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Bewertungen

55 von 147 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 47%
Score-Details

55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Vom Wohlfühl-Arbeitgeber zu Kontrolle, Druck und Austauschbarkeit!

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 für dieses Unternehmen in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich habe mehrere Jahre im Kundenservice bei Coolblue gearbeitet und lange überlegt, ob ich eine Bewertung schreiben möchte. Mir geht es dabei weder um Groll noch darum, meinen ehemaligen Arbeitgeber grundsätzlich schlechtzureden. Tatsächlich habe ich gerade meine ersten Jahre bei Coolblue sehr positiv erlebt. Umso bedauerlicher finde ich die Entwicklung, die ich während meiner Zeit dort wahrgenommen habe.

Der Start war wirklich gut.
Ich wurde herzlich aufgenommen, die Einarbeitung war damals über drei Wochen sehr umfangreich und ich fühlte mich fachlich gut vorbereitet. Die komplette Homeoffice-Ausstattung wurde zur Verfügung gestellt – bei Bedarf sogar Schreibtisch und Bürostuhl. Obwohl ich zu 100 % im Homeoffice arbeitete, bestand jederzeit die Möglichkeit, auf Anfrage im Depot zu arbeiten.

Ein großer Pluspunkt war für mich die flexible Arbeitszeitgestaltung. Da der Kundenservice einen großen Zeitraum abdeckte, konnte man seine Verfügbarkeiten im Voraus einreichen und Beruf und Privatleben dadurch vergleichsweise gut miteinander vereinbaren.

Auch das Teamgefühl habe ich gerade zu Beginn als außergewöhnlich gut erlebt. Es gab gemeinsame Veranstaltungen wie MudMasters und Sommerfeste, kleine Aufmerksamkeiten, Weihnachtsgeschenke und weitere Benefits. Viele Kolleginnen und Kollegen verstanden sich auch privat gut. Regelmäßige Gespräche und Feedback zu den eigenen KPIs gehörten ebenfalls dazu.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Als ich bei Coolblue startete, war das Unternehmen in Deutschland noch deutlich kleiner. Mit dem schnellen Wachstum kamen nach und nach weitere Standorte, neue Strukturen und mehr Mitarbeitende hinzu. Gleichzeitig veränderte sich aus meiner Sicht jedoch auch die Kultur im Kundenservice.

Während Coolblue immer größer wurde, nahm ich den Kundenservice zunehmend als personell angespannter wahr. Kolleginnen und Kollegen kamen und gingen, viele waren nur für einen begrenzten Zeitraum da. Gleichzeitig wurden Kontrollen und Leistungsdruck immer stärker.

Zu Beginn galt noch sinngemäß: Wenn dich ein schwieriges Kundengespräch mental belastet oder du nach vielen Telefonaten ein paar Minuten brauchst, um wieder runterzukommen, nimm dir diese Zeit.

Am Ende meiner Zeit bei Coolblue hatte sich dieses Gefühl für mich komplett verändert. Stattdessen entstanden Situationen, in denen gefragt wurde, warum man einige Minuten nicht am Rechner war oder weshalb die Bearbeitung einer E-Mail länger gedauert hatte.

Natürlich müssen in einem Kundenservice Kennzahlen ausgewertet und Leistungen beurteilt werden. Für mich überschritt die Entwicklung jedoch irgendwann die Grenze zwischen sinnvoller Steuerung und einem Arbeitsumfeld, in dem man sich permanent beobachtet und unter Rechtfertigungsdruck fühlt.

Auch die interne Kommunikation empfand ich mit der Zeit als zunehmend schwierig. Themen, die angesprochen wurden, kamen teilweise nicht dort an, wo sie ankommen sollten, wurden nicht richtig weitergegeben oder führten zumindest aus meiner Perspektive zu keiner erkennbaren Veränderung. Absprachen wurden schwieriger und mein Vertrauen in interne Gespräche nahm zunehmend ab.

Besonders hängen geblieben ist mir eine Aussage in einem Teammeeting, als es um die Unzufriedenheit von Mitarbeitenden ging. Sinngemäß hieß es: Wer gehen möchte, kann gehen – wir finden neue Mitarbeiter.

Dieser Satz hat mein Verhältnis zum Unternehmen nachhaltig verändert. Gerade in einem Unternehmen, das viel Wert auf Zusammenhalt und Unternehmenskultur legt, hätte ich mir einen anderen Umgang mit der Unzufriedenheit von Beschäftigten gewünscht.

