38 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch remote work, home office und Vertrauensarbeitszeit sehr gut
Keine Ellenbogengesellschaft, alle sehr hilfsbereit
gibt nicht so viele, macht aber m.M.n. keinen Unterschied wie alt oder jung man ist
Könnte an der ein oder anderen Stelle etwas klarer sein, aber ich fühle mich grundsätzlich immer abgeholt
Spannende Projekte, vielfältige Aufgaben und bei Interesse kann man sich zusätzlich gut einbringen, wenn man das will
Sehr gute Arbeitsbedingungen, guter Teamzusammenhalt und vor allem als Werkstudent sehr vielfältige Aufgaben.
Es herrscht ein positiver und motivierender Geist, der es mir ermöglicht hat, meine Aufgaben erfolgreich zu erledigen. Die Kollegen in meinem Team waren sehr freundlich und hilfsbereit, was defintiv zu einem tollen Teamgefühl beigetragen hat.
Sehr flexibel gestaltbar!
Ausbaufähig, aber sicher besser als bei vielen anderen Beratungen.
Das Team ist super und der Zusammenhalt ist groß.
Harmonischer Austausch zwischen jüngeren und älteren Kollegen.
Differenziertes Feedback!
Sehr positiv finde ich, dass alle - von Kollegen bis zum CEO - offen für die eigenen Ideen und Vorschläge sind und man sehr viel Gestaltungsfreiraum hat.
Tolle Atmosphäre im Team
Ich arbeite in einem tollen Team, das viel zusammen unternimmt
Ich habe mich immer sehr wohl bei der Convidera gefühlt und tue es noch immer, da die Beziehungen auch nach einem Jobwechsel halten. Niemand nimmt es dir krümm, wenn du dich für etwas anderes entscheidest. Das Konzept von Work-Smart-Anywhere finde ich toll und zeitgemäß. Zudem haben alle Mitarbeitenden einen Urlaubstags mehr bekommen, nachdem das eine Umfrage ergeben hat, was auch zeigt, dass die Convidera stets darum bemüht ist das Arbeiten und einzelne Prozesse zu optimieren. Weiter so!
Dazu fällt mir nichts ein.
Vielleicht wäre ein Angebot für sportliche Aktivitäten o.ä. toll. Ein Gegenwind gegen das viele Sitzen am Arbeitsplatz :) Ich weiß, dass man auch an Stehtischen arbeiten kann, aber ein bisschen Bewegung wäre doch toll.
Sehr angenehmes Miteinander, geradezu familiär. Es wird offen und ehrlich miteinander umgegangen, sich gegenseitig supportet und auch weiterentwickelt. Der transparente Umgang über alle "Hierarchiestufen" hinweg, macht die Convidera zu einem Ort, an den ich gerne gekommen bin.
Ich denke es gibt immer Dinge, die verbessert werden können. Wichtig ist, dass Mitarbeitende auch dazu beitragen dies zu erreichen, indem sie offen Feedback geben und die Kommunikation suchen, falls sie etwas teilen möchten.
Arbeitszeiten sind flexibel und es wird auch auf persönliche Bedingungen Rücksicht genommen und immer eine Lösung gefunden, falls mal erforderlich. Urlaub ist nie ein Problem. Sollte man Überstunden machen, kann man sich diese auf Vertrauensbasis an anderen Tagen zurückholen.
Weiterbildungsangebote gibt es. Auch intern wird verstärkt auf einzelne Formate zum Wissensaustausch geachtet.
Top!
Der Altersunterschied zwischen den Mitarbeitern ist nicht besonders groß. Ich würde sagen alle werden gleichermaßen wertschätzt.
Wertschätzender und respektvoller Umgang. Vorgesetzte können je nach Arbeitsvolumen etwas schwerer zu erreichen sein, wenn es allerdings mal brennt, kann man sich auf sie verlassen.
