16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr kollegiales Team.
Wurde von Filialleitung versucht so gut wie möglich für jeden zu vereinbaren.
Damals gabs 10,50€ pro Stunde, gerade ein paar Cent über dem Mindestlohn. Es wurde behauptet wir würden überdurchschnittlich bezahlt werden, als nach einer Erhöhung gefragt wurde. Wurde später mit dem Mindestlohn auf den Mindestlohn Betrag erhöht. Ohne Zuschläge, obwohl Wochenendarbeit und Feiertagsarbeit normal war.
Zu Beginn hatten wir ein tolles Team! Nachdem jedoch nach und nach gekündigt wurde, wurden nur noch Minijobber eingestellt oder waren dauerhaft unterbesetzt
Leider wurde von Vorgesetzten bei Problemen nicht reagiert oder angefragte Veränderungen dauerhaft ignoriert
Vor allem mit Vorgesetzten nicht vorhandenen
Ganz ehrlich garnicht!
Alles war schlecht da!sie sollten mal den Bäckerei sehen wie dreckig da alles ist und wie viele Mäuse sie in allen Filiale gefunden wird !Mitarbeiter windmill Wert da und werden sehr schlecht behandelt !
Am liebsten alle Filiale abschließen!
Schlimm
Mindestlohn
Du wirst sehr schlecht behandelt ,die Vorgesetzte Ligen dich ständig und wenn du etwas brauchst gehen die am Telefon !
Das Essen ist lecker
-übergriffig
-kein Respekt
-unterbezahlt
-unterbesetzt
-schmutzig
-grauenhafte Kommunikation
-dauerhafter Bereitschaftsdienst ohne Entlohnung selbst im Urlaub wird man angerufen
-dauerstress
Neue Geschäftsleitung, besser geschulte Leitungen für die Läden, weniger Minijober mehr geschulte Festangestellte und genug davon!!!, besseres Gehalt,Putzfrauen/männer die Läden sind immer schmutzig usw
Der Geschäftsführer ist ein absoluter Unmensch verlangt von jedem immer einzuspringen und Überstunden zu machen. Die Leitungen sind so gestresst das andauernd schlecht Laune und Druck herrscht
Lest euch die Bewertungen durch! Die sprechen für sich
Interessiert den Geschäftsführer null! Hat er nicht warum sollten das dann seine unterbezahlten Mitarbeiter haben… Überstunden sind die Regel
Lachhaft um jeden Cent mehr darf man betteln. Bekommt tolle Angebote in Aussicht gestellt für die man sich “beweisen“ soll nur das egal wie viel man arbeitet und Überstunden macht man die Erhöhung trotzdem nie bekommt
Es wird so viel verschwendet und weg geschmissen…
Die Mitarbeiter untereinander sind toll zusammen aber man merkt den Stress und das sie alle überarbeitet sind.
Fast nur junge Mini jobber die sind schön günstig!
Schaut in die Restaurant Bewertungen selbst die Kunden sagen das die Mitarbeiter überfordert sind ! Dauerhaft unterbesetzt und damit kaum zu packen
“Mach was ich sage!“, “Warum?“, “frag nicht mach einfach”…… zudem morgens,mittags,abends,nachts Anrufe und Nachricht 365 Tage im Jahr
Solang du Überstunden machst und brav alles tust
Die Kolleg:innen vor Ort waren engagiert und haben oft gegenseitig unterstützt, wenn es nötig war
Es mangelte an grundlegender Professionalität – von der Kommunikation über fehlende Schulungen bis hin zu unzureichender Organisation. Sozialleistungen beschränkten sich auf das Minimum, es gab keine Weiterbildungsangebote, kein Arbeitsschutzkonzept, kaum strukturierte Einarbeitung und wenig Nachhaltigkeitsbewusstsein. Entscheidungen wirkten oft kurzfristig und nicht mit Blick auf Mitarbeiterentwicklung oder -bindung getroffen
Kommunikation: Bessere Kanäle als WhatsApp, um Arbeit und Freizeit zu trennen.
Work-Life-Balance: Optimierte Schichtplanung und weniger Sechstagewochen.
Weiterbildung: Strukturierte Schulungen und regelmäßige Weiterbildungsangebote.
Sozialleistungen: Einführung von Benefits wie Feiertagszuschlägen und Jobticket-Zuzahlungen
Die Arbeitsatmosphäre war stark vom operativen Stress geprägt. Es fehlten klare Strukturen, was oft zu Unsicherheit führte. Dennoch bemühten sich viele Kolleg:innen um ein kollegiales Miteinander und unterstützten sich gegenseitig im Alltag.
