17 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice und das wars dann auch.
Arbeitsbelastung, Vorgesetzte, Gleichberechtigung nicht vorhanden, keine Dankbarkeit, Unterbezahlung, keine Weiterbildung, fühlt sich alleine gelassen
Hier ist niemandem zu helfen.
Workcation, Teamzusammenhalt, einige sehr gute und talentierte Mitarbeitende - HR macht hier einen guten Job.
Das Management. Eine gute Idee & Vision wird durch mangelnde Führungsfähigkeit kaputt gemacht - traurig.
C-Level zu 80% ersetzen.
Toxisches Führungspersonal auf C-Level-Ebene - Projekte sind immer urgent abzuarbeiten, werden dann aber Links liegen gelassen, sobald Entscheidungen zu treffen oder vom C-Level Input gefordert wird.
Unter Kollegen herrscht gute, aber durch die mangelhafte Führung auch eine realistisch-getrübte Stimmung.
Nicht zu retten.
In einer früheren Version wurde hier über Erreichbarkeit, Überstunden und die dazugehörige Erwartungshaltung des Unternehmens berichtet - da der Kununu Support keinerlei datenschutzrechtliche Sicherheit gewährt, Nachweise zu übermitteln, musste dieser Part entfernt werden. Inhalte werden aber ob der Gesamtbewertung auch ohne weitere Ausführungen nachvollziehbar sein.
Es gibt Weiterbildungsplattformen, die angeboten werden, aber das Management ist sehr selektiv, wer wann wie Kurse belegen darf.
Karriere nur, wenn man die gleiche, toxische Führungsweise vertritt wie das C-Level.
Auf dem Papier mit normalen Stunden + Überstunden okay - durch die Unternehmenskultur und Anforderungen an Arbeitszeit, unterdurchschnittlich.
Lieber 10 Mal nach Dubai fliegen und 10k Spesen nicht abrechnen als Jobs von ukrainischen Mitarbeitenden retten.
Die einzelnen Abteilungen leisten eine großartige Arbeit und unterstützen sich gegenseitig, um den Laden am Laufen zu halten.
Klischeehaft toxisch - Jegliche Verantwortung wird auf Mitarbeitende abgewälzt, es herrscht eine generelle Angst davor, Entscheidungen zu treffen, die Unternehmensstrategie basiert auf Tiktoktrends und sowohl technisches als auch wirtschaftliches Verständnis ist den MDs nicht gegeben.
Home Office, komplett remote, Ausstattung ist ok
Keine Transparenz in Bezug auf die Unternehmensstrategie, Entscheidungsfindung oder auch nur auf Projektbasis. Gleichzeitig werden der Firma erst Verbesserungen und neue Strukturen versprochen, die dann als umgesetzt verkündet werden, aber in Realität nicht existieren. Auf Nachfrage wo Strukturen, KPIs, etc. einzusehen sind, erfolgt ausgiebiges Schweigen.
Toxic Masculinity ist hier Leiststern. Aber immerhin werden MA unabhängig vom Geschlecht schlecht behandelt.
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So einiges. Unter anderem das eine Menge Druck auf die MA ausgeübt wird und es keinerlei Wertschätzung gibt
Das interessiert die Firma ohnehin nicht
Sehr aufgesetzt und man sollte vorsichtig sein, was man sagt.
Gibt es nicht, außer bei Vorhaltungen
Totale Flexibilität, fully remote, Raum für kreativität und angenehme Deadlines.
Das Gehalt könnte etwas besser sein, aber wird mit der Zeit langsam höher.
Das Team
Das Verhalten des oberen Managements. Es fehlte an echter Führung, Empathie und Kritikfähigkeit. Entscheidungen wurden häufig aus persönlichen Interessen getroffen, anstatt im Sinne des Teams oder Unternehmens. Konstruktives Feedback wurde ignoriert oder als Angriff gewertet. Überstunden wurden erwartet, aber nicht anerkannt oder ausgeglichen.
