55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kunden
Soziales
Soziale Lehrgänge für Vorgesetzte und für die meisten im Unternehmen Mathematik Kurs
Viel Druck um nichts
Das Marketing macht einen guten Job
Mann muss wissen wie man sich es aufteilt
Viele versprechen die nicht eingehalten werden
Für die Verhältnisse ist es ein relativ vernünftiges Gehalt
Auf jeden Fall behauptet das Marketing dies
Hinterhältig
Gibt es nicht leider nur gehätze
Sehr link und dem Wort ist grundsätzlich nicht zu trauen
Ja mach mal Mentalität allerdings ohne jegliche Unterstützung
Gibt es nicht
Wird nur so getan nach außen hin
Durch die Kunden und die Möglichkeiten die das Produkt bietet
Bezahlung, die Produktesuswahl, Marketing
Immer mehr Einschränkungen im Gehaltsbereich. Es wird zuviel abverlangt und wenig dem Mitarbeiter an Wertschätzung geboten. Zu wenig Gehaltserhöhungen, aber jedes Jahr immer höhere Erwartungen/ Ziele.
Mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Mehr Motivation in Form von Events. Und definitiv sollte eine Work-Life-Balance gegeben sein
Die war vor einigen Jahren besser, durch viele Veränderungen und dem Druck der Firma wurde sie von Jahr zu Jahr schlechter
Durch das sehr gute Marketing hat die Firma ein gutes Image und einen Namen
Diese besteht leider gar nicht, da immer mehr und mehr gefordert wird und das private Leben somit auf der Strecke bleibt
Man kann zwar aufsteigen aber nur sehr geringe Steigerungsmöglichkeiten. Und leider wird hier nicht viel angeboten. Lediglich vom Account Manager zum Senior Account oder ggf.zum Projektmanager. Mehr Möglichkeiten für den deutschen Markt gibt es hier nicht.
Man wird gut bezahlt, allerdings merkte man mit den Jahren das sie immer mehr einschränken
Hier wird sehr viel und bewusst darauf geachtet seitens des Arbeitgebers
Wurde mit den Jahren besser, da man offener geworden ist
Respektvoll
Prinzipiell ist das Verhalten in Ordnung, man versteht sich und kann offen miteinander reden doch tut mein Vorgesetzter auch nur das was von ihm abverlangt wird
Könnten in manchen Bereichen besser sein, da die Erwartungshaltung sehr hoch ist
Die Kommunikation mit dem HQ ist in vielerlei Hinsicht sehr schwer. Da die Firma den deutschen Markt bis heute nicht verstanden hat
Ich kann bisher nicht sagen das ich schlecht behandelt wurde daher herrscht für mich eine Gleichberechtigung
Die Zusammenarbeit mit den Kunden und auch den Produkten ist sehr interessant und schön. Vielseitig verwendbar und vor allem auch hochwertig
Berlin jetzt super Team
Mit Spanien so lala
Was ich am Arbeitgeber wirklich schlecht fand, ist der Umgang mit den Mitarbeitenden. Die Führungskräfte konnten machen, was sie wollten, weil es im Unternehmen niemanden gab, der sich solchen Problemen annimmt. Besonders schlimm war der ständige Druck, der aufgebaut wurde, und dass einem niemand wirklich helfen konnte oder wollte – aus Angst, selbst ins Visier zu geraten. Außerdem passt das Thema Fassaden generell schwer zu Cosentino, weil der deutsche Markt einfach ganz anders tickt als die Zentrale erwartet.
Was dem Unternehmen wirklich guttun würde: mehr Menschlichkeit. Es braucht Führungskräfte, die nicht nur auf Zahlen schauen, sondern auch auf die Menschen dahinter. Gerade Mitarbeitende mit Erfahrung, Fachwissen und vor allem Empathie sind wertvoll – und sollten gezielt gefördert werden. Weniger Druck, mehr Vertrauen und echte Kommunikation wären ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.
Die Stimmung im Team war leider oft eher angespannt. Es gab viele kleine Spielchen und ständiges Lästern – fast jeder sprach hinter dem Rücken über jeden. Eine wirklich angenehme Arbeitsatmosphäre war selten, was es schwer machte, sich dauerhaft wohlzufühlen. Viele waren ehrlich gesagt froh, wenn sie nicht im Center in Ratingensein mussten. Leider haben die Führungskräfte das alles entweder nicht gesehen oder bewusst ignoriert – unternommen wurde jedenfalls kaum etwas, um das Miteinander zu verbessern.
