37 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
familiäres Miteinander, man wird als Individuum gesehen und gefördert, Teamevents sind gut, sinnstiftende Tätigkeit für die Sozialbranche
Weiter an der Work-Life-Balance arbeiten - Überstundenausgleich/-abbau fair ermöglichen
wachsende Unternehmensstrukturen beachten
Gesundheitsmaßnahmen weiter fördern
offene, recht "familiäre" Arbeitsatmosphäre mit flachen Hierarchien
Gleitzeit / Vertrauensarbeitzeit ermöglicht viel Flexibilität - gleichzeitig aber schwierig, pünktlich Feierabend zu machen (Beratungsalltag) und kein Überstundenausgleich o.ä.
man muss sich selbst dafür einsetzen, wenn Fortbildungen gewünscht sind. Dennoch wird individueller Karriereweg gefördert
im Vergleich zur freien Wirtschaft eher niedrig, keine klassischen "Tarif"-Leistungen wie Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld etc.
wird immer weiter ausgebaut, nach und nach Papierreduktion
kann auch innerhalb der Teams abweichen - aber in den meisten Teams sehr enger Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung
variiert auch zwischen den Teams - i.d.R. aber sehr fair und darauf bedacht, eigene Stärken zu fördern, Entwicklungschancen zu bieten. Sehr vertrauensvoll
modernes Büro, allerdings z.T. Großraum, was man wissen und mögen muss, Gleitzeit möglich
kurze Dienstwege, enger Austausch - insbesondere innerhalb der Teams. Kann in den Teams jedoch etwas unterschiedlich ausfallen
durch Berateralltag vielfältige Aufgaben, jeder Tag etwas anders, viel Projektarbeit
Die Freiheitsgrade, die man genießt, wenn man sie einfordert.
Fehlende Struktur, fehlende einheitliche Regeln.
Zuhören und Kritik ernst nehmen, wenn diese schon eingefordert wird. Auf Dauer hilft es nicht, wenn man offene Kritik einfordert, den Mitarbeitenden dann mit schönen Worten ruhig stellt und zur Tagesordnung übergeht.
Wer Dich lobt, will etwas von Dir...mehr Arbeitskraft. Ansonsten, nicht geschimpft, ist Lob genug. Es sind massiv unterschiedliche Behandlungen von Mitarbeitenden zu bemerken. Während einige alles nur richtig machen können, können andere vieles nur falsch machen.
Extern einen sehr guten Ruf. Intern dann doch einige Kratzer.
Nach außen hin wird die Fahne work-life-Balance sehr hoch gehalten. Verschiedenste Projekte sollen das unterstreichen. Einzelne werden vielleicht auch schwärmen, was alles so geht, aber so richtig hinter die Kulissen sollte man dann doch nicht schauen. Mehrarbeit, in der Regel unbezahlt, ist die Regel und wird auch bei allen guten Worten erwartet. Ich las in einem Kommentar "man muss sein Soll kennen" - finde ich spannend - was macht man denn, wenn das "Ist" das "Soll" ständig übertrifft?
Grundsätzlich hat man die Möglichkeit sich intern zu verbessern, beruflich als auch persönlich. Es hängt aber auch einiges davon ab, ob das Unternehmen dadurch einen Mehrwert hat.
Nur drei Sterne, weil sehr unterschiedlich ohne wirklich erkennbaren Grund. Ein nachvollziehbares Gehaltsgefüge ist nicht erkennbar. Wer gut verhandelt hat die Nase vorn.
Einzelne Bereiche nach wie vor sehr papierlastig, siehe IT. Sozialbewusstsein top, wäre in der Branche aber auch komisch wenn nicht.
Hängt sicherlich auch von den Teams ab, aber ich habe fast durchweg nur gute Erfahrungen gemacht.
Auch hier gibt es meiner Erfahrung nach nichts zu bemängeln
Sehr abhängig von den handelnden Personen. Gute Führungskräfte sind rar. Kein einheitlicher Führungsstil - flache Hierarchien - und so viele Aufgaben und Themen, dass die eigentliche Vorgesetztenrolle zu kurz kommt.
