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CONVIDERA 
GmbH
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29 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gehalt/Benefits
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 59%
Score-Details

29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Flexibel, aber strukturell begrenzt

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich IT in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv waren für mich vor allem die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit, vollständig im Homeoffice zu arbeiten.
Die technische Ausstattung war grundsätzlich gut, und notwendiges Equipment wurde in der Regel zur Verfügung gestellt.
Viele Projekte waren fachlich interessant und ermöglichten den Kontakt mit neuen Technologien und Themen.
Für Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger bestehen gute Möglichkeiten, praktische Erfahrung zu sammeln und früh Verantwortung zu übernehmen.
Mit vielen Kolleginnen und Kollegen war die Zusammenarbeit persönlich und fachlich sehr angenehm.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meine größten Kritikpunkte betrafen die strukturellen Rahmenbedingungen.
Dazu gehörten aus meiner Sicht knappe personelle Ressourcen, zu eng kalkulierte Projekte, häufige Wechsel zwischen Aufgaben und eine teilweise deutliche Lücke zwischen Kundenerwartungen und technischer Umsetzbarkeit.
Kritische fachliche Einschätzungen wurden nicht immer ausreichend berücksichtigt. Hinweise auf Risiken oder fehlende Voraussetzungen konnten teilweise als negative Haltung wahrgenommen werden.
Probleme und Verbesserungsvorschläge wurden intern angesprochen. Viele Themen wurden aus meiner Sicht jedoch nicht konsequent oder nachhaltig bearbeitet.
Personelle Veränderungen wirkten sich teilweise deutlich auf Teamdynamik, Wissenstransfer und fachliche Unterstützung aus.
Die Entwicklungsmöglichkeiten empfand ich für Berufseinsteiger als gut, mit zunehmender Erfahrung jedoch als begrenzter. Besonders individuelle, hybride oder bisher nicht vorgesehene Rollen ließen sich nur schwer umsetzen.
Auch der lange Feedback- und Gehaltsprozess, die geringe Transparenz bei Vergütungsentscheidungen und das aus meiner Sicht eher niedrige Gehaltsniveau waren negative Punkte.

Verbesserungsvorschläge

Intern angesprochene Probleme sollten mit klaren Verantwortlichkeiten, konkreten nächsten Schritten und nachvollziehbaren Terminen verbunden werden. Auch eine transparente Rückmeldung, wenn ein Vorschlag nicht umgesetzt wird, wäre hilfreich.
Technische und fachliche Einschätzungen sollten stärker berücksichtigt werden, bevor gegenüber Kunden verbindliche Leistungen, Budgets, Zeitpläne oder Kompetenzen kommuniziert werden.
Kritische Rückfragen sollten als Bestandteil professioneller Projektplanung verstanden werden. Hinweise auf Risiken oder fehlende Voraussetzungen sind nicht automatisch eine negative Haltung.
Projektzeiten sollten realistisch kalkuliert werden. Wenn Aufwandsschätzungen reduziert werden, sollten die Auswirkungen auf Umfang, Qualität und Risiken klar benannt werden.
Mehr personelle Reserven könnten dazu beitragen, Projektspitzen abzufangen und gleichzeitig Raum für Weiterbildung, interne Projekte, Dokumentation und Prozessverbesserungen zu schaffen.
Interne Projekte und Lernzeiten sollten verbindlicher eingeplant und nicht dauerhaft hinter kurzfristigen Kundenanforderungen zurückgestellt werden.
Neue oder hybride Rollen sollten auch außerhalb bestehender Karrierepfade möglich sein. Dafür müssen bisherige Aufgaben rechtzeitig übergeben und personell aufgefangen werden.
Der Feedbackprozess könnte kürzer und häufiger stattfinden. Rückmeldungen sollten konkreter sein und nachvollziehbare Entwicklungsziele enthalten.
Gehaltsentscheidungen sollten transparenter gestaltet werden. Leistung, Verantwortung, Kompetenzentwicklung und Marktwert sollten erkennbar berücksichtigt werden.
Meetings, Entscheidungen, Zuständigkeiten und Projektverläufe sollten systematischer dokumentiert werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht stark von der jeweiligen Teamzusammensetzung und Projektsituation abhängig.
Zeitweise habe ich die Zusammenarbeit, das fachliche Umfeld und den persönlichen Umgang sehr positiv erlebt. Personelle Veränderungen wirkten sich jedoch spürbar auf die Teamdynamik, den Wissenstransfer und die fachliche Unterstützung aus.
Mit vielen Mitarbeitenden war die Zusammenarbeit persönlich und fachlich angenehm. Meine Kritik richtet sich deshalb vor allem gegen strukturelle Rahmenbedingungen wie knappe Ressourcen, hohen Projektdruck, fehlendes fachliches Sparring und einen teilweise begrenzten Raum für kritische Diskussionen.
Bei Hinweisen auf Risiken, fehlende Expertise oder unrealistische Planungen entstand gelegentlich der Eindruck, dass diese eher als negative Haltung denn als fachlicher Beitrag verstanden wurden. Entsprechende Punkte wurden intern angesprochen, führten aus meiner Sicht jedoch nicht immer zu verbindlichen oder nachhaltigen Veränderungen.

Image

Das Unternehmen vermittelt nach außen ein flexibles, modernes, transparentes und wenig hierarchisches Bild.
Die Flexibilität bei Arbeitszeit und Arbeitsort entsprach diesem Eindruck weitgehend. Bei Transparenz, Hierarchie und Offenheit für kritische fachliche Perspektiven habe ich jedoch teilweise eine Differenz zwischen Außendarstellung und Arbeitsalltag erlebt.
Entscheidungsprozesse, Projektplanung und interne Kommunikation wirkten aus meiner Sicht formeller und hierarchischer, als ich zunächst erwartet hatte.
Die kommunizierten Werte waren nicht grundsätzlich abwesend. Ich habe sie jedoch nicht in allen Bereichen konsequent im Arbeitsalltag wiedergefunden.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, vollständig im Homeoffice zu arbeiten, waren klare Stärken des Unternehmens.
Diese Flexibilität erleichterte die persönliche Organisation und die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben deutlich.
Die tatsächliche Belastung hing jedoch stark von der jeweiligen Projektsituation ab. Mehrere parallele Aufgaben, knappe Budgets und eng kalkulierte Zeitpläne konnten zu erheblichem Druck führen.
In arbeitsintensiven Phasen war teilweise ein häufiger Wechsel zwischen Projekten notwendig. Das beeinträchtigte aus meiner Sicht die Konzentration, die Kontinuität und teilweise auch die Qualität der Umsetzung.

Karriere/Weiterbildung

Für Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger kann das Unternehmen gute Lernmöglichkeiten bieten.
Wer noch wenig praktische Erfahrung hat, erhält früh Kontakt zu Kundenprojekten, unterschiedlichen Technologien und wechselnden Aufgaben. Dadurch kann in relativ kurzer Zeit ein breites Grundwissen aufgebaut werden.
Mit zunehmender Erfahrung empfand ich die Entwicklungsmöglichkeiten jedoch als begrenzter. Entwicklung funktionierte aus meiner Sicht besser innerhalb bereits etablierter Rollen und Karrierepfade.
Schwieriger wurde es, wenn man sich stärker spezialisieren, fachlich tiefer entwickeln, eine hybride Rolle übernehmen oder einen bisher nicht vorgesehenen Entwicklungspfad verfolgen wollte.
Ein begrenzender Faktor war außerdem die geringe personelle Besetzung in einzelnen Fachbereichen. Dadurch fehlten teilweise erfahrene Personen für regelmäßiges fachliches Sparring, tiefgehendes Feedback oder strukturiertes Mentoring.
Weiterbildung fand häufig direkt innerhalb von Kundenprojekten statt. Dies ermöglichte zwar Kontakt mit neuen Themen, bedeutete aber gleichzeitig Lernen unter Zeit-, Budget- und Ergebnisdruck.
Interne Projekte, geschützte Lernzeiten und die Entwicklung eigener Wer

Kollegenzusammenhalt

Mit vielen Kolleginnen und Kollegen war die Zusammenarbeit sehr angenehm. Der persönliche Umgang war überwiegend freundlich, hilfsbereit und respektvoll.
Der fachliche Austausch hing allerdings stark von der jeweiligen personellen Besetzung ab. Durch Veränderungen in einzelnen Teams gingen teilweise Erfahrung, Wissen und fachliche Unterstützung verloren.
In manchen Bereichen gab es nur wenige Personen mit vergleichbarer oder ergänzender Expertise. Dadurch fehlten regelmäßiges Sparring, tiefgehendes Feedback und die Möglichkeit, Lösungen gemeinsam kritisch zu prüfen.
Die Einschränkungen beim Kollegenzusammenhalt lagen für mich daher weniger im zwischenmenschlichen Bereich als in der personellen Besetzung, der Abhängigkeit von einzelnen Wissensträgern und der begrenzten Zeit für einen vertieften fachlichen Austausch.

