12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe als junger Mann (Mitte 20) bei contact die Arbeitswelt kennengelernt und bin seit fast 18 Jahren beim Träger, und durfte Erfahrungen in sämtlichen Arbeitsfeldern (Bereichen) der Jugendhilfe sammeln und bin mittlerweile zu einer Leitungskraft "gereift".
Ich durfte mit Unterstützung von contact in den vielen Jahren verschiedene Ausbildungen (systemisch), Schulungen, Fortbildungen und Veranstaltungen wahrnehmen/besuchen und mich stets weiterbilden und weiterentwickeln.
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Die kollektive Stimmung und das kollegial-soziale Miteinander in den unterschiedlichsten Arbeitsfeldern und an den verschiedensten Arbeitsorten bewerte ich als sehr gut.
Die positive Arbeitsatmosphäre zeichnet sich durch gegenseitigen Respekt, Vertrauen, offene Kommunikation und wertschätzende Zusammenarbeit in den Teams und darüber hinaus aus. Meines Erachtens nach fühlen sich Mitarbeitende anerkannt, unterstützt und in Entscheidungen einbezogen. Eine solche Arbeitsumgebung fördert nicht nur das Wohlbefinden und die Gesundheit der Beschäftigten, sondern stärkt auch ihre Motivation, ihr Engagement und ihre Leistungsbereitschaft. Das trägt maßgeblich zum Unternehmenserfolg sowie zur langfristigen Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung bei.
Vorwiegend sind mir die positiven Rückmeldungen zum Träger bekannt.
Vereinzelte Verwirrungen und/oder Anmerkungen (Verärgerungen) kommen vor, können aber in direkten Austausch immer besprochen.
Zu dieser Thematik würde ich folgende Punkte positiv bewerten:
-gute Mischung zwischen Kernarbeitszeiten und flexible Arbeitszeiten
-Möglichkeit zum Mobilen Office (oder hybriden Arbeiten)
-Realistische Arbeitsbelastungen
-Klare Vertretungsregelungen im Urlaub
-Respekt vor Feierabend und Freizeit
-Gesundheitsangebote (Sport, Coaching, Gesundheitsprogramme)
-Familienfreundliche Regelungen (Elternzeit, Teilzeitmodelle)
-geringe Fluktuation in den letzten Jahren beim Träger
Der Träger bietet ausreichende Fort -und Weiterbildungsmöglichkeiten und Schulungen für Mitarbeitende an.
Der Träger bietet berufliche Aufstiegsmöglichkeiten.
Der Träger zahlt Gehälter / Löhne nach dem bundesweiten TVL-Tarif.
Dies geschieht aus meiner Sicht fair.
Sicherlich kann es immer einen weiteren Schritt nach oben geben (was tariflich in verschiedenen Schritte, aber grundsätzlich ist es in Ordnung.
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Der Kollegenzusammenhalt prägt aus meiner Sicht beim Träger das tägliche Miteinander und trägt wesentlich zu einem positiven Arbeitsklima bei. Die Mitarbeitenden unterstützen sich gegenseitig, teilen ihr Fachwissen und arbeiten vertrauensvoll zusammen. Durch einen respektvollen und wertschätzenden Umgang entsteht ein Gefühl von Gemeinschaft, das die Zusammenarbeit stärkt und das Erreichen von gemeinsam gesetzte Ziele fördert. Der kollegiale Austausch trägt zudem zur fachlichen Weiterentwicklung und zur Qualität der Arbeit bei.
Gemeinsame Veranstaltungen und Feierlichkeiten sind eine Gelegenheit, auch über das fachlich-dienstlich Geschehen hinaus, mit Mitarbeitenden in den Kontakt zu gehen (auch aus verschieden Arbeitsfeldern).
Für mein Empfinden basiert der Umgang mit älteren Mitarbeitenden auf Respekt, Wertschätzung und gegenseitigem Vertrauen. Ältere Mitarbeitende verfügen oft über umfangreiche Berufs- und Lebenserfahrung, die für das Unternehmen von großem Nutzen ist. Deshalb werden ihre Kenntnisse, Fähigkeiten und Meinungen ernst genommen und in Entscheidungen mit einbezogen.
Nach meiner Ansicht zeichnet sich ein Vorgesetzter durch einen respektvollen, fairen und wertschätzenden Umgang mit seinen Mitarbeitenden aus. Er kommuniziert offen und transparent, setzt klare Ziele und schafft nachvollziehbare Rahmenbedingungen für die Arbeit. Dabei fördert er die Zusammenarbeit im Team, unterstützt die persönliche und fachliche Entwicklung der Mitarbeitenden und gibt regelmäßig konstruktives Feedback.
All dies ist nach meiner Einschätzung im Träger gegeben.
Die Arbeitsbedingungen im Träger sind meiner Ansicht nach super.
