45 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre bei Cosnova ist einfach top. Man merkt richtig, dass sich das Unternehmen Mühe gibt, damit sich alle wohlfühlen. Die Location, die Räume, die Meetingräume – das Interior Design ist wirklich schön gemacht und trägt total zur guten Stimmung bei. Klar, die KollegInnen machen auch einen großen Teil aus, aber allein von der Umgebung her wird schon einiges richtig gemacht, um eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen.
Das Image von Cosnova ist top. Das Unternehmen engagiert sich sozial und umweltbewusst, und auch die Produkte selbst überzeugen mit richtig guter Qualität. Cosnova versucht, Makeup für alle zugänglich zu machen – bezahlbar, aber trotzdem hochwertig – und das ist definitiv etwas, das für das Unternehmen spricht. Auch nach außen wird ein modernes, sympathisches Bild vermittelt, das gut zu den Werten passt, die man auch intern erlebt.
Work-Life-Balance wird bei Cosnova wirklich großgeschrieben. Es gibt die Möglichkeit auf Homeoffice-Tage und auch die Option, für eine bestimmte Zeit aus einer anderen Stadt oder einem anderen europäischen Land zu arbeiten. Klar, es gibt auch Tage, an denen Office-Pflicht ist, aber dank der vielen Sportangebote und dem hauseigenen Gym lässt sich die Work-Life-Balance trotzdem gut organisieren.
Karriere und Weiterbildung hängen bei Cosnova stark davon ab, in welcher Abteilung du bist und wie viel Visibility du hast. Du kannst an richtig wichtigen Themen arbeiten, aber wenn du dir nicht selbst die Sichtbarkeit verschaffst oder eine Führungskraft hast, die dich dabei unterstützt, musst du oft länger warten als jemand, der zwar sichtbarer im Unternehmen ist, aber vielleicht an weniger strategisch relevanten Themen arbeitet. Trotzdem gibt es bei Cosnova richtig gute Karriere- und vor allem Weiterbildungsmöglichkeiten – von Online-Lernplattformen über Live-Trainings bis hin zu Eventbesuchen ist alles dabei. Und wer möchte, kann sich innerhalb von Cosnova sogar umschulen lassen und sich einer ganz neuen Herausforderung stellen.
Das Gehalt ist bei Cosnova dank des Bonus, der bisher noch nie ausgefallen ist, eigentlich recht fair – das kann ich aber nur aus meiner eigenen Perspektive sagen. Was ich mitbekommen habe, liegt Cosnova beim Grundgehalt tatsächlich eher unter dem Durchschnitt. Das versucht man mit Benefits wieder auszugleichen, und davon gibt es wirklich einige. Trotzdem könnte das Grundgehalt aus meiner Sicht einen kleinen Tick höher liegen.
Cosnova legt schon Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein. Man merkt, dass Nachhaltigkeit kein reines Lippenbekenntnis ist, sondern in verschiedenen Bereichen mitgedacht wird – sei es bei der Produktentwicklung oder im Arbeitsalltag. Auch soziales Engagement wird gefördert, zum Beispiel durch entsprechende Initiativen oder Projekte, an denen man sich als Mitarbeitender beteiligen kann.
Der Zusammenhalt unter den KollegInnen bei Cosnova ist wirklich groß. In den viereinhalb bis fünf Jahren, die ich dort gearbeitet habe, hab ich sogar Freunde fürs Leben gefunden. Richtig tolle, liebe und schlaue Menschen, die einem den Weg zur Arbeit und den Alltag bei Cosnova jeden Tag ein bisschen schöner gemacht haben.
Bei Cosnova arbeiten KollegInnen, die teilweise schon von Anfang an dabei sind – das spricht wirklich für das Unternehmen. Cosnova macht zwischen jung und alt keinen Unterschied. Da es sich um ein relativ junges Unternehmen handelt, wird sich dieses Thema in Zukunft wahrscheinlich noch mehr zeigen, aber Stand jetzt gibt's da nichts einzuwenden – bis auf hier und da mal Einzelfälle, bei denen man nicht genau weiß, ob es wirklich am Alter lag. Meiner Ansicht nach eher nicht.
