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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In manchen Fällen zeigt sich der Arbeitgeber sehr flexibel, was Home-Office angeht. Kommt allerdings immer auf die individuelle Situation der MA an (Wohnort zum Zeit der Bewerbung etc.).
Definitiv keine Atmosphäre, in der man sich wohlfühlt oder produktiv arbeiten kann. Es kommt immer wieder vor, dass Positionen aufgrund persönlicher Sympathien oder wegen akutem Personalmangel besetzt werden, obwohl die Person nicht die nötigen fachlichen Qualifikationen mitbringt. Kritik an mangelnden Kompetenzen kann nicht offen geäußert werden, das wird sofort als persönliche Missgunst interpretiert. Um MA zu bewerten und ggf. Beförderungen zu genehmigen, gibt es ein starres Review-System (was einen schnell in die Schulzeit zurückversetzt). Dieses System lässt keinen ehrlichen Austausch zu, sondern wird in erster Linie dafür benutzt, Gehaltserhöhungen abzumoderieren (mithilfe von immer wieder neuen Listen an Anforderungen, die man erst noch zu erfüllen hat). Grundsätzlich wird sehr viel Zeit und Geld darin investiert, Fehlentscheidungen zu vertuschen. Sei es, dass eine Position falsch besetzt wurde oder für Kunden ein Projekt umgesetzt wurde, dass sich als ineffizient und unrentabel herausstellt. Anstatt frühzeitig (oder jemals) die Notbremse zu ziehen und ggf. den Kurs zu wechseln, wird auf der ursprünglichen Entscheidung beharrt, auch wenn das letztendlich finanziellen Schaden für das eigene Unternehmen bedeutet.
Anstatt ständig über offene und konstruktive Kommunikation zu reden, einfach mal anfangen, tatsächlich offen und konstruktiv zu kommunizieren. Positionen nach fachlicher Qualifikation besetzen und nicht aus Sympathie oder Not.
Ego, Hierarchien und persönliche Befindlichkeiten stehen über fachlichen Qualifikationen und dem Anspruch, wirklich gute Arbeit zu leisten. Kein Ort, um erfolgreiche Projekte zu realisieren oder sich beruflich weiterzuentwickeln.
Der schöne Schein muss aufrechterhalten werden. Dafür wird fleißig mit Floskeln um sich geworfen: Digitale Transformation, Work Smart From Anywhere, Do The Right Thing! Klingt gut in der Theorie, aber in der Praxis verwehen diese Floskeln schnell im Corporate Wind.
Ab und an hat man die Chance auf eine (symbolische) Beförderung: Mehr Aufgaben, für die man verantwortlich ist, bei gleichbleibendem Gehalt oder minimaler Erhöhung (Monate bis Jahre nach der Beförderung). Eine wirkliche fachliche Weiterentwicklung findet dabei nicht statt. Letztendlich ist wohl der Stresspegel das Einzige, was sich merklich erhöhen wird.
Teamübergreifend gibt es keinerlei Zusammenhalt. Mit Glück kann man sich mit einzelnen Kolleg:innen zusammenfinden und sich so gegenseitig Rückhalt geben.
Vorgesetzte haben oft nicht die nötigen Qualifikationen (sowohl fachlich als auch persönlich), um ein Team effektiv zu führen. Die Kommunikation wird von persönlichen Befindlichkeiten (Ego, Sympathien...) bestimmt. Für konstruktiven Austausch über die eigentliche Arbeit bleibt wenig Raum.
Transparente, wertschätzende Kommunikation wird angeblich groß geschrieben. Meine Erfahrung war genau das Gegenteil: Wer wirklich versucht, offen zu kommunizieren und auch Probleme ehrlich anzusprechen, wird dafür abgestraft. Dann rutscht der Austausch schnell auf eine persönliche Ebene und man bekommt Angst, in die Missgunst der Vorgesetzten zu raten. Das endet damit, dass sich am Ende kaum jemand traut, "transparent" zu sein.
MA in derselben Position werden teilweise sehr unterschiedlich bezahlt, während nach außen Fairness auf der Fahne steht.
Gut am Arbeitgeber finde ich die abwechslungsreichen Aufgaben und die Möglichkeit zur flexiblen Remote-Arbeit.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich die mangelnde Wertschätzung durch die Führungsebene und die unzureichende Kommunikation, die zu einem hohen Arbeitsdruck und unrealistischen Zielvorgaben führen.
