319 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
319 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
319 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeitgestaltung und Arbeitsort frei einteilbar. Sehr flexibel und keine Probleme diesbezüglich. An sich auch bemüht Mitarbeiterevents und ähnliches Stattfinden zu lassen.
Manchmal werden einfache Dinge / Prozesse unnötig kompliziert gemacht. Es ist nicht immer klar, wo man Informationen findet und wen man ansprechen muss. Aber man ist auf dem Weg der Besserung.
Kommunikation, gerade wenns unbequem wird, nicht scheuen. Wir sind Erwachsene Menschen und können Dinge verstehen, wenn diese direkt und ehrlich ausgesprochen werden. Wenn man Dinge eher über Flurfunk oder Gerüchteküche hört, wirkt es eher nachteilig, was Vertraulichkeit angeht.
Man muss etwas reinkommen und Zeit geben. Am Anfang hätte ich hier vielleicht nur 2 Sterne gegeben, weil ich es eigenartig fand. Aber mit der Zeit wird es besser, man muss auch selbst zur Atmosphäre beitragen wollen.
Hier alles Top und Super.
Wie oben beschrieben, keine Ahnung, wohin die Reise gehen kann.
Vollkommen unklar, wo man hier steht und was möglich ist
In der Regel gut.
In meiner Abteilung auch hier alles gut.
In schwierigen Zeiten bemüht, aber irgendwie unglücklich. Unbequeme Themen verschweigt man gerne.
Kommt auf die Phasen an, aber meist in Ordnung
Weniger Fokus auf Außendarstellung und mehr Fokus auf die Mitarbeitenden. Faire und transparente Gehälter, realistische Priorisierung von Aufgaben sowie Führungskräfte mit einem besseren Verständnis für die operative Arbeit ihrer Teams würden aus meiner Sicht deutlich mehr bewirken als die nächste Erfolgskampagne. Kritik sollte als Chance zur Verbesserung verstanden werden und nicht als Störung der positiven Außendarstellung. Ebenso hätte ich mir mehr Wertschätzung im Arbeitsalltag gewünscht – nicht nur in der Kommunikation nach außen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als angespannt empfunden. Durch die hohe Arbeitsbelastung, fehlende Priorisierung und den ständigen Druck, neben dem Tagesgeschäft zusätzliche Projekte voranzutreiben, blieb wenig Raum für nachhaltiges Arbeiten. Gleichzeitig hatte ich häufig den Eindruck, dass Außendarstellung und Erfolgskommunikation einen höheren Stellenwert hatten als die tatsächliche Situation innerhalb der Teams.
Das Unternehmen investiert viel Energie in seine Außendarstellung. Gleichzeitig entstand bei mir häufig der Eindruck, dass das vermittelte Bild nicht immer mit dem Arbeitsalltag übereinstimmte. Auch die wiederholte Betonung positiver Online-Bewertungen sowie die Erwartung, Unternehmensbeiträge in sozialen Netzwerken zu teilen und zu liken, haben diesen Eindruck für mich verstärkt.
Durch zusätzliche Projekte und fehlende Priorisierung verschwammen aus meiner Sicht die Grenzen zwischen regulären Aufgaben und immer neuen Erwartungen. Die Arbeitsbelastung war dauerhaft hoch und Entlastung habe ich nur selten erlebt.
Es gab durchaus Möglichkeiten, neue Themen zu übernehmen und sich fachlich weiterzuentwickeln. Allerdings erfolgte dies häufig zusätzlich zum bestehenden Aufgabenbereich. Eine entsprechende Unterstützung, Priorisierung oder Anerkennung blieb aus meiner Sicht oft aus.
Aus meiner Sicht deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Gehaltsverhandlungen gestalteten sich schwierig und wenig transparent. Trotz wachsender Verantwortung und zusätzlicher Aufgaben spiegelte sich dies für mich nicht angemessen in der Vergütung wider.
