65 von 123 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Fairer und offener Umgang seitens der Führungsebene
- Weiterentwicklungsmöglichkeiten
- Möglichkeit mobil zu arbeiten
- Faire Überstundenregelung
Offener kommunizieren was das Unternehmen und die Gruppe ausmacht.
Das Image innerhalb des Unternehmens ist gut.
Nach außen wirkt es leider "altmodischer" als es mittlerweile gelebt wird.
Interne Mitarbeiterakademie für Seminare. zusätzlich gibt es immer die Möglichkeit mit deinem Vorgesetzten über Weiterentwicklungsmöglichkeiten zu sprechen.
Das Unternehmen zahlt ein faires Gehalt.
Zusätzlich gibt es die Möglichkeit Sozialleistungen und ein Mitarbeiterbeteiligungsmodell in Anspruch zu nehmen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Man verbringt die Pausen zusammen und unternimmt auch etwas außerhalb der Arbeitszeit miteinander.
Die älteren Kollegen werden aufgrund Ihrer langen Betriebszugehörigkeit und Erfahrung sehr geschätzt und eingebunden.
Die Kommunikation seitens der Führungsebene ist offen und transparent. In Town Hall Calls werden die Mitarbeiter:innen regelmäßig über Themen innerhalb des Unternehmens und der Abteilung informiert.
Das man als LKW Fahrerin in einer Männerdomäne( bis jetzt einzige Frau)voll akzeptiert wird
Soziales Bewußtsein, Betriebsfeste
Für die neuen, nicht geplanten Aufgaben (siehe "Interessante Aufgaben") wären externe Kurse nötig gewesen, die monatelang versprochen, aber immer verschoben und letztendlich nie durchgeführt wurden.
Gehalt okay, Überstundenregelung unterirdisch: keine richtige Gleitzeit; Überstunden wurden abgeschöpft und auf separates, nicht direkt zugängliches Konto gepackt, Unterstunden mußten nachgearbeitet werden
Gute technische Ausstattung, gute Büros, Mineralwasser; versprochener Obstkorb fehlte (Corona?)
Die tatsächlichen täglichen Arbeitsinhalte hatten nicht viel mit dem versprochenen und geplanten Aufgabenprofil zu tun
Das man offen mit allen Kollegen sprechen kann.
Ab und an hakt es an Kommunikation, aber das ist in jedem anderen Unternehmen ein Problem. Dennoch fühlt man sich gut informiert.
Absolut gegeben. Was vor Corona nicht machbar war, ist jetzt möglich. Sehr flexibel. Man muss sich im Team halt abstimmen. Vollkommen OK
Tolle Ausstattung. Sehr performante Hardware. Man kann auch einem Portfolio mitentscheiden, was man haben möchte.
Das kann immer besser sein.
Fairer Umgang und offene Kommunikation.
Nach Absprachen ist es Möglich seine Arbeitszeit relativ flexibel zu planen
Ich kann alles jederzeit ohne Probleme ansprechen. Meine Anliegen werden ernst genommen
- pünktliche Gehaltszahlung
- es gibt in manchen Abteilungen auch Wertschätzung
- stabil auch in der derzeitigen Wirtschaftslage
- eingesetzte Technik ist spannend und fordernd.
Kann man aus den Punkten vorher schon entnehmen.
- Projekte zuende bringen, nicht immer neues anschieben.
- Arbeitslast gleichmäßiger verteilen
- weniger Kontrollzwang
- Großraumbüros abschaffen oder zumindest richtigen Lärmschutz -die vorhandenen Aufsteller sind ein Witz.
- Mitarbeiter nach ihrem Wissen einsetzen und auch mal weiterbilden.
- weniger von-oben-herab regieren
- vernünftige Einarbeitung
- Mitarbeiter als Menschen und nicht nur als Verfügungsmasse sehen.
Hier könnte man die deutschen Titel der letzten drei James Dean Filme als Vorlage nehmen und findet sich wieder.
Beim Einstellungsgespräch wird man auf das Großraumbüro hingewiesen. Dies sollte man auch bei seiner Entscheidung genau bedenken. Moderne Hardware trifft auf 80er Jahre Design. Es kann immer noch eine Reihe Arbeitsplätze mehr hinein gequetscht werden. Das Grundrauschen ist da und wird durch laute Telefonaten, sowie "Flurgesprächen" untermauert.
