18 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einarbeitung war sehr gut gestaltet und es wurden gute Willkommensveranstaltungen zusammengestellt. Nette Arbeitskollegen.
Das ich leider nicht viele positve Erinnerungen an den Arbeitgeber habe.
Schulungen über eine gute Mitarbeiterführung für gewisse Führungskräfte. Die Vertragsgestaltung ist sehr seltsam. Ich habe leider die Erfahrung gemacht, dass die Personalabteilung leider nicht immer sehr professionell agiert.
Kollegen sind nett und helfen einander bei Fragen
Okay.
Mobiles Arbeiten war möglich.
Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt, aber auch Abteilungsabhängig.
Liegt im guten mittlerem Bereich
War in Ordnung.
Es war eine gute Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen möglich.
War gut bzw habe ich nichts negatives bemerkt.
Das ist sehr Abteilungsabhängig. Manche Vorgesetzte sind in der Lange ein Team gut zu führen und andere achten halt eher darauf, dass nach außen alles Gut aussieht.
Ein Bereich wurde modernisiert mit Shared- Desk System.
Hintergrund von manchen Entscheidungen wird schlecht Kommuniziert.
Ist vom Vorgesetzten abhängig.
Internationale Projekte sind spannend. Ansonsten ist es Jobabhängig.
Viel Gehalt für wenig tun
Sozialverhalten der Vorgesetzten
zumachen, und zwar schnell !
No
Na ja
Gut
Nix drin
Gut
No comment
O.k.
Gut
Zum Würgen, s. Spuhli
O.k.
Schlecht
Jepp
Teilweisenjet
Gehalt immer pünktlich, Urlaubs und Weihnachtsgeld
Spannende Aufgaben und Projekte
Vertrauen der Vorgesetzten
Bereits genannt, Bewertung einzelner Stellen
Stellen sollten bewusster beobachtet und bewertet werden, bsp. Ich führe und koordiniere eine komplette Abteilung und bin doch nur Lagerist.
Deutlich besser geworden, man hat wieder Spaß ins Geschäft zu kommen
Leider sehr unbekannt
Schwierig aber wenn's drauf ankommt, ein Mega Arbeitgeber
Leider nicht so wie es sein sollte, hier besteht Luft nach oben
Gehalt ist super
Stetig steigende Maßnahmen
Megastark
Ist überhaupt kein Thema
Auch hier sehr verbessert, aber da geht noch was
Sehr gut, viel Freiheit Hauptsache die Aufgaben sind erledigt
Leider immer noch viel Luft nach oben
Kann nichts negatives sagen
Jeder Tag bringt neue Herausforderung
Gleichbereg.
Umfangreiches, dokumentiertes technisches Wissen.
IT Landschaft mit vielen Systembrüchen.
Zeitkontenmanagement (Stand 2026: immer noch kein Einstempeln im Home Office).
Mehr Wertschätzung leben.
Vorgesetzte breiter beurteilen (auch von-unten-nach oben, auch weiche Faktoren).
Schwächen erkennen, zugeben und rigoros an der Verbesserung arbeiten.
Firmenleitbild (Diversity-Equality-Integration) und gelebte Unternehmenskultur harmonieren m.E. oft nicht miteinander, ein Dilemma für Fairness und Vertrauen im täglichen Umgang.
Im Kunststoffmarkt bekannt für gute Qualität.
Aber auch im Ruf teuer zu sein.
Nach vielen M&As und noch mehr Umorganisationen sind Zuständigkeiten umkämpft und von innen wie auch von außen schwer erkennbar.
.. 35h-Woche (Stand 2026).
Urlaub wird i.d.R. gut geplant und auf Familie Rücksicht genommen.
Es gibt Sprachkurse (2026) und es gab in der Vergangenheit Traineeprogramme für Starter.
Einfache, kleine Fort- und Weiterbildungsanträge haben wenig Aussicht auf Erfolg. Ggfs gesetzlich verankerten bezahlten "Bildungsurlaub" nehmen und Kurs eigenfinanzieren.
Über dem Branchenschnitt.
Heizungen lokal bedient, keine Müllsortierung.
Lieferkettengesetz ist im Tagesgeschäft kein Thema, wird aber jährlich berichtet.
Schwankt je nach Team/Abteilung, ich habe mehr positives als negatives erlebt.
50plus-jährige werden eher selten eingestellt.
