19 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen, die bei contec ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen, die bei contec ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten.
Offene, ehrliche Kommunikation, die Nähe zur Mensa (günstiges Mittagessen) und das Team an sich
Unstrukturierte Arbeitsabläufe und Verteilung, wird momentan aber verbessert.
Stärkeres Wachstum der internen Services (Backoffice, IT, Buchhaltung) im Verhältnis zum sonstigen Wachstum des Unternehmens.
Das Beste an der contec GmbH ist die Arbeitsatmosphäre durch die Kollegen. Sehr lockerer und herzlicher Umgang, die meisten sind immer für einem Spaß zu haben und es wird allgemein viel bei der Arbeit gelacht.
Die Kollegen fühlen sich vor allem bei dem Team sehr wohl und sind zufrieden damit, Mitspracherecht zu haben und wirklich an Prozessen mitwirken zu können. Man fühlt, dass durch die Arbeit im Unternehmen ein wichtiger Beitrag im Sozialstaat geleistet wird.
2 Tage Homeoffice sind die Regel in der IT, es gibt aber einen Kollegen der sich 3 Tage Homeoffice ausgehandelt hat.
Aktuell befindet sich die IT im Umbruch und wird umstrukturiert. Daher gibt es momentan und in naher Zukunft die Chance auf Verantwortung und Karriere. Mitarbeiter:innen bilden hier untereinander weiter und helfen sich gegenseitig. Es gibt auch die Möglichkeit, Weiterbildungen zu beantragen und diese bezahlt zu bekommen, sie sind aber nicht von vornherein vorgesehen.
Was ich so mitbekommen habe: Einstiegsgehalt in der IT ca. 32.000 € - 35.000 € (unterdurchschnittlich). Rede aber nur von der IT und das Gehalt ist am Ende Verhandlungssache. Als Berater je nach Abschlüssen Gehälter bis zu 100.000 €.
Gerade im Sozialen überdurchschnittliche Mitwirkung an Projekten und hohe Gemeinnützigkeit. Zum Umweltbewusstsein kann ich nur sagen, dass Müll korrekt getrennt wird und veraltete Hardware ordnungsgemäß entsorgt wird.
Tolles Team und freundliche Kollegen, es wird sich gegenseitig geholfen und unterstützt, außerdem gibt es auch Teamevents wie Unternehmensfeste, essen gehen oder Darten/Billiard.
Vor allem gegenüber den älteren Kollegen wird von der IT aus immer viel Verständnis und Geduld entgegengebracht. Viele Schulungen und Handbücher für die Einarbeitung.
Nahezu einwandfrei, es gab Situationen in denen der Stress sehr groß war und dieser Druck nach außen getragen wurde, was aber völlig normal ist und in einem angemessenen Rahmen erfolgte.
An sich alles in Ordnung. Die Räume waren im Sommer eher zu heiß vor allem auf Sonnenseite. Der mir ausgehändigte Laptop entsprach gerade so noch den Anforderungen, wobei es Einzelne gibt die bessere Hardware bekommen haben. Größter Abzug meiner Meinung nach: keine höhenverstellbaren Tische.
Kommunikation war nach meinen Erfahrungen einwandfrei, hackte zwischendurch aber mal an den Führungsebenen, wenn diese viel zu tun hatten.
Jede Person hat nach meinen Erfahrungen die gleichen Chancen.
Vielfältige Aufgabenbereiche durch fehlende Trennung der ITler nach Berufen. Als Anwendungsentwickler habe ich mich um alle anfallenden Aufgaben gekümmert. Pro: Vielfältige, wechselnde Aufgabenbereiche. Kontra: nur Programmierung als Anwendungsentwickler kaum möglich. Ich gebe 4 Sterne weil ich viel mitnehmen konnte.
Die super Kommunikation im gesamten Unternehmen, die Erreichbarkeit und die wertschätzende Haltung. Mein Team bestand aus absolut herzlichen Persönlichkeiten. Alle Mitarbeitenden pflegen einen sehr offenen Umgang und freuen sich über die Zusammenarbeit während des Praktikums - ganz egal, ob man sich direkt zu Beginn kennenlernt oder erst in den letzten Wochen.
Es hat mich sehr gefreut, Verantwortung übernehmen zu dürfen und von Beginn an als volles Mitglied im Team angenommen zu werden. Es wird sich viel Zeit für ausführliches Feedback genommen, was einen fachlich und persönlich sehr weiter bringt.
