28 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flächen Hierarchien, der wertschätzende Umgang, die Transparenz in jeglicher Hinsicht
Ich würde gerne konstruktive Kritik äußern, habe aber tatsächlich nichts zu kritisieren!
Bitte bleibt so, wie ihr seid! Ich habe mich rundum wohl gefühlt und würde das Praktikum im Bereich Innovation und Vernetzung jeden empfehlen.
Durch Corona habe ich während des Praktikums viel Zeit im Home Office verbracht und nur wenige Tage präsent im Büro. Doch war die Atmosphäre dort sehr angenehm. Das Büro ist offen und hell gestaltet und es waren die Möglichkeiten gegeben immer den Abstand ausreichend einzuhalten, sich aber trotzdem ausgiebig mit den Kolleg*innen austauschen zu können. Auch mit Kolleg*innen aus anderen Bereichen konnte ich ins Gespräch kommen und würde stets herzlich, wertschätzend und interessiert angesprochen.
Ich habe schon vor meinem Praktikum ausschließlich Positives von der contec GmbH gehört, das hat mich auch dazu bewegt mich dort zu bewerben. Ich würde nicht enttäuscht!
In einem zweiwöchigen Meeting der Abteilung bestand immer die Möglichkeit sich in einer Auslastungs- und Belastungsanalyse einzutragen und ganz frei über Probleme, Sorgen, Über-/Unterforderung zu sprechen. Es wird einen sehr großen Wert darauf gelegt, dass das Team sich gegenseitig bei den Aufgaben unterstützt und Aufgaben aufgeteilt werden können, falls sich jemand überfordert fühlt.
Ich konnte meinen Arbeitstag frei gestalten und auch selbst bestimmen, wann ich beginnen möchte und ob ich ins Büro kommen mag, oder lieber im Home Office arbeite.
Viele Beschäftigte in der contec GmbH haben mit einem Praktikum oder einer Werkstudentenstelle angefangen. Ich hatte die Möglichkeit über die contec an eine tolle Werkstudentenstelle zu kommen, sodass ich nun neben meinem Master auch Berufserfahrungen sammeln kann. Ferner habe ich dadurch die Möglichkeit auch nach diesem Praktikum an den Projekten mitzuwirken, bei denen ich beteiligt war.
Wertschätzung und kollegiales Miteinander stehen an der Tagesordnung. Die Flächen Hierarchien machen es leicht sich und eigene Vorschläge einzubringen und ich habe mich eher weniger als Praktikantin, sondern durchaus als vollwertige Mitarbeiter*in gefühlt.
Immer positiv, freundlich und wertschätzend. Kritik wurde immer offen und konstruktiv geäußert, wobei ich wirklich sehr positives Feedback bekommen habe.
Die Kommunikation über Teams, per Mail und auch persönlich war immer sehr offen, herzlich und transparent. Ich habe für alle Fragen immer einen Ansprechpartner gefunden und hatte regelmäßige Feedback Gespräche. Innerhalb eines Projektes, bei dem ich mitgewirkt habe, wurde sich zwei mal in der Woche mit dem gesamten Projektteam über Teams ausgetauscht und reflektiert. Nachfragen wie "Geht es dir gut?" "Kommst du gut zurecht?" "Machen dir die Aufgaben Spaß?" wurden mir regelmäßig gestellt.
450 Euro im Monat sind nicht viel und klingen im Verhältnis zur 40 Stunden-Woche auch nicht gerechtfertigt, jedoch muss ich sagen, dass die Erfahrungen, die ich gemacht habe und die Kompetenzen, die ich aus diesem Praktikum mitgenommen habe, das wiederum ausgleichen. Zuvor habe ich auch ausschließlich unbezahlte Praktika absolviert, deshalb habe ich mich sogar eher gefreut, für dieses Praktikum vergütet zu werden.
Ich habe keinerlei Ungleichberechtigung erlebt.
Ich habe in diesem Praktikum mehr mitnehmen können als in allen bisherigen Praxiserfahrung, die ich gemacht habe. Mitwirken an großen Projekten und das Übernehmen von anspruchsvollen und herausfordernden aber immer lehrreichen und spannenden Aufgaben.
Am besten fand ich, dass mir als Praktikant sehr viel zugetraut wurde und dass ich viel Verantwortung übernehmen durfte. Die Arbeitsatmosphäre und das Team haben mir ebenfalls sehr gut gefallen.