Um die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen, sollte das Unternehmen die Führungskompetenz durch gezielte Trainings stärken und transparente Kommunikationswege etablieren. Realistische Zielsetzungen und regelmäßige Anerkennung der Mitarbeiterleistungen sind ebenso wichtig wie qualitativ hochwertige Weiterbildungsmöglichkeiten und flexible Arbeitszeiten zur Unterstützung der Work-Life-Balance. Zudem sollten die Arbeitsbedingungen verbessert und ein überarbeitetes Feedbacksystem eingeführt werden, das ernsthaft ausgewertet und in konkrete Maßnahmen umgesetzt wird.
Das Arbeitsklima war durchwachsen. Innerhalb des Teams habe ich mich wohl und wertgeschätzt gefühlt, da Kollegen meine Arbeit anerkannt haben. In der Führungsebene war das jedoch anders – hier wurde wenig Interesse an den tatsächlichen Projekten gezeigt, und oft musste ich extra Präsentationen erstellen, um wahrgenommen zu werden.
Das Unternehmen ist relativ unbekannt, weshalb es schwierig ist, fundierte Meinungen von außen einzuholen. Intern gibt es gemischte Ansichten zum Image.
Die Work-Life-Balance war durch die Vertrauensarbeitszeit grundsätzlich flexibel und gut, jedoch verschwammen die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit oft, da Kollegen auch nach der Arbeitszeit und im Urlaub erreichbar waren. Dies erzeugte den Druck, immer verfügbar zu sein. Das "Work Smart from Anywhere"-Angebot war positiv, wurde jedoch durch häufige Präsenztermine eingeschränkt. Überstunden wurden nicht erfasst, was die Belastung zusätzlich verstärkte.
Die angebotenen Weiterbildungsmöglichkeiten waren zwar vorhanden, jedoch oft von geringer Qualität. Workshops und Seminare wurden kostengünstig eingekauft oder intern durchgeführt, was den Eindruck erweckte, dass hier nur ein begrenztes Budget zur Verfügung stand. Dies schränkte den Nutzen der Weiterbildungen ein.
Das Gehalt entsprach dem Branchendurchschnitt und war für meine ursprüngliche Position angemessen. Angesichts der zusätzlichen Aufgaben und Verantwortung, die ich übernommen habe, hätte ich jedoch eine bessere Vergütung erwartet.
Das Unternehmen zeigt Engagement im sozialen Bereich, etwa durch das kostenlose Angebot von Damenhygieneartikeln, Wärmflaschen und eine Auswahl an Snacks und Milchalternativen.
Innerhalb meines Teams war der Zusammenhalt hervorragend. Wir haben uns gegenseitig unterstützt und auch ohne direkte Führung gute Ergebnisse erzielt. Außerhalb des Teams war die Zusammenarbeit jedoch oft unbefriedigend. Es gab hohe Erwartungen, aber wenig Eigeninitiative seitens der anderen Teams. Besonders in Meetings zeigte sich dies durch unzureichende Vorbereitung seitens der Kollegen, während mein Team stets gut vorbereitet war. Dies empfand ich teilweise als respektlos.
Ältere Kollegen sind selten im Unternehmen, werden aber, soweit ich es beobachten konnte, gleichbehandelt.
Das Verhalten der Vorgesetzten war an mehreren Stellen enttäuschend. Meine frühere Vorgesetzte delegierte ihre Aufgaben überwiegend an mich und das restliche Team, was zu Unzufriedenheit führte. Erst als Kündigungen des Teams angedroht wurden, gab es eine Reaktion – obwohl die Problematik durch vorherige Kündigungen bereits bekannt war. Die nachfolgende Führungskraft zeigte zwar mehr Interesse, war jedoch wenig erfahren in der eigentlichen Arbeit. Dies führte dazu, dass meine Leistung unzureichend bewertet wurde ( was sich in meiner Gehaltserhöhung bemerkbar machte), und meine Überlastung, die ich mehrfach angesprochen hatte, wurde nicht ernst genommen. Stattdessen wurde von mir erwartet, mich noch weiter zu beweisen, um einen Bonus zu erhalten obwohl ich bereits an meiner Belastungsgrenze war.
Die Bürogestaltung ist offen und hell, allerdings ist das Gebäude nicht barrierefrei. Ich erhielt 4 Mal einen "neuen" Laptop, da diese jedes Mal schon so alt und runtergerockt waren, dass sie höchstens ein paar Wochen funktionierten. Die Tische vor sind manuell höhenverstellbar und Sitzplätze sind halbwegs flexibel besetztbar. Die Großraumbüro-Atmosphäre erschwerte die Konzentration, weshalb viele Kollegen, mich eingeschlossen, das Home-Office bevorzugten. Dies wurde jedoch in unserem Team nicht gerne gesehen.
