33 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe mich immer sehr wohl bei der Convidera gefühlt und tue es noch immer, da die Beziehungen auch nach einem Jobwechsel halten. Niemand nimmt es dir krümm, wenn du dich für etwas anderes entscheidest. Das Konzept von Work-Smart-Anywhere finde ich toll und zeitgemäß. Zudem haben alle Mitarbeitenden einen Urlaubstags mehr bekommen, nachdem das eine Umfrage ergeben hat, was auch zeigt, dass die Convidera stets darum bemüht ist das Arbeiten und einzelne Prozesse zu optimieren. Weiter so!
Dazu fällt mir nichts ein.
Vielleicht wäre ein Angebot für sportliche Aktivitäten o.ä. toll. Ein Gegenwind gegen das viele Sitzen am Arbeitsplatz :) Ich weiß, dass man auch an Stehtischen arbeiten kann, aber ein bisschen Bewegung wäre doch toll.
Sehr angenehmes Miteinander, geradezu familiär. Es wird offen und ehrlich miteinander umgegangen, sich gegenseitig supportet und auch weiterentwickelt. Der transparente Umgang über alle "Hierarchiestufen" hinweg, macht die Convidera zu einem Ort, an den ich gerne gekommen bin.
Ich denke es gibt immer Dinge, die verbessert werden können. Wichtig ist, dass Mitarbeitende auch dazu beitragen dies zu erreichen, indem sie offen Feedback geben und die Kommunikation suchen, falls sie etwas teilen möchten.
Arbeitszeiten sind flexibel und es wird auch auf persönliche Bedingungen Rücksicht genommen und immer eine Lösung gefunden, falls mal erforderlich. Urlaub ist nie ein Problem. Sollte man Überstunden machen, kann man sich diese auf Vertrauensbasis an anderen Tagen zurückholen.
Weiterbildungsangebote gibt es. Auch intern wird verstärkt auf einzelne Formate zum Wissensaustausch geachtet.
Top!
Der Altersunterschied zwischen den Mitarbeitern ist nicht besonders groß. Ich würde sagen alle werden gleichermaßen wertschätzt.
Wertschätzender und respektvoller Umgang. Vorgesetzte können je nach Arbeitsvolumen etwas schwerer zu erreichen sein, wenn es allerdings mal brennt, kann man sich auf sie verlassen.
Insgesamt sehr gut, es mangelt einem an nichts. Bei der Einstellung habe ich sogar einen neuen Laptop bekommen. Jegliches Equipment kann man sich beim zuständigen Mitarbeiter besorgen. Sollte es mal etwas Ausgefallenes sein, kann man darüber sprechen.
Grundsätzlich gibt es regelmäßige Meetings, um die Entwicklungen unternehmensübergreifend zu teilen. Auch in den einzelnen Projekten wird dafür gesagt, dass Mitarbeitende stets auf dem neusten Stand sind und auch über den Tellerrand hinausschauen können.
Mein Gehalt habe ich als gut betrachtet. Man kann auch eine betriebliche Altersvorsorge abschließen.
Kann ich nichts Negatives zu sagen.
Absolutes Ja! Ich hatte das Glück gerade in den Anfangsphasen unterschiedlicher Projekte beteiligt zu sein und konnte daher zum einen großen Einfluss auf die Gestaltung nehmen, zum anderen aber auch sehr viele neue Dinge lernen.
Arbeitsplatz, Ausstattung, Home Office, Kollegen und Kolleginnen, mit denen man eng zusammengearbeitet hat und ehrlich zueinander war
Oft kein Vertrauen, Fehlende Ehrlichkeit und Transparenz, Vorgesetztenverhalten!
Mitarbeiter*innen ernst nehmen und Krisengespräche suchen, um die Probleme aus dem Weg zu schaffen. Ehrlich kommunizieren und für gutes Arbeitsklima innerhalb des Teams sorgen (Teamevents, Lob aussprechen...)
