24 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Respektvoller umgang.
- Benefits.
- Angebote in der Kantine.
- Geregelter Ablauf durch einen Azubiplaner.
- Viele interessante Ausflüge und Schulungen.
- Fairer Ausbilder.
- Ausbildungsvergütung wie Weinachtsgeld und Urlaubsgeld.
- Arbeitszeit.
- Pausenzeiten.
- Flexibilität.
- Vergütung nach der Ausbildung.
WICHTIG
- Arbeits/ Pausenzeiten im Büro.
- Während der Pausenzeiten sind in der Kantine oft zu viele Plätze reserviert. Dadurch findet man nicht immer einen Sitzplatz und verliert teilweise bis zu 10 Minuten der Pause durch lange Warteschlangen.
- Während die Ausbildungsvergütung angemessen ist, sehe ich bei den Gehältern nach der Ausbildung Nachholbedarf. Diese wirken im Vergleich zum heutigen Arbeitsmarkt nicht mehr vollständig zeitgemäß.
- Es könnte stärker darauf geachtet werden, dass Leistung und Engagement konsequent eingefordert werden, damit nicht einzelne Mitarbeitende die Arbeit anderer mittragen müssen.
- Ausbilder entlasten.
- Die Wertschätzung der Auszubildenden könnte verbessert werden. Viele Azubis tragen aktiv zum Tagesgeschäft bei und übernehmen zusätzliche Aufgaben, beispielsweise bei Veranstaltungen oder Wochenenddiensten. Daher wirken Aussagen, Auszubildende würden keine Mehrarbeit leisten, wenig nachvollziehbar.
Dass Mehrarbeit damals erst ab 30 Minuten angerechnet wurde, Verspätungen jedoch bereits ab einer Minute zählten, sollte man ebenfalls nicht vergessen.
Die Arbeitsatmosphäre ist top. Da man in einem Großraumbüro arbeitet, kann es manchmal etwas lauter sein. Das gehört aber dazu und macht die Atmosphäre auf eine gewisse Weise sogar aus.
Die Karrierechancen können hier sehr gut sein. Man muss sich allerdings anstrengen und herausstechen – man kann nicht erwarten, dass einem diese Chancen einfach in die Arme fallen. Das finde ich jedoch positiv, da Leistung anerkannt wird. Außerdem kann man in viele verschiedene Bereiche wechseln, da die Firma durch ihre Größe zahlreiche Möglichkeiten bietet.
Die Arbeitszeiten sind aus meiner Sicht einer der größten Kritikpunkte. Die Tage von Montag bis Donnerstag sind mit Arbeitsbeginn um 7:15 Uhr und Feierabend um 17:00 Uhr recht lang, wodurch unter der Woche oft wenig Zeit für private Aktivitäten bleibt. Zusätzlich empfinde ich die verpflichtende 15-minütige Frühstückspause als wenig sinnvoll, da viele Mitarbeitende ohnehin am Arbeitsplatz frühstücken. Teilweise entsteht der Eindruck, dass die langen Anwesenheitszeiten vor allem auf die Kunden ausgerichtet sind. Hier wäre etwas mehr Flexibilität oder eine modernere Arbeitszeitgestaltung wünschenswert.
Die Ausbildungsvergütung ist solide. Es gibt Unternehmen, die deutlich besser bezahlen, aber auch viele, die deutlich schlechter vergüten. Daher halte ich die Bewertung mit drei Sternen für angemessen.
Der Ausbilder ist sehr engagiert, fair und bereitet die Auszubildenden sehr gut auf ihre Aufgaben vor. Leider wird sein Einsatz nicht immer ausreichend wertgeschätzt. Nur 4 Sterne, da ein Ausbilder für ca. 40 Azubis nicht ausreichend ist.
Es gibt Abteilungen, die mehr Spaß machen als andere. Das ist jedoch ganz normal. Positiv hervorzuheben sind die vielen Events für die Auszubildenden.
So, wie man es sich vorstellt. Am Anfang ist man einige Monate im Lager, um das Unternehmen und die Abläufe kennenzulernen. Danach arbeitet man hauptsächlich im Büro. Besonders spannend sind die Einsätze im ABEX sowie Abteilungen wie die IT.