Vorgesetztenverhalten

Gespräche über Projekte, Probleme und Entwicklungsmöglichkeiten waren grundsätzlich möglich.
Meine Bewertung bezieht sich nicht ausschließlich auf direkte Vorgesetzte. Auch Entscheidungen und Vorgaben anderer Führungsebenen beeinflussten Projekte, Rollen, Ressourcen und Entwicklungsmöglichkeiten. Direkte Führungskräfte waren dabei teilweise selbst durch übergeordnete Strukturen eingeschränkt.
Insgesamt fehlte mir jedoch häufig eine verbindliche Weiterverfolgung besprochener Themen. Punkte wurden aufgenommen, später aber teilweise verschoben oder durch das operative Tagesgeschäft verdrängt.
Kritische fachliche Einschätzungen wurden aus meiner Erfahrung nicht immer als Beitrag zur Risikominimierung verstanden. Bedenken hinsichtlich technischer Machbarkeit, Aufwand oder personeller Voraussetzungen wurden teilweise relativiert.
Das Unternehmen vermittelte ein eher flaches und wenig hierarchisches Selbstbild. Im Arbeitsalltag habe ich Entscheidungswege und tatsächliche Einflussmöglichkeiten jedoch hierarchischer wahrgenommen, als die informelle Kommunikation vermuten ließ.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung war grundsätzlich gut. Benötigtes Equipment für das Büro oder das Homeoffice wurde in der Regel zur Verfügung gestellt.
Auch die Möglichkeit, vollständig von zu Hause aus zu arbeiten, war für mich sehr positiv.
Die größten Einschränkungen entstanden weniger durch die technische Ausstattung als durch organisatorische Rahmenbedingungen. Knappe personelle Ressourcen, parallele Projekte und enge Zeitbudgets erschwerten teilweise konzentriertes und nachhaltiges Arbeiten.
Die Internetverbindung im Büro war aus meiner Erfahrung nicht immer zuverlässig.
Interne Projekte, Weiterbildung, Dokumentation und die Entwicklung eigener Werkzeuge hätten aus meiner Sicht stärker als langfristige Investition betrachtet werden können. Im Arbeitsalltag wurden solche Themen jedoch häufig hinter unmittelbar abrechenbaren Kundenprojekten priorisiert.

Kommunikation

Die interne Kommunikation habe ich nicht durchgehend als transparent, strukturiert und verbindlich erlebt.
Relevante Informationen wurden teilweise verspätet, unvollständig oder über informelle Wege weitergegeben. Entscheidungen, Verantwortlichkeiten und Projektverläufe waren nicht immer so dokumentiert, dass sie für alle Beteiligten gleichermaßen nachvollziehbar waren. Dadurch entstanden unterschiedliche Erwartungen und zusätzlicher Abstimmungsaufwand.
Kommunikationsprobleme wurden aus meiner Wahrnehmung häufig erst intensiver behandelt, wenn bereits konkrete Auswirkungen entstanden waren. Eine frühere und systematischere Abstimmung hätte manche Schwierigkeiten verhindern können.
Besonders relevant war die Zusammenarbeit zwischen vertrieblichen und technischen Bereichen. Zwischen den Erwartungen, die gegenüber Kunden entstanden, und dem unter den vorhandenen zeitlichen, personellen und technischen Bedingungen realistisch Umsetzbaren bestand teilweise eine erkennbare Lücke.
Technische Einschätzungen wurden zwar grundsätzlich eingeholt, aber aus meiner Sicht nicht immer ausreichend berücksichtigt, wenn sie bestehenden Planungen oder bereits kommunizierten Erwartungen widersprachen.

Gehalt/Benefits

Flexible Arbeitszeiten und vollständiges Homeoffice waren die wichtigsten Benefits.
Das Gehaltsniveau habe ich im Verhältnis zu Verantwortung, Leistung und Marktanforderungen als eher niedrig empfunden. Innerhalb der bestehenden Vergütungsstrukturen nahm ich nur begrenzten Spielraum wahr.
Der Feedback- und Gehaltsprozess fand im Wesentlichen einmal jährlich statt und erstreckte sich über einen längeren Zeitraum. Im Verhältnis zum Aufwand empfand ich das abschließende Feedback teilweise als zu allgemein.
Auch die Kriterien für Gehaltsentscheidungen waren für mich nicht ausreichend transparent. Es blieb unklar, wie individuelle Leistung, zusätzliche Verantwortung, neue Kompetenzen, Marktwert und Unternehmensentwicklung gewichtet wurden.
Ich hatte den Eindruck, dass besonderer Einsatz nur eingeschränkt von einer regulären Aufgabenerfüllung unterschieden wurde. Eine klar nachvollziehbare leistungs- oder marktorientierte Vergütungsstruktur konnte ich nicht erkennen.

Interessante Aufgaben

Viele Projekte waren fachlich interessant und umfassten neue Technologien, wechselnde Themen und komplexe Fragestellungen.
Besonders für Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger kann dies einen hohen Lernwert bieten. Mitarbeitende erhalten früh Einblick in Kundenprojekte und übernehmen vergleichsweise schnell Verantwortung.
Das Potenzial der Aufgaben konnte aus meiner Sicht jedoch nicht immer vollständig ausgeschöpft werden. Enge Zeit- und Budgetvorgaben begrenzten teilweise die Möglichkeit, sich gründlich in ein Thema einzuarbeiten und eine qualitativ nachhaltige Lösung zu entwickeln.
Problematisch war insbesondere, wenn Leistungen oder Kompetenzen vorausgesetzt wurden, die intern zunächst aufgebaut werden mussten. Das Einarbeiten in neue Themen ist grundsätzlich positiv, benötigt aber realistische Zeit, ausreichend Budget und einen geeigneten fachlichen Rahmen.
Fehlen diese Voraussetzungen, entsteht ein Spannungsfeld zwischen Lernen, Qualität und Liefertermin.

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Gap between stated values and day-to-day practice

2,0
Nicht empfohlen
Hat bis 2026 für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

working from home and flexible hours

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-As also mentioned in other reviews, there is a strong hierarchical structure, despite the company presenting itself externally as “flat” or non-hierarchical. In practice, hierarchy plays a significant role, and employees are often expected to align with existing views rather than actively contribute their own opinions. In particular, expressing professional or critical perspectives does not always feel encouraged.

-There is a lack of transparency in several areas. Communication is often not open and tends to happen in a reactive, “damage control” manner rather than through proactive and structured information sharing.

-Overall, the culture does not strongly promote appreciation or recognition of employees’ contributions. Expertise and independent thinking are not always actively encouraged, and there is limited space for critical discussion or alternative perspectives. These make the entire atmosphere demotivating and do not provide growth opportunities.

-Salary levels are low, and combined with limited transparency and a strong hierarchical structure, this can lead to a less motivating working environment.

Verbesserungsvorschläge

-Foster truly open, transparent, and continuous communication: not only in isolated cases or reactively after issues arise.
-Establish a genuine and consistent feedback culture that enables regular, constructive feedback rather than limiting it to annual performance reviews.
-Use performance reviews primarily as a development tool, rather than mainly as a mechanism tied to salary adjustments. and have it yearly in a very long and not encouraging way
-If a “flat” or “non-hierarchical” culture is communicated, it should also be reflected in practice: expertise and diverse opinions should be actively encouraged and meaningfully considered.
-Create space for constructive discussion in meetings, instead of environments where alignment with decisions from higher levels is implicitly expected.
-Recognize and reward performance, commitment, and good work more actively through incentives, motivation, and meaningful appreciation.
-Overall, consistently build a respectful, open, and appreciative working culture:not just communicate it.

Arbeitsatmosphäre

In my experience, the work atmosphere is negatively affected by a lack of feedback culture, particularly in conversations. I did not have the impression that critical thinking or expressing one’s opinions is encouraged.
Additionally, I found the company and its processes to lack transparency. As a result, I did not feel that decisions were based on trust, nor did the overall environment seem fair.

Work-Life-Balance

flexible working hours and place

Kollegenzusammenhalt

The company consists of many young colleagues who are generally pleasant and easy to interact with. However, in my experience, deeper exchange is limited. Critical thinking, as well as expressing and discussing differing opinions, does not seem to be actively encourage
As a result, interactions often remain on a rather superficial level, which makes it difficult to build a strong and collaborative team dynamic.

Vorgesetztenverhalten

In my experience, supervisor behaviour is strongly affected by the overall lack of communication and feedback culture. There is little encouragement for open dialogue, and sharing opinions does not appear to be actively supported.

As mentioned previously, transparency is also lacking, and interactions tend to be more reactive than supportive or forward-looking.

As a result, I did not experience a constructive feedback environment or meaningful guidance from supervisors, which makes it difficult to evaluate this category positively.

Regarding hierarchy (as also noted in other reviews), while the company presents itself as having a flat structure (e.g., informal communication such as using first names and “du”), this does not seem to be reflected in actual decision-making processes. In practice, hierarchical structures are still clearly present.

Arbeitsbedingungen

The office environment is modern and generally well-equipped. Upon request, employees can receive the necessary equipment for both office and home office setups.

However, in my experience, the internet connection is unreliable, which can affect day-to-day work.

Kommunikation

In my experience, a lack of effective communication is a significant issue. Communication often felt inefficient and reactive, rather than proactive, with many situations handled in a damage-control manner instead of being addressed early on.(as other reviews suggest that as well)
Important information was not always shared transparently or in a timely way, which made it difficult to work efficiently and align expectations.

Overall, I experienced communication as inconsistent and not sufficiently structured to support a smooth and collaborative working environment.

Gehalt/Benefits

In my experience, the salary structure is not competitive. While there is a stated salary band, I had the impression that compensation is typically set at the lowest end of that range.

Rather than fostering a culture of appreciation, respect, and incentives for performance or experience, I felt that salary discussions sometimes involved downplaying qualifications or experience. At times, factors such as age or level of experience seemed to be used to justify lower compensation.