Weiter so!
Ich habe die Atmosphäre über die drei Monate hinweg als durchweg positiv wahrgenommen. Es herrschte immer eine sehr angenehme Stimmung im Team - unabhängig davon, aus welchen Aufgaben oder Besonderheiten sich der Tag gestaltet hat.
Mein positiver Eindruck über die Contec wurde durch mein Praktikum definitiv bestärkt - eigentlich sogar übertroffen.
An die 40-Stunden-Woche kann man sich sehr gut und schnell gewöhnen. Es wurde aber auch vermehrt nachgefragt, ob und wie wir damit zurecht kommen - Hilfestellungen sind also definitiv gegeben!
Es wird angeboten, den Kontakt zu halten, um sich über mögliche offene Stellen in der Zukunft austauschen zu können (natürlich nur wenn man möchte). Auf mich wirkt dieses Angebot auch sehr ehrlich und authentisch.
Dafür, dass die meisten mir bekannten Praktika überhaupt nicht vergütet werden, kann man hierbei nicht groß meckern. Außerdem wird es von Beginn an kommuniziert und immer pünktlich ausgezahlt.
Ich finde es sehr gut, dass darauf geachtet wird, Dokumente für die Kunden allmählich online zu teilen, statt alles zu drucken. Man merkt, dass passende Ideen vorhanden sind und auch immer mehr Anwendung finden.
Ich habe nie erlebt, dass das Team nicht zusammenhält.
Das Vorgesetzenverhalten war wunderbar; durch die transparente Kommunikation gab es keine Konflikte und wenn es von unserer Seite aus Probleme gab, konnten diese auch ohne Scheu mit den Vorgesetzen
thematisiert werden.
Zu aktuellen Zeiten herrschte bei mir weiterhin der Mix aus Homeoffice und Bürotagen. Ich bin damit super zurecht gekommen. Im Büro war es immer besonders schön, neue Gesichter kennenzulernen.
Die Kommunikation war wirklich besonders gut! Sowohl hinsichtlich der Erreichbarkeit, als auch die Kommunikation per se lief wunderbar. Bei Fragen im Homeoffice wurde sich direkt darum gekümmert, dass man zeitnah Hilfe erhält. Es gab jeden Morgen eine kleine Besprechung über Teams, in der immer nachgefragt wurde, wie es uns geht und ob wir mit unseren Aufgaben zurecht kommen.
Ich persönlich habe die Aufgaben als sehr interessant wahrgenommen. Sie sind abwechslungsreich, werden nicht langweilig und man steht mit vielen verschiedenen Menschen in Kontakt. Außerdem merkt man, dass man in die "echten" Prozesse des Unternehmens eingebunden wird und Verantwortung übernimmt.
Kaum Chancen auf Weiterbeschäftigung nach dem Praktikum
450 € bei 40 Stundenwoche
- Offene Kommunikation
- Gute Mischung aus jungen und älteren Mitarbeiter*innen
- Verantwortungsvolle Aufgaben
Man ist bemüht mit regelmäßigen Sitzungen das Befinden und die Arbeitslast bei den Teamangehörigen zu ermitteln. Wer bereit ist offen zu kommunizieren hat immer ein offenes Ohr. (Team Innovation und Vernetzung)
40 Stunden die Woche ist viel, aber Praktikanten bekommen auch Urlaubstage zugeschrieben. Homeoffice während der Corona-Zeit konnte selbstständig organisiert werden. Man muss nicht nur von zu Hause arbeiten, kann es aber wenn man möchte. Bei der Stammbelegschaft waren phasenweise viele Überstunden und eine hohe Arbeitslast erkennbar (branchentypisch).
Werksstudentenstellen werden idR an ehemalige Praktikant*innen vergeben. Es lohnt sich Kontakte zu knüpfen, auch wenn nicht sofort eine Stelle verfügbar ist.
Für Praktikant*innen ist eine Vergütung von 450€ vorgesehen. Nicht bombe, aber mehr als bei anderen Praktikas.
In dem Team das ich erlebt habe Team großartig.
Ob Jung oder Alt, der Umgang ist in der Regel offen.
Teamleitung hat die Praktikant*innen immer als vollwertiges Mitglied angesehen und hat diese aktiv eingebunden.
