17 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Miteinander. Die Aufgabenbereiche. Das Vertrauen. Die Möglichkeit in kurzer Zeit unfassbar viel lernen zu können.
Schlecht finde ich nichts. In meinen Augen gibt es lediglich im Bereich der Talentförderung Optimierungspotential.
Schätzt die guten Leute in Form von Beförderungen bzw. Gehaltsanpassungen mehr. Verbale Wertschätzung, Vertrauen und Respekt sind super, aber nicht immer ausreichend.
Es herrschte ein kollegiales und unterstützendes Miteinander. Egal ob im Team, zwischen den Teams oder mit den Vorgesetzten – der Umgang war stets respektvoll und auf Augenhöhe. Besonders mochte ich den Mix aus Professionalität und einer lockeren, humorvollen Stimmung im Alltag.
Ich finde immer noch, dass die CORTRONIK nach außen strahlt. Ein ehrliches Strahlen, das aus dem Inneren kommt.
In meinen Augen wird hier gelebt, dass Arbeit niemals den kompletten Lebensinhalt darstellen sollte.
Ich persönlich schätze die Aufstiegschancen als eher gering ein. Die Gründe dafür kenne ich nicht. Es hat wirklich unfassbar viel Spaß gemacht bei der CORTRONIK zu arbeiten, aber Spaß allein reicht leider nicht immer.
Ich empfand das Gehalt für meine Positionbeschreibung durchaus angemessen. Obs angemessen ist für die Arbeit, die tatsächlich erledigt wurde, steht allerdings auf einem anderen Blatt Papier.
Wer ein offenes Ohr braucht, wird unter den Kollegen immer ein offenes Ohr finden.
Meine Vorgesetzten sind mir immer auf Augenhöhe begegnet und mir wurde stets viel Vertrauen entgegengebracht. Ich hätte mir aber gewünscht, dass das Potential guter MA mehr gefördert und wertgeschätzt wird. Gebt den guten Leuten mehr Gründe zu bleiben.
Schöne, helle Büros. Es gibt die Möglichkeit in cubicals auszuweichen, wenn’s im Büro etwas zu laut wird. Obst, Wasser, Kaffee.
Ich persönlich hatte immer das Gefühl über alle wichtigen Themen rechtzeitig informiert zu werden. Es gibt einen Haus-internen Newsletter.
Diejenigen, die interessante Aufgaben wollen bekommen definitiv interessante Aufgaben. Kann aber gut sein, dass dabei eher introvertierte Menschen übersehen werden. Haltet die Augen auf.
Wenn man es will kann man es machen aber in einigen Bereichen geht es nicht weil es nicht gebraucht wird.
Mehr geht ja immer… ;o)
Aber für den ostdeutschen Durchschnitt ist es völlig in Ordnung da sogar ungelernte Kollegen gutes Geld verdienen.
Work-Life-Balance, Umgang mit den Kollegen untereinander, Interessante Themengebiete
Trägheit bei der Bearbeitung von Projekten, Anzahl und Ineffizienz der Meetings
Wasserkopf abbauen und Fachexperten mehr Verantwortung übertragen.
Führungskräfte sollten sich mehr aus das Wesentliche konzentrieren und die Fachexperten unterstützen.
Anzahl der Meetings (sowohl für Führungskräfte als auch für Fachexperten) deutlich reduzieren. Lieber 10 Minuten effektiver fachlicher Austausch mit Wenigen, als 30 min mit Vielen.
Die allgemeine Atmosphäre in meinem Bereich war gut. Jedoch hat sich über die Jahre immer mehr gezeigt, dass die Firma tief gespalten ist. Das Management redet alles gut, obwohl die Situationen für die Beschäftigten teils sehr ernst und unbefriedigend sind. Die Verhinderung bzw. die Verzögerung zur Gründung eines Betriebsrates hat das Fass wohl zum überlaufen gebracht. Immer mehr gute Leute sind gegangen und viele "Faultiere" sind geblieben.
