5 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man versucht sich Gedanken zu machen, wie man was verbessern kann. Manchmal geht es aber nur, wenn die Mitarbeiter mitarbeiten würden und Informationen zukommen lassen würden. Man weiß teilweise nicht, was manche Mitarbeiter demotiviert.
In meiner Position kann ich nichts schlechtes schreiben.
Für meine Position, habe ich keine Verbesserungsvorschläge. Für andere Mitarbeiter kann ich nicht sprechen.
Es ist nicht immer alles Perfekt. Aber wo ist es das schon.
Da gibt es viele verschiedene Meinungen und Menschen.
Es kommt auf den Bereich an, wo man Arbeit. Überwiegend ist bei uns Schichtbetrieb (24/7). Man versucht aber immer den Urlaub zugewähren, so wie es machbar ist.
Es kann jeder nach einer Weiterbildung fragen. Ob alles akzeptiert wird hängt dann von mehreren Sachen ab. Aber generell wird es nie sofort abgelehnt.
Man bietet schon sehr gute Benefits an. Es gibt eine gute Auswahl.
Was soll man bei Lohn/Gehalt schreiben. Für manche Personen gibt es kein Stopp beim LohnGehalt. Mehr geht halt immer. Es kommt immer mit auf den eigenen Lebensstandard an.
Es denken zu viele Leute an sich selber und dadurch gibt es weniger Kollegenzusammenhalt. Aber trotzdem gibt es auch bei uns Kollegenzusammenhalt. Könnte aber besser sein.
Ist auch Bereich bezogen
Als ich anfing, war es noch eher weniger, dass eine Frau eine höhere Position hat. Es hat sich mittlerweile sehr geändert. In der Produktion waren es fast du Männer, die Linienführer waren, mittlerweile gibt es ein paar Frauen, die diese Position auch sehr gut ausüben.
Den respektvollen Umgang miteinander und die schnellen Entscheidungswege.
Man wird nicht als einzelne ''Nummer'' betrachtet sondern als Kollege und Mensch.
Bisher ist mir noch nichts negatives aufgefallen.
Durch den schnellen Wachstum von coolback, sind die Strukturen intern nicht schnell genug mitgewachsen. Daran wird aber gearbeitet um sich für die Zukunft besser aufzustellen.
Das Betriebsklima bei coolback ist angenehm. Kollegen arbeiten harmonisch zusammen und unterstützen sich gegenseitig bei Herausforderungen.
Das Image ist nach außen leider nicht sehr bekannt. Ich würde es als positiv bewerten.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, teilweise im Homeoffice zu arbeiten, bieten eine gute Work-Life-Balance.
Wer Interesse zeigt und das Potenzial dazu hat sich weiter zu entwickeln, wird von coolback gefördert.
Die Vergütung ist fair und entspricht den branchenüblichen Standards. Zusätzlich werden attraktive Sozialleistungen angeboten. Das kenne ich in dem Umfang aus anderen Firmen nicht so.
coolback ist bestrebt sich weiter zu entwickeln und testet neue Rohstoffe die Nachhaltiger sind, speziell im Bereich der Verpackung.
Der Zusammenhalt ist in meiner Abteilung gut. Man steht füreinander ein und unterstützt sich in stressigen Phasen gegenseitig.
Es wird auf ältere Kollegen Rücksicht genommen.
Das Verhalten meiner Vorgesetzten ist gut. Sie nehmen sich die Zeit, wenn man ein Anliegen hat und unterstützen einen wenn nötig. Die Kommunikation ist auf Augenhöhe und immer wertschätzend. Neue Ideen werden gerne entgegengenommen, da man sich als Unternehmen strukturell weiterentwickeln möchte.
Alle werden gleich behandelt.
Es gibt viele interessante und neue Aufgaben die einem zugetragen werden. Dadurch hat man eine hohe Lernkurve und kann sich persönlich stetig weiterentwickeln.
Das Produkt. Lebensmittel zu produzieren ist etwas Tolles.
Abteilungen besser strukturieren, die Kommunikation der Abteilungen fördern und ggf. falls danach noch nötig mehr Personal einstellen.
Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen ist ok. Manchmal kracht es, weil alle unter Druck stehen, aber es gibt auch Aussprachen und Einsicht.
