13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
flexible Arbeitszeiten und Homeoffice möglich
Aus-und Fortbildung, einige gute Marktgespanne
Zu viele Führungskräfte in der Zentrale, die vom Kerngeschäft sich immer weiter entfernt haben. Man braucht keine Informationskundschafter, die Ausflugsfahrten als Arbeit deklarieren, man braucht Anpacker!
Man hätte weniger den Wasserkopf in der Zentrale vergrößern sollen, sondern mehr Qualität auf die Fläche bringen sollen. Und Vitamin-B-Seilschaften bringen nicht unbedingt ein Unternehmen nach vorne.
Tagesgeschäft erledigen mit minimaler Besetzung. Und immer die Angst im Nacken, das ein "hohes Tier" aus der Zentrale wieder Langeweile hat und auf Anscheisstour durch die Läden zieht.
In Hamburg kaum wahrgenommen.
Wenn man was werden will, arbeitet man mehr. Wenn man was geworden ist, kennt man nichts anderes als Mehrarbeit mehr. Am besten im Urlaub auch ständig informiert und erreichbar sein. Lieber nichts kurz nach dem geplanten Feierabend vornehmen.
Firmeninterne Aus- und Fortbildung, die von guter Qualität geprägt ist.
Tarifgehalt. Es wird aber versucht, die Aushilfen um ihr Weihnachtsgeld zu bescheissen. Großspurig angekündigte Prämien für Marktleiter, um die man auch noch betrogen wird, weil angeblich nicht genügend Rücklagen vorhanden sind.
Mülltrennung ja, Unterstützung für die Tafel ja. Bei Ladenschliessung unmögliche Angebote für langjährige Mitarbeiter, die ihr Herzblut für den Laden gegeben haben.
Auf der Fläche klappt es überwiegend, da die meisten begreifen, das es als Team besser klappt. Unter Marktleitern Bündnispoltik und diebische Freude, wenn ein Kollege Mist gebaut hat.
Man versucht sie dort einzusetzen, wo sie sich wohl fühlen. Schließlich haben sie such die größten Erfahrungswerte mit den Kunden
Theoretiker vor dem Herrn. Hätte auch Politiker werden können. Kommt wie immer unangemeldet kurz vor dem geplanten Feierabend, qualmt mit seinen Zigarrillos das Büro voll und sabbert 3 Stunden nur Müll. Bei Problemen überfordert und aussitzend. Bei Ladenumbauten überfordert und lässt sich von den Handwerkern an der Nase herumführen, was dann die Marktleiter ausbaden dürfen.
Wenn der Bertriebsrat mal konsequent wäre, dann würden so einige Missstände mal beseitigt werden. Aber außer leeren Versprechungen wenn Wahlen anstehen, passiert nichts.
Von oben nach unten funktioniert die Kommunikation, aber in die andere Richtung ist nicht erwünscht.
Überwiegend ja, aber die Getränke müssen doch die Herren packen. ;-)
Flächen- und Standortabhängig, ob man seine Kreativität ausleben kann. Ansonsten sture Vorgaben der Zentrale, egal ob diese Sinn machen oder nicht.
Bei so viel Initative sollte das schon von selber drinnen sein.
Arbeitsatmosphäre wie in alten Zeiten.
Urlaubswünsche werden berücksichtigt.
Was nützen soziale Projekte, wenn so ein unmenschliches Verhalten ggü. den eigenen Mitarbeitern statt findet?
Selbstkritik und Änderung ist zuviel erwartet. Aber dann ist der Zusammenhalt groß: Alle gegen einen!
Es gab mehrere Vorgesetzte in dieser Zeit.
Versammlungen finden statt.
Ein anderes Aufgabengebiet zu bekommen war nicht erwünscht.
Möglichkeiten der Weiterbildung
Nichts
Keine
-
Das Arbeitsklima ist leider sehr angespannt und unfreundlich. Eine Urlaubsplanung gibt es nicht.
- Urlaubsplanung
- mehr Freundlichkeit im Umgang mit Kollegen
Schlechte Arbeitsatmosphäre. Bemüht man sich, dass dies besser wird ist es gern gesehen, dafür gibt es aber keine positive Rückmeldung.