Ein "open office" ist einfach nicht nach meinem Geschmack. Zu laut. Ich hatte noch das Glück in der Coronazeit zu arbeiten, sodass Homeoffice möglich war und maximal 25 Kolleg*innen im Büro sein durften.
Man kann und muss offen kommunizieren, sonst bleibt das Problem unbemerkt.
Viele Kolleginnen sind im Büro. Bin selbst keine Frau und kann deswegen keine Erfahrungen zu Aufstiegsmöglichkeiten geben.
Mal so, mal so. Wie es halt so ist. Meine Aufgaben war sehr interessant und anspruchsvoll, muss aber nicht immer so sein.
Wir waren immer 5-6 Praktikanten gleichzeitig, sodass stets ein reger Austausch stattfand. Die Stimmung war super. Stressige und weniger stressige Phasen haben sich abgewechselt. Die Stimmung im Büro habe ich als entspannt und freundlich wahrgenommen.
40 Stunden arbeiten die Woche ist einfach viel. Durch die flexible Gleitzeit aber doch okay. Überstunden konnten direkt "abgefeiert" werden.
Es wurde viel versprochen und angeblich hat man alles versucht, mir eine Werkstudentenstelle zu ermöglichen. Es hieß noch, dass manche ehemaligen Praktikanten auch angefragt werden, wenn es Stellen gibt. Naja, wenige Monate nach Ende des Praktikums gab es auf ein Mal ne Menge Werkstudentenstellen, aber auf mich zugekommen ist man nicht. Lag wohl nicht an einem Mangel an Stellen...
Unter den Praktikanten sehr groß. Bei Problemen war immer jemand da, der geholfen hat. Im Rest des Unternehmens sicherlich auch gut soweit ich das beurteilen kann.
Sowohl die Mentoren der Praktikanten als auch die Projektleiter haben jeden Praktikanten freundlich und offen aufgenommen und mit ihnen zusammen gearbeitet.
Büro war damals ganz frisch bezogen. Hell und freundlich, aber an das "open space" Format muss man sich gewöhnen. Es ist mitunter sehr laut gewesen. Bei einem schweren Sturm zog der Wind durch die Klimaanlage, das tat in den Ohren weh.
Kam ganz drauf an, mit wem man kommunizieren musste. Meistens jedoch sehr nett und hilfsbereit, sowohl direkt persönlich als auch via Mail.
Wurde schon häufig angesprochen, aber ja, 450€ sind definitiv zu wenig für die Arbeit, die man leistet. Da wird sich in den letzten 2 Jahren auch nichts dran geändert haben.
Am Anfang ist alles aufregend und spannend, nach einiger Zeit kommt mehr Routine rein. Als langweilig habe ich es aber nicht empfunden. Ich durfte bei vielen Vorstellungsgesprächen dabei sein und in der Zeit dort auch die Abschlüsse einiger Besetzungsverfahren mitfeiern.
Die Flächen Hierarchien, der wertschätzende Umgang, die Transparenz in jeglicher Hinsicht
Ich würde gerne konstruktive Kritik äußern, habe aber tatsächlich nichts zu kritisieren!
Bitte bleibt so, wie ihr seid! Ich habe mich rundum wohl gefühlt und würde das Praktikum im Bereich Innovation und Vernetzung jeden empfehlen.
Durch Corona habe ich während des Praktikums viel Zeit im Home Office verbracht und nur wenige Tage präsent im Büro. Doch war die Atmosphäre dort sehr angenehm. Das Büro ist offen und hell gestaltet und es waren die Möglichkeiten gegeben immer den Abstand ausreichend einzuhalten, sich aber trotzdem ausgiebig mit den Kolleg*innen austauschen zu können. Auch mit Kolleg*innen aus anderen Bereichen konnte ich ins Gespräch kommen und würde stets herzlich, wertschätzend und interessiert angesprochen.
Ich habe schon vor meinem Praktikum ausschließlich Positives von der contec GmbH gehört, das hat mich auch dazu bewegt mich dort zu bewerben. Ich würde nicht enttäuscht!
In einem zweiwöchigen Meeting der Abteilung bestand immer die Möglichkeit sich in einer Auslastungs- und Belastungsanalyse einzutragen und ganz frei über Probleme, Sorgen, Über-/Unterforderung zu sprechen. Es wird einen sehr großen Wert darauf gelegt, dass das Team sich gegenseitig bei den Aufgaben unterstützt und Aufgaben aufgeteilt werden können, falls sich jemand überfordert fühlt.
