6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite gerne in dem Unternehmen. Besonders positiv finde ich die abwechslungsreichen Aufgaben, die kurzen Entscheidungswege und die Möglichkeit, selbstständig zu arbeiten. Wer zuverlässig ist, Verantwortung übernimmt und sich vernünftig einbringt, bekommt nach meiner Erfahrung auch entsprechendes Vertrauen.
Aus meiner Sicht gibt es keine größeren Punkte, die ich negativ hervorheben müsste.
Wie in jedem Unternehmen lassen sich Abläufe immer weiter verbessern. Insgesamt funktioniert der Arbeitsalltag für mich jedoch gut.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als angenehm und unkompliziert. Natürlich gibt es unterschiedliche Charaktere, aber im normalen Arbeitsalltag kann man vernünftig miteinander umgehen. Nach meiner Erfahrung hängt vieles auch davon ab, wie man selbst auf Kollegen und Vorgesetzte zugeht.
Das Unternehmen ist in seinem Bereich gut aufgestellt und übernimmt anspruchsvolle technische Aufgaben. Der Auftritt nach außen wirkt modern und praxisorientiert und passt aus meiner Sicht auch zur tatsächlichen Arbeit.
Im technischen Außendienst können Arbeitstage je nach Auftrag auch einmal länger ausfallen. Bei Urlaub und privaten Terminen wird nach meiner Erfahrung jedoch versucht, gute und praktikable Lösungen zu finden.
Durch die unterschiedlichen Einsätze und technischen Herausforderungen lernt man im Arbeitsalltag sehr viel dazu. Man entwickelt sich fachlich weiter und sammelt umfangreiche praktische Erfahrung.
Die Vergütung empfinde ich als angemessen und passend zu den Aufgaben und der übernommenen Verantwortung.
Es wird verantwortungsvoll und wirtschaftlich mit Material und Ressourcen umgegangen. Reparaturen werden sinnvoll und fachgerecht durchgeführt.
Mit den Kollegen funktioniert die Zusammenarbeit gut. Gerade bei technischen Problemen unterstützt man sich gegenseitig und tauscht Erfahrungen aus. Wie in jedem Team trägt auch jeder selbst dazu bei, dass die Zusammenarbeit angenehm bleibt. Natürlich gibt es auch wie in jeder Firma einen Kollegen, den man besser meidet.
Auf gesundheitliche Einschränkungen und unterschiedliche Belastbarkeit wird nach meiner Wahrnehmung Rücksicht genommen. Aufgaben werden nach Möglichkeit passend verteilt.
Die Kommunikation ist direkt und Entscheidungen werden meist schnell getroffen. Wer Probleme offen und sachlich anspricht, kann in der Regel auch eine Lösung finden. Meiner Erfahrung nach kommt es dabei auch darauf an, wie man selbst kommuniziert und mit Rückmeldungen umgeht.
Die Arbeit ist technisch anspruchsvoll und abwechslungsreich. Die notwendigen Fahrzeuge, Werkzeuge und Arbeitsmittel stehen zur Verfügung, sodass ein vernünftiges und selbstständiges Arbeiten möglich ist.
Die Kommunikation ist direkt und unkompliziert. Viele Themen lassen sich schnell klären, besonders wenn man selbst aktiv und sachlich kommuniziert.
Nach meiner Erfahrung werden Mitarbeiter nach Qualifikation, Leistung, Zuverlässigkeit und Einsatzbereitschaft beurteilt.
Die Aufgaben sind vielseitig und technisch interessant. Man arbeitet an unterschiedlichen Anlagen, sucht Fehler und entwickelt eigenständig Lösungen. Dadurch bleibt die Arbeit abwechslungsreich.
Leider gibt es aus meiner Sicht nichts, das ich an diesem Arbeitgeber als positiv oder gut hervorheben kann. Die Rahmenbedingungen, die Unternehmenskultur und die Führung haben sich in meiner Zeit dort als inakzeptabel für eine professionelle Arbeitsweise erwiesen. Für mich persönlich war diese Station lediglich eine weitere Erfahrung in meinem beruflichen Werdegang, aus der ich für meine Zukunft gelernt habe, welche Standards ich bei einem Arbeitgeber voraussetze.
ich denke es wurde genug gesagt...