Wie bereits bei den Aufgaben und Tätigkeiten genannt, bieten vor allem Einsätze im ABEX oder in der IT besondere Abwechslung.
Der Umgang miteinander ist respektvoll, und es wird Wert auf einen freundlichen Umgang gelegt. Natürlich gibt es vereinzelt Personen, die das nicht so ernst nehmen, aber solche Ausnahmen findet man vermutlich überall.
Arbeitslohn wird pünktlich bezahlt.
Seit Jahren wird nichts mehr für die Arbeitnehmer getan.Vor allem im Lager und Fuhrpark.
Gesundheit der Arbeitnehmer sollte besser geschützt werden. Die Gehälter der Zeit angepasst werden. Endlich auch mal Urlaubsgeld bezahlen
Sehr schlechte Stimmung
Urlaubsantrag wird oft abgelehnt
Nicht möglich
Nur sehr kleine Lohnerhöhung Image lässt seit Jahren nach
Fahrzeuge z.b werden regelmäßig erneuert und gewartet
Viele Kollegen gehen nicht zur Betriebsrat Wahl.
Ältere Kollegen werden ausgenutzt. Wenn sie nicht mehr funktionieren sollten sie weg.
Vorgesetzte machen viele Fehler. Disponenten sind überfordert
Arbeitsbedingungen werden immer schlechter.
Kommunikation lässt zu wünschen
Teilweise werden junge Mütter versetzt
Man lernt verschiedene Kunden kennen
Alle sprechen Du
Kommunikation, Lügen und Erpressung
Zuhören
Der Parkplatz ist toll und das Kantinenessen schmeckt.
Fehlende Wertschätzung und daß wir permanent unter Erfolgsdruck gesetzt werden sind nur zwei negative Aushängeschilder der Firma. Jeder muss immer zu einhundert Prozent funktionieren. Eine Krankschreibung wird immer negativ kommentiert und Spaß auf der Arbeit ist auch nicht mehr gerne gesehen. Leider ist die Entwicklung der Firma in den letzten 20 Jahren sehr Gewinnorientiert. Hauptsache ist Geld machen.
Weniger Gewinnorientierung und mehr Wertschätzung
Sehr Leistungsorientiert
Wird immer schlechter
Gleitzeit ist ein schlechter Witz.
Online Weiterbildungsmöglichkeiten. aber am besten zu Hause während der Freizeit. Auch bei Pflichtschulungen. Zeit wird nicht gutgeschrieben.
Um Gehaltserhöhung muss man betteln. Freiwillig zahlt keiner was.
Fast nicht vorhanden. Manchmal fahren Extratouren nur damit der Kunde zufrieden ist. Ohne Rücksicht auf Kosten oder Umwelt.
War früher mal besser
Wenn man funktioniert und einhundertzehn Prozent gibt dann gibt es zumindest keinen Ärger
Sehr unterschiedlich.
Geht so
Werden alle gleich behandelt
- Die Minutengenaue Zeitabrechnung wurde eingeführt
- Das Gehalt kommt pünktlich
- Es gibt eine Kantine, in der man für kleines Geld essen kann
Die Cordes & Graefe Bremen KG muss mit der aktuellen Zeit gehen und VIEL moderner werden -> siehe Verbesserungsvorschläge
Frauen sind genau soviel Wert wie Männer, versteht das endlich! Hier werden Frauen klein gehalten…
Es gibt kaum Mitarbeiter unter 30 Jahren (Auszubildende ausgeschlossen) und sehr viele Mitarbeiter, die in den nächsten 5 Jahren in Rente gehen. Diese Quote kann nicht von den jungen Mitarbeitern aufgefangen werden, dem ist sich die Führungskräfte noch nicht bewusst.