Dafür sorgen, dass die Gehälter am Puls der Zeit sind und konstruktives Feedback annehmen und auch umsetzen.
Das Team, in dem ich gearbeitet habe, wurde leider von den "falschen" Leuten geführt. Kein Vertrauen, kein Lob, kein Miteinander. Was die Leads gesagt haben, wurde geglaubt, alles andere nicht akzeptiert. Öfter wurde leadseitig sogar gelogen, Fehler wurden nicht eingestanden und dabei wurde sich auf seinem Status ausgeruht. Es heißt, dass flache Hierarchien herrschen, was absolut nicht meiner Erfahrung entspricht. Lob gab es oft nicht, damit die Mitarbeiter*innen nicht auf Idee kamen, eine Beförderung überhaupt anzusprechen – geschweige denn eine Gehaltserhöhung. Lange scheint das geklappt zu haben, mittlerweile kündigen Mitarbeiter*innen ohne zu überlegen, weil das ganze Arbeiten bei Convidera im Vergleich einfach nicht mehr zeitgemäß ist.
Ich habe sehr viel Negatives innerhalb der Mitarbeitenden mitbekommen. Viele haben sich über interne Strukturen, kuriose Neuerungen, Vorgesetztenverhalten beschwert und untereinander ausgelassen. Die Kündigungen flattern bis heute noch pausenlos ein – was ich als Exmitarbeiterin noch mitbekomme.
2017/18 war noch keine Rede von Home-Office-Möglichkeit o.ä.
Mit Corona/Lockdown-Beginn hat Convidera das "Work from anywhere" Konzept eingeführt, sodass jede*r problemlos von zu Hause arbeiten konnte. Urlaubsabsprachen wurden irgendwann komplizierter – allerdings nicht im direkten Team, sondern eher, wenn es um die Ankündigung beim Head-of gab – dann war oft nicht klar, ob 2 Personen oder doch nur eine oder doch keine zurselben Zeit im Urlaub sein durfte, dabei gab es keine Pitches, da nur für einen Kunden gearbeitet wurde.
Wie schon oben beschrieben, Beförderungen und Weiterbildungen sind alles andere als easy zu erreichen.
Das Gehalt ist realitätsfremd. Es gibt zwar jährlich ein Gehaltsgespräch, das auf Zielsetzungen der Headofs basiert, dort wird aber nicht viel Diskussionsluft gegeben, weil den Headofs schon im Voraus klar ist, dass es kein Entgegenkommen geben wird – liegt zusätzlich natürlich an der Geschäftsführung, die dahingehend null offen ist.
Ist noch viel Luft nach oben, was Plastik und Mülltrennung angeht.
In dem damaligen kleinen Social-Media-Team haben wir sehr ehrlich und offen über alle Themen/Probleme/Erfolge gesprochen und uns konstruktives Feedback geben können. Der Zusammenhalt innerhalb dieses Teams war da. Leider lässt sich das nicht auf das gesamte Team übertragen, in dem ich gearbeitet habe.
In meiner Zeit wurden keine älteren Arbeitnehmer eingestellt, mag aber an der Branche liegen.
Der Grund, weshalb ich damals gegangen bin. Es gab gar kein Vertrauen, man wurde unterdrückt, wenn man sich beschwert oder konstruktive Kritik angebracht hat (vor allem, wenn sich diese gegen die Leads gerichtet hat und selbst wenn die Kritik auch von anderen Mitarbeitenden geäußert wurde). Meiner Meinung nach hat es auch eine starke Läster-policy stattgefunden zwischen Kollegen und Kolleginnen, die schon lange beim Unternehmen arbeiten und schon mehr "verwurzelt" sind. Lügen, Unterdrückung haben in einem Team nichts verloren, Lead- und Headof-seitig sollte eher dafür gesorgt werden, dass die Mitarbeiter*innen gefördert werden und zu Wort kommen - nur so kann ein gutes Klima herrschen. Oft wurde sich gewundert, weshalb denn schlechtes Klima herrscht – einfach mal selbst reflektieren. Es kam des Öfteren zu Überstunden, Ausgleich war nicht möglich.
