42 von 112 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann hier wirklich etwas lernen und in tollen Projekten etwas bewegen.
Ein Kollege hat mal gesagt "CORE ist wie Jugend forscht", es gibt wenig Knowledge in der Company dementsprechend sind alle Projektergebnisse mit viel Schmerz verbunden, da die Dinge einfach noch nie jemand gemacht hat. Der Arbeitgeber empfindet auch gar keine Fürsorgepflicht für die eigenen Mitarbeitenden, man wird hier verheizt wortwörtlich bis zum geht nicht mehr.
Setzt wieder mehr auf Qualität bei der Mitarbeitendenauswahl und das was beim Klienten abgegeben wird.
Setzt wieder mehr auf Präsenz und holt die Teams zusammen zum Arbeiten, es versauern alle im Home Office Silo, das würde für die Kultur und Atmosphäre sicher besser sein.
Hört euren Mitarbeitenden besser zu und nehmt ernst was in den Fragerunden gefragt wird und dahinter steht, seid authentischer und ehrlicher in der Kommunikation.
Passt entweder die Gehälter an oder schraubt bei der Arbeitsbelastung zurück, alles einfach so zu lassen wie es ist, ist eine Frechheit.
Plant die Projekte beim Klienten besser und nehmt nicht alles in den Scope was auch noch über den Zaun geworfen wird. Das hilft überhaupt nicht Qualität abzuliefern, ein ehrliches "Nein" zu manchen Dingen würde auch den Respekt des Klienten gewinnen.
Aktuell sehr schlecht, die meisten Kollegen und Kolleginnen wollen das Schiff verlassen. Die Integration in den Mutterkonzern wird zum xten Mal angestrebt, die buzz words bleiben die gleichen, eine Strategie gibt es nicht. Es ist definitiv auch nicht mehr das was es mal war, ziemlich vieles ist weggestrichen worden an "Benefits" und Beratungsmäßig "coolen" Dingen nur die sehr hohe Arbeitsbelastung ist geblieben. Da kann die Stimmung halt auch nicht so gut sein.
Das Image war mal sehr gut, es wird zunehmend schlechter. Ist ja auch kein Wunder wenn man sich die anderen Kommentare der letzten Zeit hier mal anschaut.
Urlaube werden häufig nicht respektiert. Normale Arbeitstage gehen gerne bis 21 Uhr und länger. Falls man mal unter der Woche privat ab 19 Uhr etwas vor hat, schleicht man sich mit schlechtem Gewissen raus.
Auch lang angekündigte private Verpflichtungen die ausnahmsweise mal verhindern das man bis zum bitteren Ende arbeitet, werden häufig missgelaunt kommentiert von so mancher senioren Person.
Umwelt: Es ist eben Beratung, da existiert das nicht.
Sozialbewusstsein: Also andere Firmen machen ja bei irgendwelchen Charity und Spendenaktionen mit das gibt es bei CORE so nicht.
Karriere kann man mit etwas Glück und Können relativ schnell machen bei CORE.
Trainings: Gerade für Berufseinsteiger denke ich sehr interessant. Wenn man ein bisschen dabei ist kommt man schnell am Ende des Trainings curriculums an. Gerade für seniorere Levels ist hier nur wenig / nichts dabei.
Es gibt immer mal wieder nette Leute, es gibt aufjedenfall eine Cliquenbildung durch die Projektarbeit, im Großen und Ganzen ist das aber schon sehr fair untereinander.
Die älteren Kollegen haben hier eigentlich alle Narrenfreiheiten an die traut sich keiner ran.
Hier gibt es sehr sehr große Unterschiede, hier kann man auf Partner und Direktor-Ebene viel verschiedenes erleben.
Ist in den letzten Jahren massiv schlechter geworden. Das Hauptquartier am Wannsee ist abhanden gekommen, was mit das traurigste in der Historie ist. CORE ist jetzt in den EPAM Offices einquartiert, die aufjedenfall überhaupt nicht an den in der Management Beratung benötigten Standard herankommen. Klienten kann man da eigentlich nicht einladen, da die Offices von den EPAM Kollegen bis zum Nachmittag sehr übel zugerichtet sind. Die Ausstattung ist auch eher recht billig und nicht hochwertig.
Technische Ausstattung ist irgendwie in Ordnung man kann schon in den Projekten arbeiten. Kopfhörer etc. muss man sich selber zulegen, wenn man was brauchbares haben will.
