112 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann hier wirklich etwas lernen und in tollen Projekten etwas bewegen.
Ein Kollege hat mal gesagt "CORE ist wie Jugend forscht", es gibt wenig Knowledge in der Company dementsprechend sind alle Projektergebnisse mit viel Schmerz verbunden, da die Dinge einfach noch nie jemand gemacht hat. Der Arbeitgeber empfindet auch gar keine Fürsorgepflicht für die eigenen Mitarbeitenden, man wird hier verheizt wortwörtlich bis zum geht nicht mehr.
Setzt wieder mehr auf Qualität bei der Mitarbeitendenauswahl und das was beim Klienten abgegeben wird.
Setzt wieder mehr auf Präsenz und holt die Teams zusammen zum Arbeiten, es versauern alle im Home Office Silo, das würde für die Kultur und Atmosphäre sicher besser sein.
Hört euren Mitarbeitenden besser zu und nehmt ernst was in den Fragerunden gefragt wird und dahinter steht, seid authentischer und ehrlicher in der Kommunikation.
Passt entweder die Gehälter an oder schraubt bei der Arbeitsbelastung zurück, alles einfach so zu lassen wie es ist, ist eine Frechheit.
Plant die Projekte beim Klienten besser und nehmt nicht alles in den Scope was auch noch über den Zaun geworfen wird. Das hilft überhaupt nicht Qualität abzuliefern, ein ehrliches "Nein" zu manchen Dingen würde auch den Respekt des Klienten gewinnen.
Aktuell sehr schlecht, die meisten Kollegen und Kolleginnen wollen das Schiff verlassen. Die Integration in den Mutterkonzern wird zum xten Mal angestrebt, die buzz words bleiben die gleichen, eine Strategie gibt es nicht. Es ist definitiv auch nicht mehr das was es mal war, ziemlich vieles ist weggestrichen worden an "Benefits" und Beratungsmäßig "coolen" Dingen nur die sehr hohe Arbeitsbelastung ist geblieben. Da kann die Stimmung halt auch nicht so gut sein.
Das Image war mal sehr gut, es wird zunehmend schlechter. Ist ja auch kein Wunder wenn man sich die anderen Kommentare der letzten Zeit hier mal anschaut.
Urlaube werden häufig nicht respektiert. Normale Arbeitstage gehen gerne bis 21 Uhr und länger. Falls man mal unter der Woche privat ab 19 Uhr etwas vor hat, schleicht man sich mit schlechtem Gewissen raus.
Auch lang angekündigte private Verpflichtungen die ausnahmsweise mal verhindern das man bis zum bitteren Ende arbeitet, werden häufig missgelaunt kommentiert von so mancher senioren Person.
Umwelt: Es ist eben Beratung, da existiert das nicht.
Sozialbewusstsein: Also andere Firmen machen ja bei irgendwelchen Charity und Spendenaktionen mit das gibt es bei CORE so nicht.
Karriere kann man mit etwas Glück und Können relativ schnell machen bei CORE.
Trainings: Gerade für Berufseinsteiger denke ich sehr interessant. Wenn man ein bisschen dabei ist kommt man schnell am Ende des Trainings curriculums an. Gerade für seniorere Levels ist hier nur wenig / nichts dabei.
Es gibt immer mal wieder nette Leute, es gibt aufjedenfall eine Cliquenbildung durch die Projektarbeit, im Großen und Ganzen ist das aber schon sehr fair untereinander.
Die älteren Kollegen haben hier eigentlich alle Narrenfreiheiten an die traut sich keiner ran.
Hier gibt es sehr sehr große Unterschiede, hier kann man auf Partner und Direktor-Ebene viel verschiedenes erleben.
Ist in den letzten Jahren massiv schlechter geworden. Das Hauptquartier am Wannsee ist abhanden gekommen, was mit das traurigste in der Historie ist. CORE ist jetzt in den EPAM Offices einquartiert, die aufjedenfall überhaupt nicht an den in der Management Beratung benötigten Standard herankommen. Klienten kann man da eigentlich nicht einladen, da die Offices von den EPAM Kollegen bis zum Nachmittag sehr übel zugerichtet sind. Die Ausstattung ist auch eher recht billig und nicht hochwertig.