Es wäre dringend notwendig, Kritik ernst zu nehmen, eine echte Feedbackkultur zu etablieren und Führungspositionen nicht nach persönlicher Nähe, sondern nach Kompetenz zu vergeben. Ohne tiefgreifende Veränderungen im Führungsstil wird sich das Arbeitsklima langfristig nicht verbessern.
Die Atmosphäre im Team war meist angenehm. Kolleg:innen waren respektvoll, hilfsbereit und haben trotz Druck und Chaos von oben versucht ein gutes Miteinander geschaffen.
Nach außen gibt sich das Unternehmen modern und ambitioniert. Innen sieht es oft ganz anders aus. Viele ehemalige Mitarbeitende sprechen hinter vorgehaltener Hand offen über die Probleme im Management. Die Fassade stimmt nicht mit der Realität überein.
Kaum vorhanden. Hohe Erwartungen, ständig wechselnde Prioritäten und wenig Rücksicht auf private Grenzen. Wer hier länger bleibt, muss sehr belastbar sein oder stark abgrenzen.
Weiterentwicklung oder Aufstiegschancen sind kaum möglich. Wer Karriere machen wollte, musste vor allem eines sein: eng mit dem Management befreundet. Leistung, Engagement oder Fachkompetenz spielten nur eine untergeordnete Rolle. Objektivität in Beförderungsentscheidungen war nicht erkennbar.
Kaum Kritikfähigkeit, oft impulsiv und selbstbezogen. Entscheidungen wurden nicht hinterfragt, Feedback wurde häufig ignoriert oder als Angriff gesehen. Vertrauen in die Führung war schwierig aufzubauen.
Die technische Ausstattung war okay, aber oft unzuverlässig. Insbesondere bei Remote-Arbeit gab es wiederholt Probleme mit Prozessen. Es fehlte an klaren Strukturen und einem stabilen Setup.
Es wurde selten bis nie offen und klar kommuniziert. Viele Entscheidungen kamen überraschend und wurden nicht nachvollziehbar erklärt. Austausch auf Augenhöhe mit dem Management war nicht möglich.
Das Gehalt war im Vergleich zur Verantwortung eher niedrig. Überstunden wurden weder bezahlt noch durch Freizeit ausgeglichen, aber sie wurden erwartet. Wer sich abgrenzt oder „nein“ sagt, wird subtil unter Druck gesetzt oder emotional manipuliert. Eine gesunde Leistungskultur sieht anders aus.
Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich und hätten viel Potenzial gehabt, allerdings wurden sie durch chaotische Strukturen, fehlende Prozesse und kurzfristige Richtungswechsel oft erschwert.
Flexibles Arbeiten, die Arbeitskollegen, das HR-Team und selbstverständlich die Mitarbeiter-Events :-)
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Am Gehalt kann man natürlich immer was machen, allerdings finde ich, dass CopeCart vergleichsweise gut und fair bezahlt betrachtet man andere Fully Remote Jobs.
Das erste Unternehmen in dem ich mich angekommen und wertgeschätzt fühle.
TOP durch Remote und frei wählbaren Zeiten. Ich liebe es
Sehr nettes und junges Team. Man kann jeden ohne Scheu ansprechen, was mir persönlich sehr wichtig war.
Flache Hierarchien.
Remote, keine örtliche Beschränkung.
1A
Vielfältig und man kann Wünsche äußern.
Die technische Infrastruktur ist gut organisiert, Prozesse laufen effizient.
Der Mensch zählt wenig – nur Leistung. Druck, Kontrolle und Misstrauen prägen den Alltag. Kritik wird nicht gehört, Mitdenken nicht gefördert, Eigeninitiative sogar behindert. Es fehlt an Respekt, Transparenz und echter Führung.
Schaffen Sie eine Vertrauenskultur – nicht jede Leistung ist messbar
Reduzieren Sie den Überwachungsdruck und setzen Sie mehr auf Eigenverantwortung.
Fördern Sie Weiterbildung und persönliche Entwicklung – nicht nur Funktionieren.
Denken Sie Führung neu: Kontrolle ersetzt keine echte Führungspersönlichkeit.