Es wird versucht eine proaktive Kommunikation zu gestalten, allerdings ist meist recht wenig hinter dem Gesagten. In Fragerunden bei denen Fragen eingestellt werden können und das auch anonym sind immer mal wieder "Fragen abhanden gekommen" die anscheinend lästig waren bzw. die Fragen werden selten ehrlich beantwortet.
Könnte in Zukunft aber besser werden, da die schlimmsten Finger auf Partnerebene das Unternehmen verlassen haben.
Ich denke im Einstieg ist das ok, je weiter man die Leiter hochklettert desto unangemessener wird das Gehalt und ist dann definitiv nicht mehr konkurrenzfähig. Seit der Übernahme von EPAM sind die Gehälter und die Steigerung des Gehalts deutlich begrenzt. Wenn man einen alten Vertrag hat und lange dabei ist geht es sicher aber bei allen die neu anfangen wird schon sehr auf das Geld geguckt. Die Gehälter sind auch selbst auf den selben Leveln extrem unterschiedlich, da verdienen Kollegen und Kolleginnen manchmal viel mehr ohne jegliche Erfahrung als jemand der / die schon ein bisschen dabei ist.
Die Projekte und Tätigkeiten fand ich immer gut und spannend. Leider muss man das Rad ziemlich häufig neu erfinden, weil viel Knowledge abgewandert ist.
Einfach nichts!
Es wird viel geredet, aber nichts getan! Immer nur leere Versprechungen und wenn man nicht mehr funktioniert, wie man soll, wird man einfach aussortiert. Ohne das mit der Wimper gezuckt wird oder ohne dass man über Probleme gesprochen hat.
Ihr solltet die Firma dicht machen, da ihr echt keine Ahnung habt, was ihr da tut.
Gibt es einfach nicht!
- Bewerbungsprozess transparent und vor Allem sehr schnell
- Hat es geschafft, über die Jahre hinweg, wichtige Abgänge zu kompensieren - Kollegenzusammenhalt super
- Ab gewisser Erfahrung vollstes Vertrauen seitens der Partner in die eigene Arbeit - selbstständiges Arbeiten somit komplett möglich ab gewissem Zeitpunkt
- Ab Einstiegslevel nach Masterstudium 2-4 Jahre lang kompetitives Gehalt (hier auch Bewerbung zu empfehlen, um das Beratungsumfeld kennenzulernen)
- Eigene Lernkurve stagniert irgendwann, außer man pusht proaktiv
- Feedbackgespräche gefühlt teilweise nur pro forma, Umsetzungsgrad der besprochenen Aktivitäten / Maßnahmen für Beförderungen werden nicht getrackt
- Officekultur (in Berlin zumindest) nur semi vorhanden
- Ab Managerlevel kein kompetitives Gehalt mehr im Beratungsumfeld (hier Bewerbung/Einstieg nur zu empfehlen, wenn man mit vollster Überzeugung in den EPAM-Komplex einsteigen und proaktiv und vor Allem Europa-weit Projekte mitmachen und -steuern möchte. Wenn man als Manager im Generalisten-Track anfängt und "macht, was man gesagt bekommt", geht man schnell unter. CORE steht für eigenständiges Handeln - wenn man hier alles gibt, kommt man auch weit
wie es mal war..
Zu großes Ego, zu kleine Murmeln
Denunziantentum nicht fördern und weniger von Testosteron leiten lassen.
auch nur weil sie ohne die, gar nichts mehr hinkriegen würden..
- Schönes Office
- Keine Transparenz
- Keine Diversität auf Führungsebene
- Unstrukturierte interne Prozesse
- Verzögerte und/oder falsche Gehaltsauszahlungen
- Branchenunterdurchschnittliche Gehälter
Es könnte hilfreich sein, die HR-Struktur zu überdenken. Aktuell führen vier Mitarbeiter die Aufgaben aus, die zuvor von einer einzigen HR-Mitarbeiterin erledigt wurden. Dennoch scheinen die HR-Mitarbeiter nach wie vor mit vielen Aufgaben überfordert zu sein, während gleichzeitig die internen Prozesse als verbesserungswürdig erscheinen.
Eine hohe Mitarbeiterfluktuation ist branchenüblich, bei CORE jedoch besonders ausgeprägt, insbesondere seit der Übernahme durch EPAM. Zudem kam es bei mehreren Firmenveranstaltungen zu vereinzelten Vorfällen sexueller Belästigung. Dabei kam es zu unangemessenem Verhalten von höher gestellten Kollegen gegenüber neuen Mitarbeiterinnen.
