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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv waren für mich vor allem die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit, vollständig im Homeoffice zu arbeiten.
Die technische Ausstattung war grundsätzlich gut, und notwendiges Equipment wurde in der Regel zur Verfügung gestellt.
Viele Projekte waren fachlich interessant und ermöglichten den Kontakt mit neuen Technologien und Themen.
Für Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger bestehen gute Möglichkeiten, praktische Erfahrung zu sammeln und früh Verantwortung zu übernehmen.
Mit vielen Kolleginnen und Kollegen war die Zusammenarbeit persönlich und fachlich sehr angenehm.
Meine größten Kritikpunkte betrafen die strukturellen Rahmenbedingungen.
Dazu gehörten aus meiner Sicht knappe personelle Ressourcen, zu eng kalkulierte Projekte, häufige Wechsel zwischen Aufgaben und eine teilweise deutliche Lücke zwischen Kundenerwartungen und technischer Umsetzbarkeit.
Kritische fachliche Einschätzungen wurden nicht immer ausreichend berücksichtigt. Hinweise auf Risiken oder fehlende Voraussetzungen konnten teilweise als negative Haltung wahrgenommen werden.
Probleme und Verbesserungsvorschläge wurden intern angesprochen. Viele Themen wurden aus meiner Sicht jedoch nicht konsequent oder nachhaltig bearbeitet.
Personelle Veränderungen wirkten sich teilweise deutlich auf Teamdynamik, Wissenstransfer und fachliche Unterstützung aus.
Die Entwicklungsmöglichkeiten empfand ich für Berufseinsteiger als gut, mit zunehmender Erfahrung jedoch als begrenzter. Besonders individuelle, hybride oder bisher nicht vorgesehene Rollen ließen sich nur schwer umsetzen.
Auch der lange Feedback- und Gehaltsprozess, die geringe Transparenz bei Vergütungsentscheidungen und das aus meiner Sicht eher niedrige Gehaltsniveau waren negative Punkte.
Intern angesprochene Probleme sollten mit klaren Verantwortlichkeiten, konkreten nächsten Schritten und nachvollziehbaren Terminen verbunden werden. Auch eine transparente Rückmeldung, wenn ein Vorschlag nicht umgesetzt wird, wäre hilfreich.
Technische und fachliche Einschätzungen sollten stärker berücksichtigt werden, bevor gegenüber Kunden verbindliche Leistungen, Budgets, Zeitpläne oder Kompetenzen kommuniziert werden.
Kritische Rückfragen sollten als Bestandteil professioneller Projektplanung verstanden werden. Hinweise auf Risiken oder fehlende Voraussetzungen sind nicht automatisch eine negative Haltung.
Projektzeiten sollten realistisch kalkuliert werden. Wenn Aufwandsschätzungen reduziert werden, sollten die Auswirkungen auf Umfang, Qualität und Risiken klar benannt werden.
Mehr personelle Reserven könnten dazu beitragen, Projektspitzen abzufangen und gleichzeitig Raum für Weiterbildung, interne Projekte, Dokumentation und Prozessverbesserungen zu schaffen.
Interne Projekte und Lernzeiten sollten verbindlicher eingeplant und nicht dauerhaft hinter kurzfristigen Kundenanforderungen zurückgestellt werden.
Neue oder hybride Rollen sollten auch außerhalb bestehender Karrierepfade möglich sein. Dafür müssen bisherige Aufgaben rechtzeitig übergeben und personell aufgefangen werden.
Der Feedbackprozess könnte kürzer und häufiger stattfinden. Rückmeldungen sollten konkreter sein und nachvollziehbare Entwicklungsziele enthalten.
Gehaltsentscheidungen sollten transparenter gestaltet werden. Leistung, Verantwortung, Kompetenzentwicklung und Marktwert sollten erkennbar berücksichtigt werden.
Meetings, Entscheidungen, Zuständigkeiten und Projektverläufe sollten systematischer dokumentiert werden.
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht stark von der jeweiligen Teamzusammensetzung und Projektsituation abhängig.
Zeitweise habe ich die Zusammenarbeit, das fachliche Umfeld und den persönlichen Umgang sehr positiv erlebt. Personelle Veränderungen wirkten sich jedoch spürbar auf die Teamdynamik, den Wissenstransfer und die fachliche Unterstützung aus.
Mit vielen Mitarbeitenden war die Zusammenarbeit persönlich und fachlich angenehm. Meine Kritik richtet sich deshalb vor allem gegen strukturelle Rahmenbedingungen wie knappe Ressourcen, hohen Projektdruck, fehlendes fachliches Sparring und einen teilweise begrenzten Raum für kritische Diskussionen.
Bei Hinweisen auf Risiken, fehlende Expertise oder unrealistische Planungen entstand gelegentlich der Eindruck, dass diese eher als negative Haltung denn als fachlicher Beitrag verstanden wurden. Entsprechende Punkte wurden intern angesprochen, führten aus meiner Sicht jedoch nicht immer zu verbindlichen oder nachhaltigen Veränderungen.
Das Unternehmen vermittelt nach außen ein flexibles, modernes, transparentes und wenig hierarchisches Bild.
Die Flexibilität bei Arbeitszeit und Arbeitsort entsprach diesem Eindruck weitgehend. Bei Transparenz, Hierarchie und Offenheit für kritische fachliche Perspektiven habe ich jedoch teilweise eine Differenz zwischen Außendarstellung und Arbeitsalltag erlebt.
Entscheidungsprozesse, Projektplanung und interne Kommunikation wirkten aus meiner Sicht formeller und hierarchischer, als ich zunächst erwartet hatte.
Die kommunizierten Werte waren nicht grundsätzlich abwesend. Ich habe sie jedoch nicht in allen Bereichen konsequent im Arbeitsalltag wiedergefunden.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, vollständig im Homeoffice zu arbeiten, waren klare Stärken des Unternehmens.
Diese Flexibilität erleichterte die persönliche Organisation und die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben deutlich.
Die tatsächliche Belastung hing jedoch stark von der jeweiligen Projektsituation ab. Mehrere parallele Aufgaben, knappe Budgets und eng kalkulierte Zeitpläne konnten zu erheblichem Druck führen.
In arbeitsintensiven Phasen war teilweise ein häufiger Wechsel zwischen Projekten notwendig. Das beeinträchtigte aus meiner Sicht die Konzentration, die Kontinuität und teilweise auch die Qualität der Umsetzung.
Für Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger kann das Unternehmen gute Lernmöglichkeiten bieten.
Wer noch wenig praktische Erfahrung hat, erhält früh Kontakt zu Kundenprojekten, unterschiedlichen Technologien und wechselnden Aufgaben. Dadurch kann in relativ kurzer Zeit ein breites Grundwissen aufgebaut werden.
Mit zunehmender Erfahrung empfand ich die Entwicklungsmöglichkeiten jedoch als begrenzter. Entwicklung funktionierte aus meiner Sicht besser innerhalb bereits etablierter Rollen und Karrierepfade.