Die Atmosphäre ist stark von Leistungsdruck geprägt. Individuelle Bedürfnisse oder Belastungsgrenzen spielen kaum eine Rolle. Fehler führen schnell zu Schuldzuweisungen, statt zu konstruktiven Lösungen. Vertrauen? Leider Fehlanzeige.
Das Unternehmen gibt sich modern, digital, international – aber hinter der Fassade bröckelt es. Intern erleben viele Mitarbeitende ein ganz anderes Bild. Die Diskrepanz zwischen Schein und Sein ist spürbar und erschüttert das Vertrauen.
Work-Life-Balance existiert auf dem Papier, aber nicht in der Realität.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es – aber vor allem für jene, die sich anpassen und wenig hinterfragen. Weiterbildung ist kaum vorgesehen, Eigeninitiative wird nicht gefördert. Persönliche Entwicklung scheint eher unerwünscht als willkommen.
Das Gehalt ist funktional – es reicht, aber honoriert weder Erfahrung noch echte Leistung. Zusatzleistungen gibt es kaum oder gar nicht.
Sozialverantwortung ist kaum spürbar. Der Fokus liegt klar auf Output, nicht auf Verantwortung.
Im Team herrscht eher ein Nebeneinander als ein Miteinander.
k.A.
Vorgesetzte agieren meist distanziert und wirken mehr als Kontrolleure denn als Führungskräfte. Verständnis oder Förderung sucht man vergeblich. Kritik wird selten angenommen, stattdessen entsteht schnell der Eindruck von Überwachung und Misstrauen.
Die Arbeit findet überwiegend digitalisiert und unter ständiger Kontrolle. . Es zählt die messbare Leistung – sonst nichts.
Persönlicher Austausch oder direkte Klärungen sind selten gewünscht. Feedback ist selten wertschätzend, oft kontrollierend.
Gleichbehandlung wirkt auf dem Papier gegeben, in der Praxis zeigen sich jedoch Unterschiede in der Behandlung je nach Herkunft, Belastbarkeit und Loyalität.
Die Aufgaben könnten durchaus interessant sein, werden aber durch die strikte Taktung und das starre System ihrer Qualität beraubt. Eigenverantwortung ist kaum gewünscht, Mitdenken eher hinderlich. Kreativität bleibt auf der Strecke.
Gute IT-Ausstattung
Führungskraft, Mitarbeiter nicht sonderlich kritikfähig
transparenter sein und kleine Fehler, besonders am Anfang, verzeihen
Eine Internetsuche "Copecart ZDF" gibt Aufschluss.
Okay für Werkstudenten
-Remote Arbeit
-Zusammenhalt
-Kompetenz
-Flexibel
/
Bislang habe ich keine Verbesserungsvorschläge. Alles ist prima und strukturiert.
Die Atmosphäre während der Arbeit ist super entspannt.
Sehr Gut
Durch die Remote Arbeit ist die Wort-Life Balance zu 100% ausgeglichen.
Es werden einige Förderung und Weiterbildungsangebote zur Verfügung gestellt
Das Gehalt könnte immer besser sein, die Sozialleistungen sind gewährleistet.
Umwelt und Sozialbewusstsein wird groß geschrieben.
Der Zusammenhalt ist super und bei Fragen oder Anliegen in bestimmten Bereichen bekommt man immer eine fachliche und kompetente Zusammenarbeit.
Der Umgang ist generell respekt- und liebevoll. Nicht nur mit älteren Kollegen sondern auch mit jüngeren und gleichaltrigen Kollegen.
Meine Vorgesetzte / Teamleitung ist ein Vorbild für mich und sehr hilfsbereit und kompetent.
Die Arbeitsbedingungen sind durch die Remote Arbeit individuell gestaltet und flexibel was einen großen Vorteil mit sich bringt.
Die Kommunikation mit allen Teamkollegen funktioniert reibungslos und ist transparent.
Die Gleichberechtigung ist gewährleistet.
Mein Aufgabenbereich ist sehr vielfältig und individuell gestaltet. Ich hoffe das ich zukünftig noch weitere Aufgaben erledigen darf.
Work-Life Balance und der zwischenmenschliche Umgang unter Kollegen.
Nichts.
So verdient kununu Geld.