Der Kollegenzusammenhalt war eher durchwachsen. Mit manchen konnte man gut, aber wirklich offen sprechen war schwierig – oft hatte man das Gefühl, aufpassen zu müssen, was man sagt. Es kam häufiger vor, dass Gespräche schnell bei der Führungskraft landeten. Besonders der Regional Director, hatte wenig Gespür für Vertraulichkeit und hat vieles ungefiltert weitergetragen. Und der direkte Vorgesetzte im Bereich A&D war leider ein echtes Pulverfass – sachliche Gespräche waren kaum möglich, ohne dass es laut oder unangenehm wurde. Am Ende war ich dort meist lieber für mich.
Vertrauen zu meinen beiden Chefs? Praktisch nicht vorhanden. Unterstützung? Fehlanzeige – die beiden wussten selbst kaum, wie man jemandem den Rücken stärkt. Stattdessen gab’s ständig Druck auf kurzfristige Umsatzziele, obwohl unser Fassadengeschäft nun mal lange Vorlaufzeiten braucht. Das absolute Negativ‑Highlight kam zur Weihnachtsfeier: eingeladen, kaum angekommen, aus dem Raum geholt, Kündigung in die Hand gedrückt und direkt des Gebäudes verwiesen. Meine Kolleg:innen waren völlig überrascht – ich durfte mich nicht einmal richtig verabschieden. Die anschließende Autofahrt nach Hause war der Tiefpunkt meiner beruflichen Laufbahn und zeigt leider sehr deutlich, wie Cosentino mit seinen Mitarbeitenden umgeht.
Auch die Kommunikation lief größtenteils in eine Richtung – von oben nach unten. Was aus Spanien vorgegeben wurde, galt ohne Diskussion. Eigene Ideen, Kritik oder Verbesserungsvorschläge waren nicht wirklich erwünscht. Entweder man hat mitgemacht und nicht hinterfragt – oder man passte einfach nicht ins System.
Das Gehalt war für die Branche grundsätzlich okay, aber eher am unteren Rand. Wenn man bedenkt, mit welchem Druck und welchen Vorgesetzten man dort umgehen musste, war die Bezahlung ehrlich gesagt nicht angemessen. Für das, was man dort leisten und aushalten sollte, war es einfach zu wenig.
Grundsätzlich gab es schon interessante Aufgaben – vor allem, wenn man sich für Architektur und Fassaden begeistern kann. Auch das Material an sich war hochwertig und hatte Potenzial. Mit einer anderen Marke oder einem klareren Konzept im Rücken hätten die Aufgaben wahrscheinlich sogar noch deutlich spannender und nachhaltiger sein können.
Cosentino bietet eine enttäuschende Arbeitsumgebung, in der Kommunikation und Führung versagen. Wichtige Themen wie Mitarbeitermotivation, Sozialbewusstsein und echte Kundenorientierung werden vernachlässigt. Die Aufgaben im Außendienst sind monoton und anspruchslos, und die Work-Life-Balance leidet unter Überstunden und unflexiblen Arbeitszeiten. Es fehlt an echter Gleichberechtigung und Diversität, und toxische Verhaltensweisen im Team werden toleriert. Insgesamt bleibt das Unternehmen hinter den eigenen Ansprüchen zurück und behandelt Mitarbeitende sowie Kunden oft mit mangelndem Respekt.
Cosentino sollte die Kluft zwischen dem angestrebten Image und der gelebten Unternehmenskultur schließen. Während nach außen ein hochwertiges, modernes Bild vermittelt wird, erleben Mitarbeitende eine hierarchische Kommunikation, mangelnde Wertschätzung und wenig Führungskompetenz. Toxische Verhaltensweisen werden toleriert und der Zusammenhalt im Team leidet darunter.
Die Gleichberechtigung und Diversität wirken rückständig, und viele Aufgaben, insbesondere im Außendienst, sind monoton und wenig anspruchsvoll. Das Kundenportal wird von vielen als unpraktisch empfunden, und Kritik daran wird ignoriert. Zudem fehlt es an echtem Sozialbewusstsein im Unternehmen: Überstunden und eine schlechte Work-Life-Balance belasten die Mitarbeitenden, während das Marketing in den Vordergrund gestellt wird.
Für ein authentisches, langfristiges Image muss Cosentino eine Kultur des respektvollen Miteinanders und der echten Fürsorge für Mitarbeitende etablieren. Nur so kann das Unternehmen das hohe äußere Anspruchsniveau auch intern umsetzen.