Das Vorgesetztenverhalten bei Cosnova ist eigentlich top. Du hast immer die Möglichkeit, mit deinem Vorgesetzten zu sprechen – je nach Hierarchieebene natürlich auch abhängig davon, ob es der Kalender zulässt. Es gibt natürlich auch mal die ein oder andere Führungskraft, nicht unbedingt die eigene direkte, bei der man sich etwas mehr Konsistenz wünschen würde. Das ist auch der einzige Punkt, weswegen hier ein Stern abgezogen wird. Aber generell sind bei Cosnova eigentlich alle sehr nett und lösungsorientiert.
Man wird mit allem ausgestattet, was man braucht – von der technischen Ausstattung wie Laptop und Zubehör bis hin zu einem modernen, gut durchdachten Arbeitsplatz. Auch die Büroräume selbst tragen dazu bei, dass man sich rundum wohlfühlt und konzentriert arbeiten kann. Insgesamt hat man das Gefühl, dass hier wirklich darauf geachtet wird, dass es den Mitarbeitenden an nichts fehlt.
Die Führungsebene sucht wirklich häufig den Austausch mit den Mitarbeitenden. Jährliche Mitarbeitergespräche sind verpflichtend, und mindestens einmal im Quartal gibt's auch eine Präsentation von der Geschäftsführung, in der Vision, Mission und die Leitplanken von Cosnova nochmal vorgestellt werden. Bei HR bekommst du eigentlich immer Gehör, wenn's was gibt, und auch mit den Führungskräften kannst du jederzeit sprechen. Die Hierarchien sind ziemlich flach, deswegen fühlt sich das Ganze echt an wie auf Augenhöhe.
Gleichberechtigung wird bei Cosnova wirklich großgeschrieben – das ist auch fest als eine der Leitplanken im Unternehmen verankert. Ich hab das Thema als sehr präsent erlebt, egal ob es um Geschlecht, Herkunft oder sonstige Diversity-Aspekte geht. Man merkt, dass hier wirklich Wert draufgelegt wird, dass alle die gleichen Chancen bekommen und sich niemand benachteiligt fühlt.
Bei Cosnova hast du eigentlich immer die Möglichkeit, an interessanten Themen und Aufgaben zu arbeiten. Ich hatte tatsächlich das Glück, mir meine Aufgaben mehr oder weniger selbst aussuchen zu dürfen, und entsprechend haben sie mir richtig viel Spaß gemacht. Aber selbst wenn du mal dein Team oder deinen Aufgabenbereich wechseln möchtest, hab ich erlebt, dass das bei Cosnova möglich ist – auch quasi als Quereinstieg in eine andere Abteilung.
- es gibt keinen Betriebsrat, der die Interessen der Mitarbeitenden vertritt
Wenn man sich als "fortschrittliches, modernes" Unternehmen nach außen verkauft, dann bitte auch intern so handhaben. Das bedeutet flexibles Arbeiten, flexible Office-Tage, 36 Stunden Woche.
War mal deutlich besser. Seit der Umstrukturierung ist es sehr anstrengend geworden. Die Umstrukturierung ist wirklich schlecht begleitet worden. Viele Prozesse wurden nicht zu Ende gedacht, man strukturiert erst um und fängt dann erst an zu fragen, wie bestimmte Prozesse überhaupt funktionieren anstatt vorher einen Plan zu haben. Das führt zu einer Mehrbelastung vieler Mitarbeiter, weil diese vieles abfangen müssen ohne dass dafür Verständnis vorherrscht. Viele sind dadurch gestresst und kommen aktuell nicht gerne auf die Arbeit
Durch die Pflicht 3 Tage ins Office kommen zu müssen, stark ins negative gekippt. Man gibt auch nicht eine Gesamtanzahl an Office-Tagen vor, die man im Monat erreichen muss, nein es müssen Di-Do Office sein. Wenn man projektbedingt Mo oder Fr kommen muss, darf man Di-Do auch nicht stattdessen zu Hause bleiben. Flexible Arbeitszeiten gibt es faktisch nicht mehr (verstehe auch nicht, warum das bei Stellenangeboten so beworben wird). Entschuldigt wird das mit "besserem Zusammenhalt" und "Wir-Gefühlt". Faktisch geht es aber um Kontrolle. Viele Mitarbeiter mussten auch notgedrungen kündigen, weil sie die Mehrbelastung (finanziell oder familiär) nicht mehr tragen konnten durch die 3 Tage Woche und das hat man billigend in Kauf genommen (fühlt sich so an, als würde man hier aussieben wollen). Vertrauensarbeitszeit ist auch abgeschafft worden.