Die Work-Life-Balance lässt leider zu wünschen übrig. Wochenendarbeit ist keine Seltenheit und es wird erwartet, dass man rund um die Uhr erreichbar ist, egal ob im Urlaub, bei Krankheit oder am Wochenende.
Die Bewertung "Man würde zum Späti mit dem Flugzeug fliegen, wenn das ginge" trifft eindeutig zu.
Es gibt eine Vielzahl von Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, sowohl intern als auch durch externe Trainer. Insbesondere die regelmäßigen Trainings am Freitag, die von externen Trainern durchgeführt werden, sind hervorzuheben und können genutzt werden. Allerdings ist anzumerken, dass trotz vorhandener Trainings zur Business-Etiquette einfache Grundprinzipien dieser nicht immer konsequent im Arbeitsalltag umgesetzt werden.
Im Großen und Ganzen besteht ein solider Zusammenhalt unter den Kollegen, insbesondere innerhalb der Projekte. Allerdings wird die Zusammenarbeit manchmal als nicht ganz authentisch empfunden, und gelegentlich hat man das Gefühl, dass einem "teamwork makes the dreamwork" geradezu aufgedrückt wird. Mobbing scheint leider auf fast jedem Projekt seinen unfreiwilligen Gastauftritt zu haben. Zusätzlich haben einige Kollegen wohl öfter eine Eintrittskarte für Teamevents verpasst, was sie zu den echten VIPs der Ausschlussparties macht.
Es fällt auf, dass ältere Kollegen nur in geringer Zahl vertreten sind und der Anteil erfahrener Mitarbeiter begrenzt ist. Es scheint, dass man, wenn man seine berufliche Laufbahn bei CORE beginnt und mindestens vier Jahre dabei ist, einen gewissen Spielraum bei der Gestaltung der eigenen Arbeitssituation hat.
Es ist nicht ungewöhnlich, dass sich die Partner gegenseitig anschreien, gerne auch in Anwesenheit von Kunden.
Ein schönes Büro, insbesondere die Villa, sowie moderne IT-Ausstattung schaffen eine angenehme Arbeitsumgebung.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist sehr undurchsichtig. Insbesondere fällt auf, dass Mitarbeiter teilweise auch außerhalb der Probezeit entlassen werden.
Die Abwicklung der Gehaltszahlungen weist leider Unregelmäßigkeiten mit Verzögerungen und fehlerhaften Angaben auf. Der Prozess scheint insgesamt unstrukturiert zu sein, was eine gründliche Überprüfung seitens Mitarbeiter erfordert. Es wurde sogar von Fällen berichtet, in denen Cent-Beträge irrtümlich als volle Monatsgehälter deklariert wurden. Die Gehälter bei CORE liegen unter dem Branchendurchschnitt, obwohl sich das Unternehmen gerne mit Größen wie McKinsey vergleicht. Positiv ist jedoch, dass nach der Probezeit ein Mobilitätszuschuss (MOBIKO) angeboten wird.
Die Führungsebene zeigt einen Mangel an Diversität, da alle Partner relativ jung und männlich sind und ihre Berufserfahrung hauptsächlich bei CORE gesammelt haben. Eine erfreuliche Entwicklung ist jedoch die Beförderung einer weiblichen Directorin im Juli, die einen Schritt in Richtung Vielfalt darstellen könnte.
- Man hat sehr viel Freiheit (bspw. wo man gerade arbeitet)
- Spannende Projekte
- Diverses Team
- Sehr schöne Offices
- Offene, zuvorkommende Arbeitskollegen
- Die HR Abteilung ist schon mit den einfachsten Tasks hoffnungslos überfordert und sollte Unterstützung bekommen
- Kein kompetitiver Lohn
- Es gibt kaum Anerkennung für geleistete Arbeit
- Marktgerechte Löhne
- Verbesserung der HR Abteilung
- Bessere Kommunikation mit den Angestellten
- Ellenbogengesellschaft loswerden und effektive Arbeit belohnen
Super Team und es wird alles daran gegeben, dass man sich bei der Arbeit wohl fühlt.
Man lebt für die Arbeit.
Es werden sehr viele interne Trainings angeboten.
Kein Kompetitives Gehalt.
Die Kommunikation hat Verbesserungspotenzial.
