14 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Standortübergreifende offene und freundliche Kultur.
Es werden in bestimmten Bereichen zu wenig MitarbeiterInnen eingestellt, trotz dauerhaftem Aufschwung.
Mehr Sozialleistungen und Urlaub. Bessere Räumlichkeiten.
Momentan aufgrund Homeoffice etwas schwierig zu bewerten, aber der Wachstumsdruck steigt ständig und v.a. im Support herrscht Unzufriedenheit aufgrund Mitarbeitermangel.
Im Wandel.
Gleitzeit sowie Auf- und Abbau eines gewissen Stundenkontngents ist möglich.
Momentan noch großzügige Homeoffice-Regelung.
Flache Hierarchien, daher kein Aufstieg. Weiterbildung existiert noch nicht, nur bei Eigeninitiative.
Kann keinen Unterschied erkennen. Erfahrung wird sehr geschätzt.
Sehr realistisch und fair. Regelmäßige Mitarbeitergespräche.
Große Unterschiede zwischen den Standorten. Aber es soll etwas getan werden in den alten Räumlichkeiten.
Verläuft per Teams und Mail problemlos.
Regelmäßige Meetings der Geschäftsführung informieren über Ziele und Neuigkeiten.
Könnte besser sein.
Die Firma ist im Aufbruch, da wird es viel Neues geben in Zukunft.
Kollegen
s.o.
Modernisierung aller Systeme und auf Mitarbeiterbelange eingehen. Den viel zu schnellen Wachstumskurs einschränken bis wieder genügend Mitarbeiter gefunden wurden.
Führungskräfte richten sich nur nach Kennzahlen ohne die Auslastung der Mitarbeiter zu berücksichtigen. Nur der Kollegenzusammenhalt macht das Arbeiten halbwegs angenehm obwohl von oben nur immer mehr Hürden auferlegt werden.
Die ersten Wochen ist man überzeugt von der Firma aufgrund der vielen netten Mitarbeiter im Alltagsgeschäft. Der Leitungsstil und alltägliche Stress macht dies jedoch sehr schnell hinfällig.
Direkt im Anschluss an den Urlaub am Wochenende arbeiten zu müssen ist schon sehr schön. Es gibt auch eigentlich eine Beschränkung der maximalen Überstunden, aber wenn es sein muss wird diese erhöht. Und in den letzten Monaten war dies aufgrund der vielen Arbeit öfter der Fall
Azubis sind einfach nur billige Mitarbeiter welche sofort ins Alltagsgeschäft einsteigen müssen. Keine interne Schulungen mehr und aufgrund des starken Wachstumskurses auch keine Zeit sich in der Arbeit selbst Kenntnisse anzueignen.
Es soll ein neues internes Schulungssystem eingeführt werden, wann die Mitarbeiter jedoch Zeit haben sollen für diese Fortbildungen ist sehr fragwürdig.
Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld und auch keine Gewinnbeteiligung. Ansonsten ein vernünftiges Niveau, aber nicht der wirklich geleisteten Arbeit entsprechend.
Strom- und Energiesparen sind der Belegschaft wichtig und werden hin und wieder durch kleinere Maßnahmen verbessert.
Die Mitarbeiter im Tagesgeschäft sind der Hauptgrund warum das Arbeiten noch erträglich ist. Doch nach dem nun mehr und mehr Aufgrund der Veränderungen der neuen GF kündigen wird es das auch bald gewesen sein.
Langjährige Mitarbeiter werden seit der Übernahme schlicht mit Zusatsaufgaben ausgebrannt oder herausgeekelt
Kritik wird abgetan, als undankbar abgegolten oder einfach ignoriert. Am viel zu starken Wachstumskurs wird nach wie vor festgehalten obwohl keine neuen Mitarbeiter eingestellt werden. Und dann wird dieser Wachstumskurs damit gerechtfertigt, dass diese Veränderungen auf lange Sicht die Arbeit erleichtern würden, was nach 1,5 Jahren neuer GF noch keine Wirkung gezeigt hat.
Statt Expansion und neuen Großprojekten wäre Modernisierung und Stabilisierung des Alltagsgeschäfts angesagt.
Es müsste sehr vieles Modernisiert werden. Grundsätzlich als Arbeitsplatz schon okay, aber im Branchenvergleich sehr weit unter dem Durchschnitt.
