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Cordes 
& 
Graefe 
KG
Bewertungen

47 von 123 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 55%
Score-Details

47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Wenig Wertschätzung, Misstrauen, Kontrolle und Überorganisation

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Cordes & Graefe KG in Stuhr gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Grundsätzlich freundliches Kollegium
- Mitgestaltung von Projekten
- Mitarbeiterbezüge im Online Shop
- Kostenfreies Kaffee- und Tee-Angebot

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Führung von oben herab
- Sehr steile Hierarchie
- Überorganisation trotz relativ kleiner Teams
- Unternehmensgröße soll Überorganisation rechtfertigen
- Krampfhafte Ausrichtung nach ITIL 4
- Keinerlei Wertschätzung
- Präsenz gilt als Maßstab für tatsächliche Arbeit
- Mitarbeiterkritik wird ignoriert (Kündigungen werden einkalkuliert)
- Beworbene Transparenz im "Grading Framework" wird nicht eingehalten

Verbesserungsvorschläge

- Vertrauen in Mitarbeiter
- Flexiblere Remote Office-Regelungen
- Transparentere Entscheidungen
- Führungsstellen ausschreiben, anstatt insgeheim zu vergeben
- Nutzung von Apple-Geräten für alle, nicht nur Marketing
- Mehr Wertschätzung
- Frühstücksangebot vor Ort

Arbeitsatmosphäre

Keine Wertschätzung; wenig Aufstiegsmöglichkeiten; steile Hierarchie trotz beworbener "flacher Hierarchie" und "familiäre Kultur"

Image

Das Image bröckelt seit einigen Jahren aufgrund von Reorganisation, Neuausrichtung und Führung von oben herab

Work-Life-Balance

40h/Woche; Gleitzeit; starre Kernarbeitszeiten; Arzttermine während Arbeitszeit möglich; verpflichtende Büro-Anwesenheit alle 2 Wochen; sonst Mobiles Arbeiten möglich

Karriere/Weiterbildung

Beförderungen erfolgen direkt und intransparent; Führungsstellen werden nicht intern ausgeschrieben; Kommunikation bestimmt die Qualifikation

Gehalt/Benefits

Gehaltsverhandlungen finden nach eigener Erfahrung selten statt und sind nicht gern gesehen; Ausrichtung an "Grading Framework"; wenig Transparenz; Bezahlung nach Tätigkeit - Werdegang spielt untergeordnete Rolle

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ladesäulen für e-Autos auf dem Gelände

Kollegenzusammenhalt

Grundsätzlich guter Zusammenhalt; wenig Wertschätzung; Rechtfertigungen; Egoismus in einigen Abteilungen

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden respektiert und geschätzt

Vorgesetztenverhalten

Freundschaftliches Verhältnis zu direktem Vorgesetzten; wenig Wertschätzung; personelle Verantwortlichkeiten werden übertragen

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro (> 40 Kollegen); laut und unruhig; veraltete Technik; Apple-Geräte nur für Marketing-Kollegen

Kommunikation

Kommunikation erfolgt über MS Teams; regelmäßige Joure Fixes; teilweise irrelevante Meetings

Gleichberechtigung

Organisatorische Änderungen nicht für alle; 100% Mobiles Arbeiten für andere Abteilungen möglich; Sonderregelungen für deutschlandweit tätige Kollegen

Interessante Aufgaben

Spannende Projekte; viel Selbstorganisation und Raum für eigene Ideen und Mitgestaltung

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Arbeitgeber-Kommentar

Cordes & Graefe KG

Liebe Kollegin, Lieber Kollege,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir freuen uns über die von Ihnen positiv bewerteten Punkte und Ihre Themen, bei denen Sie noch Luft nach oben sehen. In unserem Unternehmen haben wir verschiedene Abteilungen mit unterschiedlichen Aufgaben und Anforderungen. Das gilt für die Arbeit selbst, die Möglichkeiten mobilen Arbeitens, aber auch für die Technik. Entsprechend ist es unser Ziel, für jeden einzelnen Bereich optimale Lösungen zu finden. Dass uns das aus Ihrer Sicht noch nicht überall gelungen ist, bedauern wir. Gleichzeitig möchten wir Sie auch über diesen Weg ermuntern, das direkte Gespräch zu suchen, um nach Verbesserungen zu suchen. Wir sind stolz auf unsere Kolleginnen und Kollegen und arbeiten täglich dafür, gemeinsam nach vorne zu kommen.

Viele Grüße,
Ihre Cordes & Graefe KG

Das haben wir schon immer so gemacht …

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Cordes & Graefe KG in Stuhr gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Heimatnähe

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Struktur und Fähigkeiten der Führungsschichten

Verbesserungsvorschläge

Die IT entstauben.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt Indianer und Häuptlinge. Strikte Trennung, Kastenwesen.

Image

Es hat sich in der Region herumgesprochen.

Work-Life-Balance

Spaß an der Arbeit sieht anders aus.

Karriere/Weiterbildung

Führungspositionen sind durch altgediente Mitarbeiter besetzt.

Gehalt/Benefits

Unter Branchendurchschnitt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Weit unter Branchendurchschnitt.

Kollegenzusammenhalt

Notwendig um zu überleben.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt genug davon.

Vorgesetztenverhalten

Viele Führungskräfte sind seit mehr als 20 Jahren im Unternehmen und haben keine IT Ausbildung. Sie sind das Problem.

Arbeitsbedingungen

Viele haben sich bequem eingerichtet.

Kommunikation

Informationen nur innerhalb einer Kaste

Gleichberechtigung

Kein Problem.

