6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice
– Angemessene, marktgerechte Gehälter
– Einführung eines korrekten Onboardings und Offboardings
– Konsequente Bekämpfung von Klatsch und Gerüchten im Unternehmen
– Abschaffung von ‚Lieblingen‘
– Offene Kommunikation
– Respektvoller und wertschätzender Umgang mit Mitarbeitenden
Es gibt keine direkte Kommunikation im Unternehmen. Das Feedback hängt stark von der Laune der Führungskraft ab. Im Team herrscht Mobbing, und es kam sogar zu rassistischen und sexistischen Äußerungen von Kolleg*innen.
Von dir wird erwartet, am Wochenende und mehr als 10 Stunden pro Tag zu arbeiten, ohne jegliche zusätzliche Vergütung und selbst im Krankheitsfall oder im Urlaub erreichbar zu sein.
Das Unternehmen hat kein Budget für Weiterbildungen.
Im Team ist das Verbreiten von Gerüchten weit verbreitet und wird sogar von der Führungskraft gefördert. Außerdem gibt es einen ‚Liebling‘ der Leitung, was äußerst unprofessionell ist.
Es gibt keine direkte Kommunikation mit der Führung, außerdem kommt es zu Manipulationen und emotionalem Druck. Zudem werden ständig direkte Kündigungsdrohungen ausgesprochen.
Die Gehälter sind niedrig, es gibt keinerlei Benefits. Weder Transport noch Fitness noch Versicherung werden bezahlt. Die einzige Vergünstigung ist die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten.
Einige Kolleg*innen hielten es für akzeptabel, während der Krankschreibung anzurufen und in einem respektlosen, groben und befehlenden Ton zu sprechen, obwohl sie keine Vorgesetzten sind.
Ständige sexistische Äußerungen gelten als normal. Zum Beispiel wurde gesagt, dass Frauen im Büro immer schick gekleidet und geschminkt erscheinen sollen, da sie angeblich die ‚Dekoration des Unternehmens‘ seien. Als Frau ist ein berufliches Weiterkommen in der Firma praktisch unmöglich. Ebenso gab es Kommentare eines Kollegen über die Brust einer anderen Kollegin während eines Meetings. Wenn man zudem der LGBTQ+-Community angehört, ist es nahezu unmöglich, überhaupt eine Stelle im Unternehmen zu bekommen. Die Führungskräfte zeigen Offenheit gegenüber homophoben Einstellungen.
Unabhängig davon, welche Position man hat, wird erwartet, dass man alles erledigt. Außerdem soll man private Aufgaben der Führungskraft übernehmen, die überhaupt nichts mit der eigenen Arbeit zu tun haben.
Ich arbeite bei Coral Club und kann mit Überzeugung sagen, dass es sich um ein stabiles, sich stetig entwickelndes Unternehmen mit starken Werten handelt. Hier habe ich nicht nur meine berufliche Verwirklichung gefunden, sondern auch das Gefühl, Teil einer wichtigen und sinnvollen Mission zu sein.
Besonders hervorheben möchte ich die Atmosphäre im Team – das Kollegium ist wirklich freundlich, hilfsbereit und jederzeit bereit, in jeder Situation zu unterstützen. Die Geschäftsführung ist offen und zugänglich: Man kann jederzeit über berufliche Anliegen sprechen und erhält die nötige Unterstützung.
Mir gefällt, dass es im Unternehmen echte Möglichkeiten für berufliches Wachstum gibt. Langeweile kommt hier nicht auf – das Arbeitstempo ist dynamisch und jeder Tag bringt neue Ereignisse. Die Zeit vergeht wie im Flug, weil man ständig in spannende Aufgaben eingebunden ist und den konkreten Nutzen der eigenen Arbeit sieht.
Ja, manchmal raucht einem der Kopf von all den unterschiedlichen Aufgaben – aber genau das macht die Arbeit doch spannend und abwechslungsreich, oder?
Vielleicht klingt es etwas optimistisch, wenn ich sage, dass ich meinen Traumjob gefunden habe, aber nach vier Jahren bei [Unternehmensname] fühle ich mich immer noch genauso begeistert. Natürlich gibt es auch Tage, an denen die Routine die anfängliche Begeisterung etwas dämpft. Doch das tolle Team, die positive Arbeitsatmosphäre und der empathische Chef sorgen immer wieder dafür, dass ich mich jeden Tag auf die Arbeit freue.
Ich schätze meine Arbeit besonders wegen der positiven Arbeitsatmosphäre. Alle Kolleginnen und Kollegen in meinem Team erkennen, wie wichtig dieser Aspekt ist, und tragen aktiv dazu bei.
Es gibt Aufstiegsmöglichkeiten, wenn man engagiert arbeitet und Geduld mitbringt.
Gehälter werden regelmäßig und pünktlich ausgezahlt.
Ich kann diese Firma definitiv weiterempfehlen, vor allem, wenn du ein empathischer Mensch bist oder es dir Freude macht, der Gesellschaft zu helfen. Hier gibt es viele Projekte, die sich um Umweltschutz kümmern – zum Beispiel Baumpflanzaktionen, Unterstützung bei der Wasserversorgung in Afrika, Reduzierung von Plastik- und Büropapier.
Trotz der internationalen Ausrichtung und der vielfältigen Herkunft der Mitarbeitenden – aus verschiedenen Ländern, Kulturen und mit unterschiedlichen Hintergründen – finde ich, dass die Führungsebene es super hinbekommen hat, alle durch eine gemeinsame Mission zusammenzubringen. Im Team gibt’s immer Unterstützung und ein hilfsbereites Miteinander. Toxischer Wettbewerb oder künstlicher Stress? Fehlanzeige – und das freut mich riesig! Ich kann jederzeit mit dem Vorgesetzten über meine Entwicklungsmöglichkeiten oder eine Gehaltsanpassung sprechen. Klar, das Ergebnis hängt dann von meinen Leistungen und mir selbst ab.
Eine allgemein angenehme Atmosphäre.
Es wird darauf geachtet, dass sich die Mitarbeiter wohl fühlen. Bei Bedarf und nach Absprache ist fast alles möglich.
Tolle Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen. Teamwork, Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt werden hier groß geschrieben.
Ein junges Team mit einigen älteren Kollegen, die immer hilfsbereit an ihrer Erfahrung und ihrem Wissen teilhaben lassen.
Man legt großen Wert auf vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten.
Entscheidungen werden getroffen und nicht gescheut. Man kann sich auf seinen Vorgesetzten verlassen, wird gefördert und gefordert.
Sehr viele spannende Aufgaben. Man kann in viele Bereiche hineinschnuppern und sich ausprobieren . Fehler sind da, um aus ihnen zu lernen.