27 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hmmmm....
Fluktuation, sowas habe ich in meinem Berufsleben noch nie erlebt.
Mitarbeiter kündigen nicht wegen der Arbeit sondern wegen der Vorgesetzten.
Tarifvertrag? Einen wirklichen Betriebsrat?
Einfach an die Mitarbeiter denken und nicht daran, daß trockene Zweige am Baum hängen
Negativer Druck von oben, dadurch Sticheleien unter den Schichten. Dabei verliert man schnell die Lust am arbeiten.
Mehr Schein als Sein
Überstunden werden gerne gesehen.
Für die kleinen in der Produktion anscheinend nicht,hab sowas nicht genießen dürfen.
Als Single ohne Kinder vielleicht jut,ansonsten wirds eng.
Nix zu sagen
In den den jeweiligen Schichten gut, darüber hinaus....Boxring
Is jut, nix zu meckern
Vom Mitarbeiter bis zum Produktionsleiter alles jut, danach unterirdisch.
Recht gut. Wird viel im äußeren Bereich investiert, zbsp. Moderne Holzscheitel aufstellen und Fenster putzen und und und nur die Maschinen werden bis zum letzten ausgereizt und wenn kaputt...
Oh mein Gott
Nur über Tickets
Ausnutzung Gang und gäbe
Interessant auf jeden Fall und ab und an über den Tellerrand zu schauen kann sehr hilfreich sein. Aber es gibt Grenzen des machbaren, was teilweise nicht eingesehen wird.
nichts
Arbeitgeber des Jahres? Ein Scherz! Die Energie, die in positive PR investiert wird, sollte lieber in die Angestellten investiert werden. Vorschriften von A-Z und wehe der Klammeraffe passt nicht optisch zum Locher. Im Vorfeld wird viel Wind um Nichts gemacht (Bewerbungsprozess) und anschließen gibt es nicht einmal eine Einarbeitung oder Weiterbildungsmöglichkeiten. Das Lohnniveau ist unterirdisch. Die Massen, die täglich an Bewerbern durchlaufen, spiegelt zum einen die hohe Fluktuation wieder und zum anderen das unprofessionelle/ gering qualifizierte Arbeiten der HR.
Die Qualität der Führungsebene verbessern.
Nach dem Vorstellungsgespräch kam auch zwei Wochen später kam die Zusage zur einer Festanstellung. Es gab nur noch eine Hürde und dies war eine Wohnung zu finden. Ich war sehr glücklich, dass mein Arbeitgeber mir in Berlin-Spandau eine sehr wunderschöne Wohnung gefunden und organisiert hat. Ein ganz herzliches Dankeschön!!
Im Moment nichts worüber ich mich beschweren könnte.
Weiter so!!
Betriebssport
vermeintliche Offenheit, alles nur vorgetäuscht
hat keinen Sinn
Kollegenzusammenhalt, hängt aber stark vom Klima in der Firma ab.
Das da ständig das Personal wechselt, habe ich noch nie so gesehen. Nach außen alles super und innen naja nur Finger weg davon.
Kümmert euch mal um eure Mitarbeiter!!!
Die Boni die für Wochenendarbeit zugesprochen werden.
Das Gehalt ist für die zu leistenden Aufgaben zu gering.
Die Produktion gleicht im Sommer leider eher einer Sauna.
Es gibt keine neutrale Anlaufstelle, und in einem Problemfall gibt es keinen der schlichten kann.
Modernisierung einiger Maschinen. Wenn man neben einer Maschine steht und nur damit beschäftigt ist Fehlermeldungen wegzudrücken kann man nicht Produktiv sein.
Man hofft immer das 8 Stunden schnell vergehen, und das Wochenende mit jedem Tag näher kommt.
Dadurch das in drei Schichten gearbeitet wird, muss man leider etwas planen auch wenn man dies vorher weiß.
Werden wohl angeboten, leider liegt keine Liste aus in der man sich für eine Weiterbildung anmelden kann.
Für diese Arbeit, die sehr Anspruchsvoll und sehr Stressig sein kann wird zu wenig Gehalt gezahlt.
Die Aufgabe empfinde ich als Anspruchsvoll und öfters auch Stressig wenn mehrere Maschinen zur gleichen Zeit versorgt werden wollen.
Betriebsklima
Bezahlung
unehrlicher Umgang mit Mitarbeitern
Oberste Führung austauschen
Die spannende Arbeit, das Arbeitsumfeld, die Organisation der Abläufe, dass es die Möglichkeit gibt, eine erholsame Mittagspause mit warmen Essen zu machen
Das schlechte Betriebsklima und das mangelnde Miteinander zwischen den Abteilungen.
Mehr technische Schulungen für den Vertrieb und bessere Kommunikation bei Änderungen in betrieblichen Abläufen
Das Umfeld (Arbeitsplatz, Pausengelegenheiten) ist sehr gut, das Betriebsklima angespannt, ich bin dennoch sehr gern zur Arbeit gegangen.
Die Außenwirkung ist extrem gut, das Unternehmen beliefert viele namhafte Unternehmen
Aufgrund des fehlenden Personals ist es schwierig, die vielen Überstunden abzugelten, Urlaub wird im Team gut besprochen und auf persönliche Belange Rücksicht genommen.
Es wird sehr auf Umweltschutz geachtet.