Die Kommunikation im Unternehmen war ausbaufähig. Häufig liefen Absprachen über dritte Personen, und wichtige Informationen wurden nicht immer direkt an die betroffenen Personen weitergeleitet. Es kam oft vor, dass ich oder Kollegen relevante Informationen erst durch Umwege erhielten oder sie absichtlich zurückgehalten wurden. Diese Vorgehensweise entspricht nicht dem transparenten Bild, das das Unternehmen nach außen hin projiziert. Auch fehlte es an Anerkennung für meine geleistete Arbeit – selbst beim Verlassen des Unternehmens erhielt ich kein persönliches Dankeschön.
Zwar sind viele Frauen in Führungspositionen vertreten, jedoch wurden häufig weniger engagierte und inkompetente Mitarbeiter befördert, während engagierte Kollegen hingehalten wurden. Diese Praxis war für mich schwer nachvollziehbar.
Die Aufgaben waren vielfältig, und es gab die Möglichkeit, den eigenen Tätigkeitsbereich flexibel anzupassen. Dies empfand ich als positiv. Allerdings war die Arbeitslast oft sehr hoch, und die gesetzten Ziele waren unrealistisch. Dies führte zu erheblichem Druck und minderte den Reiz der Aufgaben.
Siehe Kollegenzusammenhalt: wir haben uns gegenseitig supportet und unterstützt, hier wurde niemand hängen oder allein gelassen.
Klar, mittelständische Dienstleister stehen selten im Vordergrund und sind vielen unbekannt. Aber dennoch hat Convidera einen riesen Fußabdruck in ihrer Zielgruppe hinterlassen. "An euch kommt man auf LinkedIn ja nicht vorbei" ist da doch ein schönes Kompliment fremder Personen auf Messen :)
Vertrauensarbeitszeit ist immer so eine Sache. In diesem Fall wurde im Team und durch den Vorgesetzten aber sehr viel Wert darauf gelegt, dass der Workload machbar ist, so dass die Wochenarbeitszeit auch eingehalten wird. Gewisse Phasen mit Überstunden konnten aber auch problemlos ausgeglichen werden, so dass es für mich immer fair war.
Was ich besonders gut finde: vielen Kolleg:innen wurde sehr unproblematisch ermöglicht, ihre Stunden auf eigenem Wunsch hin zu reduzieren.
Breites Schulungsangebot (intern wie extern), die Möglichkeit Messen/Konferenzen zu besuchen, transparente Karrierepfade sowie die Möglichkeit disziplinarische und/oder fachliche Führung zu übernehmen. Wenn man möchte, kann man hier einfach sehr viel für sich mitnehmen.
Nach diversen Stationen kann ich sagen, dass gemessen an der Branche (Digitalberatung/Agentur), in der ich mich hier bewege, das Gehalt sehr wettbewerbsfähig war.
Was vor allem ein Plus war: ein klar definierter jährlicher Prozess zur performanceorientierten Gehaltsanpassung.
Im Team und im Unternehmen selbst wird da schon Wert drauf gelegt (Z.B. E-Auto als Pool-Wagen für Dienstfahrten, sämtliche Kuhmilchalternativen im Büro). Bzgl. der Projekte kam es während meiner Zeit jedoch auch nicht zu Projekten, die in dieser Hinsicht zweifelhaft wären.
Wir hatten (haben) einen richtig guten Zusammenhalt unter den Kolleg:innen. Generell steht der Teamerfolg im Vordergrund, was auch tatsächlich so gelebt wird. Dass in so einem Umfeld in den unterschiedlichsten Abteilungen und Epochen während meiner Zeit hier und da Freundschaften entstehen, ist dann das positive Ergebnis des Ganzen :)
Aufgrund des Umfeldes (Tech/Marketing) natürlich tendenziell eher jung im Durchschnitt, aber in der bestehenden Bandbreite hat Alter nie eine Rolle gespielt.
Alles in Allem modernes Leadership: Kommunikation auf Augenhöhe, gemeinsame Brainstorming Sessions über aktuelle Herausforderungen, selten einfaches Weiterleiten von Aufgaben und vor allem kein Micro-Management.
"Work smart anywhere" wird´s genannt und hat mir sehr viele Freiheiten ermöglicht, unter anderem längere Remote-Phasen aus dem Ausland. Trotzdem hatten wir eine schöne Bürokultur (siehe oben). Feste Bürozeiten gibt es aber trotzdem nicht, so dass jeder flexibel im Rahmen der Policy planen kann. Work smart anywhere heißt explizit aber nicht "remote only" oder so. Im Dienstleistungsgeschäft sollte einem schon klar sein, dass gewisse Dinge im analogem Raum besser stattfinden. Aber auch das ist im Zweifel alles eine Frage der Absprache und Planung :)
Es wird viel Wert auf Kommunikation auf Augenhöhe und Transparenz gelegt. Dass es im Dienstleistungsgeschäft hinsichtlich der Kundenkommunikation natürlich gewisse Einschränkungen gibt, sollte eigentlich denkenden Menschen klar sein (offensichtlich ist dem nicht immer so...).
