40 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ort
Kein
Gut Qualität
Zeiterfassung funktioniert meist reibungslos, Geld kommt überpünktlich, Kollegen auf gleicher Ebene sind super.
Standortleiter als auch die Supervisors haben null Plan vom Zustand der Anlagen, nur wenn es Engpässe gibt oder es lange zu reparieren braucht, sind sie auf einmal interessiert und suchen Lösungen und Schuldige.
Weniger sinnlose Meetings, mehr handeln, mehr Wert auf Qualität statt Quantität - hier im Werk Sülzetal ist "Made in China" Gesetz (traurig aber wahr) genauso wie das CE- Kennzeichen in Arnsberg wie auch Sülzetal eher "China Export" bedeutet - gleiches trifft auf die Sicherheit am Arbeitsplatz zu
Unter den gleichgestellten Kollegen super, alle Personen darüber - je nach Stellung / Verantwortung sehr arrogant - zusätzlich - die chinesische Führung darf alles und weiß alles - deutsche wissen gar nichts
Nach dem Motto - Aussen hui innen ....
kommt auf die Abteilung an
Ich selbst habe 2 Lehrgänge erhalten, andere nur einen und dann werden die Personen gleich als Profis abgestempelt und müssen alles auf dem FF wissen
Geld kommt pünktlich und ist ausreichen, Weihnachtsgelt vorhanden, das damals versprochene Urlaubsgeld als auch 13. Gehalt entpuppte sich aber als zusammengefasste Leistungsprämie - hierbei sind die Chinesen natürlich immer oben auf im Gegensatz zu den ansässigen Arbeitskräften, welche meist nur die erste oder zweite Stufe erreichen.
Viel Verpackungsmüll von Folien über Schaumstoff zu Styropor
aber nur auf gleicher Ebene
kommt auf die Kollegen und Vorgesetzen an - oftmals wird die Quantität der Arbeit bemängelt
meist sehr arrogant
Werkzeug wurde nach einem Jahr mal wieder neu erworben, vorher gab es teilweise nicht einmal eine Ratsche. Die Maschinen werden nur im Quick&Dirty-Stil wieder zum laufen gebracht - Made in China unter dem Deckmantel von Made in Germany - Qualität ist hier nichts mehr Wert, hauptsache die Zahlen stimmen.
Das einzige was zählt, sind die Produktionszahlen - Meetings ohne Sinn in Massen
Frauen in Führungspositionen sind vorhanden, wie einfach sie es haben / hatten, kann ich nicht beurteilen, langjährige Kollegen werden ohne Grund gekündigt, wenn sie mal etwas länger Krank sind (Bein gebrochen etc)
immer die gleichen Aufgaben, da nur Produkt von A nach B transportiert wird
Aktuell gar nichts
Leute einstellen die ein Plan haben von dem was sie erzählen. Führungskraft für verschiedene Abteilungen sollten respektvoller mit den Arbeiter umgehen.
Prozesse können mit gestaltet werden
Das Unternehmen hat Schwierigkeiten EU-Gesetzgebung als gegeben und nicht veränderbar zu akzeptieren. Allerdings kann auch mit entsprechender geduldiger Erläuterung Verständnis geschaffen werden
Stärke Beachtung und Akzeptanz der kulturellen Unterschiede
Zahlungspünklichkeit
Es wird ein nicht zugehört Menschlich ist nicht jeder nur für sich
Die Schichtleiter austauschen da inkompitent
Ungerecht
Negativ
Unkopetent
Die aktuelle Entlohnung ist gut.
Kommunikation / Führungsverhalten / leider Vollkatastrophe
Das Unternehmen sollte sich verstärkt den Regelungen und Gepflogenheiten des lokalen Arbeitsmarktes anpassen. China kann man nicht hier einführen auch wenn es permanent versucht wird.
Ich habe einen Arbeitsplatz und mein Gehalt kommt pünktlich. Es gibt Firmen in der Region die sind wesentlich schlechter aufgestellt aber auch wesentlich besser!
Siehe in den anderen Punkten
Akzeptiert endlich den Standort Deutschland inklusive ist eine Rechtssprechung und den arbeitsrechtlichen Geflogenheiten und implementiert ein Betriebsrat und ein Tarifvertrag nach IG Metall Standard und hört auf allen was vorzuspielen.
Zu Beginn wurde ganz groß propagiert und nun wird am Standort nicht mehr weiter gebaut und alles nach Ungarn verlagert was geht. Bei einem vierfach niedrigeren Mindestlohn ebenso nachvollziehbar. Mit der Streichung der Subventionierung für den Kauf von E-Autos, ist das Geschäftsmodell mehr als fragwürdig geworden da man als Zulieferer der großen Automobilhersteller mit deutschen Produktionskosten gegebenenfalls zu teuer wird.
