30 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Azubi werden einem alle Möglichkeiten eingeräumt, wenn man sich anstrengt (Fortbildung, Reinschnuppern in die Unternehmensbereiche die einen Interessieren, Verkürzung der Ausbildung, Teilnahme und Mitwirkung an Kundenterminen, Projekten und Veranstaltungen, etc.)
Alle sind offen und freundlich, man fühlt sich vom ersten Tag wie ein fester Teil des Unternehmens.
Wertschätzung kommt nur bei Leitungspositionen oder umsatzstarken Teams an. Überstunden sind in allen Bereichen an der Tagesordnung und selbstverständlich, werden aber nicht vergütet oder mit Freizeit ausgeglichen.
Ziel der Ausbildung ist es i. d. R. nicht übernommen zu werden, man muss seinen Platz im Unternehmen selbst finden.
Ausbilder/in auf Augenhöhe, steht immer hinter den Azubis, lässt viel Freiraum und unterstützt die Ziele und Wünsche, wenn die Leistungen stimmen. Leider häufig zu wenig Zeit fürs Ausbilden.
Im Grunde immer der gleiche „Basis-Aufgabenbereich“, alles darüber hinaus muss man sich selbst erarbeiten/einfordern.
Die Flächen Hierarchien, der wertschätzende Umgang, die Transparenz in jeglicher Hinsicht
Ich würde gerne konstruktive Kritik äußern, habe aber tatsächlich nichts zu kritisieren!
Bitte bleibt so, wie ihr seid! Ich habe mich rundum wohl gefühlt und würde das Praktikum im Bereich Innovation und Vernetzung jeden empfehlen.
Durch Corona habe ich während des Praktikums viel Zeit im Home Office verbracht und nur wenige Tage präsent im Büro. Doch war die Atmosphäre dort sehr angenehm. Das Büro ist offen und hell gestaltet und es waren die Möglichkeiten gegeben immer den Abstand ausreichend einzuhalten, sich aber trotzdem ausgiebig mit den Kolleg*innen austauschen zu können. Auch mit Kolleg*innen aus anderen Bereichen konnte ich ins Gespräch kommen und würde stets herzlich, wertschätzend und interessiert angesprochen.
Ich habe schon vor meinem Praktikum ausschließlich Positives von der contec GmbH gehört, das hat mich auch dazu bewegt mich dort zu bewerben. Ich würde nicht enttäuscht!
In einem zweiwöchigen Meeting der Abteilung bestand immer die Möglichkeit sich in einer Auslastungs- und Belastungsanalyse einzutragen und ganz frei über Probleme, Sorgen, Über-/Unterforderung zu sprechen. Es wird einen sehr großen Wert darauf gelegt, dass das Team sich gegenseitig bei den Aufgaben unterstützt und Aufgaben aufgeteilt werden können, falls sich jemand überfordert fühlt.
Ich konnte meinen Arbeitstag frei gestalten und auch selbst bestimmen, wann ich beginnen möchte und ob ich ins Büro kommen mag, oder lieber im Home Office arbeite.
Viele Beschäftigte in der contec GmbH haben mit einem Praktikum oder einer Werkstudentenstelle angefangen. Ich hatte die Möglichkeit über die contec an eine tolle Werkstudentenstelle zu kommen, sodass ich nun neben meinem Master auch Berufserfahrungen sammeln kann. Ferner habe ich dadurch die Möglichkeit auch nach diesem Praktikum an den Projekten mitzuwirken, bei denen ich beteiligt war.
Wertschätzung und kollegiales Miteinander stehen an der Tagesordnung. Die Flächen Hierarchien machen es leicht sich und eigene Vorschläge einzubringen und ich habe mich eher weniger als Praktikantin, sondern durchaus als vollwertige Mitarbeiter*in gefühlt.
Immer positiv, freundlich und wertschätzend. Kritik wurde immer offen und konstruktiv geäußert, wobei ich wirklich sehr positives Feedback bekommen habe.
Die Kommunikation über Teams, per Mail und auch persönlich war immer sehr offen, herzlich und transparent. Ich habe für alle Fragen immer einen Ansprechpartner gefunden und hatte regelmäßige Feedback Gespräche. Innerhalb eines Projektes, bei dem ich mitgewirkt habe, wurde sich zwei mal in der Woche mit dem gesamten Projektteam über Teams ausgetauscht und reflektiert. Nachfragen wie "Geht es dir gut?" "Kommst du gut zurecht?" "Machen dir die Aufgaben Spaß?" wurden mir regelmäßig gestellt.