Es gibt keine Sozialleistungen. Der geltende Tarifvertrag wird leider ignoriert.
Neuen Arbeitskollegen gegenüber sind die Kollegen eher reserviert. Getuschelt wird schnell und viel.
In Konfliktfällen wird man sofort darauf hingewiesen, dass man "nur" eine 450 € Kraft ist, und man entbehrlich ist. Eine Urlaubsplanung gibt es nicht.
Kommunikation findet im Laden statt.
die gibt es leider nicht mehr
Gewissenlosigkeit
die gibt es leider nicht
ungewissheit für die Zukunft
Die Vorgesetzten sind sehr nett, sie bepöbeln einen nicht.
Fehler werden auch mal geduldet, wenn z.B. mal estwas fallen gelassen wird. Miarbeiter sind immer nett, es gibt keine Kommunikationsprobleme. Es gibt Weihnachtsgeld, was ich aber nicht in Anspruch nehmen konnte, da ich dieses Unternehmen zum Glück vorzeitig verlassen habe.
Das Gehalt ist bei nicht tariflich Beschäftigten leider sehr niedrig, da mir und vielen anderen Kollegen nur um die 6, 33 Euro in der Stunde bezahlt wurde. Es ist Schmeichelhaft mit den Mitarbeiterrabbaten, denn die bekommt man nur am Ende des Jahres. Wenn man generell Rabatte habbate als Mitarbeiter möchte, muss man von seinem kärglichen Gehalt ( 6, 33 Euro in der Stunde) Mitglied bei der Coop eG werden wie jeder andere Kunde es auch kann, ja dann bekommt der Mitarbeiter 3 Prozent Rabatt. Auch müssen viele Mitarbeiter, da im großen Stil schlecht bezahlte Arbeiter eingesetzt werden mit Hartz 4 aufstocken, da das Gehalt zum Überleben allein nicht ausreicht um sich zu ernähren und seine Kinder zu versorgen.
Dieses Unternehmen rühmt sich gerne mit Verantwortung. Zahlt auch mal Spenden an Bedürftige. ich finde, dass dieses Unternehmen erstmal im eigenem Haus die Not vieler Miarbeiter beenden müsste, bevor es sich mit anderen Dingen ejn positives Image verschafft. Was läuft eigentlich in dieser Genossenschaft nicht gut frage ich mich, denn normalerweise sind Genossenschaften etwas gutes, da sie verantwortlich handeln. Dazu gehört meiner Meinung nach vor allem der Umgang mit Angestellten.
ich habe als Kassierer 6, 33 Euro verdient. Die anderen Kollegen haben auch nur so wenig verdient, da dieses Unternehmen sehr viele 450 Euro Jobber einsetzt um sie unterzubezahlen.
eine kleine Genossenschaft so hat man einen guten Überblich über die Abteilungen. Es war richtig "familiär"
Frauen (nur die die auch wirklich wollen und Gas eben!) sollten besser gefördert werden. Schließlich sind hauptsächlich Frauen die Zielgruppe des Lebensmitteleinzelhandels. Ich muss dazu aber bemerken, dass ich nichts von einer "Zwangsfrauenquote" halte.
die Zeit bei coop war die schönste bisher und es waren einige Jahre. In so einem "kleinen " Unternehmen habe ich den Handel von der "Pieke" auf kennen und lieben gelernt. Wer wirklich will kommt auch weiter. Als Frau war es damals nicht ganz so einfach aber mit einem starken Willen geht es. Es wird einem schließlich nichts im Leben geschenkt. Wenn ich an coop denke, dann denke dann wird mir warm ums Herz...
das sie immer pünklich zahlen
Führungspersonal
die Art und Weise wie mit den Kollegen umgegangen wird
Führungskräfte austauschen
vernüpftige LKW's und Flurförderfahrzeuge zulegen
feste geregelte Arbeitszeiten
mehr Gehalt
positiv ist: haben Kaffee- und Colautomaten
eine schöne große Kantine mit großen TV
Negativ ist: Mitarbeiter werden teilweise gezwungen gegeneinander zu arbeiten
Auslieferfahrzeuge werden erst sehr spät bei schäden repariert
Betriebsrat ist auch nicht der beste
So verdient kununu Geld.