Schlechte Arbeitsatmosphäre durch mangelnde Kommunikation und Wertschätzung.
Die Arbeitsatmosphäre war von Unsicherheit, Misstrauen und mangelnder Transparenz geprägt. Konstruktives Feedback oder offene Kommunikation fanden kaum statt – stattdessen dominierten Mikromanagement, unnötiger Druck und eine fehlerfokussierte Kultur. Mitarbeiter wurden selten wertgeschätzt, gute Leistungen blieben oft unbemerkt, während kleinste Fehler überbetont wurden. Das Betriebsklima litt spürbar unter internen Spannungen und einer generell angespannten Stimmung, die auf Dauer stark demotivierend wirkte.
Image – hoher Anspruch nach außen, enttäuschende Realität im Innern
Cosentino bemüht sich stark darum, sich in der Außendarstellung auf eine Stufe mit namhaften Unternehmen wie Apple, Siemens oder Würth zu stellen. In der Realität bleibt dieser Vergleich jedoch weit hinter dem Anspruch zurück. Während nach außen ein modernes, hochwertiges Image gepflegt wird, zeigt sich im direkten Kundenumgang häufig das Gegenteil: Kunden werden eher als lästig denn als geschätzte Partner behandelt.
Auch intern spiegelt sich dieser Widerspruch deutlich wider – Mitarbeitende haben wenig Mitspracherecht, werden mit Entscheidungen von oben konfrontiert, die sie lediglich umzusetzen haben. Führungskräfte agieren oft machtlos und ziehen sich bei Problemen zurück. Statt echter Substanz setzt Cosentino vor allem auf Marketing und Design, in der Hoffnung, so den Anschluss an große Marken zu finden – dabei bleiben grundlegende Werte wie Kundenorientierung, Mitarbeiterführung und Authentizität auf der Strecke.
Work-Life-Balance – kaum vorhanden
Die Work-Life-Balance war in der Praxis deutlich unausgewogen. Überstunden wurden oft erwartet, ohne dass sie ausreichend ausgeglichen oder anerkannt wurden. Klare Abgrenzungen zwischen Arbeitszeit und Freizeit fehlten, und es wurde vielfach stillschweigend vorausgesetzt, auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten erreichbar zu sein. Flexible Arbeitszeitmodelle oder Rücksichtnahme auf private Belange waren kaum gegeben. Insgesamt wirkte die Unternehmenskultur wenig daran interessiert, die langfristige Belastbarkeit und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden zu fördern.
Umwelt- und Sozialbewusstsein – mehr Schein als gelebte Verantwortung
Cosentino legt großen Wert darauf, sich nach außen hin als umweltbewusstes Unternehmen zu präsentieren – insbesondere in der Außendarstellung und im Marketing. In der Praxis bleibt dieser Anspruch jedoch oft oberflächlich und wirkt eher wie ein Imageprojekt als echte Überzeugung. Noch kritischer ist das Thema Sozialbewusstsein zu betrachten: Der Umgang mit Mitarbeitenden lässt häufig Respekt, Empathie und Verantwortungsbewusstsein vermissen. Es fehlt an echter Fürsorge, sozialer Gerechtigkeit und einem wertschätzenden Miteinander im Unternehmen. Insgesamt überwiegt der Eindruck, dass soziale Verantwortung intern deutlich weniger Bedeutung hat als die Außenwirkung.
Toxischer Kollegenzusammenhalt mit wenigen positiven Ausnahmen
Der Zusammenhalt im Team ließ insgesamt stark zu wünschen übrig. Das Arbeitsklima war oft von Egoismus, Rivalität und mangelnder Hilfsbereitschaft geprägt. Anstatt sich gegenseitig zu unterstützen, versuchten viele Kollegen, sich auf Kosten anderer zu profilieren, was eine toxische Atmosphäre förderte. Konstruktive Zusammenarbeit war selten – Misstrauen und Rücksichtslosigkeit bestimmten den Alltag. Lediglich ein bis zwei Kolleg:innen zeigten echtes Engagement und versuchten, durch Fairness und Offenheit einen positiven Wandel herbeizuführen. Leider blieb deren Einsatz weitgehend wirkungslos im Gesamtgefüge.
