48 von 159 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
I like the flexible working environment, the supportive colleagues, and the opportunity to gain practical experience in e-commerce while studying.
I do not have any major negative points to mention. My experience as a working student has been positive overall.
Continue supporting working students with flexible working conditions, helpful feedback, and practical learning opportunities.
The working atmosphere is pleasant and respectful. As a working student, I feel included and comfortable asking questions when needed.
Contorion has a professional and modern image as an e-commerce company in the tools and industrial supplies sector.
The work-life balance is good, especially because the flexibility makes it easy to combine work with studies.
There are good learning opportunities through daily work and collaboration with experienced colleagues. It is a valuable environment for gaining practical experience.
For a working student position, the salary and benefits are good and fair.
There is awareness of social and environmental topics, and the company shows a responsible attitude.
The team spirit is very positive. Colleagues are helpful, approachable, and supportive in daily work.
The cooperation between colleagues of different ages is respectful, professional, and pleasant.
Supervisors behave professionally and supportively. Guidance and feedback are provided in a helpful and respectful way.
The working conditions are good. The tools and setup needed for daily work are suitable and support efficient work.
Communication is professional, clear, and friendly. Important information is shared in a helpful way, and collaboration works well in daily work.
The working environment feels respectful, open, and fair. I experience the company as inclusive in daily work.
The tasks are interesting and provide a good practical insight into e-commerce and company processes.
Verbrennen nur noch Geld
Laden dicht machen und gut ist.
Druck Druck Druck
Hybrides Arbeiten
Es ist inakzeptabel, wie dieses Unternehmen Bewertungen manipuliert, um Bewerbenden ein irreführendes Bild zu vermitteln. Ich habe die Updates auf kununu abonniert, und jedes Mal, wenn eine kritische Bewertung erscheint, dauert es nur wenige Tage, bis genau zwei neue Bewertungen mit durchschnittlich fünf Sternen veröffentlicht werden. Dieses Muster wiederholt sich immer wieder. Wartet ihr einfach ein paar Tage, nachdem diese Bewertung online ist. Dass dieses Unternehmen trotz all der negativen Zustände auf eine Scoring von 4,1 kommt, ist schlichtweg ein Witz... und dafür wird die Arbeitskultur als ‚modern‘ bewertet. Das kann doch nicht euer Ernst sein
Anstatt Ressourcen dafür zu verschwenden, durch gefälschte Bewertungen, Corporate-LinkedIn-Beiträge und Social Media ein künstliches Image aufzubauen, ist es an der Zeit, den Mitarbeitenden unterstützend zuzuhören und die längst bekannten internen Probleme anzugehen.
Die Belegschaft wird schrittweise reduziert, und Mitarbeitende mit Erfahrung und Fachwissen sind in der Regel die ersten, die gehen müssen
Fake image, daher besser as die Realität
je nach Abteilung
Hier sieht man keine Zukunftsperspektive. Vielleicht Okay für entry-level, aber nur wenn es keine andere Option gibt
In Bezug auf Umwelt- oder Sozialthemen wird nichts unternommen
In meinem Fall gut
Es gibt einige langjährige Kolleg:innen, die sehr gut sind, aber es werden immer weniger. Sie werden nach und nach regelrecht aus dem Unternehmen gedrängt, und die Erfahrung geht verloren.
Managers, die mehr damit beschäftigt sind, die Karriereleiter hochzuklettern und ihre Position zu sichern, als ihre Arbeit zu machen oder Probleme zu lösen. Leider gibt es hier kein -1
Sehr unterschiedlich, aber in der Regel relativ niedrig
Die Top-down-Kommunikation funktioniert sehr gut, aber nicht in die andere Richtung. Viele Manager haben keine Ahnung, was ihre Mitarbeitenden eigentlich tun.
Mir Frauen ja, aber mit anderen Gruppen sehe ich das absolut nicht. Wenn du weiß, Hette und Deutsche bist ist alles jut
Es wird viel begonnen und wieder verworfen, doch letztlich gibt es keinen echten Fortschritt
Es gibt keine Punkte zu bemängeln.
Alles einwandfrei :)
Purpose
Ziele und Kommunikation der Ziele, Ausbildung der Teamleitungen
Mehr auf das Halten und Fördern von Mitarbeitenden achten, die super tolle Potenziale haben.
Große Range, aber viele tolle Menschen
Den Umgang mit den Menschen und das lockere Miteinander.
Die Weitsicht war nicht da, als es noch gut lief. In Zeiten Corona´s hätte ich mir von so vielen smarten Menschen eine bessere Strategie gewünscht und auch Menschen, die Kollegen mit Branchenerfahrung genauer zuhören. Da fehlte der Mut, rechtzeitig die Reißleine zu ziehen und grundsätzliches zu verändern.