Das Unternehmen hat einen sehr guten Ruf und man hört generell nur positives über das Unternehmen. Bis vor ein paar Jahren hätte ich das auch ohne zu zögern so unterschrieben. Leider ist das Unternehmen immer mehr in einen Dornröschenschlaf verfallen. Gute Mitarbeiter verlassen das Unternehmen. Stellen werden aus Kostengründen mit weniger qualifizierten Leuten nachbesetzt, welche aber sofort die gleiche Qualität wie der Vorgänger bzw. die Vorgängerin liefern sollen.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Mobiles Arbeiten, 30 Tage Urlaub, Möglichkeit zum Sabbatical, etc. Leider nutzen das manche Kollegen zu sehr aus.
Vor der Pandemie konnte man ohne Probleme an Weiterbildungen teilnehmen. Durch die angespannte Kostensituation ist das nach der Pandemie aber nicht wirklich wieder gut angelaufen.
Die Sozialleistung sind sehr gut (Job Ticket, Tankkarte/TicketPlus, AVWL, Berufsunfähigkeitsversicherung, Zuschuss zum Mittag, etc.). Das Gehalt ist leider nicht mehr ortsüblich. Erst über die Jahre kommt man in Bereiche, die annährend ortsüblich sind. Die Aufteilung des Jahresgehaltes erfolgt in ein Fixgehalt (13 Monate) sowie einen variablen Anteil, welcher durch Ziele definiert wird. Ohne diesen variablen Anteil wäre das Jahresgehalt deutlich unter den ortsüblichen Verhältnissen.
Generell ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Manche Kollegen sehen die Arbeitszeit aber mehr als Entspannungszeit und müssen daher mehrmals gebeten werden, die entsprechenden Aufgaben zu erledigen.
Die Abteilungen sind oftmals in viele Untergruppen unterteilt, wo zumeist ein Manager sowie ggf. Gruppenleiter als Vorgesetzte fungieren. Die Vielzahl an Führungskräften hat leider zur Folgen, dass immer mehr Meetings abgehalten werden müssen, um die Leute / Vorgesetzten zu informieren. Die eigentliche Arbeit bleibt dabei leider liegen. Zudem werden Entscheidungen oftmals auf die lange Bank geschoben.
Die Vorgesetzten müssen mehr als Führungskraft fungieren (Klare Ansagen/Entscheidungen, klare Konsequenzen, klare Kommunikation und klarer Rückhalt für die Mitarbeiter)
Die Kommunikation innerhalb meiner Abteilung war okay. Die Anzahl an sinnfreien Meetings ist jedoch enorm. Regelmäßige Projektmeetings verliefen über Jahre identisch und ohne wirklichen Mehrwert. Tägliche Meetings zeigten, dass einige Mitarbeiter die Aufgaben einfach nicht bearbeiten. Trotzdem musste dies täglich besprochen werden, ohne das entsprechende Maßnahmen ergriffen wurden. Hier zeigt sich leider, dass die Anzahl an Leuten, welche nur informiert werden müssen/wollen, viel zu groß geworden ist und das Verhältnis zu den Fachexperten nicht mehr stimmt.
Die Kommunikation und Ehrlichkeit für wichtige Informationen vom Management ist katastrophal (Beispiel: Transparenz bei Umstrukturierungen/Kündigungen gegenüber den Betroffenen, Mögliche Ankündigung eines Verkaufes des Geschäftsbereiches nur über die Presse).
Der Aufgabenbereich ist wirklich sehr interessant und man kann viel Wissenswertes lernen. Für motivierte Absolventen ist die Firma ideal als Jobeinstieg.
Mitarbeiterfokus
Sehr guter und kollegialer Austausch unter den Mitarbeitern, auch abteilungsübergreifend, ist gegeben.