Interessante Aufgaben

Das Unternehmen ist weit unter Branchendurchschnitt entwickelt. Viele externe Dienstleister mit fürstlichen Honoraren zementieren den Status und sichern den veralteten Führungskräften ihren Job.

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Arbeitgeber-Kommentar

Cordes & Graefe KG

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung und Ihre offenen Worte. Persönliche Erfahrungen sind wertvoll – gerade dann, wenn sie kritisch sind. Wir nehmen Ihre Rückmeldung sehr ernst und verstehen sie als Impuls, unsere Entwicklung weiterhin konsequent voranzutreiben.
Viele der von Ihnen angesprochenen Themen – etwa die Weiterentwicklung unserer IT-Strukturen, die Führungsarbeit oder die interne Kommunikation – stehen bereits im Fokus unserer Veränderungsprozesse. Dabei setzen wir nicht auf kurzfristige Maßnahmen, sondern auf nachhaltige Entwicklung: mit gezielter Führungskräftequalifizierung, modernen Kommunikationsformaten und einer klaren strategischen Ausrichtung.
Auch im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein gehen wir konkrete Schritte: Photovoltaikanlagen, E-Ladestationen und ressourcenschonende Logistikprozesse sind Teil unserer Verantwortung als Unternehmensgruppe – und Ausdruck unseres Anspruchs, aktiv zu gestalten, statt nur zu reagieren.
Als Holding des marktführenden Großhandels für Haustechnik in Deutschland arbeiten wir an einer Vielzahl spannender Projekte, die nicht nur technisch herausfordern, sondern auch strategisch relevant sind. Wer sich einbringen möchte, findet bei uns Raum für Eigenverantwortung und Gestaltung.
Als Teil unseres Teams möchten wir Sie herzlich dazu ermutigen, Ihre Perspektive auch im direkten Austausch einzubringen. Denn Weiterentwicklung gelingt am besten gemeinsam – und lebt vom Dialog.

Viele Grüße
Ihre Cordes & Graefe KG

Transformation gewünscht aber nicht gelebt

3,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Cordes & Graefe KG in Stuhr gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es besteht ein großes Potential was auch durch neue Ansätze in Zukunft zu einer guten Weiterentwicklung führen wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiterführung, Verhalten von Vorgesetzten , keine Unterstützung bei der pers. Weiterentwicklung.

Verbesserungsvorschläge

In der heutigen Zeit ist der wertschätzende Umgang für Fachkräfte ein wichtiger Faktor im Unternehmen.

Arbeitsatmosphäre

Es kommt darauf an in welchem Team man arbeitet. Die einzelnen Teams sind stark belastet und die Mitarbeiter schieben gerne Ihre Teamleiter vor.

Image

Wird nicht richtig gelebt. Das Unternehmen (Holding) ist anscheinend nicht wirklich an einer guten Aussenwirkung als Arbeitgeber interessiert. Die Gruppe als solche ist bekannt und hat einen guten Ruf bei seinen Kunden.

Work-Life-Balance

Durch die Gleitzeit und Home-Office Regelung war die WLB gut.

Karriere/Weiterbildung

Intern gab es eine Schulungs-System was gut aufgestellt war. Leider gab es keine richtige Förderung für die persönliche Weiterentwicklung.

Gehalt/Benefits

Sehr starres System

Kollegenzusammenhalt

Wenn man es geschafft hat die Kommunikation aufzubauen war der Zusammenhalt gut.

Vorgesetztenverhalten

Die Kommunikation war häufig unprofessionell und es fehlte an Wertschätzung im Umgang. Kritik oder Feedback wurde nicht konstruktiv vermittelt. Dies führte zu einer schwierigen Arbeitsatmosphäre und dem Gefühl, nicht ernst genommen zu werden.

Arbeitsbedingungen

Home-Office und Großraumbüro.

Kommunikation

Offen und direkt, aber nicht wie man es sich bei einem renommierten Unternehmen wünscht. Man möchte sich weiterentwickeln steckt aber im Tagesgeschäft für weitere Veränderungen im Umgang in Projekten. Ärgerlich war die oft unverbindliche Kommunikation..

Interessante Aufgaben

Das Arbeitsumfeld und die Aufgaben waren anspruchsvoll und vielfältig. Durch nicht abgestimmte Prozesse und Steuerungen waren die Aufgaben oft sehr langwierig und bedurften oft der Nachjustierung.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Cordes & Graefe KG

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung und Ihre Einschätzung zu Ihrer Zeit bei uns. Wir schätzen Ihre Offenheit und die differenzierte Rückmeldung.
Dass Sie das Potenzial unseres Unternehmens sehen und die Aufgaben als anspruchsvoll und vielfältig erlebt haben, freut uns sehr. Gleichzeitig nehmen wir Ihre Hinweise zur Führungskultur, Kommunikation und individuellen Entwicklungsmöglichkeiten aufmerksam auf. Diese Themen unterliegen bei uns einem fortlaufenden Entwicklungsprozess – mit strukturellen Maßnahmen, gezielter Qualifizierung und neuen Formaten. Uns ist bewusst, dass Veränderungen in einem komplexen Unternehmensumfeld unterschiedlich erlebt werden. Es tut uns leid, dass unsere Weiterentwicklungen für Sie nicht in dem Maße spürbar waren, wie wir es uns wünschen.
Wir danken Ihnen für Ihre Impulse und wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen Weg alles Gute.
Viele Grüße
Ihre Cordes & Graefe KG

Guter Arbeitgeber

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Cordes & Graefe KG in Stuhr gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Vertrauen, dass man bekommt auch Dinge selbst anpacken zu dürfen - auch wenn es schief geht. Meine Führungskräfte, die mich aktiv unterstützen und mir den Rücken freihalten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich finde es schade, dass nicht jeder Mitarbeiter in einer bestimmten Rolle die gleichen Möglichkeiten hat, Angebote zu nutzen, wie andere Personen in der gleichen Rolle. So gibt es einen "Bestandsschutz" zum Beispiel beim Thema Firmenwagen für Kollegen und Kolleginnen, welche länger dabei sind, oder aus anderen Bereichen gekommen sind. Man selbst hat aber keine Möglichkeit dazu. Auch hier würde ich mich zumindest darüber freuen wenn die Regelungen einheitlich wären und man bestimmte Angebote für alle Mitarbeiter anbieten würde.

