54 von 112 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann hier wirklich etwas lernen und in tollen Projekten etwas bewegen.
Ein Kollege hat mal gesagt "CORE ist wie Jugend forscht", es gibt wenig Knowledge in der Company dementsprechend sind alle Projektergebnisse mit viel Schmerz verbunden, da die Dinge einfach noch nie jemand gemacht hat. Der Arbeitgeber empfindet auch gar keine Fürsorgepflicht für die eigenen Mitarbeitenden, man wird hier verheizt wortwörtlich bis zum geht nicht mehr.
Setzt wieder mehr auf Qualität bei der Mitarbeitendenauswahl und das was beim Klienten abgegeben wird.
Setzt wieder mehr auf Präsenz und holt die Teams zusammen zum Arbeiten, es versauern alle im Home Office Silo, das würde für die Kultur und Atmosphäre sicher besser sein.
Hört euren Mitarbeitenden besser zu und nehmt ernst was in den Fragerunden gefragt wird und dahinter steht, seid authentischer und ehrlicher in der Kommunikation.
Passt entweder die Gehälter an oder schraubt bei der Arbeitsbelastung zurück, alles einfach so zu lassen wie es ist, ist eine Frechheit.
Plant die Projekte beim Klienten besser und nehmt nicht alles in den Scope was auch noch über den Zaun geworfen wird. Das hilft überhaupt nicht Qualität abzuliefern, ein ehrliches "Nein" zu manchen Dingen würde auch den Respekt des Klienten gewinnen.
Aktuell sehr schlecht, die meisten Kollegen und Kolleginnen wollen das Schiff verlassen. Die Integration in den Mutterkonzern wird zum xten Mal angestrebt, die buzz words bleiben die gleichen, eine Strategie gibt es nicht. Es ist definitiv auch nicht mehr das was es mal war, ziemlich vieles ist weggestrichen worden an "Benefits" und Beratungsmäßig "coolen" Dingen nur die sehr hohe Arbeitsbelastung ist geblieben. Da kann die Stimmung halt auch nicht so gut sein.
Das Image war mal sehr gut, es wird zunehmend schlechter. Ist ja auch kein Wunder wenn man sich die anderen Kommentare der letzten Zeit hier mal anschaut.
Urlaube werden häufig nicht respektiert. Normale Arbeitstage gehen gerne bis 21 Uhr und länger. Falls man mal unter der Woche privat ab 19 Uhr etwas vor hat, schleicht man sich mit schlechtem Gewissen raus.
Auch lang angekündigte private Verpflichtungen die ausnahmsweise mal verhindern das man bis zum bitteren Ende arbeitet, werden häufig missgelaunt kommentiert von so mancher senioren Person.
Umwelt: Es ist eben Beratung, da existiert das nicht.
Sozialbewusstsein: Also andere Firmen machen ja bei irgendwelchen Charity und Spendenaktionen mit das gibt es bei CORE so nicht.
Karriere kann man mit etwas Glück und Können relativ schnell machen bei CORE.
Trainings: Gerade für Berufseinsteiger denke ich sehr interessant. Wenn man ein bisschen dabei ist kommt man schnell am Ende des Trainings curriculums an. Gerade für seniorere Levels ist hier nur wenig / nichts dabei.
Es gibt immer mal wieder nette Leute, es gibt aufjedenfall eine Cliquenbildung durch die Projektarbeit, im Großen und Ganzen ist das aber schon sehr fair untereinander.
Die älteren Kollegen haben hier eigentlich alle Narrenfreiheiten an die traut sich keiner ran.
Hier gibt es sehr sehr große Unterschiede, hier kann man auf Partner und Direktor-Ebene viel verschiedenes erleben.
Ist in den letzten Jahren massiv schlechter geworden. Das Hauptquartier am Wannsee ist abhanden gekommen, was mit das traurigste in der Historie ist. CORE ist jetzt in den EPAM Offices einquartiert, die aufjedenfall überhaupt nicht an den in der Management Beratung benötigten Standard herankommen. Klienten kann man da eigentlich nicht einladen, da die Offices von den EPAM Kollegen bis zum Nachmittag sehr übel zugerichtet sind. Die Ausstattung ist auch eher recht billig und nicht hochwertig.
