10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein positiver Aspekt war, dass mir der Chef in kritischen Situationen immer wieder wertvollen Rat gab – das war oft wirklich hilfreich. Trotzdem spricht vieles dafür, dass es besser ist, diesen Arbeitgeber nicht weiter zu behalten. Letztlich überwiegt der Eindruck, dass es in der Gesamtsituation nur gut war, dass ich diesen Betrieb längst hinter mir gelassen habe.
nichts.
Statt dass der Chef persönlich erschien, wurde mir die Kündigung von einer Bote überbracht – einer Kollegin, die durch einen Ring in der Nase deutlich auffiel. Diese unpersönliche Übergabe hinterließ den Eindruck, dass hier der direkte, respektvolle Dialog fehlt und wichtige menschliche Werte vernachlässigt werden. Es wirkt, als ob man bei solch sensiblen Angelegenheiten absichtlich Distanz schafft, was das Geschehen noch gravierender erscheinen lässt.
(Dies ist meine subjektive Einschätzung basierend auf meinen Erfahrungen.)
Es sollten konkrete Maßnahmen eingeführt werden, um interne Abläufe und Arbeitsprozesse systematisch zu überwachen – eine ständige Beobachtung ist nötig, um Schwachstellen (z. B. in der Teamdynamik) frühzeitig zu erkennen.
Zusätzlich wäre es wichtig, durch gezielte Teambuilding-Aktivitäten frische Impulse ins Team zu bringen und den Zusammenhalt zu stärken.
Allerdings ist festzuhalten, dass mit dem derzeitigen Lohnniveau derartige Verbesserungen praktisch unmöglich erscheinen – eine zeitgemäße Vergütung bildet die Basis für nachhaltige Veränderungen.
Ich möchte meine persönlichen Erfahrungen bei Contrando Steuerberatung schildern. Während meiner Tätigkeit als Mitarbeiter habe ich wiederholt den Eindruck gewonnen, dass ausländischen Mitarbeitern kaum Gehör geschenkt wird. So wurden einfache Kommunikationsversuche – wie das Versenden einer unkomplizierten E-Mail – häufig unnötig blockiert oder verzögert, was mir das Gefühl vermittelte, als Ausländer hätte ich keinerlei Stimme im Team.
Das Unternehmen betont ständig, dass es sein Image verbessern möchte – allerdings fehlen dabei konsequent konkrete Maßnahmen. Es werden immer wieder leere Versprechungen und allgemeine Zielsetzungen kommuniziert, ohne dass sich im Arbeitsalltag etwas Entscheidendes ändert. Klare Strategien, regelmäßige Evaluationsprozesse und transparente Umsetzungspläne bleiben aus, sodass der Eindruck entsteht, dass hier lediglich an der Fassade poliert wird, ohne dass wirkliche Verbesserungen erkennbar sind.
(Dies ist meine persönliche subjektive Einschätzung.)
Die Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten, ist ein echter Pluspunkt. Es fühlt sich wesentlich angenehmer an, von zu Hause aus zu arbeiten, als in einer negativen Firmenatmosphäre zu stecken, in der Flexibilität und eine ausgewogene Work-Life-Balance oft fehlen.
Das Weiterbildungsangebot ist dürftig. Es gibt nur einmal pro Woche eine sehr kurze Sitzung, in der ein paar oberflächliche Themen behandelt werden. Zudem bekommt man lediglich veraltete Materialien, statt aktuell relevanter Inhalte – das lässt echte Fortschritte vermissen.
Lass dich nicht ausnutzen – das Gehalt war in meinem Leben das Schlimmste. Die Bezahlung und die Sozialleistungen sind miserabel und man fühlt sich nur als Mittel zum Zweck behandelt.
Auch in puncto Umwelt- und Sozialbewusstsein hat das Unternehmen keinerlei Ansätze zu bieten. Es fehlt völlig an nachhaltigen Maßnahmen oder Engagement – in diesem Bereich kann man schlicht sagen, dass auch nichts vorhanden ist. (Dies ist meine subjektive Einschätzung.)
In meiner Erfahrung wird der Kollegenzusammenhalt stark von festen Gruppen dominiert, die eine klare Abgrenzung von anderen bewirken. Es entsteht ein nahezu geschlossener Kreis, in dem langjährige, selbstbezogene Cliquen den Ton angeben. Neue oder anders denkende Kollegen werden oft kaum integriert und erhalten wenig Gehör – als ob man von vornherein nicht dazugehöre. Dieses Verhalten führt zu einer atmosphärischen Spaltung, die den offenen Austausch und die bereichernde Zusammenarbeit erheblich einschränkt. Eine derartige Gruppendynamik behindert nicht nur echte Teamarbeit, sondern sorgt auch langfristig für ein angespanntes und wenig innovationsfreudiges Arbeitsklima.
Es entsteht der Eindruck, dass sich erfahrene Mitarbeiter in geschlossenen Gruppen zurückziehen und kaum am gesamtunternehmerischen Austausch teilnehmen. Diese Tendenz führt dazu, dass wertvolles Wissen und frische Impulse nicht flächendeckend einfließen – was den kollegialen Zusammenhalt zusätzlich belastet. Ich habe noch einige Kontakte, die bestätigen, dass sich kaum etwas an den bestehenden Strukturen verändert hat – die alten Cliquen dominieren weiterhin das Arbeitsumfeld. Aufgrund dieser anhaltenden Dynamik erscheint es oft sinnvoll, einen gewissen Abstand zu wahren.