Hohe Hilfsbereitschaft, Umgangsformen teilweise nicht so gut
Es gibt Kolleginnen und Kollegen über 45 - ich wurde sogar mit über 45 eingestellt.
Entscheidungen werden im Team besprochen, hoher Einsatz für das Team und den Firmenerfolg
Da jetzt neue PC`s da sind kann ich nur ein sehr gut geben.
Innerhalb der Abteilung wird gut kommuniziert, abteilungsübergreifend könnte es besser sein.
Mir ist nichts Gegenteiliges aufgefallen.
Vielfältige Aufgaben (kein Auftrag ist wie der andere), gut organisiert, die Arbeit selbst einteilen ist schwierig
Die modern eingerichteten Arbeitsplätze.
Dazu reicht dieses Feld nicht aus, sorry.
Eine Unternehmensberatung kann hier vielleicht etwas retten.
gedrückt
Aussen hui, innen pfui !
Es gibt zwar Freuzeitangebote, wie einen hauseiegenen Sportplatz, aber aufgrund der Überstundne habe ich dort nie jemand gesehen.
In der Produktion wird Umweltbewußtsein groß geschrieben. Ansonsten laufen alles Drucker auf Hochtouren, den das papierlose Büro ist hier nich nicht angekommen.
Echte Weiterbildung wurde nicht angeboten. Kleine Schulungen gibt es aber. ZU.B. "Wie starte ich das Programm MSs Office". Vielen Dank!
Einige Kollgen wiederholten monoton "Ich arbeite gerne hier". Bekamen sie das eingeredet oder trösten sie sich damit?
Ungeduldig, beratungsresistent und autoritär.
Modern ausgestattettes Unternehmen mit klimatisierten Büros.
Es ist weniger Kommunikatin und mehr Produktin gewünscht. Ganz gegen den Trend, dass man mit Mitarbeitern redet. Ohnehin wird alles vorgegeben.
Aufgrund der extremen Fluktuation sind Gehaltsverhandlungen einfach. Die schlucken derzeit alles.
Wie bei der Bundeswehr. Inkl. "Stubendurchgang". Da wurden für die "Spindkontrolle" alle privat-anmutenden Gegenstände hektisch versteckt. Mitarbeiter sind Befehlsempfänger.
Das Gehalt kommt pünktlich, man kann viel lernen und die Ausstattung ist toll.
Die Fluktuation mit ihren vielen negativen Folgen: z.B. die Belastung durch ständig neue Kollegen die eingearbeitet werden müssen und Fehler machen (was normal ist), usw. .
Die Geringschätzung als "Teil des Erfolges" durch die Geschäftsleitung.
Das unerträglich angespannte Betriebsklima und Vorgesetztenverhalten.
Ein richtiges Personalmanagement einführen.
Zu viel Arbeit und zu viele Anforderungen. Das schlägt massiv auf die Arbeitsstimmung. Wenn es nicht die "netten" Kollegen gäbe, wäre es unerträglich.
Der Betriebsrat erweckt oft den Eindruck, dass er durch die Geschäftsleitung gesteuert ist.
Das Image ist Top.
Die Werthaltigkeit dahinter Flop.
In vielen Abteilungen müssen massiv Überstunden geleistet werden, welche nicht abgebummelt werden können. Die Gründe sind hausgemacht und werden so bald wohl nicht abgestellt sein.
Da oft Führungspositionen durch Fluktuation frei werden, gibt es viele "Aufsteiger". Das betrachte ich aber nicht als positiv. Weiterbildungen bekommt nur ein sehr ausgesuchter Kreis.
Das Gehalt hängt nur zu einem Teil von der Leitung ab. Zu oft für meinen Geschmack bekommen Ja-Sager auch ohne entsprechende Leistung eine höhere Vergütung. Akademische Grade sind auch gerne gesehen.
Das Lohnniveau allgemein ist akzeptabel.
Als einziger Hersteller der Branche wird abwasserfrei produziert. Marketingtechnisch wird das auch ausgeschlachtet. Ein gelebtes Umweltbewusstsein gibt es aber nicht.
Viele hochqualifizierte und nette Kollegen. Durch das schlechte Arbeitsklima aber teilweise demotiviert. In den meisten Abteilungen herrscht gutes Teamwork in den unteren Ebenen.
Eingestellt werden nur jüngere Bewerber. Für Ältere gibt es aber keine großen Nachteile.
Die Geschäftsleitung kann und weiss alles besser. Auch die besten und motiviertesten Abteilungsleiter resignieren irgendwann alle.
Neues Gebäude, hochwertige Ausstattung, welche auch permanent gepflegt wird. Große Fenster und viel Licht. Das ist sehr angenehm und wahrscheinlich einer der Hauptgründe für das gute Image.
Es wird alles Kommuniziert. Eigentlich 4 Sterne. Oft werden Aushänge aber sehr manipulativ und einseitig formuliert, was auch jeder weiß. Daher nur 1 Stern.
Frauen können Kinder bekommen, das ist nicht so gerne gesehen. Aber es gehen viele Väter in Erziehungsurlaub.
Sehr anspruchsvoll. Man kann viel lernen. Aber zu oft sind die gestellten Anforderungen nicht zu erfüllen. Zudem ändern sich die Vorgaben und Ziele monatlich.
So verdient kununu Geld.