39 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr.
Arbeitszeiten, Arbeitsmoral, Zwang zum "schnellen" Bearbeiten von Tickets, das Abteilungen untereinander nicht kommunizieren können/dürfen/wollen. Es ist ein richtiger Kindergarten geworden und das Management interessiert sich nicht dafür, solange die Zahlen stimmen.
Auf Mitarbeiter eingehen. Vom strikten Kurs der 1h Überstunden Regelung weggehen, um den Workload zu schaffen. Ordentliches On-Boarding wieder einführen, das beworbene tolle Einarbeiten existiert nicht. Statt Einmalzahlungen, das Gehalt dauerhaft anpassen. Es gibt weiterhin kein Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld, früher gab es Geschenke, was es heute auch nicht mehr gibt.
Ist okay so lange man seine Ziele schafft, ansonsten wird man vom Vorgesetzten kontaktiert und zur Rede gestellt.
Im freien Fall.
Statt auf diese Bewertung einzugehen, hat die Rechtsabteilung versucht diese ganz löschen zu lassen. Dies zeigt, dass man kein Interesse an einer Konfliktlösung hat
Ist nicht möglich mit den wechselnden Schichtsystemen. Wenn es mehr Tickets gibt, werden "Challenges" gestartet.
Nicht möglich, die Stelle auf die man sich bewirb, ist die Endstation.
Für das was man macht okay, wird in anderen Firmen aber besser bezahlt.
Es wird viel Entsorgt, Soziale Werte spielen hier keine Rolle in der Firma. Früher haben die Kollegen an schönen Tagen vor der Firma den Grill ausgepackt, inzwischen bekommt man eine unschöne Nachricht, wenn man 2 Minuten zu lange für ein Ticket braucht.
Der Zusammenhalt ist Bombe, da wir alle im selben Boot sitzen, also die, die arbeiten. Das Management sitzt im Elfenbeinturm.
Gibt kaum noch ältere Kollegen, die meisten haben inzwischen gekündigt oder sind im Krankenschein verschwunden.
Direkte Vorgesetzte sind okay, das Management ist ein Witz.
Grad so, dass man sich nicht gerichtlich beschweren kann.
Kommunikation intern gibt es nicht, Mitarbeiter werden mit den Kunden zusammen informiert.
Das ist gegeben, da Sie auch keinen medialen Aufruf riskieren wollen. Deutsche werden nicht mehr eingestellt, da zu teuer.
Am Anfang vielleicht, keine interne Weiterbildung, keine interessanten Tätigkeiten. Fangen Stark an und lassen Stark nach.
Definitiv das Team. Hier arbeiten wirklich die besten Leute aus der Branche
Einzelne Stimmungsmacher, aber die gibt es leider überall.
Die Abteilungsübergreifende Kommunikation könnte verbessert werden.
- hervorragend funktionierende remote Kultur
- People & Culture Team, das sich sehr um die Mitarbeiter kümmert
- Wertschätzende Führung ohne Kolerik
- Pizza Day in jedem Office, 1x im Monat
eines der besten Unternehmen im Hosting Bereich in Deutschland
flexible Zeiteinteilung, remote work
wird gefördert
Angemessen mit tollen Benefits wie egym oder Corporate Benefits
Reisen per Zug empfohlen, People&Culture nimmt sich viel Zeit und Themen an
super nette Kollegen
hervorragender Umgang
einwandfrei
gute Hardware, tolle Büros
keine Einbahnstraße und Kommunikation nicht nur durch das C-Level, sondern auch durch jeweilige Fachexpert:innen
ohne Makel
sehr spannender Markt und Arbeit an Wachstumsthemen mit erfahrenen und smarten Kollegen
Contabo entwickelt sich fortwährend weiter und dabei in der Regel zum Guten. Beispiele sind interessante Mitarbeiter-Benefits oder neue Systeme und Anwendungen die eingeführt werden. Die Zusammenarbeit im eigenen Bereich und genauso mit den anderen Bereichen macht viel Spaß und bietet Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung. Remote-Work gehört dazu und ist der Normalfall.
Mir fällt nichts ein, was wirklich schlecht ist. Licht und Schatten gibt es überall.
In der Arbeitsatmosphäre mit den Kollegen – insbesondere im Finance – macht das Arbeiten bei Contabo wirklich Spaß. Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich, wenn auch manchmal herausfordernd.
Das Angebot an Weiterbildungen könnte noch ausgebaut werden
Weiter an Innovationen für die Kunden als auch für die Mitarbeiter arbeiten
Das teamübergreifende Miteinander sucht bei GPORTAL seinesgleichen, auch während stressigen Situationen, wenn jeder an sein Maximum geht und das ist für mich persönlich mit der wichtigste Punkt an jedem Job, damit er mir auf Dauer Spaß macht.
Während ich nicht glaube, dass GPORTAL perfekt ist (kein Arbeitgeber ist das, es gibt immer hier und da Kleinigkeiten), so würde mir jetzt nichts einfallen, dass ich als "schlecht" bezeichnen würde.
Mehr Investition in das Support-Team, da dieses das Herz einer jeden Tech-Firma ist.
Äußerst angenehmes Arbeitsklima, sehr herzliches und durchaus freundschaftliches miteinander innerhalb von Teams.
GPORTAL ist "Von Gamern für Gamer" und die Teams leben dieses Motto.
Wenn mal etwas Privates in der Tür steht, gibt es eigentlich immer eine Möglichkeit, das in den Arbeitsalltag einzubringen.
Bezahlung ist okay, es wird immer (über)pünktlich gezahlt und Lohnerhöhungen sind möglich.
Top-notch!
Wo fängt "ältere Kollegen" an? :D Aber ernsthaft: Hier ist jedes Alter willkommen.