Insgesamt sehr gut, es mangelt einem an nichts. Bei der Einstellung habe ich sogar einen neuen Laptop bekommen. Jegliches Equipment kann man sich beim zuständigen Mitarbeiter besorgen. Sollte es mal etwas Ausgefallenes sein, kann man darüber sprechen.
Grundsätzlich gibt es regelmäßige Meetings, um die Entwicklungen unternehmensübergreifend zu teilen. Auch in den einzelnen Projekten wird dafür gesagt, dass Mitarbeitende stets auf dem neusten Stand sind und auch über den Tellerrand hinausschauen können.
Mein Gehalt habe ich als gut betrachtet. Man kann auch eine betriebliche Altersvorsorge abschließen.
Kann ich nichts Negatives zu sagen.
Absolutes Ja! Ich hatte das Glück gerade in den Anfangsphasen unterschiedlicher Projekte beteiligt zu sein und konnte daher zum einen großen Einfluss auf die Gestaltung nehmen, zum anderen aber auch sehr viele neue Dinge lernen.
Teamspirit, Abwechslung, Home-Office problemlos möglich
In meiner Abteilung wird sich gegenseitig unterstützt und man versteht sich auch privat sehr gut.
Als alleinerziehender Vater bin ich extrem dankbar für das "Work-Smart-Anywhere" Konzept, weswegen ich Vollzeit arbeiten kann und auch Home-Office super funktioniert.
Gehalt über dem Agentur-Standard mit jährlichen Anpassungen im Feedbackgespräch.
In meiner Abteilung gibt es keine "Ellbogengesellschaft" und wir sind definitiv ein gutes Team.
Kommunikation auf Augenhöhe, man fühlt sich geschätzt und wird entsprechend seiner Skills gefördert.
Intern ist alles klar und gut abgestimmt.
Keine langweilige Fließbandarbeit. Viele Projekte erfordern eine kreative Ader, die man im Gegensatz zu manchen Agenturen sehr frei ausleben kann.
Freundschaftlich, partnerschaftlich, ehrlich. Hier wirklich keine Floskeln sondern gelebte Kultur. Erfolge werden im Team gefeiert, ohne dass sich Einzelne in den Vordergrund aufspielen.
Ist generell als Arbeitgeber leider eher unbekannt. Dafür aber namhafte Kunden.
Gemessen daran, dass wir im Beratungs-Sektor unterwegs sind, sehr humane Arbeitszeiten. Zudem völlige Freiheit in der Wahl des Arbeitsortes ("work smart anywhere").
Viele Weiterbildungsangebote (intern wie extern) sowie klar definierte Karrierepfade.
Entspricht gängigen Markt-Standards
Durch flexible Remote-Möglichkeiten müssen die Pendler nicht jeden Tag Büro. Zudem wird hier und da an gemeinnützige Vereine gespendet. Für die Umwelt könnte aber mehr gemacht werden.
Hier lässt niemand wen in Stich. Zudem werden aus dem Team immer viele gemeinsame Aktivitäten geplant :)
Insgesamt eher junges Team
Manchmal schwer zu erreichen, aber gute Mischung aus Forderung und Förderung. Ideen und Anregungen werden aktiv eingefordert und berücksichtigt.
Es wird sehr viel kommuniziert, manchmal vielleicht an der ein oder anderen Stelle auch zu viel (Stichwort Meeting-Wahn). Alles in allem aber sehr transparent. Feste Review-Meetings geben gute Orientierung, woran man ist.
Gute Diversität in den Führungspositionen
Einige langjährige Kunden, mit denen eine stabile und langfristige Zusammenarbeit aufgebaut worden ist sowie immer wieder neue Projekte mit anderen, neuen Stoßrichtungen. Insgesamt also sehr abwechselnt.
Tolle Kolleg:innen, super Campus und sehr gute Stimmung
Mitarbeitende sind überwiegend sehr zufrieden. Häufig kommen sogar ehemalige Mitarbeitende zum Unternehmen zurück.
Die Möglichkeit, remote zu arbeiten - auch aus dem Ausland -, macht es möglich.