Verbesserungsvorschläge

Wie ich schon schrieb würde ich mir am meisten wünschen, dass das Unternehmen sich mehr öffnet, was die Möglichkeit anbelangt auch aus dem Ausland heraus zu arbeiten. Ich glaube das hier viel Potential liegt interkulturelles Arbeiten zu fördern und zu forcieren. Die IT ist vielseitig und ich hoffe, dass man dieses Potential nicht liegen lässt und aktiv dahinsteuert.

Arbeitsatmosphäre

Alles in allem kann man sagen, dass die Arbeitsatmosphäre gut ist. Sicherlich gibt es hier und da noch Verbesserungspotential, wie in jedem anderen Unternehmen aber auch.

Work-Life-Balance

Auch hier würde ich sagen, dass ich soweit zufrieden bin. Es wird versucht auf alle Bedürfnisse der Mitarbeitenden einzugehen, sofern dies möglich ist. Es ist ein geben und nehmen in der Hinsicht zumindest in meiner Abteilung. Was ich mir noch wünschen würde ist eine Öffnung für mobiles Arbeiten auch im Ausland. Gerade als Generation "digital native" wünsche ich mir da einfach mehr Flexibilität.

Karriere/Weiterbildung

Man kann sich, wenn man das möchte weiterentwickeln. Man wird hierbei auch aktiv unterstützt. Man muss aber auch selbst aktiv werden.

Gehalt/Benefits

Das wichtigste Vorweg, Gehalt kommt immer pünktlich. Auch die Reisekosten werden zügig ausbezahlt - das habe ich schon anders in anderen Unternehmen erlebt. Das Gehalt würde ich als Marktüblich einstufen. Die Frage ist, wie auch bei jedem anderen Unternehmen, ob dies auch langfristig so bleiben wird. Das Unternehmen hat zwar ein Grading-Framework eingeführt und erfasst dazu auch immer wieder Marktdaten um zu sehen wo man steht, aber es ist nicht gewollt die Transparenz über das Gehalt herzustellen. Das finde ich leider sehr schwach. Denn man beteuert fair sein zu wollen und Transparenz als einer der Leitlinien Leben zu wollen, aber gerade hier wird dann blockiert. Ich hoffe das ändert sich noch.

Kollegenzusammenhalt

Da kann ich mich zumindest nicht beschweren. Bisher haben mir alle direkt oder indirekt weitestgehend geholfen. Wenn jemand mal nicht direkt helfen kann, bekommt man aber meistens auch immer gesagt wo man es noch probieren könnte. Ein wenig Eigeninitiative gehört da aber dazu.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier muss ich sagen, dass die älteren Kollegen meinen Empfinden nach sehr wertgeschätzt werden.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe tolle direkte Führungskräfte und bin mit dem Team sehr zufrieden. Wenn man Fragen stellt und auch selbst mit Vorschlägen um die Ecke kommt wird zugehört und darauf eingegangen, sofern es der Führungskraft möglich ist. Natürlich kann nicht immer allem entsprochen werden und manchmal dauert es länger, aber das ist auch in vielen anderen Unternehmen so.

Arbeitsbedingungen

Hier würde ich etwas differenzieren wollen. Die IT-Ausstattung ist gut bis sehr gut. Auch hier wird auf die Bedürfnisse eingegangen, solange man diese auch Begründen kann. Was mich persönlich stört, sind jedoch die Großraumbüros. Dadurch gibt es immer mal wieder Ablenkungen, sei es durch unzählige Meetings der Kollegen, "Flurgespräche", etc. Das muss man mögen - ich mag das gar nicht. Die Raumkonzepte verändern sich aber auch hier. Zudem gibt es eben das Home Office, wo ich einfach wirklich am effektivsten arbeiten kann.

Kommunikation

Die Kommunikation ist okay. Ich bin nun ein Jahr dabei und in diesem Jahr hat sich schon einiges verbessert. Aber es ist auch noch viel Luft nach oben, sei es beim bestimmen der Personenkreise für bestimmte Informationen oder eben zu große Kommunikationskreise für bestimmte Themen. Die richtige Balance ist da leider noch nicht gegeben, verbessert sich aber stetig.

Gleichberechtigung

Schwierig für mich zu beantworten. Es fällt schon auf, dass Frauen leider auch weiterhin in der IT in der Unterzahl sind. Spannend wird es, wenn man in die Führungsetagen schaut. Woran das liegt kann ich allerdings nicht sagen. Daher Maße ich mir da kein Urteil - 4 von 5 gibt es aber, weil ich mir persönlich auch an der Spitze die ein oder andere Frau wünschen würde.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind für mich mehr als spannend und herausfordernd. Auch hier wird Eigeninitiative belohnt. Es wird auch versucht Raum zu geben und Lösungen anzubieten, zeitlich den Aufgaben gerecht zu werden. Die IT-Umstrukturierung bekommt man aber auch immer wieder mit. Es fehlen teilweise einfach noch mehr Leute um die Aufgaben auf mehr Schultern verteilen zu können. Denn zu tun gibt es genug. Aber auch hier sehe ich in dem einen Jahr, indem ich dabei bin, dass die Holding versucht die richtigen Leute an Board zu holen.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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„Mittelständischer Konzern“ mit konservativen Strukturen