Mobile Working, Sabbatical, unbezahlter Urlaub, 30 Tage Urlaub. Ca. 2 Wochen Betriebsferien für die im Produktionsbereich tätigen Mitarbeiter, 30 Min täglich Sportpause für Produktionsmitarbeiter, Arbeitszeiten flexibel , im Produktionsbereich 2-Schichtsystem Montag-Freitag.
Karrieremodell mit Entwicklungschancen sind gegeben.
Ortsübliche Gehälter. Vermögenswirksame Leistungen, Berufsunfähigkeitsversicherung, Zuschuss Jobticket,Bike Leasing, 50€ Ticket-Plus-Karte, 1,20€ Bonus für Mittag, 1x Jahr Teamevent, Sommerfest und Weihnachtsfeier. Service Agentur, die bei Arztterminen oder Wohnungssuche unterstützt.
Zusammenarbeit mit Kinderheim und anderen soz Einrichtungen
Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit. Bei Fragen und Problemen wird einem immer weitergeholfen.
Flexible Arbeitszeiten und 2-Schichtsystem. Es wird immer versucht auf die Wünsche der Mitarbeiter einzugehen
Unterschiedliche Kommunikationskanäle: COR-Newsletter und Newsletter extra für Produktionsmitarbeiter. Mitarbeiterversammlungen und regelmäßige standortübergreifende Infos.
- die Mitarbeiter
- auf "Firmenparties" hatte ich immer Spaß
siehe Sterne-Bewertungen, es sind viele kleine Dinge
qualitative Kommunikation sollte verbessert werden, bei gleichzeitiger Reduzierung der quantitativer Kommunikation
- Zusammenarbeiten mit Mitarbeitern gut
-teilweise sehr mühsames Zusammenarbeiten mit Führungskräften aus anderen Bereichen
- Fairness ist nicht überall gegeben
- viele "Danksagungen" für geleistete Arbeit, aber dabei bleibt's auch im allgemeinen
seit versuchter Betriebsratsgründung hat Image (vor allem nach außen) sehr gelitten, da Umgang mit Betriebsratsthemen für Firma ein rotes Tuch ist
für mich in Ordnung, aber definitiv nicht in allen Bereichen
- generell ist ein Aufstieg möglich, wenn auch nicht leicht gemacht
- Abteilungswechsel ebenfalls möglich, falls Stellen frei sind und die Qualifikationen passen
- Weiterbildung im Bereich IT sehr gut
- Gehalt eher Durchschnitt, mit Ausreißer nach oben und unten
- innerhalb IT nicht mehr zeitgemäß
- VWL möglich, aber nicht mit langjährigem bestehenden Bausparer, neuer Bausparvertrag muss bei bestimmtem Anbieter abgeschlossen werden
es gibt ein Müllkonzept, es ist allerdings nervig, wegen jedem "Apfelgriebsch" zur Küche laufen zu müssen, da in den Büros nur Papiermülleimer stehen
innerhalb der IT super
Mitarbeiter, die in Rente gegangen sind, werden teilweise gerne auch wieder auf 500€ Basis eingestellt, um Rente aufzubessern, Super
innerhalb der IT gut
- IT-Hardware weitestgehend auf neuestem Stand der Technik bei Büroarbeitsplätzen
- Produktions-Hardware teilweise stark veraltet
- erfahrungsgemäß sind Produktionsbereiche teils sehr viel lauter, als Büroarbeitsplätze
es gibt teils viele Info-Mails, aber wichtige firmenverändernde News liest man im Handelsblatt
gesamt gesehen auf die Firma sogar etwas größerer Frauenanteil durch Produktionsmitarbeiterinnen
innerhalb IT abwechslungsreich, in Entwicklungsbereichen teils noch mehr Abwechslung, aber in Produktionsbereichen eher wenig Abwechslung
Man wird freundlich und fair behandelt. Im Vergleich zu meinen vorherigen Arbeitgebern wird viel möglich gemacht. x
Wenige Miesmacher versuchen die Stimmung runterzuziehen. Egal was vom Arbeitgeber kommt wird schlecht gemacht. Wie soll man es allen recht machen in einem Betrieb. Es ist nun mal Arbeit. Das vergessen scheinbar einige.
