11 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Workcation, Teamzusammenhalt, einige sehr gute und talentierte Mitarbeitende - HR macht hier einen guten Job.
Das Management. Eine gute Idee & Vision wird durch mangelnde Führungsfähigkeit kaputt gemacht - traurig.
C-Level zu 80% ersetzen.
Toxisches Führungspersonal auf C-Level-Ebene - Projekte sind immer urgent abzuarbeiten, werden dann aber Links liegen gelassen, sobald Entscheidungen zu treffen oder vom C-Level Input gefordert wird.
Unter Kollegen herrscht gute, aber durch die mangelhafte Führung auch eine realistisch-getrübte Stimmung.
Nicht zu retten.
In einer früheren Version wurde hier über Erreichbarkeit, Überstunden und die dazugehörige Erwartungshaltung des Unternehmens berichtet - da der Kununu Support keinerlei datenschutzrechtliche Sicherheit gewährt, Nachweise zu übermitteln, musste dieser Part entfernt werden. Inhalte werden aber ob der Gesamtbewertung auch ohne weitere Ausführungen nachvollziehbar sein.
Es gibt Weiterbildungsplattformen, die angeboten werden, aber das Management ist sehr selektiv, wer wann wie Kurse belegen darf.
Karriere nur, wenn man die gleiche, toxische Führungsweise vertritt wie das C-Level.
Auf dem Papier mit normalen Stunden + Überstunden okay - durch die Unternehmenskultur und Anforderungen an Arbeitszeit, unterdurchschnittlich.
Lieber 10 Mal nach Dubai fliegen und 10k Spesen nicht abrechnen als Jobs von ukrainischen Mitarbeitenden retten.
Die einzelnen Abteilungen leisten eine großartige Arbeit und unterstützen sich gegenseitig, um den Laden am Laufen zu halten.
Klischeehaft toxisch - Jegliche Verantwortung wird auf Mitarbeitende abgewälzt, es herrscht eine generelle Angst davor, Entscheidungen zu treffen, die Unternehmensstrategie basiert auf Tiktoktrends und sowohl technisches als auch wirtschaftliches Verständnis ist den MDs nicht gegeben.
Home Office, komplett remote, Ausstattung ist ok
Keine Transparenz in Bezug auf die Unternehmensstrategie, Entscheidungsfindung oder auch nur auf Projektbasis. Gleichzeitig werden der Firma erst Verbesserungen und neue Strukturen versprochen, die dann als umgesetzt verkündet werden, aber in Realität nicht existieren. Auf Nachfrage wo Strukturen, KPIs, etc. einzusehen sind, erfolgt ausgiebiges Schweigen.
Toxic Masculinity ist hier Leiststern. Aber immerhin werden MA unabhängig vom Geschlecht schlecht behandelt.
mein Team ist super, alle hilfreich
absolute Vereinbarkeit von Familie und Arbeit
noch etwas verbesserungswürdig, wie z.B. 13. Gehalt
kann bis jetzt nichts gegenteiliges sagen
sehr gut, keine Probleme
Teamleiterin absolut nett, unkompliziert, mit Abteilungsleiter noch nicht so viel zu tun gehabt (deshalb nicht ganz aussagekräftig)
durch Remote-Arbeit richtet man sich selbst ein, bekommt jederzeit Unterstützung, wenn Technik nicht funktioniert oder man Zubehör benötigt
unkompliziert in allen Teams untereinander
bin mit mir zugewiesenen Aufgaben gestartet und kann bei Interesse jederzeit das Aufgabenfeld erweitern
Flexibles Arbeiten, die Arbeitskollegen, das HR-Team und selbstverständlich die Mitarbeiter-Events :-)
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Am Gehalt kann man natürlich immer was machen, allerdings finde ich, dass CopeCart vergleichsweise gut und fair bezahlt betrachtet man andere Fully Remote Jobs.
Das erste Unternehmen in dem ich mich angekommen und wertgeschätzt fühle.
TOP durch Remote und frei wählbaren Zeiten. Ich liebe es
Sehr nettes und junges Team. Man kann jeden ohne Scheu ansprechen, was mir persönlich sehr wichtig war.
Flache Hierarchien.
Remote, keine örtliche Beschränkung.
1A
Vielfältig und man kann Wünsche äußern.
Die technische Infrastruktur ist gut organisiert, Prozesse laufen effizient.
Der Mensch zählt wenig – nur Leistung. Druck, Kontrolle und Misstrauen prägen den Alltag. Kritik wird nicht gehört, Mitdenken nicht gefördert, Eigeninitiative sogar behindert. Es fehlt an Respekt, Transparenz und echter Führung.
Schaffen Sie eine Vertrauenskultur – nicht jede Leistung ist messbar
Reduzieren Sie den Überwachungsdruck und setzen Sie mehr auf Eigenverantwortung.
