32 von 112 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man mal Probleme hat und auch kurzfristig mal eine Schicht tauschen oder frei haben muss.
die flachen Hierarchien werden schlecht umgesetzt
Man sollte mehr auf die Vorschläge der Mitarbeiter an den entsprechenden Arbeitsplätzen eingehen, wenn es Verbesserungsvorschläge gibt auch mal annehmen, da sie teilweise auch mit kleinen Veränderungen schon umsetzbar wären, und nicht immer über die Köpfe der betroffenen Mitarbeiter hinweg entscheiden.
es ist eine relativ entspannte Arbeitsatmosphäre
sollte man dran arbeiten
für mich ausreichend
wenn man mit seiner Position zufrieden ist, dann ist es gut. Das Wechseln in andere Abteilungen ist sehr schwer da werden eher Leute von aussen eingestellt.
zuletzt war die Lage für grosse Veränderungen angeblich zu schlecht
teilweise wird etwas getan, wenn es subventioniert wird und für die öffentliche Wahrnehmung gut aussieht, aber intern gibt es viele Verbesserungsmöglichkeiten, auf die aber auch nicht reagiert wird.
teilweise Einzelkämpfer
der Umgang ist sehr gut
finde ich nicht so gut, da es nach oben gut aussehen soll aber die Abteilungsmitarbeiter vor den Kopf stößt und sie damit nicht unterstützt werden
finde ich nicht so gut, da man Verbesserungsvorschläge für eine Optimierung der Abläufe machen kann, aber es passiert leider nichts. Man hat bei Veränderungen immer den Eindruck das es eher nach hinten als nach vorne geht und die Führung auch nicht interessiert, da es ja irgendwie funktioniert
die Kommunikation der einzelnen Abteilungen ist nicht so gut
die ist hier gegeben
es sind natürlich auch immer die gleichen Abläufe und deswegen sind neue Sachen nicht so oft aber dann auch sehr interessant
Nichts
Alles reden kann man nicht mal richtig
Alles die Führungskräfte müssen sich gedanken machen wie sie mit mitarbeitern umgehen
Ständiger Machtkampf
Jeder weiß wie es da ist
Wird gesagt aber nicht eingehalten ständige überstunden
Jeder muss sich alles selbstbeibringen einarbeitung läuft nicht mal
Nicht gut an der grenze von Minerstlohn
Nicht wirklich vorhanden
Ständiger Machtkampf
Ist ok aber nicht immer
Ist ok manche besser manache nicht
Ea geht es ist ok
0 keiner redet miteinander eher übereinander
Mitarbeiter werden bevorzugt
Monotone Arbeit
Neuer lkw
Kommunikation Chef - Mitarbeiter
Man sollte dem Mitarbeiter die ihm zustehenden Unterlagen (Steuererklärung, Abrechnungen) zuschicken, statt sie absichtlich zu ignorieren und ihn dazu zu bringen, einen Anwalt einzuschalten, um an seine eigenen Dokumente zu kommen.
Mehr Respekt gegenüber dem Mitarbeiter wäre angebracht. Auch wenn der Chef online ist, sollte er sich wie ein erwachsener Mensch verhalten und keine unhöflichen Nachrichten über WhatsApp schreiben.
Ein ständig wechselnder Chef und mangelnder Respekt gegenüber dem Fahrer
Dass er sich Mühe gibt, Fehler zu beheben
Mit Zeitvorgaben behindert er sich oft selbst
Wie in vielen Firmen wird oft der zweite Schritt vor dem ersten gemacht.
Der Wendehammer für die Container ist eine einzige Schlammgrube und beschädigt Equipment.
E-LKW haben keine vernünftige Lademöglichkeit über Nacht, vier Ladestationen für acht E-LKWs sind lachhaft und bremsen uns bei unseren Touren aus. Da ist noch Verbesserungsbedarf.
Fühle mich gut aufgehoben.
Besser als ihr Ruf
Schöne Balance
Man könnte mehr Angebote machen.
Für unsere Gegend in Ordnung
Die Toiletten für die ganzen Fahrten lassen zu wünschen übrig.
Alle supernett
Immer sehr freundlich
Sehr kollegialsehr
Sehr gut
Super, könnte aber noch ein bisschen besser sein.