Focus auf das wesentliche, um die Firma zu erhalten. Der nun eingeschlagene Weg ist m.M.n. nicht der richtige und so wird man eines Tages im Sumpf der online untergehen. Es gibt bei der Strategie einfach zu viele gleichwertige Wettbewerber, die mehr monetäre Unterstützung erhalten. Der USP wurde gecancelt, was für mich der langsame Untergang der Firma ist.
Die Atmosphäre innerhalb der Kollegen war ausnahmslos gut. Man hat auch privat bzw. after work einiges zusammen gemacht.
der online Handel hat in der Bau Branche keinen guten Ruf. Unter den online Händlern war unser Ruf aber okay.
9-5
Da ging ab 2017 wenig intern.
Im Verglich ganz gut. Von Abteilung zu Abteilung stark unterschiedlich zu bewerten. Im Vertrieb war aus für einen jungen Menschen okay.
anfangs gab es Initiativen, welche nicht weiter verfolgt wurden. Man versuchte sich am Ende auf das wesentliche zu konzentrieren, was positiv zu bewerten ist.
Mega. trotz der Fluktuation hat man "Neue" gut integriert.
Es gab wenige. Der Durchschnitt lag bei ca. 31 Jahren. Die älteren wurden behandelt, wie alle anderen auch.
professionell. Die direkten Vorgesetzten waren meist auch hilflos, wenn man mit strategischen Vorschlägen an sie herangetreten ist. Entscheiden wurde im "Board".
You get what you buy. Großraumbüro. Ausstattungen gut. Equipment für mobiles Arbeiten wurde auch gestellt.
Die Geschäftsführung hat viel kommuniziert, doch leider oft Dinge weggelassen, die kritisch gesehen werden konnten. Man spürte am Ende oft, dass einem nur die Hälfte erzählt wird.
Diversität und Multi-Kulti wird gelebt. Sehr positiv.
unterschiedlich und abwechslungsreich abhängig von der jeweiligen Abteilung.
Gute Work-Life-Balance
unzureichende Kommunikation von Management zur Strategie, Projekte, Ziele und tweilweise fehlt die Projektmanagement-Expertise bei Project-Ownern
Mehr Frauen ins Management lassen: es gibt genug Frauen mit Expertise, Power und einen ausgezeichneten Mindset zur Personalverantwortung, aber ab Team Lead gehts für Frauen kaum weiter bei Contorion
Diverse Events, gemeinsames (veganes) Kochen.
Die Bezahlung. Fehlerhaftes Verhalten seitens der Vorgesetzen.
Nicht zu streng bewerten und die Prozesse nicht ständig ändern. Bitte nicht so hart zum Customer-Service Team sein. Bisschen mehr Wertschätzung und weniger Druck wäre toll.
Wenn schon die Mitarbeiter:innen „Angst“ haben und vor Schichtbeginn ahnen, dass der Tag schlecht laufen wird, weil die Vorgesetzten nicht gut gelaunt sind, dann kann es keine gesunde Arbeitsatmosphäre sein. Die Prozesse ändern sich für das Customer-Service Team ständig. Man hat keine Übersicht mehr und arbeitet ständig unter Druck. Oftmals wird einem gesagt, dass man wenig Anliegen bearbeitet oder zu wenig Anrufe abhebt, was meistens nicht der Wahrheit entspricht. Hier zählt oftmals Quantität statt Qualität. Keine Motivation, oftmals wird nur Negativität verbreitet, was dazu führt, dass die Teams auch untereinander sich kaum aufmuntern können.
Normaler 9-5 Job, durch Homeoffice ist’s besser.
Da muss man schon ein Ja-Sager sein. Auch wenn man überdurchschnittlich gut abschneidet, bringt das einem kaum was.
Dafür, dass man im Customer Service so viele Aufgaben hat, zwischen Anrufen und Mails hin- und her switchen muss und so oft von der QA bewertet wird, ist die Bezahlung wirklich sehr mau.
Das Office ist gut organisiert, allerdings sollte das Lager mal gut überlegen, ob man eine Ratsche wirklich in zwei Kartons einpacken will.
Es kommt auf die Abteilung an. Die Mitarbeiter:innen im Sales schauen gerne mal auf das Customer-Service Team herab. Hier muss man auch erwähnen, dass der Stress der Vorgesetzten auf die „kleinen“ Mitarbeiter:innen projiziert wird und viele sich dann untereinander zanken. Manchmal wurde es zu einem kleinen Wettkampf in dem verglichen wurde, welche/r Kollege/Kollegin schneller/besser gearbeitet hat.
Gibt kaum welche.