Insgesamt familiär und großer Zusammenhalt. Einige alteingesessene Kollegen konzentrieren sich leider auf das wenige Schlechte. Früher war alles besser. Ist eine Frage der Einstellung.
Cortronik ist noch ziemlich unbekannt.
Leider wie überall in der Produktion auch hier Arbeiten in Schichten. Früh und Spät. Zumindest ist man flexibel und kann in Abstimmung mit der Führungskraft auch mal Termine während der Arbeitszeit wahrnehmen oder früher gehen oder später kommen. Selten Arbeiten am Wochenende. Bis auf einmal freiwillig und gut bezahlt. Das kenne ich auch anders.
Häufig gibt es Schulungen und Vorträge. Seminare zum Thema Gesundbleiben und Schichtarbeit.
Die Meisten verstehen sich super. Diejenigen für die alles Gute am Arbeitgeber selbstverständlich ist, ziehen die Stimmung hin und wieder runter.
Es wird Rücksicht genommen, wenn Kollegen gerade nicht so können. Auch bei Krankheit.
Ich wurde immer fair und freundlich behandelt. Ich habe das Gefühl, dass man möchte das es mir gut geht. Kein Vergleich zu meinen vorherigen Firmen.
Für mich die Besten bisher. Einige Nörgler kennen die Welt ausserhalb von Cortronik offenbar gar nicht mehr wirklich. Wir machen Sport in der Arbeitszeit.
Viele verschiedene Kanäle. Shopfloor, Monatsmeetings, AEM. Wir werden sehr oft gefragt, was uns interessiert und welche Fragen wir eventuell noch haben. Diese Infos werden dann eingeholt und vorgestellt.
Es gibt regelmäßige Anpassungen und auch den Ausgleich wegen der Inflation. Aber in Rostock kann man mehr verdienen, wenn man unbedingt will.
Teilweise etwas eintönig aber dafür wird es so gut wie nie stressig. Man kann (muss) sich für neue und andere Aufgaben einsetzen.
Das familiäre Gefühl. Man kennt jeden beim Namen, ich zumindest. :)
Nichts was nicht nach Jammern auf hohem Niveau klingen würde.
Weiter in moderne Arbeitsplätze investieren.
Sehr gutes Betriebsklima, wenn man über Kleinigkeiten hinwegsehen kann. Die Vorgesetzten die ich habe und hatte, kümmern sich und sind darauf bedacht das Arbeitsumfeld so entspannt wie möglich zu gestalten. Alle aus meinem Team werden gleich und als wertvolle Mitarbeiter behandelt.
Meiner Meinung nach die beste Firma in der ich je gearbeitet habe und das tue ich auch kund.
Es gibt ein paar die das anders sehen, allerdings sind das auch die Menschen die wollen, dass sich die Welt (hier die Firma) um sie herum entwickelt und sie gar nichts dafür machen müssen. Wenn man die aber fragt warum sie noch da sind, sagen sie auch(natürlich hinter vorgehaltener Hand) dass es ihnen hier gefällt.
Davon abgesehen unterstützt die Firma eine Kinderwohngruppe und ich feier das.
Ich habe ein paar Firmen in meinem Arbeitsleben erlebt. Nirgendwo hatte ich bisher eine so gute Work-Life-Balance. Das gilt auch sowohl für den administrativen als auch den produktiven Bereich.
Wer Engagement mit und auch einbringt kann es weit bringen. Ich spreche aus eigener Erfahrung. Es gibt einige die sich innerhalb der Produktion oder aus der Produktion in die Administration gearbeitet haben.
Wer immer nur macht was er schon kann, bleibt auch immer nur das was er schon ist.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es viele, aber man muss halt den Hintern auch hochbekommen.