Nachhaltigkeit wurde nach außen sehr prominent kommuniziert. Intern nahm ich jedoch eine gewisse Diskrepanz zwischen Anspruch und tatsächlicher Umsetzung wahr. Symbolische Maßnahmen standen aus meiner Sicht häufig stärker im Vordergrund als strukturelle Veränderungen. Auch Weihnachtszuwendungen in Form von Unternehmensspenden oder symbolisch gepflanzten Bäumen wirkten auf mich eher wie ein Beitrag zur Außendarstellung als wie eine persönliche Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams war für mich einer der größten Pluspunkte. Ich habe viele engagierte, hilfsbereite und fachlich starke Kolleginnen und Kollegen kennengelernt. Viele Herausforderungen wurden eher gemeinsam im Team gelöst als durch Unterstützung von Führungskräften.
Ich habe erlebt, dass mehrere erfahrene Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen verlassen haben. Dadurch ging aus meiner Sicht viel Fachwissen und Erfahrung verloren, während gleichzeitig viele neue Mitarbeitende noch am Anfang ihrer beruflichen Laufbahn standen.
Mein größter Kritikpunkt. Verantwortung für strukturelle oder strategische Probleme wurde nach meiner Wahrnehmung häufig an Mitarbeitende oder Teamleitungen weitergegeben. Gleichzeitig fehlte insbesondere im Marketing häufig das notwendige technische Verständnis für Web- und Digitalprozesse. Entscheidungen wirkten dadurch teilweise realitätsfern und wenig anschlussfähig an den operativen Alltag. Unterstützung oder Verständnis für die tatsächlichen Herausforderungen im Tagesgeschäft habe ich häufig vermisst.
Die technische Ausstattung war grundsätzlich in Ordnung. Herausfordernd waren für mich jedoch weniger die Arbeitsmittel als die fehlende Priorisierung, häufig wechselnde Schwerpunkte und unklare Verantwortlichkeiten.
Kommunikation bedeutete aus meiner Sicht häufig, Erfolge zu präsentieren. In wiederkehrenden Meetings wurden große Kennzahlen und Erfolgsmeldungen hervorgehoben, ohne diese ausreichend einzuordnen oder kritisch zu hinterfragen. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass Feedback eher in eine Richtung funktionierte und strukturelle Probleme nur begrenzt thematisiert wurden.
Persönlich habe ich in diesem Bereich keine negativen Erfahrungen gemacht.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten viel Gestaltungsspielraum. Eigene Ideen waren grundsätzlich willkommen und man konnte Verantwortung übernehmen. Leider führte dies häufig dazu, dass zusätzliche Projekte parallel zum Tagesgeschäft übernommen wurden – ohne entsprechende Priorisierung, Unterstützung oder eine angemessene Entwicklung der Vergütung.
Grundsätzlich hatte ich häufig das Gefühl, dass es wichtiger war, ständig neue Ideen zu präsentieren, als bestehende Probleme konsequent zu lösen.
Die COSMO befindet sich seit Jahren im Veränderungsprozess. Stillstand gibt es nicht!
Aktuell schwierige Bedingungen in der Branche. Man versucht entsprechend gegenzusteuern.
Zur Zeit herrscht eine große Unzufriedenheit
viele tolle Kollegen
Entscheidungen aus der Führungsetage müssen kurzfristig umgesetzt werden
Dass man technologisch immer am Nabel der Zeit ist.
Fehlender Mitarbeiterschutz durch Betriebsrat.
Die einzelnen Mitarbeiter brauchen ein Schutzsystem wie einen Betriebrat um willkürliche Kündigungen aufgrund subjektiver Themen einzudämmen. ZBsp aufgrund des Alters oder aufgrund von Krankheit.
Ganz gut
Sehr gutes Marketing und gute Aussendarstellung
Ganz gut, das passt.
Kann man tun, wobei andererseits ein gewisser Zeit und Fakturadruck aufgebaut wird.
Branchenüblich
Schwierig zu sagen. Die Manager fahren teilweise große Benziner mit viel Leistung, keine Ahnung warum???
Die alten Hasen halten Zusammen
Ich habe von einer Kollegin erfahren, dass sie aufgrund Ihres Alters diskriminiert wurde, ob es stimmt weiß ich nicht.