Die Wertschätzung eines älteren Kollegen ist individuell verschieden, hängt vom Team und Vita ab.
Transparenz und Nachvollziehbarkeit sind nicht immer gegeben.
.. in Richtung 100 Prozent.
Es gibt einen Beauftragten für Arbeitssicherheit.
Jeder Arbeitsplatz hat Laptop plus zwei Bildschirme.
Helle Räume.
Keine Klimaanlage im Sommer (außer Führungs- und Personaletage).
Ich habe erlebt, dass Emails von oben nach unten oft nur durchgereicht werden, die praktische Umsetzung bleibt eher dem Einzelnen überlassen.
Im Ergebnis führt das zu unterschiedlichen Interpretationen und heterogenem Verhalten der Mitarbeiter.
.. in Richtung 100 Prozent!
Je nach Abteilung gibt es auch interessante Aufgaben.
Und je nach Wahl (oder Vorschrift) der genutzten IT-Mittel kann auch die Durchführung interessant und bereichernd sein.
space to sculpt and craft
im fine =)
more listen to the right people and not sweetalkers who want to sell you something
RemoteJobs are perfect for those who can motivate themselves, (Or fail to stop working when the day is done )
"it's difficult" and not homogenous
"sufficient" in like Bentley sufficient
100% Remote = no car needed = no pollution
n.a. there are laws in place for this
sometimes all they really need to do is ask..
100% Remote = less Stress = more efficiency
you are who you talk to and how
n.a. there are laws in place for this
"may you life in interessting times" IRL
Da fällt mir nichts ein.
Verhalten diverser Führungskräfte.
Fähige Führungskräfte suchen!
Im Laufe der Zeit immer schlechter geworden.
Leidet bei den Kunden von Jahr zu Jahr immer mehr.
Könnte sehr viel besser sin.
Nicht einmal eine vernünftige Einarbeitung konnte man dem Arbeitnehmer zukommen lassen!
Zumindest im Vertrieb nicht gegeben.
Absolut respektlos!
Bei längerer Krankheit wird von der "Führungskraft" empfohlen, einen Aufhebungsvertrag des Arbeitgebers anzunehmen. Was soll man dazu noch sagen?
Wenn man zudem beim Mitarbeitergespräch bei längerer Krankheit auf sein Überstundenkonto verweist, wird man mit der Frage konfrontiert: "Was wollen Sie mir damit sagen?" Was soll man dazu auch sagen? Nur eines: Eine völlig deplatzierte "Führungskraft".
Das mit sehr, sehr weitem Abstand schlechteste Verhalten, was ich in mehr als 30 Arbeitsjahren jemals erleben musste!
Solange man mit der Meinung des Vorgesetzten konform ist, ist alles im "grünen Bereich". Hat man allerdings einmal eine abweichende Meinung, ist man sofort einer so noch nie erlebten Diffamierungs- und Diskreditierungskampagne ausgesetzt. Scheinbar weiß sich die in diesem Falle absolut überforderte sogenannte "Führungskraft" nicht anders zu helfen...
Und wenn man sich über diese "Führungskraft" hinaus beschwert, weil jahrelang nicht einmal simpelste Angebote an Kunden erstellt werden, wird man von derselben noch mit Worten jenseits des guten Geschmacks beleidigt. Wie beschämend, sich so dem eigenen Mitarbeitern gegenüber zu verhalten, anstatt diesen hier zu unterstützen.
Leider hat sich daraufhin nach Beschwerde an übergeordneter Stelle auch nichts geändert. Das sollte eigentlich alles über die "fähigen" Führungskräfte in dieser Firma aussagen!
Besonders "interessant" waren zudem immer die sogenannten "Mitarbeitergespräche" mit schon beschriebenem Ausgang.
Ich hoffe abschließend, nie, nie wieder unter solch einem "Vorgesetzten" arbeiten zu müssen.
Schlimm genug, dass man 15 Monate nach dem Ausscheiden aus der Firma immer wieder von Kunden auf der privaten Telefonnummer kontaktiert wird, weil diese technische Fragen zu Produkten haben oder Angebote benötigen.
Scheinbar kann man in diesem Zeitraum die Kunden nicht einmal konkret informieren, dass der entsprechende Mitarbeiter nicht mehr für die Firma tätig ist!
Informationen dringen kaum bis in das Home-Office vor.