Als ich selbst einmal Kritik an Entwicklungen im Kundenservice äußerte, wurde mir unter anderem entgegengehalten, dass ich von zu Hause arbeiten könne, meine Verfügbarkeiten flexibel einreichen könne, Urlaubs- und Weihnachtsgeld erhalte, Geschenke bekomme und Sommerfeste organisiert würden.

All diese Dinge habe ich durchaus geschätzt. Für mich schließen gute Benefits und berechtigte Kritik an Arbeitsbedingungen einander jedoch nicht aus. Ein Sommerfest, ein Geschenk oder Homeoffice können Wertschätzung ergänzen – sie ersetzen für mich aber keine gute Führung, funktionierende Kommunikation und einen respektvollen Umgang mit Kritik.

Auch meine Kündigung verlief leider wenig professionell. Obwohl ich sie fristgerecht eingereicht hatte, stellte sich erst nach meinem Ausscheiden heraus, dass sie intern offenbar nicht korrekt weitergeleitet worden war. Wochen später wurde ich deshalb kontaktiert und musste nachweisen, wann ich gekündigt hatte. Zusätzlich gab es Unstimmigkeiten bei der Abrechnung. Dass ich meine fristgerechte Kündigung nach meinem Ausscheiden noch einmal belegen musste, war für mich ein passender Abschluss zu den Kommunikationsproblemen, die ich zuvor bereits erlebt hatte.

Was mir erst nach meinem Wechsel wirklich bewusst wurde:
Ich hatte mich über längere Zeit bei der Arbeit zunehmend unwohl gefühlt und auch gesundheitlich immer stärker auf die Arbeit reagiert. Während meiner letzten Zeit bei Coolblue ging es mir körperlich und psychisch zunehmend schlechter. Ich hatte das zu diesem Zeitpunkt selbst gar nicht richtig wahrgenommen, weil diese Entwicklung schleichend kam.

Erst in meinem neuen Arbeitsumfeld fiel mir auf, wie deutlich sich mein Befinden veränderte. Plötzlich ging es mir gesundheitlich wesentlich besser. Anfangs hielt ich das tatsächlich für Zufall und wartete deshalb bewusst einige Monate ab.

Gleichzeitig erlebte ich dort, dass meine Arbeit wahrgenommen und wertgeschätzt wird und dass ich als Mitarbeiterin nicht selbstverständlich bin. Erst dieser Kontrast hat mir rückblickend gezeigt, wie sehr mich meine letzten Monate bei Coolblue belastet hatte.

Für mich persönlich war diese Erkenntnis letztlich einer der deutlichsten Beweise dafür, dass der Arbeitgeberwechsel die richtige Entscheidung war.

Verbesserungsvorschläge

Mein Fazit fällt deshalb zwiespältig aus.

Ich hatte bei Coolblue eine wirklich gute Anfangszeit, habe tolle Menschen kennengelernt und einige Rahmenbedingungen sehr geschätzt. Homeoffice, Ausstattung, flexible Verfügbarkeiten, Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie gemeinsame Veranstaltungen sind echte Pluspunkte.

Gleichzeitig habe ich über die Jahre eine Entwicklung erlebt, bei der für mich Kennzahlen, Kontrolle und Wachstum zunehmend stärker in den Vordergrund rückten, während Vertrauen, Kommunikation und das Gefühl persönlicher Wertschätzung verloren gingen.

Nicht alles bei Coolblue war schlecht. Aber der Kundenservice, den ich am Ende erlebt habe, war für mich nicht mehr derselbe wie der, bei dem ich Jahre zuvor angefangen hatte.

Teamführung bedeutet für mich mehr als Kennzahlen zu kontrollieren, Gespräche zu führen und Strukturen einzuhalten. Gute Führung zeigt sich auch darin, ob Mitarbeitende sich ernst genommen fühlen, Kritik äußern können und das Gefühl haben, nicht einfach austauschbar zu sein.

Vielleicht erleben andere Abteilungen oder Mitarbeitende Coolblue vollkommen anders. Das hier ist ausschließlich meine persönliche Erfahrung aus mehreren Jahren im Kundenservice.

Für mich persönlich war der Wechsel am Ende die richtige Entscheidung.

Arbeitsatmosphäre

Anfangs sehr angenehm und wertschätzend, später zunehmend geprägt von Kontrolle, Leistungsdruck und sinkendem Vertrauen.