Overall, this did not create an encouraging or motivating atmosphere.

Gleichberechtigung

In my experience, equality within the company is mixed and seems to depend strongly on the individual. Some colleagues act in a professional and fair manner, while others appear more influenced by factors such as gender, position, age or hierarchy.

Overall, hierarchical thinking still seems to play a noticeable role in the company culture, which can affect how people are treated and how inclusive the environment feels.

Interessante Aufgaben

mix

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Arbeitgeber-Kommentar

HR Team, HR Manager
HR TeamHR Manager

Dear former colleague,

Thank you for taking the time to share your experience in such detail. We take all feedback seriously and would like to address a few points.

We understand that the perception of timely communication and transparency can vary significantly from person to person. What we can say is that keeping our team informed as early as possible is a genuine priority for us, particularly in times of change and why we created format such as our company-wide coffee talks, team meetings or 1on1s with managers. In addition, we use interim feedback, 360° performance reviews, and anonymous employee surveys conducted several times a year to strengthen our feedback culture. We continuously work on finding the right balance here and welcome feedback on how to improve.

In our employee surveys, team cohesion has been the highest-rated value for years and something we’re very proud of and that’s visible across our daily work. The same applies to equality, we have a very balanced gender and age distribution across all departments, and decisions aren’t based on personal characteristics, especially when it comes to salaries. We're deeply concerned that your impression doesn't align with this.

We genuinely value professional expertise and ensure our salary bands reflect current market benchmarks through regular industry analyses. Placements within these bands are based on experience and professional criteria, not on personal characteristics. We understand that individual perceptions can differ and take this feedback into account.

Convidera has organizational structures and lines of responsibility, and we are well aware of that. However, we don't believe this excludes a flat hierarchy. It is truly important to us that everyone - regardless of their role or length of employment - can actively contribute, ask questions, and proactively help shape the future. If your experience has been different, we take that as an important point to consider.

We're sorry that your time at Convidera didn't meet your expectations. We would like to invite you to contact the HR team to discuss your experiences further.

We wish you all the best in your future endeavors
Your Convidera HR Team

Große Worte, viele Meetings, nichts dahinter

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

In manchen Fällen zeigt sich der Arbeitgeber sehr flexibel, was Home-Office angeht. Kommt allerdings immer auf die individuelle Situation der MA an (Wohnort zum Zeit der Bewerbung etc.).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Definitiv keine Atmosphäre, in der man sich wohlfühlt oder produktiv arbeiten kann. Es kommt immer wieder vor, dass Positionen aufgrund persönlicher Sympathien oder wegen akutem Personalmangel besetzt werden, obwohl die Person nicht die nötigen fachlichen Qualifikationen mitbringt. Kritik an mangelnden Kompetenzen kann nicht offen geäußert werden, das wird sofort als persönliche Missgunst interpretiert. Um MA zu bewerten und ggf. Beförderungen zu genehmigen, gibt es ein starres Review-System (was einen schnell in die Schulzeit zurückversetzt). Dieses System lässt keinen ehrlichen Austausch zu, sondern wird in erster Linie dafür benutzt, Gehaltserhöhungen abzumoderieren (mithilfe von immer wieder neuen Listen an Anforderungen, die man erst noch zu erfüllen hat). Grundsätzlich wird sehr viel Zeit und Geld darin investiert, Fehlentscheidungen zu vertuschen. Sei es, dass eine Position falsch besetzt wurde oder für Kunden ein Projekt umgesetzt wurde, dass sich als ineffizient und unrentabel herausstellt. Anstatt frühzeitig (oder jemals) die Notbremse zu ziehen und ggf. den Kurs zu wechseln, wird auf der ursprünglichen Entscheidung beharrt, auch wenn das letztendlich finanziellen Schaden für das eigene Unternehmen bedeutet.

Verbesserungsvorschläge

Anstatt ständig über offene und konstruktive Kommunikation zu reden, einfach mal anfangen, tatsächlich offen und konstruktiv zu kommunizieren. Positionen nach fachlicher Qualifikation besetzen und nicht aus Sympathie oder Not.

Arbeitsatmosphäre

Ego, Hierarchien und persönliche Befindlichkeiten stehen über fachlichen Qualifikationen und dem Anspruch, wirklich gute Arbeit zu leisten. Kein Ort, um erfolgreiche Projekte zu realisieren oder sich beruflich weiterzuentwickeln.

Image

Der schöne Schein muss aufrechterhalten werden. Dafür wird fleißig mit Floskeln um sich geworfen: Digitale Transformation, Work Smart From Anywhere, Do The Right Thing! Klingt gut in der Theorie, aber in der Praxis verwehen diese Floskeln schnell im Corporate Wind.

Karriere/Weiterbildung

Ab und an hat man die Chance auf eine (symbolische) Beförderung: Mehr Aufgaben, für die man verantwortlich ist, bei gleichbleibendem Gehalt oder minimaler Erhöhung (Monate bis Jahre nach der Beförderung). Eine wirkliche fachliche Weiterentwicklung findet dabei nicht statt. Letztendlich ist wohl der Stresspegel das Einzige, was sich merklich erhöhen wird.

Kollegenzusammenhalt

Teamübergreifend gibt es keinerlei Zusammenhalt. Mit Glück kann man sich mit einzelnen Kolleg:innen zusammenfinden und sich so gegenseitig Rückhalt geben.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte haben oft nicht die nötigen Qualifikationen (sowohl fachlich als auch persönlich), um ein Team effektiv zu führen. Die Kommunikation wird von persönlichen Befindlichkeiten (Ego, Sympathien...) bestimmt. Für konstruktiven Austausch über die eigentliche Arbeit bleibt wenig Raum.

Kommunikation

Transparente, wertschätzende Kommunikation wird angeblich groß geschrieben. Meine Erfahrung war genau das Gegenteil: Wer wirklich versucht, offen zu kommunizieren und auch Probleme ehrlich anzusprechen, wird dafür abgestraft. Dann rutscht der Austausch schnell auf eine persönliche Ebene und man bekommt Angst, in die Missgunst der Vorgesetzten zu raten. Das endet damit, dass sich am Ende kaum jemand traut, "transparent" zu sein.

Gehalt/Benefits

MA in derselben Position werden teilweise sehr unterschiedlich bezahlt, während nach außen Fairness auf der Fahne steht.


Work-Life-Balance

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR Team, HR Manager
HR TeamHR Manager

Liebe:r Ex-Kolleg:in,

Danke für Dein Feedback! Es tut uns leid zu hören, dass Deine Erfahrungen in einigen Bereichen nicht positiv waren. Wir nehmen jede Kritik ernst und möchten uns zu ein paar Punkten dazu äußern.

Uns ist bewusst, dass offene und transparente Kommunikation eine Grundlage für ein erfolgreiches Arbeitsumfeld ist. Wir arbeiten stetig daran, Feedback-Prozesse zu verbessern, und wollen sicherstellen, dass jede:r die Möglichkeit hat, konstruktiv Kritik zu äußern, ohne negative Konsequenzen zu befürchten. Dass Du dies nach Deinem Empfinden nicht empfunden hast, erschüttert uns sehr.

Bezüglich der Besetzung von Positionen legen wir großen Wert darauf, dass unsere Entscheidungen auf fachlicher Qualifikation basieren. Um dies zu gewährleisten, achten wir in unserem Bewerbungsprozess sehr stark darauf, die richtigen Personen zu finden und im Falle einer internen Besetzung dies aufgrund umfangreichem Feedback zu bewerten.

Durch unsere Gehaltsbänder für jede Position generieren wir Fairness bei den Gehältern, um Ungleichheiten zu vermeiden. Diese Bänder werden regelmäßig am Markt aufgrund von Recherche und Analysen angepasst und aktualisiert. Zur fachlichen Weiterentwicklung gehören für uns nicht nur Trainings oder Weiterbildungen, sondern auch neue Verantwortungsbereiche oder Aufgaben im Arbeitsalltag. Wir bedauern, dass Du hier ein negatives Bild wahrgenommen hast.

Wir möchten Dir anbieten, dass Du für einen weiteren Austausch auf unser HR Team zukommen kannst, um über Deine Erfahrungen zu sprechen.

Wir wünschen Dir alles Gute auf Deinem Weg!

Liebe Grüße
Dein HR-Team von Convidera

Remote Work top, Führung flop – Verbesserungsbedarf auf vielen Ebenen

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut am Arbeitgeber finde ich die abwechslungsreichen Aufgaben und die Möglichkeit zur flexiblen Remote-Arbeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich die mangelnde Wertschätzung durch die Führungsebene und die unzureichende Kommunikation, die zu einem hohen Arbeitsdruck und unrealistischen Zielvorgaben führen.

Verbesserungsvorschläge

Um die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen, sollte das Unternehmen die Führungskompetenz durch gezielte Trainings stärken und transparente Kommunikationswege etablieren. Realistische Zielsetzungen und regelmäßige Anerkennung der Mitarbeiterleistungen sind ebenso wichtig wie qualitativ hochwertige Weiterbildungsmöglichkeiten und flexible Arbeitszeiten zur Unterstützung der Work-Life-Balance. Zudem sollten die Arbeitsbedingungen verbessert und ein überarbeitetes Feedbacksystem eingeführt werden, das ernsthaft ausgewertet und in konkrete Maßnahmen umgesetzt wird.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima war durchwachsen. Innerhalb des Teams habe ich mich wohl und wertgeschätzt gefühlt, da Kollegen meine Arbeit anerkannt haben. In der Führungsebene war das jedoch anders – hier wurde wenig Interesse an den tatsächlichen Projekten gezeigt, und oft musste ich extra Präsentationen erstellen, um wahrgenommen zu werden.