Es wäre schön, wenn die Praktikanten zukünftig mehr Gehalt bekommen könnten. 450 € für eine 40-Stunden Woche ist arg wenig wenn man bedenkt, dass die Studenten in der Zeit höchstwahrscheinlich ihren Nebenjob aufgeben müssen, bei dem sie i.d.R. den gleichen Lohn für eine 12-Stunden Woche bekommen.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr angenehm. Alle Mitarbeiter haben sich gegenseitig geduzt, das Büro ist sehr offen gestaltet - sodass die Kommunikation angeregt wird - und man hat stets einen Ansprechpartner. Das Betriebsklima war dementsprechend ebenfalls sehr angenehm.
Die Mitarbeiter reden stets gut über das Unternehmen. Das Unternehmen ist in der Branche auch recht bekannt und genießt ein gutes Image.
Da ich lediglich Praktikantin war, kann ich nur aus meiner Perspektive berichten. Ich hatte während meines dreimonatigem Praktikums zwei unbezahlte Urlaubstage, die ich recht flexibel einsetzen konnte.
Ich habe eine 40 Stunden Woche gehabt und konnte mir die Zeit grob selbst einteilen (z.B. ob ich um 8 Uhr oder 9 Uhr starte). Eventuell anfallende Überstunden konnten schnell abgebaut werden, sodass ich nie zu viel arbeiten musste.
Einige der Mitarbeiter waren selbst Praktikanten im Unternehmen und haben später angefangen dort zu arbeiten.
Als Praktikant wird man mit 450 € monatlich vergütet, was ich in Anbetracht des Arbeitspensums als zu wenig ansehe.
Kann ich keine Aussage drüber treffen.
Sehr guter Teamzusammenhalt, auch aus dem Homeoffice heraus!
Das Team ist insgesamt sehr jung, es gibt kaum ältere Kollegen.
Meine Vorgesetzten waren immer freundlich und zuvorkommend. Ich konnte sie bei jeglichen Fragen ansprechen. Es gab viele Feedbackgespräche und auch die Meinungen der Praktikanten war ihnen sehr wichtig und wurden gewertschätzt.
Das Büro ist angenehm gestaltet und offen, sodass die Kommunikation gefördert wird - ohne dass der Lärmpegel zu groß wird. Die Technik funktioniert gut, wenn es Probleme gab hat sich die IT sofort darum gekümmert. Die Belüftung und Beleuchtung war ebenfalls sehr gut.
In meinem Fall hat die Kommunikation während meines Praktikums fast ausschließlich über E-Mails und Microsoft Teams stattgefunden, weil ich aufgrund der Corona-Pandemie größtenteils aus dem Homeoffice arbeiten musste. Nichtsdestotrotz gab es regelmäßige Meetings, Abstimmungen und Schulungen über diese Plattformen. Es gab jederzeit einen Ansprechpartner, der bei Fragen zur Seite stand.
Ich konnte während meiner Zeit in dem Unternehmen keine Form von Ungleichberechtigung wahrnehmen.
Als Praktikant darf man viele verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen, die nach einer gewissen Zeit allerdings etwas repetitiv erscheinen.
Schnell und dynamisch eine Lösung gefunden, sodass man das Praktikum weiterhin absolvieren konnte.
Ich weiß nicht, wie es heute aussieht, aber den Praktikanten könnte man durchaus auch die nötige Hardware inklusive Telefon zur Verfügung stellen, um alle Aufgaben weiterhin erledigen zu können und nicht die privaten Geräte dafür nutzen zu müssen.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre war in Ordnung.
Man erhielt regelmäßig Feedback, welches durchaus sehr fehlerorientiert ausfiel, was möglicherweise daran liegt, dass die Abteilung dauerhaft mit Praktikanten arbeitet und auf die Arbeitskräfte setzt. Hier wird man im Praktikum als Arbeitskraft so angepasst, um das höchste Ziel (die Zufriedenheit des Betreuerteams) hoffentlich zu erreichen.
Die Arbeit ist wenig individuell ausgerichtet. Durch mein Pflichtpraktikum musste und wollte ich bestimmte Bereiche in dem Unternehmen kennenlernen und begleiten, die mir vor Beginn des Praktikums schriftlich zugesagt wurden, aber während dem Praktikum kein Thema mehr waren.
,,Offene Kommunikationskultur und flache Hierarchien'':
Die betriebene Kommunikation zwischen Betreuer und Praktikanten ist nicht das, was ich mir unter offene Kommunikationskultur vorgestellt habe (alles per Mail, man wurde angehalten dazu trotz der unmittelbaren Nähe auf den Mailverkehr zu setzen und nur in dringendsten Notfällen mündliche Fragen zu stellen)
Die flache Hierarchien merkt man durch die Duz-Kultur im Unternehmen und ein relativ kollegiales miteinander unter den Kollegen, jedoch kommen die flachen Hierarchien bei den Praktikanten nicht an. Hier merkt man eine deutliche Abstufung.