Image

Coolblue vermittelt nach außen ein sehr mitarbeiterorientiertes und familiäres Bild. Meine persönliche Erfahrung hat dazu im Laufe der Jahre nicht mehr vollständig gepasst.

Work-Life-Balance

Homeoffice und die Möglichkeit, Verfügbarkeiten im Voraus einzureichen, ermöglichten viel Flexibilität. Das war für mich einer der größten Pluspunkte.

Karriere/Weiterbildung

Für mich waren im Kundenservice nur begrenzte konkrete Entwicklungsperspektiven erkennbar. Der Fokus lag stärker auf Leistung und Kennzahlen als auf individueller Weiterentwicklung.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kolleginnen und Kollegen habe ich den Zusammenhalt überwiegend als sehr gut erlebt. Viele verstanden sich auch über die Arbeit hinaus gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier sind mir persönlich keine Probleme oder Benachteiligungen aufgefallen.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe mich mit Kritik zunehmend wenig ernst genommen gefühlt. Führung wurde für mich mit der Zeit stärker durch Kontrolle als durch Vertrauen und Unterstützung geprägt.

Arbeitsbedingungen

Sehr gute Homeoffice-Ausstattung und grundsätzlich gute technische Voraussetzungen. Bei Bedarf wurden sogar Schreibtisch und Bürostuhl gestellt.

Kommunikation

Absprachen und Weiterleitungen funktionierten aus meiner Erfahrung immer schlechter. Kritik oder angesprochene Probleme kamen teilweise nicht dort an, wo sie sollten.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt empfand ich im Verhältnis zu Anforderungen und Leistungsdruck eher niedrig. Positiv waren Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Homeoffice, Events und kleinere Aufmerksamkeiten.

Gleichberechtigung

In diesem Bereich habe ich persönlich keine negativen Erfahrungen gemacht.

Interessante Aufgaben

Typische Aufgaben im Kundenservice. Zu Beginn teilweise abwechslungsreich, auf Dauer aber naturgemäß auch viel Routine.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Besser sein lassen.

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Lage der Filiale ist gut , tolle Kollegen . Mehr leider auch nicht!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe meinen festen Job wegen leerer Versprechungen aufgegeben, hatte nach drei Wochen sogar einen Arbeitsunfall auf der Fläche und dabei wahrscheinlich dauerhaft einen Zahn verloren – nur um drei Tage später gekündigt zu werden.

Verbesserungsvorschläge

Etwas kompetentere Führungskräfte einzustellen, die tatsächlich Ahnung von ihrem Job haben.

Arbeitsatmosphäre

Geht so , meistens viel angenehmer wenn die Führende Person abwesend ist.

Karriere/Weiterbildung

Eher unwahrscheinlich, die schaffen es ja nicht mal, den Leuten nach fünf Jahren einen Festvertrag anzubieten!

Gehalt/Benefits

Schlecht!

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind echt toll!

Vorgesetztenverhalten

Reine Katastrophe, völlig Unprofessionell und Inkompetent! Respektlos!

Gleichberechtigung

HAHAHAHA

Interessante Aufgaben

Kaum , immer wieder das selbe halt.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

Max von Coolblue
Max von Coolblue

Hallo,

es tut uns leid, dass du deine Zeit bei Coolblue so erlebt hast. Gerne würden wir noch einmal mit dir über deine Erfahrungen sprechen.

Stehst du dem auch offen gegenüber? Dann schicke eine E-Mail an arbeitenbei@coolblue.de.

Mit einem Lächeln,
Max von Coolblue

Ein guter Arbeitgeber mit Potenzial nach oben.

3,7
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr gutes Onboarding, viele abwechslungsreiche Aufgaben und auf persönliche Wünsche wird fast immer eingegangen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Thema "offen, ehrlich und direkt" wird im Unternehmen nur bedingt gelebt.

Verbesserungsvorschläge

Es sollte viel mehr gemacht werden, um die finanziellen Belastungen der Mitarbeiter zu erleichtern. Das schafft Loyalität und Bindung an das Unternehmen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ein gutes Unternehmen mit ein paar Macken die aber behoben werden können

3,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Trinkgeld und die Atmosphäre im allgemeinen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu wenige festverträge für gute Mitarbeiter, wenn man eine feste Zusagen für eine Position bekommt dann wäre es toll dass man dies auch einhält und nicht nach einem Monat sagt; sry es klappt doch nicht

