123 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Grundsätzlich freundliches Kollegium
- Mitgestaltung von Projekten
- Mitarbeiterbezüge im Online Shop
- Kostenfreies Kaffee- und Tee-Angebot
- Führung von oben herab
- Sehr steile Hierarchie
- Überorganisation trotz relativ kleiner Teams
- Unternehmensgröße soll Überorganisation rechtfertigen
- Krampfhafte Ausrichtung nach ITIL 4
- Keinerlei Wertschätzung
- Präsenz gilt als Maßstab für tatsächliche Arbeit
- Mitarbeiterkritik wird ignoriert (Kündigungen werden einkalkuliert)
- Beworbene Transparenz im "Grading Framework" wird nicht eingehalten
- Vertrauen in Mitarbeiter
- Flexiblere Remote Office-Regelungen
- Transparentere Entscheidungen
- Führungsstellen ausschreiben, anstatt insgeheim zu vergeben
- Nutzung von Apple-Geräten für alle, nicht nur Marketing
- Mehr Wertschätzung
- Frühstücksangebot vor Ort
Keine Wertschätzung; wenig Aufstiegsmöglichkeiten; steile Hierarchie trotz beworbener "flacher Hierarchie" und "familiäre Kultur"
Das Image bröckelt seit einigen Jahren aufgrund von Reorganisation, Neuausrichtung und Führung von oben herab
40h/Woche; Gleitzeit; starre Kernarbeitszeiten; Arzttermine während Arbeitszeit möglich; verpflichtende Büro-Anwesenheit alle 2 Wochen; sonst Mobiles Arbeiten möglich
Beförderungen erfolgen direkt und intransparent; Führungsstellen werden nicht intern ausgeschrieben; Kommunikation bestimmt die Qualifikation
Gehaltsverhandlungen finden nach eigener Erfahrung selten statt und sind nicht gern gesehen; Ausrichtung an "Grading Framework"; wenig Transparenz; Bezahlung nach Tätigkeit - Werdegang spielt untergeordnete Rolle
Ladesäulen für e-Autos auf dem Gelände
Grundsätzlich guter Zusammenhalt; wenig Wertschätzung; Rechtfertigungen; Egoismus in einigen Abteilungen
Ältere Kollegen werden respektiert und geschätzt
Freundschaftliches Verhältnis zu direktem Vorgesetzten; wenig Wertschätzung; personelle Verantwortlichkeiten werden übertragen
Großraumbüro (> 40 Kollegen); laut und unruhig; veraltete Technik; Apple-Geräte nur für Marketing-Kollegen
Kommunikation erfolgt über MS Teams; regelmäßige Joure Fixes; teilweise irrelevante Meetings
Organisatorische Änderungen nicht für alle; 100% Mobiles Arbeiten für andere Abteilungen möglich; Sonderregelungen für deutschlandweit tätige Kollegen
Spannende Projekte; viel Selbstorganisation und Raum für eigene Ideen und Mitgestaltung
Pünktliches Gehalt
Nette Kollegen
Homeoffice anbieten
Heimatnähe
Struktur und Fähigkeiten der Führungsschichten
Die IT entstauben.
Es gibt Indianer und Häuptlinge. Strikte Trennung, Kastenwesen.
Es hat sich in der Region herumgesprochen.
Spaß an der Arbeit sieht anders aus.
Führungspositionen sind durch altgediente Mitarbeiter besetzt.
Unter Branchendurchschnitt.
Weit unter Branchendurchschnitt.
Notwendig um zu überleben.
Es gibt genug davon.
Viele Führungskräfte sind seit mehr als 20 Jahren im Unternehmen und haben keine IT Ausbildung. Sie sind das Problem.
Viele haben sich bequem eingerichtet.
Informationen nur innerhalb einer Kaste
Kein Problem.
Das Unternehmen ist weit unter Branchendurchschnitt entwickelt. Viele externe Dienstleister mit fürstlichen Honoraren zementieren den Status und sichern den veralteten Führungskräften ihren Job.
Es besteht ein großes Potential was auch durch neue Ansätze in Zukunft zu einer guten Weiterentwicklung führen wird.
Mitarbeiterführung, Verhalten von Vorgesetzten , keine Unterstützung bei der pers. Weiterentwicklung.
In der heutigen Zeit ist der wertschätzende Umgang für Fachkräfte ein wichtiger Faktor im Unternehmen.
Es kommt darauf an in welchem Team man arbeitet. Die einzelnen Teams sind stark belastet und die Mitarbeiter schieben gerne Ihre Teamleiter vor.
Wird nicht richtig gelebt. Das Unternehmen (Holding) ist anscheinend nicht wirklich an einer guten Aussenwirkung als Arbeitgeber interessiert. Die Gruppe als solche ist bekannt und hat einen guten Ruf bei seinen Kunden.
Durch die Gleitzeit und Home-Office Regelung war die WLB gut.
Intern gab es eine Schulungs-System was gut aufgestellt war. Leider gab es keine richtige Förderung für die persönliche Weiterentwicklung.
Sehr starres System
Wenn man es geschafft hat die Kommunikation aufzubauen war der Zusammenhalt gut.