Das Gehalt ist ist oberes Mittelfeld in Mecklenburg Vorpommern.
Jedes Jahr automatische Anpassungen. Es gibt Entgeltkonzepte mit guten Entwicklungsmöglichkeiten in jeder Stufe.
Samstagsarbeit in der Produktion wird außergewöhnlich gut bezahlt.
Es gibt viele diverse Zusatzleistungen wie Ticketplus, ermäßigte Bahntickets, Bike-Leasing, Sonderurlaube usw.
Wirklich sehr gut.
Grundsätzlich gibt es ein sehr gutes Umweltwelt und Sozialbewusstsein. Man muss sich aber auch eingestehen, dass es ein Medizinproduktehersteller ist und daher Hygiene gross geschrieben wird. Es werden also viele Einwegprodukte verwendet und das lässt sich nur schwer aufgrund der Regularien ändern.
Der Zusammenhalt ist okay, war aber schon mal besser. Liegt aber hauptsächlich daran, dass einige "Unzufriedene" stark Stimmung gegen die Firma und andere Mitarbeiter machen. Grundlos meiner Meinung nach.
Arbeitstechnisch läuft die Zusammenarbeit besser als ich es erwarten würde.
Regelmäßig werden auch ältere Kollegen eingestellt. Erfahrung wird geschätzt. Bei Veränderungen (Digitalisierung, etc.) werden auch die älteren Kollegen und ihre Probleme damit wahrgenommen und angegangen. Manche sind offen dafür, andere nicht.
Ich hatte bisher verschiedene Vorgesetzte bei der CORTRONIK. Mit allen konnte ich gut bis sehr gut zusammenarbeiten. Alle hatten bei Problemen offene Ohren und haben sich aktiv an der Lösung beteiligt. Natürlich gibt es auch Konflikte. Bis auf ein bis zwei Einzelfälle konnten sie zu aller Zufriedenheit gelöst werden.
Klar gibt es auch ein paar älteren Anlagen und Rechner, aber rundum hat die Firma gute und moderne Arbeitsbedingungen. Besser geht immer.
In der Regel werden alle notwendigen Informationen geteilt und verbreitet. Zweimal jährlich gibt es Mitarbeiterversammlungen zur Situation und Erreichtem. Wer über den guten Standard hinaus Informationen möchte, kann sie bekommen, aber das hängt wie vieles von der eigenen Initiative ab.
Gibt meiner Meinung nach keine Unterschiede.
Die Arbeitsbelastung ist in den meisten Bereichen vollkommen in Ordnung. In der Produktion wird darauf geachtet, dass die Mitarbeiter nicht viel mehr als ihre 8 Stunden am Tag machen und es wird darauf geachtet die gesetzlich vorgeschriebenen Pausen zwischen den Schichten einzuhalten.
Wer möchte kann jederzeit mehr machen und sich dadurch empfehlen. Das wird auch wahrgenommen und anerkannt.
Gut bis sehr Gut.
Die Kollegen (mit wenigen Ausnahmen) gehen sehr wertschätzend miteinander um, die Vorgesetzten sind immer erreichbar, teils sogar rund um die Uhr. Fairness wird bei Cortronik GROSS geschrieben und der Mitarbeiter steht im Mittelpunkt und als wertvoll erachtet.
Also ich selbst habe nur Lob und Zuspruch für Cortronik übrig.
Wie schon in der Überschrift geschrieben, bis jetzt die wirklich angenehmste und beste Firma in der ich Arbeiten darf.
Die Arbeitszeiten in der Produktion sind zwei bis dreischichtig, je nach Wunsch des Mitarbeiters. Dreischicht ist kein Zwang, es ist freiwillig.
Es ist nach Absprache jederzeit möglich Termine wahrzunehmen, oder etwas früher oder später zur Schicht zu erscheinen.
Wenn es betrieblich gebraucht wird könnte man sogar Samstags arbeiten, aber nur wenn man möchte.