Ja
Sehr abwechslungsreich
Nichts
Alles
Führungspositionen mit kompetente Menschen neu besetzen
nichts
Den Mitarbeitern wurde ins Gesicht gelogen, die Arbeitsplätze wären sicher und dann wurden alle gekündigt und beseitigt zum Jahresende (2 Monate nach dem Versprechen, es wäre alles sicher)
Ehrlich und wertschätzend mit den Mitarbeitern umgehen!
Mit zur Veränderung
Veränderung stockt durch mangelhafte Kommunikation und Führung
Klar kommunizieren, verlässlich handeln
Die Gruppe setzt innovativ auf alternative Antriebe. Leider sehen die Terminals die alternativen Schiffe und LKW als Störung
Es gibt ein hohe Bindung m eigenen Team. Der standort, die Region oder One Contargo interessiert keinen
Der direkte Vorgesetzte passt in die Welt, kann nur nichts entscheiden.
Kommunikation findet leider nicht statt. Es gibt mehrmals im Jahr eine Broschüre, in der die Sichtweise des Managements dargelegt wird, kenn nur sonst keiner
Bei CRN sehr gute Führung mit viel Kompetenz und Blick fürs Geschäft und Mitarbeitende
Geplante Änderungen der Gesamten Contargo, die bei uns vielleicht verschlechtern, was gut läuft
Neuer erweiterter Schulungskatalog
Gutes Gehalt , sehr viele Sozialeistungen
Sehr auf Nachhaltigkeit bedacht
Super Team
Sehr gute Ausstattung, Wünsche werden berücksichtigt
Das Miteinander im Team ist echt stark, man kann sich aufeinander verlassen und der Umgang ist angenehm unkompliziert. Auch die Flexibilität im Arbeitsalltag funktioniert gut. Insgesamt hat man viele Möglichkeiten, sich einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.
Ehrlich gesagt, gibt’s aktuell nichts, was wirklich negativ heraussticht. Natürlich läuft nicht immer alles perfekt, aber das ist ganz normal, und mit Offenheit und einem guten Teamgeist lassen sich kleine Hürden meistens schnell aus dem Weg räumen.
Weiter so!
Die Arbeitsatmosphäre ist größtenteils angenehm und professionell. Der Umgang unter den Kollegen ist freundlich, wodurch ein gutes Betriebsklima entsteht.
Die Work-Life-Balance ist ausgewogen. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und Rücksicht auf private Verpflichtungen werden ermöglicht – soweit es der Arbeitsbereich zulässt. In arbeitsintensiven Phasen kann die Balance aber kurzfristig ins Ungleichgewicht geraten. Dies ist aber überhaupt kein Problem.
Es gibt diverse Möglichkeiten zur Weiterbildung, sowohl fachlich als auch persönlich. Interne Programme, externe Schulungen und Entwicklungsgespräche werden angeboten.
Das Gehaltsniveau ist marktgerecht. Zusätzlich werden sinnvolle Sozialleistungen angeboten, wie z. B. betriebliche Altersvorsorge.
Nachhaltigkeit ist ein großes Thema und wird sehr ernst genommen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist ein großer Pluspunkt. Teamarbeit, gegenseitige Unterstützung und ein hilfsbereites Miteinander prägen den Alltag – auch abteilungsübergreifend. Neue Mitarbeitende werden gut integriert.
Ältere Mitarbeitende werden wertgeschätzt und in Teams voll integriert. Ihr Erfahrungswissen wird anerkannt und sinnvoll eingebunden – ein klares Zeichen für einen generationenübergreifenden Umgang auf Augenhöhe.
Führungskräfte begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe. Konstruktives Feedback, regelmäßige Gespräche und ein offenes Ohr für Anliegen werden geschätzt.
Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet und modern. Ergonomie, Technik und räumliche Gegebenheiten bieten eine angenehme und produktive Arbeitsumgebung.
Besonders angenehm ist, dass man in der Regel offen und direkt miteinander spricht, ohne große Umwege.
Feedback wird nicht nur akzeptiert, sondern auch aktiv eingefordert, was den Austausch im Team wirklich fördert. Natürlich klappt das nicht immer zu 100 % perfekt. Aber insgesamt ist das Kommunikationsklima offen, freundlich und ehrlich.