Schwieriger wurde es, wenn man sich stärker spezialisieren, fachlich tiefer entwickeln, eine hybride Rolle übernehmen oder einen bisher nicht vorgesehenen Entwicklungspfad verfolgen wollte.
Ein begrenzender Faktor war außerdem die geringe personelle Besetzung in einzelnen Fachbereichen. Dadurch fehlten teilweise erfahrene Personen für regelmäßiges fachliches Sparring, tiefgehendes Feedback oder strukturiertes Mentoring.
Weiterbildung fand häufig direkt innerhalb von Kundenprojekten statt. Dies ermöglichte zwar Kontakt mit neuen Themen, bedeutete aber gleichzeitig Lernen unter Zeit-, Budget- und Ergebnisdruck.
Interne Projekte, geschützte Lernzeiten und die Entwicklung eigener Wer
Mit vielen Kolleginnen und Kollegen war die Zusammenarbeit sehr angenehm. Der persönliche Umgang war überwiegend freundlich, hilfsbereit und respektvoll.
Der fachliche Austausch hing allerdings stark von der jeweiligen personellen Besetzung ab. Durch Veränderungen in einzelnen Teams gingen teilweise Erfahrung, Wissen und fachliche Unterstützung verloren.
In manchen Bereichen gab es nur wenige Personen mit vergleichbarer oder ergänzender Expertise. Dadurch fehlten regelmäßiges Sparring, tiefgehendes Feedback und die Möglichkeit, Lösungen gemeinsam kritisch zu prüfen.
Die Einschränkungen beim Kollegenzusammenhalt lagen für mich daher weniger im zwischenmenschlichen Bereich als in der personellen Besetzung, der Abhängigkeit von einzelnen Wissensträgern und der begrenzten Zeit für einen vertieften fachlichen Austausch.
Gespräche über Projekte, Probleme und Entwicklungsmöglichkeiten waren grundsätzlich möglich.
Meine Bewertung bezieht sich nicht ausschließlich auf direkte Vorgesetzte. Auch Entscheidungen und Vorgaben anderer Führungsebenen beeinflussten Projekte, Rollen, Ressourcen und Entwicklungsmöglichkeiten. Direkte Führungskräfte waren dabei teilweise selbst durch übergeordnete Strukturen eingeschränkt.
Insgesamt fehlte mir jedoch häufig eine verbindliche Weiterverfolgung besprochener Themen. Punkte wurden aufgenommen, später aber teilweise verschoben oder durch das operative Tagesgeschäft verdrängt.
Kritische fachliche Einschätzungen wurden aus meiner Erfahrung nicht immer als Beitrag zur Risikominimierung verstanden. Bedenken hinsichtlich technischer Machbarkeit, Aufwand oder personeller Voraussetzungen wurden teilweise relativiert.
Das Unternehmen vermittelte ein eher flaches und wenig hierarchisches Selbstbild. Im Arbeitsalltag habe ich Entscheidungswege und tatsächliche Einflussmöglichkeiten jedoch hierarchischer wahrgenommen, als die informelle Kommunikation vermuten ließ.
Die technische Ausstattung war grundsätzlich gut. Benötigtes Equipment für das Büro oder das Homeoffice wurde in der Regel zur Verfügung gestellt.
Auch die Möglichkeit, vollständig von zu Hause aus zu arbeiten, war für mich sehr positiv.
Die größten Einschränkungen entstanden weniger durch die technische Ausstattung als durch organisatorische Rahmenbedingungen. Knappe personelle Ressourcen, parallele Projekte und enge Zeitbudgets erschwerten teilweise konzentriertes und nachhaltiges Arbeiten.
Die Internetverbindung im Büro war aus meiner Erfahrung nicht immer zuverlässig.
Interne Projekte, Weiterbildung, Dokumentation und die Entwicklung eigener Werkzeuge hätten aus meiner Sicht stärker als langfristige Investition betrachtet werden können. Im Arbeitsalltag wurden solche Themen jedoch häufig hinter unmittelbar abrechenbaren Kundenprojekten priorisiert.
Die interne Kommunikation habe ich nicht durchgehend als transparent, strukturiert und verbindlich erlebt.
Relevante Informationen wurden teilweise verspätet, unvollständig oder über informelle Wege weitergegeben. Entscheidungen, Verantwortlichkeiten und Projektverläufe waren nicht immer so dokumentiert, dass sie für alle Beteiligten gleichermaßen nachvollziehbar waren. Dadurch entstanden unterschiedliche Erwartungen und zusätzlicher Abstimmungsaufwand.
Kommunikationsprobleme wurden aus meiner Wahrnehmung häufig erst intensiver behandelt, wenn bereits konkrete Auswirkungen entstanden waren. Eine frühere und systematischere Abstimmung hätte manche Schwierigkeiten verhindern können.
Besonders relevant war die Zusammenarbeit zwischen vertrieblichen und technischen Bereichen. Zwischen den Erwartungen, die gegenüber Kunden entstanden, und dem unter den vorhandenen zeitlichen, personellen und technischen Bedingungen realistisch Umsetzbaren bestand teilweise eine erkennbare Lücke.
Technische Einschätzungen wurden zwar grundsätzlich eingeholt, aber aus meiner Sicht nicht immer ausreichend berücksichtigt, wenn sie bestehenden Planungen oder bereits kommunizierten Erwartungen widersprachen.
Flexible Arbeitszeiten und vollständiges Homeoffice waren die wichtigsten Benefits.
Das Gehaltsniveau habe ich im Verhältnis zu Verantwortung, Leistung und Marktanforderungen als eher niedrig empfunden. Innerhalb der bestehenden Vergütungsstrukturen nahm ich nur begrenzten Spielraum wahr.
Der Feedback- und Gehaltsprozess fand im Wesentlichen einmal jährlich statt und erstreckte sich über einen längeren Zeitraum. Im Verhältnis zum Aufwand empfand ich das abschließende Feedback teilweise als zu allgemein.
Auch die Kriterien für Gehaltsentscheidungen waren für mich nicht ausreichend transparent. Es blieb unklar, wie individuelle Leistung, zusätzliche Verantwortung, neue Kompetenzen, Marktwert und Unternehmensentwicklung gewichtet wurden.
Ich hatte den Eindruck, dass besonderer Einsatz nur eingeschränkt von einer regulären Aufgabenerfüllung unterschieden wurde. Eine klar nachvollziehbare leistungs- oder marktorientierte Vergütungsstruktur konnte ich nicht erkennen.
Viele Projekte waren fachlich interessant und umfassten neue Technologien, wechselnde Themen und komplexe Fragestellungen.
Besonders für Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger kann dies einen hohen Lernwert bieten. Mitarbeitende erhalten früh Einblick in Kundenprojekte und übernehmen vergleichsweise schnell Verantwortung.