Die Büroräume, Küchen, Toiletten sind voll ausgestattet. Es gibt modernes Equipment.
Es gab Jour Fixe und durch interne Termine viel Austausch (wenn man denn wollte), ansonsten gab es auch hier ein Kommunikationsproblem, wenn Leads involviert waren. Plötzlich wurde Gesagtes anders wiedergegeben oder kam an anderer Ecke falsch an. Wenn man als nicht "Senior" oder "Lead" eine gute Idee eingebracht hat, wurde diese hinterrücks von Leadpersonen auch als die eigene weitergegeben. Bei vertraulichen Feedbackgesprächen, in denen man versucht hat, der Verantwortlichen über die Probleme mit dem Lead zu berichten, wurde leider direkt versucht, diejenige "gut zu reden" oder die Tatsachen zu rechtfertigen. Das ist leider absolut kein Head-Of-Verhalten!
Hier werden keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen gemacht.
Die Aufgabenvielfalt war sehr begrenzt. Sobald es um etwas mehr Verantwortung ging, fehlte es leider erneut an Vertrauen vom Lead, wodurch dieser oft übernehmen wollte.
Ich fühl mich wirklich wohl hier. Wer in der Lage ist Dinge mit professionellem Abstand zu betrachten, das große Ganze im Hinterkopf behält, grundsätzlich lösungsorientiert und motiviert ist, kann hier glaub ich langfristig echt glücklich werden. Dann kann man mitgestalten, bekommt Verantwortung und viele richtig interessante Aufgaben.
Wirklich "Schlecht" finde ich tatsächlich gar nichts. Arbeiten würde ich tatsächlich an der kulturellen Lücke.
Ich denke dass es für die Geschäftsführung und -teilweise- die Ebene drunter schon Sinn machen würde, sich bei laufenden Projekten weiterhin mehr zu involvieren und da emotional und gedanklich am Ball zu bleiben. Es kann sonst schnell der Eindruck entstehen "für die ist das jetzt langweilig, jetzt nimmt das neue Produkt alles ein, und alles andere verblasst daneben komplett." Ich verstehe dass man sich immer für die Zukunft aufstellen muss, aber hier würde ich etwas mehr Balance an den Tag legen.
Im großen und ganzen ist die Arbeitsatmosphäre gut find ich. Die Stimmung kann allerdings ab und zu kippen, ich bin schon länger da und habe da diverse Tiefphasen mitbekommen. Meines Erachtens liegt das aber oft an Mitarbeitern, die grundsätzlich viel zu meckern haben und dann dafür sorgen dass die Stimmung sich verschlechtert. Und wenig versuchen, die Dinge in größeren Zusammenhängen zu sehen. Ich persönlich war vom ewigen im Kreis Aufgerege einiger weniger Kollegen sehr viel mehr gestresst, als davon was vom Management vielleicht versäumt wurde.
Kann ich nicht genau sagen, hab ich insgesamt nicht genug Einblick. Im Mittelstand, dem Hauptklientel, vermutlich gut.
Durch das Work Smart Anywhere Konzept super. Überstunden passieren schon, das ist von Projekt zu Projekt auch ziemlich unterschiedlich. Wer überhaupt nie Überstunden machen will, sollte vermutlich woanders hingehen. Ich finde aber, es hält sich echt in Grenzen.
In den letzten 2 Jahren hat sich das Angebot nochmal echt gesteigert. Karriere Pfade, LinkedIn Learning... Auch Weiterbildungen für Kernkompetenzen, wenn auch nur vereinzelt. Finde ich aber ok. Klar geht in der Hinsicht immer mehr für jeden einzelnen. Ich wüsste jetzt aber auch nicht, wo ich da die Grenze ziehen würde wenn ich im Management wäre.