Technische Ausstattung ist irgendwie in Ordnung man kann schon in den Projekten arbeiten. Kopfhörer etc. muss man sich selber zulegen, wenn man was brauchbares haben will.
Es wird versucht eine proaktive Kommunikation zu gestalten, allerdings ist meist recht wenig hinter dem Gesagten. In Fragerunden bei denen Fragen eingestellt werden können und das auch anonym sind immer mal wieder "Fragen abhanden gekommen" die anscheinend lästig waren bzw. die Fragen werden selten ehrlich beantwortet.
Könnte in Zukunft aber besser werden, da die schlimmsten Finger auf Partnerebene das Unternehmen verlassen haben.
Ich denke im Einstieg ist das ok, je weiter man die Leiter hochklettert desto unangemessener wird das Gehalt und ist dann definitiv nicht mehr konkurrenzfähig. Seit der Übernahme von EPAM sind die Gehälter und die Steigerung des Gehalts deutlich begrenzt. Wenn man einen alten Vertrag hat und lange dabei ist geht es sicher aber bei allen die neu anfangen wird schon sehr auf das Geld geguckt. Die Gehälter sind auch selbst auf den selben Leveln extrem unterschiedlich, da verdienen Kollegen und Kolleginnen manchmal viel mehr ohne jegliche Erfahrung als jemand der / die schon ein bisschen dabei ist.
Die Projekte und Tätigkeiten fand ich immer gut und spannend. Leider muss man das Rad ziemlich häufig neu erfinden, weil viel Knowledge abgewandert ist.
Einfach nichts!
Es wird viel geredet, aber nichts getan! Immer nur leere Versprechungen und wenn man nicht mehr funktioniert, wie man soll, wird man einfach aussortiert. Ohne das mit der Wimper gezuckt wird oder ohne dass man über Probleme gesprochen hat.
Ihr solltet die Firma dicht machen, da ihr echt keine Ahnung habt, was ihr da tut.
Gibt es einfach nicht!
- Bewerbungsprozess transparent und vor Allem sehr schnell
- Hat es geschafft, über die Jahre hinweg, wichtige Abgänge zu kompensieren - Kollegenzusammenhalt super
- Ab gewisser Erfahrung vollstes Vertrauen seitens der Partner in die eigene Arbeit - selbstständiges Arbeiten somit komplett möglich ab gewissem Zeitpunkt
- Ab Einstiegslevel nach Masterstudium 2-4 Jahre lang kompetitives Gehalt (hier auch Bewerbung zu empfehlen, um das Beratungsumfeld kennenzulernen)
- Eigene Lernkurve stagniert irgendwann, außer man pusht proaktiv
- Feedbackgespräche gefühlt teilweise nur pro forma, Umsetzungsgrad der besprochenen Aktivitäten / Maßnahmen für Beförderungen werden nicht getrackt
- Officekultur (in Berlin zumindest) nur semi vorhanden
- Ab Managerlevel kein kompetitives Gehalt mehr im Beratungsumfeld (hier Bewerbung/Einstieg nur zu empfehlen, wenn man mit vollster Überzeugung in den EPAM-Komplex einsteigen und proaktiv und vor Allem Europa-weit Projekte mitmachen und -steuern möchte. Wenn man als Manager im Generalisten-Track anfängt und "macht, was man gesagt bekommt", geht man schnell unter. CORE steht für eigenständiges Handeln - wenn man hier alles gibt, kommt man auch weit
Sehr coole und schlaue Kollegen*innen
Je nach Projekt variiert der Workload. Insgesamt aber, wie es in einer Strategieberatung üblich ist, eher ein 8-8-Job. Ausgleich und Ähnliches sind durchaus möglich, wenn man seine eigenen Grenzen setzt und das Ergebnis weiterhin stimmt. :)
Tolle Vorgesetzte auf Arbeitsebene, und auch die Partner sind selbst aus juniorigen Positionen gut ansprechbar.
wie es mal war..