450 Euro im Monat sind nicht viel und klingen im Verhältnis zur 40 Stunden-Woche auch nicht gerechtfertigt, jedoch muss ich sagen, dass die Erfahrungen, die ich gemacht habe und die Kompetenzen, die ich aus diesem Praktikum mitgenommen habe, das wiederum ausgleichen. Zuvor habe ich auch ausschließlich unbezahlte Praktika absolviert, deshalb habe ich mich sogar eher gefreut, für dieses Praktikum vergütet zu werden.
Ich habe keinerlei Ungleichberechtigung erlebt.
Ich habe in diesem Praktikum mehr mitnehmen können als in allen bisherigen Praxiserfahrung, die ich gemacht habe. Mitwirken an großen Projekten und das Übernehmen von anspruchsvollen und herausfordernden aber immer lehrreichen und spannenden Aufgaben.
Die flache Hierarchie.
Das familläre Arbeitsklima und etwas der Spaßfaktor.
Wertschätzung
Profesionalität
Mobbing
Sehr viele Mitarbeiter haben Zwei-Gesichter
Lernfaktor
Halten keine Versprechen
Zeigen sich nach außen sehr gut und profesionell, obwohl davon nichts passt.
Es sollte ein Ausbildungsrahmenplan für die Azubis geben, die Azubis sollten für normale Problematiken nicht vor anderen Mitarbeitern angeschrien werden.
Versprechen die, die oberen Abteilungen(Geschäftsführung ,Ausbilder) legen, sollten auch von denen eingehalten werden.
Man sollte die Kritik direkt von der Person hören und nicht aus zweiten oder dritten Ecken. Was noch dazu kommt, ist das die Person einen dann noch anlächelt, als ob nichts wär.
Die Azubis sollten mehr Wertschätzung erhalten und in ihrer Arbeit gefördert werden.
Manchmal hatte ich das Gefühl, dass die contec nicht wusste, was der Sinn und Zweck einer Ausbildung für den Azubi bedeutet.
Wenn die Kollegen gut drauf waren, bekam man vom großen Kuchen etwas ab, ansonsten eher sehr hitzig.
Man muss in deren Clique sich aufhalten um eine Chance zu bekommen. Man wird auch sehr oft runtergemacht oder angelogen.
Die Wertschätzung der Arbeitszeiten wurde nicht gezeigt, bleibt man bis zum Abend hieß es gehört dazu, will man 30min eher gehen, muss man einen dreifachen Salto machen.
War nicht besonders viel, aber das war kein Problem für mich. Mir war es eher wichtig was zu lernen (was auch nicht geklappt hat)
Man lernt von seinem Ausbilder nichts, keine Motivation, keine Wertschätzung nichts
Ich glaube, dass war das einzig positive.
Einfach tägliche Arbeit bekommen, kein Lernfaktor. Hauptsache die Arbeit wird erledigt.
Keine anderen Abteilungen kennengelernt, Versprechen wurden nicht eingehalten.
Das war im Mittelmaß. Mal sehr respektvoll umgegangen mal vor anderen Kollegen niedergemacht.
- tolles Arbeitsklima
- Integration der Praktikanten ins Team
- ausführliche Einarbeitung
- vielfältige Aufgabenbereiche
- flache Hierarchien
- Vergütung
- Verpflichtung zu einem mindestens dreimonatigen Praktikum
höhere Vergütung für Praktika (insbesondere wenn diese freiwillig und nicht als Pflichtpraktikum absolviert werden)
- dass grds. alle Themen offen angesprochen und konstruktiv gefeedbacked werden können
- dass auch nach mehrmaligen Impulssetzungen von Themen keine klaren Antworten/Reaktionen kommen
- interne Unternehmenskommunikation verbessern
- mehr Transparenz hinsichtlich persönlicher und unternehmerischer Entwicklung
Partnerschaftliche und offene Zusammenarbeit.
Für ein Beratungsunternehmen gibt es viel Spielraum (z. B. Lage des Urlaubs, flexible Arbeitszeiten usw.). Work-Life-Balance muss jeder Mitarbeiter eigenverantwortlich und pro aktiv gestalten / vom Arbeitgeber fordern. Überlastungen müssen deutlich und selbständig angesprochen werden. Der eig. Arbeitsspielraum wird somit zum zweischneidigen Schwert.
In Einzelfällen und zufällig durchaus positiv in der Bewertung.