Image

Das Unternehmen ist relativ unbekannt, weshalb es schwierig ist, fundierte Meinungen von außen einzuholen. Intern gibt es gemischte Ansichten zum Image.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war durch die Vertrauensarbeitszeit grundsätzlich flexibel und gut, jedoch verschwammen die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit oft, da Kollegen auch nach der Arbeitszeit und im Urlaub erreichbar waren. Dies erzeugte den Druck, immer verfügbar zu sein. Das "Work Smart from Anywhere"-Angebot war positiv, wurde jedoch durch häufige Präsenztermine eingeschränkt. Überstunden wurden nicht erfasst, was die Belastung zusätzlich verstärkte.

Karriere/Weiterbildung

Die angebotenen Weiterbildungsmöglichkeiten waren zwar vorhanden, jedoch oft von geringer Qualität. Workshops und Seminare wurden kostengünstig eingekauft oder intern durchgeführt, was den Eindruck erweckte, dass hier nur ein begrenztes Budget zur Verfügung stand. Dies schränkte den Nutzen der Weiterbildungen ein.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt entsprach dem Branchendurchschnitt und war für meine ursprüngliche Position angemessen. Angesichts der zusätzlichen Aufgaben und Verantwortung, die ich übernommen habe, hätte ich jedoch eine bessere Vergütung erwartet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen zeigt Engagement im sozialen Bereich, etwa durch das kostenlose Angebot von Damenhygieneartikeln, Wärmflaschen und eine Auswahl an Snacks und Milchalternativen.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb meines Teams war der Zusammenhalt hervorragend. Wir haben uns gegenseitig unterstützt und auch ohne direkte Führung gute Ergebnisse erzielt. Außerhalb des Teams war die Zusammenarbeit jedoch oft unbefriedigend. Es gab hohe Erwartungen, aber wenig Eigeninitiative seitens der anderen Teams. Besonders in Meetings zeigte sich dies durch unzureichende Vorbereitung seitens der Kollegen, während mein Team stets gut vorbereitet war. Dies empfand ich teilweise als respektlos.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind selten im Unternehmen, werden aber, soweit ich es beobachten konnte, gleichbehandelt.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten war an mehreren Stellen enttäuschend. Meine frühere Vorgesetzte delegierte ihre Aufgaben überwiegend an mich und das restliche Team, was zu Unzufriedenheit führte. Erst als Kündigungen des Teams angedroht wurden, gab es eine Reaktion – obwohl die Problematik durch vorherige Kündigungen bereits bekannt war. Die nachfolgende Führungskraft zeigte zwar mehr Interesse, war jedoch wenig erfahren in der eigentlichen Arbeit. Dies führte dazu, dass meine Leistung unzureichend bewertet wurde ( was sich in meiner Gehaltserhöhung bemerkbar machte), und meine Überlastung, die ich mehrfach angesprochen hatte, wurde nicht ernst genommen. Stattdessen wurde von mir erwartet, mich noch weiter zu beweisen, um einen Bonus zu erhalten obwohl ich bereits an meiner Belastungsgrenze war.

Arbeitsbedingungen

Die Bürogestaltung ist offen und hell, allerdings ist das Gebäude nicht barrierefrei. Ich erhielt 4 Mal einen "neuen" Laptop, da diese jedes Mal schon so alt und runtergerockt waren, dass sie höchstens ein paar Wochen funktionierten. Die Tische vor sind manuell höhenverstellbar und Sitzplätze sind halbwegs flexibel besetztbar. Die Großraumbüro-Atmosphäre erschwerte die Konzentration, weshalb viele Kollegen, mich eingeschlossen, das Home-Office bevorzugten. Dies wurde jedoch in unserem Team nicht gerne gesehen.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen war ausbaufähig. Häufig liefen Absprachen über dritte Personen, und wichtige Informationen wurden nicht immer direkt an die betroffenen Personen weitergeleitet. Es kam oft vor, dass ich oder Kollegen relevante Informationen erst durch Umwege erhielten oder sie absichtlich zurückgehalten wurden. Diese Vorgehensweise entspricht nicht dem transparenten Bild, das das Unternehmen nach außen hin projiziert. Auch fehlte es an Anerkennung für meine geleistete Arbeit – selbst beim Verlassen des Unternehmens erhielt ich kein persönliches Dankeschön.

Gleichberechtigung

Zwar sind viele Frauen in Führungspositionen vertreten, jedoch wurden häufig weniger engagierte und inkompetente Mitarbeiter befördert, während engagierte Kollegen hingehalten wurden. Diese Praxis war für mich schwer nachvollziehbar.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren vielfältig, und es gab die Möglichkeit, den eigenen Tätigkeitsbereich flexibel anzupassen. Dies empfand ich als positiv. Allerdings war die Arbeitslast oft sehr hoch, und die gesetzten Ziele waren unrealistisch. Dies führte zu erheblichem Druck und minderte den Reiz der Aufgaben.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR Team, HR Manager
HR TeamHR Manager

Liebe:r Ex-Kolleg:in,

Danke für Dein Feedback! Wir nehmen uns jede Bewertung zu Herzen und bedauern, dass Du Deine Zeit bei uns nicht so positiv empfunden hast.

Zunächst einmal freut es uns, dass Du die abwechslungsreichen Aufgaben sowie unseren Benefit zu Remote Arbeit genauso zu schätzen weißt, wie wir auch. Diese Punkte sind für uns wichtige Aspekte, um die Arbeit an das Arbeitsleben anzupassen und abwechslungsreich zu gestalten, um jeden in z.B. der Weiterentwicklung zu unterstützen.

Wie in vorherigen Bewertungen schon kommentiert arbeiten wir aktuell sehr stark an unserer Kommunikation, um diese zu verbessern und allen Mitarbeitenden so relevante Informationen auf verschiedenen Kanälen zu geben.

Unsere Führungskräfte erhalten alle ein externes, umfangreiches Leadership-Training, jedoch nehmen wir Dein Feedback mit, um dieses in das Training und weiterführende Formate einzubringen. Unser jährliches Performance Review wird standardisiert überarbeitet und im Zuge dessen werden Ziele auch schon aktuell in regelmäßigen 1on1s auf dem Laufenden gehalten. Wir arbeiten sehr stark daran, alle Maßnahmen nach unseren Performance Reviews oder 1on1s umzusetzen.

Unser "Work smart Anywhere"-Konzept wird von vielen Mitarbeitenden genutzt und positiv empfunden. Wir halten Präsenztermine so gering wie möglich und wenn welche stattfinden, werden diese mit großzügiger Vorlaufzeit angekündigt. Dass Präsenztermine als Dienstleister stattfinden, beispielsweise für Kundenworkshops oder Trainingsformate, gehört jedoch für uns dazu. Wir sind keine Remote-first Company und bieten dennoch sehr viel Freiraum für Homeoffice oder Remote Arbeit, daher bedauern wir Dein Empfinden diesbezüglich sehr.

Damit Kolleg:innen auch im Office die Möglichkeit haben, im Fokus zu arbeiten, haben wir vor einigen Monaten einen Fokus Workspace geschaffen, sodass man auch im großen Büro zur Ruhe finden kann.

Gerne möchten wir Dir anbieten, dass Du Dich für weiteres Feedback bei unserem HR Team melden kannst.

Wir danken Dir erneut für Dein Feedback und wünschen Dir auf Deinem Wege alles Gute!

Liebe Grüße
Dein HR-Team von Convidera

Mehrfachbewertung

Moderner Arbeitgeber mit hohem Wohlfühlfaktor

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Siehe Kollegenzusammenhalt: wir haben uns gegenseitig supportet und unterstützt, hier wurde niemand hängen oder allein gelassen.

Image

Klar, mittelständische Dienstleister stehen selten im Vordergrund und sind vielen unbekannt. Aber dennoch hat Convidera einen riesen Fußabdruck in ihrer Zielgruppe hinterlassen. "An euch kommt man auf LinkedIn ja nicht vorbei" ist da doch ein schönes Kompliment fremder Personen auf Messen :)

Work-Life-Balance

Vertrauensarbeitszeit ist immer so eine Sache. In diesem Fall wurde im Team und durch den Vorgesetzten aber sehr viel Wert darauf gelegt, dass der Workload machbar ist, so dass die Wochenarbeitszeit auch eingehalten wird. Gewisse Phasen mit Überstunden konnten aber auch problemlos ausgeglichen werden, so dass es für mich immer fair war.
Was ich besonders gut finde: vielen Kolleg:innen wurde sehr unproblematisch ermöglicht, ihre Stunden auf eigenem Wunsch hin zu reduzieren.

Karriere/Weiterbildung

Breites Schulungsangebot (intern wie extern), die Möglichkeit Messen/Konferenzen zu besuchen, transparente Karrierepfade sowie die Möglichkeit disziplinarische und/oder fachliche Führung zu übernehmen. Wenn man möchte, kann man hier einfach sehr viel für sich mitnehmen.