Es gibt monatliche Company Updates, um mitzubekommen, was in den anderen Abteilungen so passiert. Da sehr viel passiert, kann man auch hier nicht immer alles mitbekommen. Aber auch das finde ich vollkommen normal.
Hängt natürlich immer vom jeweiligen Kundenprojekt ab, aber ich habe sehr viele unterschiedliche und spannende Unternehmen dadurch kennengelernt und begleitet, so dass es nie langweilig oder eintönig geworden ist.
Das Team und die Arbeitsatmosphäre; die Flexibilität, die zu meinem Leben passt, va. was remote-work angeht; meine persönliche Entwicklung und die Aufstiegschancen; das Office; die Abwechslung in den Aufgaben - kein Tag ist wie der andere
die Sommer werden immer heißer, wir brauchen eine Klimaanlage :D
Entspannt und freundlich am Arbeitsplatz, aber trotzdem ambitioniert in den Projekten. Ich mag den Mix aus gefordert und gefördert werden sehr
Schade, dass Convidera so unbekannt ist am Arbeitsmarkt
Eher Life-Work-Balance! Gleitzeit, Teilzeit, remote work aus Bali - mein Chef zuckt nicht mal mit der Wimper. In meinen Augen der größte USP bei Convidera <3
Konkrete Zielvereinbarungen, monatliche Feedback-Gespräche, Gehaltsbänder, Trainingsangebot - es ist alles da, man muss aber auch zugreifen! Es ist nicht wie bei klassischen Beratungen wo "nach 2 Jahren xyz passiert", jede*r ist für seine Karriere zu großen Teilen mit verantwortlich, Führungskräfte sind Enabler, die Räume schaffen, die man selbst nutzen kann
könnte immer besser sein, aber hier hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan, sodass Convidera mittlerweile Markt- und Branchenüblich unterwegs ist. Und das wichtigste finde ich, dass Leistung immer honoriert wird und nicht nur bei Beförderungen gehaltlich was möglich ist
da geht noch was!
Der Prakti kann mit dem CEO einen Kaffee trinken, man hilft sich, wo es geht, Abschiede sind oft tränenreich
schwer zu bewerten, die ältesten Kolleg*innen sind Mitte 40
Alle geben ihr bestes und sind extrem bemüht um Wertschätzung, Produktivität und ein offenes Ohr - ein gemeinsames Leadership-Verständnis würde helfen, Unterschiede zwischen Vorgesetzten zu nivellieren
Top modernes Office; so langsam wird eine Klimaanlage ein Muss...
innerhalb von Teams top; wie in allen Unternehmen mit mehr als 20 Personen, geht zwischen Abteilungen und Ebenen manchmal was verloren - es wird aber versucht, Formate zu schaffen die das ausgleichen (z.B. Zufriedenheitsumfragen, All-Hands-Meetings)
Ich bin eine Frau* in einer Führungskraft. Ich wurde sogar proaktiv befördert und erlebe "Empowerment" statt "Kleinhalten"
Wo Innovation draufsteht, ist auch Innovation drin - es ist immer was los :D
Das Team, die Benefits, die Events, viele Freiheiten
übergreifende Kommunikation, IT-Equipment
In meinem Team ist die Atmosphäre super. Auch, was ich von anderen mitbekomme, scheinen alle zufrieden zu sein. Meine Aufgaben werden wertgeschätzt, ich erfahre viel Dankbarkeit und genauso auch konstruktive Kritik, wenn ich Fehler mache. Für mich persönlich trägt das auch dazu bei, dass ich gerne zur Arbeit komme oder im Homeoffice meinen Laptop aufmache.
Es gibt Kernarbeitszeiten, davor und danach kann man flexibel arbeiten. Es gibt einige Kolleginnen und Kollegen in Teilzeit (aus verschiedensten Gründen, z.B. Familie), sogar auch Führungskräfte.
Urlaub kann flexibel geplant werden, man muss sich eben im Team abstimmen. Urlaub nehmen geht auch in den meisten Fällen recht spontan, wenn es sich um ein paar Tage handelt.
Es gibt keine Office/Homeoffice Tage und man kann so kommen, wie es für einen gut ist, sofern es keine Präsenz-Termine (Kundenmeetings, Trainings, Workshops,...) vor Ort gibt.
