26 von 100 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit an sich ist spannend. Es gibt auch viele gute und motivierte Kollegen, mit denen es wirklich Spass macht zu arbeiten. Es gibt alle 2 Jahre einen Firmenausflug, auf den ALLE eingeladen werden.
Kommunikation seitens HR ist nicht existent. Wenn man sich den Arbeitsvertrag ansieht, gehen schon die ersten Alarmlämpchen an. Er ist sehr ausführlich und immer im wohl gesetzlichen Rahmen (ich möchte das nicht genau beurteilen) zum Ungusten des Mitarbeiters.
Es ist nun schon wieder Mai und die Vertriebsmitarbeiter warten immer noch auf die Provisionszahlung aus dem Jahr 2025, sowohl die internen, als auch die bereits ausgeschiedenen.
Auch hierzu bleiben alle Anfragen unbeantwortet.
Antwortet Menschen, das gilt für Bewerber als auch Ehemalige. Nachrichten komplett zu ignorieren ist keine Art mit Menschen umzugehen.
Meine Wahrnehmung: Eigentlich gut, jedoch führt die kollektive Überforderung ganzer Abteilungen dazu, dass dies von den Einzelpersonen aufgefangen werden muss. Überstunden sind daher für viele Normalität. Diese werden weder vergütet noch kann man sie ausgleichen.
Dies hängt stark von dem direkten Vorgesetzten ab. Wenn sich dieser persönlich einsetzt, sind Fortbildungen möglich.
Karriere lässt sich im Vertrieb nur begrenzt machen. Du bekommst das Gehalt, mit dem du eingestiegen bist ohne realistische Aussicht auf nennenswerte Sprünge in der Zukunft.
Provisionen für das Vorjahr wurden wiederholt erst Mai oder noch später des Folgejahres ausgezahlt. Zu mir als ausgeschiedenem Mitarbeiter fehlt jegliche Kommunikation. E-Mails werden seit 4 Monaten nicht beantwortet. Keine Nachricht darüber wann die Provision ausgezahlt wird.
In Btemen gutes kollegialles Team.
Sehr stark auf Btemen orientiert. Kunden ausserhalb von Bremen sind nicht interessant.
Mehr über den Tellerrand schauen.
Grosse Versprechen dann biel Luft.
In Bremen ja. Der Rest in Deutschland interessiert nicht.
Nur die Jungen zählen...
Der Fisch stinkt am Kopf.
In Bremen perfekt. Der Rest interessiert nicht.
Die Lösungen waren sehr gut.
Vielzahl an unterschiedlichen, spannenden Projekten, Expansions- und Veränderungswillen. Aufbruchstimmung, insbesondere bei internationalen Aufgaben.
Entscheidungen vom Topmanagement fühlen sich oft an als würden sie aktuellen und vergangenen unternehmerischen Moden hinterherjagen, sind also stark tagesformabhängig und opportunistisch geprägt, statt sich erst einmal einen fundiert recherchierten, logischen und konsequenten Plan einer Unternehmensstrategie zu erarbeiten.
Eine wahre flexible, moderne Arbeitszeiteinteilung orientiert an Vertrauensarbeitszeit und Arbeitsergebnissen statt Präsenz. Mehr MIT den neuen Mitarbeitern reden statt über sie, sprich mehr Partizipation ermöglichen und auch selbst entscheiden lassen.
Grundsätzlich gut, konstruktives Miteinander, wenn auch Mikromanagement und Kontrollwahn bei einigen Chefs vorherrscht.
Bei Bestandskunden grundsätzlich gut, sonst im Markt eher unbekannt.
Arbeitszeit lässt sich über Projekte grundsätzlich frei einteilen, Home-Office ist möglich. Aber Topmanagement hält an veraltetem Modell von Kernpräsenzzeiten fest statt echter, flexibler Arbeitszeiten.
50/50, zum Teil in der aktuellen Situation der Expansion bieten sich neue Möglichkeiten auf operativer Ebene, aber viele Stellen bzw. Aufstiegsmöglichkeiten mit Entscheidungsgewalt oder strategischem Einfluss werden von der "alten Garde" / Bekannten besetzt bzw. für diese neu geschaffen.
Je nachdem, durchschnittlich für die Firmengröße bis leicht darunter, kommt auf individuelles Verhandlungsgeschick an.