Verbesserungsvorschläge

Versprechen einhalten die man Mitarbeitern gibt bzw. denen man bestimmte Positionen fest zusagt aber nach einem
Monat dann sagt es klappt doch nicht
Mehr Leute fest einstellen und nicht immer neue Leute einstellen und die Männer die knapp 2 Jahre da sind kündigen bzw. Keinen Festvertrag vergeben ist nicht so toll

Arbeitsatmosphäre

Macht jedesmal auf‘s neue Spaß auf die Arbeit zu kommen

Image

Kunden sind sehr Zufrieden mit uns

Karriere/Weiterbildung

Wie gesagt an Versprechen halten die sich nicht deshalb glaube ich an die Weiterbildung nicht

Gehalt/Benefits

Gutes Gehalt dank dem Trinkgeld, ohne Trinkgeld würde es keiner machen

Kollegenzusammenhalt

Viel Lästerei aber ins Gesicht wird gelacht

Umgang mit älteren Kollegen

Werden nicht immer respektiert

Vorgesetztenverhalten

Leider hält man sich nicht an die Versprechen die man einem Mitarbeiter zu 100% zusagt

Kommunikation

Nicht immer zu 100% leider

Gleichberechtigung

Der eine oder andere wird anders behandelt je nach Sympathie


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Mehr Sein als Schein

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bisher, die gelebten Werte und Kultur . Die Kolleginnen und Kollegen die stets hilfsbereit sind

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Sonderzahlungen für alle bei Erfolg

Verbesserungsvorschläge

Weiterhin gesund wachsen und dabei die Werte und Kultur beibehalten.

Arbeitsatmosphäre

Es macht Spaß und das merkt man auch, wenn man bei uns ist.

Image

Das hat mich sehr überrascht, hier werden Werte und Kultur nicht nur gepriesen sondern gelebt.

Work-Life-Balance

Wenn man Wünsche rechtzeitig anmeldet werden diese berücksichtigt. Auch kann man mal früher heim bei Überstunden

Karriere/Weiterbildung

Es gibt viele Möglichkeiten dennoch vor Ort schwierig

Gehalt/Benefits

Gutes durchschnittliches Gehalt mit Luft nach oben

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Papier, Plastik und Styropor wird getrennt

Kollegenzusammenhalt

Es macht Spaß mit allen zusammen zu arbeiten

Umgang mit älteren Kollegen

Wir sind ein Team , Alter spielt hier keine Rolle

Vorgesetztenverhalten

Trotz einiger Wechsel (expansionsbedigt) stets gut und authentisch

Arbeitsbedingungen

2 große Monitore wären besser. Ansonsten ist stets dafür gesorgt das alles stimmt

Kommunikation

Im Prinzip gut, manchmal schwierig wegen Übersetzungen.

Gleichberechtigung

Alle sind herzlich willkommen

Interessante Aufgaben

Tagesgeschäft mit Herausforderungen. Wird nie langweilig

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Schlecht

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Quereinsteiger die aber nach paar Monaten ausgetauscht werden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Chefin und Shift leads sollen Mitarbeiter nicht zwingen zu ,,freiwilligen” Veranstaltungen zu gehen.

Verbesserungsvorschläge

Hören sowieso nicht drauf

Arbeitsatmosphäre

Schlecht. Wurde nur gelästert. Chefin und Shift leads lästern immer nur im Pausenraum. Jeder hat zwei Gesichter.

Image

Schlecht. Alles Fake

Work-Life-Balance

Schlecht. Musste immer Samstags arbeiten und habe nie wirklich meinen Urlaub bekommen

Karriere/Weiterbildung

Gibt’s keine. Du wirst direkt nach paar Monaten ausgetauscht

Gehalt/Benefits

Sehr schlecht. Unterbezahlt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zu viel unnötiger Verlust von Kartons

Kollegenzusammenhalt

Paar korrekt. Andere alle falsche. Man muss sich entschuldigen, wenn man nichts falsch gemacht hat aber die Person die was falsch gemacht hat wird beschützt

Umgang mit älteren Kollegen

Joa

Vorgesetztenverhalten

Sehr schlecht. Chefin unprofessionell und Shift leads auch.

Arbeitsbedingungen

Schlecht. System hat nie funktioniert. KPI’s waren unfair.

Kommunikation

Gab es nicht. Nur E-Mails

Gleichberechtigung

Nein. Alle die gerne rauchen und trinken wurden bevorzugt. Nur die mit lästern wurden gut behandelt

Interessante Aufgaben

Gibt’s keine

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Super zusammen arbeit mit den Kollegen wie Teamleiter und depot chef.