Technische Ausstattung ist irgendwie in Ordnung man kann schon in den Projekten arbeiten. Kopfhörer etc. muss man sich selber zulegen, wenn man was brauchbares haben will.
Es wird versucht eine proaktive Kommunikation zu gestalten, allerdings ist meist recht wenig hinter dem Gesagten. In Fragerunden bei denen Fragen eingestellt werden können und das auch anonym sind immer mal wieder "Fragen abhanden gekommen" die anscheinend lästig waren bzw. die Fragen werden selten ehrlich beantwortet.
Könnte in Zukunft aber besser werden, da die schlimmsten Finger auf Partnerebene das Unternehmen verlassen haben.
Ich denke im Einstieg ist das ok, je weiter man die Leiter hochklettert desto unangemessener wird das Gehalt und ist dann definitiv nicht mehr konkurrenzfähig. Seit der Übernahme von EPAM sind die Gehälter und die Steigerung des Gehalts deutlich begrenzt. Wenn man einen alten Vertrag hat und lange dabei ist geht es sicher aber bei allen die neu anfangen wird schon sehr auf das Geld geguckt. Die Gehälter sind auch selbst auf den selben Leveln extrem unterschiedlich, da verdienen Kollegen und Kolleginnen manchmal viel mehr ohne jegliche Erfahrung als jemand der / die schon ein bisschen dabei ist.
Die Projekte und Tätigkeiten fand ich immer gut und spannend. Leider muss man das Rad ziemlich häufig neu erfinden, weil viel Knowledge abgewandert ist.
Unsicherheit über Zukunft des Unternehmens, keine Wertschätzung, kein Verständnis für privates (e.g. Urlaub, Arzttermine etc.)
Wenig bekanntes Unternehmen
Viele Flüge auch wenn nicht unbedingt notwendig
Gutes Trainingsangebot, muss aber oft abgesagt werden weil zu viel Projektstress
Krieg zwischen Partnern
Gute Büros
Undurchlässige Unternehmensentwicklung
Generell gut, dafür wie viel man arbeitet nicht gut
99% Powerpoint Slides bauen bis in die frühen Morgenstunden
Die Büros in Berlin sind wirklich toll. Wunderschöne Lage und top Ausstattung, da fühlt man sich wirklich wohl.
CORE sollte die Bedürfnisse und Wünsche seiner Mitarbeiter ernst nehmen. Das Staffing auf die Projekte ist regelmäßig ein Chaos und erfolgt selten nach Kompetenz/ Interessen/ Fähigkeiten. Einmal hat in einem Projektteam eine Frau gefehlt, weil man dem Kunden ggü divers auftreten wollte. Es wurde dann die erst beste weibliche Mitarbeiterin in dieses Projektteam verfrachtet.
In meiner Zeit bei CORE hatte ich ein einziges Projekt, bei welchem die Arbeitsatmosphäre toll war. In allen weiteren Projekten konnte durch Stress, schlechte Führung und unklaren Zielen keine gute Atmosphäre zustanden kommen.
Ich habe einige Fälle von Mobbing mitbekommen, außerdem kommt es oft zu ungefragten Meinungsäußerungen zur eigenen Arbeitsweise, was dann als "Feedback" verpackt wird. Mit Feedback hat dies idR nichts zutun, eher mit Dominanz und Kleinhalten von anderen.
In Richtung Klienten hat CORE ein gutes Image.
Eher nicht vorhanden.
Lange Tage bis in die Nacht. Dies wird aber vorher so kommuniziert, man weiß worauf man sich einlässt. Am Wochenende musste ich nur selten arbeiten.