Der Altersdurchschnitt liegt je nach Abteilung bei Ü40/45
In diesem Unternehmen gibt es kaum bis gar keine Kommunikation, man wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Besprechungen werden nach der Arbeitszeit (in der Freizeit) durchgeführt, sogenannte „freiwillige Pflichtveranstaltung“
- Bessere Bezahlung und Wertschätzung der jungen Mitarbeiter
- Richtige Gleitzeit und eine 38,5 Stunden Woche
- Homeoffice für jeden der möchte (mindestens 4 Tage im Monat)
- Modernere Arbeitsplätze sowie Stehtische für alle
- keinen vorgeschriebenen Urlaub
- Arbeitet an eurer Kommunikation mit den Mitarbeitern
- Belohnt die Mitarbeiter mit wenigen Fehltagen
- Belegt die Kantine nicht mit den Seminaren aus der Holding! Mitarbeiter bekommen keinen Platz und müssen ewig auf ihr Essen warten, das geht alles von der Mittagspause ab.
Starre Arbeitszeiten, die nicht Zeitgemäß sind
Bei C&G sind Frauen weniger Wert als Männer
Die Nähe, der sichere Job.
Das Neuerungen nur sehr schleppend angenommen werden.
Flexiblere Arbeitszeiten. Verkürzung der wöchentlichen Arbeitszeit auf 38,5 Stunden und vor allem keine Pflicht 60 Minuten Pause machen zu müssen. Seinen Mitarbeitern mehr Vertrauen schenken.
Leider ist die Stimmung im Team zurzeit nicht so gut. Hier kommt es stark darauf an, in welcher Abteilung man sich befindet. Für meine Abteilung kann ich zurzeit leider nur zwei Sterne vergeben.
Viele Mitarbeiter sind unzufrieden. Speziell in der Logistik gibt es viel "Druck" von oben.
Work-Life-Balance gibt es hier leider nicht. 40 Stunden-Woche. Der Arbeitstag wird seitens GL künstlich (60 Minuten Pause am Tag ist die Vorgabe) in die Länger gezogen. Familie und Beruf ist hier leider Fehlanzeige. Mobiles Arbeiten ebenso. Leider wird hier uns Mitarbeitern nicht vertraut.
Durch die flache Hierarchie ist ein Aufstieg nur bedingt möglich. In der Regel sind die Nachfolger der Führungskräfte im Vorfeld handverlesen.
Auf meine Abteilung sehend, kann ich hier leider auch nur zwei Sterne vergeben. In anderen Abteilungen sieht es zum Teil (zum Glück!) besser aus.
Da kann man nichts gegen sagen. Das ist einwandfrei.
Persönlich habe ich ein recht gutes Vorgesetztenverhältnis. Aber auch hier ist es stark von der Abteilung abhängig.
Die Büroausstattung ist leider in die Jahre gekommen und könnte mal wieder ausgetauscht werden.
Bei diesem Punkt sehe ich persönlich erhebliche Ausbaufähigkeit. Man sollte mehr miteinander sprechen. Speziell der BR, die Führungskräfte und die GL sollten besser miteinander kommunizieren, damit es später nicht zu Missverständnissen kommt.
Hier hängt es leider stark von der jeweiligen Abteilung und der Führungskraft ab. Bei mir passt es aber.
Gleichberechtigung gibt es leider nur selten. Es wird eher nach "Nasenfaktor" entschieden.
Übliche Aufgaben im Großhandel.
Nichts. Lebt in seiner anno 80er bubble und intern werden angebliche Neuerungen die allerdings obsolet sind als das Ding verkauft.
Keinerlei wirkliche Kritikfähigkeit.
Hier gilt als neuer weggucken, Mund halten nichts hören/sehen/sagen.
Man sollte eventuell zweimal hinschauen und vor allem hinhören.
Menschen sind nicht alle gleich.
Ellenbogen und toxische micromanagement Kultur
Homeoffice ja aber für unsinniges ins Büro. Bestenfalls mit virtueller Kette.
Das einzige was super war.
Gibt es nicht. Wenn dann nur mit neuen Kollegen die relativ frisch sind. Oder die man kennt.
Die wirklich älteren 40/50+ sind okay die jüngeren eher nicht.
Katastrophe! Hier trifft die Statistik zu des narzisstischen Vorgesetzten.
Ekelhaftes geoßraumbüro!
Kritik nicht erwünscht selbst wenn es angebracht wäre.
Kann nicht Klagen.