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Arbeitsatmosphäre

Sehr gut

Image

Ja

Work-Life-Balance

Sehr gut

Karriere/Weiterbildung

Ja

Gehalt/Benefits

Ja sehr gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr gut

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Sehr gut Freundschaftlich

Arbeitsbedingungen

Sehr gut

Kommunikation

Sehr gut

Gleichberechtigung

Auf jedenfall

Interessante Aufgaben

Sehr gut

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Gute Ansätze, aber deutliche Schwächen in Führung und Fairness

1,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Quereinsteiger sind willkommen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bei Coolblue wird das KPI-System von vielen Mitarbeitenden als nicht durchgehend fair und sehr leistungsfokussiert wahrgenommen. Die Bewertung der Leistung wirkt teilweise einseitig auf Verkaufszahlen ausgerichtet, während Beratungsqualität, Teamarbeit und tatsächlicher Arbeitsaufwand weniger stark berücksichtigt werden. Auch die interne Kommunikation wird als verbesserungswürdig erlebt. Informationen und Entscheidungen kommen häufig nicht direkt im persönlichen Austausch an, sondern eher über indirekte Wege oder allgemeine Mitteilungen. Dadurch entsteht bei einigen Mitarbeitenden Unsicherheit und der Eindruck, nicht immer ausreichend eingebunden zu sein. Der Arbeitsalltag ist zudem stark von Leistungsdruck geprägt, insbesondere in verkaufsintensiven Phasen wie dem Weihnachtsgeschäft oder anderen Peak-Zeiten. Viele Mitarbeitende empfinden diese Phasen als sehr belastend, da hohe Erwartungen an kurzfristige Ergebnisse gestellt werden, ohne dass dies immer durch langfristige Entlastung oder nachhaltige Strukturverbesserungen begleitet wird.

Darüber hinaus werden Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten von Teilen der Belegschaft als begrenzt wahrgenommen, insbesondere wenn der Fokus stark auf kurzfristigen KPI-Ergebnissen liegt.

Auch die Führungskultur wird teilweise kritisch gesehen, da Unterstützung im Arbeitsalltag nicht immer konstant verfügbar ist und Entscheidungen für Mitarbeitende nicht immer nachvollziehbar kommuniziert werden.

Verbesserungsvorschläge

Das KPI-System bei Coolblue sollte grundlegend überarbeitet werden. Eine fairere und realistischere Bewertung der Leistung wäre wichtig, insbesondere eine klarere Unterscheidung zwischen Vollzeit- und Teilzeitkräften sowie zwischen reiner Verkaufsleistung und tatsächlicher Beratungsqualität. Gute Mitarbeiter sollten mehr geschätzt werden

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre bei Coolblue war zu Beginn überwiegend positiv und von einem freundlichen Miteinander geprägt. Nach einigen Monaten veränderte sich dieser Eindruck jedoch deutlich.

Das Verhalten von Vorgesetzten sowie Teilen der Führungsebene wurde zunehmend als kontrollierend und wenig wertschätzend wahrgenommen. Mitarbeitende hatten teilweise das Gefühl, stark beobachtet und bei Fehlern unverhältnismäßig kritisiert zu werden. Zudem kam es vor, dass über Kolleginnen und Kollegen in deren Abwesenheit negativ gesprochen wurde, teilweise auch in Anwesenheit der Führungsebene.

Auffällig war außerdem, dass Konflikte selten direkt untereinander geklärt wurden. Stattdessen wurden Anliegen häufig an die Führungsebene oder die Personalabteilung weitergetragen, ohne zuvor das persönliche Gespräch zu suchen. Dies wirkte sich negativ auf das Vertrauen und die Zusammenarbeit im Team aus.

Auch interne Kommunikationskanäle wurden genutzt, um allgemeine Hinweise oder Kritik zu äußern, die nicht immer konstruktiv oder zielführend formuliert waren. Gleichzeitig wurde von Seiten des Unternehmens ein starker Fokus auf Teamarbeit betont, was im Arbeitsalltag nicht immer entsprechend gelebt wu

Image

Das Unternehmensimage von Coolblue wird von einigen Mitarbeitenden als stark von der gelebten Realität im Arbeitsalltag abweichend wahrgenommen. Die externe Kommunikation wirkt sehr positiv und auf ein freundliches, modernes Arbeitsumfeld ausgerichtet, was bei vielen zunächst einen guten ersten Eindruck hinterlässt.