Zu großes Ego, zu kleine Murmeln
Denunziantentum nicht fördern und weniger von Testosteron leiten lassen.
auch nur weil sie ohne die, gar nichts mehr hinkriegen würden..
Unsicherheit über Zukunft des Unternehmens, keine Wertschätzung, kein Verständnis für privates (e.g. Urlaub, Arzttermine etc.)
Wenig bekanntes Unternehmen
Viele Flüge auch wenn nicht unbedingt notwendig
Gutes Trainingsangebot, muss aber oft abgesagt werden weil zu viel Projektstress
Krieg zwischen Partnern
Gute Büros
Undurchlässige Unternehmensentwicklung
Generell gut, dafür wie viel man arbeitet nicht gut
99% Powerpoint Slides bauen bis in die frühen Morgenstunden
Die Büros in Berlin sind wirklich toll. Wunderschöne Lage und top Ausstattung, da fühlt man sich wirklich wohl.
CORE sollte die Bedürfnisse und Wünsche seiner Mitarbeiter ernst nehmen. Das Staffing auf die Projekte ist regelmäßig ein Chaos und erfolgt selten nach Kompetenz/ Interessen/ Fähigkeiten. Einmal hat in einem Projektteam eine Frau gefehlt, weil man dem Kunden ggü divers auftreten wollte. Es wurde dann die erst beste weibliche Mitarbeiterin in dieses Projektteam verfrachtet.
In meiner Zeit bei CORE hatte ich ein einziges Projekt, bei welchem die Arbeitsatmosphäre toll war. In allen weiteren Projekten konnte durch Stress, schlechte Führung und unklaren Zielen keine gute Atmosphäre zustanden kommen.
Ich habe einige Fälle von Mobbing mitbekommen, außerdem kommt es oft zu ungefragten Meinungsäußerungen zur eigenen Arbeitsweise, was dann als "Feedback" verpackt wird. Mit Feedback hat dies idR nichts zutun, eher mit Dominanz und Kleinhalten von anderen.
In Richtung Klienten hat CORE ein gutes Image.
Eher nicht vorhanden.
Lange Tage bis in die Nacht. Dies wird aber vorher so kommuniziert, man weiß worauf man sich einlässt. Am Wochenende musste ich nur selten arbeiten.
Urlaub wird nicht gerne gesehen und ist nur was für Lowperformer. Einmal wurde mein Urlaub erst erst 2 Tage vor Abflug freigegeben, obwohl ich diesen weit im voraus angekündigt hatte und es keine heiße Phase im Projekt war. Man ist cool und erfolgreich, wenn man viele Urlaubstage auf dem Konto angesammelt hat. Wenn man es dann mal in den Urlaub geschafft hat, wird erwartet, dass man sich regelmäßig über den Projektverlauf informiert.
Ich war einmal 5 Tage krank, der Projektleiter schrieb mir jeden zweiten Tag wann ich denn endlich wieder arbeiten kann, dass es mir ja so schlecht gar nicht gehen kann. Auch hier war keine heiße Phase im Projekt.
Feiertage sind kleine Extra-Goodies für den Klienten, weil die Consultants von CORE da weiter arbeiten.
Von CORE wird ein hybrides Arbeitsmodell gepredigt: Zuhause, bei CORE im Büro und beim Kunden. Das funktioniert meistens gut, es gibt aber Ausnahmen bei welchen vier Tage beim Klienten gearbeitet wird, für die "visibility" beim Klienten (und beim Projektleiter)
Durch die zahlreichen Reisen ist es als Berater schwer umweltfreundlich zu leben. Wenn das Flugzeug eben schneller ist, dann nimmt man das, weil Zeit ist hier wirklich Geld.
