87 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meistens nicht so gut, viele Mitarbeiter haben ein hohes Stresslevel
Also wenn ich ehrlich bin würden die meisten in einem anderen unternehmen kein Chef sein.
Kommt auf die jeweilige Bereiche an, Ich kann mich nicht beschweren.
Die meisten Kollegen sind allerdings nicht zufrieden
Wurde zu Anfangszeit sehr drauf geachtet, mittlerweile gegen Null
Sehr eintönig
Ort
Kein
Gut Qualität
Zeiterfassung funktioniert meist reibungslos, Geld kommt überpünktlich, Kollegen auf gleicher Ebene sind super.
Standortleiter als auch die Supervisors haben null Plan vom Zustand der Anlagen, nur wenn es Engpässe gibt oder es lange zu reparieren braucht, sind sie auf einmal interessiert und suchen Lösungen und Schuldige.
Weniger sinnlose Meetings, mehr handeln, mehr Wert auf Qualität statt Quantität - hier im Werk Sülzetal ist "Made in China" Gesetz (traurig aber wahr) genauso wie das CE- Kennzeichen in Arnsberg wie auch Sülzetal eher "China Export" bedeutet - gleiches trifft auf die Sicherheit am Arbeitsplatz zu
Unter den gleichgestellten Kollegen super, alle Personen darüber - je nach Stellung / Verantwortung sehr arrogant - zusätzlich - die chinesische Führung darf alles und weiß alles - deutsche wissen gar nichts
Nach dem Motto - Aussen hui innen ....
kommt auf die Abteilung an
Ich selbst habe 2 Lehrgänge erhalten, andere nur einen und dann werden die Personen gleich als Profis abgestempelt und müssen alles auf dem FF wissen
Geld kommt pünktlich und ist ausreichen, Weihnachtsgelt vorhanden, das damals versprochene Urlaubsgeld als auch 13. Gehalt entpuppte sich aber als zusammengefasste Leistungsprämie - hierbei sind die Chinesen natürlich immer oben auf im Gegensatz zu den ansässigen Arbeitskräften, welche meist nur die erste oder zweite Stufe erreichen.
Viel Verpackungsmüll von Folien über Schaumstoff zu Styropor
aber nur auf gleicher Ebene
kommt auf die Kollegen und Vorgesetzen an - oftmals wird die Quantität der Arbeit bemängelt
meist sehr arrogant
Werkzeug wurde nach einem Jahr mal wieder neu erworben, vorher gab es teilweise nicht einmal eine Ratsche. Die Maschinen werden nur im Quick&Dirty-Stil wieder zum laufen gebracht - Made in China unter dem Deckmantel von Made in Germany - Qualität ist hier nichts mehr Wert, hauptsache die Zahlen stimmen.
Das einzige was zählt, sind die Produktionszahlen - Meetings ohne Sinn in Massen
Frauen in Führungspositionen sind vorhanden, wie einfach sie es haben / hatten, kann ich nicht beurteilen, langjährige Kollegen werden ohne Grund gekündigt, wenn sie mal etwas länger Krank sind (Bein gebrochen etc)
immer die gleichen Aufgaben, da nur Produkt von A nach B transportiert wird
Aktuell gar nichts
Leute einstellen die ein Plan haben von dem was sie erzählen. Führungskraft für verschiedene Abteilungen sollten respektvoller mit den Arbeiter umgehen.
Planungsstrukturen lassen zu wünschen übrig. Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen läuft nicht so reibungslos wie sie könnte. Das liegt oft an fehlendem Personal und der daraus resultierenden Verteilung von Aufgaben auf alle anderen.
Gegebenheiten des Standortes Deutschland akzeptieren, daraus resultierend eine Prozessoptimierung in der Firma
Für mich persönlich empfand ich die Atmosphäre, vor allem mit den Kollegen innerhalb der Abteilung einwandfrei. Jedoch bekommmt man abteilungsübergreifend das Gefühl, dass ein Großteil der Mitarbeiter frustriert auf die Arbeit kommt, was vielen verschiedenen Punkten verschuldet ist, die später noch erläutert werden.
Tja, weltweit ist man der größte Hersteller von Lithium Ionen Akkus und ein dementsprechend großes Unternehmen in einem boomenden Sektor. Lokal um Erfurt und Arnstadt herum ist man doch eher berüchtigt als berühmt. Dies liegt zum einen am "chinesischen" Umgang CATLs mit den lokalen Unternehmen, den allgemeinen Bedingungen im Laden wie hier auf Kununu zu lesen und dem "Clash of Cultures" zwischen den chinesischen Entsendungsarbeitern und den Ortsansässigen. In Arnstadt gibt es ein paar CATL-verunglimpfende Graffiti zu sehen...