Nicht vorhanden. Am Anfang wird viel von Toleranz, Authentizität und einer angeblich familiären Kultur gesprochen. Außer Spesen nix gewesen!
Nein!
Pünktliche Bezahlung
Mitarbeiter werden nur noch unter Druck gesetzt. Überstunden ohne Bezahlung
Immer mehr Schikane und Druck
Fuhrpark Leitung und Dispo katastrophal
- Pünktliches Gehalt, ist wohl der einzige gute Punkt
- Um weiter zu kommen, muss ein "Ja"-Sager sein.
- ständige Kontrolle
- kein Vertrauen in die geleistete Arbeit
- In Zukunft investieren: Neue Lagertechniken, Förderung junger Leute
- Menschlichkeit zeigen, auf Mitarbeiter eingehen
Es gab kaum Lob für Mitarbeiter, die eine gute Leistung erbracht haben. Es herrscht seit Jahren Personalmangel, dahergehend arbeiteten Zeitarbeiter zeitweise mehr als 10 Stunden am Tag, das über Wochen, es wurde in Kauf genommen.
Das Image hat leider in den letzten Jahren stark abgenommen. Ist schnell merkbar, auch wenn man erst kurz im Unternehmen ist. Die älteren Arbeitnehmer, die seit Jahrzehnten dort sind, schwelgen in Erinnerung, wo das Image noch gut war. Selbst Kunden sagen dies.
Bei einer 40-Stunden-Woche hat man kaum Freizeit, wenn man sich im Schichtbetrieb befindet. Montag bis Freitag hat man lange Tage, der Freitag ist ein "kurzer" 6 Stunden Tag (abzgl. Pause).
Es gibt in der hauseigenen Akademie Schulungen, Fort- und Weiterbildungen. Bildungsurlaub wird nicht gerne gehört und gewährt, obwohl dies gestzlicher Bestandteil ist.
Das Gehalt spiegelt sich nicht in der Leistung wider. Es gibt keinen Tarifvertrag, es gibt lediglich persönliche Verhandlungen bzgl. des Gehaltes. Ausgelernte Azubis werden nicht annährend so gut bezahlt, wie auswärtige Mitarbeiter, die man noch einarbeiten muss.
Nach außen hin, wird das Umweltbewusstsein gestärkt. Aber nach innen gibt es kaum ein Bewusstsein an die Mitarbeiter dafür.
Der Zusammenhalt ist im Wareneingang besser als im Warenausgang. Im Warenausgang ist in Schichten aufgeteilt. Die einen können miteinander, die anderen eher nicht.
Ältere Kollegen werden deutlich besser behandelt als jüngere.
Bei dem Punkt muss man theoretisch abschalten. Wenn man einige Dinge anspricht, wird entweder nichts getan oder es wird als "Arbeitsverweigerung" betitelt, wenn man sich mit direkten Kollegen vergleicht. Es wird direkt kontrolliert, wenn man die Arbeit getan hat.
Die Beleuchtung ist nach und nach besser geworden. Der Boden in den alten Hallen ist nicht gut. Die Stapler/Maschinen sind überwiegend stark veraltet. Und keine neue Lagertechniken, die das Arbeitsleben vereinfachen. Das alte bewährte (Hoch-)Regallager ist der Standard und der "neueste" Schrei.
Relevante Informationen wurden nicht vernünftig und im vollen Umfang weitergegeben. Es wurde lediglich mit einem gesprochen, wenn etwas schief gelaufen ist und das nicht im guten Ton.
In der Theorie haben alle Geschlechter die gleichen Aufstiegschancen, bevorzugt werden "Ja"-Sager.
Zu Anfang gab es eine Tätigkeit, die relativ interessant war und man eine Herausforderung erhielt. Leider durfte man danach andere Tätigkeiten ausführen, die sehr wenige an den Tagen gemacht haben. In dem Unternehmen herrscht das Motto "Einmal Azubi, immer Azubi".
Man hat viele Fortbildungsmöglichkeiten, der Teamzusammenhalt ist gut und Work-Life Balance ist sehr angenehm.
Bisher konnte ich nichts negatives feststellen.
So verdient kununu Geld.