Da hätte ich mir mehr gewünscht. Es hat der Einsatz gefehlt.
Das ist sehr gut.
Okay, habe auch schon erlebt, dass hinter dem Rücken schlecht über einen gesprochen wurde.
Denke das passt, kann es nicht beurteilen.
Ja die Aufgaben waren interessant
Den Kollegenzusammenhalt und Umgang untereinander.
Verbesserung der Kommunikation und vielleicht auch mehr nach Living Organisation kommunizieren. Also neue Regelungen von oben nach unten kommunizieren, dann Einwände einholen, diese Beurteilen und dann erst abschließend die neue Regelung festlegen und kommunizieren.
Die Regelungen für Arbeitszeitausgleich etwas lockern, aber mit der Maasgabe, dass man trotzdem für geplante Kundentermine oder interne Regeltermine zur Verfügung stehen muss.
Man hat einige Freiheiten, so lange man seine Wochenarbeitszeit leistet und für Termine und Kollegen zu geplanten Zeiten zur Verfügung steht. Darunter auch Off Work Zeiten. Aber leider wurde es teilweise auch zu seht ausgenutzt von einigen Kollegen, so dass wieder ein paar Einschränkungen eingeführt werden mussten...
Man kann normalerweise die meisten, jederzeit um Unterstützung bitten und erhält dann auch Rückmeldungen und entsprechende Unterstützung.
Man kann jederzeit überall arbeiten, wenn die Umstände das Arbeiten zulassen. Also man Internet und einen Rechner zur Verfügung hat.
Neue Regelungen und Prozesse dürften gerne frühzeitiger und wenn absehbar ist, dass sie umstritten sein könnten, klar und mit Begründung kommuniziert werden.
Es gibt keine Ausgrenzungen und jeder wird gleichberechtigt behandelt.
Jeden Tage neue interessante Aufgaben und Herausforderungen
Nichts zu beanstanden
Nichts zu beanstanden
Nichts zu beanstanden
Hier besteht Verbesserungspotenzial.
Es gibt Raum
Nichts zu beanstanden
Nichts zu beanstanden
Nichts zu beanstanden
Nichts zu beanstanden
Hier besteht Verbesserungspotenzial.
Nichts zu beanstanden
Nichts zu beanstanden
Nichts zu beanstanden
Offen und fair. Versteht auch, dass man private Bedürfnisse hat.
Es ist immer ein Geben und ein Nehmen und man spricht auf Augenhöhe miteinander
Tolles Team, tolle Kollegen
Flexibles Arbeiten
Jeder wird geschätzt
Einer der besten Chefs, die ich jemals hatte. Offen klar und mit viel Empathie
In meiner Abteilung besteht meist eine fokussierte Athmosphäre mit relativ vielen Meetings. Es bleibt aber auch immer mal Zeit für ein Späßchen und so weiter
Kann man sich gut zurechtlegen
Wird an den richtigen Stellen gefördert
Ich empfinde meine Bezahlung als angemessen, obwohl der Branchen-Durchschnitt vermutlich höher ist. Die Kultur in meiner Abteilung macht das aber wett
Gibt einige Charity-Aktionen jährlich und an jedem Mitarbeiter-Geburtstag wird gespendet an eine Organisation der Wahl
In meinem Wirkungskreis top, man hat sehr selten negative Erlebnisse
Top, viele Long-Timer dabei
In meiner Abteilung kommentarlos gut, transparent, nachvollziehbar und nah am Mitarbeiter. Sehr fördernd aber auch fordernd
Ausstattung top, Office-Remote-Regelungen digital gelöst. Moderne Offices und liberale Identity
Vieles wird klar und nachvollziehbar in großen bis kleinen Runden besprochen. Selten sind Ankündigungen etwas zu abstrakt argumentiert
Wenig Frauen in Führungspositionen
Der Mitarbeiter wird befähigt, eigene Entscheidungen zu treffen und diese kreativ auch weiterzudenken, wenn der Wille da ist.
So verdient kununu Geld.