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Cordes & Graefe KG in Stuhr gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiterakademie
Zusammenhalt innerhalb der Abteilung
Spannendes Umfeld
Boni und Prämien

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Organisation und Struktur
Führungskräfte m.E. Zu „unantastbar“
Es wird viel von Transparenz erzählt, diese ist aber meist doch nicht gegeben. Man teilt das, was man teilen möchte

Verbesserungsvorschläge

Weniger reden und versprechen, mehr umsetzen
Mehr zuhören

Work-Life-Balance

Workload teilweise zu hoch

Karriere/Weiterbildung

Mitarbeiterakademie top, Aufstiegschancen aber nicht immer gegeben

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen gut, Gehalt Mittel

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gute Ansätze, umdenken muss aber teilweise noch in GL ankommen

Gleichberechtigung

Es wird viel getan, aber wenn man sich die höhreren Positionen anschaut merkt man schnell: der Chef ist ein Mann, die Assistenz ist eine Frau (Ausnahmen bestätigen die Regel)
Ich glaube allerdings, man ist hier auf dem richtigen Weg. Es dauert einfach bis ein Umdenken in der gesamten Gruppe umgesetzt ist.

Interessante Aufgaben

Könnten deutlich interessanter werden, wenn man sich mehr mit den wesentlichen Dingen beschäftigen würde,wenn Prozesse verbessert würden und auch die IT Struktur besser wäre


Arbeitsatmosphäre

Image

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

Cordes & Graefe KG

Sehr geehrte ehemalige Kollegin, sehr geehrter ehemaliger Kollege,
vielen Dank für die Bewertung unseres Unternehmens. Wir freuen uns über Ihr Lob und Ihre Verbesserungsvorschläge und nehmen selbstverständlich auch Ihre Kritik ernst. Schließlich ermöglichen uns diese Hinweise, Dinge zu ändern und uns als Arbeitgeber zu verbessern.
Wir bedauern Ihren gewonnenen Eindruck von der Unternehmensstruktur und -organisation sowie Ihre Wahrnehmung der Führungskräfte. Wir leben ein offenes, partnerschaftliches Miteinander und eine transparente Kommunikation im gesamten Unternehmen ist uns sehr wichtig. So informieren wir regelmäßigen im Intranet sowie in Mitarbeiterversammlungen (digital und in Präsenz) alle Mitarbeitenden über alle wichtigen Entwicklungen. Darüber hinaus stehen die Türen der Führungskräfte jederzeit für ein direktes Gespräch offen, um Sorgen oder Kritik direkt anzusprechen und Hand in Hand Lösungen zu erarbeiten.
Viele Grüße

Sexismus, Diskriminierung & Aversion gegenüber Veränderung

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Cordes & Graefe KG in Stuhr gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

In Theorie gibt es spannende Aufgaben & Herausforderungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eine zu männlich-dominiante Führungskultur, Sexuelle Belästigung und Diskriminierung, Mobbing, Unwillen zur Veränderung & kaum Aufstiegsmöglichkeiten für junge MitarbeiterInnen

Verbesserungsvorschläge

Mehr Frauen in Führungspositionen (was hier leider nur ein Werbespruch für GC ist, statt Realität); Kompetenzbereiche mit jungen (externen) Menschen aufbauen; Abbau der weißen-alten-Mann-50+ Kultur; Marktübliche Löhne bezahlen; Moderne Arbeitsplatzinfrastruktur ausbauen und attraktive Büroräume einrichten; Homeoffice zulassen

Und statt Kununu-Bewertungen nach negativen Feedback zu faken, sollte der Zeitinvest in tatsächliche Veränderungen und Beseitigung der Missstände gesteckt werden.

Arbeitsatmosphäre

Je nach Abteilung ist diese positiv oder absolut schlecht.

Zynisch würde ich sagen, dass sie vom Grad der erlebten und wahrgenommenen sexuellen Belästigung, Diskriminierung & des Mobbings abhängt.

Realistisch formuliert sehe ich kaum eine Motivation für die Gruppe zu arbeiten. Es mangelt an einer Unternehmensvision, an den richtigen Strukturen und Kompetenzbereichen und häufig auch an den internen Ressourcen zur Umsetzung von Vorhaben.

Die IT ist durch Projekte vollständig ausgelastet. Unter diesen Umständen werden kaum neue Vorhaben vorangebracht oder alte Projekte abgeschlossen. Arbeit wirkt daher häufig wie ein Etappenlauf: Mittag erreichen und bald ist Feierabend.

Eine grundsätzliche Motivation mehr zu tun oder auch sich in seiner Arbeitsumgebung wohlfühlen, fehlt vollständig. Ein wenig wirkt die Pandemie und das Homeoffice als Rettungsanker für das Unternehmen, da viele MitarbeiterInnen/Abteilungen ein Schub in Produktivität erlebt haben.

Leider wird Homeoffice abgeschafft, da es intern auf Managementebene/Geschäftsführung eher negativ behaftet ist. Es gilt eher: Mikromanaging, statt Vertrauen zu geben.

Image

Interessanterweise ist das Selbst- und Fremdbild meist ein sehr gutes. Auf operativer Kundenebene gibt es natürlich kritische Stimmen.

Insgesamt hat die GC-Gruppe ein äußerst positives Image in der Branche.

Durch die Größe und stellenweise Monopolstellung gibt es eine natürliche Skepsis - was häufig auch begründet ist.