Fördern Sie Weiterbildung und persönliche Entwicklung – nicht nur Funktionieren.
Denken Sie Führung neu: Kontrolle ersetzt keine echte Führungspersönlichkeit.
Die Atmosphäre ist stark von Leistungsdruck geprägt. Individuelle Bedürfnisse oder Belastungsgrenzen spielen kaum eine Rolle. Fehler führen schnell zu Schuldzuweisungen, statt zu konstruktiven Lösungen. Vertrauen? Leider Fehlanzeige.
Das Unternehmen gibt sich modern, digital, international – aber hinter der Fassade bröckelt es. Intern erleben viele Mitarbeitende ein ganz anderes Bild. Die Diskrepanz zwischen Schein und Sein ist spürbar und erschüttert das Vertrauen.
Work-Life-Balance existiert auf dem Papier, aber nicht in der Realität.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es – aber vor allem für jene, die sich anpassen und wenig hinterfragen. Weiterbildung ist kaum vorgesehen, Eigeninitiative wird nicht gefördert. Persönliche Entwicklung scheint eher unerwünscht als willkommen.
Das Gehalt ist funktional – es reicht, aber honoriert weder Erfahrung noch echte Leistung. Zusatzleistungen gibt es kaum oder gar nicht.
Sozialverantwortung ist kaum spürbar. Der Fokus liegt klar auf Output, nicht auf Verantwortung.
Im Team herrscht eher ein Nebeneinander als ein Miteinander.
k.A.
Vorgesetzte agieren meist distanziert und wirken mehr als Kontrolleure denn als Führungskräfte. Verständnis oder Förderung sucht man vergeblich. Kritik wird selten angenommen, stattdessen entsteht schnell der Eindruck von Überwachung und Misstrauen.
Die Arbeit findet überwiegend digitalisiert und unter ständiger Kontrolle. . Es zählt die messbare Leistung – sonst nichts.
Persönlicher Austausch oder direkte Klärungen sind selten gewünscht. Feedback ist selten wertschätzend, oft kontrollierend.
Gleichbehandlung wirkt auf dem Papier gegeben, in der Praxis zeigen sich jedoch Unterschiede in der Behandlung je nach Herkunft, Belastbarkeit und Loyalität.
Die Aufgaben könnten durchaus interessant sein, werden aber durch die strikte Taktung und das starre System ihrer Qualität beraubt. Eigenverantwortung ist kaum gewünscht, Mitdenken eher hinderlich. Kreativität bleibt auf der Strecke.
-Remote Arbeit
-Zusammenhalt
-Kompetenz
-Flexibel
/
Bislang habe ich keine Verbesserungsvorschläge. Alles ist prima und strukturiert.
Die Atmosphäre während der Arbeit ist super entspannt.
Sehr Gut
Durch die Remote Arbeit ist die Wort-Life Balance zu 100% ausgeglichen.
Es werden einige Förderung und Weiterbildungsangebote zur Verfügung gestellt
Das Gehalt könnte immer besser sein, die Sozialleistungen sind gewährleistet.
Umwelt und Sozialbewusstsein wird groß geschrieben.
Der Zusammenhalt ist super und bei Fragen oder Anliegen in bestimmten Bereichen bekommt man immer eine fachliche und kompetente Zusammenarbeit.
Der Umgang ist generell respekt- und liebevoll. Nicht nur mit älteren Kollegen sondern auch mit jüngeren und gleichaltrigen Kollegen.
Meine Vorgesetzte / Teamleitung ist ein Vorbild für mich und sehr hilfsbereit und kompetent.
Die Arbeitsbedingungen sind durch die Remote Arbeit individuell gestaltet und flexibel was einen großen Vorteil mit sich bringt.
Die Kommunikation mit allen Teamkollegen funktioniert reibungslos und ist transparent.
Die Gleichberechtigung ist gewährleistet.
Mein Aufgabenbereich ist sehr vielfältig und individuell gestaltet. Ich hoffe das ich zukünftig noch weitere Aufgaben erledigen darf.
Was ich besonders an meinem Arbeitgeber schätze, ist die Rücksichtnahme auf das Privatleben der Mitarbeiter. Es wird aktiv darauf geachtet, dass berufliche Verpflichtungen und private Bedürfnisse in Einklang gebracht werden können. Dieser respektvolle Umgang mit der Work-Life-Balance fördert nicht nur das Wohlbefinden, sondern auch die langfristige Zufriedenheit und Motivation. :)
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und kollegial, und die Aufgaben sind abwechslungsreich.
Die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, ermöglicht uns, Berufs- und Privatleben sehr gut miteinander zu vereinbaren.
Tolle Teamatmosphäre, in der sich jeder auf den anderen verlassen kann. Alle unterstützen sich gegenseitig.