Ich bin nicht ganz sicher wo die ganzen "Unter Durchschnitt" Kommentare herkommen... würde mich mal interessieren, mit was sich genau verglichen wurde. Ich wurde von Anfang an angemessen bezahlt und konnte durchaus verhandeln.
Jetzt während Corona natürlich schwer zu sagen, guter Wille ist definitiv da. Kriegt jetzt keinen Award für außergewöhnliche Hingabe für Umweltschutz, aber hat das Thema auf der Agenda.
Meines Empfinden nach super. Gelästert wird meines Erachtens dann, wenn man sich von Kollegen im Stich gelassen fühlt oder jemand sich aufspielt. Wenn das Team gut funktioniert habe ich noch nie Lästereien mitbekommen.
Kann ich nicht genau sagen, gibt nicht viele ältere. Deswegen aber auch keine negativen Referenzen, aus meiner subjektiven Sicht.
Grundsätzlich gut nach meinem Empfinden. Es gibt aber schon teilweise eine gewisse kulturelle Lücke zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern. Oben wird viel innovativ nachgedacht, wie man im letzten Coffee Talk wieder gesehen hat. Man merkt dann, dass diese Themen für das Management total Priorität haben. Das ist dann aber glaub ich teilweise so weit weg von der Alltagsarbeit in den Teams, die die aktuellen Projekte (die lange vorher in ähnlicher innovativer Begeisterung erdacht wurden) abarbeiten, dass das dann schwierig nachzuvollziehen sein kann.
Ich hab aber auch schon ein paar Stationen vor der Convidera hinter mir und da war das genau das gleiche, ich glaub das liegt evtl einfach in der Natur der Sache. Was andererseits super und ganz anders als anderswo ist, ist dass jeder Gehör findet, der mit eigenen Ideen kommt. Da stehen die Türen wirklich komplett offen. Kommen und NUR meckern ohne Lösung geht halt nicht. Wer zeigt, dass er/sie aktiv mitgestalten will und da vernünftig rangeht, kann selbst viel in Bewegung setzen.
Kann ich mich nicht beschweren. Home Office Flexibilität ist jetzt komplett da, auch wenn die Firma damit sicher etwas spät war. Bei Corona wurde direkt reagiert, aber vorher, also "ohne triftigen Grund" war das Thema immer eher schwierig.
Auch zeitlich kann man sich, wenn man dazu in der Lage ist und seine Arbeit halt trotzdem zuverlässig macht, ganz gut selbst flexibel organisieren.
Es wird sich wirklich bemüht. Man merkt das auch an den Coffee Talks und (was ich so am Rande mitbekomme) an den vielen Überlegungen der Manager wie was wo kommuniziert wird, dass die Intention auf jeden Fall da ist. Warum die Kommunikation manchmal intransparent wirkt, liegt denk ich auch daran, dass zentrales Kommunizieren in großen Sammelmeetings sehr groß geschrieben wird und sich Infos dadurch natürlich verzögern. Hier muss sich der ein oder andere aber auch an die eigene Nase packen. Dass das so gehandhabt wird liegt denke ich recht klar daran, dass Mitarbeiter manchmal beleidigt waren wenn zB andere Kollegen etwas vor ihnen erfahren haben. Durch die gesammelten Ankündigungen in den Coffee Talks kann sich die Management Ebene auch weniger bei einzelnen in die Nesseln setzen. Finde ich deshalb total verständlich.
Keine Beschwerden.
Die Aufgaben sind wirklich vielfältig. Klar muss man wie überall anders auch mal bei Sachen ran, in denen man jetzt nicht persönliche Erfüllung findet. Ich denke, da hat jeder einfach ein anderes Maß, wie viel krasses Eigeninteresse an jeder Aufgabe vorhanden sein muss, damit man glücklich ist. Für mein Empfinden passt das, es ist auch immer noch ein Arbeitsplatz und kein Selbstfindungsseminar. Unterm Strich kann man wirklich sehr breit gefächert machen und lernen.