Es gibt immer mal wieder interne Trainings die angeboten werden und recht hilfreich sind. Dabei handelt es sich um fachliche Trainings, aber auch um Soft-Skill-Trainings wie zB Richtig präsentieren oder Knigge.
Befördert wird, wer sich bei den Partnern einen Namen gemacht hat und beliebt ist. Teilweise ist es auch Glück.
In meiner Zeit bei CORE wurden oft Mitarbeiter einfach so entlassen, dabei war es egal, ob dies während der Probezeit oder nach langer Firmenzugehörigkeit geschah. Die wenigsten Kündigungen hatten einen nachvollziehbaren Grund.
Jeder hat seinen kleinen Kreis an Kollegen und Kolleginnen die zusammenhalten. Firmenübergreifend gibt es sowas leider nicht.
Bei CORE sind viele "Manager" unterwegs, die null Führungsqualitäten besitzen und so die Mitarbeiter, Stimmung und Projekte vergraulen. Innerhalb der Projekte gibt es immer eine Art Stimmungsbarometer, welches sehr hilfreich sein kann, wenn es richtig benutzt wird. Ich habe es jedoch mehrmals erlebt, dass wenn das Barometer Probleme aufzeigt, der Besprechungstermin dazu ins Nirvana verschoben wird und irgendwann auf mysteriöse Weise verschwindet. Seitens HR wird dies dann nicht hinterfragt.
Die Büros sind wunderschön, die Arbeitsmittel sind top. Wenn man etwas braucht, was über die Standardausstattung hinausgeht, bekommt man es. Bei Reisen zum Kunden kann man unkompliziert selber buchen und selber entscheiden auf welchem Wege man anreist und in welchem Hotel man schlafen möchte.
Existiert nicht. Es gibt immer mal wieder Fragerunden mit den Partnern, welche eine offene Kommunikationskultur symbolisieren sollen. Wenn man auf die Fragen jedoch nur halbe Antworten bekommt hilft das wenig. Teilweise werden die Leute die Fragen stellen auch bloßgestellt à la "was ist das denn für eine dumme/ komische Frage?".
Das Gehalt war mal top, in der Vergangenheit wurde hier leider gespart. Besonders im Hinblick auf Inflation und steigende Preise hat das hier und da zu Diskussionen und Unmut geführt, da man bei CORE doch recht viel arbeitet.
Toll ist, dass man sich entscheiden darf ob man einen Firmenwagen oder ein Mobilitätsprogramm nehmen möchte. Beides ist super attraktiv.
Bei Dingen wie Sommerfest/ Weihnachtsfeier lässt sich CORE nicht lumpen, das sind wirklich immer tolle Feiern.
Grundsätzlich wird gepredigt, dass Gleichberechtigung super wichtig ist, im Großen und Ganzen klappt das auch gut. Kommt es doch mal zu Ungerechtigkeit oder Belästigung, weiß CORE leider nicht, wie man dieses Problem lösen soll. Es wird dann halt eine neue Policy geschrieben und an alle verschickt.
Frauen gibt es in den höheren Positionen eher weniger, liegt vielleicht daran, dass man als Frau keine Lust hat laut schreiend seine Meinung/ Position/ Idee durchzusetzen, was bei CORE in Diskussionen gerne mal notwendig ist, wenn man weiterkommen möchte.
Es gibt Projekte in vielen verschiedenen Branchen, man kommt wirklich viel rum und kann spannende Themen bearbeiten. Auch intern kann man sich austoben und sich Themen aussuchen bei welchen man sich selbst verwirklichen kann.
To promote a more positive work environment, CORE could consider several key improvements. First, instead of encouraging employees to write positive Kununu reviews, the company should prioritise taking employee feedback seriously and actively implementing constructive suggestions for improvement. This approach would reflect a genuine commitment to addressing concerns and making tangible changes. In addition, it is crucial for CORE to place a strong emphasis on hiring and, more importantly, retaining experienced professionals. This will not only improve the quality of work, but also contribute to a more stable and knowledgeable workforce. Furthermore, CORE should focus on improving leadership training and conflict resolution strategies to foster a more respectful and collaborative atmosphere, especially among partners. Emphasising transparency in communication and providing equal opportunities for career advancement are also essential steps towards improving the overall workplace culture.