Es gibt viele Möglichkeiten, sich weiterzubilden. Es gibt externe und interne Trainings zu fachlichen Skills und Soft Skills. Einmal im Jahr gibt es ein Performance Review, wo über das vergangene Jahr geschaut wird und Ziele vereinbart werden.
Ich fühle mich absolut unterstützt und gebe das genauso zurück. Das Team und die Leute sind wirklich toll. Ich habe das Gefühl, dass ich bei den verschiedensten Kollegen und Kolleginnen alles ansprechen kann, ohne bewertet zu werden oder mich schlecht zu fühlen.
Insgesamt eine recht junge Firma, aber das Alter spielt keine Rolle.
Meine Erfahrungen mit meiner Führungskraft sind sehr positiv. Ich bekomme klare Ziele, regelmäßiges Feedback und habe immer ein offenes Ohr. Ich kann genauso gut auch private Themen anbringen, wenn ich das möchte.
Ich habe bei anderen Führungskräften von Außen auch das Gefühl, dass diese auch gute Führungskräfte sind.
Was ich mir fehlt, sind z.B. ähnliche/gleiche Standards bei bestimmten Themen für alle Führungskräfte übergreifend (Regelmäßigkeit von 1on1s, Feedbackgeben,...)
Das Office ist gut ausgestattet, es gibt verschiedene Möglichkeiten, um dort zu arbeiten. Sonst gibt es Meetingräume, Telefonboxen, "offene Büros" und seit neustem auch einen Focus Raum.
Im Sommer wird's im Office echt gut warm, aber es gibt Ventilatoren.
In meinem Team ist die Kommunikation super. Wir tauschen uns über alles aus, jeder ist auf dem Laufenden und ich habe nicht das Gefühl, ausgeschlossen zu werden oder z.B. nach meinem Urlaub zu denken "Worüber sprecht ihr?".
Unternehmensübergreifend helfen mir die Coffee Talks sehr, wo wir über People & Culture Themen, Projekt Insights und Business relevanten Sachen ein Update erhalten. Manchmal fehlen "Zwischendurch-Updates", wenn z.B. die Zeit zwischen den Coffee Talks zu lang ist.
Die Kommunikation ist nicht perfekt, aber ich hab es persönlich schon schlimmer erlebt.
Es gibt sogar etwas mehr Frauen als Männer in der gesamten Firma, auch in der Führungsebene ist die Verteilung ausbalanciert.
Ich habe viele Freiheiten, kann mich Projekten annehmen und sehr vielfältige Aufgaben.
Die offene und positive Unternehmenskultur.
Es könnte besser mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sein.
Es wäre cool, wenn wir ein Job Ticket oder ein Job Rad hätten.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und entspannt. Insbesondere in unserem Team (Consulting) herrscht eine sehr positive und offene Atmosphäre, in der sich auch viel ausgetauscht wird.
Ich denke, dass wir als ein sehr offenes, innovatives und dynamisches Unternehmen wahrgenommen werden.
Bei der Projektarbeit bleibt es nicht aus, dass es Phasen gibt, wo mehr zu erledigen ist als in anderen Phasen. Hier ist jeder selbst verantwortlich zu schauen, dass es sich die Waage hält. Und eigentlich tut es das auch immer. Falls der Workload mal zu viel ist, kann man dies aber auch immer offen ansprechen und man finden gemeinsam Lösungen.
Es gibt regelmäßig Trainings, interne sowie externe, an denen man teilnehmen kann. Wenn man Ideen für neue Trainings hat, kann man diese immer einbringen. Zudem gibt es regelmäßig Zielgespräche mit der Führungskraft, um über die persönliche Weiterentwicklung und nächsten Schritte zu sprechen, natürlich kann man diese Gespräche auch immer zusätzlich selbst initieren.
Wenn ich mein Gehalt mit dem durchschnittlichen Gehalt für meine Rolle vergleiche, liege ich da knapp über dem Durchschnitt.
Es wird Wert auch Nachhaltigkeit gelegt und es gibt auch Aktionen wie "Mit dem Rad zur Arbeit", wo die Kolleg:innen teilnehmen können.
Wir haben einen sehr guten Zusammenhalt zwischen den Kolleg:innen. Wir haben regelmäßig Teamevents und es macht Spaß im Team und auch Teamübergreifend gemeinsam Dinge zu unternehmen.
Generell sind wir ein eher jüngeres Team, es gibt einige Kolleg:innen, die auch schon länger im Unternehmen sind, das wird auch wertgeschätzt.