Die Probleme in diesem Unternehmen sind nicht durch einzelne Maßnahmen zu beheben, da sie tief in der aktuellen Eigentümer- und Führungsstruktur verwurzelt sind. Ein nachhaltiger Wandel erfordert eine klare Trennung von persönlichen Interessen und operativer Geschäftsführung sowie eine vollständige Neuausrichtung der Unternehmensleitung. Solange die derzeitige Konstellation aus Inhaberschaft und Geschäftsführung unverändert bleibt, ist eine objektive Professionalisierung, eine ehrliche Unternehmenskultur und die nötige Investitionsbereitschaft in Mensch und Material nicht zu erwarten. Um zukunftsfähig zu sein, benötigt es eine Führung, die Integrität über Eigeninteressen stellt und das Unternehmen nach marktwirtschaftlichen Standards statt nach persönlichem Gutdünken leitet.
Ich bin mittlerweile an einem Punkt angelangt, an dem ich jeden Tag mit einem schlechten Bauchgefühl zur Arbeit gehe. Die Arbeitsatmosphäre ist für mich schlichtweg nicht mehr tragbar. Ich erlebe den Ton der Geschäftsführung als respektlos und alles andere als wertschätzend. Zwischenmenschlich findet hier kaum noch Austausch statt; das Team ist komplett auseinandergefallen. Eine offene Kommunikation, die man eigentlich voraussetzen sollte, gibt es hier so gut wie gar nicht mehr. Für mich ist das ein Arbeitsklima, in dem man sich einfach nicht mehr wohlfühlen kann.
Das Image des Unternehmens ist für mich eine reine Fassade. Nach außen hin wird versucht, sich modern, sozial und attraktiv darzustellen, doch wer hinter die Kulissen blickt, erkennt schnell, dass die Realität weit davon entfernt ist. Das Image wird durch geschicktes Marketing aufrechterhalten, während intern weder Wertschätzung noch Transparenz oder faire Strukturen gelebt werden. Für mich passt das öffentliche Bild in keiner Weise mit der gelebten Arbeitskultur zusammen. Es ist frustrierend zu sehen, wie die Außenwirkung bewusst genutzt wird, um Fachkräfte zu gewinnen, die dann von der tatsächlichen Arbeitsweise innerhalb des Betriebs enttäuscht werden
Von einer gesunden Work-Life-Balance kann hier leider keine Rede sein. Der Arbeitsalltag ist durch eine Erwartungshaltung geprägt, die weit über den üblichen 8-Stunden-Tag hinausgeht; Schichten von 12 Stunden und mehr sind keine Seltenheit. Besonders belastend empfinde ich den Umgang mit Krankheit: Anstatt zur Genesung kommt man hier nicht zur Ruhe, da man sich auch im Krankheitsfall ständigen Nachfragen ausgesetzt sieht. Dieses Verhalten, den Gesundheitszustand auszuhorchen, ist absolut inakzeptabel und respektlos.
Eine Ausnahme gibt es lediglich bei der Urlaubsplanung: Diese hat sich mittlerweile spürbar gebessert. Dadurch können private Termine nach Anmeldung nun meist verlässlich wahrgenommen werden
Von einer echten Karriere- oder Weiterbildungsperspektive kann hier leider nicht die Rede sein. Wenn es überhaupt zu Weiterbildungen kommt, dann ausschließlich deshalb, weil sie gesetzlich zwingend vorgeschrieben sind – und nicht, um die Mitarbeiter fachlich zu fördern oder weiterzuentwickeln. Man hat das deutliche Gefühl, dass das eigene Vorankommen eher als Last denn als Chance gesehen wird. Besprochene Weiterentwicklungen finden in der Praxis meist nicht statt; man stößt bei dem Thema regelmäßig auf eine Mauer aus leeren Versprechungen. Wer hier arbeitet, darf keine Unterstützung erwarten – man ist in seiner fachlichen Entwicklung komplett auf sich allein gestellt, da das Unternehmen keinerlei Interesse am individuellen Fortkommen der Belegschaft hat
Die Vergütung ist in diesem Unternehmen von Willkür geprägt statt von klaren Strukturen. Es findet eine massive Ungleichbehandlung statt: Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie Prämien werden einigen gewährt, während andere trotz gleicher Leistung komplett leer ausgehen – und das bei völliger Intransparenz. Auch die Rahmenbedingungen haben sich verschlechtert: Die private Nutzung des Firmenwagens wurde de facto abgeschafft, da die Kosten pro Kilometer mittlerweile in keinem Verhältnis mehr stehen. Zwar gibt es Essenszuschüsse und Tankgutscheine, diese wirken aber eher wie eine Alibifunktion. Besonders kritisch empfinde ich den Umgang mit Gehaltsabrechnungen: Zahlungen gehen oft erst extrem spät ein, und es kommt immer wieder zu intransparenten Abzügen vom Gehalt, die nicht nachvollziehbar aufgeschlüsselt werden. Eine professionelle, leistungsgerechte Vergütungskultur sieht für mich anders aus
