60 von 323 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles
es ist nahezu perfekt
nichts
Kommunikation, Angebot an die Mitarbeiter (Meditation, Sport, KidsSession, Deep Work, HomeCooking...)
Bisher alles 1a
Das Unternehmen macht bereits sehr viel. Hier ist keine weitete Unterstützung nötig.
Kollegenzusammenhalt
Siehe alle Punkte zuvor
Weniger schnell wachsen und Strukturen schaffen. Führungskräfte qualifizieren und offensichtlich unfähige Führungskräfte austauschen.
Als ich das Unternehmen verlassen habe, war die Stimmung bzw. die Arbeitsatmosphäre
nahe dem Nullpunkt und soweit ich das weiß, ist es aktuelle nicht besser. Verursacht wird die schlechte Stimmung von Fehlentscheidungen bzw. willkürlichen Entscheidungen vieler Führungskräfte, die entweder nicht führen, da sie dafür keine Zeit haben oder von solchen, die zu viel Zeit haben aber völlig inkompetent für solch eine Aufgabe sind.
Man glaubt bei CC Nbg., dass es besser sei, als es in Wirklichkeit ist. OT einer Führungskraft bei meiner letzten Weihnachtsfeier: "Wir sind die Geilsten"
mal so, mal so... Kommt auf die Jahreszeit und die Projektphasen an. In Summe aber eher schlecht.
Kein klarer Weg erkennbar. Man ist vom Wohlwollen der Vorgesetzten bzw. deren Willkür abhängig.
Nachdem man mit einem guten (marktüblichen) Gehalt geködert wurde, geht es nicht mehr weiter. Neben dem Gehalt gibt es noch einige "Guddies", wie z.B. eine Unfallversicherung.
Gut, man engagiert sich.
Unter den Kollegen gilt meist, einer für alle und alle für einen... Top!
über alle Altersstufen gleich
Wie bereits erwähnt, schlecht bis unterirdisch. Auf Teamleiter-Ebene gibt es kaum qualifizierte Leute. Weiter oben wird es noch dünner. Wenn man in Ungnade gefallen ist, dann wird jedoch sehr kreativ in die Bossing-Trickkiste gegriffen.
Die Geschäftsführung hingegen ist nett und aufgeschlossen, glänzte zuletzt jedoch mit Abwesenheit.
Ausstattung top.
Es wird viel kommuniziert aber meist wird mit viel unwichtigen Sachen, das Wesentliche überdeckt.
Vorhanden
Die Gestaltungsfreiheit, welche man in der Ausführung seiner Aufgaben hat, mag von Team zu Team (keine Einheitlichen Prozesse oder Vorgaben) unterschiedlich sein. Der Teamleiter, welchem ich zugeordnet war, hat sich in eine Überregulierungsarien ergangen.
Das Betriebsklima und den menschlichen Umgang miteinander.
Die ungleichmässige Verteilung der interessanten Aufgaben.
Richtige Arbeitszeitrichtlinien erlassen, welche auch richtige Zeitkonten enthalten. Führungskräfte auch als Führungskräfte schulen (eine Schulterklappe macht noch lange keinen Vorgesetzten). Standortübergreifende Zusammenarbeit weiter ausbauen. Prozesse vereinheitlichen. Auch neuen Kollegen eine richtige Chance geben und nicht nur mit der "Alten Garde" Profit generieren wollen. Richtige Schulungspläne und richtige Mitarbeiterqualifizierung einführen. JEDEN Mitarbeiter motivieren, innovative Neuerungen auch zu leben (es gibt leider sehr viele "Gewohnheitstiere" im Unternehmen-"das haben wir schon immer so gemacht")
Die Firma in Nürnberg wurde 2011 von mehreren Mitarbeitern gegründet, die gemeinsam ihren bisherigen Arbeitgeber verlassen hatten. Nach wie vor gibt es in der Firma den "Inner Circle" dieser "Gründer-Generation". Man kennt sich, und man macht gemeinsam "tolle Projekte". Schwer ist es für "neuere Kollegen", die sich ihr Standing im Unternehmen sehr hart erarbeiten müssen.
Die Firma sieht sich selbst als die Nr. 1 der Microsoft Partner für MS Dynamics NAV und MS Business Central. Der Bekanntheitsgrad der Firma ist aber nicht so hoch, wie dies intern gerne behauptet wird. In meinem Bekanntenkreis kennt jeder SAP und fast jeder kennt Navision. Aber niemand kennt Cosmo Consult.
