24 von 112 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man mal Probleme hat und auch kurzfristig mal eine Schicht tauschen oder frei haben muss.
die flachen Hierarchien werden schlecht umgesetzt
Man sollte mehr auf die Vorschläge der Mitarbeiter an den entsprechenden Arbeitsplätzen eingehen, wenn es Verbesserungsvorschläge gibt auch mal annehmen, da sie teilweise auch mit kleinen Veränderungen schon umsetzbar wären, und nicht immer über die Köpfe der betroffenen Mitarbeiter hinweg entscheiden.
es ist eine relativ entspannte Arbeitsatmosphäre
sollte man dran arbeiten
für mich ausreichend
wenn man mit seiner Position zufrieden ist, dann ist es gut. Das Wechseln in andere Abteilungen ist sehr schwer da werden eher Leute von aussen eingestellt.
zuletzt war die Lage für grosse Veränderungen angeblich zu schlecht
teilweise wird etwas getan, wenn es subventioniert wird und für die öffentliche Wahrnehmung gut aussieht, aber intern gibt es viele Verbesserungsmöglichkeiten, auf die aber auch nicht reagiert wird.
teilweise Einzelkämpfer
der Umgang ist sehr gut
finde ich nicht so gut, da es nach oben gut aussehen soll aber die Abteilungsmitarbeiter vor den Kopf stößt und sie damit nicht unterstützt werden
finde ich nicht so gut, da man Verbesserungsvorschläge für eine Optimierung der Abläufe machen kann, aber es passiert leider nichts. Man hat bei Veränderungen immer den Eindruck das es eher nach hinten als nach vorne geht und die Führung auch nicht interessiert, da es ja irgendwie funktioniert
die Kommunikation der einzelnen Abteilungen ist nicht so gut
die ist hier gegeben
es sind natürlich auch immer die gleichen Abläufe und deswegen sind neue Sachen nicht so oft aber dann auch sehr interessant
Nichts
Alles reden kann man nicht mal richtig
Alles die Führungskräfte müssen sich gedanken machen wie sie mit mitarbeitern umgehen
Ständiger Machtkampf
Jeder weiß wie es da ist
Wird gesagt aber nicht eingehalten ständige überstunden
Jeder muss sich alles selbstbeibringen einarbeitung läuft nicht mal
Nicht gut an der grenze von Minerstlohn
Nicht wirklich vorhanden
Ständiger Machtkampf
Ist ok aber nicht immer
Ist ok manche besser manache nicht
Ea geht es ist ok
0 keiner redet miteinander eher übereinander
Mitarbeiter werden bevorzugt
Monotone Arbeit
Sehr sozial und starke Orientierung auf Marktführerschaft durch Innovation
Eigenverantwortliches Verhalten wird groß geschrieben
Top!
Top!
Eigenverantwortlich oder vorgeschlagen, beides wird gelebt
Top!
Top Top!
Top!
Vorbildlich
Kommunikativ, Top!
Top!
regelmäßiger interner Newsletter / Calls / Meetings
Sehr gut, leistungsabhängig und nicht Alibigetrieben
Dass er sich Mühe gibt, Fehler zu beheben
Mit Zeitvorgaben behindert er sich oft selbst
Wie in vielen Firmen wird oft der zweite Schritt vor dem ersten gemacht.
Der Wendehammer für die Container ist eine einzige Schlammgrube und beschädigt Equipment.
E-LKW haben keine vernünftige Lademöglichkeit über Nacht, vier Ladestationen für acht E-LKWs sind lachhaft und bremsen uns bei unseren Touren aus. Da ist noch Verbesserungsbedarf.
Fühle mich gut aufgehoben.
Besser als ihr Ruf
Schöne Balance
Man könnte mehr Angebote machen.
Für unsere Gegend in Ordnung
Die Toiletten für die ganzen Fahrten lassen zu wünschen übrig.
Alle supernett
Immer sehr freundlich
Sehr kollegialsehr
Sehr gut
Super, könnte aber noch ein bisschen besser sein.