Abhängig von den Teams. Grundsätzlich ist alles vorhanden was benötigt wird, die Räumlichkeiten entsprechen einem guten Standard, Wünsche werden erfüllt. Eine "baufällige" IT sehe ich nicht, allerdings gibt es immer mehr IT Projekte als Manpower. Und so kommt es dann, dass operativ viel möglich gemacht wird und die Verwaltung gerne mal in den Prioritäten nach unten rutscht.
Unterirdisch, wenn es um die Leitung geht. Die Teams untereinander kommunizieren viel, allerdings muss man auch proaktiv Informationen einfordern, sonst ist man zweiter Sieger.
Hier ist das Unternehmen top. Ich habe weder Unterschiede in der Behandlung erlebt noch darüber gehört.
Wenn Du nicht gerade mit Arbeit vollgeschüttet bist und Du Dir nicht wie ein Hamster im Laufrad vorkommst, kannst Du Dich übergreifend einbringen, wenn Du magst. Nur, steht dem halt das Laufrad im Weg. Aber 3 Sterne, weil grundsätzlich jeder viele Möglichkeiten hat.
Ich kann hier alles platzieren, was mir auf dem Herzen liegt und fühle mich gehört (bleibe aber auch penetrant). Meine Mitarbeitenden sind Klasse und ich fühle mich wohl.
Ich kann Selbst bestimmt Arbeiten, ohne das mir jemand auf die Finger schaut. Meine Ergebnisse zählen.
Ich kenne hier kein "in den Rücken fallen", wir sprechen miteinander und nicht übereinander. Jede*r wird hier akzeptiert mit den jeweiligen Stärken und Schwächen.
Die contec versucht trotz Wachstum sozial zu bleiben und ist bisher nicht abgehoben und es wird stets daran gearbeitet auch so zu bleiben.
Mitarbeitende, welche unzureichende Arbeit/Qualität liefern werden weder versetzt noch gekündigt.
Es wird zu viel auf der persönlichen Ebene besprochen, was auf der professionellen Ebene besprochen werden sollte.
- Kompetenzorientierte Stellenbesetzung, bitte kein "vors Loch schieben" mehr, nur weil es sich gerade anbietet
- Führungskompetenzen der Geschäftsleitungen fördern, Ihr seid alle toll aber ein bisschen könnt Ihr noch dazulernen <3
- Fehlentscheidungen widerrufen, ob von Personalauswahl bis hin zu allgemeingültigen Themen
- Besseres Bezahlungsmodell, gerade das neue Mitarbeitenden mit viel höherem Gehalt einsteigen gegenüber denen, welche sich schon bewehrt haben (ggf. Gehaltssprung nach Probezeit?)
- Mehr Benefits, gerade Sportangebote und mehr als Gesetzliche Standards
- Kompetenzorientierte Förderung
Es herrscht ein schönes Betriebsklima und ein toller Umgang miteinander.
Alle "klagen" über die selben Bauchschmerzen, die so genannten "Wachstumsschmerzen" der contec. Diese müssten intensiver angegangen werden.
Es gibt Vertrauensarbeitszeit, man muss damit aber umzugehen wissen.
Arzttermine, Kind zwischendurch von der KiTa abholen usw. stellen kein Problem klar, wenn man seinen Soll erfüllt. Eine realistische Einschätzung des Soll muss man können.
Wenn man es sich selbst erarbeitet/einfordert. Es wird nichts auf dem Silbertablett serviert.
Wenn man gerne eine Karriereschmiede möchte, sollte es Führungsaufgabe sein, die Stärken seiner Mitarbeitenden mit Angeboten zu fördern: ausbaufähig! Ich würde aber sagen, dass die Geschäftsleitung an diesem Thema auch Interesse hat und bin deshalb positiv gestimmt.
Jede*r Kämpft für sich selbst und es gibt nur eine grobe Gehaltsstruktur in den Köpfen der Geschäftsleitung.