Es gibt Weiterbildungsangebote. Stark ausgeprägt ist auch die interne Wissensvermittlung und -austausch. Wie einfach oder schwer es ist, befördert zu werden, kann ich noch nicht beurteilen.
Gehalt wird pünktlich bezahlt. Könnte gerne mehr sein. Ist für den Bereich Beratung und IT Branche verhältnismäßig wenig. Leider gibt es nur 27 Urlaubstage.
Für Soziales, Umwelt- und Klimaschutz könnte noch mehr getan werden. Vegetarier und Veganer werden nicht vergessen.
Super Team Gefühl. Wer möchte, unternimmt auch nach der Arbeit etwas zusammen.
Sehr junges Team, es gibt kaum ältere Kolleg:innen
Wertschätzend und auf Augenhöhe
Sehr modernes, optisch ansprechendes Office mit Dachterrasse, Pizzaofen und Gemeinschaftsräumen. IT-Ausstattung ist ausreichend. Mehr höhenverstellbare Schreibtische und Büro-Telefonzellen wären gut.
Transparent und wertschätzend
Es gibt Frauen in Führungspositionen. Könnten sicherlich noch ein paar mehr sein.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, auch bedingt durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Kunden und in unterschiedlichen Projekten.
Durch relativ flache Hierarchien wird hier jedem der Raum gegeben um sich einzubringen.
Auch wir als Werkstudenten, wurden genauso eingebunden wie alle anderen Kollegen. Es geht dabei stets um ein Miteinander, vernab von Ellenbogenmentalität.
Durch Work smart from anywhere und Gleitzeit ist man unglaublich flexibel, in dieser Hinsicht bietet der Arbeitgeber wirklich das Maximum.
Für mich hat Convidera eine super Chance dargestellt, bereits erlentes Wissen aus dem Studium in der Praxis zu erproben.
Ich habe sehr viel gelernt und möchte die Zeit nicht missen.
Innerhalb des Teams habe ich nie großartige Unstimmigkeiten wahrgenommen. Häufig gibt es kleinere oder größere Veranstaltungen um den Zusammenhalt unter den Kollegen zu stärken.
Der Altersdurchschnitt ist generell relativ niedrig, dementsprechend lässt sich darüber nicht allzu viel sagen :)
Mit dem Verhalten meiner Vorgesetzten hatte ich nie ein Problem, da auch hier stets viel Wert auf offene Kommunikation und eine gemeinsame Lösung gelegt wurde.
Beim Punkt Kommunikation gibt es immer noch Verbesserungsmöglichkeiten. Durch viele beteiligte an Projekten wird der ein oder andere Vorgang noch etwas verkompliziert. Durch etwas klarere Zuständigkeiten könnte man an dieser Stelle eventuell noch etwas ausbauen.
Ich habe nie das Gefühl gehabt, dass es irgendeine Form von Diskriminierung oder ähnlichem gegeben hat.
Eher im Gegenteil, auf Vielfalt in jeglicher Hinsicht wurde und wird sehr viel Wert gelegt.
Durch die Vielfältigen Kunden und Projekte hat man immer wieder neue anspruchsvolle Aufgaben, in den verschiedensten Bereichen.
Natürlich gibt es die ein oder andere Routine Arbeit, das ist aber vollkommen normal und unabhängig vom Arbeitgeber so.
Arbeitsplatz, Ausstattung, Home Office, Kollegen und Kolleginnen, mit denen man eng zusammengearbeitet hat und ehrlich zueinander war
Oft kein Vertrauen, Fehlende Ehrlichkeit und Transparenz, Vorgesetztenverhalten!
Mitarbeiter*innen ernst nehmen und Krisengespräche suchen, um die Probleme aus dem Weg zu schaffen. Ehrlich kommunizieren und für gutes Arbeitsklima innerhalb des Teams sorgen (Teamevents, Lob aussprechen...)