Es gibt viele unzufriedene Mitarbeiter.
Eine Work-Life-Balance ist quasi nicht vorhanden, bzw. nur Richtung "Work" ausgerichtet. Bei durchschnittlich 45 Wochenarbeitsstunden trotz Kitakind und Mann im 12-h-Schichtdienst, trotz Wochenendarbeit vor dem Audit, wird vom Vorgesetzten gesagt, dass die Arbeitsweise nicht passt.
Die Firma macht in erster Linie Profit. Ja es gibt ein Energiemanagementsystem, aber auch hier gab es zu viele Aufgaben für zu wenig Personal. Auch bei den Rohstoffen wird zu erst auf den Preis geschaut, dann kommt der Rest.
In meiner Abteilung hatten wir einen tollen Zusammenhalt. Viel Arbeit und Druck kann eben auch zusammenschweißen.
Ich konnte keine Diskriminierung feststellen.
Das Vorgesetztenverhalten diente nicht als gutes Vorbild, weil noch mehr
Überstunden tagsüber und am Wochenende generiert wurden, um die irgendwie zu schaffen. Da die standen bei 20 h am Monatsende gekappt werden, werden der Firma sehr viele Überstunden geschenkt. Und das ist falsch.
Ein Büro in der Produktion ist immer etwas lauter, als in einem Verwaltungsgebäude. Aber das war aushaltbar. Schlimmer ist die Tatsache, dass es ein 6er Büro ohne Zwischenwände war. Bei mehr als einem Telefonat oder einem Gespräch, war das Arbeiten erschwert.
Die Kommunikation ist ok. Es wird lieber eine Mail geschrieben, damit man im Falle des Falles "abgesichert" ist. Anrufen wäre aber für die Zusammenarbeit und die Schnelligkeit förderlicher.
Das Gehalt ist für die Region gut (in meiner Abteilung). Die Auszahlung war pünktlich.
Ich konnte keine Diskriminierung feststellen.
Das Aufgabenfeld in meiner Abteilung war vielfältig und grundsätzlich haben mir die Aufgaben auch alle Spaß gemacht.
- kurze und direkte Kommunikationswege
- Sozialleistungen
- der Parkplatz könnte überarbeitet werden
- Gleitzeit
- das beste Team in dem ich je gearbeitet habe
- starker Zusammenhalt
- tolle Kommunikation
- leider steht coolback nach außen nicht gut dar
- Überstunden selten
- Urlaub kann flexibel genommen werden
- Vermögenswirksame Leistungen
- Betriebliche Altersversorge
- Gehalt könnte natürlich immer mehr sein, aber für die Region angemessen
- Energiemanagement
- abteilungsübergreifend
- klimatisierte Büros
- ruhige Ortslage
- zu Kollegen und Vorgesetzen gut bis sehr gut
Selten Überstunden. Und diese werden bezahlt. Kreditkarte für Mitarbeiter mit monatlicher Zuzahlung von Arbeitgeber.
Geringe Bezahlung, Schichtsystem
Besseres Schichtsystem, vor allem um Zeit mit seiner Familie zu haben. Die vielen Nachtschichtrn sind besonders anstrengend.
Mehr Lob würde die Mitarbeiter motivieren.
Wegen des geringen Gehaltes und der Arbeitszeiten ist das Image nicht so gut.
Schwierig aufgrund des 3 Schicht Systems, 6 Tage Arbeit, 2 Tage frei. Nicht leicht mit Familie.
Je nach Fähigkeiten kann man auch aufsteigen.
Für die geleistete Arbeit sollte es mehr geben. Das Gehaltsgefälle ist zum Teil groß.
Es wird auf den Energieverbrauch geachtet.
Man versucht auf die Bedürfnisse älterer Menschen einzugehen.
Sanitäre Einrichtungen und Umkleideräume sind nicht ausreichend vorhanden.
Es hapert oft an der Kommunikation. Auch aufgrund des hohen Anteils an ausländischen Mitarbeitern.
Es ist mir kein Unterschied aufgefallen.
Unterschiedlich, je nachdem was man kann. Wenn man Pech hat macht man nur ein und dieselbe Arbeit.