Work-Life-Balance

Je nach Abteilung unterscheidet sich der Workload erheblich. Kollegen und Kolleginnen aus dem Marketing berichten von Überarbeitung und einem ständig zunehmenden Druck, der sogar ins Mobbing durch Vorgesetzte resultiert.

Andere Abteilungen scheinen den Workload besser zu verteilen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt eine Weiterbildungsakademie, diese ist aber auf das klassische Großhandelsgeschäft fokussiert. Je nach Abteilung wird auch Raum für Weiterbildungen gesetzt und es ist sehr abhängig von der Führungskraft, ob eine Weiterbildung verfolgt wird.

Eigene Vorschläge für Weiterbildungen werden mit dem Effekt auf das eigene Außenbild der Abteilung gegenüber anderen Abteilungen verworfen. Aber Weiterbildungen sind bei eigener Motivation und Durchsetzungskraft möglich.

Karrieren sind sehr endlich in der Holding. In der Regel gibt es kaum eine richtige Karriemöglichkeit. Die gehobenen Positionen werden entweder durch externe (ältere) Männer aus nahen oder fernen Branchen besetzt, oder es werden Erben/Söhne der PhGs für Positionen eingesetzt.

Eine Karriere von Zero to Hero ist nicht Möglichkeit. Je nach Abteilung ist aber der Aufstieg zum Produkt- oder Teamleitung möglich, aber eher die Ausnahme.

Für junge Menschen gibt es kaum Ambitionen länger als 3 Jahre in der Holding / GC-Gruppe zu arbeiten.

Gehalt/Benefits

Je nach Abteilung ist das Lohnniveau marktüblich, unterirdisch oder angemessen.

Die IT-Gehälter sind nicht mehr zeitgemäß, im Marketing und der Rechtsabteilung wird eher mangelhaft bezahlt und im Digitalteam oder Logistik recht gut.

Für das was die Gruppe jedoch anstrebt und auch was einer Holding i.d.R. gerecht werden sollte, ist das Lohnniveau aber sehr schlecht. Der Vergleich ist hier nicht die Kompetenz im Fachbereich, es wird sich eher am klassischen Großhandel & dem Lager & Logistikgeschäft orientiert.

Junge IT-MitarbeiterInnen werden deutlich mehr in anderen Unternehmen verdienen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bis vor kurzem warb die GC-Gruppe auf ihrer Webseite, dass ihre Logistik-Flotte jeden tag 3x um den Globus fährt. Dieselfahrzeuge versteht sich.

Es gib ein Bienenprojekt mit dem sich die GUT-Gruppe an ihren Standorten profiliert, jedoch handelt es sich bei dem Umfang um eher private Größenordnungen (ein kleiner Bienenstock soll die Natur retten).

An Sozialleistungen besteht ein breites Angebot an vermögenswirksamen Leistungen, Sonderzahlungen erfolgen auch häufig (1-2x Jahr und durch den Betriebsrat meist initiiert) und auch wird ein gewisses Außenbild gepflegt. Jedoch ist die Umsetzung wie so häufig in der GC-Gruppe eher mangelhaft und unzureichend.

Ein Unternehmen das sich mit seiner Größe in Mitarbeiterzahl oder wie oben an der Logistik profiliert, sollte ein größeres Umweltbewusstsein haben. Das Geld für Spenden, Nachhaltigkeitsprojekte oder mehr ist vorhanden.

Die Energie wird jedoch genutzt um MitarbeiterInnen das Laden an Elektroladestationen auf dem Firmenparkplatz zu verbieten, da diese exklusiv für die Plug-in-Hybride der Geschäftsführung vorgesehen sind. Die vielen AußendienstlerInnen der Gruppe fahren selbstverständlich ausschließlich Diesel.

Kollegenzusammenhalt

Ein erstaunlich sehr gutes. Unter all den Bedingungen entwickelt sich ein sehr enger Zusammenhalt auf Ebene der MitarbeiterInnen.

Umgang mit älteren Kollegen

Da eine männlich, weiße und 50+ Kultur und Führungsebene gelebt wird, kann keine Rede von Altersdiskrimminierung sein.

Leider ist das Gegenteilige der Fall als Frau und junge/r Kollege/Kollegin.

Vorgesetztenverhalten

An dieser Stelle wäre eine Null-Sterne Bewertung angebracht. Was ich erlebt habe in mehreren Jahren GC-Gruppe:

- Sexuelle Belästigung & Diskriminierung durch Teamleitung und Abteilungsleitung
- Mobbing durch Teamleitung
- Intrigen und Machtspiele
- Rassismus

Eine Abteilungsleitung die auf die sexuelle Belästigung und aktives Mobbing eines Mitarbeiters (vor dem Team) durch Teamleitung angesprochen wurde und keine Konsequenzen zog. Die Geschädigten dieses Verhaltens haben das Unternehmen verlassen und bis heute sind die Verursacher in Führungsverantwortung.

Es wirkt ein wenig so, als ob das relevante Anstellungskriterium von Führungskräften Niedertracht und mangelnde Integrität ist.

Arbeitsbedingungen

Die Büroräume sind weder modern, noch attraktiv. Das Arbeitsequipment zwar modern (Dell Rechner), aber es ist kaum Raum für alternative Systeme und Hardware (MacBooks sind für die IT bei Cordes & Graefe KG wie Knoblauch für Vampire).

Produktivität wird nicht durch Förderung der Mitarbeiterschaft erzielt, sondern durch (je nach Abteilung) Druck, Mobbing oder Ignoranz für die erbrachten Leistungen.

Getränke und Obst werden bei Bewerbungsgesprächen von Headhuntern sehr gerne aufgeführt und stehen auch in den Stellenangeboten, aber die Realität ist eine Andere.

