Gut am Arbeitgeber finde ich
- Respektvoller umgang.
- Benefits.
- Angebote in der Kantine.
- Geregelter Ablauf durch einen Azubiplaner.
- Viele interessante Ausflüge und Schulungen.
- Fairer Ausbilder.
- Ausbildungsvergütung wie Weinachtsgeld und Urlaubsgeld.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Arbeitszeit.
- Pausenzeiten.
- Flexibilität.
- Vergütung nach der Ausbildung.
Verbesserungsvorschläge
WICHTIG
- Arbeits/ Pausenzeiten im Büro.
- Während der Pausenzeiten sind in der Kantine oft zu viele Plätze reserviert. Dadurch findet man nicht immer einen Sitzplatz und verliert teilweise bis zu 10 Minuten der Pause durch lange Warteschlangen.
- Während die Ausbildungsvergütung angemessen ist, sehe ich bei den Gehältern nach der Ausbildung Nachholbedarf. Diese wirken im Vergleich zum heutigen Arbeitsmarkt nicht mehr vollständig zeitgemäß.
- Es könnte stärker darauf geachtet werden, dass Leistung und Engagement konsequent eingefordert werden, damit nicht einzelne Mitarbeitende die Arbeit anderer mittragen müssen.
- Ausbilder entlasten.
- Die Wertschätzung der Auszubildenden könnte verbessert werden. Viele Azubis tragen aktiv zum Tagesgeschäft bei und übernehmen zusätzliche Aufgaben, beispielsweise bei Veranstaltungen oder Wochenenddiensten. Daher wirken Aussagen, Auszubildende würden keine Mehrarbeit leisten, wenig nachvollziehbar.
Dass Mehrarbeit damals erst ab 30 Minuten angerechnet wurde, Verspätungen jedoch bereits ab einer Minute zählten, sollte man ebenfalls nicht vergessen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist top. Da man in einem Großraumbüro arbeitet, kann es manchmal etwas lauter sein. Das gehört aber dazu und macht die Atmosphäre auf eine gewisse Weise sogar aus.
Karrierechancen
Die Karrierechancen können hier sehr gut sein. Man muss sich allerdings anstrengen und herausstechen – man kann nicht erwarten, dass einem diese Chancen einfach in die Arme fallen. Das finde ich jedoch positiv, da Leistung anerkannt wird. Außerdem kann man in viele verschiedene Bereiche wechseln, da die Firma durch ihre Größe zahlreiche Möglichkeiten bietet.
Arbeitszeiten
Die Arbeitszeiten sind aus meiner Sicht einer der größten Kritikpunkte. Die Tage von Montag bis Donnerstag sind mit Arbeitsbeginn um 7:15 Uhr und Feierabend um 17:00 Uhr recht lang, wodurch unter der Woche oft wenig Zeit für private Aktivitäten bleibt. Zusätzlich empfinde ich die verpflichtende 15-minütige Frühstückspause als wenig sinnvoll, da viele Mitarbeitende ohnehin am Arbeitsplatz frühstücken. Teilweise entsteht der Eindruck, dass die langen Anwesenheitszeiten vor allem auf die Kunden ausgerichtet sind. Hier wäre etwas mehr Flexibilität oder eine modernere Arbeitszeitgestaltung wünschenswert.
Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung ist solide. Es gibt Unternehmen, die deutlich besser bezahlen, aber auch viele, die deutlich schlechter vergüten. Daher halte ich die Bewertung mit drei Sternen für angemessen.
Die Ausbilder
Der Ausbilder ist sehr engagiert, fair und bereitet die Auszubildenden sehr gut auf ihre Aufgaben vor. Leider wird sein Einsatz nicht immer ausreichend wertgeschätzt. Nur 4 Sterne, da ein Ausbilder für ca. 40 Azubis nicht ausreichend ist.
Spaßfaktor
Es gibt Abteilungen, die mehr Spaß machen als andere. Das ist jedoch ganz normal. Positiv hervorzuheben sind die vielen Events für die Auszubildenden.
Aufgaben/Tätigkeiten
So, wie man es sich vorstellt. Am Anfang ist man einige Monate im Lager, um das Unternehmen und die Abläufe kennenzulernen. Danach arbeitet man hauptsächlich im Büro. Besonders spannend sind die Einsätze im ABEX sowie Abteilungen wie die IT.
Variation
Wie bereits bei den Aufgaben und Tätigkeiten genannt, bieten vor allem Einsätze im ABEX oder in der IT besondere Abwechslung.
Respekt
Der Umgang miteinander ist respektvoll, und es wird Wert auf einen freundlichen Umgang gelegt. Natürlich gibt es vereinzelt Personen, die das nicht so ernst nehmen, aber solche Ausnahmen findet man vermutlich überall.