Ich fühle mich immer ernst genommen und gehört von meinem Teamlead. Ich kann neue Ideen und auch Feedback immer anbringen. Wir haben einen regelmäßigen Austausch und die Kommunikation findet hier auf Augenhöhe statt.
Wir haben keine festen Arbeitsplätze und jeder Arbeitsplatz ist so eingerichtet, dass dort jeder arbeiten kann. Natürlich gibt es Lieblingsplätze, die gerne immer wieder genutzt werden. Die Teams arbeiten überwiegend in Großraum-Büros, für Meetings und Calls gibt es separate Räume und Boxen. Alle Räume sind technisch sehr gut ausgestattet.
Es wird auf Augenhöhe kommuniziert und es gibt nur sehr flache Hierarchien. Man kann sein Feedback immer anbringen und bekommt dafür auch sehr konstruktives Feedback zurück. Generell wird sehr locker und offen kommuniziert. Da ein Teil der Kolleg:innen auch remote arbeitet, ist es nicht immer so einfach alles mitzubekommen, insbesondere von Teams, die überwiegend remote arbeiten und nur selten im Office sind. Hier wird aber versucht durch den monatlichen Online Talk mit allen Kollegen und durch unterschiedliche Teamskanäle für mehr Transparenz zu sorgen.
Ich finde wir sind sehr gleichberechtigt bei uns im Unternehmen und ich habe hier noch eine Ungerechtigkeit wahrgenommen.
Die Aufgaben im Consulting sind sehr vielfältig und abwechslungsreich. Man bekommt einen Einblick in die unterschiedlichsten Branchen und Bereiche - vom Vertrieb bis in die Softwareentwicklung.
Überwiegend remote work möglich
Flexible Arbeitszeiten
Mein Team
Gehalt
Mitarbeiterförderung
Aufstiegschancen
Gleichberechtigung
Gute Mitarbeiter sollten gefördert und besser bezahlt werden. Mitarbeiter die sich auf ihrem Gehalt und ihrer Position ausruhen (fragwürdig, wie sie es überhaupt so weit geschafft haben) sollten gekündigt werden.
Essentielle Stellen sollten nachbesetzt werden. Nein KI kann kein ganzes Team ersetzen.
Wer remote work anbietet sollte es auch leben und vorallem die notwendige Technik zur Verfügung stellen, ansonsten lasst es bitte.
Wenn ein komplettes Team kündigt, sollte man den Team Lead mal genauer unter die Lupe nehmen und nicht erst, wenn das nächste Team auch darunter leiden musste.
Grundsätzlich sehr entspannt. Eigenständiges und eigenverantwortliches Arbeiten wird hier gelebt.
Negativ fand ich das ständige Gefühl mehr Präsenz zeigen zu müssen, trotz remote work Option. Viele der Mitarbeiter leben in agenturnähe, daher ist es leicht auch für Spielenachmittage oder Teamevents ins Office zu kommem. Wohnt man jedoch weiter entfernt und möchte Berufliches von Privatem trennen hat man es eher schwierig.
Bis auf die Präsenz Debatte und die teilweise nicht so flexible Gleitzeit (ein Widerspruch in sich selbst) habe ich die Work-Life-Balance als sehr positiv wahrgenommen. Ich glaube eine entspanntere und unabhängigere Arbeitszeit findet man kaum. Die Meetinganzahl war auch überwiegend gering.
Potenzial würde hier nichtmal gerochen werden, wenn es direkt unter die Nase gerieben wird. Man wird mit ellenlangen Listen voller Ziele hingehalten und selbst, wenn nachher alles grün ist trotzdem nicht befördert oder besser entlohnt. Erst nach meiner Kündigung kam die Info wie viel Potenzial ich doch habe und dass die Gehaltserhöhung noch gekommen wäre. Nein danke auf die 4% Erhöhung nach 2 Jahren verzichte ich gerne
Hier wird es schmerzhaft. Wer gut entlohnt werden möchte ist hier nicht richtig. Trotz mehrfacher Ansprache meiner Unzufriedenheit mit meinem Gehalt in Relation zu meinen Fähigkeiten und Berufserfahrung kam keine Änderung. Ich habe hier über zwei Jahre als Junior mit Bachelor und vorheriger Berufserfahrung gearbeitet ohne Gehaltserhöhung. Mein nächster Atbeitgeber hat mich als Professional mit über 10k mehr mit Kusshand eingestellt. Und bevor jemand das Argument bringen will, das neue Unternehmen ist von der Größe und Stellung vergleichbar mit Convidera. Hier werden Mitarbeiter absichtlich kleingehalten und hingehalten.