Im weiteren Verlauf entsteht jedoch bei Teilen der Belegschaft der Eindruck, dass die tatsächlichen Arbeitsbedingungen nicht immer diesem Bild entsprechen. Einige Mitarbeitende berichten davon, sich im Arbeitsalltag wenig unterstützt zu fühlen und mit Herausforderungen teilweise allein gelassen zu werden.

Dies führt dazu, dass sich ein Teil der Mitarbeitenden bereits nach kurzer Zeit nach alternativen Beschäftigungsmöglichkeiten umsieht.

Work-Life-Balance

Die geschilderten Erfahrungen decken sich in vielen Punkten mit bereits bestehenden Bewertungen zu Coolblue. Insbesondere entstand der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende bevorzugt behandelt wurden.

Dabei handelte es sich häufig um Personen, die sich stark an die Führungsebene anpassten, selten widersprachen oder andere Mitarbeitende in einem negativen Licht darstellten. Dies führte zu einem Ungleichgewicht innerhalb des Teams und wurde von vielen als unfair wahrgenommen.

Auch bei organisatorischen Themen, wie beispielsweise dem Tausch von Schichten, zeigte sich diese Ungleichbehandlung. Während einige Mitarbeitende auf die Zustimmung von Kolleginnen und Kollegen angewiesen waren, wurden entsprechende Anfragen bei bevorzugten Personen oftmals unkompliziert genehmigt.

Zudem entstand der Eindruck, dass Mitarbeitende, die Missstände frühzeitig ansprachen oder kritisch hinterfragten, nicht immer konstruktiv aufgenommen wurden. Teilweise wurde deren Verhalten im Team negativ dargestellt, was das Arbeitsklima zusätzlich belastete.

Die Planung und Möglichkeit zum Abbau von Überstunden gestaltete sich ebenfalls schwierig. In einigen Fällen war dies organisatorisch kaum umsetzbar, unt

Karriere/Weiterbildung

Die Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten bei Coolblue werden von Mitarbeitenden insgesamt als stark eingeschränkt erlebt. Aus eigener Erfahrung und im Austausch mit Kolleginnen und Kollegen entsteht der Eindruck, dass beruflicher Aufstieg nicht nur leistungsabhängig ist, sondern auch stark von internen Dynamiken und persönlichen Faktoren beeinflusst wird.

Zudem entsteht bei vielen Mitarbeitenden der Eindruck, dass in verkaufsstarken Phasen gezielt Motivation und kurzfristiger „Push“ aufgebaut wird, um die Leistung zu steigern. Diese intensive Unterstützung und Energie wirkt jedoch oft zeitlich begrenzt und wird nicht immer von nachhaltigen Veränderungen oder langfristigen Verbesserungen begleitet. Dadurch entsteht bei einigen das Gefühl, dass kurzfristig viel Druck und Antrieb erzeugt wird, ohne dass sich daraus dauerhaft stabile Strukturen entwickeln

Gehalt/Benefits

Die Vergütung bei Coolblue wurde von vielen Mitarbeitenden als unterdurchschnittlich wahrgenommen. Obwohl das Unternehmen häufig mit einem modernen, niederländisch geprägten Arbeitskonzept wirbt, wurde dies im Arbeitsalltag teilweise anders erlebt.

In der Praxis entstand bei einigen Mitarbeitenden der Eindruck, dass das Verhältnis zwischen Arbeitsleistung, Verantwortung und Vergütung nicht immer als ausgewogen empfunden wurde. Besonders engagierte und leistungsorientierte Mitarbeitende hatten teilweise das Gefühl, dass ihr Einsatz nicht ausreichend anerkannt oder wertgeschätzt wird.

Auch das oft beschriebene „moderne Arbeitsumfeld“ wurde nicht von allen Mitarbeitenden als durchgehend positiv wahrgenommen.

Insgesamt führte dies bei Teilen der Belegschaft zu Unzufriedenheit hinsichtlich Gehalt, Anerkennung und Arbeitsbedingungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Arbeitsalltag entstand teilweise der Eindruck, dass mit Verpackungsmaterialien, insbesondere Kartonage, nicht besonders ressourcenschonend umgegangen wird.
Bei Coolblue entsteht bei einigen Mitarbeitenden der Eindruck, dass Aussagen von Vorgesetzten nicht immer durchgehend konsistent oder nachvollziehbar sind. Teilweise werden Inhalte im Nachhinein anders dargestellt als zuvor kommuniziert oder frühere Aussagen relativiert bzw. nicht mehr in gleicher Form bestätigt.