Die Ausstattungen der Mitarbeitenden sind auf dem neusten Stand (Laptop, Handy, Bürobedarf, ergonomische Arbeitsmittel, Räume, Projekte, Dienstwägen, ...) und die MA können jederzeit Bedarfe anmelden.
Die Kommunikation im Träger, in den Teams und unter den Mitarbeitenden erfolgt respektvoll, wertschätzend und auf Augenhöhe. Ein offener und konstruktiver Austausch fördert die Zusammenarbeit und das gegenseitige Verständnis. Fachliche Professionalität, Transparenz und ein respektvoller Umgang miteinander bilden die Grundlage unseres täglichen Handelns. Unterschiedliche Meinungen werden ernst genommen und als Bereicherung für die gemeinsame Arbeit betrachtet.
Eine Prise Humor darf nicht fehlen. Heiterkeit und Frohsinn (Optimismus) sorgen zwischendurch gern einmal für eine Auflockerung in alltäglichen Abläufen und Aufgabengebieten.
Für meine Begriffe zeigt sich die ausgewogene und gelebte Vielfalt im Träger in unserem täglichen Handeln, in der Zusammenarbeit unserer Mitarbeitenden sowie im respektvollen Umgang mit den von uns begleiteten Menschen und ihren Familien. Unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen und Lebensentwürfe werden anerkannt und aktiv einbezogen. Dadurch wird ein Umfeld geschaffen, das Chancengleichheit fördert, gegenseitiges Lernen ermöglicht und soziale Teilhabe stärkt.
Vielfalt wird nicht nur als Ziel verstanden, sondern als fortlaufenden Prozess. Durch Reflexionen, Weiterbildungen und eine wertschätzende Kommunikation entwickelt der Träger seine Haltung und die Angebote kontinuierlich weiter, um den Bedürfnissen einer vielfältigen Gesellschaft gerecht zu werden.
Das Leistungsspektrum des Trägers umfasst Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit (§ 11 SGB VIII), schulbezogenen Jugendhilfe (§ 13a SGB VIII), Familienbildung (§ 16 SGB VIII), ambulante und stationäre Hilfen zur Erziehung (§§ 29, 30, 31, 33, 34 SGB VIII) sowie Eingliederungshilfen für junge Menschen mit Behinderung (§ 123 ff SGB IX).
In jedem dieser Felder/Bereiche gibt es anspruchsvolle und interessante Aufgaben.
Ich bin im Verlauf einer Woche an unterschiedlichen Standorten präsent und nehme die Arbeitsatmosphäre konstruktiv und konzentriert wahr. Eine Prise Humor fehlt in keinem der Teams. Die Teamevents werden von den Kolleg*innen gern wahrgenommen. Ich kann behaupten, dass ich nach über 10 Jahren beim Träger mit Freude meinen Arbeitstag beginne und mich auf die vielen Begegnungen mit den Kolleg*innen freue.
Das Leitbild entspricht der gelebten Realität, damit meine ich, dass was auf dem Papier steht, wird in der Arbeit miteinander, mit Familien, Kindern, Jugendlichen, Jugendämtern und anderen Kooperationspartnern umgesetzt.
Obliegt aus meiner Sicht auf jeden Fall den Kolleg*innen selbst. Es ist mitunter eine Herausforderung die vom Träger geforderte und meist auch notwendige Eigenverantwortung, in den Projekten, mit all ihren Vorzügen zu erkennen und für sich selbst umzusetzen. contact ist ausschließlich in Steglitz-Zehlendorf aktiv und es braucht eine entsprechende Präsenz im Bezirk. Für mobiles Arbeiten wird man vom Arbeitgeber ausgestattet.
Der Träger stellt jährlich 5 Fortbildungstage zur Verfügung. Weiter gibt es zweimal Jährlich projektbezogene Klausuren, die der fachlichen Weiterentwicklung dienen. Trägerinterne Fortbildungen werden durch unterschiedliche Mitarbeitende über das ganze Jahr hinweg angeboten. Die Möglichkeit sich beruflich innerhalb des Trägers zu entwickeln besteht. Mitarbeitende haben die Möglichkeit individuelle Entwicklungsprozesse mit der Geschäftsführung anzustoßen.
Könnte natürlich immer mehr sein. Aber der Träger orientiert sich konsequent am TVL.
Die im Leitbild verankerte Solidarität wird in den Teams und teamübergreifend umgesetzt. Die Kolleg*innen stehen aus meiner Sicht füreinander ein und finden gemeinsam Lösungen für herausfordernde Situationen.
Auf die Expertise von älteren Kolleg*innen wird großen Wert gelegt. Die Erfahrung, die von diesen Kolleg*innen ausgeht wird wertgeschätzt und respektiert.