Als Praktikant arbeitet man genauso die 40 Stunden in der Woche wie die anderen Mitarbeiter zu normalen Arbeitszeiten. Wenn mal mehr an Aufgaben anstand, dann blieb man mal länger, konnte aber zu einem anderen Zeitpunkt die Überstunden wieder abfeiern.
Viele der festen Mitarbeiter sind ehemalige Praktikanten.
Als Praktikant erhält man wenig Gehalt und als Pflichtpraktikant hat man keinen Anspruch auf (unbezahlte!) Urlaubstage wie die freiwilligen Praktikanten.
Das wenige Gehalt als Praktikant steht meiner Meinung nach nicht im Verhältnis zu den Anforderungen der Firma, da man als Praktikant nach der Einarbeitungsphase viel leisten und ein hohes Maß an Arbeit erbringen muss, um das Betreuerteam zufrieden zu stellen.
Das scheint eher eine persönliche Sache zu sein. Es gibt Mitarbeiter denen tut es mehr weh, wenn 20 gedruckte Blätter falsch gedruckt wurden und unnötig waren. Allgemein wurde sehr viel gedruckt und sehr viel Papier verschwendet. Hier könnte man definitiv mehr an papierlosen Methoden anknüpfen.
Mit den anderen Praktikantinnen konnte man super zusammenarbeiten und sich gegenseitig Hilfestellung leisten, sodass man viel untereinander, voneinander und gemeinsam lernen konnte. Die Arbeit mit den anderen Praktikanten war definitiv ein großer Vorteil und verbesserte das allgemeine Erlebnis um einiges.
Ein sehr sehr junges Team mit wenig älteren Kollegen.
An dieser Stelle möchte ich festhalten, dass das allgemeine Vorgesetztenverhalten in Ordnung war und sehr professionalisiert. Die Abteilung arbeitet regelmäßig mit Praktikanten weshalb sich ein standardisiertes System entwickelte, bei welchem teilweise die Authentizität verloren ging. Was mir besonders auffiel, war dass mein Feedback allgemein fehlerorientiert und mit Verbesserungswünschen ausfiel, jedoch in den letzten Tagen meines Praktikums, das Feedback äußerst lobend und nahe zu die selbe erbrachte Leistung anders bewertet und zurückgespielt wurde. Das schien sehr taktisch, um mir zum Ende ein bestmögliches Gefühl geben zu wollen. Jedoch schien für mich es weniger authentisch und Fehl am Platz.
Trotz des Großraumbüro konnte man insgesamt sehr konzentriert arbeiten, da die meisten Mitarbeiter auf eine ruhige Atmosphäre achteten. Trotzdem muss man sich dem Arbeiten im Großraumbüro bewusst sein, da es doch auch Tage gab, an denen es sehr laut war.
Die allgemeine Ausstattung ist modern und funktionierte einwandfrei.
Das Unternehmen prägt den Wert einer offenen Kommunikationskultur, wobei der Großteil der Kommunikation per Mail verlief (Arbeitsaufträge, Feedback inkl. Lob und Kritik). Als Praktikant saß man in unmittelbarer Nähe zum Betreuerteam, schrieb sich aber dennoch Emails hin und her statt die Nähe (die im Vorstellungsgespräch auch als nützlich dargestellt wurde) zu nutzen und mündlich zu kommunizieren, denn oft ließt es sich in Emails härter als der Ton in der mündlichen Kommunikation dann ausfiel (vor allem Feedback). Auch bei kürzlich eingetroffenen dringenden Aufgaben hätte man die Chance der Nähe nutzen können, um den Praktikanten abzuholen und somit als Mitglied anzuerkennen (denn man hat oft den Eingang des Auftrags von Dritten durch die Nähe mitbekommen)
Die Aufgaben waren äußerst interessant und spannend. Natürlich übernimmt man als Praktikant auch administrative Aufgaben, die weniger spannend sind aber zum Praktikum dazu gehören. Die eher fachlichen Aufgaben ließen mich viel über Personalauswahlprozesse erfahren und wie die Prozesse ausgestaltet sind. Manche Aufgaben bereiten mehr Freude als andere, das ist dann aber persönliche Präferenz.
- dass grds. alle Themen offen angesprochen und konstruktiv gefeedbacked werden können
- dass auch nach mehrmaligen Impulssetzungen von Themen keine klaren Antworten/Reaktionen kommen
- interne Unternehmenskommunikation verbessern
- mehr Transparenz hinsichtlich persönlicher und unternehmerischer Entwicklung
Partnerschaftliche und offene Zusammenarbeit.