Urlaub kann immer dann genommen werden wann man es sich wünscht.
Es wird sogar auf private Belange wie Kinderbetreuung oder Pflege Angehöriger Rücksicht genommen.
Vom Tellerwäscher bis in die Führungsposition.
Je nachdem wie sehr man sich selbst engagiert und was die eigene Ausbildung und Kompetenz hergibt, ist bei Cortronik sehr viel möglich.
Das Gehalt ist für die geforderte Tätigkeit im Vergleich zu anderen lokalen Firmen aus eigener Erfahrung sehr gut.
Es gibt jedes Jahr eine automatische Gehaltserhöhung von 3-6%.
Teils haben Mitarbeiter durch Stufenaufstiege 8-13% mehr Gehalt bekommen.
Zusätzlich bekommt man monatliche diverser Zusatzleistungen wie Guthaben auf Einkaufskarten, ermäßigte Bahntickets, Bike-Leasing..
Die Latte an Zusatzleistungen ist sehr lang.
Sehr Gut.
Es wird Energie und Müll gespart. Sogar mit Überwachung.
Sogar Arbeitsmittel die für Einweg bestimmt sind wird versucht wiederzuverwenden.
Wie bei der Arbeitsatmosphäre schon erwähnt gibt es vereinzelt Kollegen denen es nicht leicht fällt zufrieden zu sein. Man hat das Gefühl es ihnen niemals recht machen zu können selbst wenn sie alles bekommen was sie sich wünschen. Aber glücklicherweise ist der überwiegende Teil wie eine große Familie und unterstützt sich beruflich sowie privat gegenseitig.
Es werden alle Gleichberechtigt behandelt, egal ob Jung oder Alt.
Langjährige Mitarbeiter werden aufgrund der überwiegenden Kompetenz sehr geschätzt.
Sehr Gut.
Man wird Fair und auf Augenhöhe behandelt.
Der Vorgesetzte hat immer ein offenes Ohr für Probleme oder Verbesserungen.
Zu Konflikten kommt es so gut wie nie, und selbst wenn wird professionell darüber gesprochen und eine Lösung gefunden.
In den Laboren ist es perfekt klimatisiert. Alle Arbeitsmittel sind auf dem neuesten Stand. Was man benötigt wird gekauft oder in Auftrag gegeben.
Egal ob man nicht lange stehen oder sitzen kann, es ist möglich für alle Eventualitäten eine Lösung zu finden.
Pausen können gemacht werden wann man möchte.
Es werden sogar Sportpausen angeboten.
Die Kommunikation ist sehr gut bis teils sogar zu viel.
Es werden diverse regelmäßige Meetings zu vielen Themen der Arbeit durchgeführt. Es werden Schulungen und Weiterbildungen angeboten.
Es werden halbjährliche und jährliche Mitarbeitergespräche geführt.
Man ist bei Cortronik über alles wichtige im Bilde und kann sich beim Vorgesetzen sogar noch weitere Details erfragen wenn man möchte.
Es gibt keinen Unterscheid zwischen Mann und Frau.
Alle werden nach Können und eigenem Wunsch eingesetzt.
Die Aufgaben in der Produktion sind teils auch mal eintönig bis sehr Abwechslungsreich. Je nachdem in was man sich eingearbeitet hat.
Es besteht überhaupt keine übermäßige Arbeitslast in den Abteilungen,
ganz im Gegenteil man kann seine Arbeit ganz entspannt verrichten.
Es ist jederzeit möglich neue Aufgaben zu übernehmen, oder aber auch nur langfristig eine einzelne Aufgabe zu übernehmen.
Nix's mehr . Bin dabei was anderes zu suchen wie zuvor andere Kollegen von mir
Führung ! Personalabteilung ! Die Wertschätzung gegenüber der Arbeitnehmer.
Ehrlich gegenüber den Mitarbeitern zu kommunizieren. Betriebsrat zulassen und den Mitarbeiterrat abschaffen !