Gehalt/Benefits

Nach diversen Stationen kann ich sagen, dass gemessen an der Branche (Digitalberatung/Agentur), in der ich mich hier bewege, das Gehalt sehr wettbewerbsfähig war.
Was vor allem ein Plus war: ein klar definierter jährlicher Prozess zur performanceorientierten Gehaltsanpassung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Team und im Unternehmen selbst wird da schon Wert drauf gelegt (Z.B. E-Auto als Pool-Wagen für Dienstfahrten, sämtliche Kuhmilchalternativen im Büro). Bzgl. der Projekte kam es während meiner Zeit jedoch auch nicht zu Projekten, die in dieser Hinsicht zweifelhaft wären.

Kollegenzusammenhalt

Wir hatten (haben) einen richtig guten Zusammenhalt unter den Kolleg:innen. Generell steht der Teamerfolg im Vordergrund, was auch tatsächlich so gelebt wird. Dass in so einem Umfeld in den unterschiedlichsten Abteilungen und Epochen während meiner Zeit hier und da Freundschaften entstehen, ist dann das positive Ergebnis des Ganzen :)

Umgang mit älteren Kollegen

Aufgrund des Umfeldes (Tech/Marketing) natürlich tendenziell eher jung im Durchschnitt, aber in der bestehenden Bandbreite hat Alter nie eine Rolle gespielt.

Vorgesetztenverhalten

Alles in Allem modernes Leadership: Kommunikation auf Augenhöhe, gemeinsame Brainstorming Sessions über aktuelle Herausforderungen, selten einfaches Weiterleiten von Aufgaben und vor allem kein Micro-Management.

Arbeitsbedingungen

"Work smart anywhere" wird´s genannt und hat mir sehr viele Freiheiten ermöglicht, unter anderem längere Remote-Phasen aus dem Ausland. Trotzdem hatten wir eine schöne Bürokultur (siehe oben). Feste Bürozeiten gibt es aber trotzdem nicht, so dass jeder flexibel im Rahmen der Policy planen kann. Work smart anywhere heißt explizit aber nicht "remote only" oder so. Im Dienstleistungsgeschäft sollte einem schon klar sein, dass gewisse Dinge im analogem Raum besser stattfinden. Aber auch das ist im Zweifel alles eine Frage der Absprache und Planung :)

Kommunikation

Es wird viel Wert auf Kommunikation auf Augenhöhe und Transparenz gelegt. Dass es im Dienstleistungsgeschäft hinsichtlich der Kundenkommunikation natürlich gewisse Einschränkungen gibt, sollte eigentlich denkenden Menschen klar sein (offensichtlich ist dem nicht immer so...).
Es gibt monatliche Company Updates, um mitzubekommen, was in den anderen Abteilungen so passiert. Da sehr viel passiert, kann man auch hier nicht immer alles mitbekommen. Aber auch das finde ich vollkommen normal.

Interessante Aufgaben

Hängt natürlich immer vom jeweiligen Kundenprojekt ab, aber ich habe sehr viele unterschiedliche und spannende Unternehmen dadurch kennengelernt und begleitet, so dass es nie langweilig oder eintönig geworden ist.


Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

HR Team, HR Manager
HR TeamHR Manager

Liebe:r Ex-Kolleg:in,

vielen Dank für Deine offene Bewertung! Wir freuen uns sehr, dass Du Dich während Deiner Zeit bei uns wohlgefühlt hast!

Als Arbeitgeber ist es immer schön zu sehen und zu hören, wie aus Kolleg:innen Freund:innen entstehen können und sind froh, dass auch Du bei uns neue Freundschaften knüpfen konntest. Dass sich diese Gegebenheiten in Deiner Bewertung im Zusammenhalt und in der Arbeitsatmosphäre spiegeln, macht uns sehr glücklich! :)

In Vertrauensarbeitszeit steckt beidseitig - wie es der Name schon sagt - viel Vertrauen. Dazu gehört für uns dazu, dass beide Seiten hier den Überblick über den Workload haben und miteinander im Austausch sind, was gerade ansteht und wie man mögliche Hochphasen ausgleichen kann. Dank flexibler Arbeitsmodelle können wir sagen, dass auch Teilzeit bei uns gut funktioniert und immer umsetzen konnten, wenn Mitarbeitende dies aufgrund verschiedener Ursachen angefragt haben.

Wir freuen uns, dass Du dank "Work Smart Anywhere" viele Freiheiten erlebt und eine längere Remote-Phase aus dem Ausland genutzt hast. Hier versuchen wir, unsere Präsenz-Termine auf ein Minimum zu reduzieren und das gelingt uns auch wirklich gut. Aber es ist genau, wie Du erwähnst: manche Termine funktionieren im analogen Raum besser und gehören als Dienstleister zu den Kundenprojekten dazu, aber auch das passiert aufs Jahr gesehen sehr überschaubar.

Wir danken Dir für Deine Zeit, Dein Feedback auf dieser Plattform zu teilen und wünschen Dir auf Deinem Weg beruflich wie privat alles Gute!

Liebe Grüße
Dein HR-Team von Convidera

5 Years...and counting

4,3
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team und die Arbeitsatmosphäre; die Flexibilität, die zu meinem Leben passt, va. was remote-work angeht; meine persönliche Entwicklung und die Aufstiegschancen; das Office; die Abwechslung in den Aufgaben - kein Tag ist wie der andere

Verbesserungsvorschläge

die Sommer werden immer heißer, wir brauchen eine Klimaanlage :D

Arbeitsatmosphäre

Entspannt und freundlich am Arbeitsplatz, aber trotzdem ambitioniert in den Projekten. Ich mag den Mix aus gefordert und gefördert werden sehr

Image

Schade, dass Convidera so unbekannt ist am Arbeitsmarkt

Work-Life-Balance

Eher Life-Work-Balance! Gleitzeit, Teilzeit, remote work aus Bali - mein Chef zuckt nicht mal mit der Wimper. In meinen Augen der größte USP bei Convidera <3

Karriere/Weiterbildung

Konkrete Zielvereinbarungen, monatliche Feedback-Gespräche, Gehaltsbänder, Trainingsangebot - es ist alles da, man muss aber auch zugreifen! Es ist nicht wie bei klassischen Beratungen wo "nach 2 Jahren xyz passiert", jede*r ist für seine Karriere zu großen Teilen mit verantwortlich, Führungskräfte sind Enabler, die Räume schaffen, die man selbst nutzen kann

Gehalt/Benefits

könnte immer besser sein, aber hier hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan, sodass Convidera mittlerweile Markt- und Branchenüblich unterwegs ist. Und das wichtigste finde ich, dass Leistung immer honoriert wird und nicht nur bei Beförderungen gehaltlich was möglich ist

Umwelt-/Sozialbewusstsein

da geht noch was!

Kollegenzusammenhalt

Der Prakti kann mit dem CEO einen Kaffee trinken, man hilft sich, wo es geht, Abschiede sind oft tränenreich

Umgang mit älteren Kollegen

schwer zu bewerten, die ältesten Kolleg*innen sind Mitte 40

Vorgesetztenverhalten

Alle geben ihr bestes und sind extrem bemüht um Wertschätzung, Produktivität und ein offenes Ohr - ein gemeinsames Leadership-Verständnis würde helfen, Unterschiede zwischen Vorgesetzten zu nivellieren

Arbeitsbedingungen

Top modernes Office; so langsam wird eine Klimaanlage ein Muss...

Kommunikation

innerhalb von Teams top; wie in allen Unternehmen mit mehr als 20 Personen, geht zwischen Abteilungen und Ebenen manchmal was verloren - es wird aber versucht, Formate zu schaffen die das ausgleichen (z.B. Zufriedenheitsumfragen, All-Hands-Meetings)

Gleichberechtigung

Ich bin eine Frau* in einer Führungskraft. Ich wurde sogar proaktiv befördert und erlebe "Empowerment" statt "Kleinhalten"

Interessante Aufgaben

Wo Innovation draufsteht, ist auch Innovation drin - es ist immer was los :D

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Arbeitgeber-Kommentar

HR Team, HR Manager
HR TeamHR Manager

Liebe:r Kolleg:in,

erstmal vielen Dank für Dein offenes, positives Feedback!

Es ist schön zu hören, dass Du die Arbeitsatmosphäre, den Kolleg:innenzusammenhalt und unsere Benefits, wie die Work-Life-Balance, schätzt. Unser beliebtester Benefit ist, ähnlich wie bei Dir, Work Smart from Anywhere: dieser ermöglicht allen Mitarbeitenden, den Arbeitsort an das Leben anzupassen. Das funktioniert dank gegenseitigem Vertrauen und guter Absprache und führt dazu, dass unsere Mitarbeitenden ihren Urlaubsaufenthalt durch remote work aus dem Ausland verlängern oder dem grauen Winter entfliehen.

Leadership ist ein ausschlaggebender Faktor in jedem Unternehmen und so natürlich auch bei uns. Unsere Führungskräfte bekommen ein gezieltes, externes Leadership-Training und dieses wird durch das interne Führungskräfte-Onboarding ergänzt. Das macht natürlich nicht alles aus, weshalb wir hier an höheren Standards arbeiten, um ein übergreifendes Leadership- und Kultur-Verständnis zu generieren.

Wir haben lange an unseren Formaten im Bereich der Karriere/Weiterbildung gearbeitet und sind auch damit noch nicht fertig. Dennoch sind wir stolz auf die verschiedenen Ansätze, die auch Du schon angesprochen hast (Zielvereinbarungen, regelmäßige Feedbackgespräche, Performance Reviews, Gehaltsbänder, Trainingsangebote), denn diese helfen unsere Mitarbeitenden und uns als Unternehmen zu entwickeln.