Die muss man sich selber schaffen. Wer nicht rechtzeitig "NEIN" sagt, kann 24x7 beschäftigt werden.
Bis vor kurzem fielen Ü-Stunden am Monatsende ersatzlos weg.
Eine hohe Erreichbarkeit wird auch außerhalb der Arbeitszeit erwartet. Hier hilft aber der Ausschaltknopf des Handy´s.
Langsam scheint auch der BR aus seinem Winterschlaf erwacht zu sein und regt Veränderungen an.
Führungspositionen werden eher durch neue Kollegen besetzt. Viele möchten aber auch nicht eine solche Position, nachdem sie sehen womit es verbunden ist...
Nasenfaktor und eigenes Verhandlungsgeschick. Allerdings sollte man am Anfang gleich richtig verhandeln - später schaut man in die Röhre.
Hohe Schwankungen der Gehälter.
Soll es geben.
Viel Gruppenbildung, sehr viele Einzelkämpfer. Wenn es darauf ankommt ziehen die meisten an einen Strang. Neue Kollegen werden in den "Teich" geschmissen und schaffen es entweder einen Stand zu finden oder sind genauso schnell wieder fort. Die Einarbeitung ist ein großer Schwachpunkt des Unternehmes. Hier wurde sich vor Jahren noch bemüht. Durch Corona und zu schnellem Wachstum ist dies aber auf der Strecke geblieben.
Die Arbeit wird gern verteilt, ob alt oder jung :-) Hauptsache man bringt seine Leistung. Vom Gefühl her, werden ältere sogar bevorzugt eingestellt.
Man kann sie auch die "getriebenen" nennen. Sie versuchen fair zu sein, was in der Anzahl der Aufgaben und Arbeit dann aber oftmals mißlingt.
Es wird zugehört, um dann doch die Firmenvorgabe durchzuziehen.
Auch hier: Viel Nasenfaktor
Hängt von jedem selbst ab. Ein wenig, wie das was einen erwartet, wenn man eines Tages vom Planeten hüpft: Für den einen ist es der Himmel für den anderen die Hölle.
Es ist, was man selbst daraus macht und mit sich machen läßt.
Von oben herab. Die Führung kommuniziert und die Mitarbeiter haben umzusetzen.
Es gibt einen riesigen Bauchladen an Produkten und Techniken, wo man sich austoben kann und soll. Leider wird nicht oft zuende gedacht und Projekte verhungern am langen Arm, da wieder etwas Neues, ganz wichtig ist und vorgezogen werden muss.
Sicherer Arbeitsplatz
Schlechte Bezahlung.
Langjährige Mitarbeiter werden nicht geschätzt.
Arbeitgeber versucht möglichst viel Arbeit vom Arbeitnehmer "umsonst" zu bekommen.
Auch erfahrene langjährige Mitarbeiter Wertschätzen.
Bessere, marktgerechte Bezahlung.
Modernere Arbeitsmöglichkeiten, wie mobiles arbeiten und faire Arbeitszeitmodelle ohne Zwangspausen ermöglichen.
Karriere nur für neue Mitarbeiter aus anderen Unternehmen wirklich möglich. Bestehendes Team wird nur abgewertet, weil man der Meinung ist, dass andere Unternehmen es scheinbar viel besser machen, und deren Mitarbeiter, die zu uns wechseln daher viel toller sind
Erfahrene Kollegen sind nichts mehr wert. Neue werden eingestellt, weil sie es "viel besser" können, und alles anders machen. Das Ergebnis ist leider, dass die neuen ihre Vorteile ausnutzen, und nach wenigen Jahren weg sind, ohne ihre Aufgaben abzuschließen, und Chaos hinterlassen, bevor wieder ein neuer kommt, und es mit nochmal ganz anderen Ansätzen versucht.
Mobiles Arbeiten sehr unerwünscht, auch wenn es problemlos ,möglich wäre. Arbeitszeitregelungen sind sehr zum Nachteil der Mitarbeiter ausgelegt (z.B. viele unbezahlte Pflichtppausen).
Schlechte Bezahlung, wenn man sich sonst den Markt ansieht
- es gab Sozialleistungen und kostenlose Kurse
- kein Vertrauen
- viel Überwachung
- keine Wertschätzung
- Egoismus
- Mitarbeiter sind da, um zu funktionieren (viel mehr war da nicht)
- kein Verständnis
- Reglementierung
- ich wurde zum Teil auf Schritt und Tritt verfolgt
- „Ihre Probleme interessieren uns nicht“
Es soll Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegen gebracht werden. Hier herrschte das finstere Mittelalter der Büro-Kultur. Die Themen New Work und Remote-Kultur scheinen aus einer anderen Welt zu stammen. Dafür bitte unbedingt öffnen, auch um gute Mitarbeiter zu halten.
