13 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schnell und dynamisch eine Lösung gefunden, sodass man das Praktikum weiterhin absolvieren konnte.
Ich weiß nicht, wie es heute aussieht, aber den Praktikanten könnte man durchaus auch die nötige Hardware inklusive Telefon zur Verfügung stellen, um alle Aufgaben weiterhin erledigen zu können und nicht die privaten Geräte dafür nutzen zu müssen.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre war in Ordnung.
Man erhielt regelmäßig Feedback, welches durchaus sehr fehlerorientiert ausfiel, was möglicherweise daran liegt, dass die Abteilung dauerhaft mit Praktikanten arbeitet und auf die Arbeitskräfte setzt. Hier wird man im Praktikum als Arbeitskraft so angepasst, um das höchste Ziel (die Zufriedenheit des Betreuerteams) hoffentlich zu erreichen.
Die Arbeit ist wenig individuell ausgerichtet. Durch mein Pflichtpraktikum musste und wollte ich bestimmte Bereiche in dem Unternehmen kennenlernen und begleiten, die mir vor Beginn des Praktikums schriftlich zugesagt wurden, aber während dem Praktikum kein Thema mehr waren.
,,Offene Kommunikationskultur und flache Hierarchien'':
Die betriebene Kommunikation zwischen Betreuer und Praktikanten ist nicht das, was ich mir unter offene Kommunikationskultur vorgestellt habe (alles per Mail, man wurde angehalten dazu trotz der unmittelbaren Nähe auf den Mailverkehr zu setzen und nur in dringendsten Notfällen mündliche Fragen zu stellen)
Die flache Hierarchien merkt man durch die Duz-Kultur im Unternehmen und ein relativ kollegiales miteinander unter den Kollegen, jedoch kommen die flachen Hierarchien bei den Praktikanten nicht an. Hier merkt man eine deutliche Abstufung.
Als Praktikant arbeitet man genauso die 40 Stunden in der Woche wie die anderen Mitarbeiter zu normalen Arbeitszeiten. Wenn mal mehr an Aufgaben anstand, dann blieb man mal länger, konnte aber zu einem anderen Zeitpunkt die Überstunden wieder abfeiern.
Viele der festen Mitarbeiter sind ehemalige Praktikanten.
Als Praktikant erhält man wenig Gehalt und als Pflichtpraktikant hat man keinen Anspruch auf (unbezahlte!) Urlaubstage wie die freiwilligen Praktikanten.
Das wenige Gehalt als Praktikant steht meiner Meinung nach nicht im Verhältnis zu den Anforderungen der Firma, da man als Praktikant nach der Einarbeitungsphase viel leisten und ein hohes Maß an Arbeit erbringen muss, um das Betreuerteam zufrieden zu stellen.
Das scheint eher eine persönliche Sache zu sein. Es gibt Mitarbeiter denen tut es mehr weh, wenn 20 gedruckte Blätter falsch gedruckt wurden und unnötig waren. Allgemein wurde sehr viel gedruckt und sehr viel Papier verschwendet. Hier könnte man definitiv mehr an papierlosen Methoden anknüpfen.
Mit den anderen Praktikantinnen konnte man super zusammenarbeiten und sich gegenseitig Hilfestellung leisten, sodass man viel untereinander, voneinander und gemeinsam lernen konnte. Die Arbeit mit den anderen Praktikanten war definitiv ein großer Vorteil und verbesserte das allgemeine Erlebnis um einiges.
Ein sehr sehr junges Team mit wenig älteren Kollegen.
An dieser Stelle möchte ich festhalten, dass das allgemeine Vorgesetztenverhalten in Ordnung war und sehr professionalisiert. Die Abteilung arbeitet regelmäßig mit Praktikanten weshalb sich ein standardisiertes System entwickelte, bei welchem teilweise die Authentizität verloren ging. Was mir besonders auffiel, war dass mein Feedback allgemein fehlerorientiert und mit Verbesserungswünschen ausfiel, jedoch in den letzten Tagen meines Praktikums, das Feedback äußerst lobend und nahe zu die selbe erbrachte Leistung anders bewertet und zurückgespielt wurde. Das schien sehr taktisch, um mir zum Ende ein bestmögliches Gefühl geben zu wollen. Jedoch schien für mich es weniger authentisch und Fehl am Platz.
Trotz des Großraumbüro konnte man insgesamt sehr konzentriert arbeiten, da die meisten Mitarbeiter auf eine ruhige Atmosphäre achteten. Trotzdem muss man sich dem Arbeiten im Großraumbüro bewusst sein, da es doch auch Tage gab, an denen es sehr laut war.
Die allgemeine Ausstattung ist modern und funktionierte einwandfrei.