Vielen Dank für Dein Feedback. Dieses hilft uns sehr und wir würden uns freuen, wenn Du Dich mit uns zu den Themen persönlich und im Details austauschst, um gemeinsam etwas zu bewegen!

Liebe Grüße
Dein HR-Team von Convidera

Offene & positive Arbeitsatmosphäre mit vielfältigen Aufgaben in einem tollen Team!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die offene und positive Unternehmenskultur.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es könnte besser mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sein.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre cool, wenn wir ein Job Ticket oder ein Job Rad hätten.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und entspannt. Insbesondere in unserem Team (Consulting) herrscht eine sehr positive und offene Atmosphäre, in der sich auch viel ausgetauscht wird.

Image

Ich denke, dass wir als ein sehr offenes, innovatives und dynamisches Unternehmen wahrgenommen werden.

Work-Life-Balance

Bei der Projektarbeit bleibt es nicht aus, dass es Phasen gibt, wo mehr zu erledigen ist als in anderen Phasen. Hier ist jeder selbst verantwortlich zu schauen, dass es sich die Waage hält. Und eigentlich tut es das auch immer. Falls der Workload mal zu viel ist, kann man dies aber auch immer offen ansprechen und man finden gemeinsam Lösungen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt regelmäßig Trainings, interne sowie externe, an denen man teilnehmen kann. Wenn man Ideen für neue Trainings hat, kann man diese immer einbringen. Zudem gibt es regelmäßig Zielgespräche mit der Führungskraft, um über die persönliche Weiterentwicklung und nächsten Schritte zu sprechen, natürlich kann man diese Gespräche auch immer zusätzlich selbst initieren.

Gehalt/Benefits

Wenn ich mein Gehalt mit dem durchschnittlichen Gehalt für meine Rolle vergleiche, liege ich da knapp über dem Durchschnitt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird Wert auch Nachhaltigkeit gelegt und es gibt auch Aktionen wie "Mit dem Rad zur Arbeit", wo die Kolleg:innen teilnehmen können.

Kollegenzusammenhalt

Wir haben einen sehr guten Zusammenhalt zwischen den Kolleg:innen. Wir haben regelmäßig Teamevents und es macht Spaß im Team und auch Teamübergreifend gemeinsam Dinge zu unternehmen.

Umgang mit älteren Kollegen

Generell sind wir ein eher jüngeres Team, es gibt einige Kolleg:innen, die auch schon länger im Unternehmen sind, das wird auch wertgeschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Ich fühle mich immer ernst genommen und gehört von meinem Teamlead. Ich kann neue Ideen und auch Feedback immer anbringen. Wir haben einen regelmäßigen Austausch und die Kommunikation findet hier auf Augenhöhe statt.

Arbeitsbedingungen

Wir haben keine festen Arbeitsplätze und jeder Arbeitsplatz ist so eingerichtet, dass dort jeder arbeiten kann. Natürlich gibt es Lieblingsplätze, die gerne immer wieder genutzt werden. Die Teams arbeiten überwiegend in Großraum-Büros, für Meetings und Calls gibt es separate Räume und Boxen. Alle Räume sind technisch sehr gut ausgestattet.

Kommunikation

Es wird auf Augenhöhe kommuniziert und es gibt nur sehr flache Hierarchien. Man kann sein Feedback immer anbringen und bekommt dafür auch sehr konstruktives Feedback zurück. Generell wird sehr locker und offen kommuniziert. Da ein Teil der Kolleg:innen auch remote arbeitet, ist es nicht immer so einfach alles mitzubekommen, insbesondere von Teams, die überwiegend remote arbeiten und nur selten im Office sind. Hier wird aber versucht durch den monatlichen Online Talk mit allen Kollegen und durch unterschiedliche Teamskanäle für mehr Transparenz zu sorgen.

Gleichberechtigung

Ich finde wir sind sehr gleichberechtigt bei uns im Unternehmen und ich habe hier noch eine Ungerechtigkeit wahrgenommen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im Consulting sind sehr vielfältig und abwechslungsreich. Man bekommt einen Einblick in die unterschiedlichsten Branchen und Bereiche - vom Vertrieb bis in die Softwareentwicklung.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR Team, HR Manager
HR TeamHR Manager

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für Deine Bewertung!
Es freut uns sehr zu hören, dass Du Dich bei uns wohlfühlst.

Es ist schön zu hören, dass Du die Arbeitsatmosphäre und den Kolleg:innenzusammenhalt positiv empfindest und auch übergreifend durch z.B. Teamevents den Zusammenhalt spürst.

Kommunikation auf Augenhöhe ist uns sehr wichtig, dennoch arbeiten wir stets an dieser, um sie zu optimieren. Durch unseren Coffee Talk und Updates im Teams-Channel versuchen wir, Orte für Updates und Transparenz zu schaffen, damit unsere Mitarbeitenden auf dem gleichen Stand sind. Falls Du hier noch konkrete Vorschläge oder Ansätze hast, wie wir hier noch mehr rausholen können, komm gerne jederzeit auf HR zu!

Nicht nur unsere Projekte sind vielfältig und individuell, sondern dadurch auch die tägliche Arbeit bei Convidera. Dass Du die Aufgaben nicht nur abwechslungsreich, sondern auch interessant findest, erfreut uns natürlich sehr. Es entstehen zwar Hochphasen in Projekten, aber wir sind froh, dass wir diese so gering wie möglich halten können und gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden Lösungen schaffen, um diese Phasen auszugleichen.

Die Verbindungen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln lassen sich leider nicht so leicht beheben, Deine Verbesserungsvorschläge zum JobTicket oder JobRad nehmen wir hier sehr gerne mit auf und besprechen die Möglichkeiten weiter. :)

Nochmals vielen Dank für Dein Feedback! Wenn Du Lust hast, komm gerne jederzeit auf das HR Team zu, um solche Themen detaillierter zu besprechen und die Organisationsentwicklung voranzutreiben!

Liebe Grüße
Dein HR-Team von Convidera

Gute Work Life Balance, jedoch schlecht vergütet und kein Potenzial zur Weiterentwicklung

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Überwiegend remote work möglich
Flexible Arbeitszeiten
Mein Team

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt
Mitarbeiterförderung
Aufstiegschancen
Gleichberechtigung

Verbesserungsvorschläge

Gute Mitarbeiter sollten gefördert und besser bezahlt werden. Mitarbeiter die sich auf ihrem Gehalt und ihrer Position ausruhen (fragwürdig, wie sie es überhaupt so weit geschafft haben) sollten gekündigt werden.

Essentielle Stellen sollten nachbesetzt werden. Nein KI kann kein ganzes Team ersetzen.

Wer remote work anbietet sollte es auch leben und vorallem die notwendige Technik zur Verfügung stellen, ansonsten lasst es bitte.

Wenn ein komplettes Team kündigt, sollte man den Team Lead mal genauer unter die Lupe nehmen und nicht erst, wenn das nächste Team auch darunter leiden musste.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich sehr entspannt. Eigenständiges und eigenverantwortliches Arbeiten wird hier gelebt.

Negativ fand ich das ständige Gefühl mehr Präsenz zeigen zu müssen, trotz remote work Option. Viele der Mitarbeiter leben in agenturnähe, daher ist es leicht auch für Spielenachmittage oder Teamevents ins Office zu kommem. Wohnt man jedoch weiter entfernt und möchte Berufliches von Privatem trennen hat man es eher schwierig.

Work-Life-Balance

Bis auf die Präsenz Debatte und die teilweise nicht so flexible Gleitzeit (ein Widerspruch in sich selbst) habe ich die Work-Life-Balance als sehr positiv wahrgenommen. Ich glaube eine entspanntere und unabhängigere Arbeitszeit findet man kaum. Die Meetinganzahl war auch überwiegend gering.

Karriere/Weiterbildung

Potenzial würde hier nichtmal gerochen werden, wenn es direkt unter die Nase gerieben wird. Man wird mit ellenlangen Listen voller Ziele hingehalten und selbst, wenn nachher alles grün ist trotzdem nicht befördert oder besser entlohnt. Erst nach meiner Kündigung kam die Info wie viel Potenzial ich doch habe und dass die Gehaltserhöhung noch gekommen wäre. Nein danke auf die 4% Erhöhung nach 2 Jahren verzichte ich gerne

Gehalt/Benefits

Hier wird es schmerzhaft. Wer gut entlohnt werden möchte ist hier nicht richtig. Trotz mehrfacher Ansprache meiner Unzufriedenheit mit meinem Gehalt in Relation zu meinen Fähigkeiten und Berufserfahrung kam keine Änderung. Ich habe hier über zwei Jahre als Junior mit Bachelor und vorheriger Berufserfahrung gearbeitet ohne Gehaltserhöhung. Mein nächster Atbeitgeber hat mich als Professional mit über 10k mehr mit Kusshand eingestellt. Und bevor jemand das Argument bringen will, das neue Unternehmen ist von der Größe und Stellung vergleichbar mit Convidera. Hier werden Mitarbeiter absichtlich kleingehalten und hingehalten.

Kollegenzusammenhalt

Im engen Team war der Zusammenhalt wirklich unschlagbar. Aus dem Content Team habe ich eher eine Ellbogen-Mentalität wahrgenommen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab ältere Kollegen. Würde das Team aber eher als jung bezeichnen.