Ich konnte meinen Arbeitstag frei gestalten und auch selbst bestimmen, wann ich beginnen möchte und ob ich ins Büro kommen mag, oder lieber im Home Office arbeite.
Viele Beschäftigte in der contec GmbH haben mit einem Praktikum oder einer Werkstudentenstelle angefangen. Ich hatte die Möglichkeit über die contec an eine tolle Werkstudentenstelle zu kommen, sodass ich nun neben meinem Master auch Berufserfahrungen sammeln kann. Ferner habe ich dadurch die Möglichkeit auch nach diesem Praktikum an den Projekten mitzuwirken, bei denen ich beteiligt war.
Wertschätzung und kollegiales Miteinander stehen an der Tagesordnung. Die Flächen Hierarchien machen es leicht sich und eigene Vorschläge einzubringen und ich habe mich eher weniger als Praktikantin, sondern durchaus als vollwertige Mitarbeiter*in gefühlt.
Immer positiv, freundlich und wertschätzend. Kritik wurde immer offen und konstruktiv geäußert, wobei ich wirklich sehr positives Feedback bekommen habe.
Die Kommunikation über Teams, per Mail und auch persönlich war immer sehr offen, herzlich und transparent. Ich habe für alle Fragen immer einen Ansprechpartner gefunden und hatte regelmäßige Feedback Gespräche. Innerhalb eines Projektes, bei dem ich mitgewirkt habe, wurde sich zwei mal in der Woche mit dem gesamten Projektteam über Teams ausgetauscht und reflektiert. Nachfragen wie "Geht es dir gut?" "Kommst du gut zurecht?" "Machen dir die Aufgaben Spaß?" wurden mir regelmäßig gestellt.
450 Euro im Monat sind nicht viel und klingen im Verhältnis zur 40 Stunden-Woche auch nicht gerechtfertigt, jedoch muss ich sagen, dass die Erfahrungen, die ich gemacht habe und die Kompetenzen, die ich aus diesem Praktikum mitgenommen habe, das wiederum ausgleichen. Zuvor habe ich auch ausschließlich unbezahlte Praktika absolviert, deshalb habe ich mich sogar eher gefreut, für dieses Praktikum vergütet zu werden.
Ich habe keinerlei Ungleichberechtigung erlebt.
Ich habe in diesem Praktikum mehr mitnehmen können als in allen bisherigen Praxiserfahrung, die ich gemacht habe. Mitwirken an großen Projekten und das Übernehmen von anspruchsvollen und herausfordernden aber immer lehrreichen und spannenden Aufgaben.
Man bekommt eine angemessene Zeit, um sich in die Themen einzuarbeiten und an seinen Aufgaben zu wachsen. Man fühlt sich als vollwertiges Teammitglied und bekommt Chancen auch Verantwortung zu übernehmen.
Veränderungs- oder Verbesserungsideen habe ich im gesamten Team immer als einen dynamischen Work-Flow erlebt.
Am besten fand ich, dass mir als Praktikant sehr viel zugetraut wurde und dass ich viel Verantwortung übernehmen durfte. Die Arbeitsatmosphäre und das Team haben mir ebenfalls sehr gut gefallen.
Es wäre schön, wenn die Praktikanten zukünftig mehr Gehalt bekommen könnten. 450 € für eine 40-Stunden Woche ist arg wenig wenn man bedenkt, dass die Studenten in der Zeit höchstwahrscheinlich ihren Nebenjob aufgeben müssen, bei dem sie i.d.R. den gleichen Lohn für eine 12-Stunden Woche bekommen.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr angenehm. Alle Mitarbeiter haben sich gegenseitig geduzt, das Büro ist sehr offen gestaltet - sodass die Kommunikation angeregt wird - und man hat stets einen Ansprechpartner. Das Betriebsklima war dementsprechend ebenfalls sehr angenehm.
Die Mitarbeiter reden stets gut über das Unternehmen. Das Unternehmen ist in der Branche auch recht bekannt und genießt ein gutes Image.