Weniger auf Überwachung und unzählige überbezogene Regeln setzen, sondern Vertrauen entgegnen bringen. Behandelt Mitarbeiter so, wie ihr selbst gerne behandelt werden möchtet.
Überwachung, viele Vorschriften und Engegefühl
Es meiner Sicht unterirdisch. Der Ruf ist deutlich besser als die Realität
Man war vor allem für den Job da, das Privatleben hat kaum interessiert.
Es gab durchaus Möglichkeiten, aber ohne große Sprünge.
Da war deutlich mehr drinnen. Ist eng vorbei an einem Stern und zwar nur, weil es Sozialleistungen gab.
Kann ich schwer beurteilen, ging aber,
Es war ganz okay, auch wenn einige die Überwachungsmentalität übernommen hatten.
War auch in Ordnung
Grausam. Stetige Überwachung, semi-gut gemeinte Witze und meine Anliegen waren nicht wichtig. Es interessierten nur die eigenen Probleme.
Für mich nicht auszuhalten, zu beengt, Lärmkulisse und recht billige Ausstattung
Kommuniziert wurde, aber oft nicht zu Gunsten der Mitarbeiter
Gab es meinen Einblicken nach ganz gut
Trister, grauer Alltag, wenig Erfüllung
Wirtschaftlich sicherer Arbeitsplatz, da auftragsstarke Branche, Sonderzahlungen, branchenübliche Benefits
Hierarchische Strukturen, sehr konservatives Arbeitsumfeld, Großraumbüros, fehlende Aufgeschlossenheit ggü. mobilem Arbeiten, Mitarbeiter*innen werden in ihrer Kompetenz untergraben, keine Überstundenregelung, hoher Workload, miserable Kommunikation, angespannte Arbeitsatmosphäre, fragwürdiger Führungsstil.
Seine Mitarbeiter*innen und deren Bedürfnisse ernst nehmen, uneingeschränkt mobiles Arbeiten ermöglichen, Expert*innen Fachkompetenz zugestehen, mehr Menschlichkeit, Vielfalt fördern, offene Kommunikation statt Angstkultur
Durchgehend angespannt. Man 'duckt' sich weg und hofft, nicht weiter aufzufallen, da bereits Mitarbeiter*innen, die offen ihre Meinung geäußert haben, ihre Job verloren haben. Atmosphäre lockert sich immer dann auf, wenn Vorgesetzte außer Haus oder im Urlaub sind. Setzt man sich für Kolleg*innen ein, gerät man mitunter selbst in die Schusslinie. Für die durchgehend schlechte Stimmung in der Abteilung werden immer Einzelne verantwortlich gemacht.
Die GC-GRUPPE versucht, ihr konservatives Image abzuschütteln und sich als innovativer und agiler Arbeitgeber zu präsentieren – scheitert in der Praxis jedoch aufgrund ewig langer Abstimmungen und veralteter Ansichten ('Das haben wir schon immer so gemacht').
Im Urlaub und bei Krankheit wird Erreichbarkeit erwartet. Home Office ist noch immer ungern gesehen, ständig muss man sich für Homeoffice-Tage rechtfertigen. Für nicht wenige Kolleg*innen ist (natürlich freiwillige, unbezahlte) Arbeit am Wochenende und am Abend der Normalzustand. Wer geschäftlich unterwegs ist, bekommt Reisezeit nicht angerechnet. Ob und inwiefern Überstunden abgebaut oder in Form von Freizeitausgleich genommen werden können, unterscheidet sich von Abteilung zu Abteilung - leider zu Ungunsten des Marketings.
Nasenfaktor statt Kompetenz. Wer bereit ist, sich über alle Maßen zu engagieren, seine Freizeit zu opfern und sich auch mit fachlicher Kritik zurückhält, kann hier vielleicht vorankommen. Fachliche Weiterbildungen durch Seminare (etwa in der hauseigenen Akademie) sind nach Absprache möglich.