Wenn das schon so ist, dann sollte aber auch mehr das Engagement und die Arbeitsweise bezahlt werden und soziales Verhalten nicht schlechter bezahlt werden weil hier bodenständigere Forderung getätigt werden.
Neue Leute sollten sich höheres Gehalt eher verdienen müssen, als loyale Mitarbeitenden in der selben Position.
Es gibt eine Nachhaltigkeits-Projektgruppe und es ist immer wieder Wunsch und Thema der Geschäftsführung. Leider fehlt hier meist der Raum um hier tätig zu werden, da die Arbeit für die Projektgruppe "On Top" kommt. Leider gibt es viele Innlandsflüge.
Nach meiner Erfahrung werden Menschen aller Altersklassen eingestellt und in Betracht gezogen bei einer Personalauswahl. In manchen Bereichen aber sicherlich noch etwas ausbaufähig.
Konflikte werden nicht immer optimal gelöst und es fließen manchmal individuelle Bedürfnisse ein. Jedoch habe ich den Eindruck, dass die Geschäftsleitung hier besser werden möchte.
Die IT Software Struktur ist baufällig und das Großraumbüro hat seine Vor- und Nachteile. Ansonsten wird man mit Laptop, Headset, bald auch Handy grundausgestattet und man hat teilw. Mitbestimmungsrecht. Alles was man an Hardware braucht kann man grundsätzlich anfragen, abgesehen von Homeoffice Ausstattung.
Ich denke schon, dass jede*r die gleichen Chancen hat, sofern man sich diese erarbeitet und Entwicklungswünsche platziert.
Man kann oft mitgestalten – wenn man sich traut seine Visionen zu äußern.
Moderne Arbeitsplätze, Getränke, Obst, Events.
Auf ehrliche Kritik wird hier nichts gegeben.
Nicht mehr nur interne Studien und Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit/-Gesundheit initiieren, sondern danach auch etwas ändern. Burn-Out sollte keine Regeldiagnose sein.
Teamabhängig, durch Events und nette Kollegen ist diese okay.
In der Branche sehr anerkannt, darüber hinaus unbekannt.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind super, allerdings in vielen Unternehmen inzwischen Standart. Die 40h/Woche wird hier nie eingehalten, was aber vertraglich schon so vorgeschrieben wurde.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten, allerdings werden Weiterbildungen oder Studium finanziert, sofern man sich dafür an das Unternehmen binden möchte.
Da häufig Studenten direkt nach dem Studium eingestellt werden ist das Einstiegsgehalt sehr niedrig. Sozialleistungen gab es kaum.
Es wird leider haufenweise an Papier gedruckt obwohl digitale Lösungen quasi auf dem Tisch liegen.
Teamabhängig, aber aufgrund der hohen Mitarbeiterfluktuation schwierig zu beurteilen.
In einzelnen Teams hat man den Eindruck, dass durch Vorgesetzte Systematisch schikaniert wird, wenn Kollegen nicht mehr so geschätzt werden.
Wasser, Kaffee & Obst stehen zur freien Verfügung, die Ausstattung wird gestellt und bei Bedarf erneuert. Moderne Büroräume.
Teams-Termine sind die Tagesordnung, auch Telefonate u.ä., leider fehlt es an direktem und persönlichem Austausch. Kritik wird nicht gehört oder offensichtlich ignoriert.
Wer nach mehr Arbeit/neuen Aufgaben fragt und Interesse zeigt bekommt diese. Von allein kommt niemand auf einen zu um zu fördern.
Die Flächen Hierarchien, der wertschätzende Umgang, die Transparenz in jeglicher Hinsicht
Ich würde gerne konstruktive Kritik äußern, habe aber tatsächlich nichts zu kritisieren!
Bitte bleibt so, wie ihr seid! Ich habe mich rundum wohl gefühlt und würde das Praktikum im Bereich Innovation und Vernetzung jeden empfehlen.