Success in the workplace is not only determined by exceptional performance. The company also places a high value on personal likability. This dynamic creates a work environment characterised by high pressure and frequent micromanagement
The image may be appealing at first glance, but there is often a sense that the company prioritises superficiality over substance. There is a sense that the company's branding doesn't accurately reflect the actual working conditions and experiences of its employees
Achieving a satisfactory work-life balance at times proves challenging within the company. Employees frequently find themselves on call around the clock, with limited flexibility to accommodate personal commitments. The expectation to be available 24/7 can indeed take a toll on personal life. However, partners believe that hosting fancy team dinners or company events can serve as a form of compensation for this demanding work schedule
Commitment to environmental and social responsibility is under scrutiny due to the high volume of air travel. Train travel is often not seen as a viable alternative and many (not all) people are concerned about their FTL status
Promotion opportunities seem to depend heavily on personal relationships and likability rather than merit
There is a lack of team spirit. The prevailing atmosphere is often characterised by a strong emphasis on individualism and competition, which can inadvertently hinder the spirit of collaboration. Also, non-native speakers find it challenging to feel fully integrated. This challenge is partly due to the frequent use of the German language during the weekly AH meeting and company events
There are limited senior professionals within the organisation
There have been instances where partners have engaged in heated discussions and disagreements that may become vocal in front of others. While a healthy debate can be part of any workplace, some may find such interactions uncomfortable
Despite claims to the contrary, communication practices often lack transparency. Information tends to flow top-down, which can create gaps in understanding and hinder effective collaboration between teams
While CORE often compares itself to top-tier consultancies, the reality is that its remuneration packages are more in line with those of the Big 4 consultancies. There may be a discrepancy between what the company claims and what it actually offers
- Schönes Office
- Keine Transparenz
- Keine Diversität auf Führungsebene
- Unstrukturierte interne Prozesse
- Verzögerte und/oder falsche Gehaltsauszahlungen
- Branchenunterdurchschnittliche Gehälter
Es könnte hilfreich sein, die HR-Struktur zu überdenken. Aktuell führen vier Mitarbeiter die Aufgaben aus, die zuvor von einer einzigen HR-Mitarbeiterin erledigt wurden. Dennoch scheinen die HR-Mitarbeiter nach wie vor mit vielen Aufgaben überfordert zu sein, während gleichzeitig die internen Prozesse als verbesserungswürdig erscheinen.
Eine hohe Mitarbeiterfluktuation ist branchenüblich, bei CORE jedoch besonders ausgeprägt, insbesondere seit der Übernahme durch EPAM. Zudem kam es bei mehreren Firmenveranstaltungen zu vereinzelten Vorfällen sexueller Belästigung. Dabei kam es zu unangemessenem Verhalten von höher gestellten Kollegen gegenüber neuen Mitarbeiterinnen.
Die Work-Life-Balance lässt leider zu wünschen übrig. Wochenendarbeit ist keine Seltenheit und es wird erwartet, dass man rund um die Uhr erreichbar ist, egal ob im Urlaub, bei Krankheit oder am Wochenende.
Die Bewertung "Man würde zum Späti mit dem Flugzeug fliegen, wenn das ginge" trifft eindeutig zu.
Es gibt eine Vielzahl von Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, sowohl intern als auch durch externe Trainer. Insbesondere die regelmäßigen Trainings am Freitag, die von externen Trainern durchgeführt werden, sind hervorzuheben und können genutzt werden. Allerdings ist anzumerken, dass trotz vorhandener Trainings zur Business-Etiquette einfache Grundprinzipien dieser nicht immer konsequent im Arbeitsalltag umgesetzt werden.