Die Geschäftsführung hat bereits ganz zu Anfang der Corona-Krise erkannt und eingesehen, dass Remote-Arbeit für alle jetzt der richtige Weg ist. Die Mitarbeiter können theoretisch von überall arbeiten, solange sie sich einigermaßen in derselben Zeitzone befinden. Auch nach Corona wird das möglich sein. Es gibt gemeinsame Coffee-Talks – dort wird man zu wichtigen Themen und Projekten anderer Teams abgeholt, die sind gut organisiert und werden ernst genommen. Die HR ist bemüht. Es gibt einen wöchentlichen Pulse-Check, der die Stimmung der Mitarbeiter abfragt. Außerdem ein Corona-Update und den dringenden Appell, im Homeoffice zu bleiben.
Die Laptops sind leider von Dell und eher älter und nicht immer sehr funktionstüchtig, dafür macht unser IT-Mann einen guten Job und die digitalen Tools sind ebenfalls Up to date. Da kann man nicht meckern. Remote-Work funktioniert gut.
Trotz dieser Bemühungen ist die Stimmung nicht mehr gut. Manch einer behauptet, dass die Einführung von Remote-Work etc. nur dazu dient, den Kunden unser Image als digitale Pioniere zu vermitteln. Es gibt virtuellen Flurfunk, Lästereien, Ellbogenmentalität, ehemals flache Barrieren und Hierarchien wurden wieder hochgezogen, damit sich Leute an ihren Titeln erfreuen können und das Vertrauen ins Management scheint nachzulassen. Mitarbeiter empfinden ihre Bewertungen als unfair und destruktiv, statt konstruktiv. Es werden neue Units aufgebaut, Mitarbeiter gefeiert, um dann festzustellen, dass sie die seltsam hohen Erwartungen doch nicht erfüllen können. Der Kunde ist wichtiger als der Mitarbeiter, denn der bezahlt schließlich die Gehälter. Ich versuche mich immer in solchen Situationen in die Personen hineinzuversetzen und frage mich, ob ich auch unmoralisch und von oben herab handeln würde, wenn ich die Verantwortung für einen großen Laden und viele Mitarbeiter tragen müsste. Also ob das einfach die normale Folge davon ist. Und eine Kluft zwischen Management und Mitarbeiter unvermeidbar ist und entsteht, weil Handlungen nicht mehr nachvollziehbar sind und sich Mitarbeiter unverstanden fühlen.
Wenn die ganze Corona-Krise vorbei ist, dann sollten alle in sich gehen und schauen, ob das noch der richtige Weg ist. Ob New-Work nur eine Phrase ist oder doch mehr als Remote-Work. Und ob evtl. der moralische Kompass abhandengekommen ist. Auch Mitarbeiter sollten wieder mehr Initiative zeigen, aber momentan ist evtl. auch die Luft raus. Vielleicht muss man sich von alten Zöpfen trennen. Und ich meine damit nicht den kleinen Mitarbeiter. Obwohl man den Eindruck hat, dass dieser leicht austauschbar ist, sogar nach langjähriger Betriebszugehörigkeit. Den Aspekt mit dem Betriebsrat fand ich unterirdisch. Die Bestrebungen wurden im Keim erstickt, da könnte man doch gemeinsam etwas aufbauen und Hand in Hand arbeiten.
Trotz aller Kritik befinden wir uns derzeit in einer heftigen Krise und es gibt andere Arbeitgeber, die viel schwächer und langsamer reagiert haben, als die Convidera. Trotz allem ist sie da bereit für schnelle Maßnahmen und Veränderungen. Das ist ein guter Weg.
Nette Leute, moderne Technologien, Gute Arbeitszeiten.