Aber auch hier im Sinne der gesamtunternehmerischen Betrachtung fehlt es an Transparenz und System.
In der Transparenznote unzureichend.
Mögliche Leistungen / Entwicklungen werden nicht gesamtheitlich kommuniziert.
Als Beratungsunternehmen für soziale Träger achtet das Unternehmen auf "integrative" Kooperationspartner (z. B. Tagungshotels für Meetings usw.). Umweltbewusstsein scheint zumind. nicht offiziell (nachhaltiges Büromaterial, usw.) vorhanden zu sein. Dieser Punkt wird vermutlich stark individuell durch einzelnen Mitarbeiter geprägt (z. B. Fortbewegungsmittel zu Kunden: Bahn statt Flugzeug usw.).
Es gibt formale "Vorgesetzte" im Sinne traditioneller Hierarchienstrukturen. Das Unternehmen versucht sich zunehmend organisch zu organisieren. Dadurch werden klass. Vorgesetzenfunktionen /-aufgaben obsolet. Mitarbeiter und Vorgesetzte arbeiten folglich im Spannungsfeld "Eigen- und Fremdbestimmung". In der Konsequenz führt dies zu mangelnde Führung (im Sinne einer strukturierten Koordination zw. Mitarbeitern/Vorgesetzten/Projektteams). Positiv ist hervorzuheben, dass es keine klass. "Hierarchie-Kämpfe" gibt. Der Fokus liegt in der Zusammenarbeit nicht auf das Hervorheben der Karriere-Level.
Aufgrund der wachsenden Unternehmensgröße sind die Arbeitsumgebungen nicht ideal (Lärmpegel, Belüftung usw.). Technisch ist die Ausstattung grds. gut (Laptop, Handy). Allerdings besteht Potential hinsichtlich kreativen Arbeitsräumen (für Besprechungen, Sparing usw.). Die räumliche Ausstattung verursacht hier die "negative" Bewertung.
Die direkte Kommunikation bzw. der Umgang miteinander ist unproblematisch. Auch Kommunikationskanäle sind ausreichend vorhanden.
Allerdings werden die Kommunikationswege / Informationsflüsse bei der wachsenden Unternehmensgröße unklarer und ineffizient. Interne Unternehmenskommunikation muss in der Zukunft fokussiert werden.
Hier ermöglicht die oben genannte Eigenverantwortung/Selbständigkeit eine enorme Bandbreite von internen/externen Aufgaben. Es gilt wie in fast allen Unternehmenbereiche: "Machen und nicht abwarten." In der Umsetzung muss man allerdings das z.T. "unstrukturierte" (bezogen auf das Unternehmenssystem) Arbeiten akzeptieren und mögen (vgl. oben den Punkt. der organischen Unternehmensentwicklung).
dass Praktikanten als vollwertige MA gesehen und in den Arbeitsalltag eingebunden werden. Man muss sich nicht erst "hocharbeiten", um wahrgenommen zu werden.
Da gibt es eigentlich nichts. Ich war rundum zufrieden.
Die Atmosphäre im gesamten Unternehmen ist durchweg positiv.
Starke Identifizierung mit dem Unternehmen. Habe ich als sehr positiv empfunden.
Arbeitszeiten waren durchweg gut. Gelegentlich viel die ein oder andere Überstunde an (aber alles im Rahmen), die jedoch kurzfristig wieder abgebaut werden konnte. Auch die Vereinbarung von Urlaubstagen gestaltete sich äußerst unkompliziert. Für Uni-Veranstaltungen wurde ich auch problemlos freigestellt.
Viele ehemalige Praktikanten wurden übernommen und arbeiten nun festangestellt im Unternehmen.
Trotz Pflichtpraktikum wurde mir ein Gehalt gezahlt (450€). Also auch sehr positiv.
Das Miteinander der Kollegen habe ich als positiv erlebt. So habe ich z.B. nicht erlebt, dass hinter jemandes Rücken geredet wurde.
Generell ist das Team sehr jung. (Altersdurchschnitt schätze ich auf ca. 35). Aber egal welchen Alters werden MA geschätzt.
Vorgesetzte verhielten sich mir gegenüber offen und wertschätzend.
Die Firma ist gut ausgestattet. Als Praktikant bekommt man einen eigenen Arbeitsplatz, eigenen Account usw. Lärmpegel im Großraumbüro (ca. 10 Leute) kann schon mal ein bisschen hochgehen, ist aber nichts im Vergleich zu riesigen Bürogebäuden.