Für mich als Praktikant (in meiner Abteilung)kein Problem. Für andere schon: Teilweise werden gottlos Überstunden geschoben, gerade von den chinesischen Kollegen. Das in China übliche Arbeitspensum wird versucht auch in Deutschland umzusetzen. Da der allgemeine Modus Operandi der Firma Recht hektisch und ungeplant ist, fallen viele Aufgaben plötzlich und auf den letzten Drücker an...
Mülltrennung und Entsorgung wird im Werk von Person zu Person leider sehr unterschiedlich ernstgenommen...
In meiner Abteilung top!
Kann mich über meine direkten Vorgesetzten nicht beschweren. Das Problem sitzt eher in den höchsten Managementebenen, welche sich zu 80% aus chinesischen Mitarbeitern zusammensetzen. Diese versuchen teilweise, auf Teufel-komm-raus ihre aus China gewohnten Arbeitsmethoden in Deutschland durchzusetzen, nur um dann in der Umsetzung an den deutschen Gegebenheiten zu scheitern. Einwände werden mit "in China machen wir das so/in China würde das funktionieren" ignoriert. Die chinesische rigide Job-Hierarchie und die Tradition des "Gesichtwahrens" treibt dann leider manchmal traurige Blüten, bei denen die lieben Untergeben ihre Zeit mit Sisyphos-Aufgaben verbringen, bevor von oben zugegeben wird, dass der ursprüngliche Plan vielleicht unter diesen "deutschen Umständen" nicht der beste war.
Standartmäßiges Großraumbüro mit entsprechender Ausstattung. Nichts Beschwerenswertes , aber auch nichts , was man explizit loben muss.
Abteilungsintern genügend Meetings, halbjährlich eine "Townhall-Meeting" aus der Chefetage für die Belegschaft.
Es werden Info-Mails auf Deutsch und Englisch versandt, da jedoch ein große Teile der Belegschaft aus China oder dem restlichen Ausland nur über spärliche Deutsch - und Englischkenntnisse verfügen, leidet die Effizienz der Kommunikation darunter. Für größere Events/Neuigkeiten gibt es dann auch eine chinesische Übersetzung. Mails zur Arbeitssicherheit Ereignissen aus der Zentrale in China werden weiterhin auf Chinesisch versandt ( deren Inhalt ist zwar interessant und für manche Abteilungen sicherlich relevant, aber nicht überlebenswichtig).
In Ordnung für uns Praktikanten.
Kann ich schwer beurteilen, mir ist in der Zeit kein Sexismus o.ä. aufgefallen. Mir fiel jedoch auf, dass der übergeordnete Manager (Chinese) oft zu den chinesischen Kollegen ging und ihnen mündlich gerne Extra-Aufgaben gab, die an uns Nicht-Chinesen nicht ergingen. Kein Wunder also, dass die chinesischen Mitarbeiter also 24/7 Überstunden machen...
Abwechslungsreich, konnte meine Fähigkeiten gut nutzen.
ließ meine Kritik und verstehe es oder lass es bleiben. Ist mir inzwischen alles herzlich egal hier
wenn man schon an allen Ecken sparen möchte, würde ich mal bei sinnlos besetzten und unnötigen Stellen anfangen. Keine Ahnung für was manche Leute hier 3.500 - 5.000 Euro Brutto und mehr verdienen, fürs herumsitzen und nichts tun und die Arbeiter, die wirklich versuchen etwas zu erwirtschaften, mit vielleicht 2.800 Brutto und unzähligen Überstunden, gepaart mit einem willkürlich geführten Zeiterfassungssystem, abgespeist werden.
durch ständige Planänderungen und Schichtänderungen, grenzwertig am gesetzlichen Rahmen vorbei, können ein Großteil der Angestellten und Zeitarbeiter privat kaum noch etwas planen
nur für ausgewählte Personen vorgesehen. Alle anderen können bis zur Rente in ihrem Bereich versauern. Interne Bewerbungen verschwinden gerne mal oder werden gefühlt gänzlich ignoriert. Beste Chance besteht immer noch über die catl-career.com Seite
wenigstens wir der Müll zum Großteil getrennt. Wenn ich aber anschaue in welchem Schmutz die Angestellten arbeiten und welchen giftigen und gesundheitsschädlichen Substanzen, bei oft jahrelanger, schlechter Belüfung, die Mitarbeitenden hier ausgesetzt sind und die Gefahrenpotentiale hier anschaue (obwohl es hier eigentlich Sicherheitsbeauftragte gibt), kommen mir die Tränen. Wenn das hier die Zukunft sein soll, dann Prost, Mahlzeit und gute Nacht.