Wenig bekannt bisher, bis auf Greenwashingabsichten wie "komplett auf E-Autos umstellen".
Sehr gut, viele hilfsbereite Kollegen.
Sehr gut, voll integriert.
Wie immer total personenabhängig, aber bei vielen generell eine Tendenz zu Mikromanagement und Kontrollwahn. Entscheidungen schwanken stark und werden anscheinend vom Topmanagement direkt auf die niedrigeren Ebenen durchgedrückt. Insbesondere alteingesessene Führungskräfte auf Abteilungs- oder Teamleiterebene trauen ihren jungen oder kürzlich abgeworbenen Mitarbeitern wenig zu (zu wenig Stallgeruch), blocken daher statt aktiv zu fördern. Ansonsten guter Umgang miteinander.
Einige Büros sind veraltet (90er Jahre) und bräuchten endlich eine Renovierung. IT-Ausstattung zwar vergleichsweise neu, aber Umfang nur auf das nötigste beschränkt. Für einige Dinge braucht es einen Antrag auf zusätzliche Beschaffung, sowohl für Hardware als auch Software.
Hat sich über die Jahre stark verbessert, insbesondere durch die internen Meetings mit der Führungsspitze.
Sehr gut, alle haben die gleichen Chancen, Pflichten und Gehälter.
Sehr unterschiedliche Projekte aus verschiedenen Branchen.
CONTACT bietet wirklich viele Benefits an, die andere Software-Unternehmen (noch) nicht haben.
- 100% Home Office
- Teilzeit- und Vollzeit arbeiten
- Dienstreisen werden komplett übernommen
- Weiterbildungsmöglichkeiten werden komplett übernommen
- Deutschlandsticket wird zum Teil übernommen
- My Wellpass-Mitgliedschaft wird zum Teil übernommen
- Parkplätze auf eigene Kosten werden organisiert
- Je nach Profession werden Diensthandys und Firmenwagen angeboten.
Im Großen und Ganzen ist CONTACT ein tolles Unternehmen und es sind super Kolleg*innen on Board.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Bei CONTACT wird man glücklich, sobald man sein Gehalt auch ordentlich verhandeln kann.
Um mit anderen Software-Unternehmen mitzuhalten, hätte ich folgende Verbesserungsvorschläge:
- Workcation wird immer interessanter für Arbeitnehmer*innen
- Richtiges mobiles Arbeiten innerhalb Deutschland ermöglichen, nicht nur aus dem Home-Office oder aus dem Büro
- keine Kernarbeitszeiten mehr, mehr Flexibilität, Beruf und Familie werden dadurch einfacher zu kombinieren, vor allem für Frauen
- !!!! größere Gehaltssprünge ermöglichen, schnellere Gehaltsprozesse; dadurch sinkt die persönliche Frustation und man hat dadurch auch in der Zukunft mehr Sicherheit, dass man sich bei CONTACT auch gehaltstechnisch entwickeln kann !!!
- Lobkultur einführen
Das Betriebsklima ist gut. Man arbeitet gerne an Projekten und unterstützt sich gegenseitig. Es könnte dennoch auch mehr gelobt werden.
Es gibt - wie auch in allen anderen Unternehmen - gute und schlechte Aspekte. Im Grunde genommen haben die meisten Kolleg*innen die gleichen Verbesserungsvorschläge. Das Image wird aber nach außen hin immer gut gehalten.
CONTACT bietet eine gute Work-Life-Balance: Man kann zu 100% aus dem Home Office arbeitet, man hat flexible Arbeitszeiten mit einer Kernarbeitszeit von 10-15 Uhr. Im Büro zu arbeiten wird gefördert. Urlaub kann man nehmen, wenn es einem passt, nur zwischen Weihnachten und Silvester ist man verpflichtet, Urlaub zu nehmen. In Absprache sind auch unbezahlte Sonderurlaubstage auch für einen längeren Zeitraum möglich. Luft nach oben gibt es aber dennoch.
Abseits vom Gehalt hat man bei CONTACT die Möglichkeit die Karriereleiter in Form von Professions und Bändern hinauf zu klettern. Es wird stark auf die interne Weiterbildung der einzelnen Kolleg*innen gesetzt und es gibt auch ein extra Budget für externe Weiterbildungsmöglichkeiten. Teilnahme an Messen sind nie ein Problem gewesen und wurde großzügig ermöglicht. Auch Mitgliedschaften bei work-related Gesellschaften sind möglich.