Vorgesetztenverhalten

Hier wird es in meinen Augen sehr schwierig. Die Führungskraft war fachlich völlig ungeeignet. Niemand wusste was sie so wirklich den ganzen Tag gemacht hat. Das komplette Team hat immer transparent die wöchentlichen To Do's in einer Excel-Tabelle geteilt. Von ihrer Seite aus kam da nichts. Nachdem sie die Firma verlassen hat, ist erst aufgefallen, dass unser Team ihre kompletten To Do's die ganze Zeit erledigt hat. Man möchte gar nicht wissen, was sie für ihre "Arbeit" eigentlich verdient hat.

Arbeitsbedingungen

Für das Homeoffice gab es kleine und nicht sonderlich leistungsstarke Dell Laptops. Auf Nachfrage und nach längerer Wartezeit habe ich dann ein Mac Book bekommen, um Photoshop überhaupt richtig nutzen zu können. Ich hatte jedoch vorab schon Photoshop Workshops, was eher weniger Sinn gemacht hat ohne entsprechenden Laptop. Zubehör wie ein Laptopständer musste man sich erst erfragen. Das eigene Arbeitshandy war nicht hochauflösend genug für die Content-Creation. Es gab lediglich ein sehr gutes Handy im Team, was immer rumgereicht werden musste. Schwierig wenn alle remote arbeiten. Ich finde die Arbeitsausstattung hat für ein Unternehmen dieser Größe wirklich zu wünschen übrig gelassen. In meiner neuen Anstellung gibt es ungefähr gleich viele Mitarbeiterinnen und jeder ist mit Apple Produkten ausgestattet. Einen Desktop für zuhause habe ich bei Convidera nicht erhalten. Begründung war, es gäbe doch welche im Office. Als Remote Worker nicht so hilfreich. Lieben wir

Kommunikation

Mein Teamlead hatte große Schwierigkeiten klar zu kommunizieren und Deadlines rechtzeitig mitzuteilen. Man hatte oft das Gefühl, dass Angemerktes von ihr nicht weitergeleitet wurde, wodurch es zu vielen Komplikationen kam. Sie ist nun nicht mehr im Unternehmen tätig. Seitdem hatten sich einige Dinge nochmal verbessert. Für mich kam das leider jedoch viel zu spät. Die Führungsebene hätte viel früher reagieren sollen, anstatt das restliche Team leiden zu lassen. Hierdurch hat letztendlich das komplette Team das Unternehmen verlassen.

Gleichberechtigung

Es gab hier einige Männer in meinem Team mit höheren Positionen, aber definitiv weniger Fähigkeiten. Dies wurde mir auch von mehreren Teammitgliedern bestätigt. Meine Selbsteinschätzung, auch basierend auf meinen Erfahrungen und Feedback im neuen Job, bestätigten meine Vermutung. Gleichberechtigung geht anders.

Interessante Aufgaben

Das Thema Kampagnenmanagement war ganz interessant, jedoch wurde einem auch schnell ein Strick daraus gebunden, wenn etwas nicht reibungslos funktioniert hat. Komischerweise wurden die Kampagnen auch überwiegend nur von meinem Kernteam übernommen. Gleiche Auslastung und Verantwortung der Teams sehe ich hier nicht.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

HR Team, HR Manager
HR TeamHR Manager

Liebe:r Ex-Kolleg:in,

vielen Dank für Dein Feedback! Wir nehmen uns jede Bewertung zu Herzen und bedauern, dass Du Deine Zeit bei uns nicht so positiv empfunden hast.

Zunächst freuen wir uns, dass Du die Work-Life-Balance, die Möglichkeit des Remote-Arbeitens, das eigenständige Arbeiten und den Zusammenhalt in Deinem unmittelbaren Team positiv erlebt hast. Diese Themen sind uns sehr wichtig und auch wir erfahren von den Mitarbeitenden dieses Vertrauen und die Stimmung.

Wir verstehen Deine Erfahrungen beim Thema Kommunikation gut, daran arbeiten wir aktuell sehr intensiv, diese unternehmensübergreifend und teamintern zu optimieren. Es ist schade zu hören, dass der Führungswechsel für Dich zu spät kam, dennoch freuen wir uns, dass Du eine Verbesserung gespürt hast.

Die Gleichberechtigung ist für uns ein Herzensthema, welches sich nicht nur in der unternehmensübergreifenden Geschlechterverteilung (56% weiblich, 44% männlich), sondern auch in der Geschlechterverteilung in der Führungsebene (57% weiblich, 43% männlich) zeigt. Bei Convidera wird niemand aufgrund des Geschlechts bevorzugt. Dass Du in diesem Punkt ein anderes Gefühl erlebt hast, erschüttert uns sehr.

Für die Homeoffice Ausstattung können alle Mitarbeitenden neben Maus, Tastatur und Bildschirm, auch einen Schreibtischstuhl anfragen. Wir bedauern, dass Deine Anfragen bezüglich der Ausstattung nicht schnell genug bearbeitet wurden.

Hinsichtlich Deines Feedbacks zu Gehalt und Karriereentwicklung verstehen wir, dass dies zentrale Faktoren für Deine Zufriedenheit sind. Wir setzen uns dafür ein, klare Entwicklungspfade und faire Vergütungen für unsere Mitarbeitenden zu schaffen, weshalb wir marktorientierte Gehaltsbänder entwickelt haben und unsere Mitarbeitenden neben Learning on the Job mit Trainings fachlich und persönlich weiterentwickeln, um die nächste Stufe erreichen.

Falls Du Dich über die Punkte nochmal persönlich austauschen möchtest, kannst Du Dich gerne jederzeit bei unserem HR-Team melden.

Wir wünschen Dir beruflich und persönlich alles Gute!

Liebe Grüße
Dein HR-Team von Convidera

Willkommen im Büro-Wunderland: Remote Work? Nur, wenn du auch ins Büro kommst!

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen bietet Benefits an, die durchaus attraktiv sind, wie zum Beispiel ein vergünstigtes Babbel-Abo oder eine Mitgliedschaft im Urban Sports Club – wobei letzteres sich vor allem dann lohnt, wenn man in einer Großstadt wohnt. Für diejenigen, die mit dem Auto fahren, gibt es kostenlose Parkplätze in Köln, was schon ein echter Pluspunkt ist. Und wenn man vor Ort ist, trifft man auf sympathische Kolleg:innen, die sich um die firmeneigene Küche kümmern – da kann man sich wirklich wohlfühlen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Liste der Herausforderungen bei Convidera ist leider nicht kurz. Die Arbeitsatmosphäre ist oft durchwachsen, insbesondere wenn sich die Führungskräfte nicht einig sind und die Mitarbeiter darunter leiden. Obwohl Remote Work groß angepriesen wird, spürt man schnell, dass der wahre Erfolg anscheinend nur im Büro zu finden ist. Die Kommunikation im Unternehmen lässt zu wünschen übrig: Es wird nicht transparent kommuniziert, wenn Stellen nicht nachbesetzt werden oder wenn plötzlich Druck ausgeübt wird, in Teilzeit zu wechseln – und das alles unter fragwürdigen rechtlichen Bedingungen. Der Kollegenzusammenhalt ist ebenfalls ein zweischneidiges Schwert. Während man im engeren Kreis Freunde finden kann, dominiert außerhalb davon oft eine Ellenbogenmentalität. Die Work-Life-Balance wird kaum gelebt, Überstunden und ständige Erreichbarkeit scheinen die Norm zu sein. Vorgesetzte neigen dazu, in fachfremde Teams zu geraten, was oft zu schlechter Führung und Frustration bei den eigentlichen Fachkräften führt. Besonders ärgerlich ist es, wenn man „Freiheiten“ in der Arbeit hat, die jedoch nur so weit gehen, wie die Vorstellungskraft der Führungskräfte. Und am Ende, nach all dem Einsatz, bekommt man von besagten Führungskräften nicht einmal ein anständiges Abschiedswort oder eine kleine Geste der Wertschätzung.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre bei Convidera könnte man als Abenteuerspielplatz für Führungskräfte bezeichnen, die sich nicht ganz einig sind, wer die Rutsche zuerst benutzen darf. Manchmal fühlt man sich wie der Ball im Ping-Pong-Match der Chefs – und ratet mal, wer den Ball ins Gesicht bekommt? Genau, die Mitarbeiter! Remote Work wird groß angepriesen, aber wehe, man bleibt tatsächlich zu Hause – dann wird einem schnell klargemacht, dass wahre Karriere-Helden nur im Büro geschmiedet werden. Schön, dass es im Arbeitsvertrag steht, aber das scheint wohl eher als Dekoration gedacht zu sein.

Image

Das Image von Convidera? Nun, es glänzt wie ein altes Familiensilber, das schon bessere Tage gesehen hat. Der „Work Smart from Anywhere“-Slogan klingt toll, wird aber von einigen eher als „Work from the Beach“ interpretiert. Während man also glaubt, dass alle fleißig arbeiten, genießt so mancher seine Freizeit und tut nur so, als ob er anwesend wäre. Das sorgt natürlich für ordentlich Unruhe in den Teams – aber hey, wer braucht schon Harmonie?