Absolute Katastrophe, vor allem vom Head Of Customer Service. Bloßstellungen im offenen Slack-Channel sind da Gang und Gebe. Wenn man sich sachlich und professionell verteidigt, erhält man vom Teamlead die „Bitte“, dass man doch sich lieber beim HOC/Senior Lead/etc. entschuldigen sollte, damit man das ach-so-tolle Arbeitsklima schützt. Oftmals habe ich das Gefühl bekommen, dass Vorgesetzte kein Einfühlungsvermögen hatten. Es gab auch mal einen Vorfall, dass ein Vorgesetzter jemanden vor dem Team angeschrien hatte. Es ist zwar nicht wieder passiert, sowas hätte aber trotzdem nicht sein müssen. Ich empfinde sowas als sehr unprofessionell, das grenzt ja schon an Mobbing. Die QAs sind allerdings sehr nett, da sie mit den Abläufen besser vertraut sind und auch sehen/hören, wie schwer es für einen CS-Agent sein kann.
Wenigstens kann man im Home-Office arbeiten.
Weshalb macht man wöchentliche Meetings, wenn man Ideen nicht umsetzen oder Probleme nicht lösen kann? Abgesehen davon werden freche Mitarbeiter:innen oft geduldet. Von
unfreundlichen, passiv-aggressiven Notizen in den Kunden-Anliegen bis hin zu privaten Slack-Nachrichten, alles ist dabei. Mich störte auch, dass ich nicht mal 5 Minuten mit einer Kollegin oder einem Kollegen über ein schwieriges Kundenanliegen sprechen konnte, ohne, dass man mir sagte, dass ich sofort wieder Anrufe abheben soll. Wie soll das gehen, wenn das Anliegen unbearbeitet bleibt und ständig verschoben wird? Dann bekommt man noch eine negative Bemerkung, dass man ein Kundenanliegen warten lässt. Es macht einfach keinen Spaß ständig sich zurechtfertigen und in den Tickets zu hinterlegen, dass man in diesem Moment das Kundenanliegen warten lassen musste, um es später sauber und korrekt zu bearbeiten. Dabei wird doch auf Kommunikation und Kundenzufriedenheit so viel Wert gelegt?
Das Sales-Team könnte mehr Frauen gebrauchen.
Bestehende Prozesse ständig zu ändern machen die Aufgaben nicht interessanter.
Nichts!
Probleme werden zwar öffentlich angesprochen, aber es ändert sich überhaupt nichts. Gerade beim Thema sexueller Belästigung gab es nur leere Worte, ein Umbruch oder gar Wechsel der Verantwortlichen gab es nicht.
Bitte einmal einen Rundumschlag machen und einige Leads, Head ofs und SVPs austauschen. Soviel Inkompetenz gibt es sonst nur ein paar Straßen weiter im Bundestag
Abgesehen von den Möglichkeiten von Junior auf Senior zu wachsen, gibt es keine Chancen mehr für Weiterentwicklung in dem Unternehmen. Die Karriereschritte werden nach Sympathie vergeben und nicht nach Skills
Das Gehalt ist selbst für Berliner Verhältnisse schlecht
In den Abteilungen super, übergreifend aber schlicht nicht vorhanden
Es gibt keine!
Das Verhalten einiger Vorgesetzen ist hinterhältig und man wird gegeneinander ausgespielt. Ebenso werden vertrauliche Themen nicht vertraulich behandelt, sondern nach oben weitergegeben.
Sehr schlechte und intransparente Kommunikation. Der Flurfunk ist schneller als die Themen tatsächlich besprochen werden. Wobei "besprochen" auch nur eine Floskel ist.
Schon lange nicht mehr. Man versucht den Karren aus dem Dr eck zu ziehen und schaut dabei eher hilflos aus.
Tolles Team, kompetente Leute unterwegs
Es werden Benefits von der Geschäftsführung und HR bestellt es ist aber nicht erkennbar wie die Mitarbeiter eingebunden sind.
Betriebsrat, weniger Ressourcen auf prestige positionen verwenden sondern in die stecken die kannklotzen. Die Mitarbeiterumfragen kürzen, schwammige Fragen rausnehmen und mehr wollt ihr A/B oder nichts davon. Betriebsrat
Man wird zu nichts gezwungen, die meisten sind fokussiert bei der Arbeit
Meine Privatsphäre wurde immer respektiert, keine Anrufe oder mails außerhalb der Arbeitszeit
Könnte Besser sein, Talente gehen halt häufiger da andere einfach besser zahlen
Es werden manchmal bei Projekten Teams übersehen, kann vorkommen aber wenn bestimmte Sachen viel Einfluss auf deinen Arbeitsalltag haben nervt das schon
So verdient kununu Geld.