Die Gehälter werden pünktlich zum Monatsende gezahlt und wir haben auch eine Inflationsprämie Ende 2024 erhalten, aber nur die Kolleg*innen, die weiterhin im Jahr 2025 beschäftigt worden sind. Die Gehälter sind im Branchen- und Professions-Vergleich unterdurchschnittlich. Ich bin nach meiner Werkstudenttätigkeit im Vergleich zu anderen Software-Unternehmen schlechter eingestiegen. Die erste Gehaltserhöhung nach 1,5 Jahren fiel gering aus, die ich zudem erst nach 7 Monaten rückwirkend ausgezahlt bekommen habe, weil der Gehaltsprozess langwierig und mühselig ist. Ich wurde später zwar befördert, weil meine Kompetenzen und Aufgaben gestiegen sind, meine Lohnerhöhung ließ wiederholt aber Monate auf sich warten, sodass ich mit meiner Entscheidung, zu kündigen, schneller war. Total schade! Gehälter sind wichtig und maßgeblich für eine zufriedene und wertschätzende Anstellung.
Die Kolleg*innen in meinem Team sind wirklich toll. Man arbeitet gerne mit ihnen zusammen. Meiner Meinung nach sind die Menschen, die bei CONTACT arbeiten, durchweg freundlich und arbeitswillig.
Ältere Kollegen werden von den jüngeren immer geschätzt, da sie so viel Know-how mit sich bringen. Manchmal fällt es den älteren Kollegen schwer, Ratschläge von jüngeren Kolleginnen anzunehmen.
Meine Teamleiterin ist einfach nur toll. Ich kann sie nur loben. Ich habe mich immer gehört und verstanden gefühlt, selbst als ich gekündigt habe.
Das Kölner Büro wird sperrlich besucht, aber bietet eine solide Grundausstattung. Es ist auf jeden Fall ruhig genug zum Arbeiten und die Lage am Hansaring ist auch gut mit dem ÖPNV zu erreichen. Es gibt auch die Möglichkeit Parkplätze in einer Tiefgarage auf eigene Kosten anzumieten. Man merkt aber, dass das Bremer Büro im Vergleich in der Ausstattung doch schon mehr Möglichkeiten anbietet, was die Büroplätze und das gemeinsame Arbeiten angeht.
Kommunikation wird zumindest in meinem Team groß geschrieben, wir tauschen uns täglich, wöchentlich und monatlich zu verschiedensten Themen aus. Man informiert Kolleg*innen über die aktuellen Aufgaben, Ereignisse und Prozesse.
Ich denke, dass das Mindset, Frauen in ihrer Karriere zu unterstützen, bei CONTACT schon fortgeschrittener ist, als in anderen Unternehmen. Das Diversity Team kümmert sich z.B. auch darum, was ich super finde. Es gibt auch einzelne Personen, die sich stark dafür einsetzen. Luft nach oben gibt es vor allem in der Gleichberechtigung zwischen Gehältern von Kollegen und Kolleginnen.
Die Aufgaben sind ausgeglichen. Man kann viel arbeiten, aber man kann sich die Aufgaben je nach Auslastung auch aufteilen. Man empfindet zumindest in meinem Team kaum Druck. Es gibt selten harte Deadlines. Ist gibt High- und Low-Phasen. Man bekommt immer Unterstützung, wenn man sie braucht. Man muss aber definitiv eine selbstständige Arbeitsweise innehaben, man wird - zumindest in meiner jetzigen Position - nicht mit Aufgaben zugearbeitet.
Die entwickelte Software ist sehr mächtig und auch viele Kunden sehen sie als Standard. Die Aufgaben sind super. Durch den internen Kommunikations Stream gibt es immer ein gutes Bild, was grade überall im Unternehmen passiert.
Es gibt das 49€ Ticket und eine Sportmitgliedschaft vergünstigt.
Die mittleren Vorgesetzten sind in der Regel wirklich super. Man kann über all reden und findet immer Kompromisse.
Ein Arbeitgeber kann seine Mitarbeiter größtenteils auf monetäre Weise wertschätzen. Hier hat sich die CONTACT Software GmbH leider dagegen entschieden. So erfüllt sie das typische schlechte Klischee eines "Familienunternehmens".