Das nach außen hin propagierte soziale Image hat für mich leider wenig mit der internen Realität zu tun. Nachhaltigkeit oder ein bewusstes Sozialbewusstsein sind hier kaum spürbar. Besonders deutlich wird das bei der Fahrzeugpflege: Die Autos werden weder regelmäßig gewartet noch inspiziert oder zeitnah repariert, zudem gibt es kaum Möglichkeiten, angesammelten Schrott fachgerecht zu entsorgen, was die tägliche Arbeit unter unwürdigen Bedingungen stattfinden lässt. Insgesamt habe ich den Eindruck, dass man hier nichts ohne Hintergedanken bekommt; Unterstützung oder soziale Gesten wirken oft kalkuliert, um eine Gegenleistung zu fordern. Verantwortung für Mensch und Umwelt sieht für mich anders aus
Der Kollegenzusammenhalt hat massiv unter der aktuellen Entwicklung gelitten. Durch eine gezielte Spaltung der Belegschaft wurden regelrechte 'Lager' gebildet, die kaum noch miteinander kommunizieren, geschweige denn produktiv zusammenarbeiten. Was früher ein Team war, ist heute leider völlig zerbrochen. Während eine kleine Gruppe versucht, den Zusammenhalt aufrechtzuerhalten, herrscht zwischen den restlichen Parteien oft Funkstille oder ein gegeneinander Arbeiten. Für mich ist das ein Klima, in dem ein wirkliches 'Wir-Gefühl' kaum noch existiert und die Arbeit durch diese Gruppenbildung unnötig erschwert wird.
Im Umgang mit älteren oder krankheitsbedingt eingeschränkten Kollegen erlebe ich durchaus ein gewisses Verständnis: Es wird versucht, Aufgaben zu finden, die den jeweiligen Möglichkeiten entsprechen. Dennoch bleibt der Leistungsdruck auch hier allgegenwärtig. Man hat zwar ein offenes Ohr, wenn es körperlich nicht mehr geht, aber die Erwartung, dass trotz allem die Arbeit 'geschafft' wird, bleibt bestehen. Es ist ein Spagat zwischen Rücksichtnahme und der ständigen Forderung nach Produktivität, die auch hier den Arbeitsalltag prägt
Eine Vorbildfunktion der Geschäftsführung ist für mich hier leider nicht erkennbar. Entscheidungen wirken auf mich oft willkürlich und eher aus dem Bauch heraus getroffen als auf einer sachlichen Basis. Der Umgang mit den Mitarbeitern ist aus meiner Sicht sehr distanziert; man fühlt sich oft nur als reine Arbeitskraft und nicht als Mensch wertgeschätzt. Ich habe zudem den Eindruck, dass persönliche Beziehungen oft nur vorgespielt werden, um die Leistungsbereitschaft zu erhöhen, was ich als manipulativ empfinde. Probleme werden zudem selten gelöst, sondern meist nur aufgeschoben, was die Situation im Betrieb zusätzlich belastet
Die Arbeitsbedingungen sind leider sehr mangelhaft. Die Ausstattung ist unzureichend; oft wird der Erhalt von Werkzeug unterstellt, das nie zur Verfügung gestellt wurde. Wenn man dringend benötigtes Equipment anfordert, wartet man oft monatelang und muss sich bei Nachfragen einen unangebrachten Ton gefallen lassen. Es wirkt fast so, als müsste man für die Bereitstellung von Arbeitsmitteln, die für den täglichen Betrieb essenziell sind, noch ehrhebliche Dankbarkeit zeigen. Besonders kritisch sehe ich das Thema Arbeitssicherheit: Hier fehlt es an grundlegenden Standards. Ich habe erlebt, dass gewisse Kollegen Tätigkeiten ausführen, für die sie nicht geschult sind, und die Ladungssicherung von Materialien und Werkzeugen in den Fahrzeugen ist oft mangelhaft. Auch bei der Arbeitskleidung gibt es große Defizite: Sie wird nur bedingt und unpassend gestellt, während man gleichzeitig kritisiert wird, wenn man sich aus Eigeninitiative Abhilfe schafft. Die Prozesse sind insgesamt chaotisch und strukturlos, was das tägliche Arbeiten unnötig erschwert.