Durch Corona habe ich während des Praktikums viel Zeit im Home Office verbracht und nur wenige Tage präsent im Büro. Doch war die Atmosphäre dort sehr angenehm. Das Büro ist offen und hell gestaltet und es waren die Möglichkeiten gegeben immer den Abstand ausreichend einzuhalten, sich aber trotzdem ausgiebig mit den Kolleg*innen austauschen zu können. Auch mit Kolleg*innen aus anderen Bereichen konnte ich ins Gespräch kommen und würde stets herzlich, wertschätzend und interessiert angesprochen.
Ich habe schon vor meinem Praktikum ausschließlich Positives von der contec GmbH gehört, das hat mich auch dazu bewegt mich dort zu bewerben. Ich würde nicht enttäuscht!
In einem zweiwöchigen Meeting der Abteilung bestand immer die Möglichkeit sich in einer Auslastungs- und Belastungsanalyse einzutragen und ganz frei über Probleme, Sorgen, Über-/Unterforderung zu sprechen. Es wird einen sehr großen Wert darauf gelegt, dass das Team sich gegenseitig bei den Aufgaben unterstützt und Aufgaben aufgeteilt werden können, falls sich jemand überfordert fühlt.
Ich konnte meinen Arbeitstag frei gestalten und auch selbst bestimmen, wann ich beginnen möchte und ob ich ins Büro kommen mag, oder lieber im Home Office arbeite.
Viele Beschäftigte in der contec GmbH haben mit einem Praktikum oder einer Werkstudentenstelle angefangen. Ich hatte die Möglichkeit über die contec an eine tolle Werkstudentenstelle zu kommen, sodass ich nun neben meinem Master auch Berufserfahrungen sammeln kann. Ferner habe ich dadurch die Möglichkeit auch nach diesem Praktikum an den Projekten mitzuwirken, bei denen ich beteiligt war.
Wertschätzung und kollegiales Miteinander stehen an der Tagesordnung. Die Flächen Hierarchien machen es leicht sich und eigene Vorschläge einzubringen und ich habe mich eher weniger als Praktikantin, sondern durchaus als vollwertige Mitarbeiter*in gefühlt.
Immer positiv, freundlich und wertschätzend. Kritik wurde immer offen und konstruktiv geäußert, wobei ich wirklich sehr positives Feedback bekommen habe.
Die Kommunikation über Teams, per Mail und auch persönlich war immer sehr offen, herzlich und transparent. Ich habe für alle Fragen immer einen Ansprechpartner gefunden und hatte regelmäßige Feedback Gespräche. Innerhalb eines Projektes, bei dem ich mitgewirkt habe, wurde sich zwei mal in der Woche mit dem gesamten Projektteam über Teams ausgetauscht und reflektiert. Nachfragen wie "Geht es dir gut?" "Kommst du gut zurecht?" "Machen dir die Aufgaben Spaß?" wurden mir regelmäßig gestellt.
450 Euro im Monat sind nicht viel und klingen im Verhältnis zur 40 Stunden-Woche auch nicht gerechtfertigt, jedoch muss ich sagen, dass die Erfahrungen, die ich gemacht habe und die Kompetenzen, die ich aus diesem Praktikum mitgenommen habe, das wiederum ausgleichen. Zuvor habe ich auch ausschließlich unbezahlte Praktika absolviert, deshalb habe ich mich sogar eher gefreut, für dieses Praktikum vergütet zu werden.
Ich habe keinerlei Ungleichberechtigung erlebt.
Ich habe in diesem Praktikum mehr mitnehmen können als in allen bisherigen Praxiserfahrung, die ich gemacht habe. Mitwirken an großen Projekten und das Übernehmen von anspruchsvollen und herausfordernden aber immer lehrreichen und spannenden Aufgaben.
Man bekommt eine angemessene Zeit, um sich in die Themen einzuarbeiten und an seinen Aufgaben zu wachsen. Man fühlt sich als vollwertiges Teammitglied und bekommt Chancen auch Verantwortung zu übernehmen.
Veränderungs- oder Verbesserungsideen habe ich im gesamten Team immer als einen dynamischen Work-Flow erlebt.