Es gibt monatliche Teammeetings, aber sonstige Kommunikation über Veränderungen erfolgt immer erst im Nachhinein.
Tag ein Tag aus die gleichen Aufgaben. Wer Glück hat bekommt Sonderaufgaben zugeteilt, welche aber nicht honoriert werden. Im neuen Mitarbeiterbewertungssystem werden diese nicht berücksichtigt und sind somit eher hinderlich.
Die Umstellung auf Home-Office, sofern möglich, wurde bereits rechtzeitig vorbereitet und lief beinahe reibungslos ab. Hierfür gilt das Lob allerdings primär den Angestellten, die diese Aktion umgesetzt haben. Dennoch wurde die Entscheidung zeitnah getroffen und das ist absolut OK.
Die Corona-Situation führt im Unternehmen zu einer erhöhten Nachfrage. Dies ist allerdings von Nachteil für die Mitarbeiter, da die GF die ohnehin dünnen Ressourcen weiter ausreizt und neue Projekte einleitet. Es wäre viel viel wichtiger jetzt dafür zu sorgen, dass die Corona-Krise keinen negativen Einfluss auf das Tagesgeschäft haben. Stattdessen wird noch mehr Nachfrage generiert.
ÜBERARBEITET:
Nach mehreren Monaten aktiven Feedbacks zeigt die GF, dass ihnen die Mitarbeiter absolut gleichgültig sind. Noch gleichgültiger als die Qualität der Dienstleistung.
GLEICHBEHANDLUNG ALLER MITARBEITER, Weihnachtsgeld oder Gewinnbeteiligung, Modernisierung der Infrastruktur, mehr Fokus auf Prozessoptimierung,
Wichtiges Feedback von Mitarbeitern sollte ernst genommen werden. Oft geht es hierbei um langfristig relevante Optimierungen. Ignoriert man erfahrene Mitarbeiter, wird man sie früher oder später an die Konkurrenz verlieren.
Es ist in Ordnung, wenn mal viel los ist und alle mehr anpacken müssen. Aber es darf nicht sein, dass dies zum Dauerzustand wird. Statt noch mehr Nachfrage sollte das Ziel sein, die Situation wieder zu normalisieren.
ÜBERARBEITET:
1 Jahr später ist immer noch alles beim alten.
Die neue Geschäftsführung entzieht sich jeglicher Kritik durch die Mitarbeiter, welche die Expansionspläne und Großprojekte durchbringen müssen. Sie bringt eine Führungsebene mit, die sich 0,0% für die Konsequenzen ihrer Entscheidungen interessiert. Das führt zu Frust und einer allgemein pessimistischen Atmosphäre bei vielen Mitarbeitern. Gäbe es nicht die derzeitige Krise hätten viele Mitarbeiter längst ihren Hut genommen.
Es ist nicht alles schlecht. Das große Problem ist, dass überhaupt nicht auf die Mitarbeiter eingegangen und deren Kritik ignoriert wird. Hierdurch wird über kurz oder lang einiges wegbrechen. Es sind keine Bestrebungen erkennbar, die drohenden Kündigungen einiger Mitarbeiter zu verhindern.
ÜBERARBEITET
Zwar wurde der Zwang, Überstunden zu machen mehr oder weniger abgeschafft. Allerdings wird seit Neuestem die Gleitzeit teilweise abgeschafft. Außerdem wurden zum Jahresbeginn 2021 die AN gezwungen ihren bisher angesammelten Urlaub abzubauen. Diese radikale Änderung der Urlaubsplanung wurde ohne Vorwarnung umgesetzt. Eine Auszahlung der Tage stand nicht zur Wahl.
ÜBERARBEITET
Es besteht keinerlei Chance auf Fort- oder Weiterbildung. Die bestehenden Kurse wurden abgeschafft.
ÜBERARBEITET:
Ohne den Galgenhumor und den Zusammenhalt unter den Kollegen wäre die Situation nicht so leicht zu ertragen.
Durch die Spaltung der Belegschaft in "Neu" und "Alt", sowie die damit einhergehende Ungleichbehandlung wird der Zusammenhalt sabotiert.
Die GF versucht offensichtlich das bestehende Personal zu ersetzen. Eine Zukunft in diesem Unternehmen ist nur im C-Level und Controlling-Bereich möglich.