Am Anfang fehlte dies gänzlich und erst durch bürokratische Kämpfe um Kostenstellen, wurde dann zumindest Wasser an einem externen Standorten frei angeboten. Am Hauptstandort gibt es diese Angebote nicht, oder als "Resteangebot" nach Gästebesuchen.

Kommunikation

Mit einem Wort: Mangelhaft. Es gibt zwar eine gewisse Transparenz durch Town-Hall-Calls und Newsletter, die ein wenig die Entwicklungen im Unternehmen beleuchten.

Häufig bleiben aber relevante Aspekte intransparent und eine gewisse Unsicherheit besteht. Dies wird mit der Transparenz der Abteilungsleitung ein wenig aufgehoben, die je nach Arbeitsbereich mal mehr oder weniger Insides mitteilt.

Beispielsweise werden personelle Veränderungen (auch auf Abteilungsleitungsebene) schnell und aggressiv vorgenommen und unzureichend kommuniziert. Die Resultate lassen dann viel Raum für Interpretation und verunsichern insgesamt.

Hinzu kommt eine diskriminierende und abschätzende Kommunikation durch Teamleitung (abhängig vom Arbeitsbereich!) gegenüber MitarbeiterInnen, sexuell diskriminierende Einsichten die offen kommuniziert werden (junge Kolleginnen werden für ihre Kompetenz gelobt und das sie "lecker aussehen") und eine nicht mehr modernes Bild von Führungskultur wiedergeben (Stichworte die ich gehört habe: "eng führen" , "aussieben" oder ständige abwertende Begrüßungen mit "hallo Kinder" in einem Raum voller Erwachsener MitarbeiterInnen).

Gleichberechtigung

Ich habe in den Jahren in denen ich bei der C&G gearbeitet habe mehrfach Fälle von sexueller Belästigung mitbekommen und im Team selbst sogar erlebt. Diskriminierung gegenüber Frauen ist ständig präsent und wir nicht nur von der Geschäftsführungsebene aktiv gelebt (von 160 Persönlich haftenden Gesellschaftern in DE sind 0% Frauen), sondern auch auf den operativen Ebenen praktiziert.

Kolleginnen wurden aktiv von männlichen Teamleitern und Kollegen belästigt, ihre Kompetenzen abgesprochen und bei Beförderungen regelmäßig umgangen. Als Reaktion darauf wurden Kampagnen für "Mehr Frauen in Führungsebenen" medienwirksam gestartet. Diese sollen den Umstand verwaschen, dass es eine Zunahme an sexueller Belästigung u.a. in der Holding gibt.

Die Unternehmenskultur ist eine sehr maskuline, wenig reflektierende und konservative. Diese wird begründet mit der Kundenstruktur (Größenteil Fachhandwerk). Das rechtfertigt weder das Verhalten gegenüber Frauen in einer Holding, noch darf eine solche Kultur in jeglicher Form reproduziert werden. Bei GC ist das leider Programm und Beschwerden an Abteilungsleitern (erneut nur Männer) über das Verhalten von Teamleitern führen zu nichts.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind in der Tag sehr vielfältig und die Umbrüche im Unternehmen sind tatsächlich ein attraktives Argument in die GC-Gruppe einzusteigen. Jedoch wird Veränderungswille auf Ebene der Geschäftsführung kommuniziert, aber nicht gelebt.

Sei es vor Sorge der einzelnen Großhändler negative Effekte auf Veränderungen am Kerngeschäft zu erleben oder den tatsächlichen Unwillen etwas zu ändern.

Zu häufig werden Entscheidungen hinausgezögert, Kompetenzbereiche an die Söhne/Erben des Großhandelsgeschäfts übertragen oder an Personen mit hohem (gespielten) Charisma. Das Grundproblem bleibt das Gleiche: es fehlt an Kompetenz in den Projekten und an externen/frischen Perspektiven auf die vielfältigen Herausforderungen.

Diese Herausforderungen werden mit dem immer gleich denkenden Personal und einer sich reproduzierenden Struktur an Führungspersonen (Söhne erben das Geschäft, lernen das Geschäft so kennen und adaptieren den etablierten Habitus) besetzt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Cordes & Graefe KG

Sehr geehrte ehemalige Mitarbeiterin, sehr geehrter ehemaliger Mitarbeiter,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung, die wir selbstverständlich ernst nehmen und intern ansprechen werden. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir an dieser Stelle nicht auf jeden einzelnen Punkt eingehen und vor allem nicht jede Unterstellung kommentieren, zumal wir uns darüber hinaus an vielen Stellen fragen, wie lange Sie nicht mehr in unserem Unternehmen waren. Mobiles Arbeiten ist beispielsweise längst etabliert und wird erfolgreich und flexibel gelebt. Wir bieten unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern moderne Arbeitsplätze, in unserem Neubau inklusive Desk-Sharing, darüber hinaus einen modernen Kreativbereich, Ladeplätze für E-Autos und einen Fahrradstellplatz mit Lademöglichkeiten für Fahrrad-Akkus. Eine PV-Anlage auf dem Dach unterstützt die elektrische Versorgung und spezielle Armaturen liefern wahlweise stilles, medium oder sprudelndes Wasser. Angesichts dieser Fakten wundert uns der Inhalt Ihrer Bewertung umso mehr.

Unmissverständlich klar machen wir – hier und von Anfang an in unserem Unternehmen – dass Sexismus, sexuelle Belästigung, Rassismus und Mobbing bei uns keinen Platz haben und aktiv verfolgt werden. Wir ermutigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, dieses Thema bei der oder dem Vorgesetzten anzusprechen, um möglichen Missverständnissen vorzubeugen sowie nachgewiesenes Fehlverhalten in aller Klarheit und Konsequenz ahnden zu können.