Die flache Hierarchie.
Das familläre Arbeitsklima und etwas der Spaßfaktor.
Wertschätzung
Profesionalität
Mobbing
Sehr viele Mitarbeiter haben Zwei-Gesichter
Lernfaktor
Halten keine Versprechen
Zeigen sich nach außen sehr gut und profesionell, obwohl davon nichts passt.
Es sollte ein Ausbildungsrahmenplan für die Azubis geben, die Azubis sollten für normale Problematiken nicht vor anderen Mitarbeitern angeschrien werden.
Versprechen die, die oberen Abteilungen(Geschäftsführung ,Ausbilder) legen, sollten auch von denen eingehalten werden.
Man sollte die Kritik direkt von der Person hören und nicht aus zweiten oder dritten Ecken. Was noch dazu kommt, ist das die Person einen dann noch anlächelt, als ob nichts wär.
Die Azubis sollten mehr Wertschätzung erhalten und in ihrer Arbeit gefördert werden.
Manchmal hatte ich das Gefühl, dass die contec nicht wusste, was der Sinn und Zweck einer Ausbildung für den Azubi bedeutet.
Wenn die Kollegen gut drauf waren, bekam man vom großen Kuchen etwas ab, ansonsten eher sehr hitzig.
Man muss in deren Clique sich aufhalten um eine Chance zu bekommen. Man wird auch sehr oft runtergemacht oder angelogen.
Die Wertschätzung der Arbeitszeiten wurde nicht gezeigt, bleibt man bis zum Abend hieß es gehört dazu, will man 30min eher gehen, muss man einen dreifachen Salto machen.
War nicht besonders viel, aber das war kein Problem für mich. Mir war es eher wichtig was zu lernen (was auch nicht geklappt hat)
Man lernt von seinem Ausbilder nichts, keine Motivation, keine Wertschätzung nichts
Ich glaube, dass war das einzig positive.
Einfach tägliche Arbeit bekommen, kein Lernfaktor. Hauptsache die Arbeit wird erledigt.
Keine anderen Abteilungen kennengelernt, Versprechen wurden nicht eingehalten.
Das war im Mittelmaß. Mal sehr respektvoll umgegangen mal vor anderen Kollegen niedergemacht.
Am besten fand ich, dass mir als Praktikant sehr viel zugetraut wurde und dass ich viel Verantwortung übernehmen durfte. Die Arbeitsatmosphäre und das Team haben mir ebenfalls sehr gut gefallen.
Es wäre schön, wenn die Praktikanten zukünftig mehr Gehalt bekommen könnten. 450 € für eine 40-Stunden Woche ist arg wenig wenn man bedenkt, dass die Studenten in der Zeit höchstwahrscheinlich ihren Nebenjob aufgeben müssen, bei dem sie i.d.R. den gleichen Lohn für eine 12-Stunden Woche bekommen.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr angenehm. Alle Mitarbeiter haben sich gegenseitig geduzt, das Büro ist sehr offen gestaltet - sodass die Kommunikation angeregt wird - und man hat stets einen Ansprechpartner. Das Betriebsklima war dementsprechend ebenfalls sehr angenehm.
Die Mitarbeiter reden stets gut über das Unternehmen. Das Unternehmen ist in der Branche auch recht bekannt und genießt ein gutes Image.
Da ich lediglich Praktikantin war, kann ich nur aus meiner Perspektive berichten. Ich hatte während meines dreimonatigem Praktikums zwei unbezahlte Urlaubstage, die ich recht flexibel einsetzen konnte.
Ich habe eine 40 Stunden Woche gehabt und konnte mir die Zeit grob selbst einteilen (z.B. ob ich um 8 Uhr oder 9 Uhr starte). Eventuell anfallende Überstunden konnten schnell abgebaut werden, sodass ich nie zu viel arbeiten musste.
Einige der Mitarbeiter waren selbst Praktikanten im Unternehmen und haben später angefangen dort zu arbeiten.