Das Potenzial der Aufgaben konnte aus meiner Sicht jedoch nicht immer vollständig ausgeschöpft werden. Enge Zeit- und Budgetvorgaben begrenzten teilweise die Möglichkeit, sich gründlich in ein Thema einzuarbeiten und eine qualitativ nachhaltige Lösung zu entwickeln.
Problematisch war insbesondere, wenn Leistungen oder Kompetenzen vorausgesetzt wurden, die intern zunächst aufgebaut werden mussten. Das Einarbeiten in neue Themen ist grundsätzlich positiv, benötigt aber realistische Zeit, ausreichend Budget und einen geeigneten fachlichen Rahmen.
Fehlen diese Voraussetzungen, entsteht ein Spannungsfeld zwischen Lernen, Qualität und Liefertermin.
working from home and flexible hours
-As also mentioned in other reviews, there is a strong hierarchical structure, despite the company presenting itself externally as “flat” or non-hierarchical. In practice, hierarchy plays a significant role, and employees are often expected to align with existing views rather than actively contribute their own opinions. In particular, expressing professional or critical perspectives does not always feel encouraged.
-There is a lack of transparency in several areas. Communication is often not open and tends to happen in a reactive, “damage control” manner rather than through proactive and structured information sharing.
-Overall, the culture does not strongly promote appreciation or recognition of employees’ contributions. Expertise and independent thinking are not always actively encouraged, and there is limited space for critical discussion or alternative perspectives. These make the entire atmosphere demotivating and do not provide growth opportunities.
-Salary levels are low, and combined with limited transparency and a strong hierarchical structure, this can lead to a less motivating working environment.
-Foster truly open, transparent, and continuous communication: not only in isolated cases or reactively after issues arise.
-Establish a genuine and consistent feedback culture that enables regular, constructive feedback rather than limiting it to annual performance reviews.
-Use performance reviews primarily as a development tool, rather than mainly as a mechanism tied to salary adjustments. and have it yearly in a very long and not encouraging way
-If a “flat” or “non-hierarchical” culture is communicated, it should also be reflected in practice: expertise and diverse opinions should be actively encouraged and meaningfully considered.
-Create space for constructive discussion in meetings, instead of environments where alignment with decisions from higher levels is implicitly expected.
-Recognize and reward performance, commitment, and good work more actively through incentives, motivation, and meaningful appreciation.
-Overall, consistently build a respectful, open, and appreciative working culture:not just communicate it.
In my experience, the work atmosphere is negatively affected by a lack of feedback culture, particularly in conversations. I did not have the impression that critical thinking or expressing one’s opinions is encouraged.
Additionally, I found the company and its processes to lack transparency. As a result, I did not feel that decisions were based on trust, nor did the overall environment seem fair.
flexible working hours and place
The company consists of many young colleagues who are generally pleasant and easy to interact with. However, in my experience, deeper exchange is limited. Critical thinking, as well as expressing and discussing differing opinions, does not seem to be actively encourage
As a result, interactions often remain on a rather superficial level, which makes it difficult to build a strong and collaborative team dynamic.
In my experience, supervisor behaviour is strongly affected by the overall lack of communication and feedback culture. There is little encouragement for open dialogue, and sharing opinions does not appear to be actively supported.
As mentioned previously, transparency is also lacking, and interactions tend to be more reactive than supportive or forward-looking.
As a result, I did not experience a constructive feedback environment or meaningful guidance from supervisors, which makes it difficult to evaluate this category positively.
Regarding hierarchy (as also noted in other reviews), while the company presents itself as having a flat structure (e.g., informal communication such as using first names and “du”), this does not seem to be reflected in actual decision-making processes. In practice, hierarchical structures are still clearly present.
The office environment is modern and generally well-equipped. Upon request, employees can receive the necessary equipment for both office and home office setups.
However, in my experience, the internet connection is unreliable, which can affect day-to-day work.
In my experience, a lack of effective communication is a significant issue. Communication often felt inefficient and reactive, rather than proactive, with many situations handled in a damage-control manner instead of being addressed early on.(as other reviews suggest that as well)
Important information was not always shared transparently or in a timely way, which made it difficult to work efficiently and align expectations.
Overall, I experienced communication as inconsistent and not sufficiently structured to support a smooth and collaborative working environment.
In my experience, the salary structure is not competitive. While there is a stated salary band, I had the impression that compensation is typically set at the lowest end of that range.
Rather than fostering a culture of appreciation, respect, and incentives for performance or experience, I felt that salary discussions sometimes involved downplaying qualifications or experience. At times, factors such as age or level of experience seemed to be used to justify lower compensation.
Overall, this did not create an encouraging or motivating atmosphere.
In my experience, equality within the company is mixed and seems to depend strongly on the individual. Some colleagues act in a professional and fair manner, while others appear more influenced by factors such as gender, position, age or hierarchy.
Overall, hierarchical thinking still seems to play a noticeable role in the company culture, which can affect how people are treated and how inclusive the environment feels.
mix
In manchen Fällen zeigt sich der Arbeitgeber sehr flexibel, was Home-Office angeht. Kommt allerdings immer auf die individuelle Situation der MA an (Wohnort zum Zeit der Bewerbung etc.).
Definitiv keine Atmosphäre, in der man sich wohlfühlt oder produktiv arbeiten kann. Es kommt immer wieder vor, dass Positionen aufgrund persönlicher Sympathien oder wegen akutem Personalmangel besetzt werden, obwohl die Person nicht die nötigen fachlichen Qualifikationen mitbringt. Kritik an mangelnden Kompetenzen kann nicht offen geäußert werden, das wird sofort als persönliche Missgunst interpretiert. Um MA zu bewerten und ggf. Beförderungen zu genehmigen, gibt es ein starres Review-System (was einen schnell in die Schulzeit zurückversetzt). Dieses System lässt keinen ehrlichen Austausch zu, sondern wird in erster Linie dafür benutzt, Gehaltserhöhungen abzumoderieren (mithilfe von immer wieder neuen Listen an Anforderungen, die man erst noch zu erfüllen hat). Grundsätzlich wird sehr viel Zeit und Geld darin investiert, Fehlentscheidungen zu vertuschen. Sei es, dass eine Position falsch besetzt wurde oder für Kunden ein Projekt umgesetzt wurde, dass sich als ineffizient und unrentabel herausstellt. Anstatt frühzeitig (oder jemals) die Notbremse zu ziehen und ggf. den Kurs zu wechseln, wird auf der ursprünglichen Entscheidung beharrt, auch wenn das letztendlich finanziellen Schaden für das eigene Unternehmen bedeutet.
Anstatt ständig über offene und konstruktive Kommunikation zu reden, einfach mal anfangen, tatsächlich offen und konstruktiv zu kommunizieren. Positionen nach fachlicher Qualifikation besetzen und nicht aus Sympathie oder Not.
Ego, Hierarchien und persönliche Befindlichkeiten stehen über fachlichen Qualifikationen und dem Anspruch, wirklich gute Arbeit zu leisten. Kein Ort, um erfolgreiche Projekte zu realisieren oder sich beruflich weiterzuentwickeln.