Auch bei Absprachen oder Zusagen durch Vorgesetzte kommt es aus Sicht einiger Mitarbeitender vor, dass diese später nicht mehr eindeutig nachvollziehbar sind. Dies führt zu Unsicherheit im Arbeitsalltag und erschwert eine verlässliche Kommunikation.

Insgesamt wirkt die Kommunikation der Vorgesetzten dadurch für einige Mitarbeitende nicht durchgehend transparent und stabil, was sich negativ auf Vertrauen und Zusammenarbeit auswirken kann. Ich kann einigen bestehenden Kommentaren zustimmen, insbesondere was den Umgang mit internen Veranstaltungen betrifft bei Coolblue. Mitarbeitende berichten von einem hohen Erwartungsdruck, an solchen Veranstaltungen teilzunehmen. Private Gründe oder persönliche Einschränkungen werd

Kollegenzusammenhalt

Trotz der insgesamt angespannten Situation gab es vereinzelt Kolleginnen und Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit angenehm war und die den Arbeitsalltag positiv beeinflusst haben. Gleichzeitig herrschte jedoch häufig das Gefühl, sich in Gesprächen zurückhalten zu müssen, da Äußerungen schnell weitergetragen und unter Umständen an die Personalabteilung gemeldet wurden.

In einigen Fällen führte dies dazu, dass Mitarbeitende Abmahnungen erhielten, ohne dass zuvor ein klärendes Gespräch auf Augenhöhe stattgefunden hatte. Konflikte wurden somit eher formal eskaliert, anstatt zunächst intern und direkt gelöst zu werden.

Darüber hinaus wurde die Erreichbarkeit von Vorgesetzten als eingeschränkt wahrgenommen. Unterstützung im Arbeitsalltag war nicht immer gegeben, und es kam vor, dass Mitarbeitende mit ihren Anliegen an andere verwiesen wurden, anstatt direkte Hilfe zu erhalten. Auch die Präsenz der Führungsebene wurde als unregelmäßig empfunden.

Während zu Beginn noch ein freundlicher Umgang, beispielsweise durch Begrüßungen, spürbar war, ließ dies im weiteren Verlauf nach. Der Umgang miteinander wirkte zunehmend distanzierter, was sich zusätzlich negativ auf das Arbeitsklima auswirk

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten bei Coolblue wurde insgesamt als wenig zuverlässig und nicht ausreichend präsent wahrgenommen. Teilweise waren Führungskräfte über längere Zeiträume nicht erreichbar oder nicht auf der Verkaufsfläche anzutreffen, was die Unterstützung im Arbeitsalltag erschwerte.

Darüber hinaus entstand vereinzelt der Eindruck, dass Aufgaben nicht klar abgegrenzt wurden. In manchen Situationen wurde Unterstützung durch Vorgesetzte angekündigt, letztlich jedoch an Mitarbeitende delegiert, wodurch zusätzliche Arbeitsbelastung entstand.

Zudem berichteten Mitarbeitende von einem Gefühl ständiger Beobachtung im Arbeitsalltag. In Kombination mit hohen Erwartungen führte dies zu einem dauerhaft erhöhten Stress- und Druckempfinden.

Auch die Vorbildfunktion wurde nicht durchgehend erfüllt. Der Umgang untereinander wirkte stellenweise wenig respektvoll, und es kam vor, dass selbst innerhalb der Führungsebene negativ übereinander gesprochen wurde.

Insgesamt wurde eine Kultur wahrgenommen, in der persönliche Außendarstellung gegenüber der Führungsebene eine größere Rolle spielte als konstruktive Teamarbeit. Dies vermittelte den Eindruck, dass beruflicher Fortschritt eher durc

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen bei Coolblue wurden insgesamt als herausfordernd wahrgenommen. Es wird mit einem System gearbeitet, das in der Praxis als instabil beschrieben wurde und teilweise zu Ausfällen oder Verzögerungen im Arbeitsalltag führte.

Auch das Bewertungssystem (KPIs) wurde von Mitarbeitenden häufig als nicht vollständig fair empfunden. Unterschiedliche Beschäftigungsmodelle, wie Vollzeit und Teilzeit, wurden teilweise anhand derselben Kriterien bewertet, obwohl sich Arbeitsumfang und Kundenkontakt deutlich unterscheiden können. Dies führte bei einigen Mitarbeitenden zu dem Eindruck einer unausgewogenen Leistungsbewertung.