Ja
Sehr abwechslungsreich
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Das Miteinander im Team ist echt stark, man kann sich aufeinander verlassen und der Umgang ist angenehm unkompliziert. Auch die Flexibilität im Arbeitsalltag funktioniert gut. Insgesamt hat man viele Möglichkeiten, sich einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.
Ehrlich gesagt, gibt’s aktuell nichts, was wirklich negativ heraussticht. Natürlich läuft nicht immer alles perfekt, aber das ist ganz normal, und mit Offenheit und einem guten Teamgeist lassen sich kleine Hürden meistens schnell aus dem Weg räumen.
Weiter so!
Die Arbeitsatmosphäre ist größtenteils angenehm und professionell. Der Umgang unter den Kollegen ist freundlich, wodurch ein gutes Betriebsklima entsteht.
Die Work-Life-Balance ist ausgewogen. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und Rücksicht auf private Verpflichtungen werden ermöglicht – soweit es der Arbeitsbereich zulässt. In arbeitsintensiven Phasen kann die Balance aber kurzfristig ins Ungleichgewicht geraten. Dies ist aber überhaupt kein Problem.
Es gibt diverse Möglichkeiten zur Weiterbildung, sowohl fachlich als auch persönlich. Interne Programme, externe Schulungen und Entwicklungsgespräche werden angeboten.
Das Gehaltsniveau ist marktgerecht. Zusätzlich werden sinnvolle Sozialleistungen angeboten, wie z. B. betriebliche Altersvorsorge.
Nachhaltigkeit ist ein großes Thema und wird sehr ernst genommen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist ein großer Pluspunkt. Teamarbeit, gegenseitige Unterstützung und ein hilfsbereites Miteinander prägen den Alltag – auch abteilungsübergreifend. Neue Mitarbeitende werden gut integriert.
Ältere Mitarbeitende werden wertgeschätzt und in Teams voll integriert. Ihr Erfahrungswissen wird anerkannt und sinnvoll eingebunden – ein klares Zeichen für einen generationenübergreifenden Umgang auf Augenhöhe.
Führungskräfte begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe. Konstruktives Feedback, regelmäßige Gespräche und ein offenes Ohr für Anliegen werden geschätzt.
Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet und modern. Ergonomie, Technik und räumliche Gegebenheiten bieten eine angenehme und produktive Arbeitsumgebung.
Besonders angenehm ist, dass man in der Regel offen und direkt miteinander spricht, ohne große Umwege.
Feedback wird nicht nur akzeptiert, sondern auch aktiv eingefordert, was den Austausch im Team wirklich fördert. Natürlich klappt das nicht immer zu 100 % perfekt. Aber insgesamt ist das Kommunikationsklima offen, freundlich und ehrlich.
Vielfalt und Chancengleichheit werden anerkannt und zunehmend gefördert.
Die Tätigkeiten sind abwechslungsreich, herausfordernd und ermöglichen eigenverantwortliches Arbeiten. Wer Eigeninitiative zeigt, erhält die Chance, neue Aufgabenfelder zu erschließen und sich weiterzuentwickeln.
Überdurchschnittliche Bezahlung und gute zusätzliche Vergütungen.
Launenhaftigkeit der Führungskräfte
Wenig Möglichkeiten zur persönlichen Weiterbildung und so gut wie keine Aufstiegschancen
Mehr Vertrauen in die Arbeitnehmer legen und diese mit einbeziehen.
Mitarbeitern Perspektiven geben und diese auch wirklich mit vorantreiben.
Nach außen hin spielen alle die fröhliche Familie. Untereinander wird aber nur darüber gesprochen wie unzufrieden man ist.
Contargo präsentiert sich bei weitem besser als die Realität es widerspiegelt.
Durch altmodische Schichtsysteme und Wochenendarbeiten kann man hier nicht von modernen Verhältnissen sprechen. Als erstes zählt, dass die Arbeit immer Vorrang hat.
Bei privaten Problemen wird aber versucht Freiraum zu schaffen.
Man bekommt sehr selten Weiterbildungen, meistens nur die „Pflichtlehrgänge“ für Zertifizierungen der Firma.