Für ein Beratungsunternehmen gibt es viel Spielraum (z. B. Lage des Urlaubs, flexible Arbeitszeiten usw.). Work-Life-Balance muss jeder Mitarbeiter eigenverantwortlich und pro aktiv gestalten / vom Arbeitgeber fordern. Überlastungen müssen deutlich und selbständig angesprochen werden. Der eig. Arbeitsspielraum wird somit zum zweischneidigen Schwert.
In Einzelfällen und zufällig durchaus positiv in der Bewertung.
Aber auch hier im Sinne der gesamtunternehmerischen Betrachtung fehlt es an Transparenz und System.
In der Transparenznote unzureichend.
Mögliche Leistungen / Entwicklungen werden nicht gesamtheitlich kommuniziert.
Als Beratungsunternehmen für soziale Träger achtet das Unternehmen auf "integrative" Kooperationspartner (z. B. Tagungshotels für Meetings usw.). Umweltbewusstsein scheint zumind. nicht offiziell (nachhaltiges Büromaterial, usw.) vorhanden zu sein. Dieser Punkt wird vermutlich stark individuell durch einzelnen Mitarbeiter geprägt (z. B. Fortbewegungsmittel zu Kunden: Bahn statt Flugzeug usw.).
Es gibt formale "Vorgesetzte" im Sinne traditioneller Hierarchienstrukturen. Das Unternehmen versucht sich zunehmend organisch zu organisieren. Dadurch werden klass. Vorgesetzenfunktionen /-aufgaben obsolet. Mitarbeiter und Vorgesetzte arbeiten folglich im Spannungsfeld "Eigen- und Fremdbestimmung". In der Konsequenz führt dies zu mangelnde Führung (im Sinne einer strukturierten Koordination zw. Mitarbeitern/Vorgesetzten/Projektteams). Positiv ist hervorzuheben, dass es keine klass. "Hierarchie-Kämpfe" gibt. Der Fokus liegt in der Zusammenarbeit nicht auf das Hervorheben der Karriere-Level.
Aufgrund der wachsenden Unternehmensgröße sind die Arbeitsumgebungen nicht ideal (Lärmpegel, Belüftung usw.). Technisch ist die Ausstattung grds. gut (Laptop, Handy). Allerdings besteht Potential hinsichtlich kreativen Arbeitsräumen (für Besprechungen, Sparing usw.). Die räumliche Ausstattung verursacht hier die "negative" Bewertung.
Die direkte Kommunikation bzw. der Umgang miteinander ist unproblematisch. Auch Kommunikationskanäle sind ausreichend vorhanden.
Allerdings werden die Kommunikationswege / Informationsflüsse bei der wachsenden Unternehmensgröße unklarer und ineffizient. Interne Unternehmenskommunikation muss in der Zukunft fokussiert werden.
Hier ermöglicht die oben genannte Eigenverantwortung/Selbständigkeit eine enorme Bandbreite von internen/externen Aufgaben. Es gilt wie in fast allen Unternehmenbereiche: "Machen und nicht abwarten." In der Umsetzung muss man allerdings das z.T. "unstrukturierte" (bezogen auf das Unternehmenssystem) Arbeiten akzeptieren und mögen (vgl. oben den Punkt. der organischen Unternehmensentwicklung).
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, gute Einarbeitung, Wertschätzung von Werkstudenten als vollwertige Teammitglieder mit Eigenverantwortung, sehr gute Betreuung durch Vorgesetzte durch Rückmeldungen zur Arbeitsleistung, Schulungen usw., Flexibilität in der Arbeitsgestaltung (Zeiten, Tage), gute Vereinbarkeit mit Studium, sinnvolle und interessante Aufgaben, die zum Unternehmenserfolg beitragen können - nicht nur bloßes Zuarbeiten/Vorarbeiten, Verantwortungsübernahme möglich, wenn gewollt, Aufstiegschancen werden klar kommuniziert, schönes Büro, Teamevents
An einigen Stellen könnten Prozesse noch glatter laufen, indem klarere Anweisungen und schnellere Rückmeldungen zu Aufgaben gegeben werden.