Der schöne Schein muss aufrechterhalten werden. Dafür wird fleißig mit Floskeln um sich geworfen: Digitale Transformation, Work Smart From Anywhere, Do The Right Thing! Klingt gut in der Theorie, aber in der Praxis verwehen diese Floskeln schnell im Corporate Wind.
Ab und an hat man die Chance auf eine (symbolische) Beförderung: Mehr Aufgaben, für die man verantwortlich ist, bei gleichbleibendem Gehalt oder minimaler Erhöhung (Monate bis Jahre nach der Beförderung). Eine wirkliche fachliche Weiterentwicklung findet dabei nicht statt. Letztendlich ist wohl der Stresspegel das Einzige, was sich merklich erhöhen wird.
Teamübergreifend gibt es keinerlei Zusammenhalt. Mit Glück kann man sich mit einzelnen Kolleg:innen zusammenfinden und sich so gegenseitig Rückhalt geben.
Vorgesetzte haben oft nicht die nötigen Qualifikationen (sowohl fachlich als auch persönlich), um ein Team effektiv zu führen. Die Kommunikation wird von persönlichen Befindlichkeiten (Ego, Sympathien...) bestimmt. Für konstruktiven Austausch über die eigentliche Arbeit bleibt wenig Raum.
Transparente, wertschätzende Kommunikation wird angeblich groß geschrieben. Meine Erfahrung war genau das Gegenteil: Wer wirklich versucht, offen zu kommunizieren und auch Probleme ehrlich anzusprechen, wird dafür abgestraft. Dann rutscht der Austausch schnell auf eine persönliche Ebene und man bekommt Angst, in die Missgunst der Vorgesetzten zu raten. Das endet damit, dass sich am Ende kaum jemand traut, "transparent" zu sein.
MA in derselben Position werden teilweise sehr unterschiedlich bezahlt, während nach außen Fairness auf der Fahne steht.
Gut am Arbeitgeber finde ich die abwechslungsreichen Aufgaben und die Möglichkeit zur flexiblen Remote-Arbeit.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich die mangelnde Wertschätzung durch die Führungsebene und die unzureichende Kommunikation, die zu einem hohen Arbeitsdruck und unrealistischen Zielvorgaben führen.
Um die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen, sollte das Unternehmen die Führungskompetenz durch gezielte Trainings stärken und transparente Kommunikationswege etablieren. Realistische Zielsetzungen und regelmäßige Anerkennung der Mitarbeiterleistungen sind ebenso wichtig wie qualitativ hochwertige Weiterbildungsmöglichkeiten und flexible Arbeitszeiten zur Unterstützung der Work-Life-Balance. Zudem sollten die Arbeitsbedingungen verbessert und ein überarbeitetes Feedbacksystem eingeführt werden, das ernsthaft ausgewertet und in konkrete Maßnahmen umgesetzt wird.
Das Arbeitsklima war durchwachsen. Innerhalb des Teams habe ich mich wohl und wertgeschätzt gefühlt, da Kollegen meine Arbeit anerkannt haben. In der Führungsebene war das jedoch anders – hier wurde wenig Interesse an den tatsächlichen Projekten gezeigt, und oft musste ich extra Präsentationen erstellen, um wahrgenommen zu werden.
Das Unternehmen ist relativ unbekannt, weshalb es schwierig ist, fundierte Meinungen von außen einzuholen. Intern gibt es gemischte Ansichten zum Image.
Die Work-Life-Balance war durch die Vertrauensarbeitszeit grundsätzlich flexibel und gut, jedoch verschwammen die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit oft, da Kollegen auch nach der Arbeitszeit und im Urlaub erreichbar waren. Dies erzeugte den Druck, immer verfügbar zu sein. Das "Work Smart from Anywhere"-Angebot war positiv, wurde jedoch durch häufige Präsenztermine eingeschränkt. Überstunden wurden nicht erfasst, was die Belastung zusätzlich verstärkte.
Die angebotenen Weiterbildungsmöglichkeiten waren zwar vorhanden, jedoch oft von geringer Qualität. Workshops und Seminare wurden kostengünstig eingekauft oder intern durchgeführt, was den Eindruck erweckte, dass hier nur ein begrenztes Budget zur Verfügung stand. Dies schränkte den Nutzen der Weiterbildungen ein.
Das Gehalt entsprach dem Branchendurchschnitt und war für meine ursprüngliche Position angemessen. Angesichts der zusätzlichen Aufgaben und Verantwortung, die ich übernommen habe, hätte ich jedoch eine bessere Vergütung erwartet.
Das Unternehmen zeigt Engagement im sozialen Bereich, etwa durch das kostenlose Angebot von Damenhygieneartikeln, Wärmflaschen und eine Auswahl an Snacks und Milchalternativen.
Innerhalb meines Teams war der Zusammenhalt hervorragend. Wir haben uns gegenseitig unterstützt und auch ohne direkte Führung gute Ergebnisse erzielt. Außerhalb des Teams war die Zusammenarbeit jedoch oft unbefriedigend. Es gab hohe Erwartungen, aber wenig Eigeninitiative seitens der anderen Teams. Besonders in Meetings zeigte sich dies durch unzureichende Vorbereitung seitens der Kollegen, während mein Team stets gut vorbereitet war. Dies empfand ich teilweise als respektlos.
Ältere Kollegen sind selten im Unternehmen, werden aber, soweit ich es beobachten konnte, gleichbehandelt.
Das Verhalten der Vorgesetzten war an mehreren Stellen enttäuschend. Meine frühere Vorgesetzte delegierte ihre Aufgaben überwiegend an mich und das restliche Team, was zu Unzufriedenheit führte. Erst als Kündigungen des Teams angedroht wurden, gab es eine Reaktion – obwohl die Problematik durch vorherige Kündigungen bereits bekannt war. Die nachfolgende Führungskraft zeigte zwar mehr Interesse, war jedoch wenig erfahren in der eigentlichen Arbeit. Dies führte dazu, dass meine Leistung unzureichend bewertet wurde ( was sich in meiner Gehaltserhöhung bemerkbar machte), und meine Überlastung, die ich mehrfach angesprochen hatte, wurde nicht ernst genommen. Stattdessen wurde von mir erwartet, mich noch weiter zu beweisen, um einen Bonus zu erhalten obwohl ich bereits an meiner Belastungsgrenze war.
Die Bürogestaltung ist offen und hell, allerdings ist das Gebäude nicht barrierefrei. Ich erhielt 4 Mal einen "neuen" Laptop, da diese jedes Mal schon so alt und runtergerockt waren, dass sie höchstens ein paar Wochen funktionierten. Die Tische vor sind manuell höhenverstellbar und Sitzplätze sind halbwegs flexibel besetztbar. Die Großraumbüro-Atmosphäre erschwerte die Konzentration, weshalb viele Kollegen, mich eingeschlossen, das Home-Office bevorzugten. Dies wurde jedoch in unserem Team nicht gerne gesehen.