Als HomeOffice-Nutzer würde ich sagen, dass die Arbeitsbedingungen nicht besser sein könnten.
Regelmäßige Meetings gibt es zu Allem was wichtig ist, ab und an vielleicht auch mal zu oft, aber das ist die Ausnahme.
Egal ob weiblich, männlich oder divers - bei GPORTAL werden alle Kollegen geschätzt und willkommen geheißen.
Es ist wichtig, dass ein Unternehmen in der Gaming-Branche mit leidenschaftlichen Mitarbeitern besetzt ist, die bereits Erfahrung mit Gaming haben und sich in der Branche auskennen. GPORTAL ist ein Ort, an dem sich alle Mitarbeiter, unabhängig von ihrer Berufserfahrung, willkommen und wohl fühlen. Mein Team hat mir beim Einstieg und bei der Erfüllung meiner Aufgaben hervorragend geholfen. Das Management ist klar und deutlich im Umgang mit dem aktuellen Stand und den Erwartungen an jeden Einzelnen.
Im Moment keine
Vielleicht mehr Teambuilding-Aktivitäten auf Distanz, wie zum Beispiel Online-Videospielabende :)
From day one, I felt welcomed and supported by both my team and leadership. The onboarding process was smooth and thoughtfully designed, ensuring I had everything I needed to get started with confidence. The company also promotes a healthy work-life balance, with flexible arrangements and a strong understanding of personal boundaries.
As an international company, communication can sometimes be a challenge. Information flow between teams in different regions isn’t always as smooth or transparent as it could be. We know, they are working on that - so: looking forward to it.
Another area with room for growth is compensation. While the work environment is strong, the salary level doesn’t always reflect the market standards.
Insbesondere Remote-Work, flexible Arbeitszeiten und Gestaltungsfreiheit
Je Team unterschiedlich, insgesamt aber sehr gut
Flexible Arbeitszeiten, die je nach Workload eigenverantwortlich gestaltet werden
Büros (waren) teilweise in die Jahre gekommen, neue Räumlichkeiten sind aber bereits geplant
Transparent, regelmäßige Townhalls
Absolute Flexibilität und Vertrauen, interessanter und schnelllebiger Markt mit vielen Chancen, Einfluss auf den Erfolg zu nehmen. Professionalisierung des Unternehmens mit modernen RZ, strukturierten Prozessen und Verantwortlichkeiten ist im Gange.
Erfolge öffentlich machen um das Image weiter zu verbessern und besonders die Supportqualität weiter steigern.
Es herrscht ein lockerer und kollegialer Umgangston in allen Bereichen, die ich einsehen kann. Mir wird der nötige Freiraum für meine Aufgaben gegeben.
Schlechter als es sein müsste, denn es wurden besonders in den letzten Monaten große Anstrengungen unternommen die Qualität der Angebote zu verbessern. Ich glaube das wird sich in den nächsten Monaten auszahlen, aber braucht Zeit.
Flexible Arbeitszeiten, Workation-Regelung, Summer-Office, remote-first. Da gibts nichts zu meckern. Es gibt Bereiche, in denen die Flexibilität durch Schichten eingeschränkt ist, was ich für ein notwendiges Übel halte. Ich habe aber auch keine Idee, wie man es besser regeln könnte und tue mich deshalb schwer, das negativ zu bewerten.
Es gibt keine geplanten Weiterbildungsprogramme. Schulungen zu speziellen Themen wurden aber soweit ich es mitbekommen habe schon öfter durchgeführt.
Irgendwo gibts immer mehr, ich bin aber total zufrieden.
So gut das in dieser Branche möglich ist, muss man sagen. Der Bau eines eigenen Rechenzentrums um die Server möglichst effizient zu betreiben ist in vollem Gange und es gibt einige ESG Anstrengungen. Letztendlich ist das Geschäft aber natürlich sehr energiehungrig.
Ich habe selten eine Firma erlebt, in der die Leute so gut zusammen arbeiten. Es ist hier selbstverständlich, dass sich untereinander geholfen wird. Mauern und "not-my-job" habe ich hier noch nicht erlebt.
Kann man nicht über einen Kamm scheren, insgesamt finde ich das Management sehr umgänglich. Es gibt Unterschiede in der Qualität und Erfahrung der Führungskräfte, bei einigen wünsche ich mir mehr Verantwortungsübernahme und Verbindlichkeit. In meinem direkten Umfeld habe ich aber überhaupt keine Probleme.
Arbeitsgeräte auf dem Stand der Technik, außerdem (weitestgehend) Wahlfreiheit bei Gerät (Thinkpad oder Mac) und Betriebssystem. Die IT macht ein paar Vorgaben und Standards, die aber ok sind.
Es gibt regelmäßige Kommunikation der Geschäftsführung über die Entwicklungen in einem monatlichen All-Hands-Meeting. Das umfasst Finanzen genau so wie aktuelle Projekte und Herausforderungen. Ich habe nicht das Gefühl, dass dabei Probleme nicht benannt werden - im Gegenteil. Ein Stern Abzug jedoch, weil das Format in einigen Punkten ein bisschen trocken und wiederholend, sowie zu detailliert ist. Da reicht dann oft die Zeit nach dem Zahlen-Vorlesen nicht mehr für die interessanten Themen.
Natürlich ist die Firma schnelllebig und muss das auch in diesem Markt so sein. Wen das anspornt, der ist hier richtig - wer das nicht versteht, der wird sich über hin und wieder wechselnde Prios und viele Bälle in der Luft ärgern. Trotzdem dürften es in einigen Kernbereichen mehr Leute sein, damit mehr Luft für Weiterentwicklung (persönlich/fachlich aber auch der internen Technologie) bleibt.
So verdient kununu Geld.