Das äußere Erscheinungsbild des Unternehmens ist sehr ansprechend – der Laden ist schön und bietet tolle Produkte. Leider wird dieses positive Image durch interne Probleme überschattet, sodass die Fassade nicht die Realität widerspiegelt
Die Work-Life-Balance war eingeschränkt. Als Vollzeitkraft hatte man trotz jedes zweiten freien Wochenendes häufig eine Sechstagewoche. Zwar war ein Schichttausch grundsätzlich möglich, jedoch wurden private Termine selbst bei frühzeitiger Mitteilung nicht immer berücksichtigt
Es gab keine wirklichen Weiterbildungsmöglichkeiten, wie etwa durch Assessment Center oder ähnliche Programme. Es fanden keine Schulungen zum Thema Kaffeemaschine oder Brotzubereitung statt, neue Mitarbeiter:innen wurden einfach direkt damit konfrontiert. Weiterbildungen wurden generell vernachlässigt, und Personal wurde meist nur kurzfristig hochgezogen, ohne auf die tatsächliche Eignung oder langfristige Entwicklungsmöglichkeiten zu achten
Das Gehalt lag auf Mindestlohn-Niveau, ohne Extras oder Benefits. Es gab lediglich ein kostenloses Brötchen pro Tag (nur in der Pause essbar), kostenlosen Kaffee und einen Rabatt auf Brot, Brötchen und Getränke. Es wurden keine Feiertagszuschläge gezahlt, es gab keine Zuzahlung zum Jobticket und auch keine weiteren Sozialleistungen
Ein Umwelt- und Sozialbewusstsein war leider nicht vorhanden. Es wurde wenig auf die Nutzung nachhaltiger Materialien geachtet, und es kam häufig vor, dass Lebensmittel aufgrund des Überschreitens des Haltbarkeitsdatums entsorgt wurden. Zudem gab es keine Mülltrennung im Betrieb
Das Team zeigte einen guten Zusammenhalt. Kolleg:innen unterstützten sich gegenseitig, übernahmen bei Bedarf Schichten und blieben flexibel, wenn personelle Engpässe auftraten.
Das Vorgesetztenverhalten (Cluster Managerin) war insgesamt in Ordnung, jedoch war sie oft stark durch die Nutzung des Handys abgelenkt, was ein Gefühl von Dauerstress vermittelte. Statt Prozesse und Systeme aktiv zu etablieren, half sie häufig operativ mit. Dies führte dazu, dass Mitarbeitende schließlich eher nach eigenem Ermessen arbeiteten, statt sich an klar definierte Standards zu halten
Es gab keinen Pausenraum und es wurden keine Schulungen zum Thema Arbeitssicherheit angeboten. Zudem erfolgte keine ordnungsgemäße Einarbeitung in den Umgang mit Geräten wie der Brotmaschine oder Kaffeemaschine
Die interne Kommunikation erfolgte größtenteils über eine WhatsApp-Gruppe, was eine ständige Erreichbarkeit voraussetzte und keine klare Trennung zwischen Arbeitszeit und Freizeit zuließ
Die Aufgaben waren eher uninteressant und beschränkten sich oft auf einfache Tätigkeiten wie Brötchen schmieren, Kaffee machen und Sauberhalten. Eine ordnungsgemäße Einarbeitung sowie Schulungen fanden nicht statt, was den Einstieg erschwerte
Die Backwaren.
Führungsverhalten ist außerordentlich wichtig und wird hier nicht großgeschrieben.
Ohne Worte.
Während des Probearbeitens in der Filiale gibt es einen deutlichen Mangel an Unterstützung, keine Gelegenheit zum Dialog, keine einleitende Erklärung und ein bemerkenswertes Fehlen eines einladenden Umfelds durch den Bezirksleiter und das Führungsteam. Wenn Sie sich bewerben und zu einer Probezeit eingeladen werden, müssen Sie sich darüber im Klaren sein, dass es in Ihrer Verantwortung liegt, die erforderlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten nachzuweisen.
Okay
Nicht vorhanden
Unterdurchschnittlich
Eingeschränkt vorhanden
Okay
Okay
Von dem Moment an, als ich mich für die Stelle des Filialleiters beworben habe, war klar, dass es sowohl dem Management als auch dem Personal an Professionalität und Erfahrung im Gastgewerbe mangelt. Ich rate jedem potenziellen Mitarbeiter, sich nicht um eine Stelle in diesem Unternehmen zu bemühen.