Die Kommunikation im Unternehmen war ausbaufähig. Häufig liefen Absprachen über dritte Personen, und wichtige Informationen wurden nicht immer direkt an die betroffenen Personen weitergeleitet. Es kam oft vor, dass ich oder Kollegen relevante Informationen erst durch Umwege erhielten oder sie absichtlich zurückgehalten wurden. Diese Vorgehensweise entspricht nicht dem transparenten Bild, das das Unternehmen nach außen hin projiziert. Auch fehlte es an Anerkennung für meine geleistete Arbeit – selbst beim Verlassen des Unternehmens erhielt ich kein persönliches Dankeschön.
Zwar sind viele Frauen in Führungspositionen vertreten, jedoch wurden häufig weniger engagierte und inkompetente Mitarbeiter befördert, während engagierte Kollegen hingehalten wurden. Diese Praxis war für mich schwer nachvollziehbar.
Die Aufgaben waren vielfältig, und es gab die Möglichkeit, den eigenen Tätigkeitsbereich flexibel anzupassen. Dies empfand ich als positiv. Allerdings war die Arbeitslast oft sehr hoch, und die gesetzten Ziele waren unrealistisch. Dies führte zu erheblichem Druck und minderte den Reiz der Aufgaben.
Siehe Kollegenzusammenhalt: wir haben uns gegenseitig supportet und unterstützt, hier wurde niemand hängen oder allein gelassen.
Klar, mittelständische Dienstleister stehen selten im Vordergrund und sind vielen unbekannt. Aber dennoch hat Convidera einen riesen Fußabdruck in ihrer Zielgruppe hinterlassen. "An euch kommt man auf LinkedIn ja nicht vorbei" ist da doch ein schönes Kompliment fremder Personen auf Messen :)
Vertrauensarbeitszeit ist immer so eine Sache. In diesem Fall wurde im Team und durch den Vorgesetzten aber sehr viel Wert darauf gelegt, dass der Workload machbar ist, so dass die Wochenarbeitszeit auch eingehalten wird. Gewisse Phasen mit Überstunden konnten aber auch problemlos ausgeglichen werden, so dass es für mich immer fair war.
Was ich besonders gut finde: vielen Kolleg:innen wurde sehr unproblematisch ermöglicht, ihre Stunden auf eigenem Wunsch hin zu reduzieren.
Breites Schulungsangebot (intern wie extern), die Möglichkeit Messen/Konferenzen zu besuchen, transparente Karrierepfade sowie die Möglichkeit disziplinarische und/oder fachliche Führung zu übernehmen. Wenn man möchte, kann man hier einfach sehr viel für sich mitnehmen.
Nach diversen Stationen kann ich sagen, dass gemessen an der Branche (Digitalberatung/Agentur), in der ich mich hier bewege, das Gehalt sehr wettbewerbsfähig war.
Was vor allem ein Plus war: ein klar definierter jährlicher Prozess zur performanceorientierten Gehaltsanpassung.
Im Team und im Unternehmen selbst wird da schon Wert drauf gelegt (Z.B. E-Auto als Pool-Wagen für Dienstfahrten, sämtliche Kuhmilchalternativen im Büro). Bzgl. der Projekte kam es während meiner Zeit jedoch auch nicht zu Projekten, die in dieser Hinsicht zweifelhaft wären.
Wir hatten (haben) einen richtig guten Zusammenhalt unter den Kolleg:innen. Generell steht der Teamerfolg im Vordergrund, was auch tatsächlich so gelebt wird. Dass in so einem Umfeld in den unterschiedlichsten Abteilungen und Epochen während meiner Zeit hier und da Freundschaften entstehen, ist dann das positive Ergebnis des Ganzen :)
Aufgrund des Umfeldes (Tech/Marketing) natürlich tendenziell eher jung im Durchschnitt, aber in der bestehenden Bandbreite hat Alter nie eine Rolle gespielt.
Alles in Allem modernes Leadership: Kommunikation auf Augenhöhe, gemeinsame Brainstorming Sessions über aktuelle Herausforderungen, selten einfaches Weiterleiten von Aufgaben und vor allem kein Micro-Management.
"Work smart anywhere" wird´s genannt und hat mir sehr viele Freiheiten ermöglicht, unter anderem längere Remote-Phasen aus dem Ausland. Trotzdem hatten wir eine schöne Bürokultur (siehe oben). Feste Bürozeiten gibt es aber trotzdem nicht, so dass jeder flexibel im Rahmen der Policy planen kann. Work smart anywhere heißt explizit aber nicht "remote only" oder so. Im Dienstleistungsgeschäft sollte einem schon klar sein, dass gewisse Dinge im analogem Raum besser stattfinden. Aber auch das ist im Zweifel alles eine Frage der Absprache und Planung :)
Es wird viel Wert auf Kommunikation auf Augenhöhe und Transparenz gelegt. Dass es im Dienstleistungsgeschäft hinsichtlich der Kundenkommunikation natürlich gewisse Einschränkungen gibt, sollte eigentlich denkenden Menschen klar sein (offensichtlich ist dem nicht immer so...).
Es gibt monatliche Company Updates, um mitzubekommen, was in den anderen Abteilungen so passiert. Da sehr viel passiert, kann man auch hier nicht immer alles mitbekommen. Aber auch das finde ich vollkommen normal.
Hängt natürlich immer vom jeweiligen Kundenprojekt ab, aber ich habe sehr viele unterschiedliche und spannende Unternehmen dadurch kennengelernt und begleitet, so dass es nie langweilig oder eintönig geworden ist.
Das Team und die Arbeitsatmosphäre; die Flexibilität, die zu meinem Leben passt, va. was remote-work angeht; meine persönliche Entwicklung und die Aufstiegschancen; das Office; die Abwechslung in den Aufgaben - kein Tag ist wie der andere
die Sommer werden immer heißer, wir brauchen eine Klimaanlage :D
Entspannt und freundlich am Arbeitsplatz, aber trotzdem ambitioniert in den Projekten. Ich mag den Mix aus gefordert und gefördert werden sehr
Schade, dass Convidera so unbekannt ist am Arbeitsmarkt
Eher Life-Work-Balance! Gleitzeit, Teilzeit, remote work aus Bali - mein Chef zuckt nicht mal mit der Wimper. In meinen Augen der größte USP bei Convidera <3
Konkrete Zielvereinbarungen, monatliche Feedback-Gespräche, Gehaltsbänder, Trainingsangebot - es ist alles da, man muss aber auch zugreifen! Es ist nicht wie bei klassischen Beratungen wo "nach 2 Jahren xyz passiert", jede*r ist für seine Karriere zu großen Teilen mit verantwortlich, Führungskräfte sind Enabler, die Räume schaffen, die man selbst nutzen kann
könnte immer besser sein, aber hier hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan, sodass Convidera mittlerweile Markt- und Branchenüblich unterwegs ist. Und das wichtigste finde ich, dass Leistung immer honoriert wird und nicht nur bei Beförderungen gehaltlich was möglich ist
da geht noch was!