Die Kommunikationswege waren sehr kurz. Vieles lief über den "Flurfunk". War auch alles positiv.
Die Aufgaben, die ich (als Praktikant) inne hatte waren vielseitig und verantwortungsvoll. Den Praktikanten wird zugetraut, den Arbeitsalltag selbst zu organisieren und zu bewältigen. Dabei werden gleichzeitig immer Hilfestellungen und Ansprechpartner zur Verfügung gestellt.
So ziemlich alles: Betriebsklima, Zusammenhalt und Identifikation mit dem Unternehmen in der Belegschaft, Hilfsbereitschaft, Arbeitsatmosphäre, Hilfsbereitschaft, Wertschätzung der Praktikantinnen und Praktikanten als vollwertige Mitglieder, interessantes Tätigkeitsfeld, Vertrauen in Mitarbeitende
-
-
sehr angenehm
gute Einstiegschancen für Praktikantinnen und Praktikanten
sympathisches, hilfsbereites Team
immer ansprechbar und hilfsbereit
einwandfreie Bedingungen, angenehmes Arbeiten
einfach und unkompliziert
darauf wird besonderer Wert gelegt
abwechslungsreich, spannende eigene Projekte
Es herrscht eine gute, offene und Wertschätzende Atmosphäre
Interessante und vielfältige Aufgabenbereiche
Verbesserungsmanagement durch Auditierung
Kommunikationswege sind ausbaufähig
Chancen zur Eigenentwicklung
Fast alles
Mehr Gehalt, mehr Wertschätzung, Benefits einführen, Work-Life-Balance einführen
schlechtes Betriebsklima
Unternehmensführung meint ja, realistisch gesehen, ist der Ruf nicht so gut
Überstunden fallen oft kurzfristig an, wegen schlechter Orga der Firma z. B. bei Ausschreibungen bzw. fristgerechten Dingen
Nichts dergleichen
Weiterbildungen werden angeboten, Zeit zum Lernen wird nicht gerne gewährt
Keine Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft solala, wenn es drauf ankommt, fahren sie Ihre Ellenbögen aus
Konfliktvermeidung, fehlende Mitarbeiterführung, fehlende Wertschätzung
keine ergonomischen Arbeitsplätze, veraltete Technik und Verbindungen arg langsam
Keine Transparenz von der Unternehmensführung, notwendige Informationen für die Arbeit werden nicht gegeben
Gehalt geringer als branchenüblich, keine Sozialleistungen
Auszubildende werden nicht ernst genommen, sind weniger wert
Aufgaben nicht gut auf die Zeit verteilt - mal zu viel los, mal gar nichts, habe selbst für interessante Aufgaben gekämpft, Arbeitseinteilung geschieht individuell
Möglichkeiten zur externen Weiterbildung
Alle Duzen sich
geringe Bezahlung, unsichere Strukturen, fehlende Mitarbeiterführung, fehlende Wertschätzung, fehlende Organisation, Ambivalenz, Erwartung für Berater den roten Teppich auszurollen, Verwaltungsmitarbeiter zählen nichts, da sie keinen direkten Umsatz einbringen, kein aktuelles Marketingmaterial, keine Klientenpräsente und -bindung
Gezielte Ausrichtung der Ausbildung am legalen Rahmenplan, Mitarbeiterführung einführen, das einhalten, was den Klienten über perfekte Unternehmen erzählt wird, mehr Wertschätzung, mehr Respekt
Fühle mich als Fußabtreter für Kollegen, nehmen mich nicht ernst.
Keine Übernahme, kein Angebot dazu. Externe Weiterbildungsmöglichkeit, aber man muss selbst dafür langwierige Kämpfe ausstehen.
Überstunden oft kurzfristig aufgrund von mangelhafter Firmenorganisation.
Kein Weihnachts-/Urlaubsgeld. Entlohnung zu gering - keine Preisleistung. Pünktliche Bezahlung.
Keine Führung vorhanden, keine Unterstützung bei Konflikten, keine Anleitung nach Rahmenplan
Nicht bei dieser Firma. Meinen Beruf liebe ich.
Technische Ausstattung absolut veraltet und viel zu langsam - wichtige Arbeitszeit geht dadurch verloren
keine Abteilungen kennen gelernt, Ausbildungsrahmenplan wird nicht berücksichtigt, keine Abwechslung, oft unterfordert - keine Aufgaben erhalten
Mittelmäßig. Ist entwicklungsfähig.
So verdient kununu Geld.