Zudem entstand der Eindruck, dass betriebliche Entscheidungen, wie Vertragsverlängerungen oder Entwicklungsmöglichkeiten, stark von diesen Kennzahlen abhängig waren.

Im Verkaufsalltag führte der starke Fokus auf Kennzahlen teilweise dazu, dass bestimmte Verkaufsstrategien bevorzugt wurden. In einzelnen Fällen wurde berichtet, dass Kundinnen und Kunden weitergeleitet wurden, wenn kein Zusatzverkauf oder keine Zusatzleistung zustande kam, um Einfluss auf die eigenen Kennzahlen zu vermeiden.

Ein weiterer Kritikpunkt war die hohe Bedeutung der KPI-Ergebni

Kommunikation

Die interne Kommunikation bei Coolblue wurde insgesamt als wenig effektiv wahrgenommen. Obwohl täglich eine hohe Anzahl an E-Mails durch Vorgesetzte und die Führungsebene versendet wurde, fiel auf, dass auch Auszubildende sich in diese Kommunikationsstruktur einbrachten und teilweise in einer Weise auftraten, die eher einer leitenden Funktion entsprach. Dies wirkte im Arbeitsalltag stellenweise unangemessen und trug zu Unklarheiten in den Rollenverteilungen bei.

Trotz der Vielzahl an E-Mails fehlte es häufig an direkter, persönlicher Kommunikation mit den Mitarbeitenden.

Persönliche Gespräche fanden überwiegend mit leistungsstarken Mitarbeitenden statt, insbesondere mit denen, die durch hohe Umsätze auffielen. Gleichzeitig entstand der Eindruck, dass kritisches Feedback oder offene Meinungsäußerungen nicht immer positiv aufgenommen wurden.

Zudem wurde von einigen Mitarbeitenden wahrgenommen, dass Vorgesetzte Anliegen oder Gespräche nicht vertraulich behandelten, sondern diese unmittelbar an die nächsthöhere Ebene weitergaben. Dies führte zu einem Gefühl von mangelnder Unterstützung und Vertrauen.

Darüber hinaus entstand der Eindruck, dass zugesagte Maßnahmen oder Versprechen se

Gleichberechtigung

Im Arbeitsumfeld bei Coolblue entstand teilweise der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt wurden. Es wurde von einer gewissen Bevorzugung einzelner Personen berichtet, wodurch das Gefühl von Fairness im Team beeinträchtigt wurde.

Zudem wurde die Teamzusammensetzung und der Umgang untereinander unterschiedlich wahrgenommen. Unterschiedliche Erfahrungsniveaus wurden nicht immer angemessen berücksichtigt, was insbesondere bei langjährig erfahrenen Mitarbeitenden zu Frustration führen konnte.

In einigen Fällen entstand der Eindruck, dass Erfahrung und Kompetenz im Arbeitsalltag weniger Gewicht hatten als persönliche Dynamiken innerhalb des Teams. Dies wirkte sich negativ auf das allgemeine Miteinander und die Zusammenarbeit aus.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenbereiche bei Coolblue wurden insgesamt als wenig abwechslungsreich wahrgenommen. Als „Abwechslung“ galten teilweise eher einfache oder fachfremde Tätigkeiten, wie beispielsweise Reinigungsaufgaben, die nicht dem eigentlichen Tätigkeitsprofil entsprachen.

Zudem fiel auf, dass bestimmte Mitarbeitende regelmäßig mit denselben Aufgaben betraut wurden. Eine ausgewogene Verteilung war nicht immer erkennbar, wodurch einige Mitarbeitende häufiger für wiederkehrende Tätigkeiten eingeplant wurden.

Insgesamt entstanden dadurch kaum Entwicklungsmöglichkeiten oder echte Abwechslung im Arbeitsalltag. Dies wirkte sich langfristig demotivierend aus und ließ wenig Raum für persönliche Weiterentwicklung.


Umgang mit älteren Kollegen

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Damals war alles in Ordnung

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu zielgerichtet

Verbesserungsvorschläge

Ich habe an sich keine Mängel gesehen
Vieles eher Zwischenmenschlich aber hat nichts mit dem Unternehmen zu tun


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Entspannte Arbeit bei Coolblue

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Entspannte Atmosphäre im Team und man fühlt sich nicht nur als einfache ,,Arbeitskraft“

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

3 mal im Monat samstags arbeiten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.