Vorgesetztenverhalten – überfordert, unreflektiert und problematisch
Das Verhalten der Führungskraft war in vielerlei Hinsicht enttäuschend. Der Vorgesetzte wirkte fachlich und menschlich überfordert, zeigte wenig Führungskompetenz und ließ wiederholt toxische Situationen im Team zu, ohne aktiv einzugreifen. Statt auf ein gesundes Arbeitsumfeld zu achten oder seine Mitarbeitenden zu unterstützen, stand einzig der Umsatz im Fokus. Wertschätzung, Kommunikation auf Augenhöhe oder die Bereitschaft, sich mit den tatsächlichen Problemen auseinanderzusetzen, fehlten völlig.
Besonders befremdlich war der Umstand, dass der Wunsch geäußert wurde, Mitarbeitende mögen gezielt positive Kununu-Bewertungen verfassen, um kritische Stimmen in den Hintergrund zu drängen – anstatt sich mit berechtigter Kritik konstruktiv auseinanderzusetzen.
Unzureichende Kommunikation auf allen Ebenen
Die interne Kommunikation war unstrukturiert und intransparent. Wichtige Informationen wurden entweder gar nicht oder viel zu spät weitergegeben, was immer wieder zu Missverständnissen und unnötigem Stress im Arbeitsalltag führte. Entscheidungen der Führungsebene blieben häufig unbegründet, Rückfragen wurden selten ernst genommen, und Mitarbeiter hatten kaum Möglichkeiten, sich aktiv einzubringen. Offene Gespräche wurden eher vermieden als gefördert, was ein Gefühl der Isolation und Unsicherheit verstärkte.
Gleichberechtigung – Rückschrittlich und nicht zeitgemäß
Das Thema Gleichberechtigung wird bei Cosentino leider nur oberflächlich behandelt und wirkt, als sei es in den 1990er-Jahren stehen geblieben. Strukturelle Ungleichbehandlung sowie stereotype Rollenbilder sind spürbar präsent – sowohl im Umgang als auch in der Aufgabenverteilung. Frauen scheinen in einigen Bereichen weniger ernst genommen zu werden, und Diversität oder moderne Personalentwicklung sind kaum erkennbar. Eine offene, respektvolle und gleichberechtigte Unternehmenskultur fehlt weitgehend, was im Jahr 2025 besonders enttäuschend ist.
Aufgaben wenig anspruchsvoll – monotone Routine ohne echten Anspruch
Die Aufgaben bei Cosentino entpuppten sich als deutlich weniger interessant, als zunächst vermittelt. Der Arbeitsalltag bestand im Wesentlichen darin, von Kunde zu Kunde zu fahren und Muster abzugeben – eine Tätigkeit, die weder Vertriebswissen noch tiefere fachliche Qualifikation erforderte. Wer einen Führerschein der Klasse B besitzt, kann diesen Job problemlos ausführen.
Technisch überfordernd wurde es dagegen beim firmeneigenen Kundenportal, das weder intuitiv noch kundenfreundlich ist. Viele Kunden reagierten darauf mit Unverständnis oder Ablehnung. Rückmeldungen hierzu wurden jedoch vom Marketing weitgehend ignoriert – echte Unterstützung oder Weiterentwicklung blieb aus.
Insgesamt ist die Tätigkeit eher eintönig, wenig entwicklungsfähig und auf Dauer wenig erfüllend.
Wenn es morgens in der Zentrale nach Mettbröchten riecht und man sich die Lebensphilosophie einiger Mitarbeiter dabei anhören muss.
Struktur, die für alle gleich gelten.
Sehr unangenehm. Gerade wenn man in der Zentrale ist spürt man dort eine gewisse Anspannung, zudem muss man als weibliche Person sich immer wieder Sprüche und blöde Witze unter der Gürtellinie anhören und auch die Führungskräfte sind da Teil dieses Problems.
Die positive Außendarstellung sinkt jedes Jahr. Das Image ist nur für die Familie Cosentino wichtig, wie wir bei unseren Kunden darunter leiden ist dann nebensächlich.
Hier kommt gefühlt jede Woche eine neue Aufgabe aus der Zentrale. Man hat kaum Zeit sich um die Kunden zu kümmern. Mails und Sonderaufgaben müssen dann abends bearbeitet werden.
Hier gibt es viele kleine Gruppen, die sich gegenseitig nichts gönnen.
Unangemessen und unkollegial. Probleme werden hier weggeschoben und auch eine richtige Rückendeckung spürt man hier nicht. Zudem dürfen sich Kollegen, die privat mit ihm Feiern gehen viel rausnehmen.