Der Prakti kann mit dem CEO einen Kaffee trinken, man hilft sich, wo es geht, Abschiede sind oft tränenreich
schwer zu bewerten, die ältesten Kolleg*innen sind Mitte 40
Alle geben ihr bestes und sind extrem bemüht um Wertschätzung, Produktivität und ein offenes Ohr - ein gemeinsames Leadership-Verständnis würde helfen, Unterschiede zwischen Vorgesetzten zu nivellieren
Top modernes Office; so langsam wird eine Klimaanlage ein Muss...
innerhalb von Teams top; wie in allen Unternehmen mit mehr als 20 Personen, geht zwischen Abteilungen und Ebenen manchmal was verloren - es wird aber versucht, Formate zu schaffen die das ausgleichen (z.B. Zufriedenheitsumfragen, All-Hands-Meetings)
Ich bin eine Frau* in einer Führungskraft. Ich wurde sogar proaktiv befördert und erlebe "Empowerment" statt "Kleinhalten"
Wo Innovation draufsteht, ist auch Innovation drin - es ist immer was los :D
Die offene und positive Unternehmenskultur.
Es könnte besser mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sein.
Es wäre cool, wenn wir ein Job Ticket oder ein Job Rad hätten.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und entspannt. Insbesondere in unserem Team (Consulting) herrscht eine sehr positive und offene Atmosphäre, in der sich auch viel ausgetauscht wird.
Ich denke, dass wir als ein sehr offenes, innovatives und dynamisches Unternehmen wahrgenommen werden.
Bei der Projektarbeit bleibt es nicht aus, dass es Phasen gibt, wo mehr zu erledigen ist als in anderen Phasen. Hier ist jeder selbst verantwortlich zu schauen, dass es sich die Waage hält. Und eigentlich tut es das auch immer. Falls der Workload mal zu viel ist, kann man dies aber auch immer offen ansprechen und man finden gemeinsam Lösungen.
Es gibt regelmäßig Trainings, interne sowie externe, an denen man teilnehmen kann. Wenn man Ideen für neue Trainings hat, kann man diese immer einbringen. Zudem gibt es regelmäßig Zielgespräche mit der Führungskraft, um über die persönliche Weiterentwicklung und nächsten Schritte zu sprechen, natürlich kann man diese Gespräche auch immer zusätzlich selbst initieren.
Wenn ich mein Gehalt mit dem durchschnittlichen Gehalt für meine Rolle vergleiche, liege ich da knapp über dem Durchschnitt.
Es wird Wert auch Nachhaltigkeit gelegt und es gibt auch Aktionen wie "Mit dem Rad zur Arbeit", wo die Kolleg:innen teilnehmen können.
Wir haben einen sehr guten Zusammenhalt zwischen den Kolleg:innen. Wir haben regelmäßig Teamevents und es macht Spaß im Team und auch Teamübergreifend gemeinsam Dinge zu unternehmen.
Generell sind wir ein eher jüngeres Team, es gibt einige Kolleg:innen, die auch schon länger im Unternehmen sind, das wird auch wertgeschätzt.
Ich fühle mich immer ernst genommen und gehört von meinem Teamlead. Ich kann neue Ideen und auch Feedback immer anbringen. Wir haben einen regelmäßigen Austausch und die Kommunikation findet hier auf Augenhöhe statt.
Wir haben keine festen Arbeitsplätze und jeder Arbeitsplatz ist so eingerichtet, dass dort jeder arbeiten kann. Natürlich gibt es Lieblingsplätze, die gerne immer wieder genutzt werden. Die Teams arbeiten überwiegend in Großraum-Büros, für Meetings und Calls gibt es separate Räume und Boxen. Alle Räume sind technisch sehr gut ausgestattet.
Es wird auf Augenhöhe kommuniziert und es gibt nur sehr flache Hierarchien. Man kann sein Feedback immer anbringen und bekommt dafür auch sehr konstruktives Feedback zurück. Generell wird sehr locker und offen kommuniziert. Da ein Teil der Kolleg:innen auch remote arbeitet, ist es nicht immer so einfach alles mitzubekommen, insbesondere von Teams, die überwiegend remote arbeiten und nur selten im Office sind. Hier wird aber versucht durch den monatlichen Online Talk mit allen Kollegen und durch unterschiedliche Teamskanäle für mehr Transparenz zu sorgen.
Ich finde wir sind sehr gleichberechtigt bei uns im Unternehmen und ich habe hier noch eine Ungerechtigkeit wahrgenommen.
Die Aufgaben im Consulting sind sehr vielfältig und abwechslungsreich. Man bekommt einen Einblick in die unterschiedlichsten Branchen und Bereiche - vom Vertrieb bis in die Softwareentwicklung.
Überwiegend remote work möglich
Flexible Arbeitszeiten
Mein Team
Gehalt
Mitarbeiterförderung
Aufstiegschancen
Gleichberechtigung
Gute Mitarbeiter sollten gefördert und besser bezahlt werden. Mitarbeiter die sich auf ihrem Gehalt und ihrer Position ausruhen (fragwürdig, wie sie es überhaupt so weit geschafft haben) sollten gekündigt werden.
Essentielle Stellen sollten nachbesetzt werden. Nein KI kann kein ganzes Team ersetzen.
Wer remote work anbietet sollte es auch leben und vorallem die notwendige Technik zur Verfügung stellen, ansonsten lasst es bitte.
Wenn ein komplettes Team kündigt, sollte man den Team Lead mal genauer unter die Lupe nehmen und nicht erst, wenn das nächste Team auch darunter leiden musste.
Grundsätzlich sehr entspannt. Eigenständiges und eigenverantwortliches Arbeiten wird hier gelebt.
Negativ fand ich das ständige Gefühl mehr Präsenz zeigen zu müssen, trotz remote work Option. Viele der Mitarbeiter leben in agenturnähe, daher ist es leicht auch für Spielenachmittage oder Teamevents ins Office zu kommem. Wohnt man jedoch weiter entfernt und möchte Berufliches von Privatem trennen hat man es eher schwierig.
Bis auf die Präsenz Debatte und die teilweise nicht so flexible Gleitzeit (ein Widerspruch in sich selbst) habe ich die Work-Life-Balance als sehr positiv wahrgenommen. Ich glaube eine entspanntere und unabhängigere Arbeitszeit findet man kaum. Die Meetinganzahl war auch überwiegend gering.