Urlaub wird nicht gerne gesehen und ist nur was für Lowperformer. Einmal wurde mein Urlaub erst erst 2 Tage vor Abflug freigegeben, obwohl ich diesen weit im voraus angekündigt hatte und es keine heiße Phase im Projekt war. Man ist cool und erfolgreich, wenn man viele Urlaubstage auf dem Konto angesammelt hat. Wenn man es dann mal in den Urlaub geschafft hat, wird erwartet, dass man sich regelmäßig über den Projektverlauf informiert.
Ich war einmal 5 Tage krank, der Projektleiter schrieb mir jeden zweiten Tag wann ich denn endlich wieder arbeiten kann, dass es mir ja so schlecht gar nicht gehen kann. Auch hier war keine heiße Phase im Projekt.
Feiertage sind kleine Extra-Goodies für den Klienten, weil die Consultants von CORE da weiter arbeiten.
Von CORE wird ein hybrides Arbeitsmodell gepredigt: Zuhause, bei CORE im Büro und beim Kunden. Das funktioniert meistens gut, es gibt aber Ausnahmen bei welchen vier Tage beim Klienten gearbeitet wird, für die "visibility" beim Klienten (und beim Projektleiter)
Durch die zahlreichen Reisen ist es als Berater schwer umweltfreundlich zu leben. Wenn das Flugzeug eben schneller ist, dann nimmt man das, weil Zeit ist hier wirklich Geld.
Es gibt immer mal wieder interne Trainings die angeboten werden und recht hilfreich sind. Dabei handelt es sich um fachliche Trainings, aber auch um Soft-Skill-Trainings wie zB Richtig präsentieren oder Knigge.
Befördert wird, wer sich bei den Partnern einen Namen gemacht hat und beliebt ist. Teilweise ist es auch Glück.
In meiner Zeit bei CORE wurden oft Mitarbeiter einfach so entlassen, dabei war es egal, ob dies während der Probezeit oder nach langer Firmenzugehörigkeit geschah. Die wenigsten Kündigungen hatten einen nachvollziehbaren Grund.
Jeder hat seinen kleinen Kreis an Kollegen und Kolleginnen die zusammenhalten. Firmenübergreifend gibt es sowas leider nicht.
Bei CORE sind viele "Manager" unterwegs, die null Führungsqualitäten besitzen und so die Mitarbeiter, Stimmung und Projekte vergraulen. Innerhalb der Projekte gibt es immer eine Art Stimmungsbarometer, welches sehr hilfreich sein kann, wenn es richtig benutzt wird. Ich habe es jedoch mehrmals erlebt, dass wenn das Barometer Probleme aufzeigt, der Besprechungstermin dazu ins Nirvana verschoben wird und irgendwann auf mysteriöse Weise verschwindet. Seitens HR wird dies dann nicht hinterfragt.
Die Büros sind wunderschön, die Arbeitsmittel sind top. Wenn man etwas braucht, was über die Standardausstattung hinausgeht, bekommt man es. Bei Reisen zum Kunden kann man unkompliziert selber buchen und selber entscheiden auf welchem Wege man anreist und in welchem Hotel man schlafen möchte.
Existiert nicht. Es gibt immer mal wieder Fragerunden mit den Partnern, welche eine offene Kommunikationskultur symbolisieren sollen. Wenn man auf die Fragen jedoch nur halbe Antworten bekommt hilft das wenig. Teilweise werden die Leute die Fragen stellen auch bloßgestellt à la "was ist das denn für eine dumme/ komische Frage?".
Das Gehalt war mal top, in der Vergangenheit wurde hier leider gespart. Besonders im Hinblick auf Inflation und steigende Preise hat das hier und da zu Diskussionen und Unmut geführt, da man bei CORE doch recht viel arbeitet.
Toll ist, dass man sich entscheiden darf ob man einen Firmenwagen oder ein Mobilitätsprogramm nehmen möchte. Beides ist super attraktiv.
Bei Dingen wie Sommerfest/ Weihnachtsfeier lässt sich CORE nicht lumpen, das sind wirklich immer tolle Feiern.
Grundsätzlich wird gepredigt, dass Gleichberechtigung super wichtig ist, im Großen und Ganzen klappt das auch gut. Kommt es doch mal zu Ungerechtigkeit oder Belästigung, weiß CORE leider nicht, wie man dieses Problem lösen soll. Es wird dann halt eine neue Policy geschrieben und an alle verschickt.