Wenn man als Vertriebler eine neue und spannende Kundenanfrage in die Firma bringt, wird diese wegen angeblicher "Kapazitätsprobleme" sowieso nicht weiterverfolgt.
Spannende Themen und Vielfältig
Angenehm, direkt und offen
Man nimmt Rücksicht
War immer das Aushängeschild
Korrekt
Immer korrekt und Unterstützend
Viele Infoveranstaltungen und Transparenz
Verbessert sich
Spannend jeden Tag
Bezahlung , Die Produkte.
Überheblichkeit und Arroganz der Führungskräfte.
Die Mitarbeiter mehr in neue Prozesse einbeziehen. Das betriebliche Vorschlagswesen forcieren.
Kleines Team , gute Atmosphäre.
Soweit ich beurteilen kann sehr gut . Die Maschinen sind führend im internationalen Vergleich.
Da gibt es nichts zu beklagen , die Arbeit ist gut zu bewältigen. Auf persönliche Belange wird Rücksicht genommen.
Gute motivierte MA haben das Unternehmen verlassen , weil sich ihre Erwartungen nicht erfüllt haben.
Das Gehalt ist sehr gut. Allerdings hat die Geschäftsführung den Großteil der MA abgruppiert. Der Haustarifvertrag wurde gekündigt.
In den Informationen der Geschäftsführung wird darauf Wert gelegt. Über die Umsetzung kann ich nichts sagen.
Kleines Team , der Zusammenhalt ist gut.
Keine Benachteiligung von älteren Kollegen.
Der direkte Vorgesetzte macht einen sehr guten Job. Höhere Vorgesetzte abgehoben und arrogant.
Arbeitsplätze sind gut und modern ausgestattet. In den Hallen ist die Temperatur im Winter viel zu kalt. Die Firma arbeitet an Lösungen.
Zum direkten Vorgesetzten sehr gut, weiter oben in der Hierarchie kein Interesse an Meinung der MA.
Kein MA wird in unserem Bereich benachteiligt.
Vielfältige Aufgaben in der Logistik und im Wareneingang.
Kantine zu fairem Preis
Betriebliche Altersvorsorge eher dürftig.
Wertschätzender Umgang
Trotz der relativen Größe als Arbeitgeber wenig bekannt
35 Std.-Woche. Arbeit teilweise stressig und unter starkem Zeitdruck. Aber das ist in der Industrie heutzutage fast überall so.
Nicht so gut wie beispielsweise bei ZF. Anderseits eher gut durch Tarifbindung, 35 Stunden-Woche.
Als Tochter eines amerikanischen, börsennotierten Unternehmens sind die Finanzzahlen am wichtigsten.
Es wird überwiegend miteinander und nicht gegeneinander gearbeitet
Gut
Fair. Lässt viele Freiräume
Wichtige Informationen über die Firma werden überwiegend offen kommuniziert. Manche Informationen erfährt man allerdings nur über den Flurfunk
Kann ich als Mann nicht unbedingt beurteilen. Offensichtlich ist jedoch, dass in der Zwischenzeit die Frauenquote im technischen Bereich und vereinzelt auch in Führungspositionen erhöht wurde.
Vorgesetzter bemüht sich, die Aufgaben nach Interessen seiner MItarbeiter zu verteilen
- Den Weg, den das Unternehmen eingeschlagen hat
- Mehr Kommunikation und Transparenz
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als schlecht.
Das Image nach Innen unter den Mitarbeitern habe ich als verbrannt empfunden. Nach außen kann ich es nicht bewerten, ich habe praktisch niemanden gekannt, der mit dem Firmennamen etwas anfangen konnte.
Die Weiterbildungsangebote empfand ich als eher dürftig.
Das Gehalt kam pünktlich.
Da empfinde ich sogar einen Stern als zu gut. Ich konnte beides in keinster Weise erkennen.
Etwas wie Kollegenzusammenhalt konnte ich in meiner Abteilung nicht erkennen.
Ich hatte den Eindruck, dass man diese loswerden will.
In meiner Abteilung empfand ich das Vorgesetztenverhalten als schlecht. Ich hatte nicht das Gefühl, dass mein Vorgesetzter hinter mir stand.
Die Computerausstattung fand ich ok. Die Räumlichkeiten haben mir gar nicht gefallen.
Ich fühlte mich nicht ausreichend Informiert.
Es gibt Frauen in leitenden Positionen.
Ich fand meine Arbeit vielseitig und interessant.
So verdient kununu Geld.