Mir gegenüber stets respektvoll. Aus meiner Erfahrung heraus wurden meine Fähigkeiten und Potenziale mit dem ersten Tag meiner Anstellung im Blick behalten und gefördert.
Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht positiv zu bewerten. Der Träger hat in diesem Jahr die Arbeitsplätze ergonomisch ausgestattet. Durch die Arbeit in der Jugendhilfe kann es an dem ein oder anderem Standort manchmal laut werden und die Arbeit herausfordernd gestalten.
Meines Erachtens ist die Kommunikation im Träger von Wertschätzung und einem respektvollen Miteinander geprägt. Die Kommunikationsstrukturen sind klar geregelt und profitieren von klaren aber flachen Hierarchien. Die Geschäftsführung ist für jede*n Mitarbeitende*n auf kurzen Wegen ansprechbar. Die Teams treffen sich wöchentlich zur Teamsitzung und besprechen tagesaktuelle Punkte. Das Gesamtteam des Trägers wird dazu genutzt, wichtige Informationen mit allen Mitarbeiter*innen zu teilen und Entscheidungen partizipativ abzustimmen.
Während meiner Tätigkeit habe ich keine Hinweise auf Ungleichbehandlung wahrgenommen. Der Umgang miteinander war unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder anderen persönlichen Merkmalen respektvoll und fair.
Kein Tag ist wie der andere.
Wertschätzende Unternehmenskultur
Engagierte und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen
Hohe Fachlichkeit und gute Entwicklungsmöglichkeiten
Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Leitung
Sinnstiftende Arbeit mit jungen Menschen
Gute Einarbeitung und Unterstützung im Arbeitsalltag
Die Organisation ist in den vergangenen Jahren bereits viele Entwicklungsschritte gegangen. Themen wie Digitalisierung und flexible Arbeitsmodelle werden weiter vorangebracht und sollten auch künftig im Blick bleiben.
Ich habe mehrere Jahre als Erzieherin bei contact gearbeitet und bin dem Träger auch nach meinem Ausscheiden sehr verbunden. Die Zeit dort hat mich fachlich und persönlich geprägt und ich habe die Zusammenarbeit überwiegend als sehr positiv erlebt.
Besonders geschätzt habe ich die wertschätzende Atmosphäre und den respektvollen Umgang miteinander. Die Teams arbeiten engagiert zusammen und man spürt, dass die Kolleginnen und Kollegen an einem Strang ziehen. Gerade in der Jugendhilfe, wo die Arbeit oft herausfordernd sein kann, war es für mich immer wichtig zu wissen, dass ich mich auf mein Team verlassen kann.
Natürlich gibt es auch hier – wie in jeder Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe – Herausforderungen und Phasen hoher Belastung. Insgesamt überwiegen für mich jedoch ganz klar die positiven Erfahrungen.
Die Leitung habe ich als ansprechbar, fair und lösungsorientiert erlebt. Anliegen konnten offen angesprochen werden und man hatte das Gefühl, gehört zu werden. Gleichzeitig wurde den Mitarbeitenden viel Vertrauen entgegengebracht und eigenverantwortliches Arbeiten ermöglicht.
Kommunikation auf Augenhöhe, jederzeit ein offenes Ohr, die Kollegen sind ganz toll es gibt super Mitarbeiter Benefits(Sport, Tickets, Feste)
Prozesse schlanker gestalten wäre schön, mehr Pragmatismus
Die Arbeitsatmosphäre war kontinuierlich gut
Richtig gutes Image im Umfeld, anderer Träger und auch gegenüber dem Jugendamt und den Klienten
Ich schaffe meine Arbeit mit meiner Arbeitszeit
Gibt immer wieder interner als auch externe Weiterbildungsmöglichkeiten
Angelehnt an Tarif daher fair
Das, was sie nach außen leben, leben sie auch nach innen.
Ich kann mich darauf verlassen, mich mit meinen Kollegen auszutauschen und Vertretung für Urlaub oder Krankheit zu organisieren
Wir haben viele ältere Kollegen, die auch übers Rentenalter hinaus weiter mit uns arbeiten. Das ist sehr schön zu sehen.
Zu meinem Vorgesetzten habe ich ein gutes Verhältnis
Wir haben viele Mitarbeiterbenefits und die Bedingungen am Arbeitsplatz werden und so gut wie möglich gemacht.