Frauen gibt es in den höheren Positionen eher weniger, liegt vielleicht daran, dass man als Frau keine Lust hat laut schreiend seine Meinung/ Position/ Idee durchzusetzen, was bei CORE in Diskussionen gerne mal notwendig ist, wenn man weiterkommen möchte.
Es gibt Projekte in vielen verschiedenen Branchen, man kommt wirklich viel rum und kann spannende Themen bearbeiten. Auch intern kann man sich austoben und sich Themen aussuchen bei welchen man sich selbst verwirklichen kann.
Sehr schlecht. Freundlich & nett sein und dabei gute Leistungen erbringen ist nicht genug. Wenn die "alten" Berater dich mögen, kommst du weiter, sonst hat man keine Chancen hier.
Berufsanfänger dürfen sich "Transformation Manager" nennen, und 95% davon haben keine Ahnung was es bedeutet, ein Projekt zu leiten.
nach Außen scheint alles professionell - in der Realität mehr Schein als Sein
Im Vergleich zu anderen Beratungen eine Katastrophe. Es wird sichergestellt, dass man mit schlechtem Gewissen private Termine wahrnimmt, nach dem Motto "Du hast das Team im Stich gelassen".
Das non-stop Arbeiten ist in der Firmenkultur stark geprägt und wird sehr gerne gesehen. 14-16 Std. am Tag ist normal (auch wenn ein Projekt gut läuft).
Karriere: Wenn du als dich als "Transformation Manager" im ersten Jahr nach dem Studium nennen willst, dann bist du hier richtig
Weiterbildung: Interne Trainings
Vergleichbar mit anderen "Boutique" Beratungen. Sie behaupten, dass sie Gehälter auf dem gleichen Niveau wie „Mckinsey“ zahlen, was nicht stimmt
Fliegen ist immer die erste Wahl
Ellenbogenmentalität ist stark verbreitet.
Geht so.
Manche Partner verhalten sich wie Kinder und schreien ständig rum.
Man bekommt eine sehr gute IT Ausstattung.
Seht intransparent
Keine einzige Frau als Director oder Partner.
Geht so. Projektabhängig
- Man hat sehr viel Freiheit (bspw. wo man gerade arbeitet)
- Spannende Projekte
- Diverses Team
- Sehr schöne Offices
- Offene, zuvorkommende Arbeitskollegen
- Die HR Abteilung ist schon mit den einfachsten Tasks hoffnungslos überfordert und sollte Unterstützung bekommen
- Kein kompetitiver Lohn
- Es gibt kaum Anerkennung für geleistete Arbeit
- Marktgerechte Löhne
- Verbesserung der HR Abteilung
- Bessere Kommunikation mit den Angestellten
- Ellenbogengesellschaft loswerden und effektive Arbeit belohnen
Super Team und es wird alles daran gegeben, dass man sich bei der Arbeit wohl fühlt.
Man lebt für die Arbeit.
Es werden sehr viele interne Trainings angeboten.
Kein Kompetitives Gehalt.
Die Kommunikation hat Verbesserungspotenzial.
Sehr spannende Projekte
Spirit
Arbeitszeiten leider kaum mit einem Familienleben vereinbar
Ausarbeitung einer klareren Firmen-Vision
Nettes Ambiente, angenehmer Umgang unter den Kollegen
... im Kontext IT / Finance sehr gut, ansonsten eher unbekannt
es wird viel verlangt, phasenweise neben der Arbeit keine Zeit für das Privatleben besteht.
Regelmäßige Schulungen und Trainings
Eher gut, aber nicht wenn man es auf die Stunden runterrechnet die man arbeitet.
Nicht sichtbar
Sympathische und teilweise brillante Kollegen, vorbildlicher Zusammenhalt im Team
Der Wissenstransfer von älteren Kollegen wird weniger geschätzt.