Wie oben mehrfach erklärt, mangelt es an dem simpelsten Punkt, dem Gehalt.
Durch Flurfunk und private Gespräche kann ich auch bestätigen, dass die negativ Punkte von anderen Mitarbeitern, welche nicht zu den "alten Hasen" gehören, meistens auch so gesehen werden.
Das ist besonders schade, da ich super gerne an der Software und mit den Kollegen arbeite. Leider ist das nicht alles.
Das Gehalt muss einfach nach oben angepasst werden. Verglichen mit anderen Unternehmen in ähnlicher Größe und den gleichen Kunden, ist es einfach deutlich zu gering.
Komplette Inflationsprämie auszahlen und Bonus bei großen Neukunden oder gutem Jahr (wieder) einführen.
Auf Grund dessen viel es mir leider sehr schwer die Entscheidung für "Würdest du diesen Arbeitgeber einem Freund weiterempfehlen?" zu treffen.
Für junge Einsteiger ist das Unternehmen sehr attraktiv. Für längere Karriere mit kompetetivem Gehalt und Benefits leider *keine* Empfehlung.
Sehr vieles stimmt und ist sogar sehr positiv. Aber es hapert an der am einfachsten zu ändernden Sache. Da es hier an der einfachen Entscheidung der GF liegt, den Gehaltsspiegel zu erhöhen (oder eben nicht), ist es leider ein deutliches Zeichen für ihre Prioritäten.
Weiterbildungen werden gerne gefördert.
Ich habe trotzdem 2 Sterne abgezogen, weil in letzter Zeit ein neues "Bands & Professions" Modell eingeführt wurde. In so einem Modell werden die konkreten Erwartungen an eine Position und auch die Anforderungen an eine Beförderung aufgelistet. Leider wird das Ziel hier verfehlt. Im Gespräch mit anderen Mitarbeitern und sogar Vorgesetzten wurde klar, dass es nicht nur meine Einschätzung ist. Die gegeben Punkte sind zu schwammig. Außerdem ist hier leider kein Gehalt genannt, das kenne ich sonst nur so.
In meinem Team und auch mit anderen Personen, mit denen ich arbeite, ist der Zusammenhalt serh gut! Von anderen Teams habe ich auch nur das Gleiche gehört.
Es gibt Teamevents, welche vom Arbeitgeber bezahlt werden. Leider stellt man sich hier aber, wegen ein paar Stunden Arbeitszeit an.
Die direken Vorgesetzten, mit welchen ich zu tun habe, sind wirklich super. Sie setzen sich für ihre Mitarbeiter ein und sind dabei auch wirklich fair in alle Richtungen.
Die oberste Ebene setzt dieses Verhalten leider nicht komplett fort. Manche Aussagen werden eher unüberlegt getroffen und sie handeln deutlich im Sinne des Unternehmens und nicht der Mitarbeiter
Das Gehalt ist für Softwareentwickler leider unterdurchschnittlich.
Es wird sehr viel kommuniziert, welche Kunden gewonnen werden und wie die Umsatz Ziele des Unternehmens aussehen. Als Mitarbeiter hat man aber rein gar nichts davon. Es gibt keine Beteiligung in irgeneiner Form und es wurde auch nur teilweise die Inflationsausgleichsprämie gezahlt.
Super Team, guter Chef, wirklich flexible Arbeitszeiten, familienfreundlich, alle paar Jahre eine tolle gemeinsame Reise mit der ganzen Firma
Es wird an den Gehältern gespart: eher niedrig am Anfang, und Erhöhungen sind sehr schwer. Keine automatischen Anpassungen (Inflationsausgleich o.Ä.), dadurch wird man umso schlechter bezahlt, je länger man bleibt. Daher gehen regelmäßig Leute mit viel Wissen, die große Lücken hinterlassen. Die Problematik ist der Führung bekannt, die Strategie dagegen ist leider, so viel Geheimnis wie möglich um Gehälter zu machen, was den Frust über die Situation verstärkt.
Offensiver mit der Gehaltsproblematik umgehen. Es ist ok, dass eine kleinere Firma nicht die Gehälter eines Großkonzerns zahlt. Aber es braucht eine offene Gehaltspolitik, Offenlegung der Gehaltsbänder, klare Kommunikation über Aufstiegsvoraussetzungen, und zumindest regelmäßige automatische Inflationsanpassungen.