Ich bin enttäuscht, dass es nicht für mehr als den Durchschnitt gereicht hat.
Es ist von entscheidender Bedeutung, die Rolle des Arbeitsplatzes aus der Sicht der Kunden, der Mitarbeiter und der Führungskräfte zu erfassen.
Diejenigen, die eine Führungsposition innehaben, zeigen oft einen eklatanten Mangel an Bewusstsein für die wahre Natur der Aufgaben, für die sie verantwortlich sind.
Es herrscht ein eklatanter Mangel an Professionalität.
Diese Situation betrifft die Mehrheit der dort arbeitenden Personen: Studenten.
Es gibt keinerlei Gelegenheit zur Ausbildung und Weiterbildung.
Es ist ganz einfach: Der Bewerber wird entweder gemocht oder nicht gemocht. Das ist der entscheidende Faktor dafür, ob eine Person die Stelle bekommt.
Okay
Selbst wenn Sie zuvor in einem hochprofessionellen Umfeld tätig waren, kann es sein, dass diese Stelle aufgrund der relativ geringen Professionalität, die verlangt wird, nicht zu Ihnen passt. Wenn Sie schon einmal als Barista gearbeitet haben, wissen Sie, dass die Sauberkeit des Arbeitsplatzes für das Management Priorität ist. Nicht hier. Der Zustand der Arbeitsplätze and der Kaffeemaschine ist ein deutliches Beispiel dafür.
Keine Sozialleistungen
'
Das man essen kann soviel wie man möchte und Produkte mit nachhause nehmen darf.
- Lästerei
- unqualifizierte Shop Manager
- aggressive Bezirksleitung
- zwang zu Überstunden
- keine Zuschläge ( an Weihnachten nur 1 Tag frei)
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter!
Ihr werdet teilweise von euren eigenen Mitarbeitern ausgebeutet, da jeder Hans und Franz ins Management kommt. Der nächste Manager von einer Filiale wird anhand seiner Überstunden und schleimen bestimmt.
Mitarbeiter werden nicht fair behandelt und als „ neue“ im Team erst nach Monaten richtig angekommen, davor wird man für alles beschuldigt! Atmosphäre eher kühl und angespannt.
Es wird mehr gemeckert als gelobt.
Nach der Arbeit wird man mit WhatsApp Nachrichten belagert. In jeder Filiale ( 8 in Hamburg ) fehlt andauernd Personal und man wird teilweise genötigt einzuspringen, weil man sonst vom Team oder Managern nicht akzeptiert wird.
Über neue Mitarbeiter wird erstmal viel gelästert und die Service Kraft rennt mehrmals heulend auf Toilette, weil kein Zusammenhalt herrscht und man eher gegeneinander arbeitet.
aggressive Bezirksleiterinnen und Umsatz orientierter Geschäftsführerinnen.
Man befindet sich in 4 WhatsApp Gruppen mit über 100 Menschen. In der Freizeit kann nicht abgeschaltet werden, da das Handy Dauer klingelt mit verzweifelten Shop Manager die Vertretung suchen.
Das man alles theoretisch essen darf, und nach der Schicht was mitnehmen darf
Keine vernünftigen Pausen, oft unfreundlich, Keine Zuschläge oder ähnliches und, dass man ein „umweltfreundliches“ Unternehmen will aber viel zu viel wegschmeißt und das Unternehmen ist auch nicht sehr transparent, damit was passiert wenn die alte Ware zurück geschickt wird.
Mehr loben bzw nicht nur meckern, Seiten wie TooGoodToGo Nutzen, mehr Leute in Schichten besetzen, Insgesamt braucht das Unternehmen einen Unternehmensberater oder jemanden der sich gut auskennt da viele Dinge katastrophal ablaufen
Oft stressig
Mindestlohn, aber keine extra Zuschläge etc
Viel Essen wird weggeschmissen.
Ganz schlecht..
Da man oft 7 Stunden oder mehr alleine ist, ist es nicht möglich vernünftige Pausen zu machen. Zu dem gibt es sowieso keine regelten Pausenzeiten. Also keiner kann sich mal für eine halbe Stunde hinsetzen, da man so dünn besetzt ist.
Arbeit an sich macht Spaß
Das man nie die vertraglichen Stunden geplant wird und die Differenz nicht oder nur mit motzen evtl. nachgezahlt bekommt
Betriebsleiter besser Schulen, denn niemand hält sich an die vertraglichen Vereinbarungen. Vertragliche Stunden werden nicht gegeben und zu wenig verplante Stunden nicht ausbezahlt!
So verdient kununu Geld.