In meinem Eindruck zeigt sich mein Vorgesetzter in einem widersprüchlichen Licht: Er tritt einerseits hochnäsig und übertrieben nett auf, was zunächst den Eindruck erweckt, dass er auf Augenhöhe kommuniziert und stets den Teamgeist fördert. Allerdings wird diese Fassade schnell enttäuschend, denn in entscheidenden Momenten kommt es immer wieder vor, dass er die Wahrheit verdreht und lügt – offenbar, um eigene Interessen durchzusetzen. Dieses Verhalten untergräbt das Vertrauen im Team und führt zu einer angespannten Arbeitsatmosphäre.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung – allerdings mangelt es immer wieder an den nötigen Zugriffsrechten und Login-Daten für wichtige Systeme. Außerdem stört jemand wiederholt absichtlich den Arbeitsablauf, was den effizienten Betrieb erheblich beeinträchtigt. (Dies ist meine persönliche subjektive Einschätzung.)
die interne Kommunikationskultur von übertriebener Selbstbeweihräucherung geprägt. Es wirkt, als ob fast alle Mitarbeiter ausschließlich darauf aus sind, dem Chef jeden Gefallen zu tun – oftmals bis zur Übertreibung. Diese hochnäsige Haltung und das eklatante Fehlen von konstruktiver, offener Kritik sorgen dafür, dass echte, sachliche Auseinandersetzungen kaum möglich sind. Das Arbeitsklima leidet unter dieser Einseitigkeit, da authentischer Austausch und kritische Reflexion völlig zu kurz kommen.
Aus meiner Erfahrung fehlt es in diesem Unternehmen eindeutig an echter Gleichberechtigung. Es mangelt an Maßnahmen, die sicherstellen, dass alle Mitarbeiter – unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter – die gleichen Chancen erhalten. Dies führt zu einem spürbaren Ungleichgewicht, das sich negativ auf das Arbeitsklima auswirkt. (Dies ist meine subjektive Einschätzung.)
Die Aufgaben an sich waren wirklich abwechslungsreich und interessant. Allerdings fielen immer wieder gravierende Fehler in der Buchhaltung auf. Zusätzlich wurde mir ein Kollege zur Einarbeitung zugeteilt, dessen Arbeitsweise und Herangehensweise sehr befremdlich war. Ein denkwürdiger Moment: Aus Spaß fragte ich einmal, was 13 mal 13 sei – die Antwort lautete sicher 109. So viel dazu. Insgesamt war es ein Mix aus spannenden Aufgaben und ziemlich unsauberen Prozessen.
Im Grunde wie im Leben, mal läufts, mal ist der Wurm drin.
Flexible Arbeitszeiten und flexible Überstunderegelung
Weiterbildung wird aktiv gefördert mit Zeitausgleich und Kostenübernahmen.
Gehalt ist laut manchem Branchenvergleich überdurchschnittlich, was auch immer das aussagen mag. Viele Gehaltsoptimierungen wie D-Ticket, Internet-/Telefonzuschuss, Sachbezugsgutscheine, Essenszuschuss, Erholungsbeihilfe... macht in etwa nochmal ca 200 netto on Top.
Die Kollegen sind sehr hilfsbereit und man versucht sich so gut es geht zu unterstützen.
Gibt es mal Unklarheiten oder Ärger wird versucht zu vermitteln. Sehr Lösungsorientiert und Wertschätzend.
Steuerbüroaufgaben...
Das beste Team mit dem ich bis jetzt zusammen gearbeitet habe!
Offen, entspannt, jung
Schulungen (extern und intern)
So interessant wie die Steuern sein können :)
Nicht zu toppen
Passt :)
Es gibt regelmäßig Weiterbildungen
Wird angemessen regelmäßig angepasst
Wir sind ein sehr tolles Team
Gleichzeitig, mobile Arbeitsplätze, kinderfreundlich
Immer sehr respektvoll und auf Augenhöhe
Immer sehr abwechslungsreich
Beste Arbeitsatmosphäre durch hohe Transparenz und Menschlichkeit
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten bei Kanzleibedarf
Tolles Team. Keine Spannungen oder Teamkonflikte.
Geschäftsführung ist einfach Spitze und es wird immer auf Augenhöhe und nicht von oben herunter kommuniziert.
Jeder wird ins Boot geholt und es wird immer fair und freundlich kommuniziert.
Das familiäre im Unternehmen möchte ich nicht mehr missen. Dank HomeOffice muss man nicht aus Berlin sein, um für das Unternehmen zu arbeiten. Hier wird fast nur noch digital gearbeitet.
einfach Top
sehr gut, keine aufgezwungenen Überstunden
Weiterbildungen werden unterstützt
Sehr guter Zusammenhalt im Team
sehr gut, spreche aus Erfahrung
vorbildlich, ist genauso wie die Angestellten teil des Teams
Gute Arbeitsbedingungen
Kommunikation klappt gut in der Firma
keiner wird bevorzugt behandelt, es ist ein Team
ich hab hier immer unterschiedliche Mandate,
So verdient kununu Geld.