Die Kommunikation ist sowohl mit Kollegen als auch mit Vorgesetzten immer auf Augenhöhe. Sehr unterschiedliche Charaktere. Im Grund aber faires Verhalten und Transparenz ggü. Mitarbeitern.
Ausstattung ist auf einem guten Stand, die Räumlichkeiten sind gepflegt.
Könnte mehr sein, wenn man überwiegend im Homeoffice arbeitet
Nichts zu beanstanden
Vielschichtige Aufgaben
Man bekommt viele Freiheiten, jedoch gibt es auch eine sehr hohe Erwartung an die Leistungsbereitschaft
Eher ein Nischenplayer, jedoch in dieser Nische mit gutem Image.
Arbeitszeiten gehen regelmäßig bis in den späten Abend. Abendaktivitäten sind nur schwierig zu planen, da immer etwas dazwischen kommen kann.
Großes Angebot hochwertiger Trainings, gute Aufstiegschancen
Sehr gute Kompensation, darüber hinaus unterstütztes Sportprogramm und Zuschuss zur Mobilität.
Inlandsflüge werden nicht nur in Ausnahmen gewählt.
Gute Abstimmung, was es noch zu tun gibt und wie man einander unterstützen kann.
Sehr respektvoll, auch wenn das Unternehmen eher jung ist.
Fordernd, aber fair. Schnelles und ehrliches Feedback.
Gut ausgestattete Büros. Laptops, Handys, Tablets sind top.
Sehr direkt und ehrlich unter den Kollegen. Zu einigen Partnern besteht eine gewisse Distanz.
Kaum Frauen in den oberen Positionen, was aber auch an den Arbeitszeiten und der damit verbundenen schwierigen Vereinbarkeit mit der Familie liegen mag.
Guter Einblick in die strategischen Themen der Unternehmen.
Am Ende abhängig von der Klienten-, Projekt- und Teamkonstellation. In der Regel aber sehr gut!
Bei den Klienten ist das Image gut und CORE hat einige langjährige Klienten mit partnerschaftlichen Verhältnissen. Allerdings ist CORE weiterhin außerhalb des Kreises von Klienten nicht sonderlich bekannt. Beim Jobwechsel konnte ich in Bewerbungsgesprächen mit CORE als Name daher nicht punkten, allerdings mit meinen Projektreferenzen (bezogen auch Aufgaben und Projektumfang), die ich bei anderen Arbeitgebern / Beratungen so nicht hätte vorweisen können.
Typisch für Consulting sind auch bei CORE die Arbeitstage teilweise stressig und die Abende lang. Wer sich für eine Karriere im Consulting entscheidet, sollte sich dessen aber auch bewusst sein. Es gibt Projekte die stressig sind und andere, die etwas entspannter sind. Am Ende ist jeder selbst seines Glückes Schmied und es ich wichtig persönliche Grenzen abzustecken und diese klar zu kommunizieren. Diese werden meiner Erfahrung nach bei CORE auch respektiert, da am Ende die Leistung zählt und nicht die gearbeiteten Stunden. Ich habe häufig weniger Stunden gearbeitet als andere und wurde dennoch im Rahmen meiner Leistung promotet. Bedingt durch die reduzierte Reisetätigkeit und das viele Home-Office, auch nach Corona, hat sich die Situation allgemein weiter verbessert. Wir haben uns in meinen Teams immer so organisiert, dass einzelne Team-Mitglieder auch teilweise während des Tages Sporteinheiten einlegen konnten und wir Arbeitszeiten im Team so gestaltet haben, wie es für einzelne Personen ideal war, sofern die Projektsituation dies zugelassen hat.
CORE bietet sehr gute Karrieremöglichkeiten und kann als Sprungbrett verstanden werden. Hier ist es aber auch wichtig seine persönlichen Ambitionen klar zu kommunizieren und Opportunitäten zu ergreifen sowie zum Teil auch selbst zu kreieren. Seitens der Führungskräfte wird man dabei immer auf Unterstützung hoffen können, es wird einen aber auch nichts in den Schoß gelegt! Im Rahmen des Jobwechsels wurden mir sehr gute Angebote unterbreitet, die in Bezug auf Verantwortung und Gehalt weit über der Norm lagen. Dies ist definitiv meinen Projektreferenzen und der Förderung zu verdanken, welche mir bei CORE zuteilwurde.