Es gibt kein Gleitzeitkonto. Wenn man an einem Tag mehr gearbeitet hat und an einem anderen Tag dafür früher gehen möchte, ist das zwar ok. Aber man muss sich bisweilen auch kritischen Fragen des eigenen Teamleiters hierzu stellen. Das Gleiche gilt für Homeoffice. Ich fühle mich leider nicht selbstbestimmt und kann mein berufliches und familiäres Umfeld leider oft nicht in Einklang bringen. Würde man zum "Inner Circle" (siehe oben) gehören, wäre das anders. Diese Kollegen machen z.B. Homeoffice, weil sie auf einen Paketboten zu Hause warten. Ich muss mein krankes Kind alleine zu Hause lassen, weil ich kein Homeoffice machen kann. Es wird dann in solchen Fällen "grosszügig" angeboten, Urlaub zu nehmen.
Es gibt leider weder eine Karriereplanung, noch gibt es Karrierepfade. Karriere kann man über gute Kontakte und über eine glückliche Auswahl bei den Projekteinsätzen machen. Die Weiterbildung wird nicht individuell, sondern eher "gesamt-strategisch" geplant. So wird z.B. gerade intern sehr stark in die Weiterbildung ALLER Mitarbeiter für die neue Cloud Version MS Business Central investiert. Eine personalisierte Weiterbildung einzelner Mitarbeiter findet in der Regel nur über Standardschulungen bei einem externen Anbieter statt. Man geht also davon aus, dass man das Wissen einfach "einkaufen" kann. Daher wird intern auch sehr oft von "Investieren" gesprochen, wenn es um Weiterbildung geht.
Ist für mich ok.
Hierzu habe ich bisher wenig wahrgenommen. Weder bzgl. Umweltschutz, noch bzgl. Sozialem Engagement.
Die Kollegen sind sehr hilfsbereit und freundlich. Man kann sich mit jedem Kollegen zu fachlichen Fragen austauschen.
Es gibt keine altersbedingten Unterscheidungen zwischen den Mitarbeitern
Die Vorgesetzten sind alle Mitarbeiter, die irgendwann eine zusätzliche Führungsrolle bekommen haben. Keiner der Vorgesetzten ist entsprechend geschult und es werden zahlreiche "menschliche" Fehler durch die Vorgesetzten begangen, bei welchen in anderen Unternehmen der Betriebsrat einschreiten würde. Einen Betriebsrat gibt es bei Cosmo Consult nicht. Als besonders schlimm empfinde ich das Unwissen und die widersprüchlichen Aussagen der Führungskräfte, wenn es um Fragen zu Arbeitsrecht und BetrVGG geht. Beispiele: 10-Stunden-Grenze bei Dienstreisen, Wochenendarbeit, angeordnete Überstunden, Ausgleichstage nach Mehrarbeit usw.
Ein weiterer Punkt ist das sehr unterschiedliche Verhalten der Vorgesetzten: In jedem Team laufen die organisatorischen Prozesse vollkommen unterschiedlich. Es gibt in vielen Fällen keine Überschneidungen der Prozesse. Beispiel: Mitarbeitereinsatzplanung: Da sind von "Glaskugel"-Planung bis hin zu feingranularer Einsatzplanung nahezu alle Varianten möglich.
Neue Technologien und moderne Geräte!
Ein etwas "diffiziles" Thema: Das Management setzt durchaus auf starke Kommunikation. Es werden hierfür die vorhandenen Medien wie Yammer, MS Teams usw. sehr gut eingesetzt. Das "Problem" besteht eher in den "Köpfen" der "routinierten" Mitarbeiter: Zwischen den Mitarbeitern findet Kommunikation sehr oft nur in einem engen Kreis statt. Wissenstransfer oder das zentrale Verbreiten von Informationen werden leider von vielen Mitarbeitern nicht gelebt. So wird Information leider zu einer "Holschuld", um die man sich selbst bemühen muss.
Es gibt keine unterschiedliche Behandlung zwischen Männern und Frauen im Unternehmen.
Dies ist ebenfalls abhängig davon, welches "Standing" man im Unternehmen hat. Es werden meist die gleichen Mitarbeiter mit zahlreichen neuen interessanten Aufgaben regelrecht "überschwemmt". Im Gegenzug gibt es aber andere Mitarbeiter, die gerne viel mehr leisten würden, denen man aber keine interessanten Aufgaben gibt, weil man es ihnen schlichtweg nicht zutraut. Auf diese Weise werden interessante Themen eigentlich immer von einem bestimmten Personenkreis abgewickelt.