Toller Arbeitgeber. Hier wird man als Arbeitnehmer geschätzt. Fairness und Möglichkeiten der Mitentscheidung.

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Cordes & Graefe KG in Stuhr gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das man offen mit allen Kollegen sprechen kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ab und an hakt es an Kommunikation, aber das ist in jedem anderen Unternehmen ein Problem. Dennoch fühlt man sich gut informiert.

Work-Life-Balance

Absolut gegeben. Was vor Corona nicht machbar war, ist jetzt möglich. Sehr flexibel. Man muss sich im Team halt abstimmen. Vollkommen OK

Arbeitsbedingungen

Tolle Ausstattung. Sehr performante Hardware. Man kann auch einem Portfolio mitentscheiden, was man haben möchte.

Kommunikation

Das kann immer besser sein.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Solider Arbeitgeber mit Ecken und Kanten, es passt wie ein Schuh oder eben nicht.

2,8
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Cordes & Graefe KG in Stuhr gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- pünktliche Gehaltszahlung
- es gibt in manchen Abteilungen auch Wertschätzung
- stabil auch in der derzeitigen Wirtschaftslage
- eingesetzte Technik ist spannend und fordernd.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kann man aus den Punkten vorher schon entnehmen.

Verbesserungsvorschläge

- Projekte zuende bringen, nicht immer neues anschieben.
- Arbeitslast gleichmäßiger verteilen
- weniger Kontrollzwang
- Großraumbüros abschaffen oder zumindest richtigen Lärmschutz -die vorhandenen Aufsteller sind ein Witz.
- Mitarbeiter nach ihrem Wissen einsetzen und auch mal weiterbilden.
- weniger von-oben-herab regieren
- vernünftige Einarbeitung
- Mitarbeiter als Menschen und nicht nur als Verfügungsmasse sehen.

Arbeitsatmosphäre

Hier könnte man die deutschen Titel der letzten drei James Dean Filme als Vorlage nehmen und findet sich wieder.
Beim Einstellungsgespräch wird man auf das Großraumbüro hingewiesen. Dies sollte man auch bei seiner Entscheidung genau bedenken. Moderne Hardware trifft auf 80er Jahre Design. Es kann immer noch eine Reihe Arbeitsplätze mehr hinein gequetscht werden. Das Grundrauschen ist da und wird durch laute Telefonaten, sowie "Flurgesprächen" untermauert.

Work-Life-Balance

Die muss man sich selber schaffen. Wer nicht rechtzeitig "NEIN" sagt, kann 24x7 beschäftigt werden.
Bis vor kurzem fielen Ü-Stunden am Monatsende ersatzlos weg.
Eine hohe Erreichbarkeit wird auch außerhalb der Arbeitszeit erwartet. Hier hilft aber der Ausschaltknopf des Handy´s.
Langsam scheint auch der BR aus seinem Winterschlaf erwacht zu sein und regt Veränderungen an.

Karriere/Weiterbildung

Führungspositionen werden eher durch neue Kollegen besetzt. Viele möchten aber auch nicht eine solche Position, nachdem sie sehen womit es verbunden ist...

Gehalt/Benefits

Nasenfaktor und eigenes Verhandlungsgeschick. Allerdings sollte man am Anfang gleich richtig verhandeln - später schaut man in die Röhre.
Hohe Schwankungen der Gehälter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soll es geben.

Kollegenzusammenhalt

Viel Gruppenbildung, sehr viele Einzelkämpfer. Wenn es darauf ankommt ziehen die meisten an einen Strang. Neue Kollegen werden in den "Teich" geschmissen und schaffen es entweder einen Stand zu finden oder sind genauso schnell wieder fort. Die Einarbeitung ist ein großer Schwachpunkt des Unternehmes. Hier wurde sich vor Jahren noch bemüht. Durch Corona und zu schnellem Wachstum ist dies aber auf der Strecke geblieben.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Arbeit wird gern verteilt, ob alt oder jung :-) Hauptsache man bringt seine Leistung. Vom Gefühl her, werden ältere sogar bevorzugt eingestellt.

Vorgesetztenverhalten

Man kann sie auch die "getriebenen" nennen. Sie versuchen fair zu sein, was in der Anzahl der Aufgaben und Arbeit dann aber oftmals mißlingt.
Es wird zugehört, um dann doch die Firmenvorgabe durchzuziehen.
Auch hier: Viel Nasenfaktor

Arbeitsbedingungen

Hängt von jedem selbst ab. Ein wenig, wie das was einen erwartet, wenn man eines Tages vom Planeten hüpft: Für den einen ist es der Himmel für den anderen die Hölle.
Es ist, was man selbst daraus macht und mit sich machen läßt.

Kommunikation

Von oben herab. Die Führung kommuniziert und die Mitarbeiter haben umzusetzen.

Interessante Aufgaben

Es gibt einen riesigen Bauchladen an Produkten und Techniken, wo man sich austoben kann und soll. Leider wird nicht oft zuende gedacht und Projekte verhungern am langen Arm, da wieder etwas Neues, ganz wichtig ist und vorgezogen werden muss.


Image

Gleichberechtigung

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Hire & Fire

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Cordes & Graefe KG in Stuhr gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherer Arbeitsplatz

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Bezahlung.
Langjährige Mitarbeiter werden nicht geschätzt.
Arbeitgeber versucht möglichst viel Arbeit vom Arbeitnehmer "umsonst" zu bekommen.