Sehr positiv. Die Führungskräfte zeigen ein hohes Maß an Empathie und sind stets offen für Feedback. Entscheidungen werden transparent kommuniziert und es gibt einen respektvollen Umgang.
Die Kommunikation ist respektvoll und lösungsorientiert.
Die Work-Life Balance, dass man vor allem als Anfänger Fragen stellen darf ohne schief angeguckt zu werden und das man gelobt wird und Feedback erhält.
Man fühlt sich sehr gut aufgehoben. Ein bisschen wie in einer Arbeitsfamilie.
Durch das Remote arbeiten, hat man hier eine ganz besondere Balance.
Man hat immer einen Ansprechpartner und kann Fragen stellen.
Es wird immer auf Augenhöhe kommuniziert.
Alles wird immer gut kommuniziert.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant. Es gibt jeden Tag etwas neues zu tun.
Ein junges, dynamisches Team, das sehr ambitioniert ist.
Hervorragend durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Das Onboarding war umfangreich, und es gibt immer einen Ansprechpartner, der bei Fragen unterstützt.
Ausgezeichnet: Es herrscht eine Kommunikation auf Augenhöhe und man wird stets unterstützt. Das Führungspersonal ist fair, hat immer ein offenes Ohr und sorgt für klare Kommunikation.
Die Kommunikation kann ich nur sehr loben. Es gibt eine klare Kommunikation und eine sehr gute Abstimmung im Team.
ich finde es toll nicht örtlich gebunden zu sein und damit einige Möglichkeiten ausschöpfen zu können
Toller Umgang miteinander und nette Teamkollegen
gerade wenn man neu ist fühlt man sich gut aufgehoben, man darf Fragen stellen ohne dafür kritisiert zu werden
Sehr modern und digital. Home-Office als Standard finde ich sehr gut. Man wird direkt mit einbezogen und lernt sehr viel, sehr schnell.
Viele Entscheidungen vom A-level wirkten willkürlich und nicht durchdacht. Mitarbeiter wurden oft um Dunkeln gelassen, bis es dann "plötzlich" passiert. Das sorgte für viel Unsicherheit.
Anfangs war die Arbeitsatmosphäre sehr positiv. Viel Transparents und Feedback.
Ab 2023 ging das aber steil bergab. Es wurde immer weniger nach unten kommuniziert und seltsame Umstrukturierungen angesetzt, die dann aber später wieder zurückgenommen wurden. Das sorgte für viel Unsicherheit unter den Mitarbeitern.
CopeCart Ist über die letzten Jahre in einigen Kontroversen gelandet. Leider gab es Intern sehr viel Unsicherheit, weshalb auch unter Mitarbeitern das Image nicht das beste war.
Es war alles sehr flexibel. Man konnte immer gut Urlaub nehmen. Den Arbeitsort konnte man sich selbst aussuchen. Überstunden kamen gerne mal, aber die konnte man auch meistens gut abbauen.
Im Quartal gab es digitale Feedbackfragebögen und man konnte immer mit dem Vorgesetzten darüber reden wie es weitergehen soll. Udemy wurde als Tutorialplattform zur Verfügung gestellt.
Das Gehalt war in Ordnung. Bei der Frage von Gehaltserhöhung würde es dann knifflig.
Sie haben eine NO-Paper-Policy, es wird als kaum Papier für die Arbeit genutzt. Außerdem sammelten sie die letzten Jahre Spenden für den Ukrainekrieg.
Die Kollegen*innen waren wirklich mega im Marketing-Team. Wir haben uns immer unterstützt und ein paar coole Projekte auf die Beine gestellt.
Langjährige Kollegen*innen gibt es nur wenige, deswegen weiß ich da nicht viel drüber.
Der Druck wurde eigentlich immer 1:1 von oben weitergegeben. Die Ziele waren oft nicht realistisch, aber sollte trotzdem im kurzem Zeitraum erledigt werden. Manchmal wurden auch Projekte erledigt die am Ende gar nicht verwendet wurden...
Man wurde mit der neusten Technik ausgestattet und konnte im Home-Office arbeiten, was ich als sehr positiv empfinde. Wenn du jedoch den Büroalltag magst, wäre CopeCart nichts für dich. Sie haben nur ein Büro, das kaum jemand nutzt.
Manchmal ja manchmal nein. Wenn Projekte kurzfristig reinkamen, war alles chaotisch und auf klare Kommunikation wurde nicht viel Wert gelegt.
Finde ich schwer einzuschätzen. Im A-level befindet sich glaube ich nur eine Frau.
Am Anfang hatte ich viel Freiraum um mich kreativ auszuleben und meine Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Später wurde es jedoch eher zur digitalen Fließbandarbeit.
So verdient kununu Geld.