Die Schizophrenie. Sind wir eine Software-Entwicklungsfirma oder eine Agentur? Oder machen wir doch Consulting? Oder alles gleichzeitig aber nichts richtig gut?
Bessere Kommunikation, keine Panik wenn ein Betriebsrat gegründet werden soll. Eventuell eine kritischere Auswahl der Kunden. Mehr Urlaub und Gehalt.
Die Leute sind richtig nett, und generell schaut dir keiner auf die Finger oder kontrolliert Zwanghaft deine Arbeit. Es wird gefordert, aber nicht übertrieben viel. Guter Humor, schöne Aktivitäten mal mit dem Team.
Will sehr jung und cool sein, und kriegt sogar halbwegs hin. Wenn es aber zum Daily Business kommt ist es deutlich schlapper.
Passt. Die Anzahl an Urlaubstage ist läppsch (24 am Anfang meine ich, staffelt dann alle 3 Jahre), dafür gibt es sehr selten und nur in wirklichen Notfällen Überstunden.
Das will die Fa. sehr gerne hinkriegen, aber sie ist nicht groß genug.
Absolutes Mittelmaß.
Viel sagen aber weniger tun. Aber auf jeden Fall besser als der Deutsche Durchschnitt. Veganes und Vegetarisches wird nicht vergessen, Arbeitnehmer durften für 2 Stunden an eine FFF Demo Teilnehmen. Mit (m/w/d) auf Stellenbeschreibungen war HR etwas schneller als die Regierung.
Ist richtig gut, obwohl es Panik gab als ein paar Leute versucht haben, einen Betriebsrat zu gründen. Viele Arbeitnehmer sind jung und unerfahren, und haben gefühlt Angst um ihren Job oder um den Goodwill der Vorgesetzten. Ob das gerechtfertigt ist ist schwer ein zu schätzen.
Schwer zu sagen, es gibt nicht viele.
Generell nett und zuvorkommend, aber mit schlechter Kommunikation. Die Firma ist im Kern eine Consulting-Firma, und das lässt sich sehr schwierig mit langlebiger Software-Entwicklung vereinen. SaaS-Projekte werden gestartet aber kommen durch schlechtes Management nicht vom Boden.
Bei dem Versuch einen Betriebsrat zu starten gab es auch unter der Geschäftsführung Panik, und es sind einige Sachen passiert die die Grenze der Legalität geschürt haben.
Nichts ultragutes, aber auch nichts wirklich schlechtes zu berichten.
Erst am gleichen oder am Vortag erfährt man, dass neue Leute im Team hinzu kommen, dass Deadlines verschoben, oder dass ein Feature gekippt wird. Teams werden oft ohne Vorwarnung von einem zum nächsten Projekt geschoben.
Mensch bemüht sich. Die Arbeitnehmerschaft ist relativ divers, allerdings gibt es keine Transparenz bez. Gehälter, und ist es sehr schwierig zu Sagen, ob auch dort an Gleichberechtigung gearbeitet wird.
Very cool CTO and Teams Leads constantly evolving the Company. Adding responsibility, time, and people for training and improvement of everyone.
-
More responsibility within the Software Teams. Faster decision making here. Less client dependent.