Auf Wünsche und Anregungen wird nicht eingegangen und meisten scheitert es daran, dass man für die benötigte Zeit nicht fehlen kann.
Aufstiegschancen sind sehr sehr gering, da man das Potential hinter vielen guten Mitarbeitern nicht sieht.
Oft besteht der Aufstieg darin, dass man einfach zusätzliche Aufgaben bekommt und das dann als „Beförderung“ betitelt.
Überdurchschnittlicher Verdienst und gute zusätzliche Leistungen wie Rentenvorsorge, Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld.
Ist nicht umsonst einer der großen Punkte der Contargo.
Es wird versucht Papierlos zu arbeiten und E-Mobilität voranzutreiben.
Lediglich für Mitarbeitet ist es aktuell nicht möglich das eigene E-Auto am Terminal zu laden.
In vielen Fällen halten die Kollegen innerhalb einer Abteilung zusammen. Darüber hinaus ist der Zusammenhalt eher weniger vorhanden.
Man versucht älteren Kollegen die Arbeit bis zur Rente zu ermöglichen und schaut auch darauf ob der Arbeitsplatz anpassbar ist.
Das ganze geschieht auch ohne die Arbeit auf jüngere umzuwälzen.
Sehr durchwachsen und Personenabhängig. Viele Führungskräfte sind nur darauf bedacht, dass sie selber gut dastehen und weiter aufsteigen können. Arbeit wird unkoordiniert in die Abteilung geschmissen und unter den Führungskräften gibt es auch Unstimmigkeiten die auf den Schultern der Mitarbeiter ausgetragen werden.
Die Geschäftsführung besticht durch Desinteresse auf der einen Seite und durch Mikromanagement auf der anderen Seite.
Zudem verhalten sich viele Führungskräfte sehr emotional.
Arbeitsmaterialien sind zum Teil schon etwas in die Jahre gekommen.
Um Modernisierungen zu bekommen muss man lange diskutieren und auch wenn Teile kaputt gehen, werden diese nicht ohne Diskussion erneuert oder repariert.
Man erfährt nur das aller nötigste im besten Fall. Meistens muss man sich aber die Infos selber zusammensuchen.
Abgesehen vom typischen Faktor der Sympathien gibt es keine Benachteiligung durch Geschlecht, Religion, Sexualität oder andern Merkmalen.
Auch im alltäglichen Arbeiten findet man keine Form der Benachteiligung oder Diskriminierung.
Es besteht das Potential auf spannende Projekte. Dafür muss man aber auch ganz klar Sachen an sich „reißen“ und diese Projekte auch den Vorgesetzten als wichtig vorzeigen und erklären.
In der Umsetzung ist man dann auch relativ frei und darf sich da auch entfalten.
Mir gefällt, dass mein Arbeitsplatz fest ist und die Arbeitszeiten immer klar und stabil geregelt sind.
Leider wird dem Thema Arbeitssicherheit und Mitarbeiterschutz zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt.
Ich habe ein Projekt und eine Idee zur Steigerung der Produktivität und zum besseren Schutz der Mitarbeitenden.
Ich empfehle, wettergeschützte Arbeitsbereiche bereitzustellen, um die Sicherheit bei extremen Bedingungen zu gewährleisten. Außerdem schlage ich vor, eine verantwortliche Person für soziale Angelegenheiten und Konfliktlösung im Team zu benennen – das würde das Betriebsklima deutlich verbessern.
Es gibt kein faires System unter den Mitarbeitern, aber nicht von der Geschäftsleitung, sondern von den vorgesetzten Mitarbeitern.
Das Gleichgewicht zu halten ist sehr schwierig, aber wenn ich um Unterstützung bitte, bekomme ich sie
Mit Unterstützung der Firma habe ich meinen Schweißerschein erworben
Der Zusammenhalt ist sehr schwach, da die meisten Arbeitnehmer Ausländer sind und es zu Rassendiskriminierung kommt, weil sich Arbeitnehmer aus demselben Land gegenseitig auf unfaire Weise unterstützen.
normal
Ausgezeichnet, fair und offen für die Mitarbeiter
Es fällt mir schwer, meine Aufgaben im Freien ohne Dach und Witterungsschutz auszuführen.
