3 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die flexiblen Arbeitszeiten waren gut.
Teils mangelnde und unklare Kommunikation
Schwankende Ziele, dadurch schwer, an einem Strang zu ziehen als Team
Mitarbeiterfeedback nicht nur einholen, sondern auch ernst nehmen und damit arbeiten.
Kommunikation stärken. Es sind Menschen, die da arbeiten, keine Maschinen oder bloße Nummern.
Und ehrlich mit den Leuten sein.
Remote-Arbeit, daher jeder selber für seine Atmosphäre verantwortlich;
oft entweder zu viel oder zu wenig Arbeit, nach einer Art prozentualem Normsystem (ein gewisser Teil abrechenbare Kundenarbeit, ein Teil nicht abrechenbare Kundenarbeit, win Teil internes), wer gerade zu wenig Kundenarbeit hatte, hatte eben Pech;
Es gab ein internes Hierarchiesystem von Beginner, Fachkraft und Spezialist, das sich auch im Gehalt wiederspiegeln sollte. Die Bedingungen für die Stufen wurden regelmäßig (nach oben) angepasst und teils auch stillschweigend geändert. So hat zu meiner Zeit nie jemand den Spezialisten erreichen können. Motivation sieht anders aus
Selbst einzuteilende, flexible Arbeitszeiten, auch nachts oder am Wochenende möglich (ohne entsprechende Zuschläge); daher private Termine jederzeit möglich (außer zu Meetingzeiten natürlich);
Überstunden konnten abgesetzt werden
Es wurde mal darauf geachtet, welche Kunden rein geholt werden. Welche Umweltbilanz diese quasi haben und wie sie sozial drauf sind.
Zuletzt gab es da aber auch einige "Querulanten".
Es wurde sich für Kinderprojekte eingesetzt.
Firmenintern war es sozial manchmal eher mau.
Starke KI-Nutzung (hoher Energieverbrauch) und weniger soziale Benefits.
Weiterbildung wurde erwartet und z.T. durch Videos/Podcasts über Lernplattformen unterstützt.
Zertifizierte Weiterbildungen über IHK o.Ä. waren nicht möglich.
Recht kleines Team, das sich damals größtenteils gegenseitig unterstützt hat.
Das war wohl noch das beste am Unternehmen.
Schwierig, meiner Meinung nach.
Oft nicht nachvollziehbare Entscheidungen, gerade zum Ende meiner Zeit dort.
Einwände und Team-Meinungen allgemein wurden zwar gesammelt, aber selten gehört oder etwas damit gemacht.
Es gab ständig Feedbackschleifen und Fragebögen zu allen möglichen Arbeitsabläufen. Das hat aber selten zu Verbesserungen beigetragen.
Technik und Schreibtischstuhl wurden gestellt, war soweit in Ordnung. Wer neue Geräte benötigte, konnte sie über ein Formular beantragen.
Besprochene Dinge wurden alle dokumentiert, dennoch gab es öfter Unstimmigkeiten (zur Führungsebene);
Teils überkorrekt in der geforderten Wortwahl und auch der Einhaltung der Meetingzeiten wenige Minuten überziehen war teils schon ungern gesehen;
Nur was vorher schriftlich auf der Agenda stand, durfte besprochen werden
Gehalt war nicht super hoch, aber kam pünktlich und es gab eine kleine Sonderzahlung für Spotify o.Ä.
Es gab zwischendurch eine Art Jahresendzahlung, die aber an den Gewinn der Firma gekoppelt war und zuletzt nicht mehr ausgezahlt wurde.
Je nach Dauer der Firmenzugehörigkeit gab es extra Urlaubstage.
Offiziell alle gleich, inoffiziell verdienen alle unterschiedlich
Gehaltserhöhungen mussten teils hart diskutiert werden, oder haben einfach nicht stattgefunden, obwohl sie vorab in den intern abgesprochenen Bedingungen erfüllt waren.
Viele Bereiche, die mit dem kleinen Team versucht wurden, abzudecken. Vieles sollte dann zuletzt die KI übernehmen, ungeachtet der Qualität.
Es gab aber auch mal neue Themen, an die man sich ran wagen durfte. Im E-Commerce gibt es ja täglich Neues, an das man sich ran wagen muss/darf.
Ermutigung zur selbstständigen Weiterbildung (wenn Zeit), kleines Team, das mal an einem Strang zog, freie Zeiteinteilung (bis auf regelmäßige Meetings).
Fehlende Wertschätzung, Mikromanagement, Intransparenz der Geschäftsführung, Quantität vor Qualität.