Gehalt ist immer ein Problem. Man verdient für Frankfurt unterdurchschnittlich, es wird einem aber immer verkauft, als wäre man großzügig.
Die Kolleg*innen sind top, freundlich, zuverlässig und einer der wenigen Gründe, warum man noch gerne ins Office kommt.
Im Office angenehm. Reisebedingungen sind aber immer zum Nachteil der Mitarbeiter. Man bekommt eine läppische Pauschale von 28€ für 1 Tag an Ausgaben, obwohl in der Realität die Ausgaben bei Geschäftsreisen bei 40-50€ pro Tag liegen können. Man reist für die Firma und wird aber für seine zusätzlichen Ausgaben nicht entschädigt.
Nach außen hin wird es so präsentiert, dass man offen und transparent ist, aber eigentlich wird viel im Geheimen beschlossen und man erfährt es mehr oder weniger über den Flurfunk.
Das jeder willkommen ist und obwohl die Firma recht groß ist wird alles transparent und fair gehandhabt. Ich finde es klasse
Bisher nichts
…
Super angenehm
Bisher nur gutes gehört
Wird gut ermöglicht
Wird immer angeboten, je nach Arbeitsplatz gut umsetzbar
Sehr gut - Luft nach oben gibt es immer ;-)
So sehr engagiert in den verschiedenen Bereichen; richtig vorbildlich
Super auch über die eigene Abteilung hinaus
Es passt jung und alt ins Team - das ist richtig schön
Alle nett und produktiv
Top
Es ist sehr transparent
Richtig gut
Je nach Abteilung sicherlich anders aber es bleibt immer spannend aufgrund der vielen Produktneuerungen und man kann sich immer höhere Ziele setzen
Offene Kommunikation. Freundliches Arbeitsumfeld.
Wieder mehr Flexibität hinsichtlich der Mobile Work Regelung. Jetzige Regelung nicht zeitgemäß.
Leider wurde uns die Flexibiltät genommen und von Dienstag bis Donnerstag ist ganztägig Anwesenheitspflicht. 3 Tage im Office sind ok, aber besser wäre es, man könnte die 2 Mobile Work Tage flexibel in der Woche nehmen. Die Work-Life-Balance geht extrem verloren.
Gehalt ist eher mittelmäßig. Sozialleistungen top.
Großraumbüros, daher kann es auch mal lauter werden
Es wird auf jeden Fall nie langweilig, da es immer wieder neue Herausforderungen und Aufgaben gibt.
So vieles, dass ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll!
Ab September müssen alle 3 Tage ins Büro die Woche… was nicht schlimm ist. Aber die Flexibilität geht ein wenig verloren. Das ist sehr schade. Auch für MA, die weiter weg wohnen oder Umzüge planen.
Gehalt könnte etwas besser sein!
Beteiligen sich an super viele Sozial Projekten… Spenden unheimlich viel!
Sehr gut
Sind flexible und kommen Vorallem den Mitarbeitern mit Kindern sehr entgegen.
Ist gegeben!
Grundsätzlich herrscht ein gutes Klima und es wird viel dafür getan, damit sich alle wohl fühlen.
Image und Realität sind hier schon extrem nah beieinander.
Ist super! Klar gibt es auch viel zu tun, aber es wird immer gleichmäßig im Team aufgeteilt und dafür gesorgt, dass alle Tätigkeiten im Rahmen der Arbeitszeiten zu erledigen sind.
Eigene Academy und auch externe Möglichkeiten.
Defintiv Luft nach oben, die Gehälter liegen unter Durchschnitt. Das Benefit-Paket ist dafür deutlich größer als bei vielen anderen. Am Ende zählt aber natürlich was auf dem Konto ankommt.
100% bei zu beiden Punkten - lediglich der große Fuhrpark könnte mal kritisch hinterfragt werden, es müssen ja nicht zwingend dicke SUVs sein.
Es gibt ein großes “Wir-Gefühl”, was wunderbar ist. Allerdings kommt es auch immer wieder vor, dass das Gefühl von Lästereien oder Zickereien getrübt wird. Einiges passiert hinter dem Rücken.
Cosnova fördert aktiv die Bindung zum Unternehmen und es gibt sehr viele Personen, die weit über 10 Jahre dabei sind.
