16 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team ist freundlich und hilfsbereit. Start-Up Mentalität - jung und dynamisch.
Ein großes Plus ist die Remote-Arbeit, bei der CopeCart eine Vorreiterrolle einnimmt. Die Prozesse sind so gestaltet, dass Zusammenarbeit und Kommunikation sehr gut funktionieren. Die Arbeit ist flexibel und basiert auf Vertrauen ohne Kontrolle.
Die Hardware wird zur Verfügung gestellt und man kann wählen, mit welchem Betriebssystem man arbeiten möchte.
Es herrscht eine offene Kommunikationskultur, in der Ideen und Vorschläge willkommen sind und auch umgesetzt werden.
Da CopeCart ein Start-Up ist, in letzter Zeit schnell gewachsen ist und weiter wachsen möchte, gibt es viel Aufbauarbeit, aber das macht es auch sehr spannend und einzigartig.
Sehr modern und digital. Home-Office als Standard finde ich sehr gut. Man wird direkt mit einbezogen und lernt sehr viel, sehr schnell.
Viele Entscheidungen vom A-level wirkten willkürlich und nicht durchdacht. Mitarbeiter wurden oft um Dunkeln gelassen, bis es dann "plötzlich" passiert. Das sorgte für viel Unsicherheit.
Anfangs war die Arbeitsatmosphäre sehr positiv. Viel Transparents und Feedback.
Ab 2023 ging das aber steil bergab. Es wurde immer weniger nach unten kommuniziert und seltsame Umstrukturierungen angesetzt, die dann aber später wieder zurückgenommen wurden. Das sorgte für viel Unsicherheit unter den Mitarbeitern.
CopeCart Ist über die letzten Jahre in einigen Kontroversen gelandet. Leider gab es Intern sehr viel Unsicherheit, weshalb auch unter Mitarbeitern das Image nicht das beste war.
Es war alles sehr flexibel. Man konnte immer gut Urlaub nehmen. Den Arbeitsort konnte man sich selbst aussuchen. Überstunden kamen gerne mal, aber die konnte man auch meistens gut abbauen.
Im Quartal gab es digitale Feedbackfragebögen und man konnte immer mit dem Vorgesetzten darüber reden wie es weitergehen soll. Udemy wurde als Tutorialplattform zur Verfügung gestellt.
Das Gehalt war in Ordnung. Bei der Frage von Gehaltserhöhung würde es dann knifflig.
Sie haben eine NO-Paper-Policy, es wird als kaum Papier für die Arbeit genutzt. Außerdem sammelten sie die letzten Jahre Spenden für den Ukrainekrieg.
Die Kollegen*innen waren wirklich mega im Marketing-Team. Wir haben uns immer unterstützt und ein paar coole Projekte auf die Beine gestellt.
Langjährige Kollegen*innen gibt es nur wenige, deswegen weiß ich da nicht viel drüber.
Der Druck wurde eigentlich immer 1:1 von oben weitergegeben. Die Ziele waren oft nicht realistisch, aber sollte trotzdem im kurzem Zeitraum erledigt werden. Manchmal wurden auch Projekte erledigt die am Ende gar nicht verwendet wurden...
Man wurde mit der neusten Technik ausgestattet und konnte im Home-Office arbeiten, was ich als sehr positiv empfinde. Wenn du jedoch den Büroalltag magst, wäre CopeCart nichts für dich. Sie haben nur ein Büro, das kaum jemand nutzt.
Manchmal ja manchmal nein. Wenn Projekte kurzfristig reinkamen, war alles chaotisch und auf klare Kommunikation wurde nicht viel Wert gelegt.
Finde ich schwer einzuschätzen. Im A-level befindet sich glaube ich nur eine Frau.
Am Anfang hatte ich viel Freiraum um mich kreativ auszuleben und meine Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Später wurde es jedoch eher zur digitalen Fließbandarbeit.
Leider wie viele andere Verkaufsplattformen nicht immer einfach. Wir stellen wie andere Anbieter (ebay etc.) die Plattform zur Verfügung. Käufer können dies nicht immer unterscheiden und geben der Plattform die Schuld, wenn ein Produkt nicht die persönlichen Erwartungen erfüllt.
Full Remote egal von wo - Kein Micromanagement - Gleitzeit - Workation Angebote
Weiterbildungsangebote
Karriere Möglichkeiten
Coaching
Die Kommunikation läuft hier sehr gut für ein full Remote Unternehmen. Natürlich ist die Kommunkations mit Kollegen/innen in anderen Ländern nicht alltäglich, dennoch durch digitale Tools (digital office) möglich.
Aufstrebendes scale up mit unterschiedlichsten Aufgaben und Herausforderungen im digital Sektor
Flexibilität, offene Kommunikation, sehr nette Kolleginnen und Kollegen, man kann aus dem Ausland arbeiten
Einführung von Boni
CopeCart ermöglicht durch flexible Arbeitszeiten auf Vertrauensbasis, dass man private Termine und die Arbeit ohne Probleme unter einen Hut bekommt.
Vorgesetzte sind gut erreichbar und kommunizieren auf Augenhöhe. Man kann ihnen Feedback geben und dabei auch gezielt Verbesserungsvorschläge ans Herz legen.
Von Zuhause, aus dem Ausland oder wo immer man möchte - was will man mehr?
Durch Teams oder Gathertown (virtuelles Büro) gut möglich. Jeder freut sich über Coffee Talks mit den Kollegen.
In viele Bereichen kann man seine Ideen und Verbesserungsvorschläge einbringen. Hierfür ist natürlich Eigeninitiative gefordert, aber man kann hierbei sehr kreativ sein.
Immer so weitermachen
Alle Mitarbeiter respektvoll, professionell, und auch freundlich miteinander umgehen
Ich versuche Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit zu schaffen.
Gute Kommunikation, Respekt, Wertschätzung und Vertrauen
Team-Besprechungen, Feedback-Einzelgespräche, Austausch von Informationen, ... läuft einfach und gut
Männer und Frauen haben die gleichen Rechte und Pflichten
Flexibilität und Eigeninitiative
Optimal dank flexiblem Remote work
Auf Augenhöhe
Zuhause ist es doch am schönsten
Alles über einen internen Chat, aber trotzdem immer schnelle Antworten auf alle Fragen
Viel Eigeninitiative gefordert