Die Kommunikation im Unternehmen ist mittlerweile völlig kaputt. Ein konstruktiver, direkter Austausch findet kaum noch statt; stattdessen laufen Informationen fast ausschließlich über Dritte, was die Stimmung innerhalb der Belegschaft massiv vergiftet. Besonders gravierend ist, dass eine bestimmte Person innerhalb der Struktur gezielt Informationen streut und Nachrichten weitergibt, um bewusst Unruhe zu stiften und 'Feuer zwischen den Mitarbeitern zu legen'. Diese manipulative Form der Kommunikation zielt darauf ab, das Vertrauensverhältnis im Team zu zerstören. Hinzu kommt ein rauer Umgangston, der häufig von Druckmitteln und Drohungen mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen geprägt ist. Vieles wirkt absolut planlos und chaotisch. Die Geschäftsführung ist in diesem Kontext nicht nur kaum ansprechbar, sondern lässt Mitarbeiter mit diesen manipulativen Strukturen völlig alleine – ein professionelles Vertrauensverhältnis ist unter diesen Bedingungen schlichtweg unmöglich
Das Thema Gleichberechtigung wird hier aus meiner Sicht nicht ernst genommen. Es herrscht eine völlige Intransparenz bei Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld sowie Prämien; während einige diese erhalten, gehen andere leer aus – und das ohne nachvollziehbare Kriterien. Das wird innerhalb des Unternehmens totgeschwiegen, was das Vertrauen in die Geschäftsführung nachhaltig zerstört. Zudem erlebe ich immer wieder, dass neue Mitarbeiter anfangs und oder wechelnd wie die 'Nummer Eins' behandelt werden, nur um sie dann im Arbeitsalltag gnadenlos auszunutzen, bis sie an ihre Grenzen stoßen. Ein fairer Umgang und gleiche Standards für alle sehe ich hier nicht
Von einer abwechslungsreichen Tätigkeit kann hier leider keine Rede sein. Durch die ständigen Intervalle ist die Arbeit für mich mittlerweile extrem stumpfsinnig und monoton. Besonders frustrierend ist, dass besprochene Aufgaben oder geplante Tätigkeiten dann doch nicht stattfinden. Stattdessen wird man für Arbeiten eingesetzt, die nicht meinem Interesse entsprechen. Eine berufliche Entwicklung findet hier für mich nicht statt – man hat eher das Gefühl, in seinen Möglichkeiten bewusst limitiert zu werden, anstatt gefördert zu werden
nichts
alles
die firma schliessen
sehr schlecht
naja
davon nie gehört
keine
sehr niedrig
fremdwort
kann man vergessen
waren keine
das aller letzte
sehr schlimm
null
keins
naja
Ich fühle mich total wohl
Teile ich mir selber ein
Ständig Schulungen
Beste Kollegen
Wir werden auch mal alt
Er ist auch nur ein Mensch
Das Leben ist kein Ponyhof
Wer ist schon perfekt
Zufrieden
Jeder hilft jedem
Immer wieder was Neues
Direkt, offen, erklärt viel
Leider ist es schwer qualifizierte und gute Kollegen zu finden. Dennoch sollte versucht werden potentielle Mitarbeiter stärker zu prüfen.
Bei guter Leistung immer wertschätzend
Kompetent, positiv
Leider gibt es auch hier Fachkräftemangel, dennoch bemühen sich alle die Arbeit gut zu verteilen und flexibel auf Bedürfnisse einzugehen. Passt für mich.
Es gibt einige Weiterbildungsmöglichkeiten.
Gute Bezahlung, leistungsabhängig
Darauf wird besonders geachtet
Es gab große Probleme mit Kollegen, die einfach richtig schlechte Leistung gebracht haben, ständig auf Kosten der Kollegen krank gefeiert haben und absolut kritikunfähig waren. Die sind zum Glück jetzt weg!
Jeder ist willkommen
Der Chef verlangt Leistungsbereitschaft.
Man ist viel unterwegs
Frauen sind leider in der Branche selten
Es gibt häufig interessante Problemstellungen
Leider gibt es keinen einzigen guten Punkt.
Alles von A bis Z
Eine neue Führungskraft setzten der eine Ahnung hat, und seine Angestellten wertschätzt.
Es ist alles angespannt, statt Ehrlichkeit ist nur ein heuchlerisches Verhalten.
Alle Angestellten sind unzufrieden nur niemand spricht offen darüber.
Über das privat leben kann man nur träumen.
Keine wirklichen Aufstiegsmöglichkeiten.
Man muss allem hinterher rennen.
Wäre wünschenswert, ist aber nicht vorhanden.
Ein muss weil es keine andere Alternative gibt
Ist nicht vorhanden
Miserable, wenn man sich die Nerven sparen möchte, weg da.
Alles selber mitbringen den die Wartezeit auf das Arbeitsmaterial kann sich auf einige Monate verzögern.
Kritik und freie Meinung darf nicht geäußert werden, genauso wenig wie lösen von Problemen.
So etwas hat hier nie existiert.
Für Menschen die keine Qualifikation haben und Quereinsteiger sind gerne nur ob das so erlaubt ist, ist eine andere Frage.