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance? Eher "Work-Work-Balance", um einer meiner ehemaligen Führungskräfte wortwörtlich zu zitieren. Die Erwartung, ständig erreichbar zu sein, schwebte wie eine stets präsente Unsicherheit über uns. Denn schließlich leben Führungskräfte bei Convidera das ja auch so vor. Wer krank oder im Urlaub ist, ist trotzdem bei Teams online und beantwortet Mails. Und wenn man mal das Büro vor 17 Uhr verlässt, könnte man fast meinen, man hätte ein Verbrechen begangen – „Arbeitest du etwa Teilzeit?“ wird dann gern gefragt. Aber keine Sorge, die Woke-Mentalität ist trotzdem am Start – nur halt nicht beim Thema Feierabend.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt bei Convidera ist wie eine Packung gemischter Pralinen: Manchmal erwischt man eine leckere Freundschaft, aber meistens beißt man auf harte Ellenbogen. Innerhalb meines kleinen Kreises habe ich tolle Leute gefunden, aber darüber hinaus? Da geht es mehr um Ellbogenmentalität.

Vorgesetztenverhalten

Ah, die Führungskräfte – wahre Meister im Balancieren auf dem schmalen Grat zwischen „Freiheit“ und „Doch nicht so frei“. Unter dem edlen Deckmantel des „Ausprobierens“ hatten wir theoretisch große Freiheiten. Praktisch bedeutete das aber oft, dass ich morgens früh Nachrichten im Postfach fand, in denen mein Output kritisch beäugt und hinterfragt wurde. Die Freiheit war also genauso groß, wie die Vorstellungskraft der Führungskräfte – und die hatte anscheinend ihre Grenzen.

Diese Führungskräfte waren übrigens auch die Ersten, die mir vorwarfen, nicht präsent genug zu sein und nicht genug im großen Team zu denken. Als dann mein letzter Arbeitstag kam, hätte ich fast erwartet, dass sie sich persönlich bei mir verabschieden oder sich an einem Abschiedsgeschenk beteiligen – aber auch das war wohl außerhalb ihrer Vorstellungskraft. Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass man hier wohl lieber nicht zu viel erwartet – weder an Präsenz noch an Wertschätzung.

Kommunikation

Ah, die Kommunikation – oder wie wir es hier nennen: das Flüstern in der Ecke. Convidera versucht zwar, uns mit Coffee Talks bei Laune zu halten, aber innerhalb der Teams bleibt die Transparenz oft auf der Strecke. Es scheint, als ob man hinter den Kulissen eine finanzielle Diät macht – Stellen werden nicht nachbesetzt, Kündigungen sind fast schon ein Hobby, aber wieso, weshalb, warum? Bleibt unser kleines Geheimnis!

Gehalt/Benefits

Deine jährliche Performance Review bestimmt dein Schicksal – und das von jemandem, der dein Handwerk so gut kennt wie ich, Quantenphysik. Wenn du nicht genug glänzt, weil dein Job nicht genug Geld für die Firma druckt, werden dir gern mal unerreichbare Ziele gesetzt. So kann man am Ende immer sagen: „Sorry, dieses Jahr ist leider nichts drin!“

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Arbeitgeber-Kommentar

HR Team, HR Manager
HR TeamHR Manager

Liebe:r Ex-Kolleg:in,

danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, uns Dein Feedback mitzuteilen. Wir bedauern, dass Deine Erfahrungen bei Convidera nicht Deinen Erwartungen entsprochen haben und nehmen jedes Feedback ernst.

Zunächst freut es uns, dass Du unsere Benefits zu schätzen wusstest und sich zwischen Dir und Kolleg:innen Freundschaften aufgebaut haben, das ist nicht selbstverständlich und für uns genauso wertschätzend, wie Benefits.

Ein Punkt, den wir besonders hervorheben möchten, ist unsere „Work Smart from Anywhere“-Policy, welche auf Vertrauen und Eigenverantwortung basiert und von allen sehr geschätzt wird. Es tut uns leid, dass Du in diesem Bereich negative Erfahrungen gemacht hast und das Gefühl hattest, dass dieser Benefit ausgenutzt wurde. Wir möchten jedoch an dieser Stelle betonen, dass bei Convidera alle Mitarbeitende nach fairen, gleichen Kriterien im Performance Review bewertet werden – unabhängig davon, ob diese im Büro oder remote arbeiten. Hier wird niemand bevorzugt, der/die „physisch anwesend“ ist.

Wir sind uns auch bewusst, dass Transparenz und Kommunikation entscheidende Faktoren für eine positive Arbeitsumgebung sind und haben daher verschiedene Austausch-Formate geschaffen. Leider ist es nicht immer einfach, bestimmte Entscheidungen und Informationen zum richtigen Zeitpunkt zu kommunizieren, um Lösungen zu schaffen und so unbegründete Sorgen von Mitarbeitenden zu vermeiden. Hier ist uns insbesondere in diesen Situationen wichtig, alle relevanten Personen rechtzeitig einzubeziehen.

Es tut uns leid, dass Du die Zeit bei uns als schwierig empfunden hast. Wir hoffen, dass Du die Punkte im persönlichen Offboarding-Gespräch mit HR anbringen konntest. Wir möchten Dir gerne nach wie vor die Möglichkeit offen lassen, Dich bei HR persönlich zu melden, solltest Du das Bedürfnis dazu haben.

Wir wünschen Dir für Deine berufliche und persönliche Zukunft alles Gute.

Dein HR-Team von Convidera

Ein Arbeitsplatz, zu dem ich gerne gegangen bin!

4,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich habe mich immer sehr wohl bei der Convidera gefühlt und tue es noch immer, da die Beziehungen auch nach einem Jobwechsel halten. Niemand nimmt es dir krümm, wenn du dich für etwas anderes entscheidest. Das Konzept von Work-Smart-Anywhere finde ich toll und zeitgemäß. Zudem haben alle Mitarbeitenden einen Urlaubstags mehr bekommen, nachdem das eine Umfrage ergeben hat, was auch zeigt, dass die Convidera stets darum bemüht ist das Arbeiten und einzelne Prozesse zu optimieren. Weiter so!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dazu fällt mir nichts ein.

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht wäre ein Angebot für sportliche Aktivitäten o.ä. toll. Ein Gegenwind gegen das viele Sitzen am Arbeitsplatz :) Ich weiß, dass man auch an Stehtischen arbeiten kann, aber ein bisschen Bewegung wäre doch toll.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehmes Miteinander, geradezu familiär. Es wird offen und ehrlich miteinander umgegangen, sich gegenseitig supportet und auch weiterentwickelt. Der transparente Umgang über alle "Hierarchiestufen" hinweg, macht die Convidera zu einem Ort, an den ich gerne gekommen bin.

Image

Ich denke es gibt immer Dinge, die verbessert werden können. Wichtig ist, dass Mitarbeitende auch dazu beitragen dies zu erreichen, indem sie offen Feedback geben und die Kommunikation suchen, falls sie etwas teilen möchten.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten sind flexibel und es wird auch auf persönliche Bedingungen Rücksicht genommen und immer eine Lösung gefunden, falls mal erforderlich. Urlaub ist nie ein Problem. Sollte man Überstunden machen, kann man sich diese auf Vertrauensbasis an anderen Tagen zurückholen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsangebote gibt es. Auch intern wird verstärkt auf einzelne Formate zum Wissensaustausch geachtet.

Kollegenzusammenhalt

Top!

Umgang mit älteren Kollegen

Der Altersunterschied zwischen den Mitarbeitern ist nicht besonders groß. Ich würde sagen alle werden gleichermaßen wertschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Wertschätzender und respektvoller Umgang. Vorgesetzte können je nach Arbeitsvolumen etwas schwerer zu erreichen sein, wenn es allerdings mal brennt, kann man sich auf sie verlassen.

Arbeitsbedingungen

Insgesamt sehr gut, es mangelt einem an nichts. Bei der Einstellung habe ich sogar einen neuen Laptop bekommen. Jegliches Equipment kann man sich beim zuständigen Mitarbeiter besorgen. Sollte es mal etwas Ausgefallenes sein, kann man darüber sprechen.

Kommunikation

Grundsätzlich gibt es regelmäßige Meetings, um die Entwicklungen unternehmensübergreifend zu teilen. Auch in den einzelnen Projekten wird dafür gesagt, dass Mitarbeitende stets auf dem neusten Stand sind und auch über den Tellerrand hinausschauen können.

Gehalt/Benefits

Mein Gehalt habe ich als gut betrachtet. Man kann auch eine betriebliche Altersvorsorge abschließen.

Gleichberechtigung

Kann ich nichts Negatives zu sagen.

Interessante Aufgaben

Absolutes Ja! Ich hatte das Glück gerade in den Anfangsphasen unterschiedlicher Projekte beteiligt zu sein und konnte daher zum einen großen Einfluss auf die Gestaltung nehmen, zum anderen aber auch sehr viele neue Dinge lernen.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR Team, HR Manager
HR TeamHR Manager

Liebe:r Ex-Kolleg:in,

vielen Dank für Dein schönes Feedback!

Wir schätzen Deine Meinung sehr und sind froh, dass Du Dich bei der Convidera wohl gefühlt hast.

Mit Deinem Feedback können wir uns weiterentwickeln und Deine Meinung bei der Organisationsentwicklung mit einbringen. Das Thema "sportliche Aktivitäten" gehört zu den Benefits, die wir gerne noch weiter ausarbeiten möchten und was uns am Herzen liegt.

Wir wünschen Dir auf Deinem weiteren Weg alles Gute und freuen uns, von Dir weiterhin zu hören!

Liebe Grüße,

Dein HR-Team von Convidera

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.