Verbesserungsvorschläge

Auch erfahrene langjährige Mitarbeiter Wertschätzen.
Bessere, marktgerechte Bezahlung.
Modernere Arbeitsmöglichkeiten, wie mobiles arbeiten und faire Arbeitszeitmodelle ohne Zwangspausen ermöglichen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere nur für neue Mitarbeiter aus anderen Unternehmen wirklich möglich. Bestehendes Team wird nur abgewertet, weil man der Meinung ist, dass andere Unternehmen es scheinbar viel besser machen, und deren Mitarbeiter, die zu uns wechseln daher viel toller sind

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrene Kollegen sind nichts mehr wert. Neue werden eingestellt, weil sie es "viel besser" können, und alles anders machen. Das Ergebnis ist leider, dass die neuen ihre Vorteile ausnutzen, und nach wenigen Jahren weg sind, ohne ihre Aufgaben abzuschließen, und Chaos hinterlassen, bevor wieder ein neuer kommt, und es mit nochmal ganz anderen Ansätzen versucht.

Arbeitsbedingungen

Mobiles Arbeiten sehr unerwünscht, auch wenn es problemlos ,möglich wäre. Arbeitszeitregelungen sind sehr zum Nachteil der Mitarbeiter ausgelegt (z.B. viele unbezahlte Pflichtppausen).

Gehalt/Benefits

Schlechte Bezahlung, wenn man sich sonst den Markt ansieht


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Cordes & Graefe KG

Liebe Kolleg*in, zunächst vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir freuen uns über Lob und nehmen Kritik sehr ernst. Wie Sie wissen, ist das IT-Team enorm vielfältig aufgestellt, auch von der Altersstruktur. Wir schätzen die Erfahrung und das Wissen unserer langjährigen Kolleg*innen, die teilweise mehr als vier Jahrzehnte bei uns sind, genauso wie die Kompetenz unserer „Neuzugänge“, die gerade von der Uni oder aus der Ausbildung kommen. Sie alle gemeinsam als Mannschaft an Projekten arbeiten zu sehen, begeistert uns.

Sie haben verschiedene Punkte angesprochen, auf die wir an dieser Stelle gerne eingehen: Uns ist es wichtig, allen Kolleg*innen große Wertschätzung entgegen zu bringen, schließlich bildet unser Team das Fundament unseres erfolgreichen Entwicklung. Wenn Ihnen Wertschätzung fehlt oder aus Ihrer Sicht an anderer Stelle Optimierungen notwendig sein sollten, freuen wir uns darüber, wenn Sie das direkte Gespräch suchen. Im offenen Austausch machen wir uns auf Lösungssuche und arbeiten gemeinsam daran, diesem negativen Eindrücken entgegenzuwirken.

Sie haben auch das Thema mobiles Arbeiten erwähnt: Während der Corona-Pandemie hat nicht nur fast das gesamte Team von zu Hause gearbeitet – wir haben aus dieser Zeit als Unternehmen auch eine Menge gelernt. Mobiles Arbeiten ist problemlos möglich. Nicht zuletzt sind wir sehr stolz auf die Leistungen unserer IT, die eine Menge großer und kleiner Projekte vorantreibt. Mit dem Wachstum der Abteilung bieten sich immer wieder auch neue Chancen. Lassen Sie uns gemeinsam schauen, wie wir Ihnen neue Perspektiven in unserem Unternehmen bieten können.

Vielen Dank nochmal für Ihr Feedback.

Die totale Kontrolle

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Cordes & Graefe KG in Stuhr gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- es gab Sozialleistungen und kostenlose Kurse

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- kein Vertrauen
- viel Überwachung
- keine Wertschätzung
- Egoismus
- Mitarbeiter sind da, um zu funktionieren (viel mehr war da nicht)
- kein Verständnis
- Reglementierung
- ich wurde zum Teil auf Schritt und Tritt verfolgt
- „Ihre Probleme interessieren uns nicht“

Verbesserungsvorschläge

Es soll Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegen gebracht werden. Hier herrschte das finstere Mittelalter der Büro-Kultur. Die Themen New Work und Remote-Kultur scheinen aus einer anderen Welt zu stammen. Dafür bitte unbedingt öffnen, auch um gute Mitarbeiter zu halten.
Weniger auf Überwachung und unzählige überbezogene Regeln setzen, sondern Vertrauen entgegnen bringen. Behandelt Mitarbeiter so, wie ihr selbst gerne behandelt werden möchtet.

Arbeitsatmosphäre

Überwachung, viele Vorschriften und Engegefühl

Image

Es meiner Sicht unterirdisch. Der Ruf ist deutlich besser als die Realität

Work-Life-Balance

Man war vor allem für den Job da, das Privatleben hat kaum interessiert.

Karriere/Weiterbildung

Es gab durchaus Möglichkeiten, aber ohne große Sprünge.

Gehalt/Benefits

Da war deutlich mehr drinnen. Ist eng vorbei an einem Stern und zwar nur, weil es Sozialleistungen gab.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich schwer beurteilen, ging aber,

Kollegenzusammenhalt

Es war ganz okay, auch wenn einige die Überwachungsmentalität übernommen hatten.

Umgang mit älteren Kollegen

War auch in Ordnung

Vorgesetztenverhalten

Grausam. Stetige Überwachung, semi-gut gemeinte Witze und meine Anliegen waren nicht wichtig. Es interessierten nur die eigenen Probleme.

Arbeitsbedingungen

Für mich nicht auszuhalten, zu beengt, Lärmkulisse und recht billige Ausstattung

Kommunikation

Kommuniziert wurde, aber oft nicht zu Gunsten der Mitarbeiter

Gleichberechtigung

Gab es meinen Einblicken nach ganz gut

Interessante Aufgaben

Trister, grauer Alltag, wenig Erfüllung

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