Zwar ein bösen notiertes Unternehmen, aber regional entsprechend verrufen. Und da im Geschäftsmodell noch nicht einmal eine Verwertung oder Aufbereitung der hergestellten Produkte angeboten wird kann sich jeder selbst ein Bild über das Image machen. Ich hoffe persönlich dass es dir Verbrenner noch sehr lange geben wird, und dass wir endlich mal aufhören alleine die ganze Welt zu retten, (Deutschland).
Man versucht chinesische Arbeitsmethoden auf deutsche Mitarbeiter anzuwenden. In China kann man das zwar mit den Leuten machen, da dort eine entsprechende Ausstattung an Humankapital vorhanden ist, aber nicht hier in Deutschland. Man wird als Mitarbeiter ausgequetscht und vieles ist von dem guten Willen des Vorgesetzten abhängig.
Karriere ist schon möglich aber nicht mit den einhergehenden Privilegien. Am Ende opfert man für ein paar Euro seine Lebenszeit und wird entsprechend einfach nur noch mehr getreten und dann gegebenenfalls noch von unten. Weiterbildung wird auf ein Mindestmaß reduziert oder nur durchgeführt falls es extern erforderlich ist. Aufgrund der Prämisse dass es keinen Tarifvertrag gibt ist alles einfach nur guter Wille. In Anbetracht der Situation, dass das Geschäftsmodell wahrscheinlich nicht tragfähig ist und alles über eine Luxemburger Holding Struktur abgebildet wird gehen die meisten Kollegen davon aus, dass wir einen Bosch 2.0 hier haben.
Ein Gehalt wird gezahlt und das meist pünktlich. Ansonsten kann man sich von tariflichen Benefit verabschieden. Aufgrund der Prämisse dass das Anschlüsse Werk wahrscheinlich seinen fünfjährigen Geburtstag nicht überleben wird, bauen sich viele Kollegen entsprechend ein oder mehrere Standbeine mit auf. Sozialleistungen liegen im gesetzlichen Minimum und werden meines Erachtens nach nicht erweitert, außer es findet irgendwo eine Publikation in der Presse statt.
Eine Umwelt und ein Sozialbewusstsein existieren mir aber auch nicht. Ich möchte nicht wissen was alles in der Baugrube verschüttet wurde und was in irgendwelchen Nacht und Nebelaktionen verschwunden/entsorgt wurde. Einhergehend mit der Produktion hätte auch gleich eine Verwertungsanlage für Altbatterien entstehen müssen. Diese wird aber lieber Zulieferern überlassen, da man sich mit den langfristigen Folgen seiner Produkte nicht auseinandersetzen möchte. Von der kleinen Mülltrennung oder dem Papierkorb im Pausenraum rede ich jetzt mal nicht, weil das kein wirkliches Engagement meinerseits darstellt sondern eher als Mindestmaß angesehen werden darf. Sozialbewusstsein existiert, das Mitarbeiter als notwendiges Übel zur Zielerreichung akzeptiert werden müssen. Manche Kollegen fragen sich manchmal ob es den Uiguren gleich schlecht wie uns geht, oder wo die hiesigen Manager noch von den dortigen lernen können.
Die Nationen bleiben unter sich und entsprechend gibt es das Verhalten unter den Nationen. Chinesisch-stämmige Mitarbeiter verhalten sich teilweise wie Lehnsherren und deutsche Mitarbeiter werden meines Erachtens nach systematisch diskriminiert.
Aufgrund des erhöhten Durchschnitts bei der Bevölkerung muss man mit den älteren zwangsläufig auskommen.
Es ist wie in jedem nichtarifgeführten Unternehmen. Von oben nach unten wird getreten und von unten nach oben wird gebuckelt.
Es sind Arbeitsbedingungen und man ist nicht freiwillig hier. Die grundlegenden Arbeitsschutzmaßnahmen werden eingehalten, wobei auch nicht übertroffen werden. Der Arbeitsalltag ist aber in der Regel von Stress, Druck, mangelnde Organisation und Führungsverhalten geprägt. Die einzige Konstante ist, dass man sich immer wieder übers neue über die Kollegen wundern kann, insbesondere die chinesischen Kollegen und dass die Führungsspitze jedes Mal auf neue "sinnbefreite" Massnahmen kommt.
Die relevanten Dinge erfährt man auf dem Flurfunk die unrelevanten Dinge entnimmt man im Internet oder der Presse. Fakt ist, der Nicht-Ausbau des Arnstädter Werkes wurde bereits auf dem Flurfunk Monate vorher bestätigt. Ebenso wie die Investitionen in Ungarn und den damit einhergehenden Verlagerung von Tätigkeiten. Das Arnstädter Werk wird langfristig nur eine Showbühne sein.
Gleichberechtigung existiert jedoch wird der eine mehr oder weniger gleich behandelt als der andere. Es hängt wie in jedem guten Unternehmen von deiner Position gegenüber dem Chef ab. Leistung und Engagement werden in der Regel ignoriert und Selbstmarketing und Selbstdarstellung honoriert.
