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CONVIDERA 
GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 45 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei CONVIDERA die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,8 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 85 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
CONVIDERA
Branchendurchschnitt: Beratung/Consulting

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
CONVIDERA
Branchendurchschnitt: Beratung/Consulting

Die meist gewählten Kulturfaktoren

45 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    73%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    58%

  • Visionär sein

    Strategische RichtungModern

    56%

  • Mitarbeitenden vertrauen

    FührungModern

    53%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    53%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht stark von der jeweiligen Teamzusammensetzung und Projektsituation abhängig.
Zeitweise habe ich die Zusammenarbeit, das fachliche Umfeld und den persönlichen Umgang sehr positiv erlebt. Personelle Veränderungen wirkten sich jedoch spürbar auf die Teamdynamik, den Wissenstransfer und die fachliche Unterstützung aus.
Mit vielen Mitarbeitenden war die Zusammenarbeit persönlich und fachlich angenehm. Meine Kritik richtet sich deshalb vor allem gegen strukturelle Rahmenbedingungen wie knappe Ressourcen, hohen Projektdruck, fehlendes fachliches Sparring und einen teilweise begrenzten Raum für kritische Diskussionen.
Bei Hinweisen auf Risiken, fehlende Expertise oder unrealistische Planungen entstand gelegentlich der Eindruck, dass diese eher als negative Haltung denn als fachlicher Beitrag verstanden wurden. Entsprechende Punkte wurden intern angesprochen, führten aus meiner Sicht jedoch nicht immer zu verbindlichen oder nachhaltigen Veränderungen.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die interne Kommunikation habe ich nicht durchgehend als transparent, strukturiert und verbindlich erlebt.
Relevante Informationen wurden teilweise verspätet, unvollständig oder über informelle Wege weitergegeben. Entscheidungen, Verantwortlichkeiten und Projektverläufe waren nicht immer so dokumentiert, dass sie für alle Beteiligten gleichermaßen nachvollziehbar waren. Dadurch entstanden unterschiedliche Erwartungen und zusätzlicher Abstimmungsaufwand.
Kommunikationsprobleme wurden aus meiner Wahrnehmung häufig erst intensiver behandelt, wenn bereits konkrete Auswirkungen entstanden waren. Eine frühere und systematischere Abstimmung hätte manche Schwierigkeiten verhindern können.
Besonders relevant war die Zusammenarbeit zwischen vertrieblichen und technischen Bereichen. Zwischen den Erwartungen, die gegenüber Kunden entstanden, und dem unter den vorhandenen zeitlichen, personellen und technischen Bedingungen realistisch Umsetzbaren bestand teilweise eine erkennbare Lücke.
Technische Einschätzungen wurden zwar grundsätzlich eingeholt, aber aus meiner Sicht nicht immer ausreichend berücksichtigt, wenn sie bestehenden Planungen oder bereits kommunizierten Erwartungen widersprachen.

4,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Mit vielen Kolleginnen und Kollegen war die Zusammenarbeit sehr angenehm. Der persönliche Umgang war überwiegend freundlich, hilfsbereit und respektvoll.
Der fachliche Austausch hing allerdings stark von der jeweiligen personellen Besetzung ab. Durch Veränderungen in einzelnen Teams gingen teilweise Erfahrung, Wissen und fachliche Unterstützung verloren.
In manchen Bereichen gab es nur wenige Personen mit vergleichbarer oder ergänzender Expertise. Dadurch fehlten regelmäßiges Sparring, tiefgehendes Feedback und die Möglichkeit, Lösungen gemeinsam kritisch zu prüfen.
Die Einschränkungen beim Kollegenzusammenhalt lagen für mich daher weniger im zwischenmenschlichen Bereich als in der personellen Besetzung, der Abhängigkeit von einzelnen Wissensträgern und der begrenzten Zeit für einen vertieften fachlichen Austausch.

4,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, vollständig im Homeoffice zu arbeiten, waren klare Stärken des Unternehmens.
Diese Flexibilität erleichterte die persönliche Organisation und die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben deutlich.
Die tatsächliche Belastung hing jedoch stark von der jeweiligen Projektsituation ab. Mehrere parallele Aufgaben, knappe Budgets und eng kalkulierte Zeitpläne konnten zu erheblichem Druck führen.
In arbeitsintensiven Phasen war teilweise ein häufiger Wechsel zwischen Projekten notwendig. Das beeinträchtigte aus meiner Sicht die Konzentration, die Kontinuität und teilweise auch die Qualität der Umsetzung.

2,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gespräche über Projekte, Probleme und Entwicklungsmöglichkeiten waren grundsätzlich möglich.
Meine Bewertung bezieht sich nicht ausschließlich auf direkte Vorgesetzte. Auch Entscheidungen und Vorgaben anderer Führungsebenen beeinflussten Projekte, Rollen, Ressourcen und Entwicklungsmöglichkeiten. Direkte Führungskräfte waren dabei teilweise selbst durch übergeordnete Strukturen eingeschränkt.
Insgesamt fehlte mir jedoch häufig eine verbindliche Weiterverfolgung besprochener Themen. Punkte wurden aufgenommen, später aber teilweise verschoben oder durch das operative Tagesgeschäft verdrängt.
Kritische fachliche Einschätzungen wurden aus meiner Erfahrung nicht immer als Beitrag zur Risikominimierung verstanden. Bedenken hinsichtlich technischer Machbarkeit, Aufwand oder personeller Voraussetzungen wurden teilweise relativiert.
Das Unternehmen vermittelte ein eher flaches und wenig hierarchisches Selbstbild. Im Arbeitsalltag habe ich Entscheidungswege und tatsächliche Einflussmöglichkeiten jedoch hierarchischer wahrgenommen, als die informelle Kommunikation vermuten ließ.

4,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Viele Projekte waren fachlich interessant und umfassten neue Technologien, wechselnde Themen und komplexe Fragestellungen.
Besonders für Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger kann dies einen hohen Lernwert bieten. Mitarbeitende erhalten früh Einblick in Kundenprojekte und übernehmen vergleichsweise schnell Verantwortung.
Das Potenzial der Aufgaben konnte aus meiner Sicht jedoch nicht immer vollständig ausgeschöpft werden. Enge Zeit- und Budgetvorgaben begrenzten teilweise die Möglichkeit, sich gründlich in ein Thema einzuarbeiten und eine qualitativ nachhaltige Lösung zu entwickeln.
Problematisch war insbesondere, wenn Leistungen oder Kompetenzen vorausgesetzt wurden, die intern zunächst aufgebaut werden mussten. Das Einarbeiten in neue Themen ist grundsätzlich positiv, benötigt aber realistische Zeit, ausreichend Budget und einen geeigneten fachlichen Rahmen.
Fehlen diese Voraussetzungen, entsteht ein Spannungsfeld zwischen Lernen, Qualität und Liefertermin.