Stets ein offener Austausch zu allen Themen und Kommunikation weitestgehend auf Augenhöhe. Es gab Situationen die nicht ideal verlaufen sind, aber es kann aufgearbeitet und offen adressiert werden.
Es wird stetig modernisiert und das Office ist geschmackvoll eingerichtet. Das Gebäude selbst ist etwas in die Jahre gekommen, aber die Bedingungen werden durchgehend verbessert. Wohlbefinden steht ganz oben. Technik funktioniert in der Regel, auch wenn es nicht immer die neuste ist.
Es gibt regelmäßige und verpflichtende Bewertungs- und Zielsetzungsgespräche, die für eine transparente Struktur sorgen. Auch über Unternehmenserfolge, Ziele oder spannende Themen wird regelmäßig aufgeklärt. Zudem sind Coffee-Dates zwischen Kollegen oder auch teamübergreifend an der Tagesordnung.
Immer viel Neues und am Kern der Zeit, wenn nicht sogar stark zukunftsorientiert.
Die Kollegen sind hilfsbereit, das Ambiente sehr modern, das deutsche Google
Tolles und positives Image
Der Arbeitgeber hat Verständnis und unterstützt in besonderen Lagen, Ausnahmen etc. so dass man schauen kann, dass alles unter einen Hut passt
Sind vorhanden und gegeben
Gehalt ist in Ordnung
Hier ist cosnova sehr aktiv und unterstützt mit Events/Mitarbeiteraktionen, wie auch Spenden und versucht/verbessert die Umweltbilanz und den ecological impact/footprint um auch hiermit für Mitarbeiter/Produkte/Image punkten zu können
Man unterstützt sich gegenseitig im Team
Kann ich wenig dazu sagen, aber alle werden gleichberechtigt und unterstützt
Manchmal wünscht man sich eine klarere Linie
Gute Arbeitsbedingungen, Home Office möglich
Gute Kommunikation zwischen Kollegen und Vorgesetzten, hier könnte man teilweise noch konkretere Ziele setzen
1A
Man kann sich gut in Projekte einbringen und wird schnell mit eingebunden
Trotz der Größe des Unternehmens herrscht teilweise immernoch eine sehr familiäre Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich direkt willkommen und wohl
Das Unternehmen spricht für sich selbst und die meisten sind glücklich teil davon zu sein
Wer seinen Job gut macht der kann das relativ flexibel. Ich finde es wirklich toll, dass man so unabhängig arbeiten kann
Es steht einem fast alles offen man muss es nur ansprechen
Das Gehalt könnte für den Umkreis etwas besser sein aber dafür bekommt man viele Benefits und Unterstützung
Sehr nachhaltige Firma die wirklich die Werte vertritt für die sie steht und an allen möglichen Ecken ihren Beitrag leistet
In meinem Bereich sind wir eine Einheit. Wir unterstützen uns immer gegenseitig und auch, wenn es mal wirklich hart ist halten wir zusammen. Ich kann mich immer auf meine Kollegen verlassen
Gerade die älteren Kollegen sind wegen ihrem umfassenden Wissensschatz sehr wertvoll
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und suchen regelmäßig den Austausch mit den Kollegen
Modernes Büro und Arbeitsplatz und alles was man braucht, was man nicht hat wird besorgt. Das Büro ist einladend und überall gibt es etwas zu entdecken
Es ist manchmal schwer alle betroffenen Abteilungen auf dem gleichen Stand zu halten aber dennoch funktioniert die Kommunikation sehr gut.
Alle sind willkommen und jeder hat die Chance auf Entwicklung
Man kann sich überall einbringen, es gibt immer wieder spannende Projekte an denen man arbeiten kann
-offene Kommunikation
-Zusammenhalt
-Benefits
-schlechte Fehlerkultur bremst Innovationskraft aus (viele innovative Produktideen verstauben in den Schränken)
-Austausch des Top Managements, da kein Wandel vorangetrieben wird. Firmenblindheit durch lange Zugehörigkeit.
-Engerer Austausch von Produktmarketing mit anderen Abteilungen (Social Media/ Social Signals, Data Science etc.)
Die Arbeitskollegen sind fast durchweg alle korrekt und hilfsbereit.
Produktmarken (essence, CATRICE) sind bekannter als der Arbeitgeber Cosnova.