Das Thema Weiterbildung sehe ich etwas kritisch. CORE bietet zwar relativ viele standardisierte Trainings, die sehr gut sind, allerdings gibt es kein ausgereiftes Konzept / Budget für individuelle Weiterbildungsmaßnahmen. Hier hat CORE Nachholbedarf, ist sich dessen aber auch bewusst.
Die Gehälter sind überdurchschnittlich gut bei CORE und gute Leistung wird entsprechend belohnt. Aber auch hier gilt es sich seines eigenen Wertes bewusst zu sein und diesen bei Bedarf einzufordern.
Eine grüne Branche ist das Consulting nicht und bei CORE wird im Vergleich zu anderen Beratungen mehr geflogen und mehr Taxi gefahren. Persönlich war ich immer Dankbar für diese Reiserichtlinie, da das Reisen und Arbeiten dadurch natürlich auch angenehmer werden. Am Ende zwingt die Firma einen aber nicht zum Fliegen, sondern stellt einem das Transportmittel lediglich frei. Sicherlich könnten man hier Maßnahmen überdenken, um seitens des Unternehmens einen Ausgleich zu schaffen. Auf der anderen Seite verdienen alle genug Geld, um etwaige CO2 Kompensationen selbst zu zahlen, wie es einige Kolleginnen und Kollegen bereits umgesetzt haben.
Eine Anhäufung verschiedenster Individuen mit ähnlichen Zielstellung und hohem Motivationsgrad assoziieren viele mit einer Ellenbogenkultur. Das ist bei CORE tatsächlich anders. Hier hat das Unternehmen in der Vergangenheit alles richtig gemacht und eine echte Team-Kultur gefördert. Getreu dem Motto alle für einen und einer für alle, konnte ich mich immer darauf verlassen, dass mir mein Team den Rücken stärkt und wir uns stets gegenseitig bei der Erreichung unserer persönlichen Ziele unterstützt haben.
Natürlich gibt es überwiegend jüngere Kolleginnen und Kollegen aber auch einige Ältere. Diese werden genauso gefördert wie junge Kolleginnen und Kollegen und aufgrund Ihrer Kompetenzen von allen sehr geschätzt.
In jedem Anstellungsverhältnis gibt es mal Spannungen und es gibt Personen mit denen man sich besser oder schlechter versteht. So auch bei CORE, aber insbesondere in Spannungssituationen wurde mir immer mit Verständnis begegnet und viel Geduld entgegengebracht. Das weiß ich sehr zu schätzen und ist nicht überall der Fall.
Abgesehen von den branchenüblichen Arbeitszeiten sind die Bedingungen top und es wird einem alles zur Verfügung gestellt, was benötigt wird, auch wenn dies nicht immer nötig ist
Die Kommunikation ist in der Regel gut, aber auf den Projekten auch stark vom jeweiligen Partner / Projektleiter abhängig. Hier gilt es sich auf den jeweiligen Partner / Projektleiter einzustellen und die eigenen Kommunikationsbedarfe aktiv zu kommunizieren.
Es wird intern häufig kritisiert, dass es nicht genügend weibliche Führungskräfte gibt. Dies liegt meiner Erfahrung nach aber nicht am Unternehmen, sondern an den individuellen Angestellten und deren Verweildauer im Unternehmen. Weibliche Kolleginnen werden genauso gefördert wie männliche und bekommen dasselbe Maß an Verantwortung übertragen.
Spannende und abwechslungsreiche Aufgaben, die eine steile Lernkurve fördern.
Die Lernkurve ist sehr steil und man hat einen guten Einblick in viele verschiedene Themen.
Abgrenzen sollte akzeptiert werden, auch im Hinblick auf die Arbeitszeiten. Einige Führungskräfte sind nicht geeignet Menschen zu führen und sollten lieber auf ihrem Fachgebiet als Experten tätig sein.