Die geringen Hürden in der Kommunikation untereinander, viele hilfsbereite Kolleg*innen, die Teamevents, die Möglichkeit an anderen Standorten zu arbeiten
Keine Möglichkeit für mobiles Arbeiten, schleppende Kommunikation mit HR
Mehr gehaltvolle Informationen vermitteln, offen legen, was an Verbesserungsvorschläge vorgestellt wird, regelmäßige Mitarbeiterumfragen ud die Ergebnisse (intern) veröffentlichen
es wird in Weiterbildungsmaßnahmen investiert und eigeninitiative ist gern gesehen, allerdings scheint die Perspektive für Frauen geringer als für Männer (jüngst wurden fünf Mitarbeiter zu Teamleitern befördert und es hätte auch qualifizierte Frauen dafür gegeben)
Verhandlungen zum Gehalt sehr langwierig und schleppend
Die Kommunikation innerhalb des Teams ist sehr gut, die Kommunikation der Geschäftsleitung an die Belegschaft teilweise unkonkret und sporadisch
Die hohe Anzahl an Männern besonders in Leitungspositionen wirkt sich in manchen Bereichen negativ auf das Bewusstsein für Bedürfnisse der restlichen, nicht männlichen, Belegschaft aus. Die Bereitschaft das zu ändern, scheint gering.
man hat Freiraum sich seine eigenen Aufgaben zu suchen und zu bearbeiten
Zu viel um es aufzulisten.
Mir fällt nichts wirklich schlechtes ein.
Es wäre wirklich ein guter Schritt, wenn Überstunden als ganze Tage ausgeglichen werden könnten und die Arbeit aus dem Homeoffice nicht an einen einzigen Ort begrenzt wäre.
Jeder hilft jedem, flache Hierarchien, freundliches miteinander
Überstundenregelung, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice.
Ein Pluspunkt wäre die Möglichkeit die Überstunden in vollen Tagen ausgleichen zu können
Wer lernen will wird immer unterstützt. Die Positionen in der Führungsebene sind natürlich begrenzt und werden wegen der geringen Fluktuation selten frei aber es gibt viele andere Wege bei CONTACT um Karriere zu machen.
Es wird super viel gegeben aber auch das Gehalt könnte natürlich immer noch besser sein.
Hier geht's immer besser, vorallem in den aktuellen Zeiten. Ich würde mir mehr Projekte für die Umwelt wünschen.
Ich hatte nie ein besseres Team
Auch Kollegen die bereits längst in Rente sind, werden weiterhin zu Firmenfeiern eingeladen.
Die Erfahrungen älterer Kollegen werden sehr hoch angesehen und wertgeschätzt.
Es könnte intern noch etwas besser über Neuigkeiten kommuniziert werden, besonders wenn es um Abteilungsübergreifende Themen geht aber wir verbessern uns stetig.
Soweit ich weiß, stehen wir sehr gut im Thema Gleichberechtigung auch in Sachen Gehalt.
Natürlich gibt es Routineaufgaben aber jeder Tag ist anders
Hohe soziale Verantwortung ggü allen Mitarbeitenden, mit vielen Sozialleistungen, die sich nicht immer im Gehalt widerspiegeln, aber zu einer Wohlfühlatmosphäre führen
Veränderungsbereitschaft bei erforderlichen Prozessen und Organisationseinheiten. Abhängigkeit von Personen ist groß
Die transparenten Bemühungen (und Erfolge diesbezüglich) zur kontinuierlichen Verbesserung in allen Bereichen, Sportabo, Teamevents, Teambuilding Maßnahmen, Büroräume, Unkomplizierte Möglichkeit des HO
Die Unerreichbarkeit mancher (weniger) Beteiligter zu Themen wie Vertragsänderungen und -verhandlungen.
Jobticket ermöglichen und bewerben, mobiles Arbeiten ermöglichen
Dafür muss teilweise selbst eingestanden werden und ab und zu wird mit Unverständnis reagiert, im Allgemeinen aber sehr gut möglich
Die eigene Teamleitung ist sehr transparent, hilsbereit und kompetent, an anderen Stellen ist dies manchmal (noch) nicht der Fall
Innerhalb des teams läuft sie super und auch zu den meisten anderen, nur zu HR ist die Kommunikation oftmals nur schwer und eingeschränkt möglich.
So verdient kununu Geld.