3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gibt keinen
Geräte putzen
Verhalten( Respektlos undankbar und keine Anerkennung)
Professioneller werden, Ratschläge von den Mitarbeiter annehmen
Kann nur Trainer sein
Es wird sich nicht an die Berufsgenossenschaft Gesetze gehalten
Sehr sehr schlecht
Kein Ausbilder
Mitarbeiter außer die Chefs sind gut aber auch alle nicht mehr motiviert wegen schlechter Führung
Nur hinter der Theke stehen
Keine Dankbarkeit
Team und Teamleiter sind überwiegend gut. Kein hoher professioneller Standard, aber sehr direkte Arbeitsweise.
Unternehmensführung, Konditionen und Perspektive
Selbstreflektion der Unternehmensführung.
Im Team super, aber leider von Seiten des Chefs immer schlechter geworden über die Jahre.
Zwiespältig... das Unternehmen hat bei Fürsprechern ein sehr starkes Image, insbesondere wegen der regelmäßigen Modernisierungen der Ausstattung etc.
Bei allen, die mal Probleme mit dem Unternehmen hatten, ist es aber wohl komplett im Keller. Hier wird einfach kein Wert auf Nachhaltigkeit im sozialen Sinne gelegt, sondern versucht einfach mehr Neukunden zu gewinnen. Das narzistische Verhalten der Unternehmensführung spiegelt sich im Unternehmen wider.
Ist halt Fitnessbranche... es wäre sicherlich besser planbar, aber Strukturen werden nicht gewünscht um möglichst flexibel zu bleiben.
Nach dem dualen Studium kommt nichts mehr.
Es wird zwar gesagt, dass Fortbildungen unterstützt werden, aber werden sie nicht.
Man darf sich immerhin um seine Weiterbildungen selber kümmern und solange sie zwingend relevant sind, werden sie auch gezahlt, aber wenn das eigene Weiterbildungsintetesse nicht den Bedürfnissen des Unternehmens entsprechen (das Unternehmen entwickelt sich nicht mehr und daher gibt es keine Weiterbildungsbedürfnisse), verläuft es im Sande oder wird abgelehnt.
Miserabel...
Studenten starten mit 650,- mtl, Trainer wären bei 2.700, wobei sie selten 40 Stunden bekommen, geschweige denn eingestellt werden. 24 Tage Urlaub dazu.
Immerhin werden die Studiengebühren übernommen (360,- mtl.), wobei das bei dem Gehalt schon fast der Standard ist.
Weitere Sozialleistungen gibt es nicht.
(Das kostenfreie Training auf der Arbeitsstätte außerhalb der Arbeitszeit ist zwar nett, führt aber dazu, dass man auch während des Trainings arbeitet).
Unternehmen arbeitet auf Verschleiß. Es wird in neue Ausstattung und Aussehen investiert, jedoch nicht in Mitarbeiter, soziale Ressourcen oder Nachhaltigkeit. Solange von oben genug nachgekippt wird an Mitarbeitern und Kunden, kann man die ja auch verschließen.
Es funktioniert nur, weil es keine Konkurrenz gibt. Überall wo Konkurrenz war, haben die Studios wieder geschlossen
Insgesamt sehr gut. Einen Stern Abzug da es natürlich auch immer paar Spezialisten gibt die sich komplett raus ziehen und diese Teamdynamik kaputt machen.
Immerhin das Alter wird geachtet und mögliche Schwierigkeiten mit Software und System werden nachsichtig behandelt.
Absolut geteiltes Bild... Die Studioleiter sind hervorragend, wenn auch teils überfordert. Der Betreiber der Studios ist ebenfalls super nett, aber nur, solange man für ihn arbeitet und nicht verhandelt/fordert. Seinerseits werden Grenzen nicht eingehalten, seine vorherige Empathie weicht komplett seinen narzistischen Verhaltensweisen, es werden Wörter im Mund umgedreht, der Mitarbeiter ist dann der Auslöser des Problems und es werden ihm charakterliche Defizite unterstellt. Leider auch gegenüber des gesamten Teams. So habe ich es bei fast jedem Mitarbeiter erlebt der ausgeschieden ist - spannendes Muster!
Wäre mit der Kündigung alles fertig und gut, könnte man das ja fast noch akzeptieren. Leider wird anschließend in vielen Fällen nochmal nachgetreten. Egal wie oft der Geschäftsführer sagt "ich bin professionell" - nein, ist er nicht.
Das Unternehmen CORe ist zumindest in seinem Fokus längst nicht mehr sein Kerngeschäft. Es werden ständig neue Unternehmen gestartet, da die Studios ja selbstläufer sind (ja, theoretisch wären sie das, wenn es eine Struktur gäbe nach der man arbeiten könnte).
Gehalt ist selbst für die Fitnessbranche schwach, dazu super intransparent und ohne Entwicklung. Das Unternehmen arbeitet auf Verschleiß der Mitarbeiter und solange es neue Mitarbeiter gibt, funktioniert das auch.
Die Teamleiter sorgen für gute daily work Konditionen, aber das bringt wenig, wenn es mit Gehalt, Urlaub und Perspektive miserabel aussieht.
Immer weniger Bewerbungen in den letzten Jahren sind wohl nicht ohne Grund. Auch wer inzwischen angenommen wird ist zunehmend spannender: Kompetenzen oder Potential sind fast schon Hindernisse und würden hier einfach nur verbrannt und verloren gehen.
Trainer werden kaum eingestellt weil zu teuer. Wenn sie eingestellt werden, bekommen sie kaum Stunden und müssen ständig springen.
Mit Studenten lässt es sich da schon besser arbeiten, weil die mehr auf das Studium angewiesen und gebunden sind bei grade mal 3,77 €/Stunde (ja, es ist tatsächlich so)
Auch hier: im Team geht es durchaus, die Führungskräfte sind bemüht und verbessern vieles wo sie können, jedoch wenn die Unternehmensführung immer wieder dazwischen grätscht, ist jede Bemühung sinnlos
Oberfläche Mitarbeiterauswahl... hübsche Mädels werden eher eingestellt als kompetente Trainer. Kann ich bedingt nachvollziehen, da man für das trainerteam eine gewisse Ausstrahlung wünscht, aber die Bewertung dessen kann jeder selber machen. Mitarbeiter mit Handycap oder Einschränkungen haben nahezu keine Chance
Daily work aus trainingsplänen, putzen und Kaffee trinken... viel Entwicklung gibt es nicht weil ja auch das Unternehmen sich nicht mehr weiter entwickelt (soll?)