Sehr spannende Projekte
Spirit
Arbeitszeiten leider kaum mit einem Familienleben vereinbar
Ausarbeitung einer klareren Firmen-Vision
Nettes Ambiente, angenehmer Umgang unter den Kollegen
... im Kontext IT / Finance sehr gut, ansonsten eher unbekannt
es wird viel verlangt, phasenweise neben der Arbeit keine Zeit für das Privatleben besteht.
Regelmäßige Schulungen und Trainings
Eher gut, aber nicht wenn man es auf die Stunden runterrechnet die man arbeitet.
Nicht sichtbar
Sympathische und teilweise brillante Kollegen, vorbildlicher Zusammenhalt im Team
Der Wissenstransfer von älteren Kollegen wird weniger geschätzt.
Die Kommunikation ist sowohl mit Kollegen als auch mit Vorgesetzten immer auf Augenhöhe. Sehr unterschiedliche Charaktere. Im Grund aber faires Verhalten und Transparenz ggü. Mitarbeitern.
Ausstattung ist auf einem guten Stand, die Räumlichkeiten sind gepflegt.
Könnte mehr sein, wenn man überwiegend im Homeoffice arbeitet
Nichts zu beanstanden
Vielschichtige Aufgaben
Das dort auch sehr nette Kollegen*innen sind, die ähnlich empfinden.
Die Umgangsformen und die dahinterliegende Kultur.
Druck, Mikromanagement und "Teile und Herrsche". Mir wurde hier ein Buch empfohlen über Macht. Ich glaube, dass haben hier viele gelesen und verinnerlicht.
Bei den Kunden sicher gut. Gesellschaftlich hat der Laden kein gutes Image. Wer ein bisschen in die Biographien schaut versteht woher das kommt. Da ist viel nicht aufgearbeiteter Autoritarismus und Wut.
Wer hier ernsthaft arbeitet opfert perspektivisch sein Privatleben, Familie und Freundschaften. Das Gute: Es wird kompensiert mit Statussymbolen und dem verliehenen Gefühl etwas "Besonderes" zu sein. Das zieht natürlich bei jungen Absolventen, die noch nach Persönlichkeit suchen.
Man würde zum Späti mit dem Flugzeug fliegen, wenn das ginge.
Ich würde behaupten wie überall. Ich glaube aber so ein Umfeld zieht bestimmte Persönlichkeitstypen an. Viel Narzissmus, viel Statusgehabe und eine ausgeprägte Dominanzkultur. Das schlimmste: Es werden gebetsmühlenartig gute Umgangsformen gepredigt (und sogar als Trainings eingekauft!). Das kann aber keinen wahrhaft menschlichen Umgang ersetzen. Ich wurde mehrfach vor versammelter Mannschaft auf meine (vermeintlichen) Unzulänglichkeiten hingewiesen. Ich habe Kolleginnen weinen sehen.
Habe ich als sehr aggressiv empfunden. Ich würde so mit niemanden umgehen. Ich hatte irgendwann Magenschmerzen.
In der Villa sehr schön - wie in einem Museum. Aber wehe da ist ne Glühbirne kaputt. Dafür gibt es schon mal einen Wutausbruch.
Schön top-down.
Eigentlich sehr gut - wenn man nicht die tatsächliche Arbeitszeit als Masstab nimmt. Tut man das verdient man wie ein Angestellter.
Banken retten. Macht stolz.
High quality expectations, market relevant projects, scaling opportunity through merger with EPAM, learning opportunities, gaining responsibility fast
Intransparency
More transparency in ongoing initiatives.
“You never stand alone”. “Client First”. Smart people working together finding the best solution without hierarchy. Regular team events!
It is possible to squeeze in sports and the occasional dinner with a good friend or your partner but it is a challenge due to workload.
Core offers many trainings and everyone can develop further (beginner, advanced, seniors).
Great colleagues.
Quality is key. Performance leads. The best idea wins, but If you need a time out you can get it.
Within teams and project there are regular communications (e.g. daily morning and evening syncs), but depends on project leads.
More than 30 different cultural backgrounds.. diverse as it gets
Projects are super relevant in current market environment.
Interesting projects, great colleagues, good salary and very steep learning curve with focus on high quality standards
Too less flexible working models
Often the Projectteams are understaffed which leads to heavy load of work and long hours of work
Provide more hybrid models for working to also allow longer engagement with employees that are looking for a better work-life balance.
Very motivated colleagues, young and dynamic teams, long evenings/ nights of work but never alone
Consultant life - work, work and work. But after that you can proudly look back to this experience where you gained very helpfully and necessary skills for the future that you evolved within that time.
Balanced the work effort
So verdient kununu Geld.