Geredet wird hier zwar viel, aber selten kommt etwas dabei rum. Hier wird viel gelästert und ständig sich über den Arbeitgeber aus Spaninen aufgeregt. Aus der Führungsebene heißt dann immer, das ist in Spaninen so.
Bei den heutigen vergleichen eher Standard.
Gerade als Frau oder als Ausländer hat man hier viele Schwierigkeit ernst genommen zu werden.
Es wird immer mehr am Laptop gearbeitet. Kundenwünsche sind hier nicht mehr gewollt.
Arbeitsmittel stets auf dem neuesten Stand.
Arbeitskleidung auch immer TOP.
Einige Dinge erfordern Gesprächsbedarf und auch Handlungsbedarf.
Darauf bin ich schon eingegangen....
Arbeit macht Spaß, Probleme sind da, um gelöst zu werden.
Vier Tage voll arbeiten,
dann 3 Tage Frei.
Passt sehr gut.
Fahrer bleibt Fahrer....
95er Module werden bezahlt.
Es gibt zwar keine VWL, daß kennt die spanische Zentrale nicht.
Aber Gehalt kommt immer pünktlich und es gab noch nie Probleme.
Nach außen und beim Internetauftritt sehr umweltbewusst und Wert auf Nachhaltigkeit.
Doch die Realität sieht anders aus.
Am besten man verlässt sich auf sich selbst.
Die Arbeitsmoral mancher Kollegen ist sehr tagesformabhängig.
Anders gesagt, mach es selbst, dann weißt Du, daß es gemacht ist.
Da ich eher zu den Älteren gehöre....
Berufserfahrung ist anscheinend nicht mehr so wichtig,
denn diese wird durch KI ersetzt.
Fahrprogramm und Navigation ersetzt das Fachwissen. Haha.
Verbesserungs- oder Änderungsvorschläge werden erstmal nicht ernst genommen.
Irgendwann kommt dann doch mal was an, was man vorgeschlagen hat, aber es dauert einige Zeit.
Da wir ein weit gefächertes Prämiensystem haben,
ist meine Vermutung diese:
Die Vorgesetzten machen sich sie vorgeschlagenen Dinge so zu Nutze, daß sie es als ihre eigene Idee ausgeben und dafür womöglich noch Prämie kassieren.
Denn zu mir kam noch nie jemand und sagte, Deine Idee war gut.
Es ist immer verbesserungswürdig.
Aber wie oben beschrieben,
erstmal wird man ausgebremst.
Manchmal erfährt man dann durch Dritte, was eigentlich durch/von Kollegen/Vorgesetzte kommuniziert werden sollte.
Die Touren sind nie genau gleich und die Ladung auch nicht immer.
Abwechslungsreich
Teamgeist
Unternehmenskultur
Produkte
Gehalt / Jährliche Anpassung
Warum lernen die alle nicht Deutsch, Spaß bis auf das Englisch nicht viel.
Mehr Feedback
Englischkurse
Bei Farben und Dekoren auch mal die Meinung des Vertriebs vor Ort einholen.
Die Arbeitsatmosphäre ist freundschaftlich und auf Augenhöhe, klar auch hier wird erwartet das du deinen Job machst, aber das versteht sich ja von selbst.
Marktführer in der Branche.
Mach deine Arbeit, mach sie möglichst vernünftig und am Freitag Nachmittag ruft das Wochenende. TOP!
Sehr viele Möglichkeiten auch International, viele Online Schulungen, die 4 Sterne wieder meinen schlechten Englisch Fähigkeiten geschuldet.
Das ist auch der Grund weshalb ich das Unternehmen verlasse.
Angemessen und absolut Fair mit jährlichen Anpassung.
Extrem hoch, hier wird sich weltweit wirklich engagiert und nicht nur versprochen.
In der Stuttgarter Niederlassung wirklich TOP, fast familiär! Klar wie in jeder Familie wird auch mal Diskutiert und fällt mal ein blödes Wort, ist aber schnell wieder vergessen. Super Team
Ich selbst bin 50 und bin älter als der direkte Vorgesetzte, das Team ist auch wesentlich jünger, ich hatte selten soviel Spaß bei der Arbeit.
Auch hier auf Augenhöhe, freundschaftlich, nie von oben herab! Immer bereit zu unterstützen-gelebter Team Geist! Das einzigste man muss sich Feedback selbst einvordern.