Dafür sorgen, dass die Gehälter am Puls der Zeit sind und konstruktives Feedback annehmen und auch umsetzen.
Das Team, in dem ich gearbeitet habe, wurde leider von den "falschen" Leuten geführt. Kein Vertrauen, kein Lob, kein Miteinander. Was die Leads gesagt haben, wurde geglaubt, alles andere nicht akzeptiert. Öfter wurde leadseitig sogar gelogen, Fehler wurden nicht eingestanden und dabei wurde sich auf seinem Status ausgeruht. Es heißt, dass flache Hierarchien herrschen, was absolut nicht meiner Erfahrung entspricht. Lob gab es oft nicht, damit die Mitarbeiter*innen nicht auf Idee kamen, eine Beförderung überhaupt anzusprechen – geschweige denn eine Gehaltserhöhung. Lange scheint das geklappt zu haben, mittlerweile kündigen Mitarbeiter*innen ohne zu überlegen, weil das ganze Arbeiten bei Convidera im Vergleich einfach nicht mehr zeitgemäß ist.
Ich habe sehr viel Negatives innerhalb der Mitarbeitenden mitbekommen. Viele haben sich über interne Strukturen, kuriose Neuerungen, Vorgesetztenverhalten beschwert und untereinander ausgelassen. Die Kündigungen flattern bis heute noch pausenlos ein – was ich als Exmitarbeiterin noch mitbekomme.
2017/18 war noch keine Rede von Home-Office-Möglichkeit o.ä.
Mit Corona/Lockdown-Beginn hat Convidera das "Work from anywhere" Konzept eingeführt, sodass jede*r problemlos von zu Hause arbeiten konnte. Urlaubsabsprachen wurden irgendwann komplizierter – allerdings nicht im direkten Team, sondern eher, wenn es um die Ankündigung beim Head-of gab – dann war oft nicht klar, ob 2 Personen oder doch nur eine oder doch keine zurselben Zeit im Urlaub sein durfte, dabei gab es keine Pitches, da nur für einen Kunden gearbeitet wurde.
Wie schon oben beschrieben, Beförderungen und Weiterbildungen sind alles andere als easy zu erreichen.
Das Gehalt ist realitätsfremd. Es gibt zwar jährlich ein Gehaltsgespräch, das auf Zielsetzungen der Headofs basiert, dort wird aber nicht viel Diskussionsluft gegeben, weil den Headofs schon im Voraus klar ist, dass es kein Entgegenkommen geben wird – liegt zusätzlich natürlich an der Geschäftsführung, die dahingehend null offen ist.
Ist noch viel Luft nach oben, was Plastik und Mülltrennung angeht.
In dem damaligen kleinen Social-Media-Team haben wir sehr ehrlich und offen über alle Themen/Probleme/Erfolge gesprochen und uns konstruktives Feedback geben können. Der Zusammenhalt innerhalb dieses Teams war da. Leider lässt sich das nicht auf das gesamte Team übertragen, in dem ich gearbeitet habe.
In meiner Zeit wurden keine älteren Arbeitnehmer eingestellt, mag aber an der Branche liegen.
Der Grund, weshalb ich damals gegangen bin. Es gab gar kein Vertrauen, man wurde unterdrückt, wenn man sich beschwert oder konstruktive Kritik angebracht hat (vor allem, wenn sich diese gegen die Leads gerichtet hat und selbst wenn die Kritik auch von anderen Mitarbeitenden geäußert wurde). Meiner Meinung nach hat es auch eine starke Läster-policy stattgefunden zwischen Kollegen und Kolleginnen, die schon lange beim Unternehmen arbeiten und schon mehr "verwurzelt" sind. Lügen, Unterdrückung haben in einem Team nichts verloren, Lead- und Headof-seitig sollte eher dafür gesorgt werden, dass die Mitarbeiter*innen gefördert werden und zu Wort kommen - nur so kann ein gutes Klima herrschen. Oft wurde sich gewundert, weshalb denn schlechtes Klima herrscht – einfach mal selbst reflektieren. Es kam des Öfteren zu Überstunden, Ausgleich war nicht möglich.