Wöchentliche Stundenanzahl sowie die Arbeitstage und -zeiten konnten selbstständig und flexibel gestaltet werden
Aufstiegsmöglichkeit für PraktikantenInnen, langfristige Bindung ans Unternehmen möglich
Wertvolle Rückmeldung, intensive Betreuung
Tolles Büro für das Team, kurze Wege, höhenverstellbare Tische
Teilnahme an Teammeetings als Werkstudentin, Informationsweitergabe funktioniert meist sehr gut
MitarbeiterInnen jeder Altersstufe werden gleichberechtigt behandelt und respektiert
Eigenverantwortliche Bearbeitung und Auswahl von Aufgaben, die aber in Teilen abwechslungsreicher hätten sein können
dass Praktikanten als vollwertige MA gesehen und in den Arbeitsalltag eingebunden werden. Man muss sich nicht erst "hocharbeiten", um wahrgenommen zu werden.
Da gibt es eigentlich nichts. Ich war rundum zufrieden.
Die Atmosphäre im gesamten Unternehmen ist durchweg positiv.
Starke Identifizierung mit dem Unternehmen. Habe ich als sehr positiv empfunden.
Arbeitszeiten waren durchweg gut. Gelegentlich viel die ein oder andere Überstunde an (aber alles im Rahmen), die jedoch kurzfristig wieder abgebaut werden konnte. Auch die Vereinbarung von Urlaubstagen gestaltete sich äußerst unkompliziert. Für Uni-Veranstaltungen wurde ich auch problemlos freigestellt.
Viele ehemalige Praktikanten wurden übernommen und arbeiten nun festangestellt im Unternehmen.
Trotz Pflichtpraktikum wurde mir ein Gehalt gezahlt (450€). Also auch sehr positiv.
Das Miteinander der Kollegen habe ich als positiv erlebt. So habe ich z.B. nicht erlebt, dass hinter jemandes Rücken geredet wurde.
Generell ist das Team sehr jung. (Altersdurchschnitt schätze ich auf ca. 35). Aber egal welchen Alters werden MA geschätzt.
Vorgesetzte verhielten sich mir gegenüber offen und wertschätzend.
Die Firma ist gut ausgestattet. Als Praktikant bekommt man einen eigenen Arbeitsplatz, eigenen Account usw. Lärmpegel im Großraumbüro (ca. 10 Leute) kann schon mal ein bisschen hochgehen, ist aber nichts im Vergleich zu riesigen Bürogebäuden.
Die Kommunikationswege waren sehr kurz. Vieles lief über den "Flurfunk". War auch alles positiv.
Die Aufgaben, die ich (als Praktikant) inne hatte waren vielseitig und verantwortungsvoll. Den Praktikanten wird zugetraut, den Arbeitsalltag selbst zu organisieren und zu bewältigen. Dabei werden gleichzeitig immer Hilfestellungen und Ansprechpartner zur Verfügung gestellt.
So ziemlich alles: Betriebsklima, Zusammenhalt und Identifikation mit dem Unternehmen in der Belegschaft, Hilfsbereitschaft, Arbeitsatmosphäre, Hilfsbereitschaft, Wertschätzung der Praktikantinnen und Praktikanten als vollwertige Mitglieder, interessantes Tätigkeitsfeld, Vertrauen in Mitarbeitende
-
-
sehr angenehm
gute Einstiegschancen für Praktikantinnen und Praktikanten
sympathisches, hilfsbereites Team
immer ansprechbar und hilfsbereit
einwandfreie Bedingungen, angenehmes Arbeiten
einfach und unkompliziert
darauf wird besonderer Wert gelegt
abwechslungsreich, spannende eigene Projekte
Chancen zur Eigenentwicklung
Fast alles
Mehr Gehalt, mehr Wertschätzung, Benefits einführen, Work-Life-Balance einführen
schlechtes Betriebsklima
Unternehmensführung meint ja, realistisch gesehen, ist der Ruf nicht so gut
Überstunden fallen oft kurzfristig an, wegen schlechter Orga der Firma z. B. bei Ausschreibungen bzw. fristgerechten Dingen
Nichts dergleichen
Weiterbildungen werden angeboten, Zeit zum Lernen wird nicht gerne gewährt
Keine Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft solala, wenn es drauf ankommt, fahren sie Ihre Ellenbögen aus
Konfliktvermeidung, fehlende Mitarbeiterführung, fehlende Wertschätzung
keine ergonomischen Arbeitsplätze, veraltete Technik und Verbindungen arg langsam
Keine Transparenz von der Unternehmensführung, notwendige Informationen für die Arbeit werden nicht gegeben
Gehalt geringer als branchenüblich, keine Sozialleistungen
Auszubildende werden nicht ernst genommen, sind weniger wert
Aufgaben nicht gut auf die Zeit verteilt - mal zu viel los, mal gar nichts, habe selbst für interessante Aufgaben gekämpft, Arbeitseinteilung geschieht individuell