31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlecht war, dass der Europa Geschäftsführer nur seine persönlichen Interessen verfolgt hatte. Aber nicht den Erfolg des Konzerns
War bis ca. 2012 einwandfrei
Ab dem Zeitpunkt der Bekanntgabe der Schließung, mobbing von Vorgesetzten und Personalverantwortlichen wurde geduldet und aktiv unterstützt
Unmögliche Aussagen von jungen unfähigen Vorgesetzten
Siehe oben! Nachdem bekannt wurde, dass das Werk Hockenheim geschlossen werden sollte, wurde ein unfähiger Meister als Werksleiter eingesetzt!
Man geht zur Arbeit und fühlt sich wohl, hier wird der Mensch noch respektiert und akzeptiert!
Es gibt nichts schlechtes an Cooper
Es gibt keine. Alles top!
Freundliche offene Arbeitsatmosphäre
Lockerer und freundlicher Umgang unter den Kollegen und mit den Chefs.
Könnte besser sein.
Für die Branche angemessen. Allerdings ist es ein amerikanische Firma die in guten Zeiten ruhig ist und in schlechten gern mal die Gehälter der Mitarbeiter reduziert.
Leider erhielten viele ältere Kollegen kurz vor den Feiertagen eine Kündigung.
Hatte nie ein Problem mit den Chefs. Unterstützung war zu jeder Zeit vorhanden. Hatten immer ein offenes Ohr. Sehr gut!
mein ehemaliger arbeitgeber versucht zwar vieles gut zu machen, es gelingt jedoch nicht aufgrund von kompetenzgerangel
zuhören, respektieren von unterschiedlichen auffassungen, nichteinhaltung von gesetzlichen vorgaben,
zuhören auf mitarbeiter vor ort und deren bedenken wahrnehmen
Die Bemühungen etwas zu verbessern, auch wenn man hier immer wieder scheitert.
Die Mitarbeiter besser Schulen um Fachkräfte zu erhalten.
Strukturenund Prozesse aufbauen und diese im Konzern verankern, durch die permanenten Wechsel, versucht jeder Neue seinen eigenen Prozess durchzubringen, was mäwiederum mehr Chaos verursacht.
Wer eine gute Lobby aufgebaut hat, hat ein schönes ruhiges Leben. Jeder ist sich selbst der nächste.
Ist der Ruf erst einmal ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.
Sehr gut durch Vertauensarbeitszeit
Aufstieg muss erbettelt werden, oder es wird ein Vorgesetzter gekündigt, so dass man nachrücken kann.
Sozialleistungen gibt es keine. Gehalt ist nicht das beste, aber auch nicht das schlechteste. Die Inflation wird jedes Jahr mitgenommen nach dem Motto 1% sollte reichen.
Es fehlt das Engagement nach aussen hin, um mehr Punkte zu vergeben.
Könnte besser sein, außer man hat eine Lobby, wie oben bereits beschrieben.
Hier herrscht noch Luft mach oben.
Die direkten Vorgesetzten bemühen sich redlich für ihre Untergebenen etwas zu verbessern und zu unterstützen. Funktioniert nur, wenn diese eine wie in Punkt eins beschrieben, eine Lobby haben.
Je nach Sturmlage.
Die Kommunikation zwischen den Werken und der Entwicklung ist stark ausbaufähig. Die Werke arbeiten teilweise mach dem Astrid Lindgren Prinzip- "Widdewiddewitt
und Drei macht Neune !!
Ich mach' mir die Welt
Widdewidde wie sie mir gefällt ...." die Kommunikation auf allen Ebenen ist stark ausbaufähig.
Frauen und Männer an die Front, hier wird niemand geschont.
1. Man ist mehr mit Grabenkämpfen beschäftigt, als das man sich mit seiner wirklichen Arbeit befassen kann.
2. Zu viele Programme, welche zu befüllen sind- diese sollten die tägliche ar Zeit erleichtern, verkomplizieren diese aber mehr.
das Gehalt kommt pünktlich
Arbeitsstruktur und - Kultur, was beides nicht vorhanden ist.
definierte Prozesse (Prozesspläne in allen Bereichen)
Verantwortlichkeiten definieren
Man redet viel Miteinander, aber das ist mehr ein schöner Schein, hinter dem Rücken wird nicht viel gegönnt und Neider gibt es viele.
Chaotisch und durch die Personalverschlankung wird es eher schlimmer als besser
Das einzig Positive- viel gehen in der Mittagspause zum Sport, Home Office ist auch Teilweise möglich
Keine Weiterentwicklung, außer es kündigt ein Vorgesetzter oder wird gegangen.
Gehalt am unteren Minimum - Inflation wird meist noch unterboten pro Jahr
Keine Gehaltserhöhungen nach langer Betriebszugehörigkeit um die Leistungen zu würdigen.
Keine Sozialleistungen
Wenn man sich von früher kennt hält man zusammen.
Teils Teils- durch Restrukturierung müssen einige gehen.
Ansonsten werden die älteren Akzeptiert, durch den hohen Anteil von Jung Ingenieuren leider nicht von der Erfahrung profitiert.
glänzen eher durch Abwesenheit- Mitarbeiter werden nicht geführt, sondern sich selbst überlassen. Teilweise werden die Arbeiten von den Vorgesetzten erledigt, was nicht davon Zeugt, das man Vertrauen zu seinen Angestellten hat.
Verbesserungswürdig - Schulungen und Weiterentwicklung
Pro klimatisiertes Büro
Einzelkämpfer Taktik, nur wer die Leute kennt, kommt auch weiter
Die Frauen werde gleich behandelt, wie ihre Männlichen Kollegen.
Ein recht hoher Anteil von Frauen im Engineering
durch chaotische Strukturierung, überforderte Mitarbeiter im Werk, sind die interessanten Aufgaben- Deeskalation und nachzuweisen das andere Schuld waren.
Sicherheit auf längere Sicht, kurze Anfahrt
Zu hohes Druck, schuld schieben zu anderen
Prozesse nochmal gründlich prüfen
Interessante Aufgaben, internationales Umfeld
Lange Arbeitszeiten (auch am Wochenende), hoher Leistungsdruck
Mehr Mitarbeiter für die gleiche Arbeit
Zusammenhalt der Belegschaft war sehr gut
Arbeitsdruck zu knappe Terminsetzungen fehlende Strategie
So verdient kununu Geld.