Potenzial würde hier nichtmal gerochen werden, wenn es direkt unter die Nase gerieben wird. Man wird mit ellenlangen Listen voller Ziele hingehalten und selbst, wenn nachher alles grün ist trotzdem nicht befördert oder besser entlohnt. Erst nach meiner Kündigung kam die Info wie viel Potenzial ich doch habe und dass die Gehaltserhöhung noch gekommen wäre. Nein danke auf die 4% Erhöhung nach 2 Jahren verzichte ich gerne
Hier wird es schmerzhaft. Wer gut entlohnt werden möchte ist hier nicht richtig. Trotz mehrfacher Ansprache meiner Unzufriedenheit mit meinem Gehalt in Relation zu meinen Fähigkeiten und Berufserfahrung kam keine Änderung. Ich habe hier über zwei Jahre als Junior mit Bachelor und vorheriger Berufserfahrung gearbeitet ohne Gehaltserhöhung. Mein nächster Atbeitgeber hat mich als Professional mit über 10k mehr mit Kusshand eingestellt. Und bevor jemand das Argument bringen will, das neue Unternehmen ist von der Größe und Stellung vergleichbar mit Convidera. Hier werden Mitarbeiter absichtlich kleingehalten und hingehalten.
Im engen Team war der Zusammenhalt wirklich unschlagbar. Aus dem Content Team habe ich eher eine Ellbogen-Mentalität wahrgenommen.
Es gab ältere Kollegen. Würde das Team aber eher als jung bezeichnen.
Hier wird es in meinen Augen sehr schwierig. Die Führungskraft war fachlich völlig ungeeignet. Niemand wusste was sie so wirklich den ganzen Tag gemacht hat. Das komplette Team hat immer transparent die wöchentlichen To Do's in einer Excel-Tabelle geteilt. Von ihrer Seite aus kam da nichts. Nachdem sie die Firma verlassen hat, ist erst aufgefallen, dass unser Team ihre kompletten To Do's die ganze Zeit erledigt hat. Man möchte gar nicht wissen, was sie für ihre "Arbeit" eigentlich verdient hat.
Für das Homeoffice gab es kleine und nicht sonderlich leistungsstarke Dell Laptops. Auf Nachfrage und nach längerer Wartezeit habe ich dann ein Mac Book bekommen, um Photoshop überhaupt richtig nutzen zu können. Ich hatte jedoch vorab schon Photoshop Workshops, was eher weniger Sinn gemacht hat ohne entsprechenden Laptop. Zubehör wie ein Laptopständer musste man sich erst erfragen. Das eigene Arbeitshandy war nicht hochauflösend genug für die Content-Creation. Es gab lediglich ein sehr gutes Handy im Team, was immer rumgereicht werden musste. Schwierig wenn alle remote arbeiten. Ich finde die Arbeitsausstattung hat für ein Unternehmen dieser Größe wirklich zu wünschen übrig gelassen. In meiner neuen Anstellung gibt es ungefähr gleich viele Mitarbeiterinnen und jeder ist mit Apple Produkten ausgestattet. Einen Desktop für zuhause habe ich bei Convidera nicht erhalten. Begründung war, es gäbe doch welche im Office. Als Remote Worker nicht so hilfreich. Lieben wir
Mein Teamlead hatte große Schwierigkeiten klar zu kommunizieren und Deadlines rechtzeitig mitzuteilen. Man hatte oft das Gefühl, dass Angemerktes von ihr nicht weitergeleitet wurde, wodurch es zu vielen Komplikationen kam. Sie ist nun nicht mehr im Unternehmen tätig. Seitdem hatten sich einige Dinge nochmal verbessert. Für mich kam das leider jedoch viel zu spät. Die Führungsebene hätte viel früher reagieren sollen, anstatt das restliche Team leiden zu lassen. Hierdurch hat letztendlich das komplette Team das Unternehmen verlassen.
Es gab hier einige Männer in meinem Team mit höheren Positionen, aber definitiv weniger Fähigkeiten. Dies wurde mir auch von mehreren Teammitgliedern bestätigt. Meine Selbsteinschätzung, auch basierend auf meinen Erfahrungen und Feedback im neuen Job, bestätigten meine Vermutung. Gleichberechtigung geht anders.
Das Thema Kampagnenmanagement war ganz interessant, jedoch wurde einem auch schnell ein Strick daraus gebunden, wenn etwas nicht reibungslos funktioniert hat. Komischerweise wurden die Kampagnen auch überwiegend nur von meinem Kernteam übernommen. Gleiche Auslastung und Verantwortung der Teams sehe ich hier nicht.
Das Unternehmen bietet Benefits an, die durchaus attraktiv sind, wie zum Beispiel ein vergünstigtes Babbel-Abo oder eine Mitgliedschaft im Urban Sports Club – wobei letzteres sich vor allem dann lohnt, wenn man in einer Großstadt wohnt. Für diejenigen, die mit dem Auto fahren, gibt es kostenlose Parkplätze in Köln, was schon ein echter Pluspunkt ist. Und wenn man vor Ort ist, trifft man auf sympathische Kolleg:innen, die sich um die firmeneigene Küche kümmern – da kann man sich wirklich wohlfühlen.
Die Liste der Herausforderungen bei Convidera ist leider nicht kurz. Die Arbeitsatmosphäre ist oft durchwachsen, insbesondere wenn sich die Führungskräfte nicht einig sind und die Mitarbeiter darunter leiden. Obwohl Remote Work groß angepriesen wird, spürt man schnell, dass der wahre Erfolg anscheinend nur im Büro zu finden ist. Die Kommunikation im Unternehmen lässt zu wünschen übrig: Es wird nicht transparent kommuniziert, wenn Stellen nicht nachbesetzt werden oder wenn plötzlich Druck ausgeübt wird, in Teilzeit zu wechseln – und das alles unter fragwürdigen rechtlichen Bedingungen. Der Kollegenzusammenhalt ist ebenfalls ein zweischneidiges Schwert. Während man im engeren Kreis Freunde finden kann, dominiert außerhalb davon oft eine Ellenbogenmentalität. Die Work-Life-Balance wird kaum gelebt, Überstunden und ständige Erreichbarkeit scheinen die Norm zu sein. Vorgesetzte neigen dazu, in fachfremde Teams zu geraten, was oft zu schlechter Führung und Frustration bei den eigentlichen Fachkräften führt. Besonders ärgerlich ist es, wenn man „Freiheiten“ in der Arbeit hat, die jedoch nur so weit gehen, wie die Vorstellungskraft der Führungskräfte. Und am Ende, nach all dem Einsatz, bekommt man von besagten Führungskräften nicht einmal ein anständiges Abschiedswort oder eine kleine Geste der Wertschätzung.
Die Arbeitsatmosphäre bei Convidera könnte man als Abenteuerspielplatz für Führungskräfte bezeichnen, die sich nicht ganz einig sind, wer die Rutsche zuerst benutzen darf. Manchmal fühlt man sich wie der Ball im Ping-Pong-Match der Chefs – und ratet mal, wer den Ball ins Gesicht bekommt? Genau, die Mitarbeiter! Remote Work wird groß angepriesen, aber wehe, man bleibt tatsächlich zu Hause – dann wird einem schnell klargemacht, dass wahre Karriere-Helden nur im Büro geschmiedet werden. Schön, dass es im Arbeitsvertrag steht, aber das scheint wohl eher als Dekoration gedacht zu sein.
