohle will, muss schneller stricken...
Manchmal wünsche ich mir mehr Zeit mit dem Chef, um die muss ich manchmal kämpfen, um sie zu bekommen.
Aktuell viel Home Office, Büros sauber und ok ohne viel schnick-schnack. iPhone als Firmentelefon + Rechner zur Auswahl. man muss viel selbst organisieren, kann aber eigentlich jeden fragen.
es gibt regelmäßige Treffen aller Mitarbeiter (in Pandemiezeiten als call, normal physisch) in den man sowohl viele Infos bekommt als auch gemeinsam arbeitet und feiert. Dazu gibt es email der Geschäftsführung und natürlich die Betreuung durch den Vorgesetzten (Manager) und dem Buddy.
Besser und frequenter geht immer, aber ich finde das schon sehr gut!
Offen, fair, und Gleichbehandlung Männer Frauen. Saubere Gehaltsstruktur wird behauptet, mit meinen "Nachforschungen" scheint es auch so zu sein: wer mehr Kohle will, muss schneller stricken...
Hier hat mal viel Freiheit, sich einzubringen in die Projekte, die internen Akivitäten, Akquisen und Portfolioentwicklungsarbeiten. Ich habe viele Freunde bei Autoherstellern: die laufen zwar weniger Stunden am Tag, aber dafür jeden Tag im gleichen Hamsterrad - ich finds hier sehr spannend.
Sehr dynamisch, von anspruchsvollen Projekten mit harten Deadlines bis hin zu ruhigeren Phasen ist alles dabei. Man sollte sich aber auch darauf einstellen wenn man im Consulting-Umfeld arbeitet.
Projektabhängig. Bei den meisten Projekten sind es drei bis vier Tage vor Ort und Freitags Home-Office (was im Consulting aber auch nicht unüblich ist). Kein "Nine-to-Five"-Job aber auch lange nicht so ein hohes Arbeitspensum wie bsp. bei Tier 1 Beratungshäusern.
Zusätzlich zum internen Weiterbildungsprogramm auch externes Budget verfügbar. Individuelle Weiterbildung nach Rücksprache mit der Geschäftsführung auch möglich.
Gut und respektvoll. Viele Kollegen treffen sich auch oft nach Feierabend. Regelmäßiger Austausch auch zu Ex-Kollegen vorhanden.
Fair und sehr bemüht trotz anspruchsvollem Arbeitsumfeld regelmäßig den Austausch zu Mitarbeitern zu halten
Wichtige Themen werden regelmäßig von der Geschäftsführung kommuniziert. Das Support-Office unterstützt aber auch bei jeder Fragestellung.
Gehalt im Vergleich zu direkten Wettbewerbern im oberen Durchschnitt. Seit diesem Jahr ist auch eine betriebliche Altersvorsorge für alle Mitarbeiter inklusive.
Innerhalb der Projektarbeit kann je nach Leistung schon früh viel Verantwortung übernommen werden (bsp. Teil-/Gesamtprojektleitung bereits als erfahrener Consultant).
Des Weiteren hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit bspw. über Portfoliothemen aktiv die internen Abläufe zu verbessern.
Man hat die Möglichkeit Einblick in viele Themen zu bekommen und sein Netzwerken zu erweitern.
Unattraktiver Arbeitgeber, kaum Freizeit, Intransparent. Mehr Beraterbullshit als ehrlich gemeinte Aussageb.
Man sollte versuchen nicht nur si viele Einnahmen wie möglich zu erwirtschaften, sondern auch attraktiv für die Mitarbeiter zu sein. Und vorallem fair.
Die Kollegen sind super
Beim Kunden gut, bei Arbeitnehmern unattraktiv und alle anderen kennen diese Firma nicht.
Viel Reisen, in der Regel über 40 Arbeitsstunden Stunden/ Woche. Überstunden sind also Standard, werden aber nicht bezahlt und dürfen auch nicht mit Freizeit ausgeglichen werden. Arbeiten am Wochenende ist gerne gesehen. Und gegenseitig brüsten, wer am meisten gearbeitet hat und „Nachtschichten“ schieben musste, kommt auch nicht selten unter den Kollegen vor.
Innerhalb der Firma ist es ein krampf aufzusteigen. Und dann ist auch relativ schnell Schluss. Weiterbildungen werden in anderen Beratungsfirmen konsequenter durchgeführt und auch angeboten.
Je nachdem wie es verhandelt wird. Da aber neue Mitarbeiter überwiegend frisch von der Uni sind, akzeptieren einige auch ein schlechtes Gehalt. Keine Struktur oder Methode wie und wann jm. befördert wird und Gehälter sind auch wie gewürfelt. Man weiß nicht wo man steht und wieviel einem zusteht. Man muss sehr hart dafür kämpfen und Diskussionen führen. Kein faires und gleichberechtigtes System und null transparent.
Fliegen statt Zug fahren
Die Stimmung unter den Kollegen ist sehr gut und respektvoll.
Es gibt keine älteren Kollegen
Nett, aber eigentlich ist die GF dein Chef.
Keine Klimaanlage, nur shared Arbeitsplätze und davon leider oft zu wenig.
Im Projektteam ist die Kommunikation normal. Aber interne Kommunikation GF, Office, MA ist sie schlecht
Je nach Auftragslage sind auch interessante Projekte dabei, allerdings kann man sich nicht aussuchen wo man hinkommt, vor allem wenn man neu einsteigt. In der Regel ist es aber dann nicht unbedingt das, was man aus den Gesprächen erwartet hat.
Offen für konstruktive Kritik. Flache Hierarchien, schnelle flexible Entscheidungen, pragmatische Prozesse, hohe Transparenz.
Liegt an jedem selbst
Informationen könnten manchmal noch etwas flüssiger sein