Die Büroräume, Küchen, Toiletten sind voll ausgestattet. Es gibt modernes Equipment.
Es gab Jour Fixe und durch interne Termine viel Austausch (wenn man denn wollte), ansonsten gab es auch hier ein Kommunikationsproblem, wenn Leads involviert waren. Plötzlich wurde Gesagtes anders wiedergegeben oder kam an anderer Ecke falsch an. Wenn man als nicht "Senior" oder "Lead" eine gute Idee eingebracht hat, wurde diese hinterrücks von Leadpersonen auch als die eigene weitergegeben. Bei vertraulichen Feedbackgesprächen, in denen man versucht hat, der Verantwortlichen über die Probleme mit dem Lead zu berichten, wurde leider direkt versucht, diejenige "gut zu reden" oder die Tatsachen zu rechtfertigen. Das ist leider absolut kein Head-Of-Verhalten!
Hier werden keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen gemacht.
Die Aufgabenvielfalt war sehr begrenzt. Sobald es um etwas mehr Verantwortung ging, fehlte es leider erneut an Vertrauen vom Lead, wodurch dieser oft übernehmen wollte.
Ich fühl mich wirklich wohl hier. Wer in der Lage ist Dinge mit professionellem Abstand zu betrachten, das große Ganze im Hinterkopf behält, grundsätzlich lösungsorientiert und motiviert ist, kann hier glaub ich langfristig echt glücklich werden. Dann kann man mitgestalten, bekommt Verantwortung und viele richtig interessante Aufgaben.
Wirklich "Schlecht" finde ich tatsächlich gar nichts. Arbeiten würde ich tatsächlich an der kulturellen Lücke.
Ich denke dass es für die Geschäftsführung und -teilweise- die Ebene drunter schon Sinn machen würde, sich bei laufenden Projekten weiterhin mehr zu involvieren und da emotional und gedanklich am Ball zu bleiben. Es kann sonst schnell der Eindruck entstehen "für die ist das jetzt langweilig, jetzt nimmt das neue Produkt alles ein, und alles andere verblasst daneben komplett." Ich verstehe dass man sich immer für die Zukunft aufstellen muss, aber hier würde ich etwas mehr Balance an den Tag legen.
Im großen und ganzen ist die Arbeitsatmosphäre gut find ich. Die Stimmung kann allerdings ab und zu kippen, ich bin schon länger da und habe da diverse Tiefphasen mitbekommen. Meines Erachtens liegt das aber oft an Mitarbeitern, die grundsätzlich viel zu meckern haben und dann dafür sorgen dass die Stimmung sich verschlechtert. Und wenig versuchen, die Dinge in größeren Zusammenhängen zu sehen. Ich persönlich war vom ewigen im Kreis Aufgerege einiger weniger Kollegen sehr viel mehr gestresst, als davon was vom Management vielleicht versäumt wurde.
Kann ich nicht genau sagen, hab ich insgesamt nicht genug Einblick. Im Mittelstand, dem Hauptklientel, vermutlich gut.
Durch das Work Smart Anywhere Konzept super. Überstunden passieren schon, das ist von Projekt zu Projekt auch ziemlich unterschiedlich. Wer überhaupt nie Überstunden machen will, sollte vermutlich woanders hingehen. Ich finde aber, es hält sich echt in Grenzen.
In den letzten 2 Jahren hat sich das Angebot nochmal echt gesteigert. Karriere Pfade, LinkedIn Learning... Auch Weiterbildungen für Kernkompetenzen, wenn auch nur vereinzelt. Finde ich aber ok. Klar geht in der Hinsicht immer mehr für jeden einzelnen. Ich wüsste jetzt aber auch nicht, wo ich da die Grenze ziehen würde wenn ich im Management wäre.