Offenheit, Modern, Innovation, Unterstützung der Mitarbeiter, Interne Kommunikation, auf die eigene Meinung wird sehr viel Wert gelegt. GF, TL & PL auf einer Ebene wie sonstige MA.
Termindruck, zu viele Projekte
Projektanzahl je MA verringern
Sehr nette Kollegen, Modernes Büro, Moderne Arbeitsmittel
Bei Kunden und Mitarbeitern sehr angesehen
Viel unterwegs, trotzdem offen für persönliche Situationen
Schneller Aufstieg als Projektleiter möglich.
Jobrad & Altersvorsorge vorhanden.
Firmenfahrzeuge nur für PLs.
Gehalt könnte mehr sein.
Familiär, auch Standortübergreifend
Gleich wie mit jüngeren / neuen Kollegen.
Freundlich, direkt und offen. Kompromissbereit. Persönliches Lob bei guter Arbeit (Leider selten heutzutage bei anderen Unternehmen). Bei Problemen immer Hilfsbereit zur gegenseitigen Lösungsfindung.
Viel beim Kunden unterwegs. Es wird sehr auf das erreichen gesetzter Ziele geachtet.
Nutzung aktueller Technologien, Innovativ
Keine Einschränkungen bei Geschlecht oder Herkunft.
Einblick & Entwicklung von Unternehmensprozessen
Extreme Arbeitsbelastung, der Mensch zählt nicht. Sicher folgen gleich wieder „ gute Bewertungen“ mit Hinweisen auf die Klasse Teams, ein angebliches „Wir-Gefühl“ usw.
Zum Einstieg und um sich erste Sporen zu verdienen, möglicherweise nicht schlecht. Danach ist man im Markt gefragt und kann sich gut umschauen.
Extremer Druck in alle Richtungen.
Ist im speziellen Markt ok. Nach innen eher nicht, wer das Alles überblickt.
Extrem hohe Arbeitsdichte. Unbezahlte Überstunden an der Tagesordnung und erwartet.
Nein. Man soll seinen Part ausfüllen. Weiterbildung gerne in der wenigen Freizeit. Mehr Geld gibts trotzdem nicht.
Woanders deutlich besser. Am Anfang sollte man gut verhandeln. Später wird’s schwierig.
Durch Druck von oben kaum vorhanden. Keinerlei Zeit auf einen Kaffee oder kurzen Plausch.
Sind kaum welche da. Man soll jung sein, formbar und funktionieren.
Druck, Druck, Druck.
Technik Ok, im Sommer wird es sehr heiß.
Nur, was man fürs Verkaufen wissen muss.
Merkwürdige Einstellung von oben.
Aktuell finde ich nicht, dass etwas gut gemacht wird.
Überlastung der Mitarbeiter. Keinerlei Anerkennung der Leistung. Mittelmäßige Bezahlung.
Mehr vom Erfolg an die Mitarbeiter abgeben. Mehr Förderungen im Unternehmen. Mehr Anerkennung.
große Truppe mit merklichem Zusammenhalt
eigentlich nichts
Die Räume könnten noch etwas "bunter" werden. Für Anfänger wäre es sehr gut besser zu wissen, wer wo sitzt.
alle sind sehr freundlich und grüßen jeden Tag
hervorragend
ich kann meine Termine selbst legen
gut passende Angebote
angemessen und gerecht
sehr ausgeprägt
der ist in den Teams hoch, dazwischen nicht so sehr
einwandfrei
stets einwandfrei
hell und gut klimatisiert
es könnte etwas mehr Yammer verwendet werden
Unterschiede sind nicht wahrnehmbar
besser geht es kaum!
Der Arbeitgeber tut eine Menge um einen herum. Ob frisches Obst, Getränke oder gleitende Arbeitszeit ist man sehr bemüht die Mitarbeiter fortzubilden. Außerdem werden die Mitarbeiter frühzeitig in Entwicklungen des Unternehmens eingebunden.
Leider arbeiten die Standorte nicht wie ein Unternehmen zusammen. Sondern jeder Standort arbeit für sich nach eigenen Vorstellungen.
Die Gehaltsmodell sollte moderner sein.
Sehr aufgeschlossen für neue Idee und Technologien
Einarbeitung nicht vorhanden
Leider werden viel zu viele Themen gleichzeitig angefangen und somit kommen wichtige Themen zu kurz.
So verdient kununu Geld.