Nicht nur zur Zeit durch "Stimmungsmacher" schlecht.
Aussen Hui innen Pfui. Kununu ist das beste Beispiel dafür das Image künstlich oben zu halten. Auf eine Schlechte Bewertungen folgt zeitnah ein bis zwei gute.
Zwischdurch Haare schneiden (als leitender Angestellter) kein Problem in der Praxis für einfache Angestellte nicht möglich. 30 Tage Urlaub kein Problem (es muss nur versucht werden einen Betriebsrat zu Gründen) bis vor kurzem nur 28 Tage im Urlaub.
Funktioniert in anderen Firmen besser. Weiterbildung darf am besten nichts kosten und selbst dann ist es schlecht eine zubekommen.
Durchschnittlich für die Region. Nicht besser und schlechter als anderswo.
Mülltrennung wird versucht aber nicht gelebt.
Geht besser .
Naja ,unter Umständen wird einem zum Abschied die Hand gegeben.
Getreu dem Motto bis du nicht für uns bist du gegen uns ! Das spiegelt sich in Führungsverhalten wieder.
Nichts Besonders
Ich Stelle mir die Frage oft die Frage ob ich bei Scientology angestellt bin ,weniger Kommunikation wäre besser. Sobald sich Angestellte negativ gegenüber der Firma geäußert wird erfolgt ein Gespräch nach dem anderen um wieder auf Spur gebracht zu werden .
Es wird nicht Unterschieden ob Mann ob Frau ,ob schwarz oder weiß. Was zählt ist nicht die Kompetenz sondern wie gut du mit deinem Vorgesetzten kannst.
Eintönig wenig Abwechslung.
Die Angebote die eingeboten werden, kenn ich von meinen vorherigen Arbeitgeber nicht in der Menge
Kleinigkeiten, aber nichts was es nicht auch in anderen Unternehmen gibt und keine Firma ist Perfekt.
Zuschüsse für Reinraumtätigkeiten. Öfter in das Gedächtnis rufen, was die Firma für die Mitarbeiter bietet - Tu gutes und sprich drüber
Mit allen Mitarbeitern ist man per DU (selbst mit der Geschäftsleitung). Aufgrund von Stimmungsmache einiger Person etwas unruhig zur Zeit (schwarze Schafe gibt es, wie in jeder Familie)
Besser als so mancher Arbeitgeber in der Region
29/30 Tage Urlaub, Gleitzeit, bewegten Arbeitszeitunterbrechung etc. Für die MA im Schichtbetrieb in der Produktion vielleicht schwieriger, mit der Work-Life-Balance, als in den administrativen Bereichen
Wer sich weiterbilden kann und will, werden selten Steine in den Weg gelegt. Man ist sein eignes glückes Schmied
Viele Angebote was von vielen Mitarbeitern (gefühlt) als selbstverständlich angenommen wird. Bike Leasing, Job Ticket, ticket Plus Karte, Essensmarken, Massagen, Berufsunfähigkeit, Volleyball, Mitarbeiterangebote, Gesundheitstage, Sommerfest etc.
Kann mit allen Kollegen und Führungskräften gut arbeiten, quatschen und lachen auch Abteilungsübergreifend
Einige ältere Mitarbeiter bekommen die Chance auch in ihrer Rente noch auf Minijobbasis bei uns zu arbeiten
Kann mit meinen Vorgesetzten in den Bereichen immer gut arbeiten und es wird und wurde auch auf Probleme/ Sorgen/ Nöte immer darauf eingegangen und Hilfe angeboten. Ob das in allen Bereichen und Abteilungen so ist kann ich nicht einschätzen
ist ok, Luft nach oben gibt es immer
Habe meinen Bereich in der Firma gewechselt und kann dadurch meinen Horizont erweitern und neue Aufgaben erledigen und mich durch Weiterbildungen etc. stetig weiterentwickeln
So verdient kununu Geld.