Gute Erreichbarkeit und spannende Kunden. Work from Anywhere erleichtert die Gestaltung des Home Offices und zeigt Vertrauen des Arbeitgebers
Kein Überstundenabbau und keine Wertschätzung von guter Arbeit durchs Gehalt. Außerdem werden Entscheidungen nicht immer transparent gehalten, die Teammitglieder betreffen und zu häufig wird über Köpfe hinwegbestimmt als mit den Personen vorab zu sprechen. Flexible Arbeitszeiten wären wünschenswert und bessere Arbeitslaptops
Zuhören und verändern
Freundliches Team, doch unter Zeitdruck leidet (verständlicherweise) gern mal die Laune
Stress wird leider oft mitgenommen in die Pausen und den Feierabend, ein Überstundenabbau ist äußerst selten möglich, hier wäre stärkeres Verständnis sowie Einsatz seitens des Managements wünschenswert und die Möglichkeit, sich Zeitausgleichstage zu nehmen
Durch LinkedIn Learning hat man mehr Möglichkeiten der Weiterbildung
Für eine Agentur an sich in Ordnung, aber bei den jährlichen Feedbackgesprächen und der Gehaltsverhandlung verhältnismäßig wenig Erhöhung trotz nachweisbar guter Arbeit, Verbesserungen oder mehr Verantwortung
In einem guten Team ist man füreinander da und unterstützt sich. Man spricht offen und ehrlich miteinander und redet nicht schlecht über andere hinter dem Rücken. Wenn man das herausgefunden hat, funktioniert es wunderbar mit den richtigen Personen im Team
Ein eher junges Kollegium in den Endzwanzigern bis Mitte dreißig
Je nach Person stehen Vorgesetzte bei Problemen ein und können Differenzen mit dem Kunden klären. Andere schätzen der Wert der Arbeit nicht und reden Personen klein.
Es gibt immer Personen, mit denen man besser und weniger gut zurecht kommt. Manchmal fühlt man sich nicht gehört, trotz häufigen Gesprächen oder gar Versprechen. Häufig gibt es durch Zeitdruck auf Kundenseite stressige Situationen, weshalb einige Überstunden gesammelt werden, die sich wegen des Workloads nicht abbauen lassen. Die Zusammenarbeit an sich läuft aber prima
Schnelle Antworten und gute Erreichbarkeit, leider nicht immer transparente Entscheidungsprozesse
Trotz fester und wiederkehrender Aufgaben, bekommt man stets neue Herausforderungen und kann sich in Dinge reindenken
Bearbeitungsfreiheit der Aufgaben, flexible Arbeitszeit, Equipment, Arbeitskollegen
nichts
Direkter Kommunizieren, klare Handlungsanweisungen geben, Plan vor Augen haben und diesen strukturiert kommunzieren
-Zusammenhalt der Kollegen
-Große Hilfsbereitschaft untereinander
-Innovatives & ambitioniertes Arbeiten
-Hohe Verantwortung
/
-Technische Mittel wie Laptop oder Handy sollten für alle Mitarbeiter auf den neusten Stand gebracht werden (ist aktuell in Arbeit)
-Das Gehaltsgefüge könnte laut Mitarbeitermeinungen etwas angepasst werden
Die Arbeitsatmosphäre in der Convidera ist von Offenheit und Vertrauen geprägt. Arbeitsleistungen werden wertgeschätzt und Erfolge zusammen gefeiert.
Die Mitarbeiter und Kunden reden überwiegend gut über die Convidera. Die Convidera hat aufgrund der guten Arbeitsleistungen ein positives Image.
Der Work-Life-Balance der Convidera entspricht einer modernen Firma. Die Convidera ist sehr familienfreundlich und Arbeitszeiten halten sich zumeist im normalen Rahmen.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind aktuell gut und werden durch ein neues HR-Konzept in der Zukunft sicher steigen. Generell greift das Performance-Prinzip.
Insgesamt besteht die Meinung, dass das Gehaltsgefüge in den nächsten Jahren etwas angepasst werden könnte.
Umwelt und Sozialbewusstsein stimmen.
Ich habe in meiner Karriere noch nie so einen starken Zusammenhalt in einer Firma erlebt. Wissensaustausch wird extrem gefördert und Kollegen helfen einander in jeder Situation. Das Team steht immer Vordergrund.
Senior Manager werden für Ihre Leistungen geschätzt und gleichzeitig werden junge Talente gefördert.
Die Geschäftsführung und Senior Manager verhalten sich fair gegenüber den Mitarbeitern und setzen realistische Ziele. Feedback wird positiv aufgenommen und möglichst in Entscheidungen miteinbezogen.
