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CopeCart 
GmbH
Bewertung

Tolles Team, schlechtes Management

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei CopeCart GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Verhalten des oberen Managements. Es fehlte an echter Führung, Empathie und Kritikfähigkeit. Entscheidungen wurden häufig aus persönlichen Interessen getroffen, anstatt im Sinne des Teams oder Unternehmens. Konstruktives Feedback wurde ignoriert oder als Angriff gewertet. Überstunden wurden erwartet, aber nicht anerkannt oder ausgeglichen.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre dringend notwendig, Kritik ernst zu nehmen, eine echte Feedbackkultur zu etablieren und Führungspositionen nicht nach persönlicher Nähe, sondern nach Kompetenz zu vergeben. Ohne tiefgreifende Veränderungen im Führungsstil wird sich das Arbeitsklima langfristig nicht verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre im Team war meist angenehm. Kolleg:innen waren respektvoll, hilfsbereit und haben trotz Druck und Chaos von oben versucht ein gutes Miteinander geschaffen.

Kommunikation

Es wurde selten bis nie offen und klar kommuniziert. Viele Entscheidungen kamen überraschend und wurden nicht nachvollziehbar erklärt. Austausch auf Augenhöhe mit dem Management war nicht möglich.

Work-Life-Balance

Kaum vorhanden. Hohe Erwartungen, ständig wechselnde Prioritäten und wenig Rücksicht auf private Grenzen. Wer hier länger bleibt, muss sehr belastbar sein oder stark abgrenzen.

Vorgesetztenverhalten

Kaum Kritikfähigkeit, oft impulsiv und selbstbezogen. Entscheidungen wurden nicht hinterfragt, Feedback wurde häufig ignoriert oder als Angriff gesehen. Vertrauen in die Führung war schwierig aufzubauen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich und hätten viel Potenzial gehabt, allerdings wurden sie durch chaotische Strukturen, fehlende Prozesse und kurzfristige Richtungswechsel oft erschwert.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung war okay, aber oft unzuverlässig. Insbesondere bei Remote-Arbeit gab es wiederholt Probleme mit Prozessen. Es fehlte an klaren Strukturen und einem stabilen Setup.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt war im Vergleich zur Verantwortung eher niedrig. Überstunden wurden weder bezahlt noch durch Freizeit ausgeglichen, aber sie wurden erwartet. Wer sich abgrenzt oder „nein“ sagt, wird subtil unter Druck gesetzt oder emotional manipuliert. Eine gesunde Leistungskultur sieht anders aus.

Image

Nach außen gibt sich das Unternehmen modern und ambitioniert. Innen sieht es oft ganz anders aus. Viele ehemalige Mitarbeitende sprechen hinter vorgehaltener Hand offen über die Probleme im Management. Die Fassade stimmt nicht mit der Realität überein.

Karriere/Weiterbildung

Weiterentwicklung oder Aufstiegschancen sind kaum möglich. Wer Karriere machen wollte, musste vor allem eines sein: eng mit dem Management befreundet. Leistung, Engagement oder Fachkompetenz spielten nur eine untergeordnete Rolle. Objektivität in Beförderungsentscheidungen war nicht erkennbar.


Kollegenzusammenhalt

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