Die Niederlassung selbst wirkt etwas in die Jahre gekommen, als Außendienstler ist das jedoch sekundär, das Auto ist top, BMW X Serie mit vielen Extras. Die technische Hardware funktioniert, alles prima.
Die Kommunikation läuft fair und offen, das einzige was ich bemängeln kann ist das sie eben mit dem Mutterkonzern in Englisch stattfindet, klar ist ein Internationaler Konzern mit Sitz in Spanien. Hier lag es eher an meinen mangelnden Kenntnissen.
Absolut ob männlich, weiblich mit Immigrationshintergrund, alt, jung alle haben die gleichen Chancen.
Ja wie bei allem im Leben, kommt erst die Routine, ist die Aufregung nicht mehr so hoch, alles in allem aber wirklich gut.
Die Produkte und auch deren innovative Designs und die sehr naturnahen Dekore.
Antisemitism
Teamgeist und Fähigkeit
Mann gönnt den anderen nichts
Führungspositionen ohne Qualifizierung und völliger Ahnungslosigkeit
Wo soll ich da anfangen wäre gut wenn man gewisse Punkte die ich hier gesetzt habe unterbinden würde.
Mann muss sich in Acht nehmen egal was in Meetings gesagt wird, wird grundsätzlich nicht eingehalten nur wenn es auch schriftlich als Beweis vor liegt dann gilt auch das was gesagt wird.
Die Firma hat ein sehr gutes Image nur nicht bei den Kunden.
Eine Katastrophe da man selbst im Urlaub sich um seine Arbeit kümmern sollte, denn sonst wird bei dem Kunden über einen gelästert (Aussage von mehreren Kunden) absolut unprofessional.
Grundsätzlich sehr gut sofern man ja und Amen zu allem sagt.
Zahlen wirklich im Markt vergleich sehr gut ist aber sehr viel Schmerzensgeld
Laut Marketing sehr gut ist aber sehr viel Green washing.
Es wird ausnahmslos gelästert, Vorgesetzter wird manipuliert von bestimmten Kollegen, erzählt das er ein Zahlen Mensch sei und die offensichtlichen Zahlen vor seiner Nase ignoriert.
Kann man sich glaube ich vorstellen das sehr bornierte aussagen auftreten.
Lobt sich selbst gern.
Geht Konflikten aus dem Weg, wenn Konflikt Gespräch stattfindet darf man sich nicht verteidigen Mann muss es hinnehmen.
Hat absolut keine Ahnung was er tut.
Mach deine Arbeit erreich deine zahlen und halt ja alle Bereiche die die KI vorgibt im grünen Bereich dann kann dir keiner was.
Der Vorgesetzte schreibt Mails an alle raus, und damit hat sich das für ihn erledigt Konflikte werden generell aus dem weg gegangen.
Als Südländer oder Mensch mit einer anderen Religion muss man wirklich mit vielen nicht vorher bedachten aussagen in Gesprächen Meetings mit Kollegen und Vorgesetzten drüber hin weg sehen können.
Theoretisch alles es ist ein sehr gutes auftreten der Marke, allerdings muss man Innendienst ständig daran erinnern dass sie doch bitte nicht alles kaputt machen wenn man ein Kunden oder Auftrag an lan zieht.
Die Produkte.
Was man sich hier alles erlauben kann, bis man gekündigt wird!
Man sollte sich mal hier von Vetriebscoaches beraten lassen.
Sehr toxisch, die Chefetage lästert lautstark und viel über die eigenen Mitarbeiter im Center.
Die Marke will Premium sein, funktioniert aber oft wie eine B-Marke.
Wenn man seine Visits schafft und die Aufgaben aus dem Office übernimmt, kann man auch mal am Wochenende abschalten.
Man hat die Möglichkeit aufzusteigen / Weiterbildung nur über interne Videos.
Ist akzeptabel.
Für die Unwelt tut die Firma mehr, als für die sozialen Themen.
Sehr schlecht, sobald im Fokus ist, lassen die anderen einen Links liegen. Untereinander wird viel gelogen.
Hier gibt es nur Kollegen um die 30-50.
Sehr schlecht, hier wird nur auf Sales geachtet. Selbst der brüllende Alkoholiker, der nur im Center rumhockt wird akzeptiert solange der Umsatz stimmt.
Sind in Ordnung, wenn man hier nicht immer Druck wegen dem Sales bekommt.
Ja es wird viel kommandiert.
Südländer haben es hier schwerer sich durchzusetzen.
Ja die Arbeit ist vielschichtig.
So verdient kununu Geld.