Trainings mit richtigen Zertifizierungen wären nett.
Es herrscht allgemein ein großer Druck alles so schnell, wie möglich fertig zu bekommen. Da kochen gerne mal die Emotionen hoch und Verständnis für persönliche Grenzen haben hier die Wenigsten.
Intern habe ich das Image sehr gemischt wahrgenommen. Viele haben kein besonders gutes Bild der Firma.
Kundenseite ist das Image gut würde ich sagen.
Gibt es hier nicht.
Es gibt Trainings aber Zertifizierungen, die für die Mitarbeitenden etwas wert wären, werden nicht finanziert. Die Trainings fand ich persönlich nicht so gut.
Gehalt an sich gut aber auf die Stunden gerechnet nicht sehr hoch.
Es wird unnötig viel geflogen und gereist. Ist sicher branchenspezifischen aber Alternativen zum Flugzeug werden nicht gesucht.
Der Zusammenhalt wird ganz groß geschrieben und alle helfen auch nachts im 12 noch. Persönlich empfinde ich es als mehr Schein als sein.
Es gibt kaum ältere Kollegen.
Die Branche zieht einige Persönlichkeiten an, die sehr selbstbezogen sind. Teilweise wird gemikromanagt und manchen Führungskräften täte etwas Selbstreflexion sehr gut.
Die Ausstattung ist ganz ok. Habe ich schon besseres gesehen, aber es gibt immer gute Getränke und 1A Kaffee.
Top-Down und gerade von der Geschäftsführung nicht auf Augenhöhe.
In den Führungsebenen gibt es kaum Frauen und die meisten gehen früh wieder.
Die Projekte selbst habe ich alle als sehr spannend empfunden. Man kann hier viel lernen, jedoch zahlt man einen hohen Preis.
Das dort auch sehr nette Kollegen*innen sind, die ähnlich empfinden.
Die Umgangsformen und die dahinterliegende Kultur.
Druck, Mikromanagement und "Teile und Herrsche". Mir wurde hier ein Buch empfohlen über Macht. Ich glaube, dass haben hier viele gelesen und verinnerlicht.
Bei den Kunden sicher gut. Gesellschaftlich hat der Laden kein gutes Image. Wer ein bisschen in die Biographien schaut versteht woher das kommt. Da ist viel nicht aufgearbeiteter Autoritarismus und Wut.
Wer hier ernsthaft arbeitet opfert perspektivisch sein Privatleben, Familie und Freundschaften. Das Gute: Es wird kompensiert mit Statussymbolen und dem verliehenen Gefühl etwas "Besonderes" zu sein. Das zieht natürlich bei jungen Absolventen, die noch nach Persönlichkeit suchen.
Man würde zum Späti mit dem Flugzeug fliegen, wenn das ginge.
Ich würde behaupten wie überall. Ich glaube aber so ein Umfeld zieht bestimmte Persönlichkeitstypen an. Viel Narzissmus, viel Statusgehabe und eine ausgeprägte Dominanzkultur. Das schlimmste: Es werden gebetsmühlenartig gute Umgangsformen gepredigt (und sogar als Trainings eingekauft!). Das kann aber keinen wahrhaft menschlichen Umgang ersetzen. Ich wurde mehrfach vor versammelter Mannschaft auf meine (vermeintlichen) Unzulänglichkeiten hingewiesen. Ich habe Kolleginnen weinen sehen.
Habe ich als sehr aggressiv empfunden. Ich würde so mit niemanden umgehen. Ich hatte irgendwann Magenschmerzen.
In der Villa sehr schön - wie in einem Museum. Aber wehe da ist ne Glühbirne kaputt. Dafür gibt es schon mal einen Wutausbruch.
Schön top-down.
Eigentlich sehr gut - wenn man nicht die tatsächliche Arbeitszeit als Masstab nimmt. Tut man das verdient man wie ein Angestellter.
Banken retten. Macht stolz.
So verdient kununu Geld.