Es gibt spannendere Tätigkeiten mit wesentlich mehr kognitive Abwechslung. Am schlimmsten ist es wenn die Eintönigkeit die Oberhand gewinnt und dadurch teilweise auch Arbeitsunfälle passieren. Insbesondere im Winter und im Hochsommer wenn die Temperaturen entsprechend hoch oder niedrig sind fragt man sich oft ob es nicht besser ist doch den Job zu wechseln.
Hohes Gehalt das pünktlich kommt.
Ausführliche Einarbeitung für neue Mitarbeiter.
Unqualifizierte Führung die der Nase nach entscheidet. Dadurch werden echte Fachkräfte kleingehalten. Es gilt die richtigen zu befördern!
Geht das Thema Gleichberechtigung mal an!
Achtet mehr auf deutsche Arbeitskultur!
Die Vorgesetzten bestimmen die Arbeitsatmosphäre. Diese besitzen aufgrund schlechter Ausbildung mangelnde Führungsqualitäten.
Daher werden kaum Vorschläge der Mitarbeiter angenommen und es herrscht Langeweile.
So denkt man, dass man nur zum arbeiten kommen soll.
Der Vorgesetzte entscheidet wann Schluss ist.
Der Vorgesetzte entscheidet wann es Urlaub gibt.
Der Vorgesetzte entscheidet wer Homeoffice bekommt und wer nicht.
Es wird nicht auf Schichtwünsche eingegangen!
Mein Kollege wurde weitergebildet. Ich nicht. Das hat mein Vorgesetzter so entschieden!
Aufstieg oder abteilungswechsel sind quasi unmöglich!
Trotz monotoner Tätigkeiten, recht hohe Bezahlung
Büros sehr sauber. Aber in den Werkshallen liegt manchmal was rum.
Sehr nette Kollegen. Das „Du“ ist für alle selbstverständlich
Normal
Leider wird nicht nach Leistung entschieden, sondern nach Zuneigung und Nase. So denkt man, dass gegeneinander gearbeitet werden soll.
Sehr hierarchisch.
Die Vorgesetzten sind zu Beginn sehr nett. Später aber sehr hochnäsig!
Im Büro gut.
Recht gut, aber ausbaufähig
Hierarchie! Daher viel Ungleichbehandlung. Nicht Erfahrung und Qualifikation zählen, sondern Vitamin B!!
Immer nur dasselbe! Während ein Kollege noch anderes tun durfte, wurden mir nur dieselben monotonen Arbeiten aufgebrummt.
Die Kollegen, den Kaffeeautomaten, die Kantine, die Tischtennisplatte, das Gehalt und manchmal auch eine Aufgabe, wenn man diese ungestört bearbeiten kann.
Im Endeffekt komme ich mit der chinesischen Kultur in Hinblick auf Hierarchiedenken und Gleichberechtigung nicht zurecht. Die Ungleichbehandlung der Mitarbeiter abhängig von Hierarchie, Herkunft und Geschlecht ist für mich nicht akzeptabel.
Geht das Thema Gleichberechtigung an und hört auch mal auf die deutschen Kollegen, vor Allem wenn es um deutsche Themen geht. Entschuldigt nicht immer alles mit der chinesischen Kultur. Wir sind hier in Deutschland, da sollte man erwarten können, dass man auch kulturell aufeinander zugeht und nicht ausschließlich in Richtung China.
Schwierig, vor Allem wenn man eigene Ideen und Lösungsansätze hat, die nicht mit den Ideen der Chinesen konform sind.
Für die Deutschen Kollegen besser, als für die Chinesischen.
Gibt's eventuell für DEN Ein oder Anderen.
Gehalt ist für Thüringen sehr gut.
Innerhalb einer Hierarchie sehr gut.
Es gibt nicht viele ältere Kollegen. Von daher schwer zu sagen.
Variiert von unterirdisch bis gut, wie in allen Unternehmen.
Im Büro gut. Es gibt auch eine kostenlose Getränkeversorgung.
Wenn man kein We-chat hat, ist man praktisch von der Kommunikation abgeschnitten.
Hierarchie ist Alles. Chinesen sind besser als Deutsche und Männer besser als Frauen. Das bewirkt eine Ungleichbehandlung, die sich durchs ganze Unternehmen zieht und zu vielen weiteren Problemen führt.
Die Aufgaben können schon interessant sein. Ist halt aber schwierig, wenn die eigene und/oder deutsche Expertise ignoriert wird und/oder China dazwischen funkt.
Vorgesetze verhalten sich spitzenmäßig und sobald ein Problem auftreten sollte, dann wird mit der Person das Gespräch gesucht und nicht einfach unter den Tisch gekehrt. Man ist für einander.
Kommunikation zwischen Mitarbeitern müsste verbessert werden, weil viele Leute der deutschen Sprache nicht wirklich mächtig sind. Englisch ist begrenzt verfügbar um sich über diese Themen zu unterhalten bzw. sich auszutauschen.
So verdient kununu Geld.