In der Regel gibt es wenig Überstunden. Während der „heißen Phase“ häuft man welche an, die man aber selbstständig wieder ausgleichen kann. Hier gilt das Prinzip „Lead yourself“. Die Verantwortung liegt bei einem selbst. Daher würde ich sehr ehrgeizigen High Performern empfehlen besonders auf sich zu achten und sich nicht ausnutzen zu lassen. Das passiert sehr schnell, wenn man sich nicht beschwert.
Wie oben beschrieben: sehr stark vom Vorgesetzten abhängig. Durch die flachen Hierarchien kommt schnell an das „Limit“.
Gehalt war als Praktikant so lala. Es reicht aus zum Überleben, sagen wir es mal so. Verglichen mit anderen Konzernen ist man hier weit weg von den üblichen 1.300-1.600€/ Monat. Man macht es eben für die Erfahrung und evtl. für die Kontakte falls man Interesse an einer Festanstellung hat. Dann ist es definitiv viel einfacher reinzukommen. Gehaltstechnisch habe ich mich bei meinen Kollegen umgehört. Als erfahrener Produktmanager bekommt man hier etwas weniger als branchenüblich. Im Endeffekt ist es Verhandlungssache und liegt auch etwas an der Harmoniebedürftigkeit vieler Kollegen. Bei der Konkurrenz bekommt man 10k mehr.
-Umweltbewusstsein: Das Bewusstsein ist zwar da und es gibt hier und da kleine Bestrebungen. Es wird eher als Marketing-Hebel gesehen und nicht, weil man das „ehrliche“ Bestreben danach hat. Wer sich in der FMCG Branche bewegt, weiß dass die Branche von Grund auf nicht nachhaltig ist. Ein Trend jagt den nächsten. Mehr Produkte pro Verbraucher bis das Badezimmer am besten davon platzt.
-Sozialbewusstsein: Unterstützung an Frauenhäuser etc.
Kommt darauf an. Meine direkte Chefin war top. Gute Leadership skills, sehr engagiert, kein Ellenbogenverhalten und hat für ihr Thema gebrannt. Man kann aber auch echt Pech haben. Manche Führungskräfte sind unberechtigt auf ihrem Posten durch sehr gute Kontakte oder einfach, weil sie schon sehr lange dabei sind. Hier bekommt man so einiges im Flurfunk mit: Revierverhalten der Vorgesetzten, indem man nicht befördert wird oder sich mit fremden Federn schmückt und andere nicht glänzen lässt. So vergrault man sich A-Player.
-Kostenloser Kaffee und diverse Getränke
-Moderne Raumkonzepte
-Gute Mensa
-Massagestuhl
-günstige Maniküre
-Fitnessraum
-Jobticket
-extravagante Weihnachtsfeiern (Lob an die interne Orga an dieser Stelle ✌)
Habe ich als sehr offen empfunden.
Die Aufgaben sind anfangs sehr abwechslungsreich durch die Verantwortung mehrerer Projekte. Die Lernkurve hörte bei mir irgendwann nach drei Monaten auf. Dann lernt man nichts Neues mehr dazu. Produktmanagement ist an sich kein Rocket Science. Die Aufgabenquantität ist sehr hoch, während die Aufgabenqualität etwas leidet. Das liegt zum Teil an der geringen Risikobereitschaft der einzelnen Mitarbeiter und an der Unternehmenskultur: wenig innovativ; Hauptsache zur Deadline fertig und ja keine Fehler. Dadurch ist man immer etwas zu spät und „hinter dem Trend“. Man kopiert eher Trends, die sich bereits im Massenmarkt etabliert haben und setzt keine Neuen, weil der Mut fehlt.
Flexibel, aus Fehlern lernen wir, Wertschätzung der Mitarbeiter, Familiengeführtes Unternehmen
Entwicklungsmöglichkeiten sind aufgrund der Größe und der Struktur des Unternehmens eingeschränkt
Flache Strukturen bieten weniger Karrieremöglichkeiten für Führungskräfte
sehr gute Sozialleistungen, Gehalt im Mittelfeld
Ältere Kollegen sind eher die Ausnahmen, daher "im Aufbau"
tolles office mit vielen Annehmlickeiten
Unternehmen mit einem außerordentlich Hohen Anteil an weiblichen Mitarbeiterinnen, allerdings sind Frauen auch hier im Top Management unterrepräsentiert.
So verdient kununu Geld.