Im Großen und Ganzen besteht ein solider Zusammenhalt unter den Kollegen, insbesondere innerhalb der Projekte. Allerdings wird die Zusammenarbeit manchmal als nicht ganz authentisch empfunden, und gelegentlich hat man das Gefühl, dass einem "teamwork makes the dreamwork" geradezu aufgedrückt wird. Mobbing scheint leider auf fast jedem Projekt seinen unfreiwilligen Gastauftritt zu haben. Zusätzlich haben einige Kollegen wohl öfter eine Eintrittskarte für Teamevents verpasst, was sie zu den echten VIPs der Ausschlussparties macht.
Es fällt auf, dass ältere Kollegen nur in geringer Zahl vertreten sind und der Anteil erfahrener Mitarbeiter begrenzt ist. Es scheint, dass man, wenn man seine berufliche Laufbahn bei CORE beginnt und mindestens vier Jahre dabei ist, einen gewissen Spielraum bei der Gestaltung der eigenen Arbeitssituation hat.
Es ist nicht ungewöhnlich, dass sich die Partner gegenseitig anschreien, gerne auch in Anwesenheit von Kunden.
Ein schönes Büro, insbesondere die Villa, sowie moderne IT-Ausstattung schaffen eine angenehme Arbeitsumgebung.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist sehr undurchsichtig. Insbesondere fällt auf, dass Mitarbeiter teilweise auch außerhalb der Probezeit entlassen werden.
Die Abwicklung der Gehaltszahlungen weist leider Unregelmäßigkeiten mit Verzögerungen und fehlerhaften Angaben auf. Der Prozess scheint insgesamt unstrukturiert zu sein, was eine gründliche Überprüfung seitens Mitarbeiter erfordert. Es wurde sogar von Fällen berichtet, in denen Cent-Beträge irrtümlich als volle Monatsgehälter deklariert wurden. Die Gehälter bei CORE liegen unter dem Branchendurchschnitt, obwohl sich das Unternehmen gerne mit Größen wie McKinsey vergleicht. Positiv ist jedoch, dass nach der Probezeit ein Mobilitätszuschuss (MOBIKO) angeboten wird.
Die Führungsebene zeigt einen Mangel an Diversität, da alle Partner relativ jung und männlich sind und ihre Berufserfahrung hauptsächlich bei CORE gesammelt haben. Eine erfreuliche Entwicklung ist jedoch die Beförderung einer weiblichen Directorin im Juli, die einen Schritt in Richtung Vielfalt darstellen könnte.
Sehr schlecht. Freundlich & nett sein und dabei gute Leistungen erbringen ist nicht genug. Wenn die "alten" Berater dich mögen, kommst du weiter, sonst hat man keine Chancen hier.
Berufsanfänger dürfen sich "Transformation Manager" nennen, und 95% davon haben keine Ahnung was es bedeutet, ein Projekt zu leiten.
nach Außen scheint alles professionell - in der Realität mehr Schein als Sein
Im Vergleich zu anderen Beratungen eine Katastrophe. Es wird sichergestellt, dass man mit schlechtem Gewissen private Termine wahrnimmt, nach dem Motto "Du hast das Team im Stich gelassen".
Das non-stop Arbeiten ist in der Firmenkultur stark geprägt und wird sehr gerne gesehen. 14-16 Std. am Tag ist normal (auch wenn ein Projekt gut läuft).
Karriere: Wenn du als dich als "Transformation Manager" im ersten Jahr nach dem Studium nennen willst, dann bist du hier richtig
Weiterbildung: Interne Trainings
Vergleichbar mit anderen "Boutique" Beratungen. Sie behaupten, dass sie Gehälter auf dem gleichen Niveau wie „Mckinsey“ zahlen, was nicht stimmt
Fliegen ist immer die erste Wahl
Ellenbogenmentalität ist stark verbreitet.
Geht so.
Manche Partner verhalten sich wie Kinder und schreien ständig rum.
Man bekommt eine sehr gute IT Ausstattung.
Seht intransparent
Keine einzige Frau als Director oder Partner.
Geht so. Projektabhängig
So verdient kununu Geld.