Da das Gehalt frei verhandelbar ist, gibt es ein starkes Gehaltsgefälle innerhalb der Abteilung. Lukrative Benefits werden oftmals erst nach einem Jahr (oder längerer) Betriebszugehörigkeit gezahlt. Je nach Abteilung sind Sonderzahlungen an bestimmte Jahresziele gekoppelt, die es zusätzlich zum normalen und ohnehin schon hohen Workload zu erfüllen gilt.
Das Unternehmen ist 'stets bemüht', beispielsweise im Hinblick auf emissionsfreie Warenlieferung, mit Photovoltaik auf Firmendächern oder gemieteten Bienenvölkern. Dem gegenüber steht die riesige LKW-Flotte. Zudem werden Mitarbeiter*innen für viele innerdeutsche Termine, die problemlos digital stattfinden könnten, extra eingeflogen.
Hier kämpft jeder für sich. Vor allem Lästereien und Beschwerden über das Management schweißen die Kolleg*innen zusammen. Mittlerweile herrscht hohe Fluktuation und bestimmte Positionen müssen in sehr regelmäßigen Abständen wieder neu besetzt werden.
Nicht blenden lassen vom lockeren, kumpelhaften Auftreten im Bewerbungsgespräch. Kollegen mit Leitungsfunktion sind der verlängerte Arm der Abteilungsleitung und setzen sich selten bis gar nicht für ihr eigenes Team ein. Jegliche Kritik konstruktiver Art wird als Illoyalität dem Unternehmen und der Führung ggü. aufgefasst, vertrauliche Informationen werden oft direkt 'nach oben' weitergetragen. Passieren Fehler, wird es mitunter auch mal laut oder Mitarbeiter*innen werden vor versammelter Mannschaft kritisiert.
Großraumbüro mit extremer Geräuschkulisse, wenige Rückzugsmöglichkeiten. Neue Mitarbeiter*innen werden nicht vorausschauend eingestellt, sondern erst dann, wenn die Abteilung wieder einmal kurz vor dem Kollaps steht.
Viele Köche verderben den Brei: Im Marketing will jeder mitreden – ob Sortimentsverantwortliche, Verkäufer*innen oder Handwerker XY aus Pusemuckel. Es herrscht Kommunikationschaos und jene, die Kampagnen entwickeln und umsetzen, erhalten zentrale Informationen oftmals erst nach getaner Arbeit. Die Folge: Die Mehrheit der Kampagnen verschiebt sich über Monate/Jahre, wird kurz vor dem Launch wieder gestoppt oder landet direkt in der Tonne. Generell wird nur Top-Down kommuniziert, wobei viele Informationen auf dem Weg von der Abteilungsleitung hin zu den Mitarbeiter*innen verloren gehen. Äußert man ungefragt Feedback, wird dieses leider oft als persönlicher Angriff aufgefasst.
Leitende Positionen sind überwiegend männlich besetzt. Anzügliche Sprüche ggü. Frauen in Videokonferenzen oder bei persönlichen Treffen sind keine Seltenheit. Strategische Projekte zur Steigerung des Frauenanteils in Führungspositionen richten sich lediglich an ausgewählte Berufsgruppen, etwa den Vertrieb oder den Außendienst.
Das Marketing versteht sich selbst als Agentur/Dienstleister für die über 150 Partnerhäuser, sprich: Hier ist Fließbandarbeit angesagt, es bleibt kaum Zeit für kreatives Arbeiten, alles muss im Eiltempo erledigt werden, da sonst Beschwerden aus den Partnerhäusern eintrudeln. Man ist fremdgesteuert und Überlastung aufgrund der Auftragsflut ist der Normalzustand. Man stellt die Menschen in ihrer Funktion als Expert*innen auf ihrem Fachgebiet ein, um sie dann bei wichtigen Entscheidungen zu übergehen. Wer wirklich etwas bewegen oder verändern will, stößt hier auf großen Widerstand → hohes Frustrationspotenzial!
Man hat alle Möglichkeiten, sich in diesem Unternehmen und sogar in der ganzen Gruppe auszuprobieren und zu beweisen. Es zählt lediglich deine Leistung, dann kann man alles machen!
Wie schon beschrieben, das Vertrauen in die MA und auch das Verständnis, dass die IT anders tickt als der Großhandel. Alles was es aus meiner Sicht zu verbessern gilt, ist aber bereits auf der Agenda.
In Richtung mobiles Arbeiten & Arbeitszeit bewegt sich das Unternehmen gerade. Vertrauen in die MA und deren Arbeitsmotivation kann noch verbessert werden.
So verdient kununu Geld.