Die Räumlichkeiten der Convidera sind modern und ermöglichen agiles Arbeiten. Das technische Equipment (Laptop etc.) wird zurzeit auf den neusten Stand gebracht.
Mitarbeiter haben die Möglichkeit kontinuierlich Ihr Feedback in die Prozesse und Geschäftsentwicklung einfließen zu lassen. Coffee Talks halten alle Mitarbeiter monatlich auf dem neusten Stand. Modernste technische Kommunikationsmittel fördern den Austausch zwischen Mitarbeitern.
Mitarbeiter werden von der sozialen Perspektive gut und gleichbehandelt.
Die Aufgaben waren stets anspruchsvoll und interessant in meinem Bereich. Langweile kommt auf keinen Fall auf. :-) Mitarbeiter können Ihren Aufgabenbereich zusammen mit dem jeweiligen Vorgesetzten festlegen.
Ich konnte viel selbst entscheiden und ausprobieren.
Die Punkte Weiterbildung und Kommunikation habe ich schon erläutert. In Sachen New Work geschieht viel zu wenig.
Kommunikation optimieren. Das spart Zeit und Geld und zeigt Respekt.
Weiter zuhören - und das klappt am besten am Mittagstisch oder an der Kaffeemaschine. Nicht in großen Meetings mit beeindruckenden Präsentationen. Ihr seid nahbar - zeigt es durch Präsenz und nicht durch materielle Dinge.
Gut. Stressige Zeiten sind wahrzunehmen, entspannte aber genauso. Man begegnet aber immer jemandem, der lächelt - und oft bringt jemand dem anderen was mit in stressigen Zeiten. Ob es der beschäftigte Manager ist, oder auch die GF.
Einiges nervt - und darüber wird natürlich miteinander geredet (gibt es überall). Hier nehme ich mich nicht aus. Trotz turbulenter Momente und meiner wohlbedachten Entscheidung das Unternehmen zu verlassen, kann ich aber die Heftigkeit vor allem der letzten Bewertung nicht nachvollziehen. Man sollte auch stilvoll Konsequenzen ziehen können, wenn es nicht mehr passt.
An sich gut. Viele machen pünktlich Feierabend. Dennoch machen einige noch zuhause weiter.
Bei mir ein ganz schlechter Punkt und der Hauptgrund, warum ich gegangen bin. Für die anderen gab es mal Inhouse-Schulungen, was leider wieder eingeschlafen ist. Ein Programm zum eigenen Carreer-Building wurde ins Leben gerufen, steckt aber noch sehr in den Kinderschuhen. Freue mich aber für die, die es mal nutzen werden.
Durchschnittlich.
Gefiltertes und mit Kohlensäure versetztes Wasser vermeidet Plastikflaschen für knapp 70 Menschen. Ein Jobticket würde helfen.
Unterschiedlichste Persönlichkeiten geben viel und das gerne. Hier wurde mit großer Sorgfalt ausgesucht, was auf erstaunlicher Art und Weise gut zusammenpasst - auch über die Arbeitszeit und Betriebszugehörigkeit hinaus.
Respektvoll und interessiert. Ich hatte eigentlich immer das Gefühl, dass ich meine Meinung kundtun kann. Dies hat teils zu fruchtbaren Veränderungen geführt, teils aber auch zu einer "Agree to disagree" Ebene, die trotzdem Raum für konstruktive Kritik lässt.
Fast jeder kann arbeiten, wo er will, und das in zwei Gebäuden. Dies wird auch viel so ausgeübt. Kaffee, Tee und Wasser wird gestellt. Persönlich ausgewähltes Obst gibt es wöchentlich.
Verbesserungswürdig. Große Veränderungen erfordern angepasste Prozesse mit transparenten Kommunikationsebenen. Das leidet noch. Ist in größeren Unternehmen oft so, hier eben auch.
Positionsabhängig. Meine waren nicht soo spannend. Bei den anderen war deutlich mehr Lametta.
So verdient kununu Geld.