relativ gut wenn man die passenden Leute kennt. Ansonsten herrscht hier viel Verrat und man wird hintergangen. Denn nur so kommt man in diesem Unternehmen weiter.
siehe Gleichberechtigung
dafür könnte ich keine Worte finden ohne, dass dieser Beitrag gelöscht werden würde
Unsinnige Sicherheitsmaßnahmen die alles nur verkomplizieren und Mangel an rudimentärstem Arbeitsmaterial
hier treffen Deutsch, Chinesisch, Polnisch und teils Arabisch gemischt mit schlechtem bis mittelmäßigem Englisch aufeinander. Amtssprache ist hier definitiv ein Fremdwort. Abteilungsübergreifend findet oft gar keine Kommuniktion statt, trotz ständigem E-Mailverkehr. Zu viele Personen die denken, sie hätten irgendwas zu sagen oder zu entscheiden, und am Ende spricht niemand ein Machtwort, weil die Verantwortungsträger lieber ab 15 Uhr zu Hause sein wollen und sich um nichts mehr kümmern. Hauptsache die einfachen Angestellten sollen hier am liebsten 24/7 herumgammeln (obwohl es gegen bestehende Arbeitsverträge verstößt), obwohl es teilweise kaum Arbeit gibt und Überstunden jenseits von Gut und Böse schieben. Nach 5 Jahren ist das hier immer noch eine riesige Baustelle (wirtschaftlich und adiministrativ, teils auch wortwörtlich), auf der es nur sehr schleppend vorangeht.
für die Firma sind hier alle gleich wertlos. Das fängt beim Verhalten der Vorgesetzten an und endet beim lachhaften Gehalt für diese Branche
reine Monotonie
Prozesse können mit gestaltet werden
Das Unternehmen hat Schwierigkeiten EU-Gesetzgebung als gegeben und nicht veränderbar zu akzeptieren. Allerdings kann auch mit entsprechender geduldiger Erläuterung Verständnis geschaffen werden
Stärke Beachtung und Akzeptanz der kulturellen Unterschiede
Zahlungspünklichkeit
Es wird ein nicht zugehört Menschlich ist nicht jeder nur für sich
Die Schichtleiter austauschen da inkompitent
Ungerecht
Negativ
Unkopetent
Es werde alle gleich behandelt egal ob Führungskräfte oder Mitarbeiter
Die Firma hat ein gutes Image und hat einen festen und soliden Stand auf dem Weltmarkt
Es wird auf jeden Mitarbeiter eingegangen und deren Planung gut umgesetzt der Urlaub lässt sich gut und frei vom Mitarbeiter planen und wird so genehmigt
Es herrscht ein Drei Schicht-System und das Emergency Response Team hat ein Vier Schicht-System bei einer 38 Std Woche
Jeder Mitarbeiter erhält alle Fort - und Weiterbildungen die er benötigt um weiter zukommen im Unternehmen es wird jeder unterstützt um in der Karriere aufzusteigen
Der Betrieb zahlt einen guten Lohn der immer pünktlich auf dem Konto eingeht es gibt nichts auszusetzen
Es wird sehr auf Umwelt und Klima freundliches verhalten geachtet den Mitarbeitern wird vom Betrieb ein Angebot für ein E-Bike gemacht
Es ist ein starkes und gerechtes Kollegium
Es wird mit allen Mitarbeitern gut umgegangen ältere Mitarbeiter werden respektiert und Gleichberechtigt
Es gibt keine Probleme mit den Vorgesetzten sie setzen sich für jeden Mitarbeiter ein und man kann immer das direkte Gespräch suchen wenn es zu Problemen kommt oder Konflikte auf treten
Es herrschen gute Arbeitsbedingungen an dem technologischen Fortschritt gibt es nichts auszusetzen
Es wird ein mal wöchentlich ein Meeting mit allen Mitarbeitern gehalten und über die Erfolge der Woche um nächsten Ziele gesprochen
Das Arbeitsverhältnis ist gut man wird nicht benachteiligt nach längerer Erkrankung und Frauen sowie Männer haben die gleichen Chancen auf eine höhere Position im Betrieb
Die Arbeit macht Spaß ist Abwechslung man geht gerne jeden Tag wieder arbeiten
So verdient kununu Geld.