Im engen Team war der Zusammenhalt wirklich unschlagbar. Aus dem Content Team habe ich eher eine Ellbogen-Mentalität wahrgenommen.
Es gab ältere Kollegen. Würde das Team aber eher als jung bezeichnen.
Hier wird es in meinen Augen sehr schwierig. Die Führungskraft war fachlich völlig ungeeignet. Niemand wusste was sie so wirklich den ganzen Tag gemacht hat. Das komplette Team hat immer transparent die wöchentlichen To Do's in einer Excel-Tabelle geteilt. Von ihrer Seite aus kam da nichts. Nachdem sie die Firma verlassen hat, ist erst aufgefallen, dass unser Team ihre kompletten To Do's die ganze Zeit erledigt hat. Man möchte gar nicht wissen, was sie für ihre "Arbeit" eigentlich verdient hat.
Für das Homeoffice gab es kleine und nicht sonderlich leistungsstarke Dell Laptops. Auf Nachfrage und nach längerer Wartezeit habe ich dann ein Mac Book bekommen, um Photoshop überhaupt richtig nutzen zu können. Ich hatte jedoch vorab schon Photoshop Workshops, was eher weniger Sinn gemacht hat ohne entsprechenden Laptop. Zubehör wie ein Laptopständer musste man sich erst erfragen. Das eigene Arbeitshandy war nicht hochauflösend genug für die Content-Creation. Es gab lediglich ein sehr gutes Handy im Team, was immer rumgereicht werden musste. Schwierig wenn alle remote arbeiten. Ich finde die Arbeitsausstattung hat für ein Unternehmen dieser Größe wirklich zu wünschen übrig gelassen. In meiner neuen Anstellung gibt es ungefähr gleich viele Mitarbeiterinnen und jeder ist mit Apple Produkten ausgestattet. Einen Desktop für zuhause habe ich bei Convidera nicht erhalten. Begründung war, es gäbe doch welche im Office. Als Remote Worker nicht so hilfreich. Lieben wir
Mein Teamlead hatte große Schwierigkeiten klar zu kommunizieren und Deadlines rechtzeitig mitzuteilen. Man hatte oft das Gefühl, dass Angemerktes von ihr nicht weitergeleitet wurde, wodurch es zu vielen Komplikationen kam. Sie ist nun nicht mehr im Unternehmen tätig. Seitdem hatten sich einige Dinge nochmal verbessert. Für mich kam das leider jedoch viel zu spät. Die Führungsebene hätte viel früher reagieren sollen, anstatt das restliche Team leiden zu lassen. Hierdurch hat letztendlich das komplette Team das Unternehmen verlassen.
Es gab hier einige Männer in meinem Team mit höheren Positionen, aber definitiv weniger Fähigkeiten. Dies wurde mir auch von mehreren Teammitgliedern bestätigt. Meine Selbsteinschätzung, auch basierend auf meinen Erfahrungen und Feedback im neuen Job, bestätigten meine Vermutung. Gleichberechtigung geht anders.
Das Thema Kampagnenmanagement war ganz interessant, jedoch wurde einem auch schnell ein Strick daraus gebunden, wenn etwas nicht reibungslos funktioniert hat. Komischerweise wurden die Kampagnen auch überwiegend nur von meinem Kernteam übernommen. Gleiche Auslastung und Verantwortung der Teams sehe ich hier nicht.
Sehr angenehm!
Durch Smart Work Anywhere wird hier viel Freiraum ermöglicht.
HR organisiert mit Fachabteilungen interne Schulungen für Mitarbeiter, ansonsten auch individuelle Schulungen in Form von Webinaren, Messen oder ähnliches möglich.
Fair und auf Augenhöhe. Für ausführliches Feedback wird sich bei vielen Mitarbeitern erkundigt.
Insgesamt gut, es gibt aber regelmäßig kleinere Schwierigkeiten mit dem Netz
Abhängig vom Team und Kundensituation.
Frauen in Führungspositionen, Mitarbeitende mit verschiedenen Backgrounds.
Teilweise Projektabhängig, durch interne Projekte kommen aber immer wieder spannende Aufgaben rein
Ich habe mich immer sehr wohl bei der Convidera gefühlt und tue es noch immer, da die Beziehungen auch nach einem Jobwechsel halten. Niemand nimmt es dir krümm, wenn du dich für etwas anderes entscheidest. Das Konzept von Work-Smart-Anywhere finde ich toll und zeitgemäß. Zudem haben alle Mitarbeitenden einen Urlaubstags mehr bekommen, nachdem das eine Umfrage ergeben hat, was auch zeigt, dass die Convidera stets darum bemüht ist das Arbeiten und einzelne Prozesse zu optimieren. Weiter so!