Das Image von Convidera? Nun, es glänzt wie ein altes Familiensilber, das schon bessere Tage gesehen hat. Der „Work Smart from Anywhere“-Slogan klingt toll, wird aber von einigen eher als „Work from the Beach“ interpretiert. Während man also glaubt, dass alle fleißig arbeiten, genießt so mancher seine Freizeit und tut nur so, als ob er anwesend wäre. Das sorgt natürlich für ordentlich Unruhe in den Teams – aber hey, wer braucht schon Harmonie?
Work-Life-Balance? Eher "Work-Work-Balance", um einer meiner ehemaligen Führungskräfte wortwörtlich zu zitieren. Die Erwartung, ständig erreichbar zu sein, schwebte wie eine stets präsente Unsicherheit über uns. Denn schließlich leben Führungskräfte bei Convidera das ja auch so vor. Wer krank oder im Urlaub ist, ist trotzdem bei Teams online und beantwortet Mails. Und wenn man mal das Büro vor 17 Uhr verlässt, könnte man fast meinen, man hätte ein Verbrechen begangen – „Arbeitest du etwa Teilzeit?“ wird dann gern gefragt. Aber keine Sorge, die Woke-Mentalität ist trotzdem am Start – nur halt nicht beim Thema Feierabend.
Der Kollegenzusammenhalt bei Convidera ist wie eine Packung gemischter Pralinen: Manchmal erwischt man eine leckere Freundschaft, aber meistens beißt man auf harte Ellenbogen. Innerhalb meines kleinen Kreises habe ich tolle Leute gefunden, aber darüber hinaus? Da geht es mehr um Ellbogenmentalität.
Ah, die Führungskräfte – wahre Meister im Balancieren auf dem schmalen Grat zwischen „Freiheit“ und „Doch nicht so frei“. Unter dem edlen Deckmantel des „Ausprobierens“ hatten wir theoretisch große Freiheiten. Praktisch bedeutete das aber oft, dass ich morgens früh Nachrichten im Postfach fand, in denen mein Output kritisch beäugt und hinterfragt wurde. Die Freiheit war also genauso groß, wie die Vorstellungskraft der Führungskräfte – und die hatte anscheinend ihre Grenzen.
Diese Führungskräfte waren übrigens auch die Ersten, die mir vorwarfen, nicht präsent genug zu sein und nicht genug im großen Team zu denken. Als dann mein letzter Arbeitstag kam, hätte ich fast erwartet, dass sie sich persönlich bei mir verabschieden oder sich an einem Abschiedsgeschenk beteiligen – aber auch das war wohl außerhalb ihrer Vorstellungskraft. Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass man hier wohl lieber nicht zu viel erwartet – weder an Präsenz noch an Wertschätzung.
Ah, die Kommunikation – oder wie wir es hier nennen: das Flüstern in der Ecke. Convidera versucht zwar, uns mit Coffee Talks bei Laune zu halten, aber innerhalb der Teams bleibt die Transparenz oft auf der Strecke. Es scheint, als ob man hinter den Kulissen eine finanzielle Diät macht – Stellen werden nicht nachbesetzt, Kündigungen sind fast schon ein Hobby, aber wieso, weshalb, warum? Bleibt unser kleines Geheimnis!
Deine jährliche Performance Review bestimmt dein Schicksal – und das von jemandem, der dein Handwerk so gut kennt wie ich, Quantenphysik. Wenn du nicht genug glänzt, weil dein Job nicht genug Geld für die Firma druckt, werden dir gern mal unerreichbare Ziele gesetzt. So kann man am Ende immer sagen: „Sorry, dieses Jahr ist leider nichts drin!“
Ich habe mich immer sehr wohl bei der Convidera gefühlt und tue es noch immer, da die Beziehungen auch nach einem Jobwechsel halten. Niemand nimmt es dir krümm, wenn du dich für etwas anderes entscheidest. Das Konzept von Work-Smart-Anywhere finde ich toll und zeitgemäß. Zudem haben alle Mitarbeitenden einen Urlaubstags mehr bekommen, nachdem das eine Umfrage ergeben hat, was auch zeigt, dass die Convidera stets darum bemüht ist das Arbeiten und einzelne Prozesse zu optimieren. Weiter so!
Dazu fällt mir nichts ein.
Vielleicht wäre ein Angebot für sportliche Aktivitäten o.ä. toll. Ein Gegenwind gegen das viele Sitzen am Arbeitsplatz :) Ich weiß, dass man auch an Stehtischen arbeiten kann, aber ein bisschen Bewegung wäre doch toll.
Sehr angenehmes Miteinander, geradezu familiär. Es wird offen und ehrlich miteinander umgegangen, sich gegenseitig supportet und auch weiterentwickelt. Der transparente Umgang über alle "Hierarchiestufen" hinweg, macht die Convidera zu einem Ort, an den ich gerne gekommen bin.
Ich denke es gibt immer Dinge, die verbessert werden können. Wichtig ist, dass Mitarbeitende auch dazu beitragen dies zu erreichen, indem sie offen Feedback geben und die Kommunikation suchen, falls sie etwas teilen möchten.
Arbeitszeiten sind flexibel und es wird auch auf persönliche Bedingungen Rücksicht genommen und immer eine Lösung gefunden, falls mal erforderlich. Urlaub ist nie ein Problem. Sollte man Überstunden machen, kann man sich diese auf Vertrauensbasis an anderen Tagen zurückholen.
Weiterbildungsangebote gibt es. Auch intern wird verstärkt auf einzelne Formate zum Wissensaustausch geachtet.
Top!
Der Altersunterschied zwischen den Mitarbeitern ist nicht besonders groß. Ich würde sagen alle werden gleichermaßen wertschätzt.
Wertschätzender und respektvoller Umgang. Vorgesetzte können je nach Arbeitsvolumen etwas schwerer zu erreichen sein, wenn es allerdings mal brennt, kann man sich auf sie verlassen.
Insgesamt sehr gut, es mangelt einem an nichts. Bei der Einstellung habe ich sogar einen neuen Laptop bekommen. Jegliches Equipment kann man sich beim zuständigen Mitarbeiter besorgen. Sollte es mal etwas Ausgefallenes sein, kann man darüber sprechen.
Grundsätzlich gibt es regelmäßige Meetings, um die Entwicklungen unternehmensübergreifend zu teilen. Auch in den einzelnen Projekten wird dafür gesagt, dass Mitarbeitende stets auf dem neusten Stand sind und auch über den Tellerrand hinausschauen können.
Mein Gehalt habe ich als gut betrachtet. Man kann auch eine betriebliche Altersvorsorge abschließen.
Kann ich nichts Negatives zu sagen.
Absolutes Ja! Ich hatte das Glück gerade in den Anfangsphasen unterschiedlicher Projekte beteiligt zu sein und konnte daher zum einen großen Einfluss auf die Gestaltung nehmen, zum anderen aber auch sehr viele neue Dinge lernen.
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