Sowohl die Kommunikation mit den Kollegen als auch die Kommunikation mit meinen Vorgesetzten läuft gut
Ich bin schon etwas länger dabei und konnte mir über die Jahre verschiedene Aufgaben ran ziehen, so dass es nie langweilig wird
Aus studentischer Perspektive war die Zeit bei contact eine der lehrreichsten und wertschätzendsten Arbeitserfahrungen, die ich machen konnte. Ich wurde nicht als der Student für Randaufgaben gesehen, sondern als vollwertiges Mitglied des Teams und des gesamten Trägers (inklusive Einbindung in Fallarbeit, Gremien und sogar organisationsinterne Funktionen wie Qualitätsmanagement und Arbeitsschutz). Besonders geschätzt habe ich die flachen, aber klaren Hierarchien, die Bereitschaft, auch kritische Rückmeldungen ernst zu nehmen, und die Flexibilität, die mir mein Studium nebenher ermöglicht hat. Auch wenn der Arbeitsalltag in den Hilfen zur Erziehung oft herausfordernd ist, die kollegiale Unterstützung und die transparente Kommunikation haben es mir immer wieder leicht gemacht, motiviert zu bleiben. Vielen Dank für das Vertrauen und die Entwicklungschancen!
Sehr gute Atmosphäre im Team auch als Praktikant viele Möglichkeiten sich einzubringen.
Ich konnte während meines Praktikums an zwei Fortbildungen teilnehmen
Alles sehr freundlich
Die EDV Ausstattung könnte etwas moderner sein.
Sehr transparent, manchmal könnten die Zuständigkeiten etwas klarer sein.
Das Thema Sozialraumorientierung steht sehr im Fokus
Die systemische Arbeitsweise ist gelebte Praxis und lässt sich in jeder Zelle des Trägers wieder finden. Die Kommunikation ist auf Augenhöhe, transparent, reflektiert, wertschätzend und stets konstruktiv. Mitarbeiter werden stets in ihrer ganzen Person wahrgenommen, nicht als reine Arbeitskraft.
Die fachliche Ausrichtung des Trägers hat Hand und Fuß und richtet sich stets nach wissenschaftlichen Standards und neuen Erkenntnissen.
Die verwaltungstechnischen Strukturen sind organisch mit der Zeit gewachsen und sind daher manchmal schwer nachvollziehbar.
Die EDV-Situation im Betrieb sollte wirklich verbessert werden. Software und Hardware sind teilweise veraltet.
Eine sehr persönliche und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre
Stimmt zum größten Teil überein.
Ich persönlich habe im dualen Bachelor-Studium hier angefangen und wurde dabei engmaschig begleitet. Daher mache ich nun auch meinen Master berufsbegleitend, da ich hier die Möglichkeiten habe mein gelerntes Wissen auf die Praxis zu übertragen und dies mit meinen Kollegen/Vorgesetzten kritisch zu reflektieren und anzuwenden.
Darüber hinaus bietet der Träger regelmäßige Coachings durch die Geschäftsführung und individuelle Fortbildungsprofile für jeden Mitarbeiter an.
Fachberatung/Fortbildungen zur sozialräumlichen und systemisch-konstruktivistischen Arbeitsweise werden regelmäßig angeboten.
Solidarität wird gelebt
Wertschätzend und fair. Mitarbeiter werden stets in Entscheidungsprozesse mit einbezogen.
Im Bereich EDV hat der Träger Nachholbedarf. Ansonsten super.
Die Kommunikation ist durchweg wertschätzend, transparent und auf Augenhöhe.
Aktuelle Tariftabellen werden stets angewendet.
Jeder Kollege ist dazu angehalten seine eigenen Stärken/Interessen in die Arbeit einzubringen und kann dadurch das eigene Aufgabenprofil maßgeblich mitbestimmen.
Durch die charmante Größe und die begrenzten Ressourcen des Trägers müssen aber manche Aufgaben durch das Kollegium kompensiert werden, die nicht 1:1 zum Aufgabenprofil stehen.
An sich wird eine gute Atmosphäre suggeriert. Sobald man konstruktive Kritik äußert wird man abgewertet und bekommt rechtswidrige Abmahnungen
Wenn man eine Fortbildungen macht die vom Arbeitgeber veranlasst und bezahlt wird muss man dafür seine Fortbildungsprogramme benutzen.
Die Kollegen sind alle sehr nett und aufgeschlossen.
Man wird diskreditiert, belogen, ignoriert und vieles mehr.
Fragen werden ignoriert, schwammig oder garnicht beantwortet.
Es kommen oft zusatzaufgaben die vom Träger gewünscht sind die aber eigentlich nichts mit der eigentlichen Arbeit zu tun haben.
Grundsätzlich gut. Allerdings könnten die Räume etwas morderner sein
Flexibles Arbeiten mit eigenem Smartphone und Laptop
Die Kommunikation ist transparent und partizipativ
Finanzielle Unterstützung bei Weiterbildungen und Zusatzqualififkation
Systemische Arbeitsausrichtung wird konsequent verfolgt
Abwertendes Vorgesetztenverhalten
Bessere Förderung von Fortbildungen
Fordert viel, fördert wenig.
Abwertendes Verhaten von Vorgesetzten
Regelmäßige trasparente Infos der Geschäftsführung sind gut
So verdient kununu Geld.