Die Kommunikation ist sehr gut. Ich bekomme sofort eine Antwort, Reaktion oder Hilfe, wenn ich eine Anfrage habe.
Das Gehalt entspricht nicht den Anforderungen und ist im Vergleich zu den Tätigkeiten im freien Beruf, wie Schweißen und Metallbau, gering.
Es kommt zu Diskriminierungen je nach Land und Sprache.
Ich bekam jedes Jahr am Ende des Jahres einen Bonus, den „Ausgezeichneter Mitarbeiter“-Bonus.
Kollegen
Zusammenhalt
Fahrzeuge
Die unberechenbaren Arbeiszeiten
Verbesserungen gibt es immer. Bei mir am Standort in Wörth fällt mir aber spontan nichts ein.
Angenehm Atmosphäre und alle Kollegen sind freundlich und hilfsbereit.
Ich denke das der Standort in Wörth ein gutes Image hat. Die Dispo arbeitet ordentlich und achtet auf unsere Zeiten. Es kann aber auch mal länger gehen. So ist das Leben von uns LKW Fahrer eben.
Arbeitszeiten immer umgewiss aber fair. Ein Privatertermin kann nach vorheriger Anmeldung meist eingehalten werden.
Ich konnte mit Kostenübernahme der Firma meinen ADR-Schein machen. Ich werde aber wohl immer lkw fahrer bleiben. Das ist von mir aber auch so gewünscht.
Gehalt ist in Ordung! Mehr geht natürlich immer. Urlaubs oder Weihnachtsgeld fehlen leider.
Große Elektro Flotte an unserem Standort in Wörth
Wirklich alle Kollegen sehr hilfsbereit. Die werkstatt und selbst der Chef unterstützt nach ihren Möglichkeiten.
Ein Job den ich bis ins hohe Alter machen kann. Ein großer Teil der Kollegen ist schon etwas älter. Die Mischung mit den jungen, spritzigen Kollegen macht die Mischung perfekt.
Immer ansprechbar, sehr nahbar, klar und deutlich in seiner Meinung, sehr sozial eingestellt. Er hat verstanden das der LKW Fahrer mehr ist als nur eine Nummer und nimmt sich auch mal Zeit für Gespräche die nichts mit der Arbeit zu tun haben.
Ich habe alles was ich mir wünschen kann. Die Fahrzeuge sind in einem ordentlichen bis sehr gutem Zustand und Arbeitsmaterial wird mir bei Nachfrage immer ausgehändigt.
Ich werde immer auf den aktuellen Stand gehalten und werde über Änderungen und neues gut informiert.
Die Dispo ist manchmal etwas Wortkarg aber trotzdem fair und Hilfsbereit.
Ich bin 5 Jahre dabei und habe das selbe gehalt wie jemand der neu dazu kommt. Irgendwie unfair aber irgendwo machen wir alle die selbe Arbeit.
Hin und wieder gibt es auch mal eine Sonderausgabe oder etwas ausser der Reihe zu erledigen. Man hat das Gefühl ein Teil des Ganzen zu sein.
Geld kommt pünktlich.
Wechsel der Führung und dadurch keine Verbesserung
Contargo Gruppe sollte seine Entscheidung über die neue Führung / Leitung noch einmal überdenken und den Blick über den Rhein Richtung Osten/Bayern der Region werfen.
Führung handelt nur von oben herab, ohne richtig zu führen.
Man kann sich seine Zeit gut einteilen
gibt keinerlei Weiterbildungen oder Möglichkeiten der Entwicklung.
der ist gut, unter den Niederlassungen aber mies
welche älteren Kollegen, so lange sind die nicht im Unternehmen
Verhalten, welches Verhalten? Diese Führung hat kein Verhalten außer Druck und Lorbeeren ernten.
Nur mit Druck und altmodischen Führungsmethoden
Es wird nicht richtig kommuniziert
die sind ok, der einzige Grund warum Leute noch da sind.
So verdient kununu Geld.