Die Kommunikation war häufig unprofessionell und es fehlte an Wertschätzung im Umgang. Kritik oder Feedback wurde nicht konstruktiv vermittelt. Dies führte zu einer schwierigen Arbeitsatmosphäre und dem Gefühl, nicht ernst genommen zu werden.
Home-Office und Großraumbüro.
Offen und direkt, aber nicht wie man es sich bei einem renommierten Unternehmen wünscht. Man möchte sich weiterentwickeln steckt aber im Tagesgeschäft für weitere Veränderungen im Umgang in Projekten. Ärgerlich war die oft unverbindliche Kommunikation..
Das Arbeitsumfeld und die Aufgaben waren anspruchsvoll und vielfältig. Durch nicht abgestimmte Prozesse und Steuerungen waren die Aufgaben oft sehr langwierig und bedurften oft der Nachjustierung.
Tolle Kollegen, klare Strukturen und Hierarchien, modern
Höhenverstellbare Schreibtische für alle
Selten so viele, nette und hilfsbereite Kollegen gehabt
Es sind Großraumbüros, damit muss man klar kommen. Den Auch oder gerade weil die meisten Kollegen super nett sind ist es ziemlich Ablenkend und manchmal auch sehr Laut.
Auch wenn das stark variiert weil einige Teams viel remote arbeiten.
Die Firma bildet für sich aus und macht kein Geheimnis daraus die Azubis übernehmen zu wollen. Da man in der Ausbildung viel Sehen und erleben darf, weiß man am Ende auch genau wo man langfristig arbeiten und wohin man sich entwickeln will.
Flexible Arbeitszeit die zwar mit dem Team vereinbart sein muss und wodurch man auf genügend Stunden aufpassen muss. Damit man nicht in die Überstunden rutscht aber esacht einem vieles leichter.
Man kommt gut über die Runden. Und in dem Vergleich zu meinen Mitschülern in der Berufsschule, ist man aktuell (stand 2025) spitzen Reiter.
Die Ausbilder würden während meiner Ausbildung vollständig ausgetauscht und sind jetzt alle hoch motiviert.
Es gibt halt immer noch Abteilungen die einem keinen Spaß machen. Dafür ist man aber in vielen Abteilungen die Spaß machen
Auch wieder stark vom Team abhängig das regelmäßig wechselt
Man kann viel sehen, viel ausprobieren und kann mit sprechen in den meisten Fällen.
Man wird von 95% der Kollegen und Vorgesetzten auf Augenhöhe behandelt und deine Meinung hat schon in der Ausbildung Gewicht.
Gleitzeit mit Stundenkonto und Überstundenabbau ermöglichen eine flexible Gestaltung
Innerhalb eines Teams ist der Zusammenhalt wirklich gut. Ausbaufähig ist der Zusammenhalt über die Grenzen hinweg.
Die älteren Kollegen sind wertvolle Wissensträger und das wird im Unternehmen wertgeschätzt.
Wie alles in der GC ist auch das im Wandel. Aus meiner Sicht fehlt häufig die Zeit für die Aufgabe „führen“. Die Behandlung der Mitarbeitenden ist eigentlich immer fair.
Ausstattung ist gut, die Großraumbüros sind störend, ausweichen ins HO möglich
Die Kommunikation hat sich insgesamt deutlich verbessert. Durch die Größe und die Anzahl der Themen kommt es immer mal wieder vor, dass es eine Über- oder Unterversorgung mit Informationen gibt.
Führungsriege besteht immer noch hauptsächlich aus Männern. Der Anteil der Frauen wächst jedoch.
Es gibt so viele Möglichkeiten mitzuwirken und Aufgaben zu übernehmen, dass es fast unmöglich ist, nicht auch interessante Aufgaben für sich zu finden.
Eigene Akademie
Die Kollegen sind so wie ich es wahrgenommen habe alle super freundlich und offen. Neue Kollegen werden angesprochen und herzlich aufgenommen. Die Arbeitszeiten sind flexibel und man hat viele Freiheiten.
Das Gehalt ist gut. Luft nach oben ist immer.
Was mich sehr positiv überrascht hat ist...egal wie viel die Kollegen zu tun haben, es wird sich immer Zeit für einen genommen. Das habe ich bisher selten so in Unternehmen erlebt.
Jeder wird gleichberechtigt und wertschätzend behandelt.
Das Vertrauen, dass man bekommt auch Dinge selbst anpacken zu dürfen - auch wenn es schief geht. Meine Führungskräfte, die mich aktiv unterstützen und mir den Rücken freihalten.
Ich finde es schade, dass nicht jeder Mitarbeiter in einer bestimmten Rolle die gleichen Möglichkeiten hat, Angebote zu nutzen, wie andere Personen in der gleichen Rolle. So gibt es einen "Bestandsschutz" zum Beispiel beim Thema Firmenwagen für Kollegen und Kolleginnen, welche länger dabei sind, oder aus anderen Bereichen gekommen sind. Man selbst hat aber keine Möglichkeit dazu. Auch hier würde ich mich zumindest darüber freuen wenn die Regelungen einheitlich wären und man bestimmte Angebote für alle Mitarbeiter anbieten würde.