Mehr Transparenz durch ehrliche und frühe Updates zu Gehalt, Mitarbeitern, Kunden und Arbeitsprozessen.
Bessere Wertschätzung durch bessere Unternehmensplanung (weniger Risiko, willkürlich gefeuert zu werden, Potenzial für Gehaltserhöhungen und Bonusse, die nicht nur Theorie sind).
Weniger Mikromanagement durch weniger wechselbare Zielsetzung und Vertrauen in Mitarbeiter.
Der zu erwartende Druck, wenn man seine Arbeit und den dazugehörigen Zeitaufwand regelmäßig Kunden/Geschäftsführung ggü. rechtfertigen muss. Ansonsten zeitweise positiv mit zu Beginn interessanten Projekten und einem Team, das gerne gemeinsam brainstormt und aus Fehlern generell lernen will.
Vollkommen eigenverantwortliche Zeiteinteilung. Super für Personen, die gerne im eigenen Rhythmus arbeiten, eher schlecht für Personen, die Struktur brauchen.
Selbstständige Weiterbildung wird erwartet und ermutigt. Als Konzept super, wenn man genug Zeit neben den Kundenaufgaben hat.
Zu Beginn hervorragend, zum Ende (meiner Zeit dort) hin wurde teilweise hinter dem Rücken geredet.
Unmenschlich. Ein Zitat aus dem Blog eines Geschäftsführers: "In den letzten zwei Jahren haben wir nahezu das gesamte Team ausgetauscht.". Wir sind austauschbar.
Sind einem selbst überlassen, da die Firma vollkommen remote ist.
Gut: Regelmäßige Meetings, meistens detaillierte Dokumentation.
Schlecht: Manches wird totgeschwiegen, es wird verborgen wie es dem Unternehmen geht, vorher Angekündigtes wird ohne ein Wort wieder zurückgezogen, zum Ende hin viele unnötige Meetings (auch zum Smalltalk, der in offiziellen Meetings nicht erwünscht war).
Keine Benefits, an Absprachen wird sich nicht gehalten, Gehaltserhöhungen werden vertagt, zum Ende hin auch keine Weihnachtsfeier/Teamevents mehr.
Keinerlei Diskriminierung, aber wenn ein Kunde solche Ansichten hat, bleibt die Zusammenarbeit bestehen.
Gab es mal, aber seit die neue Richtung entschieden wurde: nur noch Fokus auf KI und Effizienz, weniger Freiraum für kreative Ideen.
Gar nichts.
Alles was in den einzelnen Bewertung steht.
Ich persönlich denke, dass aus wirtschaftlicher Sicht, diese Agentur, es nicht überleben wird.
Bietet keine Unbefristeten Arbeitsverträge an, um die Menschen "Sicherheit" zu geben. Solche Verträge nicht nichtig, da unter 10 Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt sind.
Des Weiteren, bei solchen Vertragsformen, kündigt die Mitarbeiter nicht aus "wirtschaftlichen Gründen". Vor allem nicht, wenn der Mitarbeiter weiß, dass ihr eine neue Fachkraft zum 01.01.2026 einstellen werdet, die 25 Euro die Stunde verdient.
Fehler sind normal, wichtig ist nur, dass man daraus lernt und seine Erkenntnisse mit den anderen teilt. Man wird nicht direkt zusammengefaltet.
Durch 100% Remote möglich
Interne Weiterbildung durch dämliche Podcasts und YouTube Videos. Unterstützt nicht bei Schulungen oder richtige Weiterbildungen.
Gibt es meiner Meinung nach nicht.
Sind sich zu schade, um vernünftig Kunden zu akquirieren. Wirkt sich natürlich auf die gesamte Firma aus. Denn plötzlich springen mehr Kunden ab, als akquiriert wird.
Es wird so viel Kommuniziert, aber nichts davon bleibt hängen. Obwohl alles sauber dokumentiert wird.
Gehalt ist unter Menschenwürde. Rechnet man es hoch, auf eine durchschnittliche Vollzeitstelle, mit 40h Woche, kommt man auf knapp über Mindestlohn. Und das für eine "Fachkraft".
Überhaupt nicht. Wird alles oberflächlich gehalten. Es gibt ein paar Kunden, wo man super Umsatzwerte erreicht hat, jedoch sieht man nicht, ob es wirklich profitabel ist. Die Aufgaben wiederholen sich immer und immer wieder. Es wird nur an der Oberfläche gekratzt. Wenn man ein Teil des Teams ist, bekommt man das Gefühl, dass keiner eine Ahnung hat, wie man dem Kunden helfen soll.