Das operative Geschäft ist den Investoren gleichgültig.
Das mittlere Management wird wohl von der GF genauso ignoriert wie die Mitarbeiter. Trotzdem gibt es auch hier Raum für Verbesserungen in der Kommunikation. Viele Änderungen werden allerdings verschleppt. Aufgrund der Konzentration zu vieler Aufgaben auf wenige Entscheider entsteht ein Bottleneck und wichtige Änderungen sowie Prozesse kommen zum Stillstand.
Es gibt gibt Getränke, frisches Obst, Kaffee und Snacks. Leider wird auch am Material gespart wo es nur möglich ist. Ob Klimaanlagen, ergonomische Bürostühle oder PCs, vieles ist offenbar zu teuer. Ein Punkt ist auch hier der Personalmangel: Mit mehr Mitarbeitern ließe sich auch viel verbessern, doch neue Großprojekte haben Vorrang vor der Prozessoptimierung.
Besser als die vorherige GF kommunizieren die neuen Manager zumindest ihre Wachstumspläne. Allerdings ist diese Kommunikation eine einspurige Straße. Feedback durch Mitarbeiter stößt auf taube Ohren.
Es gibt kein Weihnachtsgeld und die Sonderschichten werden nur minimal zusätzlich entlohnt. Es gibt einige Leistungen günstig oder kostenfrei.
ÜBERARBEITET
Die GF hat ihren eigenen Kreis an Vertrauten mit ins Unternehmen gebracht. Diese genießen weitreichende Vorteile, unter anderem günstigere Arbeitsverträge. Es ist somit eine 2-Klassen-Belegschaft geschaffen worden.
ÜBERARBEITET
Die Aufgaben werden immer banaler, da die GF auf massiv auf Neukundengewinnen setzt und somit keine Zeit mehr bleibt, sich ordentlich um Bestandskunden zu kümmern.
Gleichzeitig weigert sich die GF die Arbeitsmittel zu überarbeiten, wodurch das Tagesgeschäft äußerst mühselig wird. Wo man nur hinsieht, veraltete Methoden oder Technik.
Die meisten Mitarbeiter wurden panisch ohne großen Plan ins Home Office geschickt. Seitdem arbeitet man zwischen Abstellkammer und Küchentisch an seinem improvisierten Arbeitsplatz mit schlechter Internetanbindung an die internen Systeme, inklusive Kundenanrufe mit schlechter Verbindung. Man gewinnt den Eindruck, die Angestellten wären aus den Augen, aus dem Sinn. Der Arbeitgeber kümmert sich nicht, kommuniziert nicht, wie es weitergehen soll, was die für alle psychisch anspruchsvolle Situation noch schlimmer macht.
Klare Kommunikation, Großprojekte zurückfahren, bis die Situation überstanden ist. Konkret: Wozu das extreme Wachstumstempo in einer Zeit, die für Mitarbeiter und ihre Familien enorm belastend ist? Wieso existiert kein Verständnis dafür?
Es wird von Woche zu Woche schlimmer, die Arbeitslast ist mittlerweile nicht mehr zu bewältigen. Die neue Geschäftsführung treibt ein Großprojekt nach dem anderen voran, die Stimmung ist auf dem Boden.
Nicht vorhanden. Das Privatleben bleibt auf der Strecke, Überstundenaufbau wird vorausgesetzt. Selbst am langen Osterwochenende klingelt der Vorgesetzte Mitarbeiter aus dem Bett, die wegen hohem Supportaufkommen kurzfristig einspringen müssen (!).
Flache Hierarchien, keine Aufstiegschancen.
Die netten Kollegen machen die Arbeit erträglich.
Junges Team, die wenigen älteren Kollegen sind gut integriert.
Einbahnstraße, Kritik wird gerne verteilt aber selbst nicht akzeptiert. Dabei entsteht ein hoher psychischer Druck, die anfallende Arbeit geschafft zu bekommen.
Man erfährt zumindest von den großen Plänen der neuen Geschäftsführung.
Jeden Tag die gleiche Aufgabe: Kundenanfragen im Support bearbeiten. Abwechslung bis auf wenige Ausnahmen nicht vorhanden. Wer lange dabei ist, darf ab und an zusätzliche Aufgaben übernehmen.