Das Unternehmen prägt den Wert einer offenen Kommunikationskultur, wobei der Großteil der Kommunikation per Mail verlief (Arbeitsaufträge, Feedback inkl. Lob und Kritik). Als Praktikant saß man in unmittelbarer Nähe zum Betreuerteam, schrieb sich aber dennoch Emails hin und her statt die Nähe (die im Vorstellungsgespräch auch als nützlich dargestellt wurde) zu nutzen und mündlich zu kommunizieren, denn oft ließt es sich in Emails härter als der Ton in der mündlichen Kommunikation dann ausfiel (vor allem Feedback). Auch bei kürzlich eingetroffenen dringenden Aufgaben hätte man die Chance der Nähe nutzen können, um den Praktikanten abzuholen und somit als Mitglied anzuerkennen (denn man hat oft den Eingang des Auftrags von Dritten durch die Nähe mitbekommen)
Die Aufgaben waren äußerst interessant und spannend. Natürlich übernimmt man als Praktikant auch administrative Aufgaben, die weniger spannend sind aber zum Praktikum dazu gehören. Die eher fachlichen Aufgaben ließen mich viel über Personalauswahlprozesse erfahren und wie die Prozesse ausgestaltet sind. Manche Aufgaben bereiten mehr Freude als andere, das ist dann aber persönliche Präferenz.
Besonders gut finde ich an dem Arbeitgeber die flachen Hierarchien und den freundlichen und wertschätzenden Umgang mit Praktikanten. Außerdem bewundere ich das angenehme Arbeitsklima. Ich habe mich in dieser Zeit wirklich sehr wohl gefühlt!
Die Arbeitsatmosphäre war jederzeit angenehm und wurde durch ein tolles, junges und freundliches Team abgerundet.
Ich hatte das Gefühl, dass jede/r Mitarbeiter/in sich voll und ganz mit dem Unternehmen identifiziert.
Als Praktikant/in darf man in den drei Monaten fünf Tage Urlaub nehmen.
Man bekommt 450€ im Monat. Das ist nicht so viel für ein Vollzeit Praktikum, aber dafür wird man auch als Praktikant sehr wertgeschätzt. Außerdem gibt es eine einmonatige Einarbeitungsphase mit vielen verschiedenen Schulungen.
Der Kollegenzusammenhalt ist bei der contec GmbH wirklich absolut super. Ich habe mich während meines Praktikums jederzeit wohlgefühlt. Das lag einerseits an der flachen Hierarchiestruktur und andererseits natürlich an den freundlichen, hilfsbereiten und durchweg netten Kollegen - egal welchen Alters.
Der Umgang mit älteren Kollegen oder mit Geschäftsführern war genauso freundlich und hilfsbereit wie mit den anderen Kollegen. Dies ist auf die flachen Hierarchien zurückzuführen.
Insgesamt ein sehr guter Umgang mit der Aufgabenverteilung sowie der Umgang mit Lob und Kritik. Insgesamt waren die Praktikumsbetreuer sehr geduldig, verständnisvoll und hilfsbereit und haben einen stets motiviert.
Jede/r Praktikant/in hat seinen eigenen Schreibtisch mit eigenem PC in einem neuen, modernen Großraumbüro.
Außerdem gibt es eine Klimaanlage, die das Arbeiten im Sommer sehr angenehm gestaltet.
Die Kommunikation war sehr gut und offen gestaltet. Die Praktikantenbetreuer hatten immer ein offenes Ohr für Fragen und der Kommunikationsweg war insgesamt sehr kurz.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und abwechslungsreich gestaltet. Außerdem trägt man auch als Praktikant/in bei einigen Aufgaben wirklich Verantwortung und das wirkt sehr motivierend.
dass Praktikanten als vollwertige MA gesehen und in den Arbeitsalltag eingebunden werden. Man muss sich nicht erst "hocharbeiten", um wahrgenommen zu werden.
Da gibt es eigentlich nichts. Ich war rundum zufrieden.
Die Atmosphäre im gesamten Unternehmen ist durchweg positiv.
Starke Identifizierung mit dem Unternehmen. Habe ich als sehr positiv empfunden.
Arbeitszeiten waren durchweg gut. Gelegentlich viel die ein oder andere Überstunde an (aber alles im Rahmen), die jedoch kurzfristig wieder abgebaut werden konnte. Auch die Vereinbarung von Urlaubstagen gestaltete sich äußerst unkompliziert. Für Uni-Veranstaltungen wurde ich auch problemlos freigestellt.
Viele ehemalige Praktikanten wurden übernommen und arbeiten nun festangestellt im Unternehmen.
Trotz Pflichtpraktikum wurde mir ein Gehalt gezahlt (450€). Also auch sehr positiv.
Das Miteinander der Kollegen habe ich als positiv erlebt. So habe ich z.B. nicht erlebt, dass hinter jemandes Rücken geredet wurde.
Generell ist das Team sehr jung. (Altersdurchschnitt schätze ich auf ca. 35). Aber egal welchen Alters werden MA geschätzt.
Vorgesetzte verhielten sich mir gegenüber offen und wertschätzend.
Die Firma ist gut ausgestattet. Als Praktikant bekommt man einen eigenen Arbeitsplatz, eigenen Account usw. Lärmpegel im Großraumbüro (ca. 10 Leute) kann schon mal ein bisschen hochgehen, ist aber nichts im Vergleich zu riesigen Bürogebäuden.
Die Kommunikationswege waren sehr kurz. Vieles lief über den "Flurfunk". War auch alles positiv.
Die Aufgaben, die ich (als Praktikant) inne hatte waren vielseitig und verantwortungsvoll. Den Praktikanten wird zugetraut, den Arbeitsalltag selbst zu organisieren und zu bewältigen. Dabei werden gleichzeitig immer Hilfestellungen und Ansprechpartner zur Verfügung gestellt.