Als Praktikant wird man mit 450 € monatlich vergütet, was ich in Anbetracht des Arbeitspensums als zu wenig ansehe.
Kann ich keine Aussage drüber treffen.
Sehr guter Teamzusammenhalt, auch aus dem Homeoffice heraus!
Das Team ist insgesamt sehr jung, es gibt kaum ältere Kollegen.
Meine Vorgesetzten waren immer freundlich und zuvorkommend. Ich konnte sie bei jeglichen Fragen ansprechen. Es gab viele Feedbackgespräche und auch die Meinungen der Praktikanten war ihnen sehr wichtig und wurden gewertschätzt.
Das Büro ist angenehm gestaltet und offen, sodass die Kommunikation gefördert wird - ohne dass der Lärmpegel zu groß wird. Die Technik funktioniert gut, wenn es Probleme gab hat sich die IT sofort darum gekümmert. Die Belüftung und Beleuchtung war ebenfalls sehr gut.
In meinem Fall hat die Kommunikation während meines Praktikums fast ausschließlich über E-Mails und Microsoft Teams stattgefunden, weil ich aufgrund der Corona-Pandemie größtenteils aus dem Homeoffice arbeiten musste. Nichtsdestotrotz gab es regelmäßige Meetings, Abstimmungen und Schulungen über diese Plattformen. Es gab jederzeit einen Ansprechpartner, der bei Fragen zur Seite stand.
Ich konnte während meiner Zeit in dem Unternehmen keine Form von Ungleichberechtigung wahrnehmen.
Als Praktikant darf man viele verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen, die nach einer gewissen Zeit allerdings etwas repetitiv erscheinen.
Schnell und dynamisch eine Lösung gefunden, sodass man das Praktikum weiterhin absolvieren konnte.
Ich weiß nicht, wie es heute aussieht, aber den Praktikanten könnte man durchaus auch die nötige Hardware inklusive Telefon zur Verfügung stellen, um alle Aufgaben weiterhin erledigen zu können und nicht die privaten Geräte dafür nutzen zu müssen.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre war in Ordnung.
Man erhielt regelmäßig Feedback, welches durchaus sehr fehlerorientiert ausfiel, was möglicherweise daran liegt, dass die Abteilung dauerhaft mit Praktikanten arbeitet und auf die Arbeitskräfte setzt. Hier wird man im Praktikum als Arbeitskraft so angepasst, um das höchste Ziel (die Zufriedenheit des Betreuerteams) hoffentlich zu erreichen.
Die Arbeit ist wenig individuell ausgerichtet. Durch mein Pflichtpraktikum musste und wollte ich bestimmte Bereiche in dem Unternehmen kennenlernen und begleiten, die mir vor Beginn des Praktikums schriftlich zugesagt wurden, aber während dem Praktikum kein Thema mehr waren.
,,Offene Kommunikationskultur und flache Hierarchien'':
Die betriebene Kommunikation zwischen Betreuer und Praktikanten ist nicht das, was ich mir unter offene Kommunikationskultur vorgestellt habe (alles per Mail, man wurde angehalten dazu trotz der unmittelbaren Nähe auf den Mailverkehr zu setzen und nur in dringendsten Notfällen mündliche Fragen zu stellen)
Die flache Hierarchien merkt man durch die Duz-Kultur im Unternehmen und ein relativ kollegiales miteinander unter den Kollegen, jedoch kommen die flachen Hierarchien bei den Praktikanten nicht an. Hier merkt man eine deutliche Abstufung.
Als Praktikant arbeitet man genauso die 40 Stunden in der Woche wie die anderen Mitarbeiter zu normalen Arbeitszeiten. Wenn mal mehr an Aufgaben anstand, dann blieb man mal länger, konnte aber zu einem anderen Zeitpunkt die Überstunden wieder abfeiern.
Viele der festen Mitarbeiter sind ehemalige Praktikanten.
Als Praktikant erhält man wenig Gehalt und als Pflichtpraktikant hat man keinen Anspruch auf (unbezahlte!) Urlaubstage wie die freiwilligen Praktikanten.