Da ich lediglich Praktikantin war, kann ich nur aus meiner Perspektive berichten. Ich hatte während meines dreimonatigem Praktikums zwei unbezahlte Urlaubstage, die ich recht flexibel einsetzen konnte.
Ich habe eine 40 Stunden Woche gehabt und konnte mir die Zeit grob selbst einteilen (z.B. ob ich um 8 Uhr oder 9 Uhr starte). Eventuell anfallende Überstunden konnten schnell abgebaut werden, sodass ich nie zu viel arbeiten musste.
Einige der Mitarbeiter waren selbst Praktikanten im Unternehmen und haben später angefangen dort zu arbeiten.
Als Praktikant wird man mit 450 € monatlich vergütet, was ich in Anbetracht des Arbeitspensums als zu wenig ansehe.
Kann ich keine Aussage drüber treffen.
Sehr guter Teamzusammenhalt, auch aus dem Homeoffice heraus!
Das Team ist insgesamt sehr jung, es gibt kaum ältere Kollegen.
Meine Vorgesetzten waren immer freundlich und zuvorkommend. Ich konnte sie bei jeglichen Fragen ansprechen. Es gab viele Feedbackgespräche und auch die Meinungen der Praktikanten war ihnen sehr wichtig und wurden gewertschätzt.
Das Büro ist angenehm gestaltet und offen, sodass die Kommunikation gefördert wird - ohne dass der Lärmpegel zu groß wird. Die Technik funktioniert gut, wenn es Probleme gab hat sich die IT sofort darum gekümmert. Die Belüftung und Beleuchtung war ebenfalls sehr gut.
In meinem Fall hat die Kommunikation während meines Praktikums fast ausschließlich über E-Mails und Microsoft Teams stattgefunden, weil ich aufgrund der Corona-Pandemie größtenteils aus dem Homeoffice arbeiten musste. Nichtsdestotrotz gab es regelmäßige Meetings, Abstimmungen und Schulungen über diese Plattformen. Es gab jederzeit einen Ansprechpartner, der bei Fragen zur Seite stand.
Ich konnte während meiner Zeit in dem Unternehmen keine Form von Ungleichberechtigung wahrnehmen.
Als Praktikant darf man viele verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen, die nach einer gewissen Zeit allerdings etwas repetitiv erscheinen.
Schnell und dynamisch eine Lösung gefunden, sodass man das Praktikum weiterhin absolvieren konnte.
Ich weiß nicht, wie es heute aussieht, aber den Praktikanten könnte man durchaus auch die nötige Hardware inklusive Telefon zur Verfügung stellen, um alle Aufgaben weiterhin erledigen zu können und nicht die privaten Geräte dafür nutzen zu müssen.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre war in Ordnung.
Man erhielt regelmäßig Feedback, welches durchaus sehr fehlerorientiert ausfiel, was möglicherweise daran liegt, dass die Abteilung dauerhaft mit Praktikanten arbeitet und auf die Arbeitskräfte setzt. Hier wird man im Praktikum als Arbeitskraft so angepasst, um das höchste Ziel (die Zufriedenheit des Betreuerteams) hoffentlich zu erreichen.
Die Arbeit ist wenig individuell ausgerichtet. Durch mein Pflichtpraktikum musste und wollte ich bestimmte Bereiche in dem Unternehmen kennenlernen und begleiten, die mir vor Beginn des Praktikums schriftlich zugesagt wurden, aber während dem Praktikum kein Thema mehr waren.
,,Offene Kommunikationskultur und flache Hierarchien'':
Die betriebene Kommunikation zwischen Betreuer und Praktikanten ist nicht das, was ich mir unter offene Kommunikationskultur vorgestellt habe (alles per Mail, man wurde angehalten dazu trotz der unmittelbaren Nähe auf den Mailverkehr zu setzen und nur in dringendsten Notfällen mündliche Fragen zu stellen)
Die flache Hierarchien merkt man durch die Duz-Kultur im Unternehmen und ein relativ kollegiales miteinander unter den Kollegen, jedoch kommen die flachen Hierarchien bei den Praktikanten nicht an. Hier merkt man eine deutliche Abstufung.
Als Praktikant arbeitet man genauso die 40 Stunden in der Woche wie die anderen Mitarbeiter zu normalen Arbeitszeiten. Wenn mal mehr an Aufgaben anstand, dann blieb man mal länger, konnte aber zu einem anderen Zeitpunkt die Überstunden wieder abfeiern.