Wie ich schon schrieb würde ich mir am meisten wünschen, dass das Unternehmen sich mehr öffnet, was die Möglichkeit anbelangt auch aus dem Ausland heraus zu arbeiten. Ich glaube das hier viel Potential liegt interkulturelles Arbeiten zu fördern und zu forcieren. Die IT ist vielseitig und ich hoffe, dass man dieses Potential nicht liegen lässt und aktiv dahinsteuert.
Alles in allem kann man sagen, dass die Arbeitsatmosphäre gut ist. Sicherlich gibt es hier und da noch Verbesserungspotential, wie in jedem anderen Unternehmen aber auch.
Auch hier würde ich sagen, dass ich soweit zufrieden bin. Es wird versucht auf alle Bedürfnisse der Mitarbeitenden einzugehen, sofern dies möglich ist. Es ist ein geben und nehmen in der Hinsicht zumindest in meiner Abteilung. Was ich mir noch wünschen würde ist eine Öffnung für mobiles Arbeiten auch im Ausland. Gerade als Generation "digital native" wünsche ich mir da einfach mehr Flexibilität.
Man kann sich, wenn man das möchte weiterentwickeln. Man wird hierbei auch aktiv unterstützt. Man muss aber auch selbst aktiv werden.
Das wichtigste Vorweg, Gehalt kommt immer pünktlich. Auch die Reisekosten werden zügig ausbezahlt - das habe ich schon anders in anderen Unternehmen erlebt. Das Gehalt würde ich als Marktüblich einstufen. Die Frage ist, wie auch bei jedem anderen Unternehmen, ob dies auch langfristig so bleiben wird. Das Unternehmen hat zwar ein Grading-Framework eingeführt und erfasst dazu auch immer wieder Marktdaten um zu sehen wo man steht, aber es ist nicht gewollt die Transparenz über das Gehalt herzustellen. Das finde ich leider sehr schwach. Denn man beteuert fair sein zu wollen und Transparenz als einer der Leitlinien Leben zu wollen, aber gerade hier wird dann blockiert. Ich hoffe das ändert sich noch.
Da kann ich mich zumindest nicht beschweren. Bisher haben mir alle direkt oder indirekt weitestgehend geholfen. Wenn jemand mal nicht direkt helfen kann, bekommt man aber meistens auch immer gesagt wo man es noch probieren könnte. Ein wenig Eigeninitiative gehört da aber dazu.
Hier muss ich sagen, dass die älteren Kollegen meinen Empfinden nach sehr wertgeschätzt werden.
Ich habe tolle direkte Führungskräfte und bin mit dem Team sehr zufrieden. Wenn man Fragen stellt und auch selbst mit Vorschlägen um die Ecke kommt wird zugehört und darauf eingegangen, sofern es der Führungskraft möglich ist. Natürlich kann nicht immer allem entsprochen werden und manchmal dauert es länger, aber das ist auch in vielen anderen Unternehmen so.
Hier würde ich etwas differenzieren wollen. Die IT-Ausstattung ist gut bis sehr gut. Auch hier wird auf die Bedürfnisse eingegangen, solange man diese auch Begründen kann. Was mich persönlich stört, sind jedoch die Großraumbüros. Dadurch gibt es immer mal wieder Ablenkungen, sei es durch unzählige Meetings der Kollegen, "Flurgespräche", etc. Das muss man mögen - ich mag das gar nicht. Die Raumkonzepte verändern sich aber auch hier. Zudem gibt es eben das Home Office, wo ich einfach wirklich am effektivsten arbeiten kann.
Die Kommunikation ist okay. Ich bin nun ein Jahr dabei und in diesem Jahr hat sich schon einiges verbessert. Aber es ist auch noch viel Luft nach oben, sei es beim bestimmen der Personenkreise für bestimmte Informationen oder eben zu große Kommunikationskreise für bestimmte Themen. Die richtige Balance ist da leider noch nicht gegeben, verbessert sich aber stetig.
Schwierig für mich zu beantworten. Es fällt schon auf, dass Frauen leider auch weiterhin in der IT in der Unterzahl sind. Spannend wird es, wenn man in die Führungsetagen schaut. Woran das liegt kann ich allerdings nicht sagen. Daher Maße ich mir da kein Urteil - 4 von 5 gibt es aber, weil ich mir persönlich auch an der Spitze die ein oder andere Frau wünschen würde.
Die Aufgaben sind für mich mehr als spannend und herausfordernd. Auch hier wird Eigeninitiative belohnt. Es wird auch versucht Raum zu geben und Lösungen anzubieten, zeitlich den Aufgaben gerecht zu werden. Die IT-Umstrukturierung bekommt man aber auch immer wieder mit. Es fehlen teilweise einfach noch mehr Leute um die Aufgaben auf mehr Schultern verteilen zu können. Denn zu tun gibt es genug. Aber auch hier sehe ich in dem einen Jahr, indem ich dabei bin, dass die Holding versucht die richtigen Leute an Board zu holen.
So verdient kununu Geld.