Dazu fällt mir nichts ein.
Vielleicht wäre ein Angebot für sportliche Aktivitäten o.ä. toll. Ein Gegenwind gegen das viele Sitzen am Arbeitsplatz :) Ich weiß, dass man auch an Stehtischen arbeiten kann, aber ein bisschen Bewegung wäre doch toll.
Sehr angenehmes Miteinander, geradezu familiär. Es wird offen und ehrlich miteinander umgegangen, sich gegenseitig supportet und auch weiterentwickelt. Der transparente Umgang über alle "Hierarchiestufen" hinweg, macht die Convidera zu einem Ort, an den ich gerne gekommen bin.
Ich denke es gibt immer Dinge, die verbessert werden können. Wichtig ist, dass Mitarbeitende auch dazu beitragen dies zu erreichen, indem sie offen Feedback geben und die Kommunikation suchen, falls sie etwas teilen möchten.
Arbeitszeiten sind flexibel und es wird auch auf persönliche Bedingungen Rücksicht genommen und immer eine Lösung gefunden, falls mal erforderlich. Urlaub ist nie ein Problem. Sollte man Überstunden machen, kann man sich diese auf Vertrauensbasis an anderen Tagen zurückholen.
Weiterbildungsangebote gibt es. Auch intern wird verstärkt auf einzelne Formate zum Wissensaustausch geachtet.
Top!
Der Altersunterschied zwischen den Mitarbeitern ist nicht besonders groß. Ich würde sagen alle werden gleichermaßen wertschätzt.
Wertschätzender und respektvoller Umgang. Vorgesetzte können je nach Arbeitsvolumen etwas schwerer zu erreichen sein, wenn es allerdings mal brennt, kann man sich auf sie verlassen.
Insgesamt sehr gut, es mangelt einem an nichts. Bei der Einstellung habe ich sogar einen neuen Laptop bekommen. Jegliches Equipment kann man sich beim zuständigen Mitarbeiter besorgen. Sollte es mal etwas Ausgefallenes sein, kann man darüber sprechen.
Grundsätzlich gibt es regelmäßige Meetings, um die Entwicklungen unternehmensübergreifend zu teilen. Auch in den einzelnen Projekten wird dafür gesagt, dass Mitarbeitende stets auf dem neusten Stand sind und auch über den Tellerrand hinausschauen können.
Mein Gehalt habe ich als gut betrachtet. Man kann auch eine betriebliche Altersvorsorge abschließen.
Kann ich nichts Negatives zu sagen.
Absolutes Ja! Ich hatte das Glück gerade in den Anfangsphasen unterschiedlicher Projekte beteiligt zu sein und konnte daher zum einen großen Einfluss auf die Gestaltung nehmen, zum anderen aber auch sehr viele neue Dinge lernen.
Freundschaftlich, partnerschaftlich, ehrlich. Hier wirklich keine Floskeln sondern gelebte Kultur. Erfolge werden im Team gefeiert, ohne dass sich Einzelne in den Vordergrund aufspielen.
Ist generell als Arbeitgeber leider eher unbekannt. Dafür aber namhafte Kunden.
Gemessen daran, dass wir im Beratungs-Sektor unterwegs sind, sehr humane Arbeitszeiten. Zudem völlige Freiheit in der Wahl des Arbeitsortes ("work smart anywhere").
Viele Weiterbildungsangebote (intern wie extern) sowie klar definierte Karrierepfade.
Entspricht gängigen Markt-Standards
Durch flexible Remote-Möglichkeiten müssen die Pendler nicht jeden Tag Büro. Zudem wird hier und da an gemeinnützige Vereine gespendet. Für die Umwelt könnte aber mehr gemacht werden.
Hier lässt niemand wen in Stich. Zudem werden aus dem Team immer viele gemeinsame Aktivitäten geplant :)
Insgesamt eher junges Team
Manchmal schwer zu erreichen, aber gute Mischung aus Forderung und Förderung. Ideen und Anregungen werden aktiv eingefordert und berücksichtigt.
Es wird sehr viel kommuniziert, manchmal vielleicht an der ein oder anderen Stelle auch zu viel (Stichwort Meeting-Wahn). Alles in allem aber sehr transparent. Feste Review-Meetings geben gute Orientierung, woran man ist.
Gute Diversität in den Führungspositionen
Einige langjährige Kunden, mit denen eine stabile und langfristige Zusammenarbeit aufgebaut worden ist sowie immer wieder neue Projekte mit anderen, neuen Stoßrichtungen. Insgesamt also sehr abwechselnt.
So verdient kununu Geld.