Vielfalt und Chancengleichheit werden anerkannt und zunehmend gefördert.
Die Tätigkeiten sind abwechslungsreich, herausfordernd und ermöglichen eigenverantwortliches Arbeiten. Wer Eigeninitiative zeigt, erhält die Chance, neue Aufgabenfelder zu erschließen und sich weiterzuentwickeln.
Überdurchschnittliche Bezahlung und gute zusätzliche Vergütungen.
Launenhaftigkeit der Führungskräfte
Wenig Möglichkeiten zur persönlichen Weiterbildung und so gut wie keine Aufstiegschancen
Mehr Vertrauen in die Arbeitnehmer legen und diese mit einbeziehen.
Mitarbeitern Perspektiven geben und diese auch wirklich mit vorantreiben.
Nach außen hin spielen alle die fröhliche Familie. Untereinander wird aber nur darüber gesprochen wie unzufrieden man ist.
Contargo präsentiert sich bei weitem besser als die Realität es widerspiegelt.
Durch altmodische Schichtsysteme und Wochenendarbeiten kann man hier nicht von modernen Verhältnissen sprechen. Als erstes zählt, dass die Arbeit immer Vorrang hat.
Bei privaten Problemen wird aber versucht Freiraum zu schaffen.
Man bekommt sehr selten Weiterbildungen, meistens nur die „Pflichtlehrgänge“ für Zertifizierungen der Firma.
Auf Wünsche und Anregungen wird nicht eingegangen und meisten scheitert es daran, dass man für die benötigte Zeit nicht fehlen kann.
Aufstiegschancen sind sehr sehr gering, da man das Potential hinter vielen guten Mitarbeitern nicht sieht.
Oft besteht der Aufstieg darin, dass man einfach zusätzliche Aufgaben bekommt und das dann als „Beförderung“ betitelt.
Überdurchschnittlicher Verdienst und gute zusätzliche Leistungen wie Rentenvorsorge, Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld.
Ist nicht umsonst einer der großen Punkte der Contargo.
Es wird versucht Papierlos zu arbeiten und E-Mobilität voranzutreiben.
Lediglich für Mitarbeitet ist es aktuell nicht möglich das eigene E-Auto am Terminal zu laden.
In vielen Fällen halten die Kollegen innerhalb einer Abteilung zusammen. Darüber hinaus ist der Zusammenhalt eher weniger vorhanden.
Man versucht älteren Kollegen die Arbeit bis zur Rente zu ermöglichen und schaut auch darauf ob der Arbeitsplatz anpassbar ist.
Das ganze geschieht auch ohne die Arbeit auf jüngere umzuwälzen.
Sehr durchwachsen und Personenabhängig. Viele Führungskräfte sind nur darauf bedacht, dass sie selber gut dastehen und weiter aufsteigen können. Arbeit wird unkoordiniert in die Abteilung geschmissen und unter den Führungskräften gibt es auch Unstimmigkeiten die auf den Schultern der Mitarbeiter ausgetragen werden.
Die Geschäftsführung besticht durch Desinteresse auf der einen Seite und durch Mikromanagement auf der anderen Seite.
Zudem verhalten sich viele Führungskräfte sehr emotional.
Arbeitsmaterialien sind zum Teil schon etwas in die Jahre gekommen.
Um Modernisierungen zu bekommen muss man lange diskutieren und auch wenn Teile kaputt gehen, werden diese nicht ohne Diskussion erneuert oder repariert.
Man erfährt nur das aller nötigste im besten Fall. Meistens muss man sich aber die Infos selber zusammensuchen.
Abgesehen vom typischen Faktor der Sympathien gibt es keine Benachteiligung durch Geschlecht, Religion, Sexualität oder andern Merkmalen.
Auch im alltäglichen Arbeiten findet man keine Form der Benachteiligung oder Diskriminierung.
Es besteht das Potential auf spannende Projekte. Dafür muss man aber auch ganz klar Sachen an sich „reißen“ und diese Projekte auch den Vorgesetzten als wichtig vorzeigen und erklären.
In der Umsetzung ist man dann auch relativ frei und darf sich da auch entfalten.
So verdient kununu Geld.