Ich bin nicht ganz sicher wo die ganzen "Unter Durchschnitt" Kommentare herkommen... würde mich mal interessieren, mit was sich genau verglichen wurde. Ich wurde von Anfang an angemessen bezahlt und konnte durchaus verhandeln.
Jetzt während Corona natürlich schwer zu sagen, guter Wille ist definitiv da. Kriegt jetzt keinen Award für außergewöhnliche Hingabe für Umweltschutz, aber hat das Thema auf der Agenda.
Meines Empfinden nach super. Gelästert wird meines Erachtens dann, wenn man sich von Kollegen im Stich gelassen fühlt oder jemand sich aufspielt. Wenn das Team gut funktioniert habe ich noch nie Lästereien mitbekommen.
Kann ich nicht genau sagen, gibt nicht viele ältere. Deswegen aber auch keine negativen Referenzen, aus meiner subjektiven Sicht.
Grundsätzlich gut nach meinem Empfinden. Es gibt aber schon teilweise eine gewisse kulturelle Lücke zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern. Oben wird viel innovativ nachgedacht, wie man im letzten Coffee Talk wieder gesehen hat. Man merkt dann, dass diese Themen für das Management total Priorität haben. Das ist dann aber glaub ich teilweise so weit weg von der Alltagsarbeit in den Teams, die die aktuellen Projekte (die lange vorher in ähnlicher innovativer Begeisterung erdacht wurden) abarbeiten, dass das dann schwierig nachzuvollziehen sein kann.
Ich hab aber auch schon ein paar Stationen vor der Convidera hinter mir und da war das genau das gleiche, ich glaub das liegt evtl einfach in der Natur der Sache. Was andererseits super und ganz anders als anderswo ist, ist dass jeder Gehör findet, der mit eigenen Ideen kommt. Da stehen die Türen wirklich komplett offen. Kommen und NUR meckern ohne Lösung geht halt nicht. Wer zeigt, dass er/sie aktiv mitgestalten will und da vernünftig rangeht, kann selbst viel in Bewegung setzen.
Kann ich mich nicht beschweren. Home Office Flexibilität ist jetzt komplett da, auch wenn die Firma damit sicher etwas spät war. Bei Corona wurde direkt reagiert, aber vorher, also "ohne triftigen Grund" war das Thema immer eher schwierig.
Auch zeitlich kann man sich, wenn man dazu in der Lage ist und seine Arbeit halt trotzdem zuverlässig macht, ganz gut selbst flexibel organisieren.
Es wird sich wirklich bemüht. Man merkt das auch an den Coffee Talks und (was ich so am Rande mitbekomme) an den vielen Überlegungen der Manager wie was wo kommuniziert wird, dass die Intention auf jeden Fall da ist. Warum die Kommunikation manchmal intransparent wirkt, liegt denk ich auch daran, dass zentrales Kommunizieren in großen Sammelmeetings sehr groß geschrieben wird und sich Infos dadurch natürlich verzögern. Hier muss sich der ein oder andere aber auch an die eigene Nase packen. Dass das so gehandhabt wird liegt denke ich recht klar daran, dass Mitarbeiter manchmal beleidigt waren wenn zB andere Kollegen etwas vor ihnen erfahren haben. Durch die gesammelten Ankündigungen in den Coffee Talks kann sich die Management Ebene auch weniger bei einzelnen in die Nesseln setzen. Finde ich deshalb total verständlich.
Keine Beschwerden.
Die Aufgaben sind wirklich vielfältig. Klar muss man wie überall anders auch mal bei Sachen ran, in denen man jetzt nicht persönliche Erfüllung findet. Ich denke, da hat jeder einfach ein anderes Maß, wie viel krasses Eigeninteresse an jeder Aufgabe vorhanden sein muss, damit man glücklich ist. Für mein Empfinden passt das, es ist auch immer noch ein Arbeitsplatz und kein Selbstfindungsseminar. Unterm Strich kann man wirklich sehr breit gefächert machen und lernen.
So verdient kununu Geld.