Viele der festen Mitarbeiter sind ehemalige Praktikanten.
Als Praktikant erhält man wenig Gehalt und als Pflichtpraktikant hat man keinen Anspruch auf (unbezahlte!) Urlaubstage wie die freiwilligen Praktikanten.
Das wenige Gehalt als Praktikant steht meiner Meinung nach nicht im Verhältnis zu den Anforderungen der Firma, da man als Praktikant nach der Einarbeitungsphase viel leisten und ein hohes Maß an Arbeit erbringen muss, um das Betreuerteam zufrieden zu stellen.
Das scheint eher eine persönliche Sache zu sein. Es gibt Mitarbeiter denen tut es mehr weh, wenn 20 gedruckte Blätter falsch gedruckt wurden und unnötig waren. Allgemein wurde sehr viel gedruckt und sehr viel Papier verschwendet. Hier könnte man definitiv mehr an papierlosen Methoden anknüpfen.
Mit den anderen Praktikantinnen konnte man super zusammenarbeiten und sich gegenseitig Hilfestellung leisten, sodass man viel untereinander, voneinander und gemeinsam lernen konnte. Die Arbeit mit den anderen Praktikanten war definitiv ein großer Vorteil und verbesserte das allgemeine Erlebnis um einiges.
Ein sehr sehr junges Team mit wenig älteren Kollegen.
An dieser Stelle möchte ich festhalten, dass das allgemeine Vorgesetztenverhalten in Ordnung war und sehr professionalisiert. Die Abteilung arbeitet regelmäßig mit Praktikanten weshalb sich ein standardisiertes System entwickelte, bei welchem teilweise die Authentizität verloren ging. Was mir besonders auffiel, war dass mein Feedback allgemein fehlerorientiert und mit Verbesserungswünschen ausfiel, jedoch in den letzten Tagen meines Praktikums, das Feedback äußerst lobend und nahe zu die selbe erbrachte Leistung anders bewertet und zurückgespielt wurde. Das schien sehr taktisch, um mir zum Ende ein bestmögliches Gefühl geben zu wollen. Jedoch schien für mich es weniger authentisch und Fehl am Platz.
Trotz des Großraumbüro konnte man insgesamt sehr konzentriert arbeiten, da die meisten Mitarbeiter auf eine ruhige Atmosphäre achteten. Trotzdem muss man sich dem Arbeiten im Großraumbüro bewusst sein, da es doch auch Tage gab, an denen es sehr laut war.
Die allgemeine Ausstattung ist modern und funktionierte einwandfrei.
Das Unternehmen prägt den Wert einer offenen Kommunikationskultur, wobei der Großteil der Kommunikation per Mail verlief (Arbeitsaufträge, Feedback inkl. Lob und Kritik). Als Praktikant saß man in unmittelbarer Nähe zum Betreuerteam, schrieb sich aber dennoch Emails hin und her statt die Nähe (die im Vorstellungsgespräch auch als nützlich dargestellt wurde) zu nutzen und mündlich zu kommunizieren, denn oft ließt es sich in Emails härter als der Ton in der mündlichen Kommunikation dann ausfiel (vor allem Feedback). Auch bei kürzlich eingetroffenen dringenden Aufgaben hätte man die Chance der Nähe nutzen können, um den Praktikanten abzuholen und somit als Mitglied anzuerkennen (denn man hat oft den Eingang des Auftrags von Dritten durch die Nähe mitbekommen)
Die Aufgaben waren äußerst interessant und spannend. Natürlich übernimmt man als Praktikant auch administrative Aufgaben, die weniger spannend sind aber zum Praktikum dazu gehören. Die eher fachlichen Aufgaben ließen mich viel über Personalauswahlprozesse erfahren und wie die Prozesse ausgestaltet sind. Manche Aufgaben bereiten mehr Freude als andere, das ist dann aber persönliche Präferenz.
- tolles Arbeitsklima
- Integration der Praktikanten ins Team
- ausführliche Einarbeitung
- vielfältige Aufgabenbereiche
- flache Hierarchien
- Vergütung
- Verpflichtung zu einem mindestens dreimonatigen Praktikum
höhere Vergütung für Praktika (insbesondere wenn diese freiwillig und nicht als Pflichtpraktikum absolviert werden)
So verdient kununu Geld.