Das wenige Gehalt als Praktikant steht meiner Meinung nach nicht im Verhältnis zu den Anforderungen der Firma, da man als Praktikant nach der Einarbeitungsphase viel leisten und ein hohes Maß an Arbeit erbringen muss, um das Betreuerteam zufrieden zu stellen.
Das scheint eher eine persönliche Sache zu sein. Es gibt Mitarbeiter denen tut es mehr weh, wenn 20 gedruckte Blätter falsch gedruckt wurden und unnötig waren. Allgemein wurde sehr viel gedruckt und sehr viel Papier verschwendet. Hier könnte man definitiv mehr an papierlosen Methoden anknüpfen.
Mit den anderen Praktikantinnen konnte man super zusammenarbeiten und sich gegenseitig Hilfestellung leisten, sodass man viel untereinander, voneinander und gemeinsam lernen konnte. Die Arbeit mit den anderen Praktikanten war definitiv ein großer Vorteil und verbesserte das allgemeine Erlebnis um einiges.
Ein sehr sehr junges Team mit wenig älteren Kollegen.
An dieser Stelle möchte ich festhalten, dass das allgemeine Vorgesetztenverhalten in Ordnung war und sehr professionalisiert. Die Abteilung arbeitet regelmäßig mit Praktikanten weshalb sich ein standardisiertes System entwickelte, bei welchem teilweise die Authentizität verloren ging. Was mir besonders auffiel, war dass mein Feedback allgemein fehlerorientiert und mit Verbesserungswünschen ausfiel, jedoch in den letzten Tagen meines Praktikums, das Feedback äußerst lobend und nahe zu die selbe erbrachte Leistung anders bewertet und zurückgespielt wurde. Das schien sehr taktisch, um mir zum Ende ein bestmögliches Gefühl geben zu wollen. Jedoch schien für mich es weniger authentisch und Fehl am Platz.
Trotz des Großraumbüro konnte man insgesamt sehr konzentriert arbeiten, da die meisten Mitarbeiter auf eine ruhige Atmosphäre achteten. Trotzdem muss man sich dem Arbeiten im Großraumbüro bewusst sein, da es doch auch Tage gab, an denen es sehr laut war.
Die allgemeine Ausstattung ist modern und funktionierte einwandfrei.
Das Unternehmen prägt den Wert einer offenen Kommunikationskultur, wobei der Großteil der Kommunikation per Mail verlief (Arbeitsaufträge, Feedback inkl. Lob und Kritik). Als Praktikant saß man in unmittelbarer Nähe zum Betreuerteam, schrieb sich aber dennoch Emails hin und her statt die Nähe (die im Vorstellungsgespräch auch als nützlich dargestellt wurde) zu nutzen und mündlich zu kommunizieren, denn oft ließt es sich in Emails härter als der Ton in der mündlichen Kommunikation dann ausfiel (vor allem Feedback). Auch bei kürzlich eingetroffenen dringenden Aufgaben hätte man die Chance der Nähe nutzen können, um den Praktikanten abzuholen und somit als Mitglied anzuerkennen (denn man hat oft den Eingang des Auftrags von Dritten durch die Nähe mitbekommen)
Die Aufgaben waren äußerst interessant und spannend. Natürlich übernimmt man als Praktikant auch administrative Aufgaben, die weniger spannend sind aber zum Praktikum dazu gehören. Die eher fachlichen Aufgaben ließen mich viel über Personalauswahlprozesse erfahren und wie die Prozesse ausgestaltet sind. Manche Aufgaben bereiten mehr Freude als andere, das ist dann aber persönliche Präferenz.
- tolles Arbeitsklima
- Integration der Praktikanten ins Team
- ausführliche Einarbeitung
- vielfältige Aufgabenbereiche
- flache Hierarchien
- Vergütung
- Verpflichtung zu einem mindestens dreimonatigen Praktikum
höhere Vergütung für Praktika (insbesondere wenn diese freiwillig und nicht als Pflichtpraktikum absolviert werden)
So verdient kununu Geld.